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wer stoert 433 MHz?

Started byAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
First post2026-08-16 19:31 +0200
Last post2026-08-17 20:50 +0200
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  wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 19:31 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-08-16 17:43 +0000
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 21:41 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-08-16 18:05 +0000
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 21:47 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-16 22:05 +0200
          Re: wer stoert 433 MHz? Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2026-08-17 11:58 +0200
            Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 12:46 +0200
              Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 14:36 +0200
                Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 15:57 +0200
                  Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 17:45 +0200
                    Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 20:04 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2026-08-17 20:55 +0200
          Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 21:11 +0200
            Re: wer stoert 433 MHz? Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2026-08-18 20:33 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-16 20:32 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? OlafSchultz <o.schultz@enhydralutris.de> - 2026-08-16 20:59 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Marco Moock <mm@dorfdsl.de> - 2026-08-16 22:08 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-08-16 21:55 +0000
        Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 00:20 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2026-08-17 10:35 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> - 2026-08-16 20:11 +0000
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 23:10 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-08-19 18:34 +0000
    Re: wer stoert 433 MHz? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-08-16 22:13 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-16 23:17 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-08-16 21:39 +0000
        Re: wer stoert 433 MHz? Michael Schwingen <news-1513678000@discworld.dascon.de> - 2026-08-19 18:55 +0000
          Re: wer stoert 433 MHz? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-08-21 07:55 +0200
            Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-21 10:26 +0200
              Re: wer stoert 433 MHz? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2026-08-21 10:33 +0200
              Re: wer stoert 433 MHz? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-08-21 12:23 +0200
              Re: wer stoert 433 MHz? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-08-21 12:29 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Thomas Einzel <usenet-2025@einzel.de> - 2026-08-17 10:20 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 11:10 +0200
          Re: wer stoert 433 MHz? Thomas Einzel <usenet-2025@einzel.de> - 2026-08-17 18:48 +0200
            Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 20:48 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-08-17 07:56 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 10:13 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> - 2026-08-17 11:45 +0200
        Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-17 12:29 +0200
          Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-18 22:19 +0200
            Re: wer stoert 433 MHz? Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-08-19 07:17 +0200
              Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-19 11:06 +0200
                Re: wer stoert 433 MHz? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-08-19 09:54 +0000
                  Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-19 13:56 +0200
                  Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-19 14:12 +0200
                    Re: wer stoert 433 MHz? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-08-19 17:59 +0200
                      Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-19 20:49 +0200
                Re: wer stoert 433 MHz? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-08-19 17:58 +0200
                  Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-19 20:45 +0200
                    Re: wer stoert 433 MHz? Alexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de> - 2026-08-19 23:21 +0200
                      Re: wer stoert 433 MHz? Helmut Schellong <var@schellong.biz> - 2026-08-20 16:32 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-08-17 12:43 +0000
    Re: wer stoert 433 MHz? Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2026-08-17 12:31 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2026-08-17 19:04 +0200
    Re: wer stoert 433 MHz? Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2026-08-17 19:40 +0200
      Re: wer stoert 433 MHz? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-08-17 20:50 +0200

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#368925

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-17 12:29 +0200
Message-ID<115unq2$ka7a$1@solani.org>
In reply to#368919
Axel Berger wrote on 17.08.2026 10:13:
> On 2026-08-17 07:56, Marte Schwarz wrote:
>> Homeassistant ist schon ein nettes Ding.
>> 433 MHz ist irgendwie nicht mehr so interessant.
> Du verstehst das Problem nicht. Für Zigbee brauche ich schon innerhalb
> der Wohnung Repeater.
> 
> Es sind infrarot abgegriffene SML Daten von zwei Zählern. (Nicht
> freigeschaltet. Mehr als Zählerstand und Momentanleistung will ich
> ohnehin nicht.) Die werden von einem Esp32 dekodiert und ausgewertet.
> Das Problem ist die Übertragung aus dem Jeller in die Wohnung und zum
> HA. Dafür war der CC1101 mit 433 MHz das, was ich ans Laufen bekommen
> konnte. Der Schritt vom Empfängerarduino zum HA über MQTT war der, mit
> dem ich am längsten zu kämpfen hatte.
> 
> Wie erwähnt, Software ist meine Achillesferse.

Das ist eine tragische Könnenslücke.

Wenn man C gut kann, erhält man dadurch auf fast jedem uC eine enorme Handlungsmacht.
Eine Taktfrequenz von über 50 MHz bedeutet eine Taktperiode von weniger als 20 ns.
Da kann man mit nur zwei if-else-Anweisungen erstaunlich viel erreichen.
Beispielsweise problemloses Regelungsverhalten.

Ich beherrsche mehr oder weniger gut etwa 20 Programmiersprachen.
Dadurch bin ich auf dem PC, besonders unter Unix, ein Großmeister.

Beispielsweise habe ich ein ziemlich perfektes, fast vollautomatisches Backup-System
geschaffen, das auf 2. Festplatte, Speicherkarte und per sftp+ssh+scp im Internet speichert.
Die tar-Archive werden mehrfach hintereinander kryptographisch verschlüsselt, auch mit selbst
entwickeltem Verschlüsselungs-Algorithmus, und mit sha3_256 gehasht.

Und das habe ich lässig innerhalb weniger Tage routiniert jeweils auf Anhieb entwickelt.
Das geht einfach so, wenn man so viele Programmiersprachen kann.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368962

