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Groups > de.sci.electronics > #192218 > unrolled thread
| Started by | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| First post | 2015-09-15 11:46 +0200 |
| Last post | 2015-09-16 16:22 +0200 |
| Articles | 18 — 10 participants |
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Puzzleteile erkennen Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-15 11:46 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2015-09-15 11:54 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-15 13:12 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2015-09-15 13:45 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Guenther Wenninger <g!!rw@bitschubbser.org> - 2015-09-15 12:16 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Olaf Barheine <usenet@barheine.de> - 2015-09-15 14:09 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-15 15:55 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2015-09-16 13:54 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-16 16:00 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> - 2015-09-17 11:20 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-17 16:06 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-09-16 17:49 +0200
Re: Puzzleteile erkennen "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2015-09-16 18:38 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-09-16 19:42 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2015-09-17 02:08 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> - 2015-09-17 09:18 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2015-09-17 10:18 +0200
Re: Puzzleteile erkennen Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> - 2015-09-16 16:22 +0200
| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-15 11:46 +0200 |
| Subject | Puzzleteile erkennen |
| Message-ID | <d5q7omF8ukU2@mid.individual.net> |
Für meinen Puzzle-Assistenten suche ich eine Möglichkeit, die Teile zu erkennen. Dafür wollte ich sowas wie eine Webcam benutzen (Mini-Kamera), bin damit aber noch nicht weitergekommen. Beim Einscannen mehrerer Teile (Flachbettscanner) tritt das Problem auf, daß sich der Hintergrund nicht ausreichend von den Teilen abhebt, und Schatten bzw. Ausblühungen rund um die Teile eine Erkennung praktisch unmöglich machen. Kann das von Streulicht kommen, das wegen der dicken Teile seitlich hereinkommt? Wird das bei Fotos (von einzelnen Teilen) besser? Ausprobieren konnte ich das noch nicht, mangels Kamera mit brauchbarer Brennweite. Sonst noch Ideen? DoDi
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2015-09-15 11:54 +0200 |
| Message-ID | <mt8pse$5mk$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #192218 |
Am 15.09.2015 um 11:46 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Für meinen Puzzle-Assistenten suche ich eine Möglichkeit, die Teile zu > erkennen. Dafür wollte ich sowas wie eine Webcam benutzen (Mini-Kamera), > bin damit aber noch nicht weitergekommen. > > Beim Einscannen mehrerer Teile (Flachbettscanner) tritt das Problem auf, > daß sich der Hintergrund nicht ausreichend von den Teilen abhebt, und > Schatten bzw. Ausblühungen rund um die Teile eine Erkennung praktisch > unmöglich machen. Kann das von Streulicht kommen, das wegen der dicken > Teile seitlich hereinkommt? Wird das bei Fotos (von einzelnen Teilen) > besser? Ausprobieren konnte ich das noch nicht, mangels Kamera mit > brauchbarer Brennweite. Hallo, das mit dem Streulich kannst Du einfach abchecken indem Du einfach mal ein Handtuch o.Ä. über den Scanner legst und den Lichteinfall abdeckst. Als Hintergrund kannst Du im Scanner ein Papier/Karton in Kontrastfarbe drüberlegen. Bernd Mayer
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-15 13:12 +0200 |
| Message-ID | <d5qcq0F1gpsU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #192219 |
