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Groups > de.comp.os.unix.linux.misc > #130886 > unrolled thread
| Started by | Rolf Buenning <r.buenning@gmx.de> |
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| First post | 2023-05-29 14:28 +0000 |
| Last post | 2023-06-06 23:57 +0200 |
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Ventoy Rolf Buenning <r.buenning@gmx.de> - 2023-05-29 14:28 +0000
Re: Ventoy Matthias Gerds <m.gerds@posteo.de> - 2023-05-29 16:46 +0200
Re: Ventoy Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2023-05-30 02:10 -0400
BBS Key (was: Ventoy) Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2023-05-30 17:57 +0200
Re: BBS Key (was: Ventoy) Thomas Klix <wotokl@web.de> - 2023-05-30 18:19 +0200
Re: BBS Key Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2023-05-30 18:23 -0400
Re: BBS Key Matthias Gerds <m.gerds@posteo.de> - 2023-05-31 03:07 +0200
Re: Ventoy Rolf Buenning <r.buenning@gmx.de> - 2023-05-30 08:50 +0000
Re: Ventoy Matthias Gerds <m.gerds@posteo.de> - 2023-05-30 13:18 +0200
Re: Ventoy Rolf Buenning <r.buenning@gmx.de> - 2023-05-30 14:43 +0000
Re: Ventoy Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> - 2023-05-30 17:00 +0200
Re: Ventoy Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2023-05-30 18:28 -0400
Re: Ventoy Matthias Gerds <m.gerds@posteo.de> - 2023-05-31 02:27 +0200
Re: Ventoy Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-06-02 00:49 +0200
Re: Ventoy Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2023-05-30 18:11 +0200
Re: Ventoy Thomas Klix <wotokl@web.de> - 2023-05-30 18:24 +0200
Re: Ventoy Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> - 2023-05-30 19:12 +0200
Re: Ventoy "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2023-05-30 19:26 +0200
Re: Ventoy Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> - 2023-05-30 19:38 +0200
Re: Ventoy SimplyNews <Simply.News@gmx.de> - 2023-05-30 20:22 +0200
Re: Ventoy Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> - 2023-05-30 20:52 +0200
Re: Ventoy Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-05-30 22:19 +0200
Re: Ventoy Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> - 2023-05-31 10:37 +0200
Re: Ventoy Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-06-01 21:06 +0200
Re: Ventoy Frank Miller <miller@posteo.ee> - 2023-05-31 01:33 +0200
Re: Ventoy Kay Martinen <usenet@martinen.de> - 2023-05-31 02:05 +0200
Re: Ventoy Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> - 2023-06-05 18:27 +0200
Re: Ventoy Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-06-05 20:46 +0200
Re: Ventoy Frank Miller <miller@posteo.ee> - 2023-06-05 23:32 +0200
Re: Ventoy Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> - 2023-06-06 20:51 +0200
Re: Ventoy Thomas Klix <wotokl@web.de> - 2023-06-06 22:54 +0200
Re: Ventoy Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2023-06-06 22:56 +0000
Re: Ventoy Thomas Klix <wotokl@web.de> - 2023-06-07 01:28 +0200
Re: Ventoy Frank Miller <miller@posteo.ee> - 2023-06-07 02:31 +0200
Re: Ventoy Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> - 2023-06-07 08:46 +0000
Re: Ventoy Thomas Klix <wotokl@web.de> - 2023-06-07 13:31 +0200
Re: Ventoy Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> - 2023-06-07 15:29 +0000
Re: Ventoy Frank Miller <miller@posteo.ee> - 2023-06-06 23:57 +0200
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| From | Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2023-05-30 20:52 +0200 |
| Message-ID | <u55glv$gdf6$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #130966 |
Am 30.05.23 um 20:22 schrieb SimplyNews: > > Am 30.05.23 um 19:38 schrieb Bernd Mayer: >>> On 2023-05-30 17:12, Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> wrote: > >> Kay hatte ja in einem posting Ventoy auch mit balena etcher verglichen. > > Kann man eben nicht vergleichen. Meine Empfehlung lautet: vorher das > lesen, wo man leicht herankommt. Dann weiß man, was man erwarten kann. > >> Ventoy ist deutlich vielseitiger! > > Du hast offenbar gelesen :-) > > Ich probiere es demnächst auch mal aus; ich find's eine coole Spielerei, > vielleicht noch mehr auf einer USB-SSD, weil man darauf sehr oft ISOs > austauschen kann und so immer einen Werkzeugkasten mit der richtigen und > aktuellen Füllung dabei hat. Hallo, leider hatte ich die Doku erst später gelesen. Mittlerweile habe ich Ventoy schon zig-mal erfolgreich genutzt. Zunächst hatte ich nur einen Stick mit 16 GB dafür bereitgestellt. Momentan