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Groups > de.sci.electronics > #202532 > unrolled thread
| Started by | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| First post | 2016-02-22 10:51 +0100 |
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Frage wg. LiIon Akkus Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-22 10:51 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-02-22 13:20 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus "MaWin" <me@private.net> - 2016-02-22 13:58 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-22 14:51 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus "MaWin" <me@private.net> - 2016-02-22 15:35 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-22 15:42 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-02-22 19:43 +0000
Re: Frage wg. LiIon Akkus Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-02-26 17:34 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-02-22 16:02 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-02-22 16:29 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-02-22 19:00 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-02-23 11:28 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2016-02-22 16:29 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-02-22 17:02 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-02-22 19:00 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-02-23 10:03 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-02-23 16:34 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Falk Willberg <faweglassenlk@falk-willberg.de> - 2016-02-22 21:01 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-23 07:55 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-02-23 09:54 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-02-22 15:54 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2016-02-23 09:32 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-02-22 16:22 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-22 16:42 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-02-22 16:57 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> - 2016-02-22 17:34 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2016-02-22 16:54 +0000
Re: Frage wg. LiIon Akkus Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-02-22 18:53 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-23 07:50 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-02-23 16:38 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-24 08:07 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-02-24 20:10 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-02-24 21:45 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-02-25 10:36 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> - 2016-02-25 12:00 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Paul Berger <3847106@owlpic.com> - 2016-02-25 12:30 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2016-02-25 13:05 +0000
Re: Frage wg. LiIon Akkus Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> - 2016-02-25 14:31 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> - 2016-02-23 09:44 +0100
Re: Frage wg. LiIon Akkus Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-02-26 17:53 +0100
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| From | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-22 15:54 +0100 |
| Message-ID | <naf7f8$e6u$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #202532 |
On 02/22/2016 10:51 AM, Stefan wrote: > Was ist, wenn ich einfach die Spannung auf 3.8V und den Ladestrom auf > 0.1C begrenze? Also so, dass der Strom immer kleiner wird, bis die 3.8V > erreicht sind und die Spannung nie über 3.8V steigen kann? Wozu? Die 4,1V darfst du ruhig erreichen und mit 1C dürfen halbwegs hochwertige Zellen auch geladen werden. Die Dinger sind eigentlich ziemlich einfach zu laden. Fertige Lade-ICs, die die geforderten Werte sehr präzise einhalten, gibt es sehr günstig und wenn mal kein Lader zur Hand ist, kann man auch mal am Labornetzteil laden, wenn Spannung und Strom korrekt begrenzt werden. In der Praxis wird heute oft doppelt gesichert. Die meisten Handy-Akkus haben selber eine kleine Schutzschaltung verbaut. Die sichert sowohl gegen Tiefentladung als auch gegen Überladung und meist auch gegen Überstrom. Meist schaltet diese Schutzschaltung dann beim Laden bei 4,2V ab. So kommt diese nicht dem eigentlichen Lader zuvor. Gruß Manuel
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| From | Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-23 09:32 +0100 |
| Message-ID | <nah5ep$fsa$1@news2.open-news-network.org> |
| In reply to | #202559 |
