Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.sci.electronics > #206366 > unrolled thread
| Started by | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| First post | 2016-04-09 16:02 +0200 |
| Last post | 2016-04-10 21:27 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 32 — 11 participants |
Back to article view | Back to de.sci.electronics
VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-09 16:02 +0200
Re: VFD Display Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-04-09 17:27 +0200
Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-09 18:09 +0200
Re: VFD Display Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-04-09 18:45 +0200
Re: VFD Display Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-09 23:08 +0200
Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-10 06:01 +0200
Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-10 10:17 +0200
Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-10 10:47 +0200
Re: VFD Display Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-10 23:26 +0200
Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-10 10:44 +0200
Re: VFD Display Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-10 23:31 +0200
Re: VFD Display Rolf Mennekes <rm@estec.de> - 2016-04-09 17:32 +0200
Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-09 18:25 +0200
Re: VFD Display Gernot Fink <g.fink@gmx.net> - 2016-04-09 18:08 +0200
Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-09 20:14 +0200
Re: VFD Display Rolf Mennekes <rm@estec.de> - 2016-04-10 18:35 +0200
Re: VFD Display Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2016-04-10 18:53 +0200
Re: VFD Display Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-04-11 09:18 +0200
Re: VFD Display all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) - 2016-04-11 07:19 -0300
Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-11 16:00 +0200
Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-11 19:04 +0200
Re: VFD Display Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2016-04-11 19:12 +0200
Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-10 06:21 +0200
Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-10 09:45 +0200
Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-10 10:44 +0200
Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-10 12:33 +0200
Re: VFD Display Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-04-10 11:15 +0200
Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-10 12:50 +0200
Re: VFD Display Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-04-10 16:58 +0200
Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-10 10:34 +0200
Re: VFD Display Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-04-10 18:10 +0200
Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-10 21:27 +0200
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-09 16:02 +0200 |
| Subject | VFD Display |
| Message-ID | <neb1ru$73k$1@dont-email.me> |
Dieses Teil: http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504? gerade erhalten. Muß mir aber jetzt noch über die Beschaltung klar werden da Röhren vor meiner Zeit waren. http://www.embeddedFORTH.de/temp/vfd1.pdf Unten ist eine Schaltungsskizze Fundstück www nicht von mir. Die heizt mit DC. Innenwiderstand ist ca. 12 Ohm kalt, werden als im Einschaltmoment 200mA. * Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ? * das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ? Scheint ja untypisch: https://www.noritake-elec.com/display/vfd_operation.html Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx Schieberegister ansteuern. MfG JRD
[toc] | [next] | [standalone]
| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-09 17:27 +0200 |
| Message-ID | <fjjntc-pt5.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #206366 |
Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote: >http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504? Interessant, aber wenn ich das richtig sehe sind das nur 2x12Segmente? Ich glaub da bietet das VFD eines alten SonyDATs mehr. Tja, frueher gab es mal Musik mit mehr wie 10dB Dynamik. :-D >* Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ? Haenge es an dein Labornetzteil und probier es aus. Aber ich wuerde da nicht viel erwarten weil die Draehte ja nur so gerade eben gluehen. >* das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ? Theoretisch sollten bei dir ja 2.4V an der Heizung liegen. Das ist relativ wenig im Vergleich zu der Anodenspannung. Daher sollte das gehen. Notfalls koenntest du ja Helligkeitsunterschiede ueber unterschiedliche Einschaltzeiten ausgleichen. Nach meinen Erfahrungen (Pollin-VFD) ist das aber nicht notwendig. >Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx >Schieberegister ansteuern. Warum nimmst du keinen Controller der genug Pinne hat: http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_platine.jpg http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_glas.jpg Aber sind 12V nicht etwas wenig? Ich meine die VFDs liegen doch alle so in der Gegend von 20V und mehr. Wenn dein VFD wirklch nur mit 12V laeuft dann koennte ich mir vorstellen das Helligkeitsunterschiede durch den Gradienten der Heizspannung sichtbar werden. Andererseits wenn man sich sowie die Spannung selber herstellen muss, dann kann man auch wieder Wechselspannung nehmen. So hab ich es bei dem Display im Bild gemacht. Olaf
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-09 18:09 +0200 |
| Message-ID | <neb98p$32l$1@dont-email.me> |
| In reply to | #206375 |
> aber wenn ich das richtig sehe sind das nur 2x12Segmente? Auflösung ist tatsächlich gering. Aber bei 10cm Länge ist die Anzeige unübersehbar. Und ich hoffe man kann sie bei overrange zum Blinken bringen. Bei Prüfgeräten recht angenehm. > die Draehte ja nur so gerade eben gluehen. Jetzt sehe ich sie auch: es gehen 3 dünne Drähte quer übers Display. Die können natürlich nicht a la Glühbirne glühen und dann wirds wohl leider bei den 200mA bleiben. > Theoretisch sollten bei dir ja 2.4V an der Heizung liegen. Das ist > relativ wenig im Vergleich zu der Anodenspannung. Der Akai-Verstärker in dem die mal verwendet wurden hatte Hilfswicklung am Trafo. Ich habe nur noch 12Vdc/1A aus Steckernetzteil. > Wenn dein VFD wirklch nur mit 12V > laeuft dann koennte ich mir vorstellen das Helligkeitsunterschiede > durch den Gradienten der Heizspannung sichtbar werden. Das ist das was bei DC das Problem sein soll. Vermutlich kann man das Display mit >18V betreiben, aber CD40xx tuts dann nichtmehr. Es gibt natürlich VFD-Treiber bei ebay. Aber irgend wann wirds dann goldenes Grab. > http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_platine.jpg An Trafo mit Schalenkern habe ich auch schon gedacht, aber den letzten Schalenkern habe ich den 80ern gewickelt ... > http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_glas.jpg Hat die multiplex ? Ich habe mein VFD nur gekauft weil sie statisch simpel ansteuerbar aussah. MfG JRD
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-09 18:45 +0200 |
| Message-ID | <07ontc-336.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #206378 |
Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote: >Das ist das was bei DC das Problem sein soll. >Vermutlich kann man das Display mit >18V betreiben, aber >CD40xx tuts dann nichtmehr. Es gibt natürlich VFD-Treiber bei >ebay. Aber irgend wann wirds dann goldenes Grab. Deshalb bin ich auch auf einzelne Transistoren umgestiegen. In SMD tut das garnicht mehr weh. :-) >An Trafo mit Schalenkern habe ich auch schon gedacht, aber den >letzten Schalenkern habe ich den 80ern gewickelt ... Das verlernt man nicht. :) > > http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_glas.jpg >Hat die multiplex ? Ja. >Ich habe mein VFD nur gekauft weil sie >statisch simpel ansteuerbar aussah. Hm..gut, das waer dann ein bisschen einfacher. Ich hab aber noch nie ein VFD gesehen das nicht multiplex braucht. Aber das muss ja nichts heissen. Aber wenn du eh einen Microcontroller dran hast dann tut Multiplex ja nicht weh. Wenn du wirklich nur eine Aussteuerungsanzeige brauchst dann wuerde ich eher sowas nehmen: http://www.criseis.ruhr.de/bilder/em800.jpg http://www.criseis.ruhr.de/bilder/em801.jpg Die wollte ich bei Gelegenheit auch noch mal in meinen Kopfhoererverstaerker integrieren. Die Bilder zeigen nur einen Testaufbau. Olaf
