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Groups > de.sci.electronics > #207316 > unrolled thread
| Started by | Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| First post | 2016-04-27 09:14 +0200 |
| Last post | 2016-04-30 22:51 +0200 |
| Articles | 15 on this page of 35 — 16 participants |
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Missbrauchter Transistor Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2016-04-27 09:14 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-04-27 08:47 +0000
Re: Missbrauchter Transistor Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2016-04-27 11:16 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-04-27 09:22 +0000
Re: Missbrauchter Transistor Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-04-27 11:21 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-04-29 09:49 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2016-04-29 12:14 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Udo Pi <UpNg$0001@ifmd.de> - 2016-04-27 11:58 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Wolfgang Schmidt <wolfgang.schmidt.mail@t-online.de> - 2016-04-27 16:22 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-27 19:29 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Holger <holger@invalid.invalid> - 2016-04-27 12:47 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Udo Pi <UpNg$0001@ifmd.de> - 2016-04-27 13:42 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-28 22:46 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> - 2016-04-27 22:09 +1000
Re: Missbrauchter Transistor Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2016-04-27 15:16 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> - 2016-04-27 23:25 +1000
Re: Missbrauchter Transistor Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-27 15:54 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Chris Jones <lugnut808@spam.yahoo.com> - 2016-04-28 22:06 +1000
Re: Missbrauchter Transistor Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-27 15:39 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-04-27 16:31 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Udo Pi <UpNg$0001@ifmd.de> - 2016-04-27 16:48 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> - 2016-04-27 17:05 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-27 19:52 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-04-27 16:54 +0200
Re: Missbrauchter Transistor all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) - 2016-04-27 14:09 -0300
Re: Missbrauchter Transistor Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2016-04-28 08:25 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-04-28 08:34 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> - 2016-04-28 09:00 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Udo Pi <UpNg$0001@ifmd.de> - 2016-04-28 09:17 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> - 2016-04-28 11:27 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-29 22:21 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-30 04:53 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Wolfgang Schmidt <wolfgang.schmidt.mail@t-online.de> - 2016-04-30 08:40 +0200
Re: Missbrauchter Transistor Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2016-04-30 15:10 +0800
Re: Missbrauchter Transistor Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-30 22:51 +0200
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| From | Udo Pi <UpNg$0001@ifmd.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-27 16:48 +0200 |
| Message-ID | <nfqjgi$lle$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #207346 |
Am 27.04.2016 um 16:31 schrieb Edzard Egberts: > pnp ist ungewohnt, deshalb habe ich die Schaltung auf den Kopf gestellt, > 0 V und 12 V vertauscht und die Pfeilchen an den Emittern umgedreht. Q1 > hängt dann immer noch irgendwie quer, aber die Basis-Kollektor-Diode > dieses bipolaren Transistors ist dann wahrscheinlich wirksam und hält > die Spannung an der Basis von Q2 fest, was zusammen mit R3 eine > Strombegrenzung ergibt. > Ich habe jetzt mal alle Widerstände gegen Kondensatoren ausgetauscht und alle Transistoren gegen eine PTC/NTC-Kombination. Mit einer Wechselspannung als Versorgung sehe ich jetzt so eine Art Messbrücke, weiss nur nicht wozu sie gut sein soll... Vielleicht gibt noch weitere Visionen? Gruss Udo
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| From | Edzard Egberts <ed_09@tantec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-27 17:05 +0200 |
| Message-ID | <nfqkgk$ng2$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #207350 |
Udo Pi wrote: > Am 27.04.2016 um 16:31 schrieb Edzard Egberts: >> pnp ist ungewohnt, deshalb habe ich die Schaltung auf den Kopf gestellt, >> 0 V und 12 V vertauscht und die Pfeilchen an den Emittern umgedreht. Q1 >> hängt dann immer noch irgendwie quer, aber die Basis-Kollektor-Diode >> dieses bipolaren Transistors ist dann wahrscheinlich wirksam und hält >> die Spannung an der Basis von Q2 fest, was zusammen mit R3 eine >> Strombegrenzung ergibt. > > Ich habe jetzt mal alle Widerstände gegen Kondensatoren ausgetauscht und > alle Transistoren gegen eine PTC/NTC-Kombination. > Mit einer Wechselspannung als Versorgung sehe ich jetzt so eine Art > Messbrücke, weiss nur nicht wozu sie gut sein soll... > > Vielleicht gibt noch weitere Visionen? Informiere Dich besser mal über äquivalente Schaltungen, bevor Du hier Deinen Furz ablässt.