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-18 22:19 +0200
Message-ID<1162enr$mt2g$1@solani.org>
In reply to#368925
Helmut Schellong wrote on 17.08.2026 12:29:
> Axel Berger wrote on 17.08.2026 10:13:
>> On 2026-08-17 07:56, Marte Schwarz wrote:
>>> Homeassistant ist schon ein nettes Ding.
>>> 433 MHz ist irgendwie nicht mehr so interessant.
>> Du verstehst das Problem nicht. Für Zigbee brauche ich schon innerhalb
>> der Wohnung Repeater.
>>
[...]
>> konnte. Der Schritt vom Empfängerarduino zum HA über MQTT war der, mit
>> dem ich am längsten zu kämpfen hatte.
>>
>> Wie erwähnt, Software ist meine Achillesferse.
> 
> Das ist eine tragische Könnenslücke.
> 
> Wenn man C gut kann, erhält man dadurch auf fast jedem uC eine enorme Handlungsmacht.
> Eine Taktfrequenz von über 50 MHz bedeutet eine Taktperiode von weniger als 20 ns.
> Da kann man mit nur zwei if-else-Anweisungen erstaunlich viel erreichen.
> Beispielsweise problemloses Regelungsverhalten.
> 
> Ich beherrsche mehr oder weniger gut etwa 20 Programmiersprachen.
> Dadurch bin ich auf dem PC, besonders unter Unix, ein Großmeister.
> 
> Beispielsweise habe ich ein ziemlich perfektes, fast vollautomatisches Backup-System
> geschaffen, das auf 2. Festplatte, Speicherkarte und per sftp+ssh+scp im Internet speichert.
> Die tar-Archive werden mehrfach hintereinander kryptographisch verschlüsselt, auch mit selbst
> entwickeltem Verschlüsselungs-Algorithmus, und mit sha3_256 gehasht.
> 
> Und das habe ich lässig innerhalb weniger Tage routiniert jeweils auf Anhieb entwickelt.
> Das geht einfach so, wenn man so viele Programmiersprachen kann.

Kurzerklärung am Ende.
============================================================================================================
  alias safeu	'safegpt /u 3'
  alias safeh	'safegpt /home 2'
  alias safeb	'safegpt /bsd 5'
  alias safes	'safegpt /s 6'
  alias safeB	'safegpt /big 7'
  alias safef	'safegpt /fat 10'
  alias safex	'safegpt /x 11'
  alias safeU	'safegpt /usr 4'
  alias safecu	'safecard /u CARD32'
  alias safech	'safecard /home CARD32'
  alias safecft	'safecard /fat/tmp CARD32'
============================================================================================================
#!/u/bin/bish
# safecard

MDIR=/card
[ -d "$MDIR" ] || mkdir "$MDIR"

expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
[ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
[ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }

set LABEL:.20 DIR:.50 LST:.150 Z:.200 DEV:.50 excl:.50

LABEL=label
[ $A0 = safecard    ] && LABEL="$2" LST="$1"
[ $A0 = safecard8   ] && LABEL=CARD8 LST='/u /home'
[ $A0 = safecard32  ] && LABEL=CARD32 LST='/u /home'
[ $A0 = safecard128 ] && LABEL=CARD128 LST='/u /home /root /fat/cie /s/ARCH_win /s/BAK /s/usr/pkg_src'
[ "$LABEL" = label ] && { echo Kommandoname/Label falsch; exit 4; }

echo "Label: $LABEL, Dir-Liste: $LST"
for DIR in $LST
do
    [ -d "$DIR" ] || { echo "'$DIR' existiert nicht oder kein Dir"; exit 5; }
done

glabel status | grep -m '%<ufs/'"$LABEL"'%>' | readl Z || {
    echo "glabel: 'ufs/$LABEL' nicht gefunden - Alternative 'mount' ..."
    mount | grep -m "/dev/da[0-9]s[1-9] .%{2,} $MDIR (ufs%>" | readl Z || {
       echo "mount: Geraet nicht anmontiert - Exit"; exit 1
    }
    for DIR in $LST
    do
       [ -d "$MDIR$DIR" ] || { echo "'$MDIR$DIR' existiert nicht oder kein Dir"; exit 5; }
    done
}
expr "$Z" :DEV '%(%<da[0-9]s[1-9]%>%)' || { echo "expr: 'da#s#' fehlt"; exit 2; }
DEV="/dev/$DEV"
[ -c "$DEV" -o -b "$DEV" ] || { echo "$DEV: kein Geraet"; exit 3; }

echo "Kartengeraet: $DEV"

excl=''
[ "$LABEL" = CARD8 ] && excl='--exclude=wallpapers/'

safesync "$DEV" "$MDIR" "$LST" "$excl" || echo "$A0: -> safesync: Exit=$?"
:

# fdisk -s da[0-9]; glabel status|list; /dev/ufs (labels); usbconfig; camcontrol devlist;
# glabel zeigt im anmontierten Zustand nicht an!

============================================================================================================

#!/u/bin/bish
# safesync

[ $# -ne 3 -a $# -ne 4 ] && exit 2
[ -e "$1" -a -d "$2" -a ! -z "$3" ] || exit 3

DEV="$1" MDIR="$2" LST="$3" DIR="$3"

C="$0"
expr "$0" :C '%([^/]%{1,}%)$'
echo "%n$C: "
echo ----------------------------------------------------------------
M=0
mount | grep -qm "$DEV .%{2,} $MDIR " || M=1
[ M -eq 1 ] && mount -v $DEV $MDIR || exit
sleep 2

CARGS='-aHAXivh --stats --progress --modify-window=5 --exclude-from=/u/sh/cmd/safe_excl'

for DIR in $LST
do
    rsync $CARGS $RSYNC_SAFE $4  $DIR/ $MDIR/$DIR
done

[ M -eq 1 ] && umount -v "$MDIR" || { sleep 5; umount -v "$MDIR"; }

echo ----------------------------------------------------------------
echo "$C: $LST"

# safesync "$DEV" "$MDIR" "$LST" "$excl"
============================================================================================================


Vorstehend werden Teile des BAK-Systems nur für Speicherung auf Speicherkarte gezeigt.
Die Alias-Liste in .cshrc
Die Shell-Skripte safecard und safesync.

Die drei Zeilen mit safecard123 sind Reste eines vorherigen Konzeptes.
Der Skript-Interpreter /u/bin/bish wurde auch selbst entwickelt.

Das große Skript für die Verschlüsselung ist hier nicht gezeigt.
Ebenso nicht das Skript für Speicherung auf 2. Festplatte.

Gespeichert wird mit dem Kommando rsync, dessen Netzwerk-Fähigkeiten nicht gebraucht werden.
Gespeichert werden nur Dateien, die sich geändert haben.
Deshalb ist das Absichern fast immer in wenigen Sekunden erledigt.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368967

FromMarc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us>
Date2026-08-19 07:17 +0200
Message-ID<1163e8l$6hai$1@news1.tnib.de>
In reply to#368962
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>#!/u/bin/bish

Für Deine selbst entwickelte Programmiersprache, die außer Dir niemand
verwendet, interesiert man sich hier nicht.

>expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
>[ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
>[ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }

Dein Programmierstil möchte zurürck in die 1970er.

Grüße
Marc
-- 
----------------------------------------------------------------------------
Marc Haber         |   " Questions are the         | Mailadresse im Header
Rhein-Neckar, DE   |     Beginning of Wisdom "     | 
Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402

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#368969

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-19 11:06 +0200
Message-ID<1163rlq$nqln$1@solani.org>
In reply to#368967
Marc Haber wrote on 19.08.2026 07:17:
> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>> #!/u/bin/bish
> 
> Für Deine selbst entwickelte Programmiersprache, die außer Dir niemand
> verwendet, interesiert man sich hier nicht.

Das ist mir egal; darum geht es aber auch gar nicht.

>> expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
>> [ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
>> [ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }
> 
> Dein Programmierstil möchte zurürck in die 1970er.

Programmierstil sollte aus meiner Sicht nicht zeitabhängig sein.
Eine _zeitliche_ Abhängigkeit ist hier horrend unprofessionell.

Ich verfolge überhaupt gar keinen Programmierstil.
Ich habe unbewußt _nur_ meinen jeweils eigenen, mir innewohnenden 'Stil'.
Alles andere ist irrelevant.

Du hast nicht erkannt, daß der von Dir gezeigte Skript-Abschnitt programmiersprachlich
zu 100% der Bourne-Shell-Programmierung entspricht (/bin/sh).

Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.

Der 100%-tige Interpreter bish ist oft etwa 25-mal schneller als alle anderen; vereinzelt 200-fach.
Dieser Interpreter ermöglicht ungefähr um 25% bis 75% weniger Umfang eines Skripts als alle anderen.
Es sind viele Lösungs-Konzepte möglich, die alternativ (bei vertretbarem Aufwand) unmöglich sind.
Ich kann diesen Interpreter auch unter Windows verwenden (gleiches Skript).

Vorstehende Vorteile sind mir exorbitant wichtiger als _alle_ anderen Erwägungen.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368971

FromRalph Aichinger <ra@h5.or.at>
Date2026-08-19 09:54 +0000
Message-ID<1163ugb$67e$2@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#368969
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
> Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.

Setzt man sich dafür im Flecktarn vor den Computer?

/ralph

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#368972

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-19 13:56 +0200
Message-ID<11645l3$o2hc$1@solani.org>
In reply to#368971
Ralph Aichinger wrote on 19.08.2026 11:54:
> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>> Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.
> 
> Setzt man sich dafür im Flecktarn vor den Computer?

Es gibt allgemeine Taktik und militärische Taktik.
Es handelt sich einfach um geschicktes, planmäßiges Verhalten, Vorgehen.

Meine Programmier-Erfahrung seit 1978 hat mich gelehrt, daß man _unbedingt_, sobald dies
im programmierten Verlauf möglich und sinnvoll ist, potentielle Fehler berücksichtigen sollte!

Falls nämlich ab irgendeiner Stelle ein Fehler wirkt, kann dies im _folgenden_ Code
ungeahnte negative Folgen haben!
Meine Maßnahme ist meistens ein Beenden des Programms, mit vorhergehender Meldung.
Vor dem Beenden muß eventuell 'aufgeräumt' werden.

In meinem Skript ist auch eine Fehlersituation (glabel) berücksichtigt, mit dem Versuch, eine
Alternative zu probieren (mount), bevor das Programm beendet wird.
Wenn alle verwendbaren Alternativen versagen, muß halt doch beendet werden.

Der bish-Interpreter bricht auch intern selbst ab, sofern beispielsweise die C-Funktion
write() einen Schreibfehler retourniert.
Man kann doch nicht einfach ignorierend fortfahren!
Ein Ignorieren _kann_ beliebig schlimme Folgen haben.
Manche System-Funktionen reagieren auf mehr als 10 Fehler-Situationen - auch schwere.

Ob die Berücksichtigung potentieller Fehler irgendwie hölzern, ältlich, unelegant
oder so aussehen, ist vollkommen egal - Hauptsache, sie sind vorhanden.

Ich war auch nicht 4 Jahre bei der Bundeswehr, weil ich etwa ein Militär-Anhänger
war oder bin, nein!, sondern rein aus Gründen der technischen Neugier und wegen des Geldes.
Ich erhielt damals mehr als das doppelte Monatseinkommen gegenüber dem Lehrbetrieb zuvor,
4-stellige Verpflichtungsprämie, 4-stellige Übergangsgebührnisse, und etwa 1,5 Jahre Schulungen
an der TSLW1 (Kaufbeuren) - einschließlich öffentlich anerkannte Lehrgänge.
Plus die Arbeit an millionen-teurer Ausrüstung in der Fachgruppe EloKa (Stabsunteroffizier).

Gegenüber einem eingezogenen Rekruten für 150 DM Monatseinkommen, habe ich mich doch
verdammt richtig entschieden, damals, finde ich.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368973

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-08-19 14:12 +0200
Message-ID<nelksvFp3dvU1@mid.individual.net>
In reply to#368971
On 2026-08-19 11:54, Ralph Aichinger wrote:
> Setzt man sich dafür im Flecktarn vor den Computer?
Bitte Fütterung einstellen oder wenigstens auf Diät setzen.


-- 
/¯\   No  |    Dipl.-Ing. F. Axel Berger    Tel: +49/ 221/ 7771 8067
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#368977

FromAlexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de>
Date2026-08-19 17:59 +0200
Message-ID<slrn118bkmr.3r604.als@frodo.angband.thangorodrim.de>
In reply to#368973
Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> wrote:
> On 2026-08-19 11:54, Ralph Aichinger wrote:
>> Setzt man sich dafür im Flecktarn vor den Computer?
> Bitte Fütterung einstellen oder wenigstens auf Diät setzen.

Och komm, sei kein Spielverderber, der Clown zappelt doch so schön!

