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Primär-Nennspannung sicher ermittelbar?

From Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de>
Newsgroups de.sci.electronics
Subject Primär-Nennspannung sicher ermittelbar?
Date 2016-09-20 22:15 +0200
Message-ID <e4djmqF124lU1@mid.individual.net> (permalink)

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Hi,

ich habe hier ein paar vergossene Ringkern-Netztrafos rumliegen (DM =
78 mm, h = 34 mm). Leider fehlen bei allen die Nenndaten.

Okay, ausgehend von der Größe sind es wohl 50-VA-Typen. Aber sind die
Trafos noch für 220 V oder schon für 230 V Netzspannung ausgelegt?
Wie dicht liegen die Trafos bei Nennlast an der Sättigungsgrenze des
Kerns? Würde man bei einer 220-V-Type bei Erhöhen der
Eingangsspannung auf 230 V schon ohne Last einen signifikanten
Anstieg des Leerlaufstroms feststellen können? Gibt's da irgendwelche
Faustregeln? Fragen über Fragen ...

Für sachdienliche Hinweise dankt im voraus

Reinhard

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Primär-Nennspannung sicher ermittelbar? Reinhard Zwirner <reinhard.zwirner@t-online.de> - 2016-09-20 22:15 +0200
  Re: Primär-Nennspannung sicher ermittelbar? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-09-20 22:31 +0200
  Re: Primär-Nennspannung sicher ermittelbar? Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-09-21 01:20 +0200
  Re: Primär-Nennspannung sicher ermittelbar? Udo Pi <UpNg$0001@ifmd.de> - 2016-09-21 08:15 +0200

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