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-04-27 19:52 +0200 |
| Message-ID | <docdt7F4bn9U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #207350 |
Udo Pi schrieb: > Ich habe jetzt mal alle Widerstände gegen Kondensatoren ausgetauscht und > alle Transistoren gegen eine PTC/NTC-Kombination. Kondensatoren konnten damals noch nicht gedruckt werden. Die habe ich im Ferienjob schon selbst mit Sandstrahl zugeschnitten, ausgemessen und nach E24 sortiert. Als Bonus habe ich 1 Pfund Testschaltungen bekommen, und hatte dann jahrelang keinen Mangel mehr an ausgefallenen Widerstandswerten. > Mit einer Wechselspannung als Versorgung sehe ich jetzt so eine Art > Messbrücke, weiss nur nicht wozu sie gut sein soll... Vielleicht reagieren die Widerstände ja auf Dehnung, dann könnte das ein Aufnehmer aus einer alten Waage sein. Oder ein Körperschallmikrofon. Wenn man die Bauteile so kreativ austauscht, kann alles mögliche herauskommen, nur nichts rechtes :-] > Vielleicht gibt noch weitere Visionen? Eine "Vision" des realen Innenlebens wäre hilfreich, mit möglichst hoher Auflösung. Dann könnte ich das Bild mit den alten Telefunken-Bausteinen vergleichen - vielleicht ist es ja eine Referenzquelle für ECL-Bausteine? DoDi
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| From | Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> |
|---|---|
| Date | 2016-04-27 16:54 +0200 |
| Message-ID | <nfqjrm$mcr$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #207316 |
Hans-Jürgen Schneider wrote: > Hallo Leute, > > ich hab einen Hybriden von seiner Hülle befreit und da drinnen > das hier entdeckt: http://666kb.com/i/d8fzztezajbxlzkly.gif > Mich täte interessieren, welchen Grund es für die Verwendung > von Q1 gegeben hat. Das ist ein leicht abgewandelter Stromspiegel. Bei Q1 sind Emmiter und Kollektor vertauscht. Dafür habe ich drei mögliche Erklärungen: - Es gibt SMD Transistoren mit gleichem Typ aber vertauschten Pins. Hat üblicherweise eine Ergänzung bei der Bezeichnung, z.B. ein r hinter der Typennummer. - Bipolartransistoren funktionieren theoretisch auch mit vertauschten C und E Anschlüssen, wegen unterschiedlicher Geometrie und Dotierung aber mit unterschiedlichem Verstärkungsfaktor - oder doch ein Fehler beim Abzeichnen gemacht
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| From | all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) |
|---|---|
| Date | 2016-04-27 14:09 -0300 |
| Message-ID | <DcdxpSrEQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #207316 |
On 27 Apr 16 at group /de/sci/electronics in article 572066C1.19650F1@hrz.tu-chemnitz.de <echo@hrz.tu-chemnitz.de> (Hans-Jürgen Schneider) wrote: >http://666kb.com/i/d8fzztezajbxlzkly.gif >Mich täte interessieren, welchen Grund es für die Verwendung >von Q1 gegeben hat. 1. die mussten weg 2. die wollen Abkupferer verwirren 3. Du hast die Anschlüsse nicht richtig dargestellt 4. es fehlt völlig an Ahnung 5. bei Q1 wurde eine Charge mit verbuchselten Beinen eingesetzt 6. bei maximal fast 12mA Ausgangs(kurzschluss)strom ist eh alles egal 7. wenn Q2 bei 36mW Verlustleistung (In und Out an 0V) die Grätsche macht, hätte er lieber was anderes werden sollen. 8. irgendweiner hat den Stromspiegel nicht kapiert. Du siehst, es gibt viele Gründe. Such Dir was aus. PS. sehe gerade, dass ich Abgründe in der Liste vergessen habe. Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
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| From | Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-28 08:25 +0200 |
| Message-ID | <5721ACE5.69B73516@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #207362 |
