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Groups > de.sci.electronics > #206366 > unrolled thread

VFD Display

Started byRafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de>
First post2016-04-09 16:02 +0200
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Contents

  VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-09 16:02 +0200
    Re: VFD Display Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-04-09 17:27 +0200
      Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-09 18:09 +0200
        Re: VFD Display Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-04-09 18:45 +0200
        Re: VFD Display Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-09 23:08 +0200
          Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-10 06:01 +0200
            Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-10 10:17 +0200
              Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-10 10:47 +0200
            Re: VFD Display Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-10 23:26 +0200
          Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-10 10:44 +0200
            Re: VFD Display Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-10 23:31 +0200
    Re: VFD Display Rolf Mennekes <rm@estec.de> - 2016-04-09 17:32 +0200
      Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-09 18:25 +0200
      Re: VFD Display Gernot Fink <g.fink@gmx.net> - 2016-04-09 18:08 +0200
      Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-09 20:14 +0200
        Re: VFD Display Rolf Mennekes <rm@estec.de> - 2016-04-10 18:35 +0200
          Re: VFD Display Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2016-04-10 18:53 +0200
            Re: VFD Display Wolfgang <wolfgang@horejsi.de> - 2016-04-11 09:18 +0200
              Re: VFD Display all2001@spambog.com (Wolfgang Allinger) - 2016-04-11 07:19 -0300
              Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-11 16:00 +0200
                Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-11 19:04 +0200
                  Re: VFD Display Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2016-04-11 19:12 +0200
    Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-10 06:21 +0200
      Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-10 09:45 +0200
        Re: VFD Display "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-04-10 10:44 +0200
          Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-10 12:33 +0200
        Re: VFD Display Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-04-10 11:15 +0200
          Re: VFD Display Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2016-04-10 12:50 +0200
            Re: VFD Display Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-04-10 16:58 +0200
      Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-10 10:34 +0200
        Re: VFD Display Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-04-10 18:10 +0200
          Re: VFD Display Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-04-10 21:27 +0200

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#206366 — VFD Display

FromRafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de>
Date2016-04-09 16:02 +0200
SubjectVFD Display
Message-ID<neb1ru$73k$1@dont-email.me>
Dieses Teil:

http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504?

gerade erhalten. Muß mir aber jetzt noch über die Beschaltung klar 
werden da Röhren vor meiner Zeit waren.

http://www.embeddedFORTH.de/temp/vfd1.pdf

Unten ist eine Schaltungsskizze Fundstück www nicht von mir.
Die heizt mit DC. Innenwiderstand ist ca. 12 Ohm kalt, werden
als im Einschaltmoment 200mA.
* Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ?
* das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ?
   Scheint ja untypisch:
   https://www.noritake-elec.com/display/vfd_operation.html

Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx
Schieberegister ansteuern.

MfG  JRD

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#206375

FromOlaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2016-04-09 17:27 +0200
Message-ID<fjjntc-pt5.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#206366
Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote:

 >http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504?

Interessant, aber wenn ich das richtig sehe sind das nur 2x12Segmente?
Ich glaub da bietet das VFD eines alten SonyDATs mehr. Tja, frueher
gab es mal Musik mit mehr wie 10dB Dynamik. :-D


 >* Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ?

Haenge es an dein Labornetzteil und probier es aus. Aber ich wuerde da
nicht viel erwarten weil die Draehte ja nur so gerade eben gluehen. 

 >* das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ?

Theoretisch sollten bei dir ja 2.4V an der Heizung liegen. Das ist
relativ wenig im Vergleich zu der Anodenspannung. Daher sollte das
gehen.

Notfalls koenntest du ja Helligkeitsunterschiede ueber
unterschiedliche Einschaltzeiten ausgleichen. Nach meinen Erfahrungen
(Pollin-VFD) ist das aber nicht notwendig.


 >Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx
 >Schieberegister ansteuern.

