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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #121009 > unrolled thread

Sonderzeichen in Skripten

Started byAlbrecht Mehl <unvalid@invalid.invalid>
First post2022-01-24 15:32 +0100
Last post2022-01-31 11:18 +0100
Articles 20 on this page of 22 — 12 participants

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Contents

  Sonderzeichen in Skripten Albrecht Mehl <unvalid@invalid.invalid> - 2022-01-24 15:32 +0100
    Re: Sonderzeichen in Skripten Marco Moock <mo01@posteo.de> - 2022-01-24 15:51 +0100
    Re: Sonderzeichen in Skripten Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2022-01-25 23:05 +0100
      Re: Sonderzeichen in Skripten Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-01-26 10:48 +0100
      Re: Sonderzeichen in Skripten Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2022-01-26 18:19 +0100
        Re: Sonderzeichen in Skripten Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-01-26 15:35 -0500
        Re: Sonderzeichen in Skripten Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2022-02-01 23:44 +0100
          Re: Sonderzeichen in Skripten Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2022-02-03 17:29 +0100
            Re: Sonderzeichen in Skripten Helmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net> - 2022-02-06 01:48 +0100
              Re: Sonderzeichen in Skripten Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-02-09 14:08 +0100
                Re: Sonderzeichen in Skripten Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-02-09 14:56 +0100
                  Re: Sonderzeichen in Skripten Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-02-09 15:43 +0100
                    Re: Sonderzeichen in Skripten Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-02-09 16:13 +0100
                      Re: Sonderzeichen in Skripten Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-02-10 17:35 +0100
                Re: Sonderzeichen in Skripten Marcus Jodorf <trap@killfile.de> - 2022-02-11 17:08 +0100
                  Re: Sonderzeichen in Skripten Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-02-12 11:04 +0100
                    Re: Sonderzeichen in Skripten Albrecht Mehl <unvalid@invalid.invalid> - 2022-02-12 14:21 +0100
                      Re: Sonderzeichen in Skripten Martin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com> - 2022-02-12 23:36 +0100
                      Re: Sonderzeichen in Skripten Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2022-02-13 11:16 +0100
    Re: Sonderzeichen in Skripten Michael Schütz <der.schultze@web.de> - 2022-01-27 07:17 +0100
      Re: Sonderzeichen in Skripten Dr Eberhard W Lisse <nospam@lisse.NA> - 2022-01-30 23:53 +0200
    Re: Sonderzeichen in Skripten JJenssen <joemajen@arcor.de> - 2022-01-31 11:18 +0100

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#121009 — Sonderzeichen in Skripten

FromAlbrecht Mehl <unvalid@invalid.invalid>
Date2022-01-24 15:32 +0100
SubjectSonderzeichen in Skripten
Message-ID<j57rjoFtefpU1@mid.individual.net>
Auf der Seite

 
https://de.moyens.net/linux/die-bash-sonderzeichen-die-sie-kennen-sollten/https://de.moyens.net/linux/die-bash-sonderzeichen-die-sie-kennen-sollten/

sind etliche erklärt. Nicht gesehen habe ich aber

   - & am Ende eines Befehls
   - && zwischen zwei Befehlen. Unterschied zu ;  ?

A. Mehl
-- 
eBriefe an| mehlBEIiesyPUNKTnet
1 kWh ⩯ 0,5 kg Steinkohle ⩯ 1,5 kg CO2
1 W dauernd 7/24 ≈ 10 kWh/Jahr ⩯ 5 kg Steink./Jahr ⩯ 15 kg CO2/Jahr




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#121010

FromMarco Moock <mo01@posteo.de>
Date2022-01-24 15:51 +0100
Message-ID<20220124155116.2b62c38b@ryz>
In reply to#121009
Am Montag, 24. Januar 2022, um 15:32:24 Uhr schrieb Albrecht Mehl:

>    - & am Ende eines Befehls
Zurück zur Konsole wechseln, das Programm aber laufen lassen. Die
Ausgabe erfolgt weiterhin auf dem Terminal.

>    - && zwischen zwei Befehlen. Unterschied zu ;  ?

&& bedeutet, dass der folgende Befehl nur ausgeführt wird, wenn der
erste erfolgreich war (Exitcode=0).
; bedeutet, dass einfach der Umbruch weggelassen wird und durch das
Semikolon ersetzt wird. Der Befehl dahinter wird ausgeführt, egal was
der vorne zurückgibt.

Siehe hier die Ausgabe:

m@ryz:~$ ll /asdf ; echo "Test"
ls: Zugriff auf '/asdf' nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht
gefunden Test # Test wird ausgegeben
m@ryz:~$ ll /asdf && echo "Test"
ls: Zugriff auf '/asdf' nicht möglich: Datei oder Verzeichnis nicht
gefunden m@ryz:~$ 
#Test fehlt in der Ausgabe

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#121016

FromHelmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net>
Date2022-01-25 23:05 +0100
Message-ID<83mtjja2ua.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de>
In reply to#121009
Albrecht Mehl <unvalid@invalid.invalid>:

>Auf der Seite
>
>
>https://de.moyens.net/linux/die-bash-sonderzeichen-die-sie-kennen-sollten/
>
>sind etliche erklärt.