Hi Manuel, > In der Praxis wird heute oft doppelt gesichert. Die meisten Handy-Akkus > haben selber eine kleine Schutzschaltung verbaut. Die sichert sowohl > gegen Tiefentladung als auch gegen Überladung und meist auch gegen > Überstrom. Nicht aber die externen Akkus. In denen, die ich geöffnet hatte waren stets die rohen Akkus verbaut und keine Schutzschaltung dazwischen. > Meist schaltet diese Schutzschaltung dann beim Laden bei 4,2V ab. So > kommt diese nicht dem eigentlichen Lader zuvor. Die gängigen SchutzschaltungsICs begrenzen auf 4,3 bis 4,5 V. Bis 4,2 V zzgl. Toleranz wird standardmäßig geladen. Da bereits eine Schutzschaltung greifen zu lassen, würde die ständig anspringen lassen. Viel Problematischer finde ich, dass die meisten Laderegler nur für Betriebsspannungen bis unter 6 V zugelassen sind. Klar kommt normelerweise nur 5,wenig V aus einem USB-Port oder USB-Lader. Was aber, wenn ein solches Teil defekt wird? Wenn ich allein die minimalistischen Isolationsabstände in solche Kleinstladern ansehe, dann wird mir ohnehin übel. Crowbars findet ma auch nicht. Meist ist nur ein XY431 oder vergleichbares, das die Spannung sieht und via Optokoppler auf die Primärseite meldet, dass es reicht. Fällt da was aus, steigt die Spannung munter weiter und Laderegler wie SchutzIC werden in die ewigen Jagdgründe verfrachtet. Was dann kommt ist nicht mehr spezifiziert. Marte
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
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| Date | 2016-02-22 16:22 +0100 |
| Message-ID | <cnlrpc-653.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #202532 |
Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >Die Berichte über Explosionsgefahr etc. erscheinen mir etwas >übertrieben, Das ist eine sehr dumme Einstellung. Ich hab vor ein paar Jahren einen Schreibtisch weggeworfen weil der Akku darauf beim Laden in Brand geraden ist. Was glaubst du? Wie gut bist du wenn du um drei Uhr morgens aufwachsen sollst um so einen Akku zu loeschen? Oder schlaefst du durch Zufall weiter bist du wie ein Grillhaehnchen aussiehst? >Was ist, wenn ich einfach die Spannung auf 3.8V und den Ladestrom auf >0.1C begrenze? Also so, dass der Strom immer kleiner wird, bis die 3.8V >erreicht sind und die Spannung nie über 3.8V steigen kann? Das musst du den Hersteller deines Akkus fragen. Olaf
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
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| Date | 2016-02-22 16:42 +0100 |
| Message-ID | <nafa8s$jaf$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #202564 |
Am 22.02.2016 um 16:22 schrieb Olaf Kaluza: > Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: > > > >Die Berichte über Explosionsgefahr etc. erscheinen mir etwas > >übertrieben, > > Das ist eine sehr dumme Einstellung. Ich hab vor ein paar Jahren einen > Schreibtisch weggeworfen weil der Akku darauf beim Laden in Brand > geraden ist. Was glaubst du? Wie gut bist du wenn du um drei Uhr > morgens aufwachsen sollst um so einen Akku zu loeschen? Oder schlaefst > du durch Zufall weiter bist du wie ein Grillhaehnchen aussiehst?# Deswegen frag ich ja. Wie bzw. warum ist es denn zu dem Brand gekommen? Gruß Stefan
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-22 16:57 +0100 |
| Message-ID | <qonrpc-653.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #202565 |
Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >Deswegen frag ich ja. Wie bzw. warum ist es denn zu dem Brand gekommen? Einfach so. Ganz normal beim laden am richig eingestellten Labornetzteil und ja der Akku hatte zusaetzlich noch eine Schutzschaltung. Seitdem habe ich einen Brandschutzmelder ueber meinem Schreibtisch. .-) Olaf
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| From | Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> |
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| Date | 2016-02-22 17:34 +0100 |
| Message-ID | <nafda6$pbs$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #202566 |
On 22.02.2016 16:57, Olaf Kaluza wrote: > >Deswegen frag ich ja. Wie bzw. warum ist es denn zu dem Brand gekommen? > > Einfach so. Ganz normal beim laden am richig eingestellten > Labornetzteil und ja der Akku hatte zusaetzlich noch eine > Schutzschaltung. Hm, sicher dass da nicht das Netzteil einen Schluckauf hatte? Die Spannung, ab der er das gasen/abfackeln anfängt, diktiert ja doch die Zellchemie, oder? Wie kann der denn bei korrekt niedrig gewählter Spannung (z.B. 4.1V) dann überhaupt das Brennen anfangen? Gruß, Johannes -- >> Wo hattest Du das Beben nochmal GENAU vorhergesagt? > Zumindest nicht öffentlich! Ah, der neueste und bis heute genialste Streich unsere großen Kosmologen: Die Geheim-Vorhersage. - Karl Kaos über Rüdiger Thomas in dsa <hidbv3$om2$1@speranza.aioe.org>
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-22 16:54 +0000 |
| Message-ID | <dj0sqmFt8pkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #202569 |
Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: >On 22.02.2016 16:57, Olaf Kaluza wrote: >> >Deswegen frag ich ja. Wie bzw. warum ist es denn zu dem Brand gekommen? >> >> Einfach so. Ganz normal beim laden am richig eingestellten >> Labornetzteil und ja der Akku hatte zusaetzlich noch eine >> Schutzschaltung. >Hm, sicher dass da nicht das Netzteil einen Schluckauf hatte? Die >Spannung, ab der er das gasen/abfackeln anfängt, diktiert ja doch die >Zellchemie, oder? Wie kann der denn bei korrekt niedrig gewählter >Spannung (z.B. 4.1V) dann überhaupt das Brennen anfangen? Vielleicht war die Zelle durch Tiefentladung vorgeschädigt oder hatte einen Fertigungsfehler.
