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Groups > de.sci.electronics > #212974 > unrolled thread
| Started by | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| First post | 2016-08-25 09:53 +0200 |
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Schrittmotoren Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-08-25 09:53 +0200
Re: Schrittmotoren Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-08-25 08:40 +0000
Re: Schrittmotoren Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-08-25 11:53 +0200
Re: Schrittmotoren Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-08-25 09:59 +0000
Re: Schrittmotoren w-buechsenschuetz@web.de - 2016-09-02 02:04 -0700
Re: Schrittmotoren Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2016-09-02 15:51 +0200
Re: Schrittmotoren Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2016-08-25 14:13 +0200
Re: Schrittmotoren Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-08-26 14:06 +0200
Re: Schrittmotoren Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2016-08-26 17:50 +0200
Re: Schrittmotoren Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-08-26 21:28 +0200
Re: Schrittmotoren Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2016-08-29 15:14 +0200
Re: Schrittmotoren Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-08-30 06:12 +0000
Re: Schrittmotoren Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2016-08-30 09:06 +0200
Re: Schrittmotoren Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-08-30 11:16 +0200
Re: Schrittmotoren Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2016-08-30 12:33 +0200
Re: Schrittmotoren "MaWin" <me@private.net> - 2016-08-25 14:40 +0200
Re: Schrittmotoren Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-08-26 14:13 +0200
Re: Schrittmotoren Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-08-30 10:00 +0200
Re: Schrittmotoren Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-08-30 11:53 +0200
Re: Schrittmotoren Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-08-30 13:12 +0200
Re: Schrittmotoren Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-08-30 13:53 +0200
Re: Schrittmotoren Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-08-30 14:09 +0200
Re: Schrittmotoren Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-08-30 17:59 +0200
Re: Schrittmotoren Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-08-31 08:10 +0200
Re: Schrittmotoren Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-08-31 09:12 +0200
Re: Schrittmotoren Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-08-31 09:53 +0200
Re: Schrittmotoren Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2016-08-31 12:16 +0200
Re: Schrittmotoren Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-09-02 15:59 +0200
Re: Schrittmotoren Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-08-30 11:31 +0200
Re: Schrittmotoren Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-08-26 20:18 +0200
Re: Schrittmotoren Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-08-26 22:04 +0200
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-30 13:53 +0200 |
| Message-ID | <e2laeqFhvhnU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #213173 |
Edzard Egberts schrieb: > Mein Ansatz war eher, dass der Arduino zu klein ist, um ein vernünftiges > Display mit Tastatur zu betreiben - mit 2 Zeilen LCD kommt man bei der > Anforderung wohl kaum hin. Also die Programme besser am PC mit > Bildschirm, Maus und Tastatur eingeben und mit dem Arduino ausführen. CAD Software braucht eine andere Umgebung als einen 3D Drucker. Andersrum ist so eine Maschine eher weniger geeignet, den Drucker in real-time zu steuern. Daraus ergibt sich eine natürliche Trennung in Arbeitsvorbereitung/-überwachung (front-end) und Durchführung (back-end), mit entsprechend unterschiedlicher Hardware, OS/Firmware und Entwicklungswerkzeugen. Bei den Kosten für die Hardware von (Industrie-)Robotern kann man etliche kleine Controller für die Steuerung solcher Hardware einsetzen, womit die Anforderung an Speicherplatz etc. kein Thema mehr sind. Während man für die Vorbereitung auf Standardprogramme zurückgreifen kann, müssen die kleinen Controller individuell programmiert werden, mit Bibliotheken für Standard-Komponenten wie Schrittmotoren. Und mir geht es speziell um diese Bibliotheken, welche eine brauchbare Schnittstelle sowohl zur übergeordneten Steuerung als auch zur Hardware haben sollten. Die Schnittstelle zur Hardware ist dabei ziemlich übersichtlich, aber wie soll die andere Seite aussehen? DoDi
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-30 14:09 +0200 |
| Message-ID | <nq3t33$6mf$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #213175 |
Hans-Peter Diettrich wrote:
> Bei den Kosten für die Hardware von (Industrie-)Robotern kann man
> etliche kleine Controller für die Steuerung solcher Hardware einsetzen,
> womit die Anforderung an Speicherplatz etc. kein Thema mehr sind.
