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Groups > de.sci.electronics > #192642 > unrolled thread

Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung

Started byMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
First post2015-09-21 21:14 +0200
Last post2015-09-24 00:58 +0200
Articles 11 — 3 participants

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Contents

  Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-21 21:14 +0200
    Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-09-21 14:24 -0700
      Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-23 18:37 +0200
        Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-09-23 11:15 -0700
          Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-27 01:03 +0200
            Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Joerg <news@analogconsultants.com> - 2015-09-28 13:59 -0700
    Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2015-09-21 23:35 +0200
      Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-22 10:24 +0200
        Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2015-09-22 23:40 +0200
          Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2015-09-23 18:24 +0200
            Re: Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung Wolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de> - 2015-09-24 00:58 +0200

#192642 — Sehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung

FromMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
Date2015-09-21 21:14 +0200
SubjectSehr sparsamer DC-Wandler für Triac-Ansteuerung
Message-ID<mtpkuu$oqa$1@gwaiyur.mb-net.net>
Hallo,

ich suche nach einer einfachen Schaltung (also aus 
Grabbelkistenmaterial, keine Spezialchips), mit der ich einen Triac 
durchschalten kann. Pferdefuß: ich habe nur gut 1mW bei ca. 10V. Es soll 
nämlich ein TV mit SCART Eingang über selbigen eingeschaltet werden.

Irgendwann habe ich so etwas schon mal gebaut, aber ich finde den Plan 
nicht mehr.

Da es ein CRT ist, muss es schon ein etwas größerer Triac sein. So 
TIC225 hätte ich z.B. da. Die lassen sich relativ sparsam ansteuern, 
wenn man einen der Quadranten meidet, und geben beim Degauss nicht 
gleich auf.

Als Übertrager würden sich z.B. stromkompensierte Drosseln anbieten. Die 
gibt es zuhauf in Altgeräten. Aber entweder muss ich mit der Frequenz 
auf wenige Dutzend kHz runter, damit das Steuersignal nicht an der 
Gate-Kapazität vom Triac hängen bleibt, oder ich muss es 
(verlustbehaftet) Gleichrichten. Dann kann ich auch mit ein paar MHz 
schalten. Die Kunst ist dabei, die Kerne nicht in die Sättigung zu fahren.

Irgendwelche Ideen dazu, welche Oszillator-Schaltung man da nehmen könnte?


Marcel

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#192654

FromJoerg <news@analogconsultants.com>
Date2015-09-21 14:24 -0700
Message-ID<d6basqF8gf2U1@mid.individual.net>
In reply to#192642
On 2015-09-21 12:14 PM, Marcel Mueller wrote:
> Hallo,
>
> ich suche nach einer einfachen Schaltung (also aus
> Grabbelkistenmaterial, keine Spezialchips), mit der ich einen Triac
> durchschalten kann. Pferdefuß: ich habe nur gut 1mW bei ca. 10V. Es soll
> nämlich ein TV mit SCART Eingang über selbigen eingeschaltet werden.
>
> Irgendwann habe ich so etwas schon mal gebaut, aber ich finde den Plan
> nicht mehr.
>
> Da es ein CRT ist, muss es schon ein etwas größerer Triac sein. So
> TIC225 hätte ich z.B. da. Die lassen sich relativ sparsam ansteuern,
> wenn man einen der Quadranten meidet, und geben beim Degauss nicht
> gleich auf.
>
> Als Übertrager würden sich z.B. stromkompensierte Drosseln anbieten. Die
> gibt es zuhauf in Altgeräten. Aber entweder muss ich mit der Frequenz
> auf wenige Dutzend kHz runter, damit das Steuersignal nicht an der
> Gate-Kapazität vom Triac hängen bleibt, oder ich muss es
> (verlustbehaftet) Gleichrichten. Dann kann ich auch mit ein paar MHz
> schalten. Die Kunst ist dabei, die Kerne nicht in die Sättigung zu fahren.
>
> Irgendwelche Ideen dazu, welche Oszillator-Schaltung man da nehmen könnte?
>

Das hier muesste sich alles in der Grabbelkiste finden lassen:

http://www.discovercircuits.com/DJ-Circuits/gatextl.htm

Es ginge auch mit CD4000 Logik allein, wenn Du 100uA hast. Aber man will 
ja moeglichst so gut wie alles fuer den Triac wegbunkern. Die 3V kannst 
Du per hochohmigem Vorwiderstand und Z-Diode erzeugen. McGyver Methode: 
Die ganze Chose aus einer geschlachteten Uhr nehmen und die 32.768 kHz 
anzapfen. Das braucht rund 1.5V Versorgung. Bei wenig Strom passen drei 
kleine Si-Dioden dafuer recht gut.