Bernd Mayer schrieb: > Am 15.09.2015 um 11:46 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Für meinen Puzzle-Assistenten suche ich eine Möglichkeit, die Teile zu >> erkennen. Dafür wollte ich sowas wie eine Webcam benutzen (Mini-Kamera), >> bin damit aber noch nicht weitergekommen. >> >> Beim Einscannen mehrerer Teile (Flachbettscanner) tritt das Problem auf, >> daß sich der Hintergrund nicht ausreichend von den Teilen abhebt, und >> Schatten bzw. Ausblühungen rund um die Teile eine Erkennung praktisch >> unmöglich machen. Kann das von Streulicht kommen, das wegen der dicken >> Teile seitlich hereinkommt? Wird das bei Fotos (von einzelnen Teilen) >> besser? Ausprobieren konnte ich das noch nicht, mangels Kamera mit >> brauchbarer Brennweite. > > Hallo, > > das mit dem Streulich kannst Du einfach abchecken indem Du einfach mal > ein Handtuch o.Ä. über den Scanner legst und den Lichteinfall abdeckst. > > Als Hintergrund kannst Du im Scanner ein Papier/Karton in Kontrastfarbe > drüberlegen. Danke für die Anregungen. Inzwischen habe ich einen brauchbaren ersten Ansatz für den Scanner gefunden: Es werden nur die einfarbigen (grünlichen) Rückseiten gescannt, abgedeckt mit einem farbigen (roten) Schnellhefter. Der Schnellhefter ist größer als A4, und scheint seitlichen Lichteinfall sehr gut auszuschließen, zumindest bei meinem Scanner. Interessant bei diesem Verfahren ist, daß die Schatten um die Teile herum dunkler sind als der Hintergrund, die Teile sind heller. Das sollte für die Ermittlung der Konturen ganz brauchbar sein. Beim Scannen der Vorderseiten tritt das Problem auf, daß es gerne Überschneidungen zwischen den Farben an den Rändern der Teile und der Hintergrundfarbe gibt, egal welchen Hintergrund ich wähle. Nun könnte man zweimal Scannen, mit komplementärer Hintergrundfarbe, dann kann man den Hintergrund herausrechnen. Leider setzt das voraus, daß die Teile beim Auswechseln des Hintergrunds nicht verrutschen, was kaum sicherzustellen ist. Denkbar wäre eine durchsichtige Platte zwischen Teilen und Hintergrund als Rutschhemmung, beim Scannen wie beim Fotografieren einzelner Teile. Nur befürchte ich dann weitere optische Dreckeffekte, insbesondere an den Rändern der Teile. Könnte beim Fotografieren eine Hintergrundbeleuchtung mit farbigen LED mit einer matten Trennplatte brauchbar sein? BTW, was für (Mini-)Kameras kommen für die Größe der Teile von ca. 3x3 cm in Frage? Die sind ja meist für größere Entfernungen ausgelegt :-( Rein visuell scheinen mir Aufnahmen mit 75dpi ausreichend zu sein, so daß ein Teil auch aus größerer Entfernung fotografiert werden könnte. Nur macht das dann einen mechanischen Aufwand notwendig (lichtdichter Schacht), den ich gerne vermeiden würde. Andererseits könnten die Teile dann in einem Hochregallager abgelegt werden, an das der Schacht angebaut werden kann, ohne den Formfaktor zu beeinträchtigen. DoDi
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
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| Date | 2015-09-15 13:45 +0200 |
| Message-ID | <e21gvapgfboatvdl4k76qr3illnv8vr10a@4ax.com> |
| In reply to | #192224 |
Hans-Peter Diettrich wrote: >Beim Scannen der Vorderseiten tritt das Problem auf, daß es gerne >Überschneidungen zwischen den Farben an den Rändern der Teile und der >Hintergrundfarbe gibt, egal welchen Hintergrund ich wähle. Randnotiz: Sowas nie in .jpg führen: Das Format optimiert die Details weg. Grüße, H.
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| From | Guenther Wenninger <g!!rw@bitschubbser.org> |
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| Date | 2015-09-15 12:16 +0200 |
| Message-ID | <slrnmvfs0i.sei.g!!rw@masterbase.bitschubbser.org> |
| In reply to | #192218 |
Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> schrieb: > Für meinen Puzzle-Assistenten suche ich eine Möglichkeit, die Teile zu > erkennen. Dafür wollte ich sowas wie eine Webcam benutzen (Mini-Kamera), > bin damit aber noch nicht weitergekommen. > > Beim Einscannen mehrerer Teile (Flachbettscanner) tritt das Problem auf, > daß sich der Hintergrund nicht ausreichend von den Teilen abhebt, und > Schatten bzw. Ausblühungen rund um die Teile eine Erkennung praktisch > unmöglich machen. Kann das von Streulicht kommen, das wegen der dicken > Teile seitlich hereinkommt? Wird das bei Fotos (von einzelnen Teilen) > besser? Ausprobieren konnte ich das noch nicht, mangels Kamera mit > brauchbarer Brennweite. Zeig doch mal ein Bild von einem Scan.. /gw -- For reply: Remove the additional chars from the local part.