Wolfgang Allinger schrieb: > > On 27 Apr 16 at group /de/sci/electronics in article 572066C1.19650F1@hrz.tu-chemnitz.de > <echo@hrz.tu-chemnitz.de> (Hans-Jürgen Schneider) wrote: > > >http://666kb.com/i/d8fzztezajbxlzkly.gif > >Mich täte interessieren, welchen Grund es für die Verwendung > >von Q1 gegeben hat. > 1. die mussten weg Als Variante dazu könnte die mangelnde Verfügbarkeit von SMD-Dioden der Grund gewesen sein. So dämmert's mir jetzt anhand der Antworten, für die ich mich bei allen bedanke. MfG hjs
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
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| Date | 2016-04-28 08:34 +0200 |
| Message-ID | <dcb3ib1ntm15cu6c6d5faf8pojqan0b3gi@4ax.com> |
| In reply to | #207397 |
On Thu, 28 Apr 2016 08:25:41 +0200, Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote: >Wolfgang Allinger schrieb: >> >> On 27 Apr 16 at group /de/sci/electronics in article 572066C1.19650F1@hrz.tu-chemnitz.de >> <echo@hrz.tu-chemnitz.de> (Hans-Jürgen Schneider) wrote: >> >> >http://666kb.com/i/d8fzztezajbxlzkly.gif >> >Mich täte interessieren, welchen Grund es für die Verwendung >> >von Q1 gegeben hat. > >> 1. die mussten weg > >Als Variante dazu könnte die mangelnde Verfügbarkeit von >SMD-Dioden der Grund gewesen sein. So dämmert's mir jetzt >anhand der Antworten, für die ich mich bei allen bedanke. > >MfG >hjs Ich häng mich hier an, weil die Vorpostings wech sind. Es scheint allgemein wenich bekannt zu sein, daß man Transistoren im Revers für spezielle Zwecke verwendet. Ich erinnere mich an die Signal conditioners im Prozeßrechner so um 1976 herum. Vor-Verstärkerstufen mit umgekehrten Transistoren, Collector und Emitter vertauscht. Thermocouple amplifiers. Habe leider die Theorie vergessen, bzw. damals nicht aufgepaßt. w.
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| From | Hans-Jürgen Schneider <echo@hrz.tu-chemnitz.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-28 09:00 +0200 |
| Message-ID | <5721B512.E2F8BF24@hrz.tu-chemnitz.de> |
| In reply to | #207398 |
Helmut Wabnig schrieb: > > On Thu, 28 Apr 2016 08:25:41 +0200, Hans-Jürgen Schneider > <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote: > > >Wolfgang Allinger schrieb: > >> > >> On 27 Apr 16 at group /de/sci/electronics in article 572066C1.19650F1@hrz.tu-chemnitz.de > >> <echo@hrz.tu-chemnitz.de> (Hans-Jürgen Schneider) wrote: > >> > >> >http://666kb.com/i/d8fzztezajbxlzkly.gif > >> >Mich täte interessieren, welchen Grund es für die Verwendung > >> >von Q1 gegeben hat. > > > >> 1. die mussten weg > > > >Als Variante dazu könnte die mangelnde Verfügbarkeit von > >SMD-Dioden der Grund gewesen sein. So dämmert's mir jetzt > >anhand der Antworten, für die ich mich bei allen bedanke. > > > >MfG > >hjs > Ich häng mich hier an, weil die Vorpostings wech sind. > > Es scheint allgemein wenich bekannt zu sein, daß man > Transistoren im Revers für spezielle Zwecke verwendet. > Ich erinnere mich an die Signal conditioners im Prozeßrechner > so um 1976 herum. Vor-Verstärkerstufen mit umgekehrten Transistoren, > Collector und Emitter vertauscht. Thermocouple amplifiers. > Habe leider die Theorie vergessen, bzw. damals nicht aufgepaßt. Die Sättigungsspannung ist kleiner. Das war bevor es Mosfets gab und bevor Zetex dafür spezielle Transistoren entwickelt hat. Stromverstärkung hat man da kaum noch. Ziemlich gut ist der 2N2222. MfG hjs
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| From | Udo Pi <UpNg$0001@ifmd.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-28 09:17 +0200 |
| Message-ID | <nfsdf1$285$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #207400 |