-- 
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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#192762

FromMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
Date2015-09-23 18:37 +0200
Message-ID<mtukgs$p6g$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#192654
On 21.09.15 23.24, Joerg wrote:
> Das hier muesste sich alles in der Grabbelkiste finden lassen:
>
> http://www.discovercircuits.com/DJ-Circuits/gatextl.htm

Hmm, ja, 32 kHz ist für meine Spulen etwas wenig, aber im Prinzip geht 
das schon in die richtige Richtung.
Wobei sich mir irgendwie gerade nicht aufdrängt, warum das Ding um Q1 
überhaupt schwingt.

> Es ginge auch mit CD4000 Logik allein, wenn Du 100uA hast. Aber man will
> ja moeglichst so gut wie alles fuer den Triac wegbunkern.

Ich habe vielleicht auch 200µA, aber dann muss ich nach und nach schon 
damit rechnen, dass die Steuerspannung den gültigen Bereich verlässt.

Das mit dem Triac ist schon sehr knapp, und es funktioniert wohl auch 
nur, weil der TV doch mehr als den minimalen Strom zieht. Dann reicht 
auch weniger Steuerstrom als im Datenblatt steht.

Evtl. wären am besten 2 Frequenzen im Spiel. Einige 100 kHz als 
Schaltfrequenz, dann ginge auch Flyback, und dann nochmal mit einigen 
kHz Pulsen, damit der Verbrauch nicht kontinuierlich erfolgt. Das sollte 
noch oft genug zünden.

Eigentlich wollte ich mal wieder was ganz einfaches aus Transistoren 
bauen, aber vermutlich ist es mit 40xx doch deutlich einfacher.


Marcel

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#192775

FromJoerg <news@analogconsultants.com>
Date2015-09-23 11:15 -0700
Message-ID<d6g8hcFf7ciU1@mid.individual.net>
In reply to#192762
On 2015-09-23 9:37 AM, Marcel Mueller wrote:
> On 21.09.15 23.24, Joerg wrote:
>> Das hier muesste sich alles in der Grabbelkiste finden lassen:
>>
>> http://www.discovercircuits.com/DJ-Circuits/gatextl.htm
>
> Hmm, ja, 32 kHz ist für meine Spulen etwas wenig, aber im Prinzip geht
> das schon in die richtige Richtung.


Wenn ein 100kHz Quarz in der Bastelkiste ist, ginge der auch, mit 
weniger Buerdekapazitaet. LC ebenso, muss aber hohe Guete haben.


> Wobei sich mir irgendwie gerade nicht aufdrängt, warum das Ding um Q1
> überhaupt schwingt.
>

Der Quarz liegt ja zwischen Kollektor und Basis. Wobei C1 und C2 was 
gross gewaehlt sind.


>> Es ginge auch mit CD4000 Logik allein, wenn Du 100uA hast. Aber man will
>> ja moeglichst so gut wie alles fuer den Triac wegbunkern.
>
> Ich habe vielleicht auch 200µA, aber dann muss ich nach und nach schon
> damit rechnen, dass die Steuerspannung den gültigen Bereich verlässt.
>
> Das mit dem Triac ist schon sehr knapp, und es funktioniert wohl auch
> nur, weil der TV doch mehr als den minimalen Strom zieht. Dann reicht
> auch weniger Steuerstrom als im Datenblatt steht.
>

Das hoert sich haarig an.


> Evtl. wären am besten 2 Frequenzen im Spiel. Einige 100 kHz als
> Schaltfrequenz, dann ginge auch Flyback, und dann nochmal mit einigen
> kHz Pulsen, damit der Verbrauch nicht kontinuierlich erfolgt. Das sollte
> noch oft genug zünden.
>
> Eigentlich wollte ich mal wieder was ganz einfaches aus Transistoren
> bauen, aber vermutlich ist es mit 40xx doch deutlich einfacher.
>

CD4000 sind hier beinahe ideal geeignet wegen Deiner 10V. Aber klar, das 
fuehlt sich "unspochtlich" an. Aehnlich wie ein CAT5 Kabel, das man 
nicht selbst gecrimpt hat :-)

-- 
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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#193014

FromMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
Date2015-09-27 01:03 +0200
Message-ID<mu787s$rvp$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#192775
On 23.09.15 20.15, Joerg wrote:
>> Das mit dem Triac ist schon sehr knapp, und es funktioniert wohl auch
>> nur, weil der TV doch mehr als den minimalen Strom zieht. Dann reicht
>> auch weniger Steuerstrom als im Datenblatt steht.
>
> Das hoert sich haarig an.

Ich habe es jetzt im Prinzip am laufen. Ich Pulse einfach in die 
stromkompensierte Drossel rein und lasse sie als Fly-Back über eine 
Schottky-Diode in das Gate frei laufen. Der Zündstrom reicht auch bei 
kleinen Lasten dicke.