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-04-09 23:08 +0200 |
| Message-ID | <nebqq2$8dd$1@dont-email.me> |
| In reply to | #206378 |
Rafael Deliano schrieb: > > Jetzt sehe ich sie auch: es gehen 3 dünne Drähte quer übers > Display. Die können natürlich nicht a la Glühbirne glühen und > dann wirds wohl leider bei den 200mA bleiben. Im Dunkeln sieht man sie durchaus glühen. Falls was anderes ebenfalls leuchtet, sieht man das nicht mehr, vorallem weil die Drähte sehr dünn sind. Falls die Drähte 600 °C erreichen, schätze ich, dass der Widerstand auf das Dreifache ansteigt, ohne Garantie. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-10 06:01 +0200 |
| Message-ID | <dmu1g4FfbguU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #206414 |
Am 09.04.2016 um 23:08 schrieb Rolf Bombach: > Rafael Deliano schrieb: >> >> Jetzt sehe ich sie auch: es gehen 3 dünne Drähte quer übers >> Display. Die können natürlich nicht a la Glühbirne glühen und >> dann wirds wohl leider bei den 200mA bleiben. > > Im Dunkeln sieht man sie durchaus glühen. Sollten die Drähte eine aktive Schicht besitzen, was anzunehmen ist, dann hinterließ ein, auch probeweises hell Leuchten, einen irreversiblen Schaden. Gleiches gilt für direkt geheizte Batterieröhren. -- ---hdw---
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-04-10 10:17 +0200 |
| Message-ID | <dmuhmpFj25qU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #206421 |
horst-d.winzler schrieb: > Sollten die Drähte eine aktive Schicht besitzen, was anzunehmen ist, > dann hinterließ ein, auch probeweises hell Leuchten, einen irreversiblen > Schaden. Gleiches gilt für direkt geheizte Batterieröhren. Kommt drauf an. Früher[tm] wurden Röhren durch Überheizen regeneriert. DoDi
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-10 10:47 +0200 |
| Message-ID | <dmui9mFj57qU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #206428 |
Am 10.04.2016 um 10:17 schrieb Hans-Peter Diettrich: > horst-d.winzler schrieb: > >> Sollten die Drähte eine aktive Schicht besitzen, was anzunehmen ist, >> dann hinterließ ein, auch probeweises hell Leuchten, einen >> irreversiblen Schaden. Gleiches gilt für direkt geheizte Batterieröhren. > > Kommt drauf an. Früher[tm] wurden Röhren durch Überheizen regeneriert. Durchaus möglich, aber man sollte genau wissen, was man da macht. zB bei Endröhren wird man nicht viel Glück mit dieser Methode haben. -- ---hdw---
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-04-10 23:26 +0200 |
| Message-ID | <neeg79$3h5$1@dont-email.me> |
| In reply to | #206421 |
horst-d.winzler schrieb: > Am 09.04.2016 um 23:08 schrieb Rolf Bombach: >> Rafael Deliano schrieb: >>> >>> Jetzt sehe ich sie auch: es gehen 3 dünne Drähte quer übers >>> Display. Die können natürlich nicht a la Glühbirne glühen und >>> dann wirds wohl leider bei den 200mA bleiben. >> >> Im Dunkeln sieht man sie durchaus glühen. > > Sollten die Drähte eine aktive Schicht besitzen, was anzunehmen ist, dann hinterließ ein, auch probeweises hell Leuchten, einen irreversiblen Schaden. Gleiches > gilt für direkt geheizte Batterieröhren. Bei Mischoxid-Kathoden, was der Fall sein sollte, ja. Wäre ja dämlich, wenn man Thorium-beschichtete Kathoden in einer Anzeige nehmen würde, Minitron mal ausgenommen :-] In so klein-Senderöhren funzelt das schon heftig. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-10 10:44 +0200 |
| Message-ID | <ned3jd$d7i$1@dont-email.me> |
| In reply to | #206414 |