Am 28.04.2016 um 09:00 schrieb Hans-Jürgen Schneider: >> Es scheint allgemein wenich bekannt zu sein, daß man >> Transistoren im Revers für spezielle Zwecke verwendet. >> Ich erinnere mich an die Signal conditioners im Prozeßrechner >> so um 1976 herum. Vor-Verstärkerstufen mit umgekehrten Transistoren, >> Collector und Emitter vertauscht. Thermocouple amplifiers. >> Habe leider die Theorie vergessen, bzw. damals nicht aufgepaßt. Sorry, aber diese Erklärung leuchtet mir nicht ein, die BC-Strecke des ist hier in Flussrichtung verwendet und sorgt m.E. dafür, dass sich am eigentlichen Signaltransistor kein nennenswerter Stromfluss einstellen kann, da auch der Emitterwiderstand noch für eine Stromgegenkopplung sorgt. VG Udo
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| From | Eric Brücklmeier <usenet@nerdcraft.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-28 11:27 +0200 |
| Message-ID | <doe3brFdkdmU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #207398 |
Am 28.04.2016 um 08:34 schrieb Helmut Wabnig: > On Thu, 28 Apr 2016 08:25:41 +0200, Hans-Jürgen Schneider > <echo@hrz.tu-chemnitz.de> wrote: > >> Wolfgang Allinger schrieb: >>> >>> On 27 Apr 16 at group /de/sci/electronics in article 572066C1.19650F1@hrz.tu-chemnitz.de >>> <echo@hrz.tu-chemnitz.de> (Hans-Jürgen Schneider) wrote: >>> >>>> http://666kb.com/i/d8fzztezajbxlzkly.gif >>>> Mich täte interessieren, welchen Grund es für die Verwendung >>>> von Q1 gegeben hat. >> >>> 1. die mussten weg >> >> Als Variante dazu könnte die mangelnde Verfügbarkeit von >> SMD-Dioden der Grund gewesen sein. So dämmert's mir jetzt >> anhand der Antworten, für die ich mich bei allen bedanke. >> >> MfG >> hjs > Ich häng mich hier an, weil die Vorpostings wech sind. > > Es scheint allgemein wenich bekannt zu sein, daß man > Transistoren im Revers für spezielle Zwecke verwendet. Das ist uns seinerzeit (tm) mal böse auf die Füße gefallen. Nach Prozessumstellung wurde ein Standardtyp zu langsam. Au-Dip war keine Option, also hat man eine Absaugelektrode eingebaut. Hat alles wunderbar und genau nach Spec funktioniert. Nur ein (sehr) großer Netzteilhersteller war erbost, weil sein Zeug nicht mehr lief. Die hatten einen Transistor rückwärts in ihrem Design (wohl versehentlich, wie wir damals vermutet hatten). Trotz PCN und Einhaltung der Spec waren wir damals der Leo.... -- http://www.headless-brewing.com/
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-04-29 22:21 +0200 |
| Message-ID | <ng0fh5$5eg$1@dont-email.me> |
| In reply to | #207398 |
Helmut Wabnig schrieb: > > Es scheint allgemein wenich bekannt zu sein, daß man > Transistoren im Revers für spezielle Zwecke verwendet. > Ich erinnere mich an die Signal conditioners im Prozeßrechner > so um 1976 herum. Vor-Verstärkerstufen mit umgekehrten Transistoren, > Collector und Emitter vertauscht. Thermocouple amplifiers. > Habe leider die Theorie vergessen, bzw. damals nicht aufgepaßt. Verstärken tun die dann aber kaum noch. Ich nehme daher eher an, dass diese Transistoren in Chopper-Verstärkern als Schalter verwendet wurden, da im Inversbetrieb die Restspannung um einen Faktor 5 oder so irgend was [*] kleiner ist. [*] Sorry, aber mein Gedächtnis ist ein Akkumulator, d.h. immer wenn ichs brauche, ists gerade leer. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-04-30 04:53 +0200 |
| Message-ID | <doiuknFed5lU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #207519 |