ist da drauf: Win10_22H2_German_x64.iso avira-rescue-system.iso clonezilla-live-3.1.0-22-amd64.iso debian-11.7.0-amd64-netinst.iso gparted-live-1.5.0-1-amd64.iso grml96-full_2022.11.iso memtest86-usb.img openmediavault_6.0.24-amd64.iso super_grub2_disk_hybrid_2.04s1.iso systemrescue-10.01-amd64.iso ubcd539.iso Clonezilla, Debian, memtest und systemrescue wurden da mittlerweile schon mal aktualisiert (durch einfaches Löschen und neu Kopieren). Die Version von Ventoy über das Installationsprogramm (VentoyGUI.x86_64) wurde auch schon 2-Mal aktualisiert. Und die Debian-11.6.0-DVD und auch die von OpenSUSE wurde mal gelöscht um Platz zu machen für Windows-10. Besser gleich 32 GB oder mehr nehmen. Früher musste ich immer suchen: Welches ist nochmal der USB-Stick mit memtest86 und wo ist der gerade. Bernd Mayer
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-30 22:19 +0200 |
| Message-ID | <20230530221927.2ffb5208@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #130964 |
Hallo Bernd, Du schriebst am Tue, 30 May 2023 19:38:07 +0200: > > Wie kann man mit dd einen USB-Stick zerstören? ... > Sticks halten offenbar nicht ewig. Das stimmt zwar, aber normalerweise reicht's dann, den Stick einfach mit fdisk neu zu partitionieren (eine große Partition über alles) und mit mkfs das Dateisystem wiederherzustellen. Normalerweise ist der dann wieder (fast) voll nutzbar. Allerdings hatte ich auch schon mit so einem Ding zu tun, das sich, bei mir nicht mit dd, sondern nach umformatieren auf ext4 und dem Versuch, da Daten draufzuschreiben, quasi hartnäckig gegen diese Zumutung gewehrt hat und sich anschließend nicht mal mehr mit dem ursprünglichen FAT formatieren ließ - es war danach einfach überhaupt nicht mehr ansprechbar. Das System hat zwar noch erkannt, daß da ein USB-Stick angesteckt war, aber mehr war damit nicht anzufangen. Der war komplett neu, und gleich Totalverlust... -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2023-05-31 10:37 +0200 |
| Message-ID | <u5710h$n2rm$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #130977 |
Am 30.05.23 um 22:19 schrieb Sieghard Schicktanz: > Hallo Bernd, > > Du schriebst am Tue, 30 May 2023 19:38:07 +0200: > >>> Wie kann man mit dd einen USB-Stick zerstören? > .... >> Sticks halten offenbar nicht ewig. > > Das stimmt zwar, aber normalerweise reicht's dann, den Stick einfach mit > fdisk neu zu partitionieren (eine große Partition über alles) und mit mkfs > das Dateisystem wiederherzustellen. > Normalerweise ist der dann wieder (fast) voll nutzbar. > > Allerdings hatte ich auch schon mit so einem Ding zu tun, das sich, bei mir > nicht mit dd, sondern nach umformatieren auf ext4 und dem Versuch, da Daten > draufzuschreiben, quasi hartnäckig gegen diese Zumutung gewehrt hat und > sich anschließend nicht mal mehr mit dem ursprünglichen FAT formatieren > ließ - es war danach einfach überhaupt nicht mehr ansprechbar. Das System > hat zwar noch erkannt, daß da ein USB-Stick angesteckt war, aber mehr war > damit nicht anzufangen. Der war komplett neu, und gleich Totalverlust... Hallo Sieghard, ich hatte wohl an die 10 Versuche unternommen mit allen erdenklichen Methoden die mir bekannt waren oder über Recherchen im Internet empfohlen wurden. Ich hatte den Stick sogar ans ungeliebte Windows gehängt und damit Rettungsversuche unternommen. Ich hatte alle fdisk-Programme durchgetestet, fdisk, cfdisk, sfdisk und verschiedene GUI-Programme usw.. Dazu auch diverse Programme zur Partitionierung und auch dd. Ich mag gar nicht mehr dran denken. Die ISO wurde noch angezeigt, der Stift hatte plötzlich auch einen Schreibschutz. Ich konnte den nur noch RO-Mounten. Diverse Programme hatten daher mit dieser Fehlermeldung abgebrochen. Ich hatte das zunächst als technische Herausforderung betrachtet. Auch weil der Stick zuvor sehr wenig genutzt wurde. Der war beinahe neu. Daran lag das nicht. Irgendwann hat ich aber doch daran gedacht daß solch ein Stick wohl um die 3 Euro Fuffzich wert ist und meine Mühe in keinem Verhältnis dazu stand. Ich hatte den dann mit meiner stärksten Zange (VBW No. 111, 1 ½ “, Eckrohrzange 45°, Länge 445 mm, Spannweite: 76 mm) zerquetscht. Bei Hardwareschäden helfen auch die besten Programme nicht. Bernd Mayer
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2023-06-01 21:06 +0200 |
| Message-ID | <20230601210600.6926b774@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #130987 |