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
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| Date | 2016-02-22 18:53 +0100 |
| Message-ID | <vgurpc-1b5.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #202569 |
Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: >Hm, sicher dass da nicht das Netzteil einen Schluckauf hatte? Unwahrscheinlich, aber ich hab natuerlich nicht daneben gestanden. Bist du sicher das dies nicht jedem beliebigen anderen Ladegeraet passieren kann wenn du dies meinem Labornetzteil unterstellst? Und wie gesagt, der Akku hatte die uebliche Schutzschaltung. >Die >Spannung, ab der er das gasen/abfackeln anfängt, diktiert ja doch die >Zellchemie, oder? Wie kann der denn bei korrekt niedrig gewählter >Spannung (z.B. 4.1V) dann überhaupt das Brennen anfangen? Das ist IMHO eine Frage der Wahrscheinlichkeiten. Es kommt ja immer mal wieder vor das ein Akku abfackelt. Sicher nur ein sehr kleiner Prozentsatz, aber es kommt vor. BTW: Falls euch das auch mal passiert, ich habe einen Kochtopf aus der Kueche geholt den brennden Akku da reingefegt und den Deckel drauf gemacht. Olaf
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-23 07:50 +0100 |
| Message-ID | <nagvgd$mmn$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #202579 |
Am 22.02.2016 um 18:53 schrieb Olaf Kaluza: > Johannes Bauer <dfnsonfsduifb@gmx.de> wrote: > > >Hm, sicher dass da nicht das Netzteil einen Schluckauf hatte? > > Unwahrscheinlich, aber ich hab natuerlich nicht daneben gestanden. > Bist du sicher das dies nicht jedem beliebigen anderen Ladegeraet > passieren kann wenn du dies meinem Labornetzteil unterstellst? > Und wie gesagt, der Akku hatte die uebliche Schutzschaltung. Aber es wäre schon interessant zu wissen, welche Spannung und welchen Strom du bei deinem Netzgerät eingestellt hattest. Gruß Stefan
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-23 16:38 +0100 |
| Message-ID | <40bupc-083.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #202630 |
Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >Aber es wäre schon interessant zu wissen, welche Spannung und welchen >Strom du bei deinem Netzgerät eingestellt hattest. Es waren mit sicherheit akzeptable Werte. Ich arbeite schon seit 15Jahren mit Lithiumakkus. Allerdings weiss ich jetzt natuerlich nicht mehr was ich vor 4-5Jahren mal genau an meinem Netzteil eingestellt habe. Moechtest du das ich irgendwelche Zahlen herbeiluege um das uebliche Internetniveou zu erreichen? Olaf
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-24 08:07 +0100 |
| Message-ID | <najks8$o77$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #202677 |
Am 23.02.2016 um 16:38 schrieb Olaf Kaluza: > Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: > > > >Aber es wäre schon interessant zu wissen, welche Spannung und welchen > >Strom du bei deinem Netzgerät eingestellt hattest. > > Es waren mit sicherheit akzeptable Werte. Ich arbeite schon seit > 15Jahren mit Lithiumakkus. Allerdings weiss ich jetzt natuerlich nicht > mehr was ich vor 4-5Jahren mal genau an meinem Netzteil eingestellt > habe. Moechtest du das ich irgendwelche Zahlen herbeiluege um das > uebliche Internetniveou zu erreichen? > > Olaf > Nein, natürlich nicht. Aber man weiß eigentlich, was man in solchen Fällen üblicherweise macht und wenn es knallt bleibt sowas eigentlich auch im Gedächtnis. In den Artikeln, die ich gelesen habe, ging es um Ladeströme im Bereich 1C bis 8C. Das ist natürlich schon einiges mehr als die 0,1C, mit denen man früher NiCd oder Nimh geladen hat. In meiner aktuellen Anwendung möchte ich einen möglichst schonenden/sicheren Betrieb