> Während man für die Vorbereitung auf Standardprogramme zurückgreifen
> kann, müssen die kleinen Controller individuell programmiert werden, mit
> Bibliotheken für Standard-Komponenten wie Schrittmotoren. Und mir geht
> es speziell um diese Bibliotheken, welche eine brauchbare Schnittstelle
> sowohl zur übergeordneten Steuerung als auch zur Hardware haben sollten.
> Die Schnittstelle zur Hardware ist dabei ziemlich übersichtlich, aber
> wie soll die andere Seite aussehen?
Die Arduinos haben eine serielle Schnittstelle über USB und melden sich
unter Linux z.B. als "/dev/ttyACM0" oder unter Windows als irgend ein
"COM#" an (dafür gibt es einen Treiber). Auf der Arduino-Seite ist das
recht komfortabel, da sind Befehle vorhanden, um die Baudrate
einzustellen und zu schreiben, z.B. "Serial.print("Hallo")".
Das Protokoll muss man sich zwar selber ausdenken, aber eine
textbasierte Befehlsliste lässt sich einfach realisieren, so etwas wie
"MOV 10, 10, 10\r\n". '\r' immer verwerfen (wird nur von Windows
verwendet), bei '\n' den Eingabepuffer auswerten. Auf der PC-Seite
könnte man dann sogar ein Terminal verwenden.
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-30 17:59 +0200 |
| Message-ID | <e2mfm2Fr0h1U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #213176 |
Edzard Egberts schrieb: > Das Protokoll muss man sich zwar selber ausdenken, aber eine > textbasierte Befehlsliste lässt sich einfach realisieren, so etwas wie > "MOV 10, 10, 10\r\n". Schaut man sich G-Code an, dann laufen da viel mehr Parameter drüber. Das Problem ist aber nicht deren Anzahl, sondern was mit den Werten anzufangen ist. DoDi
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-31 08:10 +0200 |
| Message-ID | <nq5sf3$vrj$2@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #213191 |
Hans-Peter Diettrich wrote: > Edzard Egberts schrieb: > >> Das Protokoll muss man sich zwar selber ausdenken, aber eine >> textbasierte Befehlsliste lässt sich einfach realisieren, so etwas wie >> "MOV 10, 10, 10\r\n". > > Schaut man sich G-Code an, dann laufen da viel mehr Parameter drüber. > Das Problem ist aber nicht deren Anzahl, sondern was mit den Werten > anzufangen ist. Das ist kein Problem, sondern Arbeit.
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-31 09:12 +0200 |
| Message-ID | <nq601i$qc$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #213173 |
Am 30.08.2016 um 13:12 schrieb Edzard Egberts: > Stefan wrote: >> Am 30.08.2016 um 10:00 schrieb Edzard Egberts: >>> Hans-Peter Diettrich wrote: >>>> Frage: kann ein Arduino neben grbl noch mehr tun (Speicher? >>>> Rechenzeit?), oder wäre das lediglich ein back-end für die >>>> ausschließliche Programmierung via G-Code? > >>> "ein Arduino" ist nichts anderes als ein Atmel-Prozessor mit >>> Das ist für die Erstellung und Verwaltung von XYZ-Programmen also etwas >>> eng, deshalb würde ich sagen, dass das wirklich eher als Backend zu >>> gebrauchen ist. >> >> Es gibt aber auch die Möglichkeit, am Arduino eine SD-Karte zu >> betreiben. Ich hab hier an meinem 3D Drucker ein 4GB Karte auf die ich >> die Druckdateien speichere. > > Warum wird das nicht per USB übertragen? Oder warst Du der mit den Störern? Richtig, aber da steh ich nicht alleine. Seidem ich per SD-Karte drucke, hab ich da keine Probleme mehr gehabt, komischerweise auch nicht mit der USB Schnittstelle, weil oft läuft der PC nebenher mit. > Mein Ansatz war eher, dass der Arduino zu klein ist, um