> Falls die Drähte 600 °C erreichen, > schätze ich, dass der Widerstand auf das Dreifache ansteigt, > ohne Garantie. Kann man annehmen daß sie Wolfram sind ? Dann würde man aus Tempco wohl grob die Temperatur abschätzen können. Für das kundenspezifische VFD gibts kein Datenblatt, also habe ich auch keine elektrische Angabe was maximale Heizleistung sein darf. MfG JRD
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-04-10 23:31 +0200 |
| Message-ID | <neeggv$6l8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #206431 |
Rafael Deliano schrieb: >> Falls die Drähte 600 °C erreichen, >> schätze ich, dass der Widerstand auf das Dreifache ansteigt, >> ohne Garantie. > > Kann man annehmen daß sie Wolfram sind ? > Dann würde man aus Tempco wohl grob die Temperatur abschätzen > können. > Für das kundenspezifische VFD gibts kein Datenblatt, > also habe ich auch keine elektrische Angabe was maximale > Heizleistung sein darf. Sollte Mischoxid-beschichtetes Wolfram sein, alles andere müsste man deutlich höher heizen, sprich Weissglut (W, Th/W, Rhenium. LaB6 wüsste ich jetzt nicht, das habe ich bis dato nie verwendet). Bei reinen Metallen kann man von einem Widerstandsverlauf von ungefähr proportional zur Kelvintemperatur ausgehen. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Mennekes <rm@estec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-09 17:32 +0200 |
| Message-ID | <neb750$qhv$1@dont-email.me> |
| In reply to | #206366 |
Am 09.04.2016 um 16:02 schrieb Rafael Deliano: > Dieses Teil: > > http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504? > > > gerade erhalten. Muß mir aber jetzt noch über die Beschaltung klar > werden da Röhren vor meiner Zeit waren. > > http://www.embeddedFORTH.de/temp/vfd1.pdf > > Unten ist eine Schaltungsskizze Fundstück www nicht von mir. > Die heizt mit DC. Innenwiderstand ist ca. 12 Ohm kalt, werden > als im Einschaltmoment 200mA. > * Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ? > * das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ? > Scheint ja untypisch: > https://www.noritake-elec.com/display/vfd_operation.html > > Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx > Schieberegister ansteuern. > > MfG JRD Ist zwar schon lange her, schätze >30 Jahre, aber damals hatten wir auch zuerst mit DC geheizt. Funktionierte nicht, die Anzeige war an einer Seite hell und fiel dann ab bis dunkel auf der anderen Seite. Mit AC gings dann problemlos. Glaube, das hatte irgend etwas mit dem Potentialunterschied/gefälle zu tun. Ist aber schon zu lange her. War glaube ich auch ein Noritake. Einzeilig mit 12? stelliger 14 Segment Anzeige. Sehr zuverlässige und langlebige Teile.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-09 18:25 +0200 |
| Message-ID | <neba8e$6lg$1@dont-email.me> |
| In reply to | #206376 |
> War glaube ich auch ein Noritake. Einzeilig mit 12? stelliger 14 Segment > Anzeige. Sehr zuverlässige und langlebige Teile. ASCII-Displays hatte ich mir früher schonmal welche beschafft: http://www.embeddedFORTH.de/temp/NEC.pdf Ablesbarkeit besser als LCD mit Hintergrundbeleuchtung, deshalb mein Interesse an den Röhren. Die haben den Schaltregler usw. auf der Leiterplatte. Mir zu umfangreich als daß ich komplexe Displays selber aufbauen wollte. Hatte gehofft daß ich für mein simples Teil die Schaltung einfach halten kann. MfG JRD
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Gernot Fink <g.fink@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-04-09 18:08 +0200 |
| Message-ID | <d0mntc-6b4.ln1@garv.home> |
| In reply to | #206376 |
In article <neb750$qhv$1@dont-email.me>, Rolf Mennekes <rm@estec.de> writes: > Ist zwar schon lange her, schätze >30 Jahre, aber damals hatten wir auch > zuerst mit DC geheizt. Funktionierte nicht, die Anzeige war an einer > Seite hell und fiel dann ab bis dunkel auf der anderen Seite. Mit AC > gings dann problemlos. Vor langer langer Zeit hab ich mal Taschenrechnerdisplays angesteuert. Ich hab mit DC geheizt und benutzte 30V "Anodenspannung". Die sehr kleinen Segmente und Gitter hatten 100K Vorwiderstand. Das ging eigentlich recht gut. Du brauchst halt passende Widerstände... Gernot