Diese Seite lohnt sich nicht, zu lesen:  Sie ist in wirklich 
lausigem Deutsch verfasst und erklärt auch inhaltlich nichts 
gescheit.

Beispielsweise der Abschnitt «Rohre» (pipes) bringt im Rahmen seines 
Versuchs, Rohre zu erklären, plötzlich den Begriff «Pfeife», ohne zu 
sagen, was er bedeutet, und erklärt auch nicht, was beim Verbinden 
zweier Prozesse mit einem Rohr wirklich geschieht.

Wer mit dem Bash programmieren will, muss dessen Sprache sowohl nach 
ihrer Syntax (also der sprachlichen Grammatik) als auch nach ihrer 
Semantik (also ihrer Wirkung) verstehen.  Dazu ist es vor allem 
wichtig, Unix oder Linux zu verstehen: welche Systemfunktionen es 
den auf ihm laufenden Programmen  und damit auch dem Bash – anbietet 
und, was die Systemfunktionen bewirken.

Dann kann man beim Bash sehen, dass einige dieser Systemfunktionen – 
leider nicht alle – sich in der Programmiersprache «bash» 
niederschlagen.

Irgendwelche Kochrezepte für «bash»‐Skripte reichen da nicht aus, um 
ein Verständnis der Materie zu gewinnen.

>Nicht gesehen habe ich aber 
>
>
>  - & am Ende eines Befehls 
>

Das bedeutet, dass der Shell den Befehl als neuen Prozess startet, 
und, dass der Shell nicht wartet, bis der neue Prozess zu Ende 
gekommen sein wird, sondern sofort mit der weiteren Abarbeitung des 
Shell‐Skripts fortfährt.

Wenn der Shell sein Skript mit abgeschaltetem Job‐Control 
abarbeitet – das ist bei Shell‐Skripten der Normalfall –, sagt das 
«&» dem Shell außerdem, dass er den Befehl mit auf das Gerät 
«/dev/null» umgelenkter Standardeingabe starten soll.  Wenn der 
Befehl dann also etwas aus seiner Standardeingabe lesen will, wird 
er nichts erhalten, weil man aus «/dev/null» nichts herauslesen 
kann.

Beispiel:  Der Befehl 


   rm -i -- eine_Datei &


startet das «rm»‐Programm.  Der Parameter «-i» veranlasst das 
Programm, nachzufragen, ob es die Datei «eine_Datei» wirklich 
entfernen soll:  Der Anwender muss dann ein «y» (für «yes», in 
deutscher Spracheinstellung möglicherweise auch «j» für «ja») 
eintippen, wenn er die Datei wirklich entfernt haben will.

Weil die Standardeingabe aber von «/dev/null» statt vom Terminal 
(«/dev/tty») lesen will, wird das Programm «rm» keine Antwort – 
genau genommen: die leere Antwort – erhalten und deshalb davon 
absehen, die Datei «eine_Datei» zu entfernen.

>  - && zwischen zwei Befehlen. Unterschied zu ;  ? 
>

Jeder Befehl im Shell liefert bei seinem Ende dem Shell eine Zahl 
ab, exit status genannt.  Per allgemeiner Konvention bedeutet der 
Wert 0, dass der Befehl seine Aufgabe hat fehlerfrei durchführen 
können.  Alle anderen Werte zeigen per Konvention an, dass der 
Befehl gescheitert ist.  (Aber lies vor Verwendung eines Befehls 
immer in seinem Handbuch nach, welche Zahlen bei ihm welche 
Bedeutung haben!)

Der zusammengesetzte Befehl 


   erster_Befehl && zweiter_Befehl


weist den Shell an, den ersten Befehl zu starten, auf sein Ende zu 
warten, den exit status entgegenzunehmen und anschließend den 
zweiten Befehl nur dann zu starten, wenn der exit status des ersten 
Befehls 0 war.

Wenn hingegen «;» statt «&&» dasteht, hängt es von der mit den 
Shell‐Befehlen

   set +e

bzw.

   set -e

gemachten Einstellung ab, ob der Shell (im Fall «set +e») den 
zweiten Befehl ungeachtet des exit status' des ersten Befehls immer 
startet oder (im Fall «set -e») im Fall, dass der exit status des 
ersten Befehls nicht 0 war, davon absieht, den zweiten Befehl zu 
starten sondern sich statt dessen selber beendet.