Warum nimmst du keinen Controller der genug Pinne hat:

http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_platine.jpg
http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_glas.jpg

Aber sind 12V nicht etwas wenig? Ich meine die VFDs liegen doch alle
so in der Gegend von 20V und mehr. Wenn dein VFD wirklch nur mit 12V
laeuft dann koennte ich mir vorstellen das Helligkeitsunterschiede
durch den Gradienten der Heizspannung sichtbar werden.

Andererseits wenn man sich sowie die Spannung selber herstellen muss,
dann kann man auch wieder Wechselspannung nehmen. So hab ich es bei
dem Display im Bild gemacht. 

Olaf

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#206378

FromRafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de>
Date2016-04-09 18:09 +0200
Message-ID<neb98p$32l$1@dont-email.me>
In reply to#206375
> aber wenn ich das richtig sehe sind das nur 2x12Segmente?

Auflösung ist tatsächlich gering. Aber bei 10cm Länge
ist die Anzeige unübersehbar. Und ich hoffe man kann
sie bei overrange zum Blinken bringen. Bei Prüfgeräten
recht angenehm.

> die Draehte ja nur so gerade eben gluehen.

Jetzt sehe ich sie auch: es gehen 3 dünne Drähte quer übers
Display. Die können natürlich nicht a la Glühbirne glühen und
dann wirds wohl leider bei den 200mA bleiben.

> Theoretisch sollten bei dir ja 2.4V an der Heizung liegen. Das ist
> relativ wenig im Vergleich zu der Anodenspannung.

Der Akai-Verstärker in dem die mal verwendet wurden hatte
Hilfswicklung am Trafo. Ich habe nur noch 12Vdc/1A aus
Steckernetzteil.

> Wenn dein VFD wirklch nur mit 12V
> laeuft dann koennte ich mir vorstellen das Helligkeitsunterschiede
> durch den Gradienten der Heizspannung sichtbar werden.

Das ist das was bei DC das Problem sein soll.
Vermutlich kann man das Display mit >18V betreiben, aber
CD40xx tuts dann nichtmehr. Es gibt natürlich VFD-Treiber bei
ebay. Aber irgend wann wirds dann goldenes Grab.

 > http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_platine.jpg

An Trafo mit Schalenkern habe ich auch schon gedacht, aber den
letzten Schalenkern habe ich den 80ern gewickelt ...

 > http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_glas.jpg

Hat die multiplex ? Ich habe mein VFD nur gekauft weil sie
statisch simpel ansteuerbar aussah.

MfG  JRD

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#206387

FromOlaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2016-04-09 18:45 +0200
Message-ID<07ontc-336.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#206378
Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> wrote:

 >Das ist das was bei DC das Problem sein soll.
 >Vermutlich kann man das Display mit >18V betreiben, aber
 >CD40xx tuts dann nichtmehr. Es gibt natürlich VFD-Treiber bei
 >ebay. Aber irgend wann wirds dann goldenes Grab.

Deshalb bin ich auch auf einzelne Transistoren umgestiegen. In SMD tut
das garnicht mehr weh. :-) 

 >An Trafo mit Schalenkern habe ich auch schon gedacht, aber den
 >letzten Schalenkern habe ich den 80ern gewickelt ...

Das verlernt man nicht. :) 

 > > http://www.criseis.ruhr.de/bilder/vfd_glas.jpg

 >Hat die multiplex ? 

Ja. 

 >Ich habe mein VFD nur gekauft weil sie
 >statisch simpel ansteuerbar aussah.

Hm..gut, das waer dann ein bisschen einfacher. Ich hab aber noch nie
ein VFD gesehen das nicht multiplex braucht. Aber das muss ja nichts
heissen. Aber wenn du eh einen Microcontroller dran hast dann tut
Multiplex ja nicht weh.

Wenn du wirklich nur eine Aussteuerungsanzeige brauchst dann wuerde
ich eher sowas nehmen:

http://www.criseis.ruhr.de/bilder/em800.jpg
http://www.criseis.ruhr.de/bilder/em801.jpg

Die wollte ich bei Gelegenheit auch noch mal in meinen
Kopfhoererverstaerker integrieren. Die Bilder zeigen nur einen
Testaufbau.