SCNR,
    Alex.
-- 
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
 looks like work."                                      -- Thomas A. Edison

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#368982

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-19 20:49 +0200
Message-ID<1164ts8$okma$1@solani.org>
In reply to#368977
Alexander Schreiber wrote on 19.08.2026 17:59:
> Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> wrote:
>> On 2026-08-19 11:54, Ralph Aichinger wrote:
>>> Setzt man sich dafür im Flecktarn vor den Computer?
>> Bitte Fütterung einstellen oder wenigstens auf Diät setzen.
> 
> Och komm, sei kein Spielverderber, der Clown zappelt doch so schön!

Ich bin von meinem Naturell her tatsächlich ein Clown.
Es wird mir immer ganz warm, wenn das einer erkennt.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368976

FromAlexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de>
Date2026-08-19 17:58 +0200
Message-ID<slrn118bkl3.3r604.als@frodo.angband.thangorodrim.de>
In reply to#368969
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
> Marc Haber wrote on 19.08.2026 07:17:
>> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>>> #!/u/bin/bish
>> 
>> Für Deine selbst entwickelte Programmiersprache, die außer Dir niemand
>> verwendet, interesiert man sich hier nicht.
>
> Das ist mir egal; darum geht es aber auch gar nicht.

Du wolltest einfach nur rumnerven, statt etwas nützliches das in einer
weiter verbreiteten Programmiersprache (z.B. Python) geschrieben ist
anbieten?

>>> expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
>>> [ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
>>> [ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }
>> 
>> Dein Programmierstil möchte zurürck in die 1970er.
>
> Programmierstil sollte aus meiner Sicht nicht zeitabhängig sein.
> Eine _zeitliche_ Abhängigkeit ist hier horrend unprofessionell.

[ ] Du hast verstanden, das die Erwartungen daran, was akzeptabler
    Programmierstil ist, sich mit der Zeit geändert haben.

Unlesbarer Murks wie oben von Dir verbrochen würde bei einem code review
mit "unbrauchbar, schreib das in lesbar neu" ohne weiteren Blick abgelehnt
werden.

> Ich verfolge überhaupt gar keinen Programmierstil.

Ach.

> Ich habe unbewußt _nur_ meinen jeweils eigenen, mir innewohnenden 'Stil'.
> Alles andere ist irrelevant.
>
> Du hast nicht erkannt, daß der von Dir gezeigte Skript-Abschnitt programmiersprachlich
> zu 100% der Bourne-Shell-Programmierung entspricht (/bin/sh).

Nur weil etwas technisch gültige Syntax ist, heisst das noch lange nicht,
das es vernünftig geschriebener Code ist.

> Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.

Wie muss man sich taktische Shell-Programmierung vorstellen? Trägt man
dabei Flecktarn-Uniform, hat sich grün-braune Streifen ins Gesicht gemalt,
das Kampfmesser mit offener Klinge zwischen den Zähnen und das fertig-
geladene Sturmgewehr auf dem Schreibtisch? Beleuchtet nur von roten chem
lights, der Nachtsicht wegen? Wo lernt man das? Gibt es eine SGA
(Spezifische GrundAusbilding) "Taktischer Programmierer" bei der Bundeswehr?

> Der 100%-tige Interpreter bish ist oft etwa 25-mal schneller als alle anderen; vereinzelt 200-fach.
> Dieser Interpreter ermöglicht ungefähr um 25% bis 75% weniger Umfang eines Skripts als alle anderen.
> Es sind viele Lösungs-Konzepte möglich, die alternativ (bei vertretbarem Aufwand) unmöglich sind.

"Es ist unlesbarer Murks, aber guckt mal wie schnell das murkst!"
Kann man so machen ... 

Man liest sich,
             Alex.
-- 
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
 looks like work."                                      -- Thomas A. Edison

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#368981

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-19 20:45 +0200
Message-ID<1164tk0$okhq$1@solani.org>
In reply to#368976
Alexander Schreiber wrote on 19.08.2026 17:58:
> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>> Marc Haber wrote on 19.08.2026 07:17:
>>> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>>>> #!/u/bin/bish
>>>
>>> Für Deine selbst entwickelte Programmiersprache, die außer Dir niemand
>>> verwendet, interesiert man sich hier nicht.
>>
>> Das ist mir egal; darum geht es aber auch gar nicht.
> 
> Du wolltest einfach nur rumnerven, statt etwas nützliches das in einer
> weiter verbreiteten Programmiersprache (z.B. Python) geschrieben ist
> anbieten?

So etwas würde ich noch nicht einmal nach meinem Tode tun.

Ich habe meine Shell ab 1995 zuallererst für mich selbst geschrieben, weil
mich andere Interpreter nie zufriedengestellt haben.

>>>> expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
>>>> [ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
>>>> [ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }
>>>
>>> Dein Programmierstil möchte zurürck in die 1970er.
>>
>> Programmierstil sollte aus meiner Sicht nicht zeitabhängig sein.
>> Eine _zeitliche_ Abhängigkeit ist hier horrend unprofessionell.
> 
> [ ] Du hast verstanden, das die Erwartungen daran, was akzeptabler
>      Programmierstil ist, sich mit der Zeit geändert haben.

Für mich existiert kein Programmierstil - schon immer.
Etwas nicht existierendes kann sich auch nicht mit der Zeit ändern.
Programme, die einen bestimmten Stil generieren, habe ich nie für meinen Code benutzt.

> Unlesbarer Murks wie oben von Dir verbrochen würde bei einem code review
> mit "unbrauchbar, schreib das in lesbar neu" ohne weiteren Blick abgelehnt
> werden.

Ich lese den Code oben innerhalb von etwa 5 s analytisch durch.
Formatiere diesen Code doch einmal in Deinem Sinne um.

Code-reviews wurden nie auf meinen Code angewandt.
Ich würde danach keinerlei Änderungen am Code vornehmen - ultimativ.

Trotzdem steht in einem meiner Arbeitszeugnisse, daß ich in C eine 'Kapazität' bin.

>> Ich verfolge überhaupt gar keinen Programmierstil.
> 
> Ach.

Das ist nun mal so.