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#121021

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2022-01-26 10:48 +0100
Message-ID<j5cjo5FqtedU1@mid.individual.net>
In reply to#121016
Am 25.01.22 um 23:05 schrieb Helmut Waitzmann:

> Wer mit dem Bash programmieren will, muss dessen Sprache sowohl nach 
> ihrer Syntax (also der sprachlichen Grammatik) als auch nach ihrer 
> Semantik (also ihrer Wirkung) verstehen.  Dazu ist es vor allem wichtig, 
> Unix oder Linux zu verstehen: welche Systemfunktionen es den auf ihm 
> laufenden Programmen  und damit auch dem Bash – anbietet und, was die 
> Systemfunktionen bewirken.

Wenn ich etwas nicht weiss,
verwende ich Bücher wie Shell-Programmierung oder
  Linux Kommandoreferenz.

Hermann
    der eine Nachfolge des früher sehr häufig benutzten Buches
    Linux Unix Kurzreferenz vermisst.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#121029

FromStefan Reuther <stefan.news@arcor.de>
Date2022-01-26 18:19 +0100
Message-ID<sss3c5.5g8.1@stefan.msgid.phost.de>
In reply to#121016
Am 25.01.2022 um 23:05 schrieb Helmut Waitzmann:
> Albrecht Mehl <unvalid@invalid.invalid>:
>> Auf der Seite
>>
>> https://de.moyens.net/linux/die-bash-sonderzeichen-die-sie-kennen-sollten/
>>
>> sind etliche erklärt.
> 
> Diese Seite lohnt sich nicht, zu lesen:  Sie ist in wirklich lausigem
> Deutsch verfasst und erklärt auch inhaltlich nichts gescheit.

Ich behaupte mal: das ist eine Mischung aus Spam und automatischer
Übersetzung zum Abgreifen ahnungsloser Sucher.

Andererseits spuckt Google für 'bash tutorial' einiges aus. Spontan schauen

https://wiki.ubuntuusers.de/Shell/Bash-Skripting-Guide_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger/
https://linuxconfig.org/bash-scripting-tutorial-for-beginners

gar nicht so schlecht aus.

Und wenn man's genau wissen will: 'man bash'.


  Stefan

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#121033

FromAndreas Kohlbach <ank@spamfence.net>
Date2022-01-26 15:35 -0500
Message-ID<87fspakzgj.fsf@usenet.ankman.de>
In reply to#121029
On Wed, 26 Jan 2022 18:19:48 +0100, Stefan Reuther wrote:
>
> Am 25.01.2022 um 23:05 schrieb Helmut Waitzmann:
>> Albrecht Mehl <unvalid@invalid.invalid>:
>>> Auf der Seite
>>>
>>> https://de.moyens.net/linux/die-bash-sonderzeichen-die-sie-kennen-sollten/
>>>
>>> sind etliche erklärt.
>> 
>> Diese Seite lohnt sich nicht, zu lesen:  Sie ist in wirklich lausigem
>> Deutsch verfasst und erklärt auch inhaltlich nichts gescheit.
>
> Ich behaupte mal: das ist eine Mischung aus Spam und automatischer
> Übersetzung zum Abgreifen ahnungsloser Sucher.

Sehe ich auch bei "professionellen" Übersetzungen (ob das jetzt
beispielsweise PONS war, kann ich eben nicht sagen). Da wird der Inhalt
eine Spam-Mail automatisch in andere Sprachen übersetzt. Automatik über
alles! :-(
-- 
Andreas

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#121116

FromHelmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net>
Date2022-02-01 23:44 +0100
Message-ID<83h79i6wc9.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de>
In reply to#121029
Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de>:

Der Text 


>https://wiki.ubuntuusers.de/Shell/Bash-Skripting-Guide_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger/

ist beim Thema «Quoting» mangelhaft:  Er zäumt das Pferd vom 
falschen Ende auf, weil er das Anführungszeichen («"») als das am 
besten geeignete Quoting‐Verfahren anführt, obwohl damit längst 
nicht alle Sonderzeichen ihrer Sonderbedeutung entledigt werden.  Im 
Gegenteil behalten manche Sonderzeichen unter gewissen Umständen 
ihre Sonderbedeutung.

Ein besseres Quoting‐Verfahren ist der Apostroph («'») gemeinsam mit 
dem umgekehrten Schrägstrich (Backslash, «\»):  Damit lassen sich 
wirklich alle Zeichen ihrer Sonderbedeutung entledigen.


Ein weiterer Mangel besteht beim Abschnitt über das Quoting:  Er 
vermischt die Zerlege‐Regeln der Kommandozeile mit den 
Zerlege‐Regeln bei der Variablenexpansion, obwohl beide nicht 
dasselbe sind.  Ein Beispiel soll das verdeutlichen:  Die 
Kommandozeilen

   variable='Hallo; date'; echo $variable

und

   echo Hallo; date

bewirken nicht das gleiche, obwohl im ersten Fall in die Variable 
genau der Text gesteckt wird, der im zweiten Fall direkt 
hingeschrieben ist.