Rolf Bombach schrieb: > Helmut Wabnig schrieb: >> >> Es scheint allgemein wenich bekannt zu sein, daß man >> Transistoren im Revers für spezielle Zwecke verwendet. > Verstärken tun die dann aber kaum noch. Ich nehme daher eher > an, dass diese Transistoren in Chopper-Verstärkern als > Schalter verwendet wurden, da im Inversbetrieb die Restspannung > um einen Faktor 5 oder so irgend was [*] kleiner ist. IIRC eher Faktor 2, aber > [*] Sorry, aber mein Gedächtnis ist ein Akkumulator, d.h. > immer wenn ichs brauche, ists gerade leer. dto. :-( DoDi
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| From | Wolfgang Schmidt <wolfgang.schmidt.mail@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-30 08:40 +0200 |
| Message-ID | <ng1jvp$roj$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #207529 |
Am 30.04.2016 um 04:53 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Rolf Bombach schrieb: >> Helmut Wabnig schrieb: >>> >>> Es scheint allgemein wenich bekannt zu sein, daß man >>> Transistoren im Revers für spezielle Zwecke verwendet. > >> Verstärken tun die dann aber kaum noch. Ich nehme daher eher >> an, dass diese Transistoren in Chopper-Verstärkern als >> Schalter verwendet wurden, da im Inversbetrieb die Restspannung >> um einen Faktor 5 oder so irgend was [*] kleiner ist. > > IIRC eher Faktor 2, aber > >> [*] Sorry, aber mein Gedächtnis ist ein Akkumulator, d.h. >> immer wenn ichs brauche, ists gerade leer. > > dto. :-( > > DoDi "Papa, was ist ei Vakuum?" "Das kann ich dir grad nicht erklären, aber ich habs im Kopf."
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-04-30 15:10 +0800 |
| Message-ID | <ng1lj9$iho$1@dont-email.me> |
| In reply to | #207538 |
Wolfgang Schmidt wrote: > Am 30.04.2016 um 04:53 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Rolf Bombach schrieb: >>> Helmut Wabnig schrieb: >>>> >>>> Es scheint allgemein wenich bekannt zu sein, daß man >>>> Transistoren im Revers für spezielle Zwecke verwendet. >> >>> Verstärken tun die dann aber kaum noch. Ich nehme daher eher >>> an, dass diese Transistoren in Chopper-Verstärkern als >>> Schalter verwendet wurden, da im Inversbetrieb die Restspannung >>> um einen Faktor 5 oder so irgend was [*] kleiner ist. >> >> IIRC eher Faktor 2, aber >> >>> [*] Sorry, aber mein Gedächtnis ist ein Akkumulator, d.h. >>> immer wenn ichs brauche, ists gerade leer. >> >> dto. :-( >> >> DoDi > > "Papa, was ist ei Vakuum?" > "Das kann ich dir grad nicht erklären, aber ich habs im Kopf." Ich bin nicht vergesslich. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals was vergessen zu haben. -- Reinhardt
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-04-30 22:51 +0200 |
| Message-ID | <ng35l5$3na$1@dont-email.me> |
| In reply to | #207529 |
Hans-Peter Diettrich schrieb: > Rolf Bombach schrieb: >> Helmut Wabnig schrieb: >>> >>> Es scheint allgemein wenich bekannt zu sein, daß man >>> Transistoren im Revers für spezielle Zwecke verwendet. > >> Verstärken tun die dann aber kaum noch. Ich nehme daher eher >> an, dass diese Transistoren in Chopper-Verstärkern als >> Schalter verwendet wurden, da im Inversbetrieb die Restspannung >> um einen Faktor 5 oder so irgend was [*] kleiner ist. > > IIRC eher Faktor 2, aber > >> [*] Sorry, aber mein Gedächtnis ist ein Akkumulator, d.h. >> immer wenn ichs brauche, ists gerade leer. > > dto. :-( Mein Gedächtnis ist andererseits ein Sieb, d.h. Dreck bleibt hängen: ITT/Intermetall/Tungsram Schaltbeispiele 1967, Schaltung 58, Zerhackverstärker als DC-mV-Verstärker (natürlich im Kapitel NF-Verstärker...), dort wird ein invers geschalteter BSY89 als Chopper verwendet, angeblich unter 1mV Restspannung "etwa um den Faktor 10 kleiner als im normalen Betrieb". Bin aber so gut wie sicher, dass im T/S auch was steht. -- mfg Rolf Bombach
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