sicherstellen ohne allzugroßen Aufwand zu betreiben. Außerdem sind meine Anforderungen an die Kapazität und die Ladezeit unkritisch. Ich denke deshalb an Ladeströme von < 0,1C und eine Spannungsbegrenzung. Mein Gerät hat, wenn es in Betrieb ist immer eine externe Stromversorgung. Den Akku benötige ich jeweils nur für wenige Sekunden nach dem Ausschalten. Danach geht der Prozessor in Stand-By und reduziert den Stromverbrauch auf <<100uA (ich schätze mal 20uA). Damit muss dann möglicherweise ein Zeitraum von einigen Monaten überbrückt werden. Wenn ich von 1 Jahr Stand-By ausgehe, komme ich also auf ca. 20uA * 8000h = 160 mAh. Da wäre dann ein Li-Ion-Akku 14500 mit ca. 1Ah dicke ausreichend. Theoretisch könnte man natürlich auch auf den Akku verzichten und eine Li-Primärbatterie einsetzen die nach 3-5 Jahen den Geist aufgibt. Das muss ich aber mit meinem Kunden abklären. Wäre vieleicht eh nicht schlecht um regelmäßige Prüfung sicher zu stellen. Gruß Stefan
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| From | Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-24 20:10 +0100 |
| Message-ID | <rpb1qc-b34.ln1@criseis.ruhr.de> |
| In reply to | #202702 |
Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >Stromversorgung. Den Akku benötige ich jeweils nur für wenige Sekunden >nach dem Ausschalten. Danach geht der Prozessor in Stand-By und Wenige Sekunden? Hast du mal ausgerechnet wie weit du mit einem Kondensator kommst? Da hat sich in den letzten Jahren einiges getan. >Theoretisch könnte man natürlich auch auf den Akku verzichten und eine >Li-Primärbatterie einsetzen die nach 3-5 Jahen den Geist aufgibt. Das >muss ich aber mit meinem Kunden abklären. Wäre vieleicht eh nicht >schlecht um regelmäßige Prüfung sicher zu stellen. Am besten man verzichtet komplet auf Batterien oder Akkus. Das macht dein Entsorgungskonzept und Auslieferungen per Luftfracht deutlich einfacher. Olaf
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-02-24 21:45 +0100 |
| Message-ID | <nal4jp$c1c$1@dont-email.me> |
| In reply to | #202710 |
Olaf Kaluza schrieb: > Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: > > >Stromversorgung. Den Akku benötige ich jeweils nur für wenige Sekunden > >nach dem Ausschalten. Danach geht der Prozessor in Stand-By und > > Wenige Sekunden? Hast du mal ausgerechnet wie weit du mit einem > Kondensator kommst? Da hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Nun ja, er will sicherheitshalber 1 Ah. Bei einem Kondensator bei 1 V Hub brauchts dann 3600 F. Und wenn der nur 2-2.5V aushält, dann braucht man vier Stück davon. Inklusive Hoffnung auf Null Selbstentladung. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Stefan <df9bi@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 10:36 +0100 |
| Message-ID | <namhvj$8aa$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #202723 |
Am 24.02.2016 um 21:45 schrieb Rolf Bombach: > Olaf Kaluza schrieb: >> Stefan <df9bi@arcor.de> wrote: >> >> >Stromversorgung. Den Akku benötige ich jeweils nur für wenige Sekunden >> >nach dem Ausschalten. Danach geht der Prozessor in Stand-By und >> >> Wenige Sekunden? Hast du mal ausgerechnet wie weit du mit einem >> Kondensator kommst? Da hat sich in den letzten Jahren einiges getan. > > Nun ja, er will sicherheitshalber 1 Ah. Bei einem Kondensator bei 1 V Hub > brauchts dann 3600 F. Und wenn der nur 2-2.5V aushält, dann braucht man > vier Stück davon. Inklusive Hoffnung auf Null Selbstentladung. > Ja so ungefähr. Ich plane momentan, dort einen CC3200 von TI einzusetzen. Das ist ein Cortex M4 mit integrierter WLan-Maschine. Das Ding setzen wir bereits in anderen