ein vernünftiges > Display mit Tastatur zu betreiben - mit 2 Zeilen LCD kommt man bei der > Anforderung wohl kaum hin. Also die Programme besser am PC mit > Bildschirm, Maus und Tastatur eingeben und mit dem Arduino ausführen. Klar, > Man kann mit dem Arduino auch vollständige Geräte mit (numerischer) > Tastatur/ (LCD-) Display bauen, aber das entsprechende Gerät war bei mir > ruckzuck vollprogrammiert - um die letzten Zeilen reinzuquetschen musste > ich woanders optimieren. Und das Display musste auch in einen > Timer-Interrupt, weil das alles sonst zu langsam geworden wäre. Alternative wäre ESP8266. Kann man auch über Arduino programmieren und hat WLan. Userinterface geht dann per Smartphone oder PC im Browser. Der ESP hat dann auch einiges mehr als Flash als der AVR. Gruß Stefan >
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-31 09:53 +0200 |
| Message-ID | <nq62g4$39k$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #213200 |
Stefan wrote: > Am 30.08.2016 um 13:12 schrieb Edzard Egberts: >> Man kann mit dem Arduino auch vollständige Geräte mit (numerischer) >> Tastatur/ (LCD-) Display bauen, aber das entsprechende Gerät war bei mir >> ruckzuck vollprogrammiert - um die letzten Zeilen reinzuquetschen musste >> ich woanders optimieren. Und das Display musste auch in einen >> Timer-Interrupt, weil das alles sonst zu langsam geworden wäre. > > Alternative wäre ESP8266. Kann man auch über Arduino programmieren und > hat WLan. Userinterface geht dann per Smartphone oder PC im Browser. Der > ESP hat dann auch einiges mehr als Flash als der AVR. Bist Du Dir mit der Bezeichnung sicher, ich finde unter "ESP8266" nur WLAN-Module.
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-31 12:16 +0200 |
| Message-ID | <3dni9d-nlk.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #213203 |
Am 31.08.2016 um 09:53 schrieb Edzard Egberts: >> Alternative wäre ESP8266. Kann man auch über Arduino programmieren und >> hat WLan. Userinterface geht dann per Smartphone oder PC im Browser. Der >> ESP hat dann auch einiges mehr als Flash als der AVR. > > Bist Du Dir mit der Bezeichnung sicher, ich finde unter "ESP8266" nur > WLAN-Module. Die Dinger haben einen frei programmierbaren, MIPS-basierten Prozessor. Als Alternative zum AVR (Arduino) taugen sie aber eher nicht, weil nur sehr wenige IO-Leitungen verfügbar sind, welche zudem nur über ein sehr eingeschränktes API ansteuerbar sind. Keine Spur von den vielfältigen Schnittstellen-, Timer-, Interrupt-Funktionen der AVRs. Auch von dem vielen Flash ist das Meiste bereits durch die Firmware-BLOBs belegt. Hergen
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-09-02 15:59 +0200 |
| Message-ID | <nqc0ja$8pk$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #213209 |
Am 31.08.2016 um 12:16 schrieb Hergen Lehmann: > Am 31.08.2016 um 09:53 schrieb Edzard Egberts: > >>> Alternative wäre ESP8266. Kann man auch über Arduino programmieren und >>> hat WLan. Userinterface geht dann per Smartphone oder PC im Browser. Der >>> ESP hat dann auch einiges mehr als Flash als der AVR. >> >> Bist Du Dir mit der Bezeichnung sicher, ich finde unter "ESP8266" nur >> WLAN-Module. > > Die Dinger haben einen frei programmierbaren, MIPS-basierten Prozessor. > > Als Alternative zum AVR (Arduino) taugen sie aber eher nicht, weil nur > sehr wenige IO-Leitungen verfügbar sind, welche zudem nur über ein sehr > eingeschränktes API ansteuerbar sind. Keine Spur von den vielfältigen > Schnittstellen-, Timer-, Interrupt-Funktionen der AVRs. > Auch von dem vielen Flash ist das Meiste bereits durch die > Firmware-BLOBs belegt. > > Hergen Es bleibt trotzdem noch einiges an Flash übrig. Man kann den ESP8266 auch mit einem AVR kombinieren, also AVR per seriell anschließen, IOs über den AVR abfragen und Daten auf dem ESP speichern bzw. per WLan zum Server schicken oder vom Server holen. Gruß Stefan