Olaf

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#206414

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-04-09 23:08 +0200
Message-ID<nebqq2$8dd$1@dont-email.me>
In reply to#206378
Rafael Deliano schrieb:
>
> Jetzt sehe ich sie auch: es gehen 3 dünne Drähte quer übers
> Display. Die können natürlich nicht a la Glühbirne glühen und
> dann wirds wohl leider bei den 200mA bleiben.

Im Dunkeln sieht man sie durchaus glühen. Falls was anderes
ebenfalls leuchtet, sieht man das nicht mehr, vorallem weil
die Drähte sehr dünn sind. Falls die Drähte 600 °C erreichen,
schätze ich, dass der Widerstand auf das Dreifache ansteigt,
ohne Garantie.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#206421

From"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2016-04-10 06:01 +0200
Message-ID<dmu1g4FfbguU1@mid.individual.net>
In reply to#206414
Am 09.04.2016 um 23:08 schrieb Rolf Bombach:
> Rafael Deliano schrieb:
>>
>> Jetzt sehe ich sie auch: es gehen 3 dünne Drähte quer übers
>> Display. Die können natürlich nicht a la Glühbirne glühen und
>> dann wirds wohl leider bei den 200mA bleiben.
>
> Im Dunkeln sieht man sie durchaus glühen.

Sollten die Drähte eine aktive Schicht besitzen, was anzunehmen ist, 
dann hinterließ ein, auch probeweises hell Leuchten, einen irreversiblen 
Schaden. Gleiches gilt für direkt geheizte Batterieröhren.

-- 
---hdw---

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#206428

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2016-04-10 10:17 +0200
Message-ID<dmuhmpFj25qU4@mid.individual.net>
In reply to#206421
horst-d.winzler schrieb:

> Sollten die Drähte eine aktive Schicht besitzen, was anzunehmen ist, 
> dann hinterließ ein, auch probeweises hell Leuchten, einen irreversiblen 
> Schaden. Gleiches gilt für direkt geheizte Batterieröhren.

Kommt drauf an. Früher[tm] wurden Röhren durch Überheizen regeneriert.

DoDi

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#206432

From"horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de>
Date2016-04-10 10:47 +0200
Message-ID<dmui9mFj57qU2@mid.individual.net>
In reply to#206428
Am 10.04.2016 um 10:17 schrieb Hans-Peter Diettrich:
> horst-d.winzler schrieb:
> 
>> Sollten die Drähte eine aktive Schicht besitzen, was anzunehmen ist,
>> dann hinterließ ein, auch probeweises hell Leuchten, einen
>> irreversiblen Schaden. Gleiches gilt für direkt geheizte Batterieröhren.
> 
> Kommt drauf an. Früher[tm] wurden Röhren durch Überheizen regeneriert.

Durchaus möglich, aber man sollte genau wissen, was man da macht. zB bei
Endröhren wird man nicht viel Glück mit dieser Methode haben.

-- 
---hdw---

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#206527

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-04-10 23:26 +0200
Message-ID<neeg79$3h5$1@dont-email.me>
In reply to#206421
horst-d.winzler schrieb:
> Am 09.04.2016 um 23:08 schrieb Rolf Bombach:
>> Rafael Deliano schrieb:
>>>
>>> Jetzt sehe ich sie auch: es gehen 3 dünne Drähte quer übers
>>> Display. Die können natürlich nicht a la Glühbirne glühen und
>>> dann wirds wohl leider bei den 200mA bleiben.
>>
>> Im Dunkeln sieht man sie durchaus glühen.
>
> Sollten die Drähte eine aktive Schicht besitzen, was anzunehmen ist, dann hinterließ ein, auch probeweises hell Leuchten, einen irreversiblen Schaden. Gleiches
> gilt für direkt geheizte Batterieröhren.