Produkten ein. Im Gegensatz zu ST sieht TI dort keinen extra Anschluss für eine Pufferbatterie für die Echtzeituhr vor. Wenn die Echtzeituhr weiterlaufen soll, darf die Stromversorgung nicht entfernt werden. Der Prozessor wird dann in einen Sleep-mode versetzt wo er nur noch wenige uA zieht. Wie schon beschrieben, benötige ich nach dem Ausfall der Hauptstromversorung maximal einige Sekunden um Daten auf eine SD-Karte oder in den Flash zu schreiben. Danach geht der Prozessor in den Sleep. Normalerweise wird die Anlage spätestens eine Woche später wieder eingeschaltet, es ist aber nicht auszuschließen, dass manche Anlagen auch mal einige Monate stillgelegt werden. Das sollte dann der Li-Ion Akku mitmachen. Wenn die Anlage dann länger als 1 Jahr stillgelegt wird, ist der Kunde selber schuld falls es nicht funktioniert bzw. falls der Akku durch Tiefentladung geschädigt wird. Er soll aber trotzdem nicht in Flammen aufgehen. Wenn ich also von 1 Ah ausgehe und im Sleep 20uA ziehe, dann komme ich auf theoretisch 50.000 h Standby bevor der Akku tot ist. Wenn es dann nur 25.000h sind, ist es auch noch akzeptabel. Was nicht akzetabel ist, ist Feuer... Gruß Stefan
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| From | Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 12:00 +0100 |
| Message-ID | <nammn4$vje$1@dont-email.me> |
| In reply to | #202733 |
Am 25.02.2016 um 10:36 schrieb Stefan: > Normalerweise wird die Anlage spätestens eine Woche später wieder > eingeschaltet, es ist aber nicht auszuschließen, dass manche Anlagen > auch mal einige Monate stillgelegt werden. Das sollte dann der Li-Ion > Akku mitmachen. Wenn die Anlage dann länger als 1 Jahr stillgelegt wird, > ist der Kunde selber schuld falls es nicht funktioniert bzw. falls der > Akku durch Tiefentladung geschädigt wird. Er soll aber trotzdem nicht in > Flammen aufgehen. > > Wenn ich also von 1 Ah ausgehe und im Sleep 20uA ziehe, dann komme ich > auf theoretisch 50.000 h Standby bevor der Akku tot ist. > > Wenn es dann nur 25.000h sind, ist es auch noch akzeptabel. Ich würde hier 'ne Lithium-Primärzelle für die Pufferung, die 20uA über Zeit nehmen, weil so ein Akku je nach Temperatur ja auch 'ne fiese Selbstentladung haben kann. Den Shutdown, die Zeit zum Speichern der Daten bis zum Sleep, würde ich mit einem Kondensator auf der Primärseite der Versorgung (vor dem Buck-Regler, der die kleinen Spannungen für CPU und Speicher aus z.B. aus 5V/12V/24V macht) versorgen. Vor dem Regler, weil man da genug Energie aus einem großen Spannungs-Hub generieren kann, man kann den C auch auf max. Versorgung aufgeladen halten und erst zuschalten, wenn die Eingangsspannung so weit abgesunken ist, dass der Unterspannungstot droht, das kann schon mal ein paar zusätzliche 100ms bringen... Dafür würde ich den Shutdown sehr genau untersuchen, wie lange hast Du Zeit vom Bemerken, dass die Spannung weg ist, bis die Daten gesichert sind. Das kann man ja unter einer Sekunde schaffen und in der Zeit auch alle unwichtigen Lasten abwerfen, so dass das System weniger Energie braucht. Dann hast Du 'ne Chance mit einem einfachen Kondensator genug Energie zur Verfügung zu haben. Anlage hört sich ja nach 24V an, da kann man ja fürstlich mit einem vollen Elko den Buck, der die 5V oder 3V3 Vorspannung für CPU/Speicher-Versorgung generiert, versorgen. Das größte Problem ist hier doch dem Softwerker zu erklären, dass er bei Stromausfall sofort alle unnötigen Lasten abgeworfen werden müssen und die Daten gesichert werden müssen und nicht das Betrübssytem 100ms lang weitermacht und erst 100ms später bemerkt, dass ein externes Ereignis zu bedienen ist, dann ist die Energie aus dem C nämlich verbraucht. Oops, ich wollte nur 2 Sätze... Ing.olf