Hallo Bernd, Du schriebst am Wed, 31 May 2023 10:37:36 +0200: > > Allerdings hatte ich auch schon mit so einem Ding zu tun, das sich, bei ... > > FAT formatieren ließ - es war danach einfach überhaupt nicht mehr > > ansprechbar. Das System hat zwar noch erkannt, daß da ein USB-Stick > > angesteckt war, aber mehr war damit nicht anzufangen. Der war komplett > > neu, und gleich Totalverlust... > ich hatte wohl an die 10 Versuche unternommen mit allen erdenklichen > Methoden die mir bekannt waren oder über Recherchen im Internet Ja, dann war das wohl auch so ein Gerät wie das von mir beschriebene, das sich in keiner Weise anders als vorgesehen verwenden lassen wollte. Ich hatte AFAIR auch schon andere, die sich gegen eine Umformatierung gesträubt hatten, einen habe ich sogar umgetauscht, weil der auch nach "Rückformatierung" nicht mehr richtig funktionierte. Aber nachdem das sowieso alles "Chinese Engeneering"-Geräte sind, kann man wohl davon ausgehen, daß da ein paar chinesische Stick-Hersteller einer oder ein paar chinesischen Chip-Fälschern aufgesessen sind... -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Frank Miller <miller@posteo.ee> |
|---|---|
| Date | 2023-05-31 01:33 +0200 |
| Message-ID | <647687E1.5040400@backwurst.de> |
| In reply to | #130964 |
Bernd Mayer wrote: > Sticks halten offenbar nicht ewig. > Der Defekt hätte sich wohl auch mit anderen Programmen gezeigt. <Loriot> Ach?! </Loriot> Mach Sachen! 8-0 USB-Sticks mit 16GB gibt's mittlerweile für 9€ im Dreierpack plus 1,99€ Versandkosten. Und die halten nicht ewig?! Dann kauf ich demnächst doch wieder lieber teuer Papier oder Steintafeln. ;-)
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| From | Kay Martinen <usenet@martinen.de> |
|---|---|
| Date | 2023-05-31 02:05 +0200 |
| Message-ID | <bjfikj-jbv.ln1@news.martinen.de> |
| In reply to | #130980 |
Am 31.05.23 um 01:33 schrieb Frank Miller:
> Bernd Mayer wrote:
>> Der Defekt hätte sich wohl auch mit anderen Programmen gezeigt.
> Versandkosten. Und die halten nicht ewig?!
>
> Dann kauf ich demnächst doch wieder lieber teuer Papier oder Steintafeln. ;-)
Ja Cool. Beschriftete Steintafeln haben zwar ne miese Informationsdichte
halten dafür aber Jahrtausende. Löschfeinde sind Witterung,
Steinschläge, Erdbeben oder ein Killer-Asteroid - welcher auch eher die
Leser auslöscht als die Gespeicherte Information.
Also dagegen haben USB-Sticks ein Haltbarkeit von weniger als einer
Relativ-Sekunde.
Papier kann Jahrhunderte Halten, aber auch nur wenn es das richtige ist
und gut gelagert wird.
Fazit: Wenn die nur nicht so Schwer wären dann wären Steine Ideal, für
einen SOS-Anhänger, die am Mensch zu führende Personenkennziffer...
Hmm jetzt weiß ich warum die Knasti's früher mit Steinkugeln rum laufen
mußten. Zählhilfe! ;-)
Bye/
/Kay
--
"Kann ein Wurstbrot die Welt retten?" :-)
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| From | Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2023-06-05 18:27 +0200 |
| Message-ID | <u5l2dk$288nk$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #130964 |
Am 30.05.23 um 19:38 schrieb Bernd Mayer: > Am 30.05.23 um 19:26 schrieb Peter J. Holzer: >> On 2023-05-30 17:12, Bernd Mayer <beambamboom@yahoo.com> wrote: >>> Nach dem ersten Mal war ich skeptisch: >>> ich hatte aus Gewohnheit ein ISO-image mit dd auf den Stick geschrieben. >>> >>> Danach war der Stick hinüber, alle Versuche den zu retten waren umsonst. >>> Der Aufwand der Rettungsversuche stand in keinem Verhältnis zum Wert des >>> Sticks. >> >> Wie kann man mit dd einen USB-Stick zerstören? >> >> Und was hat das mit Ventoy zu tun? > > Hallo, > > ja - das hat nix mit Ventoy zu tun, das war Zufall. > > Sticks halten offenbar nicht ewig. > Der Defekt hätte sich wohl auch mit anderen Programmen gezeigt. Nachtrag: gerade habe ich noch das hier dazu gelesen: https://www.ventoy.net/en/doc_fake_usb.html "The USB stick itself must not have hardware problems in order to use Ventoy. This is a basic requirement. However, many USB sticks are fake or faulty due to various reasons. For example, some contain bad sectors, some have a fake capacity. For these USB sticks, there will be a high probability of failure during Ventoy installation." "There are many tools you can use to test the USB stick, for example h2testw/urwtest/chipgenius. You'd better do a fully read/write test for the USB stick to check that whether it has some hardware problems." Bernd Mayer
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2023-06-05 20:46 +0200 |