Einen dritten Mangel gibt es beim Abschnitt über das Quoting:  Zum 
Zeigen der Quoting‐Ergebnisse wird das «echo»‐Kommando benutzt, das 
seinerseits die an es übergebenen Parameter noch bearbeitet und mit 
Leerstellen zusammenklebt, ehe es sie ausgibt.  Dadurch werden 
Effekte verschleiert, die deutlicher ans Licht kämen, wenn zum 
Zeigen der Ergebnisse das «printf»‐Kommando mit dem Parameter 
«'>%s<\n'» benutzt würde.  Den Nachteil, dass «'>%s<\n'» seinerseits 
vom Quoting Gebrauch macht und erklärt werden müsste, bevor es 
erklärt wird, kann man aber (vorläufig) beheben, indem man 
dazuschreibt, dass das Kommando

   printf '>%s<\n' weitere Parameter…

jeden seiner Parameter von «>» und «<» eingerahmt in je einer 
eigenen Zeile ausgibt.


Bedingungen in «if»‐ und «while»‐Anweisungen werden so dargestellt, 
als bestünden sie immer aus «test»‐ bzw. «[ … ]»‐Aufrufen.  Später 
taucht dann plötzlich kommentarlos als Bedingung ein arithmetischer 
Ausdruck «(( ))» auf.

Richtig wäre, wenn der Text erklären würde, dass Bedingungen aus 
beliebigen Kommandos – nicht nur aus «[ … ]»‐Aufrufen und 
arithmetischen Ausdrücken – bestehen können:  Als Wahrheitswert wird 
der exit status des Kommandos (exit status 0 => wahr, exit status 
ungleich 0 => falsch) verwendet.  Dass «[ … ]»‐Aufrufe und 
arithmetische Ausdrücke als Bedingungen funktionieren, liegt daran, 
dass sie entsprechende exit status liefern.

Und so kann man dann in von Skripting‐Anfängern geschriebenen 
Shell‐Skripten gerne mal

   … | grep -q -e …
   if test "$?" -eq 0
   then
     …
   else
     …
   fi


an Stelle von 


   if … | grep -q -e …
   then
     …
   else
     …
   fi

lesen.

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#121117

FromStefan Reuther <stefan.news@arcor.de>
Date2022-02-03 17:29 +0100
Message-ID<sth3dk.49g.1@stefan.msgid.phost.de>
In reply to#121116
Am 01.02.2022 um 23:44 schrieb Helmut Waitzmann:
> Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de>:
> Der Text
> 
>> https://wiki.ubuntuusers.de/Shell/Bash-Skripting-Guide_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger/

Das ist ein Wiki und freut sich bestimmt über deine Verbesserungen.

> ist beim Thema «Quoting» mangelhaft:  Er zäumt das Pferd vom falschen
> Ende auf, weil er das Anführungszeichen («"») als das am besten
> geeignete Quoting‐Verfahren anführt, obwohl damit längst nicht alle
> Sonderzeichen ihrer Sonderbedeutung entledigt werden.  Im Gegenteil
> behalten manche Sonderzeichen unter gewissen Umständen ihre
> Sonderbedeutung.
> 
> Ein besseres Quoting‐Verfahren ist der Apostroph («'») gemeinsam mit dem
> umgekehrten Schrägstrich (Backslash, «\»):  Damit lassen sich wirklich
> alle Zeichen ihrer Sonderbedeutung entledigen.

Mit dem Apostroph kannst du keine Strings bauen, die einen Apostroph
beinhalten.

Mit dem doppelten Anführungszeichen ist das kein Problem: vor alles, was
Sonderbedeutung hat, einfach ein \: echo "hallo'\"\\"

Mit Apostroph wäre das echo 'hallo'"'"'"\', ist jetzt nicht wirklich besser.

> Und so kann man dann in von Skripting‐Anfängern geschriebenen
> Shell‐Skripten gerne mal
> 
>   … | grep -q -e …
>   if test "$?" -eq 0

Stimmt zwar, würde ich aber nicht diesem Tutorial anlasten. Das ist so
alt wie der useless-use-of-cat.


  Stefan

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#121139

FromHelmut Waitzmann <nn.throttle@xoxy.net>
Date2022-02-06 01:48 +0100
Message-ID<83fsow6cs2.fsf@helmutwaitzmann.news.arcor.de>
In reply to#121117
Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de>:
>Am 01.02.2022 um 23:44 schrieb Helmut Waitzmann:
>> Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de>:
>> Der Text 
>>
>>> https://wiki.ubuntuusers.de/Shell/Bash-Skripting-Guide_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger/
>
>Das ist ein Wiki und freut sich bestimmt über deine Verbesserungen. 
>

Im Prinzip, ja.  Solang da oben drüber aber «Bitte aktiviere 
Javascript!» steht, hat es bei mir verloren.