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-30 11:31 +0200 |
| Message-ID | <e2l85sFheaoU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #213167 |
Edzard Egberts schrieb: > Hans-Peter Diettrich wrote: >> Frage: kann ein Arduino neben grbl noch mehr tun (Speicher? >> Rechenzeit?), oder wäre das lediglich ein back-end für die >> ausschließliche Programmierung via G-Code? > > "ein Arduino" ist nichts anderes als ein Atmel-Prozessor mit > USB-Schnittstelle, Stromversorgung und Bootloader, z.B. ATmega328 > https://www.arduino.cc/en/Main/ArduinoBoardUno: > > 2 kB SRAM; 32 kB Flash Memory; 1 kB EEPROM; 16 MHz Clock Speed "Arduino" bezeichnet eher eine Entwicklungsumgebung, die inzwischen nicht mehr auf die kleinen 8-Bitter und AVR beschränkt ist. > Das ist für die Erstellung und Verwaltung von XYZ-Programmen also etwas > eng, deshalb würde ich sagen, dass das wirklich eher als Backend zu > gebrauchen ist. Das ist derzeit auch meine Zielrichtung. Die übergeordnete Steuerung/Regelung interessiert mich nur insoweit, als sie die Schnittstelle zu den Backends beeinflußt. DoDi
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| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-26 20:18 +0200 |
| Message-ID | <npq150$37n$1@dont-email.me> |
| In reply to | #212974 |
Es ist nicht gesagt ob closed loop ( d.h. mit zusätzlichem Sensor ) oder open loop. Bei open loop hat man hinreichend Probleme keine Schritte zu verlieren. Wehwechen sind ja in der Literatur dargestellt: http://www.embeddedFORTH.de/temp/stepper-bugs.pdf Ich vermute Drucker usw. hatten ihre Mechanik sehr genau optimiert. Das Buch https://www.amazon.com/Stepping-Motors-Their-Microprocessor-Controls/dp/0198593856 hat auch einen Vorschlag für Software, aber müsste man sich aus Z80 Code rausklauben: http://www.embeddedFORTH.de/temp/stepper-Z80.pdf MfG JRD
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-26 22:04 +0200 |
| Message-ID | <e2blptF937sU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #213044 |
Rafael Deliano schrieb: > Es ist nicht gesagt ob closed loop ( d.h. mit zusätzlichem > Sensor ) oder open loop. > Bei open loop hat man hinreichend Probleme keine > Schritte zu verlieren. Eigentlich denke ich bei Schrittmotoren an open-loop. Bei closed-loop kann man beliebige Aktoren einsetzen. Man kann ziemlich jedes System so überlasten, daß es seine Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, egal ob mit oder ohne Rückmeldung. Für meine ersten Gehversuche würde mir sowas wie die AccelStepper Bibliothek ausreichen, um die Grenzen beim Einsatz von Schrittmotoren auszuloten. Dabei bin ich auf programmtechnische Probleme gestoßen, für die ich eine Lösung suche, und dann auf die zusätzlichen Probleme beim synchronen Einsatz mehrerer Schrittmotoren. Von da kam die Frage auf, wie sich komplexe Bewegungen planen lassen, und wie eine universelle Schnittstelle zu den eigentlichen Motor-Treibern aussehen müßte. DoDi
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