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| From | Olaf Barheine <usenet@barheine.de> |
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| Date | 2015-09-15 14:09 +0200 |
| Message-ID | <mt91p2$272$1@solani.org> |
| In reply to | #192218 |
Moin! > Sonst noch Ideen? Mal genauer anschauen, wie Fraunhofer mit ihrem ePuzzler bei der Rekonstruktion geschredderter und zerrissener Stasi-Unterlagen vorgeht. https://de.wikipedia.org/wiki/Stasi-Schnipselmaschine Gruß, Olaf
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| Date | 2015-09-15 15:55 +0200 |
| Message-ID | <d5qmd6F3td7U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #192234 |
Olaf Barheine schrieb: > Moin! > >> Sonst noch Ideen? > > Mal genauer anschauen, wie Fraunhofer mit ihrem ePuzzler bei der > Rekonstruktion geschredderter und zerrissener Stasi-Unterlagen vorgeht. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Stasi-Schnipselmaschine Man kann das auch auf 3D erweitern, wie in der Archäologie zum Zusammensetzen von Scherben... Mir reicht es aber (vorläufig) völlig aus, wenn mein Puzzle-Assistent die Teile erfassen und verwalten kann. Beim Zusammensetzen kann man auf Handarbeit nicht wirklich verzichten, weil oft Teile passend *aussehen*, sich dann aber doch nicht (ohne Gewalt) zusammenfügen lassen. Interessanter wäre der Algorithmus für die Herstellung des Werkzeugs zum Zerschneiden der Puzzles. Dann wüßte man ja schon, wie man die Beschreibung der Kanten verlustarm bewerkstelligen könnte. Vielleicht wäre da eine Fourier-Analyse hilfreich? DoDi
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
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| Date | 2015-09-16 13:54 +0200 |
| Message-ID | <d5t3kaFm657U1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #192246 |
Am 15.09.2015 um 15:55 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Olaf Barheine schrieb: >> Moin! >> >>> Sonst noch Ideen? >> >> Mal genauer anschauen, wie Fraunhofer mit ihrem ePuzzler bei der >> Rekonstruktion geschredderter und zerrissener Stasi-Unterlagen vorgeht. >> >> https://de.wikipedia.org/wiki/Stasi-Schnipselmaschine > > Man kann das auch auf 3D erweitern, wie in der Archäologie zum > Zusammensetzen von Scherben... > > Mir reicht es aber (vorläufig) völlig aus, wenn mein Puzzle-Assistent > die Teile erfassen und verwalten kann. Beim Zusammensetzen kann man auf > Handarbeit nicht wirklich verzichten, weil oft Teile passend *aussehen*, > sich dann aber doch nicht (ohne Gewalt) zusammenfügen lassen. > > Interessanter wäre der Algorithmus für die Herstellung des Werkzeugs zum > Zerschneiden der Puzzles. Dann wüßte man ja schon, wie man die > Beschreibung der Kanten verlustarm bewerkstelligen könnte. Vielleicht > wäre da eine Fourier-Analyse hilfreich? Wenn du die Teile bewegen kannst und sie eine gewisse Höhe (dicke) haben, kannst du eine sheet od light Erfassung versuchen, auf Deutsch Lichtschnittverfahren. In einem Höhenprofil lassen sich die Kanten besser finden (Binarisierung durch einen einfachen Schwellenwert) Waldemar
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| Date | 2015-09-16 16:00 +0200 |
| Message-ID | <d5tbs7Fo94vU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #192284 |
Waldemar schrieb: > Wenn du die Teile bewegen kannst und sie eine gewisse Höhe (dicke) > haben, kannst du eine sheet od light Erfassung versuchen, auf Deutsch > Lichtschnittverfahren. In einem Höhenprofil lassen sich die Kanten > besser finden (Binarisierung durch einen einfachen Schwellenwert) Theoretisch gut, praktisch aber vermutlich recht aufwendig? DoDi
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| From | Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de> |
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| Date | 2015-09-17 11:20 +0200 |
| Message-ID | <d5vevuF9jhrU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #192288 |