Bei Mischoxid-Kathoden, was der Fall sein sollte, ja.
Wäre ja dämlich, wenn man Thorium-beschichtete Kathoden
in einer Anzeige nehmen würde, Minitron mal ausgenommen :-]
In so klein-Senderöhren funzelt das schon heftig.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#206431

FromRafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de>
Date2016-04-10 10:44 +0200
Message-ID<ned3jd$d7i$1@dont-email.me>
In reply to#206414
> Falls die Drähte 600 °C erreichen,
> schätze ich, dass der Widerstand auf das Dreifache ansteigt,
> ohne Garantie.

Kann man annehmen daß sie Wolfram sind ?
Dann würde man aus Tempco wohl grob die Temperatur abschätzen
können.
Für das kundenspezifische VFD gibts kein Datenblatt,
also habe ich auch keine elektrische Angabe was maximale
Heizleistung sein darf.

MfG  JRD



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#206528

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2016-04-10 23:31 +0200
Message-ID<neeggv$6l8$1@dont-email.me>
In reply to#206431
Rafael Deliano schrieb:
>> Falls die Drähte 600 °C erreichen,
>> schätze ich, dass der Widerstand auf das Dreifache ansteigt,
>> ohne Garantie.
>
> Kann man annehmen daß sie Wolfram sind ?
> Dann würde man aus Tempco wohl grob die Temperatur abschätzen
> können.
> Für das kundenspezifische VFD gibts kein Datenblatt,
> also habe ich auch keine elektrische Angabe was maximale
> Heizleistung sein darf.

Sollte Mischoxid-beschichtetes Wolfram sein, alles andere
müsste man deutlich höher heizen, sprich Weissglut (W, Th/W,
Rhenium. LaB6 wüsste ich jetzt nicht, das habe ich bis
dato nie verwendet). Bei reinen Metallen kann man von einem
Widerstandsverlauf von ungefähr proportional zur Kelvintemperatur
ausgehen.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#206376

FromRolf Mennekes <rm@estec.de>
Date2016-04-09 17:32 +0200
Message-ID<neb750$qhv$1@dont-email.me>
In reply to#206366
Am 09.04.2016 um 16:02 schrieb Rafael Deliano:
> Dieses Teil:
>
> http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504?
>
>
> gerade erhalten. Muß mir aber jetzt noch über die Beschaltung klar
> werden da Röhren vor meiner Zeit waren.
>
> http://www.embeddedFORTH.de/temp/vfd1.pdf
>
> Unten ist eine Schaltungsskizze Fundstück www nicht von mir.
> Die heizt mit DC. Innenwiderstand ist ca. 12 Ohm kalt, werden
> als im Einschaltmoment 200mA.
> * Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ?
> * das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ?
>    Scheint ja untypisch:
>    https://www.noritake-elec.com/display/vfd_operation.html
>
> Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx
> Schieberegister ansteuern.
>
> MfG  JRD
Ist zwar schon lange her, schätze >30 Jahre, aber damals hatten wir auch 
zuerst mit DC geheizt. Funktionierte nicht, die Anzeige war an einer 
Seite hell und fiel dann ab bis dunkel auf der anderen Seite. Mit AC 
gings dann problemlos. Glaube, das hatte irgend etwas mit dem 
Potentialunterschied/gefälle zu tun. Ist aber schon zu lange her.
War glaube ich auch ein Noritake. Einzeilig mit 12? stelliger 14 Segment 
Anzeige. Sehr zuverlässige und langlebige Teile.

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#206381

FromRafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de>
Date2016-04-09 18:25 +0200
Message-ID<neba8e$6lg$1@dont-email.me>
In reply to#206376
> War glaube ich auch ein Noritake. Einzeilig mit 12? stelliger 14 Segment
> Anzeige. Sehr zuverlässige und langlebige Teile.