Einen Haken hat die Sache aber noch. Wenn das Triac schon gezündet ist 
und einiger Strom gezogen wird, geht die Spannung am Gate so hoch, dass 
die Diode dauerhaft auf macht. Dann schafft der Schalttransistor 
natürlich vor die Wand und der Stromverbrauch der Schaltung steigt 
erheblich. :-(
Also doch wieder etwas Reibung einfügen...


>> Eigentlich wollte ich mal wieder was ganz einfaches aus Transistoren
>> bauen, aber vermutlich ist es mit 40xx doch deutlich einfacher.
>
> CD4000 sind hier beinahe ideal geeignet wegen Deiner 10V. Aber klar, das
> fuehlt sich "unspochtlich" an. Aehnlich wie ein CAT5 Kabel, das man
> nicht selbst gecrimpt hat :-)

Ich hab's bisher doch mit 2 Transistoren hinbekommen. Aber unter 150µA 
komme ich nicht. Egal, geht vmtl. trotzdem.


Marcel

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#193078

FromJoerg <news@analogconsultants.com>
Date2015-09-28 13:59 -0700
Message-ID<d6to12FqsjbU1@mid.individual.net>
In reply to#193014
On 2015-09-26 4:03 PM, Marcel Mueller wrote:
> On 23.09.15 20.15, Joerg wrote:
>>> Das mit dem Triac ist schon sehr knapp, und es funktioniert wohl auch
>>> nur, weil der TV doch mehr als den minimalen Strom zieht. Dann reicht
>>> auch weniger Steuerstrom als im Datenblatt steht.
>>
>> Das hoert sich haarig an.
>
> Ich habe es jetzt im Prinzip am laufen. Ich Pulse einfach in die
> stromkompensierte Drossel rein und lasse sie als Fly-Back über eine
> Schottky-Diode in das Gate frei laufen. Der Zündstrom reicht auch bei
> kleinen Lasten dicke.
>
> Einen Haken hat die Sache aber noch. Wenn das Triac schon gezündet ist
> und einiger Strom gezogen wird, geht die Spannung am Gate so hoch, dass
> die Diode dauerhaft auf macht. Dann schafft der Schalttransistor
> natürlich vor die Wand und der Stromverbrauch der Schaltung steigt
> erheblich. :-(
> Also doch wieder etwas Reibung einfügen...
>

Oder "Reibung" erst wenn noetig, ueber eine Z-Diode.

>
>>> Eigentlich wollte ich mal wieder was ganz einfaches aus Transistoren
>>> bauen, aber vermutlich ist es mit 40xx doch deutlich einfacher.
>>
>> CD4000 sind hier beinahe ideal geeignet wegen Deiner 10V. Aber klar, das
>> fuehlt sich "unspochtlich" an. Aehnlich wie ein CAT5 Kabel, das man
>> nicht selbst gecrimpt hat :-)
>
> Ich hab's bisher doch mit 2 Transistoren hinbekommen. Aber unter 150µA
> komme ich nicht. Egal, geht vmtl. trotzdem.
>

Das ist die Hauptsache. Und man kann seinen Enkeln spaeter sagen, dass 
Opa das noch komplett selbstgebaut hat. So wie einer meiner Mentoren aus 
dem Kreis der Funkamateure frueher, der als junger Spund Motorradrennen 
fuhr und seine komplette Maschine inklusive Motor (!) mit 
Drehschiebersteuerung und allem selbstgebaut hat. Da zog ich den Hut, 
das floesste Respekt ein.

-- 
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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#192656

FromWolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de>
Date2015-09-21 23:35 +0200
Message-ID<mtpt7h$vkp$1@news.albasani.net>
In reply to#192642
> ich suche nach einer einfachen Schaltung (also aus
> Grabbelkistenmaterial, keine Spezialchips), mit der ich einen Triac
>  durchschalten kann. Pferdefuß: ich habe nur gut 1mW bei ca. 10V.
> Es soll nämlich ein TV mit SCART Eingang über selbigen
> eingeschaltet werden.
>

Warum haben Sie nur 0,1mA? Können Sie die Quelle nicht niederohmiger 
machen? Die Pin8 Schaltspannung kann üblicherweise 10kOhm Last treiben.

Falls die Grabbelkiste das nicht hergibt, wäre es nicht 
wirtschaftlicher, lieber minimal in einen empfindlichen
Optokoppler zu investieren?

mfG Wolfgang Martens


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#192666

FromMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
Date2015-09-22 10:24 +0200
Message-ID<mtr37q$qt6$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#192656
On 21.09.15 23.35, Wolfgang Martens wrote:
>> ich suche nach einer einfachen Schaltung (also aus
>> Grabbelkistenmaterial, keine Spezialchips), mit der ich einen Triac
>>  durchschalten kann. Pferdefuß: ich habe nur gut 1mW bei ca. 10V.
>> Es soll nämlich ein TV mit SCART Eingang über selbigen
>> eingeschaltet werden.
>
> Warum haben Sie nur 0,1mA? Können Sie die Quelle nicht niederohmiger
> machen? Die Pin8 Schaltspannung kann üblicherweise 10kOhm Last treiben.