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| From | Paul Berger <3847106@owlpic.com> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 12:30 +0100 |
| Message-ID | <namok0$tqk$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #202736 |
Ingolf Pohl wrote: > Versorgung aufgeladen halten und erst zuschalten... > Dafür würde ich den Shutdown sehr genau untersuchen... > alle unwichtigen Lasten abwerfen... > Dann hast Du 'ne Chance... > Das größte Problem... > erst 100ms später bemerkt... Mann, kann man sich das kompliziert machen. Was ein Glück daß bei mir eine Diode und ein Elko ausreichen. Gut, bei mir muss keine Uhr weiterlaufen, dafür würde ich dann noch eine Primärzelle spendieren, auf keinen Fall einen Akku. > Oops, ich wollte nur 2 Sätze... Die hätten auch mehr als ausgereicht. Meinjanur, P
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| From | Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 13:05 +0000 |
| Message-ID | <XnsA5B98F457EFD0AlwLookOnTBrightSide@penthouse.boerde.de> |
| In reply to | #202737 |
Paul Berger <3847106@owlpic.com>: > Ingolf Pohl wrote: > >> Versorgung aufgeladen halten und erst zuschalten... >> Dafür würde ich den Shutdown sehr genau untersuchen... >> alle unwichtigen Lasten abwerfen... >> Dann hast Du 'ne Chance... >> Das größte Problem... >> erst 100ms später bemerkt... > > Mann, kann man sich das kompliziert machen. Was ein Glück daß bei mir eine > Diode und ein Elko ausreichen. Gut, bei mir muss keine Uhr weiterlaufen, > dafür würde ich dann noch eine Primärzelle spendieren, auf keinen Fall > einen Akku. > >> Oops, ich wollte nur 2 Sätze... > > Die hätten auch mehr als ausgereicht. > > Meinjanur, > P Mhh, also ich würd da einfach ne Fassung für CR2032 reinmachen und die für den Kunden zugänglich machen. Ist für Echtzeituhr i.A. üblich. Kapazität so um die 200mAh. Normal sind auch nur 2uA für die Echtzeituhr mit laufendem 32kHz Quarz. Ich denk mal Du sparst Dir ne Menge Probleme, wenn Du ne externe Echtzeituhr anbaust und die mit an den SPI oder I2C hängst. Die hat den den separaten Versorgungspin. (Klar ist das schade um den verschenken Timer im CC3200, aber wenn ich dran denke, das Du da extra na Ladeschaltung für deinen Akku geplant hattest ist das ihmo der einfachere Weg). M. --
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| From | Ingolf Pohl <ingolf.pohl@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-25 14:31 +0100 |
| Message-ID | <namvif$vcv$1@dont-email.me> |
| In reply to | #202737 |
Am 25.02.2016 um 12:30 schrieb Paul Berger: > Ingolf Pohl wrote: > >> Versorgung aufgeladen halten und erst zuschalten... >> Dafür würde ich den Shutdown sehr genau untersuchen... >> alle unwichtigen Lasten abwerfen... >> Dann hast Du 'ne Chance... >> Das größte Problem... >> erst 100ms später bemerkt... > > Mann, kann man sich das kompliziert machen. Was ein Glück daß bei mir eine > Diode und ein Elko ausreichen. Gut, bei mir muss keine Uhr weiterlaufen, > dafür würde ich dann noch eine Primärzelle spendieren, auf keinen Fall > einen Akku. Ja, normal tun es zusätzlich zwei Dioden und eine Batterie an einer externe RTC, wenn das so fies gemacht ist wie bei dem TI-Controller. Die Dioden lassen sich bei manchen RTCs sogar noch einsparen. Wenn man nicht viel Energie braucht, dann kann man wie Paul mit einer Diode und einem genügend großen Ladekondensator einen geregelten Shutdown realisieren. Dafür muss man wissen wie lange welche Leistung für den Shutdown benötigt wird. Das ist bei einfachen Systemen einfach, bei Systemen mit SSD und Betriebssystem und Multicore-CPU/GPU entsprechend weniger einfach... Ing.olf