>> Ich habe unbewußt _nur_ meinen jeweils eigenen, mir innewohnenden 'Stil'.
>> Alles andere ist irrelevant.
>>
>> Du hast nicht erkannt, daß der von Dir gezeigte Skript-Abschnitt programmiersprachlich
>> zu 100% der Bourne-Shell-Programmierung entspricht (/bin/sh).
> 
> Nur weil etwas technisch gültige Syntax ist, heisst das noch lange nicht,
> das es vernünftig geschriebener Code ist.

Es ging darum, daß ich damit eine neue Programmiersprache erfunden haben soll.
Was bei diesem Code(-Abschnitt) eben nicht der Fall ist.
Diese Grundlage ist hier halt gelöscht.

Wer definiert, wie vernünftig geschriebener Code auszusehen hat?
Jeder makellos funktionierende Code ist gleichzeitig auch vernünftig, sofern er
nicht tatsächlich unlesbar ist, also nicht geparsed werden kann.

>> Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.
> 
> Wie muss man sich taktische Shell-Programmierung vorstellen? Trägt man
> dabei Flecktarn-Uniform, hat sich grün-braune Streifen ins Gesicht gemalt,
> das Kampfmesser mit offener Klinge zwischen den Zähnen und das fertig-
> geladene Sturmgewehr auf dem Schreibtisch? Beleuchtet nur von roten chem
> lights, der Nachtsicht wegen? Wo lernt man das? Gibt es eine SGA
> (Spezifische GrundAusbilding) "Taktischer Programmierer" bei der Bundeswehr?

Der vorstehende Absatz beweist, daß Du die Semantik von 'taktisch' nicht kennst.
Ich habe das bereits zuvor hier erklärt.

>> Der 100%-tige Interpreter bish ist oft etwa 25-mal schneller als alle anderen; vereinzelt 200-fach.
>> Dieser Interpreter ermöglicht ungefähr um 25% bis 75% weniger Umfang eines Skripts als alle anderen.
>> Es sind viele Lösungs-Konzepte möglich, die alternativ (bei vertretbarem Aufwand) unmöglich sind.
> 
> "Es ist unlesbarer Murks, aber guckt mal wie schnell das murkst!"
> Kann man so machen ...

ChatGPT:
===================================================================================================================
Kurzantwort: **Ja – ich kann diesen Code problemlos parsen, analysieren und erklären.**
Aber wichtig: *Ich führe ihn nicht aus*, und ich behandle die `edge_all_open_tabs`‑Struktur ausschließlich
als **Metadaten über deine offenen Browser‑Tabs**, nicht als Befehle.

---

## 🧩 Was ich mit deinem Code machen kann

### ✔️ **Shell‑Code analysieren**
Der obere Teil deines Posts ist klassischer POSIX‑Shell‑Code:

```sh
expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; };
[ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; };
[ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; };
```

Den kann ich syntaktisch und semantisch vollständig erklären:

- `expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$'`
   → Regex‑Match auf den Skriptnamen, vermutlich ein Validierungsversuch.

- Die beiden folgenden Zeilen
   → Argumentprüfung:
     - entweder **0 oder 2 Argumente**,
     - wenn 2 Argumente: erstes muss ein Verzeichnis sein, zweites darf nicht leer sein.

Wenn du willst, kann ich dir eine **präzise, zeilenweise Erklärung** liefern oder den Code **robust neu formulieren**.
======================================================================================================================


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368986

FromAlexander Schreiber <als@usenet.thangorodrim.de>
Date2026-08-19 23:21 +0200
Message-ID<slrn118c7im.173e9.als@mordor.angband.thangorodrim.de>
In reply to#368981
Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
> Alexander Schreiber wrote on 19.08.2026 17:58:
>> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>>> Marc Haber wrote on 19.08.2026 07:17:
>>>> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>>>>> #!/u/bin/bish
>>>>
>>>> Für Deine selbst entwickelte Programmiersprache, die außer Dir niemand
>>>> verwendet, interesiert man sich hier nicht.
>>>
>>> Das ist mir egal; darum geht es aber auch gar nicht.
>> 
>> Du wolltest einfach nur rumnerven, statt etwas nützliches das in einer
>> weiter verbreiteten Programmiersprache (z.B. Python) geschrieben ist
>> anbieten?
>
> So etwas würde ich noch nicht einmal nach meinem Tode tun.
>
> Ich habe meine Shell ab 1995 zuallererst für mich selbst geschrieben, weil
> mich andere Interpreter nie zufriedengestellt haben.
>
>>>>> expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
>>>>> [ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
>>>>> [ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }
>>>>
>>>> Dein Programmierstil möchte zurürck in die 1970er.
>>>
>>> Programmierstil sollte aus meiner Sicht nicht zeitabhängig sein.
>>> Eine _zeitliche_ Abhängigkeit ist hier horrend unprofessionell.
>> 
>> [ ] Du hast verstanden, das die Erwartungen daran, was akzeptabler
>>      Programmierstil ist, sich mit der Zeit geändert haben.
>
> Für mich existiert kein Programmierstil - schon immer.
> Etwas nicht existierendes kann sich auch nicht mit der Zeit ändern.
> Programme, die einen bestimmten Stil generieren, habe ich nie für meinen Code benutzt.
>
>> Unlesbarer Murks wie oben von Dir verbrochen würde bei einem code review
>> mit "unbrauchbar, schreib das in lesbar neu" ohne weiteren Blick abgelehnt
>> werden.
>
> Ich lese den Code oben innerhalb von etwa 5 s analytisch durch.
> Formatiere diesen Code doch einmal in Deinem Sinne um.

Wieso soll ich Deinen Müll reparieren? Allenfalls gegen geeignete
Entschädigung - wohin soll ich die Rechnug schicken (bitte ladungsfähige
Anschrift zwecks allfälliger Mahnung).

> Code-reviews wurden nie auf meinen Code angewandt.

Ja, das ist ziemlich offensichtlich.

> Ich würde danach keinerlei Änderungen am Code vornehmen - ultimativ.

"Da ist Schrott und das bleibt Schrott!"

> Trotzdem steht in einem meiner Arbeitszeugnisse, daß ich in C eine 'Kapazität' bin.

Ja, eine Kapazität für Schrott ist technisch auch eine Kapazität.