| Message-ID | <20230605204658.4deb73be@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #131097 |
Hallo Bernd, Du schriebst am Mon, 5 Jun 2023 18:27:31 +0200: > Nachtrag: > gerade habe ich noch das hier dazu gelesen: > > https://www.ventoy.net/en/doc_fake_usb.html > > "The USB stick itself must not have hardware problems in order to use > Ventoy. This is a basic requirement. Naja, da kommt's schon "bisserl" drauf an, wie die da "hardware problems" definieren - "hardware problems" hat wohl so ziemlich jeder USB-Stick genauso wie jede SSD, nur werden die halt hier wie dort vom Controller verdeckt. Wenn da stünde "_manifest_ hardware problems" wäre das eindeutig: er darf keine Fehler haben, um die irgendwie "herummanövriert" wurde. > However, many USB sticks are fake or faulty due to various reasons. For > example, some contain bad sectors, some have a fake capacity. Ersteres wäre das, was ich oben zuletzt meinte. Letzteres sind sowieso Betrugsgeräte, von denen es durchaus mal eine ganze Menge gab und wohl immer noch hie uns da gibt. > For these USB sticks, there will be a high probability of failure during > Ventoy installation." Solche Fehler (fake capacity) zeigen sich meistens dann, wenn die tatsächliche Kapazität überschritten wird. Das gibt dann "gerne" einen "wrap around" der Blocknummer und damit wird der Anfang des Speichers zerschrieben. > "There are many tools you can use to test the USB stick, for example > h2testw/urwtest/chipgenius. Hmm - Reputation? > You'd better do a fully read/write test for the USB stick to check that > whether it has some hardware problems." Naja, dann ist der halt sicher einmal komplett durchgenudelt, was auch nicht ohne Folgen sein könnte. Aber irgendwie muß man die faulen Eier ja feststellen... Wobei "fake capacity" eigentlich "einfach" dadurch zu erkennen sein sollte, daß man ein spezielles Testmuster "ganz" ans Ende des Speichers schreibt und dann von Anfang an prüft, ob das schon weiter vorn wiederholt auftaucht. Dagegen könnte man das mit einem einfachem linearen "read/write test" ganz leicht übersehen, wenn der die beiden Teilvorgänge (read/write) einfach direkt hintereinander ausführt. Das stellt die Brauchbarkeit von "Ventoy" ja doch bisserl in Frage und in die Nähe des "-toy" im Namen. Kann nicht eigentlich auch die "SuperGrub disk" sowas ähnliches wie hier als Hauptgrund für "Ventoy" genannt, das wahlweise Booten von System-Images von einem USB-Stick? Oder war das ein anderes grub-basiertes Teil? (System Rescue CD?) -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Frank Miller <miller@posteo.ee> |
|---|---|
| Date | 2023-06-05 23:32 +0200 |
| Message-ID | <647E546F.2060600@backwurst.de> |
| In reply to | #131104 |
Sieghard Schicktanz wrote: > Hallo Bernd, > Du schriebst am Mon, 5 Jun 2023 18:27:31 +0200: > >> Nachtrag: >> gerade habe ich noch das hier dazu gelesen: >> https://www.ventoy.net/en/doc_fake_usb.html >> >> "The USB stick itself must not have hardware problems in order to use >> Ventoy. This is a basic requirement. > > Naja, da kommt's schon "bisserl" drauf an, wie die da "hardware problems" > definieren - "hardware problems" hat wohl so ziemlich jeder USB-Stick > genauso wie jede SSD, nur werden die halt hier wie dort vom Controller > verdeckt. IMO sind es keine problems, solange das bei der Produktion bis zu einem gewissen Toleranzwert einkalkuliert und durch den Controller korrigiert werden kann. >> However, many USB sticks are fake or faulty due to various reasons. For >> example, some contain bad sectors, some have a fake capacity. > > Ersteres wäre das, was ich oben zuletzt meinte. Letzteres sind sowieso > Betrugsgeräte, von denen es durchaus mal eine ganze Menge gab und wohl > immer noch hie uns da gibt. >> "There are many tools you can use to test the USB stick, for example >> h2testw/urwtest/chipgenius. > > Hmm - Reputation? Zumindest eine gute bei h2testw, das von Heise.de entwickelt wurde. > Das stellt die Brauchbarkeit von "Ventoy" ja doch bisserl in Frage und in > die Nähe des "-toy" im Namen. Warum stellt es die Brauchbarkeit eines Programms in Frage, wenn man es auf defekter Hardware installiert? Du stellst doch auch nicht die Qualität einer Suppe in Frage, die du in einen zerbrochenen Teller füllst. > Kann nicht eigentlich auch die "SuperGrub > disk" sowas ähnliches wie hier als Hauptgrund für "Ventoy" genannt, das > wahlweise Booten von System-Images von einem USB-Stick? Nein. > Oder war das ein anderes grub-basiertes Teil? (System Rescue CD?) Wieso "grub-basiert"?