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-04-09 20:14 +0200 |
| Message-ID | <dmsvg9F7i06U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #206376 |
Rolf Mennekes schrieb: > Am 09.04.2016 um 16:02 schrieb Rafael Deliano: >> Dieses Teil: >> >> http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504? >> >> >> >> gerade erhalten. Muß mir aber jetzt noch über die Beschaltung klar >> werden da Röhren vor meiner Zeit waren. >> >> http://www.embeddedFORTH.de/temp/vfd1.pdf >> >> Unten ist eine Schaltungsskizze Fundstück www nicht von mir. >> Die heizt mit DC. Innenwiderstand ist ca. 12 Ohm kalt, werden >> als im Einschaltmoment 200mA. >> * Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ? >> * das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ? >> Scheint ja untypisch: >> https://www.noritake-elec.com/display/vfd_operation.html >> >> Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx >> Schieberegister ansteuern. >> >> MfG JRD > Ist zwar schon lange her, schätze >30 Jahre, aber damals hatten wir auch > zuerst mit DC geheizt. Funktionierte nicht, die Anzeige war an einer > Seite hell und fiel dann ab bis dunkel auf der anderen Seite. Mit AC > gings dann problemlos. Das kommt mir auch noch irgendwie bekannt vor. Nach obigem Link fährt man am besten mit Wechselspannung, mit einem Mittelabgriff für symmetrischen Spannungsverlauf über die direkt geheizte Kathode. Sonst wären 12V Spannungsgefälle gegenüber der kaum höheren Anodenspannung nicht mehr kompensierbar. > Glaube, das hatte irgend etwas mit dem > Potentialunterschied/gefälle zu tun. Ist aber schon zu lange her. An der Physik von Elektronenröhren mit Glühkathode hat sich seit längerer Zeit nichts mehr geändert, nur das Wissen darüber steht auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten ;-) DoDi
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Rolf Mennekes <rm@estec.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-10 18:35 +0200 |
| Message-ID | <nedv5e$cvp$1@dont-email.me> |
| In reply to | #206403 |
Am 09.04.2016 um 20:14 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Rolf Mennekes schrieb: >> Am 09.04.2016 um 16:02 schrieb Rafael Deliano: >>> Dieses Teil: >>> >>> http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504? >>> >>> >>> >>> gerade erhalten. Muß mir aber jetzt noch über die Beschaltung klar >>> werden da Röhren vor meiner Zeit waren. >>> >>> http://www.embeddedFORTH.de/temp/vfd1.pdf >>> >>> Unten ist eine Schaltungsskizze Fundstück www nicht von mir. >>> Die heizt mit DC. Innenwiderstand ist ca. 12 Ohm kalt, werden >>> als im Einschaltmoment 200mA. >>> * Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ? >>> * das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ? >>> Scheint ja untypisch: >>> https://www.noritake-elec.com/display/vfd_operation.html >>> >>> Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx >>> Schieberegister ansteuern. >>> >>> MfG JRD >> Ist zwar schon lange her, schätze >30 Jahre, aber damals hatten wir >> auch zuerst mit DC geheizt. Funktionierte nicht, die Anzeige war an >> einer Seite hell und fiel dann ab bis dunkel auf der anderen Seite. >> Mit AC gings dann problemlos. > > Das kommt mir auch noch irgendwie bekannt vor. Nach obigem Link fährt > man am besten mit Wechselspannung, mit einem Mittelabgriff für > symmetrischen Spannungsverlauf über die direkt geheizte Kathode. Sonst > wären 12V Spannungsgefälle gegenüber der kaum höheren Anodenspannung > nicht mehr kompensierbar. > >> Glaube, das hatte irgend etwas mit dem Potentialunterschied/gefälle zu >> tun. Ist aber schon zu lange her. > > An der Physik von Elektronenröhren mit Glühkathode hat sich seit > längerer Zeit nichts mehr geändert, nur das Wissen darüber steht auf der > Liste der vom Aussterben bedrohten Arten ;-) > > DoDi Das Thema Röhren hatten wir in der Berufsschule