>> ist beim Thema «Quoting» mangelhaft:  Er zäumt das Pferd vom 
>> falschen Ende auf, weil er das Anführungszeichen («"») als das am 
>> besten geeignete Quoting‐Verfahren anführt, obwohl damit längst 
>> nicht alle Sonderzeichen ihrer Sonderbedeutung entledigt werden.  
>> Im Gegenteil behalten manche Sonderzeichen unter gewissen 
>> Umständen ihre Sonderbedeutung.
>>
>> Ein besseres Quoting‐Verfahren ist der Apostroph («'») gemeinsam 
>> mit dem umgekehrten Schrägstrich (Backslash, «\»):  Damit lassen 
>> sich wirklich alle Zeichen ihrer Sonderbedeutung entledigen.
>
>Mit dem Apostroph kannst du keine Strings bauen, die einen 
>Apostroph beinhalten.

Der Apostroph kann nicht in Apostrophe eingefasst werden, das ist 
richtig:  Er beendet statt dessen die Einfassung.

Das ist aber kein Problem, weil Einfassungen keine wort‐trennende 
Eigenschaft haben.  Deshalb kann man jeden Apostroph unterbringen, 
indem man die Einfassung in Apostrophe beendet, den 
unterzubringenden Apostroph durch Einfassung in Anführungszeichen 
oder durch Voranstellen eines «\» seiner eine Einfassung beginnende 
oder endende Wirkung beraubt und anschließend eine neue Einfassung 
beginnt.

Beispiel:  Der Text 


   "Konrad!", sprach die Frau Mama,
   "Ich geh' aus, und du bleibst da!
   Bleib hübsch ordentlich und fromm,
   bis nach Haus' ich wieder komm'!"


kann mittels «printf» so ausgegeben werden: 


  printf '%s\n' \
    '"Konrad!", sprach die Frau Mama,' \
    '"Ich geh'\'' aus, und du bleibst da!' \
    'Bleib hübsch ordentlich und fromm,' \
    'bis nach Haus'\'' ich wieder komm'\''!"'


>Mit dem doppelten Anführungszeichen ist das kein Problem: vor 
>alles, was Sonderbedeutung hat, einfach ein \: echo "hallo'\"\\"

Ich habe Zweifel daran, dass gerade Anfänger wissen, was bei 
Einfassung in Anführungszeichen eine Sonderbedeutung hat.

>Mit Apostroph wäre das echo 'hallo'"'"'"\', ist jetzt nicht 
>wirklich besser.

Bei der Einfassung in Apostrophen ist die Regel einfacher:  Alles 
außer Apostrophe kann in Apostophe eingefasst werden.  Eingefasste 
Zeichen mit Sonderbedeutung gibt es nicht.  Apostrophe können nicht 
in Apostrophe eingefasst werden.  Sie müssen deshalb entweder in 
Anführungszeichen eingefasst oder ohne Einfassung mit einem «\» 
maskiert werden.

>> Und so kann man dann in von Skripting‐Anfängern geschriebenen 
>> Shell‐Skripten gerne mal
>>
>>   … | grep -q -e …
>>   if test "$?" -eq 0
>
>Stimmt zwar, würde ich aber nicht diesem Tutorial anlasten. Das ist 
>so alt wie der useless-use-of-cat.

Gut möglich.  Trotzdem sollte das (ebenso wie useless‐use‐of‐cat) in 
einem Tutorial nicht auch noch gelehrt werden, zumal es im Fall der 
aktivierten Shell‐Option «-e» zu nicht‐beabsichtigtem Verhalten 
führt.

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#121190

FromArno Welzel <usenet@arnowelzel.de>
Date2022-02-09 14:08 +0100
Message-ID<j6hsmlFfobfU1@mid.individual.net>
In reply to#121139
Helmut Waitzmann:

> Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de>:
>> Am 01.02.2022 um 23:44 schrieb Helmut Waitzmann:
>>> Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de>:
>>> Der Text 
>>>
>>>> https://wiki.ubuntuusers.de/Shell/Bash-Skripting-Guide_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger/
>>
>> Das ist ein Wiki und freut sich bestimmt über deine Verbesserungen. 
>>
> 
> Im Prinzip, ja.  Solang da oben drüber aber «Bitte aktiviere 
> Javascript!» steht, hat es bei mir verloren.

Umgekehrt: JavaScript sollte nicht explizit ausgeschaltet werden. Es ist
bei aktuellen Browsern üblicherweise nutzbar.