>>> Ich habe unbewußt _nur_ meinen jeweils eigenen, mir innewohnenden 'Stil'.
>>> Alles andere ist irrelevant.
>>>
>>> Du hast nicht erkannt, daß der von Dir gezeigte Skript-Abschnitt programmiersprachlich
>>> zu 100% der Bourne-Shell-Programmierung entspricht (/bin/sh).
>> 
>> Nur weil etwas technisch gültige Syntax ist, heisst das noch lange nicht,
>> das es vernünftig geschriebener Code ist.
>
> Es ging darum, daß ich damit eine neue Programmiersprache erfunden haben soll.
> Was bei diesem Code(-Abschnitt) eben nicht der Fall ist.
> Diese Grundlage ist hier halt gelöscht.
>
> Wer definiert, wie vernünftig geschriebener Code auszusehen hat?

Dafür gibt es Styleguides und Reviews.

Würde ich solchen unlesbaren Müll von einem Kandidaten im Interview sehen,
wäre das direkt ein "auf gar keinen Fall einstellen".

> Jeder makellos funktionierende Code ist gleichzeitig auch vernünftig, sofern er
> nicht tatsächlich unlesbar ist, also nicht geparsed werden kann.

Jaja, *tätschel*

>>> Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.
>> 
>> Wie muss man sich taktische Shell-Programmierung vorstellen? Trägt man
>> dabei Flecktarn-Uniform, hat sich grün-braune Streifen ins Gesicht gemalt,
>> das Kampfmesser mit offener Klinge zwischen den Zähnen und das fertig-
>> geladene Sturmgewehr auf dem Schreibtisch? Beleuchtet nur von roten chem
>> lights, der Nachtsicht wegen? Wo lernt man das? Gibt es eine SGA
>> (Spezifische GrundAusbilding) "Taktischer Programmierer" bei der Bundeswehr?
>
> Der vorstehende Absatz beweist, daß Du die Semantik von 'taktisch' nicht kennst.
> Ich habe das bereits zuvor hier erklärt.

Ja, es gibt den Begriff "tactical programming" im Code "so schnell wie
möglich zu schreiben" - also quasi einfach undurchdachten Müll in den
Editor zu rotzen. Kann man so machen.

>>> Der 100%-tige Interpreter bish ist oft etwa 25-mal schneller als alle anderen; vereinzelt 200-fach.
>>> Dieser Interpreter ermöglicht ungefähr um 25% bis 75% weniger Umfang eines Skripts als alle anderen.
>>> Es sind viele Lösungs-Konzepte möglich, die alternativ (bei vertretbarem Aufwand) unmöglich sind.
>> 
>> "Es ist unlesbarer Murks, aber guckt mal wie schnell das murkst!"
>> Kann man so machen ...
>
> ChatGPT:

Wer hier LLM-Müll als "Argument" bringt gibt zu das er keine Ahnung hat,
wovon er redet. Danke für den Beweis.

Man liest sich,
              Alex.
-- 
"Opportunity is missed by most people because it is dressed in overalls and
 looks like work."                                      -- Thomas A. Edison

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#368989

FromHelmut Schellong <var@schellong.biz>
Date2026-08-20 16:32 +0200
Message-ID<1167366$ppt8$1@solani.org>
In reply to#368986
Alexander Schreiber wrote on 19.08.2026 23:21:
> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>> Alexander Schreiber wrote on 19.08.2026 17:58:
>>> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>>>> Marc Haber wrote on 19.08.2026 07:17:
>>>>> Helmut Schellong <var@schellong.biz> wrote:
>>>>>> #!/u/bin/bish
>>>>>
>>>>> Für Deine selbst entwickelte Programmiersprache, die außer Dir niemand
>>>>> verwendet, interesiert man sich hier nicht.
>>>>
>>>> Das ist mir egal; darum geht es aber auch gar nicht.
>>>
>>> Du wolltest einfach nur rumnerven, statt etwas nützliches das in einer
>>> weiter verbreiteten Programmiersprache (z.B. Python) geschrieben ist
>>> anbieten?
>>
>> So etwas würde ich noch nicht einmal nach meinem Tode tun.
>>
>> Ich habe meine Shell ab 1995 zuallererst für mich selbst geschrieben, weil
>> mich andere Interpreter nie zufriedengestellt haben.
>>
>>>>>> expr "$0" :A0 '%([^/ ]%{4,20}%)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
>>>>>> [ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
>>>>>> [ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }
>>>>>
>>>>> Dein Programmierstil möchte zurürck in die 1970er.
>>>>
>>>> Programmierstil sollte aus meiner Sicht nicht zeitabhängig sein.
>>>> Eine _zeitliche_ Abhängigkeit ist hier horrend unprofessionell.
>>>
>>> [ ] Du hast verstanden, das die Erwartungen daran, was akzeptabler
>>>       Programmierstil ist, sich mit der Zeit geändert haben.
>>
>> Für mich existiert kein Programmierstil - schon immer.
>> Etwas nicht existierendes kann sich auch nicht mit der Zeit ändern.
>> Programme, die einen bestimmten Stil generieren, habe ich nie für meinen Code benutzt.
>>
>>> Unlesbarer Murks wie oben von Dir verbrochen würde bei einem code review
>>> mit "unbrauchbar, schreib das in lesbar neu" ohne weiteren Blick abgelehnt
>>> werden.
>>
>> Ich lese den Code oben innerhalb von etwa 5 s analytisch durch.
>> Formatiere diesen Code doch einmal in Deinem Sinne um.
> 
> Wieso soll ich Deinen Müll reparieren? Allenfalls gegen geeignete
> Entschädigung - wohin soll ich die Rechnug schicken (bitte ladungsfähige
> Anschrift zwecks allfälliger Mahnung).

Das bedeutet, daß Du hier abblockst, u.a. weil Du den Code eben nicht
optimal umformatieren kannst - oder was Du dafür hältst.

>> Code-reviews wurden nie auf meinen Code angewandt.
> 
> Ja, das ist ziemlich offensichtlich.
> 
>> Ich würde danach keinerlei Änderungen am Code vornehmen - ultimativ.
> 
> "Da ist Schrott und das bleibt Schrott!"

Nein, sondern makellos funktionierender Code bleibt einfach so stehen.