kurz gestreift. Aber der Lehrer hatte es wohl selber nicht ganz kapiert. Ich war dann froh, dass es in der VH einen sehr ausführlichen Elektronik Kurs mit einem äußerst engagierten Dozenten gab. Der war aber ganz scharf auf Transistoren in aller Couleur und die ersten ICs. Mit Röhren hatte der nichts am Hut. Im Studium dann waren Röhren auch so was von out :-) , der Mikroprozessor war gerade erfunden und daher angesagt. Für Verstärker hatte man ja den µA709 und den OP01, wenns etwas genauer sein sollte. Und bis auf Elektronenstrahl(röhren) hat mich das Thema bis Heute nicht groß interessiert. Also möge man mir meine Unkenntnis verzeihen ;-)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-10 18:53 +0200 |
| Message-ID | <1d3zhwvmgnots.174lbf9bsfljq.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #206486 |
Am Sun, 10 Apr 2016 18:35:01 +0200 schrieb Rolf Mennekes: > Das Thema Röhren hatten wir in der Berufsschule kurz gestreift. Aber der > Lehrer hatte es wohl selber nicht ganz kapiert. Ich war dann froh, dass > es in der VH einen sehr ausführlichen Elektronik Kurs mit einem äußerst > engagierten Dozenten gab. Der war aber ganz scharf auf Transistoren in > aller Couleur und die ersten ICs. Mit Röhren hatte der nichts am Hut. Im > Studium dann waren Röhren auch so was von out :-) , der Mikroprozessor > war gerade erfunden und daher angesagt. Für Verstärker hatte man ja den > µA709 und den OP01, wenns etwas genauer sein sollte. > Und bis auf Elektronenstrahl(röhren) hat mich das Thema bis Heute nicht > groß interessiert. Also möge man mir meine Unkenntnis verzeihen ;-) ;-) Als Kind (Anfang der 70er) habe ich viel mit Röhren gebastelt. Schon mit einer Röhre konnte man ein Audion mit Lautsprecherempfang zusammenstricken, faszinierend. Mein ganzes Bastelmaterial stammte aus alten Radios, und da waren damals nun mal Röhren drin. Ich hatte mir ein schönes Experimentierbrett aus Sperrholz gebastelt, so mit Fassungen, Lötösenleisten, Potis, Drehkondensatoren und Buchsen, die juged konnte forschen. Von Transistoren war ich dann erst mal enttäuscht, wenig Verstärkung und recht empfindlich, diese Germaniumgurken musste man doch tatsächlich beim Einlöten mit der Flachzange kühlen ... Lutz -- Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de Messwerte nachträgliche Wärmedämmung http://www.messpc.de/waermedaemmung.php
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-11 09:18 +0200 |
| Message-ID | <nefj4s$v4l$1@solani.org> |
| In reply to | #206493 |
Am 10.04.2016 um 18:53 schrieb Lutz Schulze: > Als Kind (Anfang der 70er) habe ich viel mit Röhren gebastelt. Schon mit > einer Röhre konnte man ein Audion mit Lautsprecherempfang zusammenstricken, > faszinierend. Mein ganzes Bastelmaterial stammte aus alten Radios, und da > waren damals nun mal Röhren drin. Ich hatte mir ein schönes > Experimentierbrett aus Sperrholz gebastelt, so mit Fassungen, > Lötösenleisten, Potis, Drehkondensatoren und Buchsen, die juged konnte > forschen. > > Von Transistoren war ich dann erst mal enttäuscht, wenig Verstärkung und > recht empfindlich, diese Germaniumgurken musste man doch tatsächlich beim > Einlöten mit der Flachzange kühlen ... > > Lutz > und diese OC.. oder AC.. vertrugen nur wenig Strom und schon gar keine Überlastung. Dafür kosteten sie nicht wenig und ein einziger Transistor riss ein Loch in die Taschengeldkasse.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) |
|---|---|
| Date | 2016-04-11 07:19 -0300 |
| Message-ID | <DbdpM8OEQoB@allinger-307049.user.uni-berlin> |
| In reply to | #206545 |