ASCII-Displays hatte ich mir früher schonmal welche beschafft:
http://www.embeddedFORTH.de/temp/NEC.pdf
Ablesbarkeit besser als LCD mit Hintergrundbeleuchtung, deshalb
mein Interesse an den Röhren.
Die haben den Schaltregler usw. auf der Leiterplatte.
Mir zu umfangreich als daß ich komplexe Displays selber aufbauen
wollte.

Hatte gehofft daß ich für mein simples Teil die Schaltung
einfach halten kann.

MfG  JRD

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#206382

FromGernot Fink <g.fink@gmx.net>
Date2016-04-09 18:08 +0200
Message-ID<d0mntc-6b4.ln1@garv.home>
In reply to#206376
In article <neb750$qhv$1@dont-email.me>,
	Rolf Mennekes <rm@estec.de> writes:
> Ist zwar schon lange her, schätze >30 Jahre, aber damals hatten wir auch 

> zuerst mit DC geheizt. Funktionierte nicht, die Anzeige war an einer 
> Seite hell und fiel dann ab bis dunkel auf der anderen Seite. Mit AC 
> gings dann problemlos. 

Vor langer langer Zeit hab ich mal Taschenrechnerdisplays angesteuert.
Ich hab mit DC geheizt und benutzte 30V "Anodenspannung".
Die sehr kleinen Segmente und Gitter hatten 100K Vorwiderstand.

Das ging eigentlich recht gut. Du brauchst halt passende Widerstände...

Gernot


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#206403

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2016-04-09 20:14 +0200
Message-ID<dmsvg9F7i06U2@mid.individual.net>
In reply to#206376
Rolf Mennekes schrieb:
> Am 09.04.2016 um 16:02 schrieb Rafael Deliano:
>> Dieses Teil:
>>
>> http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504? 
>>
>>
>>
>> gerade erhalten. Muß mir aber jetzt noch über die Beschaltung klar
>> werden da Röhren vor meiner Zeit waren.
>>
>> http://www.embeddedFORTH.de/temp/vfd1.pdf
>>
>> Unten ist eine Schaltungsskizze Fundstück www nicht von mir.
>> Die heizt mit DC. Innenwiderstand ist ca. 12 Ohm kalt, werden
>> als im Einschaltmoment 200mA.
>> * Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ?
>> * das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ?
>>    Scheint ja untypisch:
>>    https://www.noritake-elec.com/display/vfd_operation.html
>>
>> Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx
>> Schieberegister ansteuern.
>>
>> MfG  JRD
> Ist zwar schon lange her, schätze >30 Jahre, aber damals hatten wir auch 
> zuerst mit DC geheizt. Funktionierte nicht, die Anzeige war an einer 
> Seite hell und fiel dann ab bis dunkel auf der anderen Seite. Mit AC 
> gings dann problemlos.

Das kommt mir auch noch irgendwie bekannt vor. Nach obigem Link fährt 
man am besten mit Wechselspannung, mit einem Mittelabgriff für 
symmetrischen Spannungsverlauf über die direkt geheizte Kathode. Sonst 
wären 12V Spannungsgefälle gegenüber der kaum höheren Anodenspannung 
nicht mehr kompensierbar.

> Glaube, das hatte irgend etwas mit dem 
> Potentialunterschied/gefälle zu tun. Ist aber schon zu lange her.

An der Physik von Elektronenröhren mit Glühkathode hat sich seit 
längerer Zeit nichts mehr geändert, nur das Wissen darüber steht auf der 
Liste der vom Aussterben bedrohten Arten ;-)