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| From | Sieghard Schicktanz <Sieghard.Schicktanz@SchS.de> |
|---|---|
| Date | 2023-06-06 20:51 +0200 |
| Message-ID | <20230606205128.2c75de56@Achmuehle.WOR> |
| In reply to | #131106 |
Hallo Frank, Du schriebst am Mon, 5 Jun 2023 23:32:31 +0200: > > problems" definieren - "hardware problems" hat wohl so ziemlich jeder > > USB-Stick genauso wie jede SSD, nur werden die halt hier wie dort vom > > Controller verdeckt. > > IMO sind es keine problems, solange das bei der Produktion bis zu einem > gewissen Toleranzwert einkalkuliert und durch den Controller korrigiert > werden kann. Ja, schon richtig, der "durchschnittliche Durchschnittbenutzer" wird da keinen Unterschied machen, weil er die Grundlagen überhaupt nicht kennt. Allerdings "soll" es halt auch solches Zeugs geben, das mittels Software- Krücken noch dazu gertimmt werden kann, trotzdem "in dem einen ider anderen Kontext" verwendbar zu sein - solche gehen im angesprochenen Fall dann halt nicht. Eigentlich sollte das jemandem, der so etwas einsetzt, sowieso klar sein. ... > >> h2testw/urwtest/chipgenius. > > > > Hmm - Reputation? > > Zumindest eine gute bei h2testw, das von Heise.de entwickelt wurde. Ahso. Kannte ich nicht, und die Adresse gibt ja keinen Hinweis auf den Ursprung. > > Das stellt die Brauchbarkeit von "Ventoy" ja doch bisserl in Frage und > > in die Nähe des "-toy" im Namen. > > Warum stellt es die Brauchbarkeit eines Programms in Frage, wenn man es > auf defekter Hardware installiert? Na, dann kann es doch sein, daß es nachher kaputt ist - ist das dann brauchbar? Aber so war die Bemerkung garnicht gemeint - die war eher so gemeint, daß es da offenbar keine Prüfmöglichkeit gibt, die die Eignung des Datenträgers sicherstellen kann, und daß es anscheinend auch nur in "Sekundärtexten" angesprochen wird. Das halt bei einer Software, die recht spezielle Anforderungen an den Datenträger stellt, weil sie die Maschine davon starten muß und daher auf die Korrektheit dieses Bereichs angewiesen ist. > > Kann nicht eigentlich auch die "SuperGrub > > disk" sowas ähnliches wie hier als Hauptgrund für "Ventoy" genannt, das > > wahlweise Booten von System-Images von einem USB-Stick? ... > > Oder war das ein anderes grub-basiertes Teil? (System Rescue CD?) > > Wieso "grub-basiert"? Weil "grub" jalt ein relativ universelles System zum Laden von Betriebssystemen ist und ich mein(t)e, auch mal gefunden zu haben, daß es ein solches indirekt, d.h. aus einer Datei, laden können sollte. Aber dann habe ich mich dahingehend wohl geirrt. -- (Weitergabe von Adressdaten, Telefonnummern u.ä. ohne Zustimmung nicht gestattet, ebenso Zusendung von Werbung oder ähnlichem) ----------------------------------------------------------- Mit freundlichen Grüßen, S. Schicktanz -----------------------------------------------------------
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| From | Thomas Klix <wotokl@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-06-06 22:54 +0200 |
| Message-ID | <u5o6d8$1nf0s$1@kx-sid.kx-net.de> |
| In reply to | #131130 |
Sieghard Schicktanz wrote at Tue, 6 Jun 2023 20:51:28 +0200: > Hallo Frank, > > Du schriebst am Mon, 5 Jun 2023 23:32:31 +0200: > >> > problems" definieren - "hardware problems" hat wohl so ziemlich jeder >> > USB-Stick genauso wie jede SSD, nur werden die halt hier wie dort vom >> > Controller verdeckt. >> >> IMO sind es keine problems, solange das bei der Produktion bis zu einem >> gewissen Toleranzwert einkalkuliert und durch den Controller korrigiert >> werden kann. > > Ja, schon richtig, der "durchschnittliche Durchschnittbenutzer" wird da > keinen Unterschied machen, weil er die Grundlagen überhaupt nicht kennt. > Allerdings "soll" es halt auch solches Zeugs geben, das mittels Software- > Krücken noch dazu gertimmt werden kann, trotzdem "in dem einen ider anderen > Kontext" verwendbar zu sein - solche gehen im angesprochenen Fall dann halt > nicht. Eigentlich sollte das jemandem, der so etwas einsetzt, sowieso klar > sein. Deine Argumentation wirkt zunehmend wirr. Datenverlust ist auch für "durchschnittliche Durchschnittbenutzer" kein Vergnügen, wohingehend ein Boot-USB-Stick i.d.R. relativ leicht neu erstellt werden kann. Ob h2testw Fake-USBs erkennt, werde ich demnächst mal testen; solche gemeinen Dinger sind mir bisher nicht untergekommen. [...] >> > Das stellt die Brauchbarkeit von "Ventoy" ja doch bisserl in Frage und >> > in die Nähe des "-toy" im Namen. >> >> Warum stellt