On 11 Apr 16 at group /de/sci/electronics in article nefj4s$v4l$1@solani.org <wolfgang@horejsi.de> (Wolfgang) wrote: >Am 10.04.2016 um 18:53 schrieb Lutz Schulze: >> Von Transistoren war ich dann erst mal enttäuscht, wenig Verstärkung >> und recht empfindlich, diese Germaniumgurken musste man doch >> tatsächlich beim Einlöten mit der Flachzange kühlen ... >und diese OC.. oder AC.. vertrugen nur wenig Strom und schon gar keine >Überlastung. Dafür kosteten sie nicht wenig und ein einziger >Transistor riss ein Loch in die Taschengeldkasse. Und dann noch der (un)erwünschte Photo-Effekt, wenn der Lack ab war. Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang -- Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt! Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p (lt. alter usenet Weisheit) iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2016-04-11 16:00 +0200 |
| Message-ID | <dn1p3vFe4f6U6@mid.individual.net> |
| In reply to | #206545 |
Wolfgang schrieb: > Am 10.04.2016 um 18:53 schrieb Lutz Schulze: > >> Als Kind (Anfang der 70er) habe ich viel mit Röhren gebastelt. Schon mit >> einer Röhre konnte man ein Audion mit Lautsprecherempfang >> zusammenstricken, >> faszinierend. Mein ganzes Bastelmaterial stammte aus alten Radios, und da >> waren damals nun mal Röhren drin. Ich hatte mir ein schönes >> Experimentierbrett aus Sperrholz gebastelt, so mit Fassungen, >> Lötösenleisten, Potis, Drehkondensatoren und Buchsen, die juged konnte >> forschen. Ging mir ähnlich. Ich hatte eine Anzeige im Aushang der Gemeinde aufhängen lassen (hat AFAIR 5 Mark gekostet), und danach etliche Radios und Fernseher bekommen. Bei meinen Basteleien kam aber nicht viel heraus, am bemerkenswertesten waren (später) die blau leuchtenden Endröhren einer Konstruktion, die eigentlich ein Verstärker hätte werden sollen. Dabei hatte ich mich doch ziemlich genau an das Schaltbild in der Funkschau gehalten, nur mangels 800 Ohm Lautsprecher einen Übertrager eingesetzt... >> Von Transistoren war ich dann erst mal enttäuscht, wenig Verstärkung und >> recht empfindlich, diese Germaniumgurken musste man doch tatsächlich beim >> Einlöten mit der Flachzange kühlen ... >> >> Lutz >> > > und diese OC.. oder AC.. vertrugen nur wenig Strom und schon gar keine > Überlastung. Dafür kosteten sie nicht wenig und ein einziger Transistor > riss ein Loch in die Taschengeldkasse. Da hatte ich das Glück, einen Schrotthändler für Elektronik zu kennen. Bei dem gab es schon mal (ungestempelte) Transistoren, Dioden, Folienkondenstoren und Elkos zum Kilopreis (5.-DM). Elektronik-Läden müssen ähnliche Bezugsquellen gehabt haben, auch da gab's solche Teile tütenweise. Einem davon habe ich mal 2 Liter Transistoren im Plastikgehäuse sortiert (ein Bonbonglas voll), die Hälfte davon und den Ausschuß durfte ich behalten. Da waren sogar schon FETs und Thyristoren mit drin :-) Später kam Bi-Pak Rietsema dazu, für TTL Produktionsausschuß von Philips, allerdings mit 7,50 für 5 bis 30 Stück. Dafür habe ich mir extra einen IC-Tester gebaut, ohne den wäre es kaum zu schaffen gewesen, die 74181 zu testen. Die 48-poligen Kodierstecker für die verschiedenen Typen stammten natülich auch vom Schrotthändler, der war wirklich gut sortiert :-) Und es war Phantasie gefragt, nicht nur beim Erraten des Inhalts falsch oder garnicht gestempelter Gehäuse, sondern auch um z.B. zu erkennen, daß die Nase auf der falschen Seite saß, oder die Beinchen falsch herum abgebogen worden waren. Damals hatte ich bald die die ganze TTL-Tapete im Kopf. Bei einfachen Gattern war es nicht schwer, die Pins der defekten Gatter abzubrechen und die übrigen zu benutzen, wer braucht denn schon genau 4 NAND Gatter in einer Schaltung? Und zu Weihnachten bekam ich auch mal einen heißen Kalender "Heavenly Bodies" aus Holland, war wohl schon zum Stammkunden aufgestiegen :-) Ganz am Anfang versuchte ich mich sogar in der Herstellung von Transistoren aus Ge-Dioden. Nur irgendwie klappte es nicht, die aufgesetzten Spitzen zu formieren, war wohl doch eine andere Technologie als bei den alten Kristall-Detektoren ;-) So richtig teuer war nur meine erste LED (fast 30.- DM), der ich nur ein Rauchwölkchen entlocken konnte, bevor ich verstand, was "IR" bedeutet :-( DoDi
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
Page 1 of 2 [1] 2 Next page →
Back to top | Article view | de.sci.electronics
csiph-web