AFAIR war das die Zielimpedanz an der die vorgeschriebenen 
Schaltspannungen anliegen müssen. Wenn ich diese Spannungen nicht bis 
zur Unkenntlichkeit verändern möchte, darf ich nur sehr wenig abzapfen.

> Falls die Grabbelkiste das nicht hergibt, wäre es nicht
> wirtschaftlicher, lieber minimal in einen empfindlichen
> Optokoppler zu investieren?

Kommt ein Opto-Triac denn mit so wenig aus?


Marcel

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#192710

FromWolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de>
Date2015-09-22 23:40 +0200
Message-ID<mtshru$vkq$1@news.albasani.net>
In reply to#192666
>>> ...Triac durchschalten kann. Pferdefuß: ich habe nur gut 1mW bei
>>> ca. 10V. Es soll nämlich ein TV mit SCART Eingang über
>>> selbigen eingeschaltet werden.
>>
>> Warum haben Sie nur 0,1mA? Können Sie die Quelle nicht
>> niederohmiger machen? Die Pin8 Schaltspannung kann üblicherweise
>> 10kOhm Last treiben.
>
> AFAIR war das die Zielimpedanz an der die vorgeschriebenen
> Schaltspannungen anliegen müssen. Wenn ich diese Spannungen nicht
> bis zur Unkenntlichkeit verändern möchte, darf ich nur sehr wenig
> abzapfen.

Hängen Sie mal eine LED an Pin8 und messen den Strom. Aufgrund des 
Innenwiderstandes sollte die Quelle ja kurzschlussfest sein.
Und, wie hoch ist der Strom?

>> Falls die Grabbelkiste das nicht hergibt, wäre es nicht
>> wirtschaftlicher, lieber minimal in einen empfindlichen
>> Optokoppler zu investieren?
>
> Kommt ein Opto-Triac denn mit so wenig aus?

Keine Ahnung.
Obwohl es 50µA Transistorkoppler gibt, dachte ich ehr an was 
preiswertes mit hohem CTR. Dann externe Transistoren um das Gate 
anzusteuern.

mfG Wolfgang Martens

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#192759

FromMarcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org>
Date2015-09-23 18:24 +0200
Message-ID<mtujnc$n37$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#192710
On 22.09.15 23.40, Wolfgang Martens wrote:
> Hängen Sie mal eine LED an Pin8 und messen den Strom. Aufgrund des
> Innenwiderstandes sollte die Quelle ja kurzschlussfest sein.
> Und, wie hoch ist der Strom?

Das hängt von jeweiligen angeschlossenen Zuspieler ab. Ein, zwei 
Milliampere kommen da schon, manchmal auch etwas mehr. Allerdings 
erkennt der TV das SCART-Signal dann nicht mehr, weil die Steuerspannung 
zu klein ist. Oder es wird fälschlich als 16:9 erkannt.

>>> Falls die Grabbelkiste das nicht hergibt, wäre es nicht
>>> wirtschaftlicher, lieber minimal in einen empfindlichen
>>> Optokoppler zu investieren?
>>
>> Kommt ein Opto-Triac denn mit so wenig aus?
>
> Keine Ahnung.
> Obwohl es 50µA Transistorkoppler gibt, dachte ich ehr an was preiswertes
> mit hohem CTR. Dann externe Transistoren um das Gate anzusteuern.

Und woher soll dann der Strom für das Gate kommen?


Marcel

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#192794

FromWolfgang Martens <na3506b2013@t-online.de>
Date2015-09-24 00:58 +0200
Message-ID<mtvarg$dh5$1@news.albasani.net>
In reply to#192759
>>>> Falls die Grabbelkiste das nicht hergibt, wäre es nicht
>>>> wirtschaftlicher, lieber minimal in einen empfindlichen
>>>> Optokoppler zu investieren?
>>>
>>> Kommt ein Opto-Triac denn mit so wenig aus?
>>
>> Keine Ahnung. Obwohl es 50µA Transistorkoppler gibt, dachte ich
>> ehr an was preiswertes mit hohem CTR. Dann externe Transistoren
>> um das Gate anzusteuern.
>
> Und woher soll dann der Strom für das Gate kommen?

Opto Triacs versorgen sich aus der Spannung über dem gesperrten Triac, 
Seite 4  www.ti.com/lit/ds/symlink/moc3021.pdf
Nach der Zündung braucht es ja bis nach dem nächsten Nulldurchgang 
keine Energie mehr.

Das müsste mit spannungsfesten Transistoren doch auch gehen.

mfG Wolfgang Martens

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