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| From | Stefan Heimers <stefan.usenet@heimers.ch> |
|---|---|
| Date | 2016-02-23 09:44 +0100 |
| Message-ID | <nah64j$39h$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #202532 |
Stefan wrote: > Was ist, wenn ich einfach die Spannung auf 3.8V und den Ladestrom auf > 0.1C begrenze? Also so, dass der Strom immer kleiner wird, bis die 3.8V > erreicht sind und die Spannung nie über 3.8V steigen kann? Das Problem ist wohl ähnlich wie bei Bleiakkus: Bei erreichen der Maximalspannung kommt es zu chemischen Reaktionen die die Lebensdauer verringern. Bleibt man beim Laden im ungefährlichen Bereich wird der Akku nie ganz voll oder braucht sehr lange zum Laden. Mein Tipp: Für Einsatzzwecke wo Gewicht und Grösse nicht entscheidend sind, nimm LiFePO4 Akkus. Die haben eine etwas tiefere Nennspannung und somit auch etwas weniger Energiedichte als andere Lithiumakkus. Die Maximalspannung ist aber ähnlich wie bei den anderen. Das heisst man hat etwas mehr Reserve. Die Akkus belohnen es mit einer sehr langen Lebensdauer und Zyklenfestigkeit. Man kann vier in Serie geschaltete LiFePO4 Zellen wie einen 12V Bleiakku laden/entladen, man muss nur darauf achten, dass die Zellen ausbalanciert bleiben, also alle die gleiche Spannung haben. Sie driften nur langsam auseinander so, dass eine permanente Balancierung nicht nötig ist. Man kann sie also tatsächlich mit einem Bleiakkulader laden, und einfach alle paar Monate mal nachprüfen ob die Zellenspannungen nicht zu weit auseinander liegen. Es gibt Hersteller für Fahrzeugakkus mit LiFePO4, die keine Balancierschaltung einbauen und stattdessen eine Balancierung beim jährlichen Service anbieten. Ich halte das nicht für Kundenfreundlich, aber es zeigt die Robustheit dieser Akkus. http://www.dreifels.ch/page.asp?DH=29 Zitat: "Der dreifels Batterie Controller überwacht im Betrieb dauernd die Spannungen und begrenzt sofort die Ladung oder Entladung, wenn die Limiten erreicht werden. Je nach Einsatz verringert sich damit die nutzbare Kapazität mit der Zeit etwas. Periodisch kann dann im Service mit dem Balancer-Modul die Batterie wieder angeglichen und somit auch die nutzbare Kapazität wiederhergestellt werden. "
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-02-26 17:53 +0100 |
| Message-ID | <napvoq$bor$1@dont-email.me> |
| In reply to | #202643 |
Stefan Heimers schrieb: > Stefan wrote: > >> Was ist, wenn ich einfach die Spannung auf 3.8V und den Ladestrom auf >> 0.1C begrenze? Also so, dass der Strom immer kleiner wird, bis die 3.8V >> erreicht sind und die Spannung nie über 3.8V steigen kann? > > Das Problem ist wohl ähnlich wie bei Bleiakkus: Bei erreichen der > Maximalspannung kommt es zu chemischen Reaktionen die die Lebensdauer > verringern. Bleibt man beim Laden im ungefährlichen Bereich wird der Akku > nie ganz voll oder braucht sehr lange zum Laden. Bleiakkus sind da ein schlechtes Beispiel. Die meisten halten recht viel Überladung aus, selbst geschlossene. Muss man halt im Datenblatt nachsehen, oder bei Traktionsbatterien halt Wasser nachfüllen... Bei diversen Bleiakkus muss sogar überladen werden, damit z.B. die Zellen wieder egalisiert werden. Auch andere Systeme auf Nickelbasis halten viel aus ohne Lebensdauerverringerung. LiIon ist halt etwas anders; bei den normalen Lade/Entladezyklen finden keine so richtigen echten [tm] chemischen Reaktionen statt und jedes auftreten solcher führt unweigerlich zu irreversibler Schädigung. -- mfg Rolf Bombach
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