DoDi

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#206486

FromRolf Mennekes <rm@estec.de>
Date2016-04-10 18:35 +0200
Message-ID<nedv5e$cvp$1@dont-email.me>
In reply to#206403
Am 09.04.2016 um 20:14 schrieb Hans-Peter Diettrich:
> Rolf Mennekes schrieb:
>> Am 09.04.2016 um 16:02 schrieb Rafael Deliano:
>>> Dieses Teil:
>>>
>>> http://www.ebay.com/itm/EXTREME-RARE-Vintage-BG189Z-BG97Z-FUTABA-Stereo-VFD-AMP-meter-2pcs-HA12019-IC-/252343623504?
>>>
>>>
>>>
>>> gerade erhalten. Muß mir aber jetzt noch über die Beschaltung klar
>>> werden da Röhren vor meiner Zeit waren.
>>>
>>> http://www.embeddedFORTH.de/temp/vfd1.pdf
>>>
>>> Unten ist eine Schaltungsskizze Fundstück www nicht von mir.
>>> Die heizt mit DC. Innenwiderstand ist ca. 12 Ohm kalt, werden
>>> als im Einschaltmoment 200mA.
>>> * Sinkt der Strom nennenwert wenn warm ?
>>> * das Teil ist 10cm lang. Ist DC überhaupt erfolgversprechend ?
>>>    Scheint ja untypisch:
>>>    https://www.noritake-elec.com/display/vfd_operation.html
>>>
>>> Ich würde vorzugsweise per Controller über 12V CD40xx
>>> Schieberegister ansteuern.
>>>
>>> MfG  JRD
>> Ist zwar schon lange her, schätze >30 Jahre, aber damals hatten wir
>> auch zuerst mit DC geheizt. Funktionierte nicht, die Anzeige war an
>> einer Seite hell und fiel dann ab bis dunkel auf der anderen Seite.
>> Mit AC gings dann problemlos.
>
> Das kommt mir auch noch irgendwie bekannt vor. Nach obigem Link fährt
> man am besten mit Wechselspannung, mit einem Mittelabgriff für
> symmetrischen Spannungsverlauf über die direkt geheizte Kathode. Sonst
> wären 12V Spannungsgefälle gegenüber der kaum höheren Anodenspannung
> nicht mehr kompensierbar.
>
>> Glaube, das hatte irgend etwas mit dem Potentialunterschied/gefälle zu
>> tun. Ist aber schon zu lange her.
>
> An der Physik von Elektronenröhren mit Glühkathode hat sich seit
> längerer Zeit nichts mehr geändert, nur das Wissen darüber steht auf der
> Liste der vom Aussterben bedrohten Arten ;-)
>
> DoDi
Das Thema Röhren hatten wir in der Berufsschule kurz gestreift. Aber der 
Lehrer hatte es wohl selber nicht ganz kapiert. Ich war dann froh, dass 
es in der VH einen sehr ausführlichen Elektronik Kurs mit einem äußerst 
engagierten Dozenten gab. Der war aber ganz scharf auf Transistoren in 
aller Couleur und die ersten ICs. Mit Röhren hatte der nichts am Hut. Im 
Studium dann waren Röhren auch so was von out :-) , der Mikroprozessor 
war gerade erfunden und daher angesagt. Für Verstärker hatte man ja den 
µA709 und den OP01, wenns etwas genauer sein sollte.
Und bis auf Elektronenstrahl(röhren) hat mich das Thema bis Heute nicht 
groß interessiert. Also möge man mir meine Unkenntnis verzeihen ;-)

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#206493

FromLutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de>
Date2016-04-10 18:53 +0200
Message-ID<1d3zhwvmgnots.174lbf9bsfljq.dlg@40tude.net>
In reply to#206486
Am Sun, 10 Apr 2016 18:35:01 +0200 schrieb Rolf Mennekes:

> Das Thema Röhren hatten wir in der Berufsschule kurz gestreift. Aber der 
> Lehrer hatte es wohl selber nicht ganz kapiert. Ich war dann froh, dass 
> es in der VH einen sehr ausführlichen Elektronik Kurs mit einem äußerst 
> engagierten Dozenten gab. Der war aber ganz scharf auf Transistoren in 
> aller Couleur und die ersten ICs. Mit Röhren hatte der nichts am Hut. Im 
> Studium dann waren Röhren auch so was von out :-) , der Mikroprozessor 
> war gerade erfunden und daher angesagt. Für Verstärker hatte man ja den 
> µA709 und den OP01, wenns etwas genauer sein sollte.
> Und bis auf Elektronenstrahl(röhren) hat mich das Thema bis Heute nicht 
> groß interessiert. Also möge man mir meine Unkenntnis verzeihen ;-)