-- 
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

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#121193

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2022-02-09 14:56 +0100
Message-ID<j6hvgoFgac6U1@mid.individual.net>
In reply to#121190
Am 09.02.22 um 14:08 schrieb Arno Welzel:
> Helmut Waitzmann:
> 
>> Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de>:
>>> Am 01.02.2022 um 23:44 schrieb Helmut Waitzmann:
>>>> Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de>:
>>>> Der Text
>>>>
>>>>> https://wiki.ubuntuusers.de/Shell/Bash-Skripting-Guide_f%C3%BCr_Anf%C3%A4nger/
>>>
>>> Das ist ein Wiki und freut sich bestimmt über deine Verbesserungen.
>>>
>>
>> Im Prinzip, ja.  Solang da oben drüber aber «Bitte aktiviere
>> Javascript!» steht, hat es bei mir verloren.
> 
> Umgekehrt: JavaScript sollte nicht explizit ausgeschaltet werden. Es ist
> bei aktuellen Browsern üblicherweise nutzbar.

Ich verwende Konqueror mit abgeschaltetem Javascript.
In Fällen, wo ich JavaScript brauche,
verwende ich Firefox
kopiere die url von Konqueror nach firefox
um history referrer etc zu umgehen,
und mache des öfteren Chronik leeren.

Hermann
    der nicht glaubt, dass cookies,
    ausser vielleicht bei Bestellungen,
    überhaupt notwendig sind.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#121195

FromArno Welzel <usenet@arnowelzel.de>
Date2022-02-09 15:43 +0100
Message-ID<j6i28rFgqmmU1@mid.individual.net>
In reply to#121193
Hermann Riemann:

> Am 09.02.22 um 14:08 schrieb Arno Welzel:
[...]
>> Umgekehrt: JavaScript sollte nicht explizit ausgeschaltet werden. Es ist
>> bei aktuellen Browsern üblicherweise nutzbar.
> 
> Ich verwende Konqueror mit abgeschaltetem Javascript.
> In Fällen, wo ich JavaScript brauche,
> verwende ich Firefox
> kopiere die url von Konqueror nach firefox
> um history referrer etc zu umgehen,
> und mache des öfteren Chronik leeren.

Wenn Du Firefox eher zutraust, durch JavaScript nicht kompromittiert zu
werden, wieso nutzt Du den nicht generell?

> Hermann
>     der nicht glaubt, dass cookies,
>     ausser vielleicht bei Bestellungen,
>     überhaupt notwendig sind.

Cookies sind nur nötig, um über mehrere Seiten hinweg die aktuelle
Session zu halten. Alles andere ist in der Tat überflüssig. Aber
manchmal finde ich es ganz angenehm, wenn ich mich nicht jedesmal neu
einloggen muss, sondern das Cookie dafür noch gültig ist. Und ja, man
kann das so absichern, dass ein Angreifer nicht alleine durch Senden des
richtigen Cookies in den Account kommt.


-- 
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

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#121196

FromHermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de>
Date2022-02-09 16:13 +0100
Message-ID<j6i40sFh4q9U1@mid.individual.net>
In reply to#121195
Am 09.02.22 um 15:43 schrieb Arno Welzel:
> Hermann Riemann:
> 
>> Am 09.02.22 um 14:08 schrieb Arno Welzel:
> [...]
>>> Umgekehrt: JavaScript sollte nicht explizit ausgeschaltet werden. Es ist
>>> bei aktuellen Browsern üblicherweise nutzbar.
>>
>> Ich verwende Konqueror mit abgeschaltetem Javascript.
>> In Fällen, wo ich JavaScript brauche,
>> verwende ich Firefox
>> kopiere die url von Konqueror nach firefox
>> um history referrer etc zu umgehen,
>> und mache des öfteren Chronik leeren.
> 
> Wenn Du Firefox eher zutraust, durch JavaScript nicht kompromittiert zu
> werden, wieso nutzt Du den nicht generell?

Sicherheit bei Bedienung.
Bei Konqueror weiß ich, dass JavaScript abgeschaltet ist,
Bei firefox weiß ich, das JavaSCript eingeschaltet ist.
Wechsel zwischen den beiden geht durch Crtl Ziffer
mittels anderer Desktop

>> Hermann
>>      der nicht glaubt, dass cookies,
>>      ausser vielleicht bei Bestellungen,
>>      überhaupt notwendig sind.
> 
> Cookies sind nur nötig, um über mehrere Seiten hinweg die aktuelle
> Session zu halten. Alles andere ist in der Tat überflüssig. Aber
> manchmal finde ich es ganz angenehm, wenn ich mich nicht jedesmal neu
> einloggen muss, sondern das Cookie dafür noch gültig ist.

Das wäre Notwendigkeit, falls eingelogged wird.
Bei den meisten Seiten, die cookies "notwendig"
wollen, bin ich nicht eingelogged.

Sessions Informationen mit JavaScript kann man auch über cgi-Information
( hinter ? nach url ) weitergeben.
Und dann gibt es noch die IP-Nummer, die an den server weitergegeben wird.