Am 16.09.2015 um 16:00 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Waldemar schrieb: > >> Wenn du die Teile bewegen kannst und sie eine gewisse Höhe (dicke) >> haben, kannst du eine sheet od light Erfassung versuchen, auf Deutsch >> Lichtschnittverfahren. In einem Höhenprofil lassen sich die Kanten >> besser finden (Binarisierung durch einen einfachen Schwellenwert) > > Theoretisch gut, praktisch aber vermutlich recht aufwendig? Die Frage der WeichWare. Mechanisch kann man z.B. einen Scanner umbauen. Ein fokusierter Linienprojektor und eine "schielende" Kamera läßt sich auf einem Schlitten irgendwo unterbringen. Ich habe mit Lichtschnittverfahren schon ziemlich viele Sachen gemacht, allerdings eher im Hochpreißigem Segment. Z.B. Strassenvermessen mit 1x1x2mm Auflösung, 3.5m Breite und 60km/h Verfahrgeschwindigkeit. War recht sportlich, aber es ging. Ich habe nur die Erfassung programmiert, die Fahrzeugausrüstung und die Auswertung war jemand anderes. Waldemar
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| Date | 2015-09-17 16:06 +0200 |
| Message-ID | <d6001mFdou5U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #192348 |
Waldemar schrieb: > Am 16.09.2015 um 16:00 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Waldemar schrieb: >> >>> Wenn du die Teile bewegen kannst und sie eine gewisse Höhe (dicke) >>> haben, kannst du eine sheet od light Erfassung versuchen, auf Deutsch >>> Lichtschnittverfahren. In einem Höhenprofil lassen sich die Kanten >>> besser finden (Binarisierung durch einen einfachen Schwellenwert) >> >> Theoretisch gut, praktisch aber vermutlich recht aufwendig? > > Die Frage der WeichWare. Mechanisch kann man z.B. einen Scanner umbauen. > Ein fokusierter Linienprojektor und eine "schielende" Kamera läßt sich > auf einem Schlitten irgendwo unterbringen. Ich habe schon genug Probleme damit, wie mein Puzzle-Assistent ein Teil vom großen Haufen nimmt (mit Saugpinzette), zur Erfassung transportiert und anschließend irgendwie wiederfindbar ablegt. Zum zweiten Teil, daß er ein (möglichst) passendes Teil dann auch noch in das halbfertige Puzzle einbauen soll (weil mir mein Rücken das verbietet), fehlen mir noch ein paar Ideen. Und ohne die nützt mir der ganze Aufwand wenig, wenn ich das fertige Puzzle nicht nur am Bildschirm bewundern und vorzeigen möchte - sowas gibts ja heute schon. > Ich habe mit Lichtschnittverfahren schon ziemlich viele Sachen gemacht, > allerdings eher im Hochpreißigem Segment. Z.B. Strassenvermessen mit > 1x1x2mm Auflösung, 3.5m Breite und 60km/h Verfahrgeschwindigkeit. War > recht sportlich, aber es ging. Der Volksmund sagt zwar, daß Geschwindigkeit keine Hexerei ist, aber Programmierer sehen das öfters anders. Hast Du für diese Leistung wenigstens eine Medaille bekommen? > Ich habe nur die Erfassung programmiert, > die Fahrzeugausrüstung und die Auswertung war jemand anderes. Ich war seinerzeit für Erfassung und Auswertung zuständig, die meiste Zeit habe ich aber mit Versuchen verplempert, unbrauchbare Meßgeräte oder Messungen zu retten, die andere Abteilungen aus Kostengründen zuvor selbst besorgt haben. Aber die Leute, die vorher zu mir gekommen sind, waren nachher vom Ergebnis meist begeistert, und so hat mir meine Arbeit auch noch Spaß gemacht. DoDi
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
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| Date | 2015-09-16 17:49 +0200 |
| Message-ID | <mtc2u3$sgb$1@dont-email.me> |
| In reply to | #192234 |
Am 15.09.2015 um 14:09 schrieb Olaf Barheine: > Mal genauer anschauen, wie Fraunhofer mit ihrem ePuzzler bei der > Rekonstruktion geschredderter und zerrissener Stasi-Unterlagen vorgeht. > > https://de.wikipedia.org/wiki/Stasi-Schnipselmaschine Wird aus Steuergeldern - als von uns allen - bezahlt und sollte deshalb auch allen zur Verfügung stehen. -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2015-09-16 18:38 +0200 |
| Message-ID | <d5tk8fFqaf0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #192292 |
Am 16.09.2015 um 17:49 schrieb Christoph Müller: > Am 15.09.2015 um 14:09 schrieb Olaf Barheine: > >> Mal genauer anschauen, wie Fraunhofer mit ihrem ePuzzler bei der >> Rekonstruktion geschredderter und zerrissener Stasi-Unterlagen vorgeht. >> >> https://de.wikipedia.org/wiki/Stasi-Schnipselmaschine > > Wird aus Steuergeldern - als von uns allen - bezahlt und sollte deshalb > auch allen zur Verfügung stehen. > Stehen sie doch. Unsere gewählten Vertreter machen das dann schon. Vertraust du denen etwa nicht? -- mfg hdw