;-)

Als Kind (Anfang der 70er) habe ich viel mit Röhren gebastelt. Schon mit
einer Röhre konnte man ein Audion mit Lautsprecherempfang zusammenstricken,
faszinierend. Mein ganzes Bastelmaterial stammte aus alten Radios, und da
waren damals nun mal Röhren drin. Ich hatte mir ein schönes
Experimentierbrett aus Sperrholz gebastelt, so mit Fassungen,
Lötösenleisten, Potis, Drehkondensatoren und Buchsen, die juged konnte
forschen.

Von Transistoren war ich dann erst mal enttäuscht, wenig Verstärkung und
recht empfindlich, diese Germaniumgurken musste man doch tatsächlich beim
Einlöten mit der Flachzange kühlen ...

Lutz

-- 
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#206545

FromWolfgang <wolfgang@horejsi.de>
Date2016-04-11 09:18 +0200
Message-ID<nefj4s$v4l$1@solani.org>
In reply to#206493
Am 10.04.2016 um 18:53 schrieb Lutz Schulze:

> Als Kind (Anfang der 70er) habe ich viel mit Röhren gebastelt. Schon mit
> einer Röhre konnte man ein Audion mit Lautsprecherempfang zusammenstricken,
> faszinierend. Mein ganzes Bastelmaterial stammte aus alten Radios, und da
> waren damals nun mal Röhren drin. Ich hatte mir ein schönes
> Experimentierbrett aus Sperrholz gebastelt, so mit Fassungen,
> Lötösenleisten, Potis, Drehkondensatoren und Buchsen, die juged konnte
> forschen.
>
> Von Transistoren war ich dann erst mal enttäuscht, wenig Verstärkung und
> recht empfindlich, diese Germaniumgurken musste man doch tatsächlich beim
> Einlöten mit der Flachzange kühlen ...
>
> Lutz
>

und diese OC.. oder AC.. vertrugen nur wenig Strom und schon gar keine 
Überlastung. Dafür kosteten sie nicht wenig und ein einziger Transistor 
riss ein Loch in die Taschengeldkasse.

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#206560

Fromall2001@spambog.com (Wolfgang Allinger)
Date2016-04-11 07:19 -0300
Message-ID<DbdpM8OEQoB@allinger-307049.user.uni-berlin>
In reply to#206545
 On 11 Apr 16 at group /de/sci/electronics in article nefj4s$v4l$1@solani.org
 <wolfgang@horejsi.de>  (Wolfgang)  wrote:

>Am 10.04.2016 um 18:53 schrieb Lutz Schulze:

>> Von Transistoren war ich dann erst mal enttäuscht, wenig Verstärkung
>> und recht empfindlich, diese Germaniumgurken musste man doch
>> tatsächlich beim Einlöten mit der Flachzange kühlen ...

>und diese OC.. oder AC.. vertrugen nur wenig Strom und schon gar keine
>Überlastung. Dafür kosteten sie nicht wenig und ein einziger
>Transistor riss ein Loch in die Taschengeldkasse.

Und dann noch der (un)erwünschte Photo-Effekt, wenn der Lack ab war.


Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

-- 
Wolfgang Allinger, anerkannter Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit)      iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

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#206569

FromHans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com>
Date2016-04-11 16:00 +0200
Message-ID<dn1p3vFe4f6U6@mid.individual.net>
In reply to#206545
Wolfgang schrieb:
> Am 10.04.2016 um 18:53 schrieb Lutz Schulze:
> 
>> Als Kind (Anfang der 70er) habe ich viel mit Röhren gebastelt. Schon mit
>> einer Röhre konnte man ein Audion mit Lautsprecherempfang 
>> zusammenstricken,
>> faszinierend. Mein ganzes Bastelmaterial stammte aus alten Radios, und da
>> waren damals nun mal Röhren drin. Ich hatte mir ein schönes
>> Experimentierbrett aus Sperrholz gebastelt, so mit Fassungen,
>> Lötösenleisten, Potis, Drehkondensatoren und Buchsen, die juged konnte
>> forschen.