> Und ja, man
> kann das so absichern, dass ein Angreifer nicht alleine durch Senden des
> richtigen Cookies in den Account kommt.

Es sei denn, der Angreifer liest ( über Dateizugriff?) cookies aus.

Hermann
    der bei url Kopie von Konqueror nach firefox
    der Teil ab ? nicht mit kopiert.

-- 
http://www.hermann-riemann.de

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#121226

FromArno Welzel <usenet@arnowelzel.de>
Date2022-02-10 17:35 +0100
Message-ID<j6kt6bF2un5U1@mid.individual.net>
In reply to#121196
Hermann Riemann:

[...]
> Sessions Informationen mit JavaScript kann man auch über cgi-Information
> ( hinter ? nach url ) weitergeben.

Ähm - nein, sowas will man garantiert haben! Ich will ganz sicher keine
Session-IDs in der Browser-Historie mitschleifen.

> Und dann gibt es noch die IP-Nummer, die an den server weitergegeben wird.

Die "IP-Nummer" ist hier die Adresse des Routers, der im LAN lokale
IP-Adressen verteilt und den Internetzugang via NAT bereitstellt.
Dahinter sind dann mehrere Personen mit ihren Computern. Welcher von
denen ist nun die "IP-Nummer", die beim Server ankommt?

>> Und ja, man
>> kann das so absichern, dass ein Angreifer nicht alleine durch Senden des
>> richtigen Cookies in den Account kommt.
> 
> Es sei denn, der Angreifer liest ( über Dateizugriff?) cookies aus.

Nein, der Cookie alleine reicht eben nicht, wenn eine Web-Anwendung
entsprechend gebaut ist. Selbst wenn der Angreifer den Cookies auslesen
kann, genügt das eben nicht. Als minimale Absicherung kann man die
IP-Adresse heranziehen - das Cookie wird dann nur akzeptiert, wenn es
von der IP-Adresse kommt, für die es ursprünglich erstellt wurde. Dann
hätte der Angreifer nur eine Chance, wenn er zusammen mit dem Opfer
hinter der selben geNATeten IP-Adresse sitzt. Darüber hinaus könnte man
mit dem bösen JavaScript zusätzlich DOM-Storage nutzen oder man setzt
nicht nur einen Cookie sondern zusätzliche Cookies, die sich regelmäßig
ändern und als eine Art one-time-token genutzt werden und nur einmal
verwendet werden können. Möglichkeiten gibt es viele.


-- 
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

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#121247

FromMarcus Jodorf <trap@killfile.de>
Date2022-02-11 17:08 +0100
Message-ID<871r09jshu.fsf-bofh@killfile.de>
In reply to#121190
Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> schrieb:

>> Im Prinzip, ja.  Solang da oben drüber aber «Bitte aktiviere 
>> Javascript!» steht, hat es bei mir verloren.
>
> Umgekehrt: JavaScript sollte nicht explizit ausgeschaltet werden. Es ist
> bei aktuellen Browsern üblicherweise nutzbar.

Normal will man das aber gar nicht nutzen.
Ich knips das z.B. nur fallweise ganz selektiv an -- wenn der
Seiteninhalt potentiell interessant genug ist. Aber da liegt die
Schwelle schon ziemlich hoch, weil wenn Seiten ohne JS garnicht
funktionieren, dann fällt das an sich eher unter defekt.

Und dann erlaubt man JS auch nur von den Webseitenteilen, wo es sinnvoll
erscheint (das übliche tonnenweise Spionagezeugs von doubleclick,
Facebook und Co. bleibt einfach deaktiviert).
Geht z.B. mit NoScript.

Default auf aus spart auch ganz viel Nerven, weil einem endlos viel
schrottige Werbung erspart bleibt.


Gruß,

Marcus
⚂⚃

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#121257

FromArno Welzel <usenet@arnowelzel.de>
Date2022-02-12 11:04 +0100
Message-ID<j6pf1jFtchdU1@mid.individual.net>
In reply to#121247
Marcus Jodorf:

> Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> schrieb:
> 
>>> Im Prinzip, ja.  Solang da oben drüber aber «Bitte aktiviere 
>>> Javascript!» steht, hat es bei mir verloren.
>>
>> Umgekehrt: JavaScript sollte nicht explizit ausgeschaltet werden. Es ist
>> bei aktuellen Browsern üblicherweise nutzbar.
> 
> Normal will man das aber gar nicht nutzen.

Ich schon.

> Ich knips das z.B. nur fallweise ganz selektiv an -- wenn der
> Seiteninhalt potentiell interessant genug ist. Aber da liegt die
> Schwelle schon ziemlich hoch, weil wenn Seiten ohne JS garnicht
> funktionieren, dann fällt das an sich eher unter defekt.