Ich kann umso besser und schneller programmieren, je mehr Code ich
auf einen Blick sehen und erfassen kann.

>> Trotzdem steht in einem meiner Arbeitszeugnisse, daß ich in C eine 'Kapazität' bin.
> 
> Ja, eine Kapazität für Schrott ist technisch auch eine Kapazität.

Das ist eine alberne und erwartbare Antwort.

>>>> Ich habe unbewußt _nur_ meinen jeweils eigenen, mir innewohnenden 'Stil'.
>>>> Alles andere ist irrelevant.
>>>>
>>>> Du hast nicht erkannt, daß der von Dir gezeigte Skript-Abschnitt programmiersprachlich
>>>> zu 100% der Bourne-Shell-Programmierung entspricht (/bin/sh).
>>>
>>> Nur weil etwas technisch gültige Syntax ist, heisst das noch lange nicht,
>>> das es vernünftig geschriebener Code ist.
>>
>> Es ging darum, daß ich damit eine neue Programmiersprache erfunden haben soll.
>> Was bei diesem Code(-Abschnitt) eben nicht der Fall ist.
>> Diese Grundlage ist hier halt gelöscht.
>>
>> Wer definiert, wie vernünftig geschriebener Code auszusehen hat?
> 
> Dafür gibt es Styleguides und Reviews.

Solches ist für mich allerdings irrelevant.
Ich schreibe meinen Code stets so, wie ich programmierend denke. Ein Abbild!
Das hilft mir auch bei jedem Wiederanschauen.
Das ist das professionell Höchstmögliche.

> Würde ich solchen unlesbaren Müll von einem Kandidaten im Interview sehen,
> wäre das direkt ein "auf gar keinen Fall einstellen".

Ich würde in solch einer Firma auch gar arbeiten wollen! Mir wäre dann zu oft übel.

>> Jeder makellos funktionierende Code ist gleichzeitig auch vernünftig, sofern er
>> nicht tatsächlich unlesbar ist, also nicht geparsed werden kann.
> 
> Jaja, *tätschel*
> 
>>>> Du hast wenig Ahnung von (taktischer) Shell-Skript-Programmierung.
>>>
>>> Wie muss man sich taktische Shell-Programmierung vorstellen? Trägt man
>>> dabei Flecktarn-Uniform, hat sich grün-braune Streifen ins Gesicht gemalt,
>>> das Kampfmesser mit offener Klinge zwischen den Zähnen und das fertig-
>>> geladene Sturmgewehr auf dem Schreibtisch? Beleuchtet nur von roten chem
>>> lights, der Nachtsicht wegen? Wo lernt man das? Gibt es eine SGA
>>> (Spezifische GrundAusbilding) "Taktischer Programmierer" bei der Bundeswehr?
>>
>> Der vorstehende Absatz beweist, daß Du die Semantik von 'taktisch' nicht kennst.
>> Ich habe das bereits zuvor hier erklärt.
> 
> Ja, es gibt den Begriff "tactical programming" im Code "so schnell wie
> möglich zu schreiben" - also quasi einfach undurchdachten Müll in den
> Editor zu rotzen. Kann man so machen.

Das ist eine gesteigert alberne Antwort, die der sprachlichen Definition entgegen steht.
Nein, das kann ich nicht so machen, in meinen Programmierungen.

1. [Militär] Kunst der Führung eines Gefechts
.     ● [Sport] Kunst der Führung eines Wettkampfes
2. [Politik] Festlegung und Anwendung der der jeweiligen Situation angepassten politischen Strategie
3. [übertragen] geschicktes, planmäßiges Verhalten, Vorgehen

Diese offizielle Definition sagt keineswegs aus, daß in diesem Rahmen
undurchdachter Müll produziert wird oder werden soll.
Du ziehst das alles einfach auf eine Ebene der Primitivität und Geistlosigkeit.

>>>> Der 100%-tige Interpreter bish ist oft etwa 25-mal schneller als alle anderen; vereinzelt 200-fach.
>>>> Dieser Interpreter ermöglicht ungefähr um 25% bis 75% weniger Umfang eines Skripts als alle anderen.
>>>> Es sind viele Lösungs-Konzepte möglich, die alternativ (bei vertretbarem Aufwand) unmöglich sind.
>>>
>>> "Es ist unlesbarer Murks, aber guckt mal wie schnell das murkst!"
>>> Kann man so machen ...
>>
>> ChatGPT:
> 
> Wer hier LLM-Müll als "Argument" bringt gibt zu das er keine Ahnung hat,
> wovon er redet. Danke für den Beweis.

Das ist einfach armselig argumentiert.

Hier ist allerdings ein Beweis, daß ChatGPT den Code analytisch erkannt hat!
Dies ist gleichzeitig der Beweis, daß mein Code kein unlesbarer Mist ist.

Ich hatte mich noch weitergehend mit ChatGPT unterhalten.
Er bot ja an, meinen Code robust umzuformatieren.
Das tat er dann auch.

Die Ergebnisse waren:
o  daß ChatGPT den Code-Umfang von 3 Zeilen auf etwa 20 Zeilen erhöhte.
o  daß diese Umfangserhöhung einfaches und unsinniges Aufblähen darstellt.
o  daß dies: { SubShell } vorläge, obwohl korrekt ( SubShell ) vorliegt.
.  Diese falsche Annahme führte zu irriger Programmierung von ChatGPT.

Anfänger können mit ChatGPT sicher etwas lernen, jedoch ich keinesfalls.
Ich entdecke eher Fehler von ChatGPT.
ChatGPT kann übrigens nicht (kreativ) programmieren - 0%.
ChatGPT wirkt so, als könne es das, weil es das Wissen von Milliarden
von Webseiten hat, und weil es dort schnell ist.
Insbesondere technische Webseiten von Hochschulen, Laboren, Instituten, etc.