es die Brauchbarkeit eines Programms in Frage, wenn man es >> auf defekter Hardware installiert? > > Na, dann kann es doch sein, daß es nachher kaputt ist - ist das dann > brauchbar? Ist eine Speicherung auf USB-Sticks in diesem Sinne jemals brauchber? > Aber so war die Bemerkung garnicht gemeint - die war eher so > gemeint, daß es da offenbar keine Prüfmöglichkeit gibt, die die Eignung des > Datenträgers sicherstellen kann, und daß es anscheinend auch nur in > "Sekundärtexten" angesprochen wird. Das halt bei einer Software, die recht > spezielle Anforderungen an den Datenträger stellt, weil sie die Maschine > davon starten muß und daher auf die Korrektheit dieses Bereichs angewiesen > ist. Das trifft dann auch auf alle Installations-ISOs zu, die Betriebssysteme von Linux bis Windows von USB-Sticks installieren wollen. Keines mir bekannte prüft den USB-Stick. Alle Scheiße? Ich habe bisher schon ganz paar Systeme vom Stick installiert - seltenst Probleme gehabt (und wenn, dann war das meist UEFI-/BIOS-Geraffel). >> > Kann nicht eigentlich auch die "SuperGrub >> > disk" sowas ähnliches wie hier als Hauptgrund für "Ventoy" genannt, das >> > wahlweise Booten von System-Images von einem USB-Stick? GRUB kann auch ISOs laden, aber nicht alle. AFAIK Windows-ISOs bis heute nicht. Und SuperGRUB prüft die verwendeten USB-Sticks auch nicht. Dürfte für dich also auch Schrott sein. Thomas
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| From | Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
|---|---|
| Date | 2023-06-06 22:56 +0000 |
| Message-ID | <168609218526.1191.419367952276024432.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #131134 |
Thomas Klix schrieb am 6/6/2023 22:54: > Ob h2testw Fake-USBs erkennt, werde ich demnächst mal testen; Erkennt es mühelos, für *NIXe gibt es allerdings f3, das identische Testdateien schreibt. https://manpages.ubuntu.com/manpages/jammy/man1/f3read.1.html > solche > gemeinen Dinger sind mir bisher nicht untergekommen. Ich hätte da auf AliExpress gekaufte 8 GB SD-Karten, zwar keine Fakes aber defekt (bekam Geld retour) ;-) Sichere Fakes kriegst du mit 16 TB(!) großen USB-SSDs auf Ali oder Amazon. Die Überprüfung der tatsächlichen 64 GB oder so dauert wegen nur USB 2.0 allerdings ewig. -- Gerald
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| From | Thomas Klix <wotokl@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-06-07 01:28 +0200 |
| Message-ID | <u5ofef$22h69$1@kx-sid.kx-net.de> |
| In reply to | #131137 |
Gerald E¡scher wrote at 6 Jun 2023 22:56:25 GMT: > Thomas Klix schrieb am 6/6/2023 22:54: > >> Ob h2testw Fake-USBs erkennt, werde ich demnächst mal testen; > > Erkennt es mühelos, für *NIXe gibt es allerdings f3, das identische > Testdateien schreibt. Danke, ist für mich wohl einfacher. Linux-Freak ebend. :-) Ich bin mir nicht sicher, ob ich *bewusst* solche Fakes zum Testen bestellen will, aber da sollten schon alle Alarmglocken schellen. USB 3.0 (oder eine der 3.1-Spezifikationen, welche auch immer gerade gültig ist) sollte auch dabei sein. In USB-Sticks werden nicht die besten Chips verarbeitet, das sollte mittlerweile bekannt sein. Daher empfiehlt sich immer mehr eine externe SSD statt Stick. Die Kapazitäten nähern sich an, die SSD ist schneller. Thomas
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| From | Frank Miller <miller@posteo.ee> |
|---|---|
| Date | 2023-06-07 02:31 +0200 |
| Message-ID | <647FCFD4.1060602@backwurst.de> |
| In reply to | #131138 |
Thomas Klix wrote: [..snip..] > Ich bin mir nicht sicher, ob ich *bewusst* solche Fakes zum Testen bestellen > will, aber da sollten schon alle Alarmglocken schellen. USB 3.0 (oder eine > der 3.1-Spezifikationen, welche auch immer gerade gültig ist) sollte auch > dabei sein. Die _beworbenen_ USB-Spezifikationen haben nichts mit den realen Daten solcher Datenträger zu tun. Es ist scheissegal, ob ein Datenträger USB 3 beherrscht, wenn statt der versprochenen 2 TB Speicherkapazität physisch nur 32 GB vorhanden sind. > In USB-Sticks werden nicht die besten Chips verarbeitet, das sollte > mittlerweile bekannt sein. Daher empfiehlt sich immer mehr eine externe SSD > statt Stick. Die Kapazitäten nähern sich an, die SSD ist schneller. Und du glaubst, daß es solche Fakes nur bei USB-Sticks und nicht bei externen SSDs gibt? Dann bist du auf dem Holzweg. Faustregel beim Billig-Kauf: wenn solche SSD-Geräte *weit* unter dem üblichen Marktpreis liegen, sind sie Fake-Schrott. (Das gilt übrigens für alle Geräte.)
