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Groups > de.sci.electronics > #214145
| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: Primär-Nennspannung sicher ermittelbar? |
| Date | 2016-09-21 01:20 +0200 |
| Message-ID | <e4dujbF3iamU7@mid.individual.net> (permalink) |
| References | <e4djmqF124lU1@mid.individual.net> |
Reinhard Zwirner schrieb: > Hi, > > ich habe hier ein paar vergossene Ringkern-Netztrafos rumliegen (DM = > 78 mm, h = 34 mm). Leider fehlen bei allen die Nenndaten. > > Okay, ausgehend von der Größe sind es wohl 50-VA-Typen. Aber sind die > Trafos noch für 220 V oder schon für 230 V Netzspannung ausgelegt? > Wie dicht liegen die Trafos bei Nennlast an der Sättigungsgrenze des > Kerns? Würde man bei einer 220-V-Type bei Erhöhen der > Eingangsspannung auf 230 V schon ohne Last einen signifikanten > Anstieg des Leerlaufstroms feststellen können? Gibt's da irgendwelche > Faustregeln? Fragen über Fragen ... Mit einem vorgeschalteten Regeltrafo kann man diese Fragen weitgehend selbst beantworten. Aber wer hat heute schon noch einen Regeltrafo? Ersatzweise kann man mehrere Wicklungen zusammenschalten, um wenigstens ein paar Stufen im interessierenden Bereich hinzubekommen. Mit einem dicken Widerstand (noch besser: Drahtpoti) kann man zu hohe Ströme etwas begrenzen, oder den Stromknick bei Sättigung genauer eingrenzen. DoDi
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Primär-Nennspannung sicher ermittelbar? Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2016-09-20 22:15 +0200 Re: Primär-Nennspannung sicher ermittelbar? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-09-20 22:31 +0200 Re: Primär-Nennspannung sicher ermittelbar? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-09-21 01:20 +0200 Re: Primär-Nennspannung sicher ermittelbar? Udo Pi <UpNg$0001@ifmd.de> - 2016-09-21 08:15 +0200
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