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-16 19:42 +0200 |
| Message-ID | <mtc9j9$n2q$2@dont-email.me> |
| In reply to | #192299 |
Am 16.09.2015 um 18:38 schrieb horst-d.winzler: > Am 16.09.2015 um 17:49 schrieb Christoph Müller: >> Am 15.09.2015 um 14:09 schrieb Olaf Barheine: >>> Mal genauer anschauen, wie Fraunhofer mit ihrem ePuzzler bei der >>> Rekonstruktion geschredderter und zerrissener Stasi-Unterlagen vorgeht. >>> >>> https://de.wikipedia.org/wiki/Stasi-Schnipselmaschine >> >> Wird aus Steuergeldern - als von uns allen - bezahlt und sollte deshalb >> auch allen zur Verfügung stehen. > > Stehen sie doch. Unsere gewählten Vertreter machen das dann schon. > Vertraust du denen etwa nicht? Wo gibt's diese Schnipselmaschine zum kostenlosen Download? -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2015-09-17 02:08 +0200 |
| Message-ID | <d5uo3qF4cr6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #192305 |
Christoph Müller schrieb: > Am 16.09.2015 um 18:38 schrieb horst-d.winzler: >> Am 16.09.2015 um 17:49 schrieb Christoph Müller: >>> Am 15.09.2015 um 14:09 schrieb Olaf Barheine: > >>>> Mal genauer anschauen, wie Fraunhofer mit ihrem ePuzzler bei der >>>> Rekonstruktion geschredderter und zerrissener Stasi-Unterlagen vorgeht. >>>> >>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Stasi-Schnipselmaschine >>> Wird aus Steuergeldern - als von uns allen - bezahlt und sollte deshalb >>> auch allen zur Verfügung stehen. >> Stehen sie doch. Unsere gewählten Vertreter machen das dann schon. >> Vertraust du denen etwa nicht? > > Wo gibt's diese Schnipselmaschine zum kostenlosen Download? Muttu nicht downloaden, kriegst Du kostenlos mitgeliefert wenn Du den Hochleistungsscanner bestellst ;-) Doi
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| From | Christoph Müller <chrnewsgroup@astrail.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-17 09:18 +0200 |
| Message-ID | <mtdpc8$fnf$2@dont-email.me> |
| In reply to | #192330 |
Am 17.09.2015 um 02:08 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Christoph Müller schrieb: >> Am 16.09.2015 um 18:38 schrieb horst-d.winzler: >>> Am 16.09.2015 um 17:49 schrieb Christoph Müller: >>>> Am 15.09.2015 um 14:09 schrieb Olaf Barheine: >>>>> Mal genauer anschauen, wie Fraunhofer mit ihrem ePuzzler bei der >>>>> Rekonstruktion geschredderter und zerrissener Stasi-Unterlagen >>>>> vorgeht. >>>>> >>>>> https://de.wikipedia.org/wiki/Stasi-Schnipselmaschine >>>> Wird aus Steuergeldern - als von uns allen - bezahlt und sollte deshalb >>>> auch allen zur Verfügung stehen. >>> Stehen sie doch. Unsere gewählten Vertreter machen das dann schon. >>> Vertraust du denen etwa nicht? >> >> Wo gibt's diese Schnipselmaschine zum kostenlosen Download? > > Muttu nicht downloaden, kriegst Du kostenlos mitgeliefert wenn Du den > Hochleistungsscanner bestellst ;-) Für private Zwecke brauche ich doch keinen Hochleistungsscanner. Da muss das übliche A4-Standardgerät doch auch funktionieren. Also: Wo gibt es die von uns allen bereits bezahlte Software zum Download? -- Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-17 10:18 +0200 |
| Message-ID | <d5vbb4F8mevU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #192339 |
On Thu, 17 Sep 2015 09:18:18 +0200, "Christoph Müller" posted: ... >Für private Zwecke brauche ich doch keinen Hochleistungsscanner. Da muss >das übliche A4-Standardgerät doch auch funktionieren. Also: Wo gibt es >die von uns allen bereits bezahlte Software zum Download? Frag mutti@berlin.de -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Gregor Szaktilla <spam0.sz@ktilla.de> |
|---|---|
| Date | 2015-09-16 16:22 +0200 |
| Message-ID | <mtbtvh$bhe$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #192218 |
Am 15.09.2015 um 11:46 schrieb Hans-Peter Diettrich: > ... > Sonst noch Ideen? Das mit dem Puzzlen aufgeben und etwas Schöneres machen. SCNR Gregor -- X-ggl-piss-off: yes
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