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| From | Ulli Horlacher <framstag@rus.uni-stuttgart.de> |
|---|---|
| Date | 2023-06-07 08:46 +0000 |
| Message-ID | <u5pg4c$k6b$1@news2.informatik.uni-stuttgart.de> |
| In reply to | #131138 |
Thomas Klix <wotokl@web.de> wrote: > In USB-Sticks werden nicht die besten Chips verarbeitet, das sollte > mittlerweile bekannt sein. Daher empfiehlt sich immer mehr eine externe SSD > statt Stick. Die Kapazitäten nähern sich an, die SSD ist schneller. Und 100 mal groesser :-( Mein kleinster USB-"Stick" hat 64 GB und wiegt ca 1 g und ist kleiner als eine 5-Cent Muenze. Da ist ein boot-faehiges Linux drauf. Das hab ich immer dabei und kann jederzeit aus einem Windows-PC einen brauchbaren Computer machen :-) -- Ullrich Horlacher Server und Virtualisierung Rechenzentrum TIK Universitaet Stuttgart E-Mail: horlacher@tik.uni-stuttgart.de Allmandring 30a Tel: ++49-711-68565868 70569 Stuttgart (Germany) WWW: https://www.tik.uni-stuttgart.de/
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| From | Thomas Klix <wotokl@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-06-07 13:31 +0200 |
| Message-ID | <u5ppqb$3rtnl$1@kx-sid.kx-net.de> |
| In reply to | #131151 |
Ulli Horlacher wrote at Wed, 7 Jun 2023 08:46:04 +0000 (UTC): > Thomas Klix <wotokl@web.de> wrote: > >> In USB-Sticks werden nicht die besten Chips verarbeitet, das sollte >> mittlerweile bekannt sein. Daher empfiehlt sich immer mehr eine externe SSD >> statt Stick. Die Kapazitäten nähern sich an, die SSD ist schneller. > > Und 100 mal groesser :-( > Mein kleinster USB-"Stick" hat 64 GB und wiegt ca 1 g und ist kleiner als > eine 5-Cent Muenze. Da ist ein boot-faehiges Linux drauf. So ein Dingens (übrigens mit Ventoy :-) habe ich auch - und i.A. funktionieren die ja auch. Einmal getestet, kann man die relativ oft lesen. Nur: Zur Datenübertragung oder gar Datensicherung würde ich sie nicht verwenden. > Das hab ich immer dabei und kann jederzeit aus einem Windows-PC einen > brauchbaren Computer machen :-) :-) Habe schon öfter mit extern geladenem Linux wenigstens die wichtigsten Daten von einem geschrottetem Windoes gerettet. (Belehrungen über dubiose Software aus dem Internet zweckfrei.) Thomas
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| From | Gerald E¡scher <Spamer@fahr-zur-Hoelle.org> |
|---|---|
| Date | 2023-06-07 15:29 +0000 |
| Message-ID | <168615179718.1191.16112004514303556133.XPN@ID-37099.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #131138 |
Thomas Klix schrieb am 7/6/2023 01:28: > Gerald E¡scher wrote at 6 Jun 2023 22:56:25 GMT: >> Thomas Klix schrieb am 6/6/2023 22:54: >> >>> Ob h2testw Fake-USBs erkennt, werde ich demnächst mal testen; >> >> Erkennt es mühelos, für *NIXe gibt es allerdings f3, das identische >> Testdateien schreibt. > > Danke, ist für mich wohl einfacher. Linux-Freak ebend. :-) > > Ich bin mir nicht sicher, ob ich *bewusst* solche Fakes zum Testen bestellen > will, aber da sollten schon alle Alarmglocken schellen. USB 3.0 (oder eine > der 3.1-Spezifikationen, welche auch immer gerade gültig ist) sollte auch > dabei sein. Die gefakten USB-SSDs mit mehreren TB um einen niedrigen zweistelligen Euro-Betrag gibt es auf Amazon eh nicht mehr, bei Ali schon noch, Tests damit halte ich aber für hinausgeschmissenes Geld. Falls es dich interessiert, es gibt im WWW Artikel von Leuten, die die Dinger zerlegt haben. Es sind einfach SD-Karten in einem Kartenleser mit manipulierter Firmware in einem zu großen Gehäuse. Gefakte USB-Sticks habe ich über Ali noch keine erhalten, nur angebliche USB3 mit blauem Stecker, die tatsächlich nur USB2 können. Und als 8 GB verkaufte USB2 Sticks, die tatsächlich 128 GB hatten :-) > In USB-Sticks werden nicht die besten Chips verarbeitet, das sollte > mittlerweile bekannt sein. Daher empfiehlt sich immer mehr eine externe SSD > statt Stick. Die Kapazitäten nähern sich an, die SSD ist schneller. Und das wear leveling ist bei SSDs besser als bei USB-Sticks. SSDs in Form von USB-Sticks gibt es, sie fallen allerdings eher klobig aus. -- Gerald