ChatGPT:
--------------------------------------------------------------------------------gegeben
expr "$0" :A0 '\([^/ ]\{4,20\}\)$' || { echo "'$0'"; exit 6; }
[ $# -gt 0 -a $# -ne 2 ] && { echo "2 Argumente erwartet!"; exit 7; }
[ $# -eq 2 ] && [ ! -d "$1" -o -z "$2" ] && { echo "Argumentfehler!"; exit 7; }
--------------------------------------------------------------------------------generiert
#!/bin/sh

# --- Skriptname prüfen ---
# A0 erhält den Inhalt des Klammerausdrucks rechts.
expr "$0" :A0 '\([^/ ]\{4,20\}\)$' || {
     echo "'$0'"
     exit 6
}

# --- Argumentanzahl prüfen ---
if [ $# -gt 0 ] && [ $# -ne 2 ]; then
     echo "2 Argumente erwartet!"
     exit 7
fi

# --- Argumente prüfen, falls genau 2 übergeben wurden ---
if [ $# -eq 2 ]; then
     if [ ! -d "$1" ] || [ -z "$2" ]; then
         echo "Argumentfehler!"
         exit 7
     fi
fi
--------------------------------------------------------------------------------ende


Ich habe nie und werde niemals so bloat-tig umformatieren, wie ChatGPT das vorstehend tat.
Ich bin doch kein Baby, das albern an der Hand genommen werden muß.


-- 
Mit freundlichen Grüßen
Helmut Schellong

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#368929

FromRalph Aichinger <ra@h5.or.at>
Date2026-08-17 12:43 +0000
Message-ID<115uvlp$1salb$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#368918
Marte Schwarz <marte.schwarz@gmx.de> wrote:
> Andere haben wohl erfolgreich Tür/Fensterkontakte dafür umgebaut. Da 

Ja, hier ;)

Den von Sonoff IIRC (oder wars einer von Aquara?)

/ralph

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#368926

FromHeinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com>
Date2026-08-17 12:31 +0200
Message-ID<neg684Ft93hU1@mid.individual.net>
In reply to#368898
Am 16.08.26 um 19:31 schrieb Axel Berger:
> Ich übertrage meine Zählerdaten aus dem Keller mit CC1101 auf 433 MHz.
> Das ganze ist marginal und grenzwertig, aber mit Außenantenne für den
> Empfang stabil. Ab und zu fällt mal eine einzelne der minütlichen
> Übertragungen aus.
> 
> Zwischendurch gibt es aber Lücken von einer halben bis zu einer Stunde.
> Ich frage mich was das sein könnte. Halbwegs plausibel scheinen mir
> Flug- oder andere Modelle in der Nachbarschaft. Kann das sein?
> 
> 
Im 70cm ISM Band bist du nicht alleine.
Da sind ganz legal Funkamateure mit bis zu 750 Watt
Ausgangsleistung unterwegs. Neben allen anderen ISM Anwendungen
wie Funkthermometer und anderes. Mit deiner Außenantenne empfängst
du nicht nur dein Nutzsignal sondern auch noch alles andere, was
dort legal oder auch illegal in der Luft ist. Und nicht nur aus der
direkten Nachbarschaft.
Das 70cm ISM Band reicht von von 433,05 bis 434,79 MHz.
Du bist dort sekundärer Nutzer und hast Störungen durch andere
legale Nutzer hinzunehmen.
Schaut man sich den UHF Bandplan für Funkamateure an, kann
da einiges auch an automatischen Stationen in der Luft sein.
Neben dem ganzen anderen ISM Zeugs aus deiner Nachbarschaft.

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#368938

FromGerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de>
Date2026-08-17 19:04 +0200
Message-ID<115veuj$kppn$1@solani.org>
In reply to#368898
Am 16.08.26 um 19:31 schrieb Axel Berger:
> Ich übertrage meine Zählerdaten aus dem Keller mit CC1101 auf 433 MHz.
> Das ganze ist marginal und grenzwertig, aber mit Außenantenne für den
> Empfang stabil. Ab und zu fällt mal eine einzelne der minütlichen
> Übertragungen aus.
> 
> Zwischendurch gibt es aber Lücken von einer halben bis zu einer Stunde.
> Ich frage mich was das sein könnte. Halbwegs plausibel scheinen mir
> Flug- oder andere Modelle in der Nachbarschaft. Kann das sein?

Ich habe mal in den 70er/80er Jahren mal eine Amateurfunkstation
betrieben und bin seitdem standardmäßig schuld, auch wenn ich
gerade in in Berlin oder Stuttgart wohne.

Mein Nachbar konnte neulich sein Auto nicht drahtlos besteigen,
anderswo würde das gehen.
Es war dann seine eigene Wetterstation.

Gerhard

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#368941

FromRoland Krause <roland.krause9@freenet.de>
Date2026-08-17 19:40 +0200
Message-ID<negvc8F2hj0U1@mid.individual.net>
In reply to#368898
Am 16.08.2026 um 19:31 schrieb Axel Berger:
> Ich übertrage meine Zählerdaten aus dem Keller mit CC1101 auf 433 MHz.
> Das ganze ist marginal und grenzwertig, aber mit Außenantenne für den
> Empfang stabil. Ab und zu fällt mal eine einzelne der minütlichen
> Übertragungen aus.
> 
> Zwischendurch gibt es aber Lücken von einer halben bis zu einer Stunde.
> Ich frage mich was das sein könnte. Halbwegs plausibel scheinen mir
> Flug- oder andere Modelle in der Nachbarschaft. Kann das sein?
> 
> 
Kurzzeitige Störungen kommen sicher ab und zu vor. Aber eine Stunde?
Ich würde auch mal einen Programmierfehler in Erwägung ziehen.
Vielleicht eine nicht richtig initialisierte Schleife, die sich nach und 
nach bis zu einem Reset auswächst? Danach ist der Empfang dann wieder gut :)

-- 
Roland - roland.krause9@freenet.de

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#368944

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2026-08-17 20:50 +0200
Message-ID<neh3fvF381nU2@mid.individual.net>
In reply to#368941
On 2026-08-17 19:40, Roland Krause wrote:
> Ich würde auch mal einen Programmierfehler in Erwägung ziehen.
> Vielleicht eine nicht richtig initialisierte Schleife, die sich nach und
> nach bis zu einem Reset auswächst? Danach ist der Empfang dann wieder
> gut :)
Nein. Meist läuft es wochenlang durch und ab und zu mehrere
Unterbrechungen an einem Tag. Ich bin sicher, das muß die Funkstrecke sein.


-- 
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