Ging mir ähnlich. Ich hatte eine Anzeige im Aushang der Gemeinde 
aufhängen lassen (hat AFAIR 5 Mark gekostet), und danach etliche Radios 
und Fernseher bekommen. Bei meinen Basteleien kam aber nicht viel 
heraus, am bemerkenswertesten waren (später) die blau leuchtenden 
Endröhren einer Konstruktion, die eigentlich ein Verstärker hätte werden 
sollen. Dabei hatte ich mich doch ziemlich genau an das Schaltbild in 
der Funkschau gehalten, nur mangels 800 Ohm Lautsprecher einen 
Übertrager eingesetzt...

>> Von Transistoren war ich dann erst mal enttäuscht, wenig Verstärkung und
>> recht empfindlich, diese Germaniumgurken musste man doch tatsächlich beim
>> Einlöten mit der Flachzange kühlen ...
>>
>> Lutz
>>
> 
> und diese OC.. oder AC.. vertrugen nur wenig Strom und schon gar keine 
> Überlastung. Dafür kosteten sie nicht wenig und ein einziger Transistor 
> riss ein Loch in die Taschengeldkasse.

Da hatte ich das Glück, einen Schrotthändler für Elektronik zu kennen. 
Bei dem gab es schon mal (ungestempelte) Transistoren, Dioden, 
Folienkondenstoren und Elkos zum Kilopreis (5.-DM). Elektronik-Läden 
müssen ähnliche Bezugsquellen gehabt haben, auch da gab's solche Teile 
tütenweise. Einem davon habe ich mal 2 Liter Transistoren im 
Plastikgehäuse sortiert (ein Bonbonglas voll), die Hälfte davon und den 
Ausschuß durfte ich behalten. Da waren sogar schon FETs und Thyristoren 
mit drin :-)

Später kam Bi-Pak Rietsema dazu, für TTL Produktionsausschuß von 
Philips, allerdings mit 7,50 für 5 bis 30 Stück. Dafür habe ich mir 
extra einen IC-Tester gebaut, ohne den wäre es kaum zu schaffen gewesen, 
die 74181 zu testen. Die 48-poligen Kodierstecker für die verschiedenen 
Typen stammten natülich auch vom Schrotthändler, der war wirklich gut 
sortiert :-)
Und es war Phantasie gefragt, nicht nur beim Erraten des Inhalts falsch 
oder garnicht gestempelter Gehäuse, sondern auch um z.B. zu erkennen, 
daß die Nase auf der falschen Seite saß, oder die Beinchen falsch herum 
abgebogen worden waren. Damals hatte ich bald die die ganze TTL-Tapete 
im Kopf. Bei einfachen Gattern war es nicht schwer, die Pins der 
defekten Gatter abzubrechen und die übrigen zu benutzen, wer braucht 
denn schon genau 4 NAND Gatter in einer Schaltung? Und zu Weihnachten 
bekam ich auch mal einen heißen Kalender "Heavenly Bodies" aus Holland, 
war wohl schon zum Stammkunden aufgestiegen :-)

Ganz am Anfang versuchte ich mich sogar in der Herstellung von 
Transistoren aus Ge-Dioden. Nur irgendwie klappte es nicht, die 
aufgesetzten Spitzen zu formieren, war wohl doch eine andere Technologie 
als bei den alten Kristall-Detektoren ;-)

So richtig teuer war nur meine erste LED (fast 30.- DM), der ich nur ein 
Rauchwölkchen entlocken konnte, bevor ich verstand, was "IR" bedeutet :-(

DoDi

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