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| From | Frank Miller <miller@posteo.ee> |
|---|---|
| Date | 2023-06-06 23:57 +0200 |
| Message-ID | <647FABB4.7010704@backwurst.de> |
| In reply to | #131130 |
Sieghard Schicktanz wrote: > Hallo Frank, > > Du schriebst am Mon, 5 Jun 2023 23:32:31 +0200: > >> > problems" definieren - "hardware problems" hat wohl so ziemlich jeder >> > USB-Stick genauso wie jede SSD, nur werden die halt hier wie dort vom >> > Controller verdeckt. >> >> IMO sind es keine problems, solange das bei der Produktion bis zu einem >> gewissen Toleranzwert einkalkuliert und durch den Controller korrigiert >> werden kann. > > Ja, schon richtig, der "durchschnittliche Durchschnittbenutzer" wird da > keinen Unterschied machen, weil er die Grundlagen überhaupt nicht kennt. > Allerdings "soll" es halt auch solches Zeugs geben, das mittels Software- > Krücken noch dazu gertimmt werden kann, trotzdem "in dem einen ider anderen > Kontext" verwendbar zu sein - solche gehen im angesprochenen Fall dann halt > nicht. Eigentlich sollte das jemandem, der so etwas einsetzt, sowieso klar > sein. Es "soll" solches Zeugs geben? Hast du mal Quellen dazu? >> >> h2testw/urwtest/chipgenius. >> > >> > Hmm - Reputation? >> >> Zumindest eine gute bei h2testw, das von Heise.de entwickelt wurde. > > Ahso. Kannte ich nicht, und die Adresse gibt ja keinen Hinweis auf den > Ursprung. Es "soll" sogenannte Suchmaschinen geben. >> > Das stellt die Brauchbarkeit von "Ventoy" ja doch bisserl in Frage und >> > in die Nähe des "-toy" im Namen. >> >> Warum stellt es die Brauchbarkeit eines Programms in Frage, wenn man es >> auf defekter Hardware installiert? > > Na, dann kann es doch sein, daß es nachher kaputt ist - ist das dann > brauchbar? Nein, vielleicht nicht. Das gilt für alle Programme, Scripts und Daten. Wenn man die auf defekte Hardware kopiert, kann es sein, daß sie nicht wie erwartet funktionieren. Du argumentierst unlogisch. > Aber so war die Bemerkung garnicht gemeint - die war eher so > gemeint, daß es da offenbar keine Prüfmöglichkeit gibt, die die Eignung des > Datenträgers sicherstellen kann, und daß es anscheinend auch nur in > "Sekundärtexten" angesprochen wird. Warum sollten der\die Entwickler von Ventoy einen Datenträger-Check in das Programm einbauen, das den Code nur aufbläht und komplizierter macht? Dafür gibt es dedizierte Programme (drei sind oben genannt), die das allein gut bewältigen können. "One job - one tool" ist eine Unix-Philosophie, die auch in dieser NG verstanden werden könnte. > Das halt bei einer Software, die recht spezielle Anforderungen an den > Datenträger stellt, Ach BLAH! "Installieren Sie unser Programm nicht auf einen defekten USB-Stick" nennst du "spezielle Anforderungen", ehrlich? > weil sie die Maschine davon starten muß und daher auf die Korrektheit > dieses Bereichs angewiesen ist. Sie /muss/ die Maschine davon nicht starten. Das ist kein geheimes Verschlüsselungs-Programm, ohne das man nicht mehr auf einen Rechner zugreifen könnte. Ventoy erzeugt einen bootfähigen USB-Stick, mittels dem man dann verschiedene Live-ISOs starten kann. Offensichtlich hast du das Programm noch nie ausprobiert und produzierst jetzt heiße Luft rund um Fußnoten der Entwickler. >> > Kann nicht eigentlich auch die "SuperGrub >> > disk" sowas ähnliches wie hier als Hauptgrund für "Ventoy" genannt, das >> > wahlweise Booten von System-Images von einem USB-Stick? > ... >> > Oder war das ein anderes grub-basiertes Teil? (System Rescue CD?) >> >> Wieso "grub-basiert"? > > Weil "grub" jalt ein relativ universelles System zum Laden von > Betriebssystemen ist und ich mein(t)e, auch mal gefunden zu haben, daß es > ein solches indirekt, d.h. aus einer Datei, laden können sollte. Aber dann > habe ich mich dahingehend wohl geirrt. Ach komm - meinte, hätte, könnte, sollte.. Informiere dich mal selber: https://de.wikipedia.org/wiki/Grand_Unified_Bootloader Du laberst hier soviel Quatsch, ich hab keine Lust, dir das zu erklären.
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