Finde ich nicht. Wir leben im Jahr 2022 und nicht 1996. Die Zeiten, wo
"Web" nur aus HTML, CSS und ein paar Bildern bestand, sind schon länger
vorbei.

Das es bei den meisten aktuellen Browser üblicherweise keine Einstellung
dafür gibt, JavaScript explizit auszuschalten, liegt auch genau daran,
dass es einfach ein normaler Bestandteil des Web ist, wie eingebundene
Videos, SVG, Webfonts, WebGL usw. auch.

Ja, für die reine Anzeige statischer Inhalte genügt HTML/CSS - aber
interaktive Anwendungen, wozu auch ein Wiki gehört, sind ohne JavaScript
grenzwertig umständlich umzusetzen und Dinge wie gleichzeitige(!)
gemeinsame Bearbeitung von Inhalten sind ohne JavaScript komplett unmöglich.

[...]
> Default auf aus spart auch ganz viel Nerven, weil einem endlos viel
> schrottige Werbung erspart bleibt.

Dafür gibt es Adblocker. Die sind noch viel effektiver, als nur das
Abschalten von JavaScript.


-- 
Arno Welzel
https://arnowelzel.de

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#121262

FromAlbrecht Mehl <unvalid@invalid.invalid>
Date2022-02-12 14:21 +0100
Message-ID<j6pqjjF13j8U1@mid.individual.net>
In reply to#121257

Am 12.02.22 um 11:04 schrieb Arno Welzel:
> Marcus Jodorf:
> 

>> Default auf aus spart auch ganz viel Nerven, weil einem endlos viel
>> schrottige Werbung erspart bleibt.
> 
> Dafür gibt es Adblocker. Die sind noch viel effektiver, als nur das
> Abschalten von JavaScript.

Könnten Sie, bitte, den Adblocker, mit dem Sie gute Erfahrungen gemacht 
haben, nennen?

A. Mehl
-- 
eBriefe an| mehlBEIiesyPUNKTnet
1 kWh ⩯ 0,5 kg Steinkohle ⩯ 1,5 kg CO2
1 W dauernd 7/24 ≈ 10 kWh/Jahr ⩯ 5 kg Steink./Jahr ⩯ 15 kg CO2/Jahr




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#121270

FromMartin Schnitkemper <news.trash.5.mschnitk@spamgourmet.com>
Date2022-02-12 23:36 +0100
Message-ID<rbpldi-12o8.ln1@martin.motzarella.org>
In reply to#121262
Am Samstag, 12.02.2022 14:21 schrieb Albrecht Mehl:

> Könnten Sie, bitte, den Adblocker, mit dem Sie gute Erfahrungen gemacht 
> haben, nennen?

uBlock Origin und uMatrix

-- 
powered by Arch Linux x86_64 🐧 Kernel: 5.16.5-arch1-1
KDE-Plasma 5.23.5 · KDE-Frameworks 5.90.0 · Qt 5.15.2

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#121275

FromArno Welzel <usenet@arnowelzel.de>
Date2022-02-13 11:16 +0100
Message-ID<j6s44oFeamuU3@mid.individual.net>
In reply to#121262
Albrecht Mehl:

> 
> 
> Am 12.02.22 um 11:04 schrieb Arno Welzel:
>> Marcus Jodorf:
>>
> 
>>> Default auf aus spart auch ganz viel Nerven, weil einem endlos viel
>>> schrottige Werbung erspart bleibt.
>>
>> Dafür gibt es Adblocker. Die sind noch viel effektiver, als nur das
>> Abschalten von JavaScript.
> 
> Könnten Sie, bitte, den Adblocker, mit dem Sie gute Erfahrungen gemacht 
> haben, nennen?

uBlock Origin


-- 
Arno Welzel
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#121035

FromMichael Schütz <der.schultze@web.de>
Date2022-01-27 07:17 +0100
Message-ID<21q9ci-s8g5.ln1@ardbeg.whisky.at.home>
In reply to#121009
Albrecht Mehl <unvalid@invalid.invalid> schrieb:
> Auf der Seite
> 
> 
> https://de.moyens.net/linux/die-bash-sonderzeichen-die-sie-kennen-sollten/https://de.moyens.net/linux/die-bash-sonderzeichen-die-sie-kennen-sollten/
> 
> sind etliche erklärt. Nicht gesehen habe ich aber
> 
>   - & am Ende eines Befehls
>   - && zwischen zwei Befehlen. Unterschied zu ;  ?
> 
> A. Mehl

Für Fragen zur Bash, bzw. Scripting schaue ich oft bei Rheinwerk rein:
https://openbook.rheinwerk-verlag.de/shell_programmierung/index.htm

Schultze

-- 
USA: "die machtvollste, gute und ehrenwerte Nation in der Geschichte
der Menschheit, die Ausnahme-Nation"					   Dick Cheney
So, so?															   Ich

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