Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.comm.software.mailreader > #370 > unrolled thread
| Started by | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| First post | 2018-01-25 16:49 -0500 |
| Last post | 2018-01-30 16:27 -0500 |
| Articles | 17 — 4 participants |
Back to article view | Back to de.comm.software.mailreader
[mutt] format-flowed richtig anzeigen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2018-01-25 16:49 -0500
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2018-01-28 13:28 +0100
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2018-01-28 15:24 -0500
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2018-01-29 18:40 +0100
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2018-01-29 17:19 -0500
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2018-01-29 23:45 +0100
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2018-01-30 16:29 -0500
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2018-01-31 17:10 +0100
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2018-01-31 17:17 -0500
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2018-02-02 01:02 +0100
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2018-02-02 15:11 -0500
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Friedemann Stoyan <usenet@ip6-mail.de> - 2018-02-01 05:23 +0100
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2018-02-01 09:27 +0000
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Friedemann Stoyan <usenet@ip6-mail.de> - 2018-02-01 12:37 +0100
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2018-02-01 11:40 +0000
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Friedemann Stoyan <usenet@ip6-mail.de> - 2018-01-30 04:53 +0100
Re: [mutt] format-flowed richtig anzeigen Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2018-01-30 16:27 -0500
| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2018-01-25 16:49 -0500 |
| Subject | [mutt] format-flowed richtig anzeigen |
| Message-ID | <878tclwqv7.fsf@usenet.ankman.de> |
Ich versende Mails mit mutt mit | Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed was auch in Mailern wie Thunderbird richtig gerendert wird. mutt selbst aber zeigt alles in einer Zeile, wenn auch mit "+" vor jeder "Zeile", was sagt, dass es noch die vorherige Zeile ist. Kann mutt selbst das nicht "sauber" anzeigen? Also am Bildschirmrand die "Soft-Umbrüche" umsetzen? -- Andreas You know you are a redneck if your wife has a beer belly and you find it attractive.
[toc] | [next] | [standalone]
| From | "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> |
|---|---|
| Date | 2018-01-28 13:28 +0100 |
| Message-ID | <slrnp6rgf6.tao.hjp-usenet3@hrunkner.hjp.at> |
| In reply to | #370 |
On 2018-01-25 21:49, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote:
> Ich versende Mails mit mutt mit
>
>| Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed
>
> was auch in Mailern wie Thunderbird richtig gerendert wird. mutt selbst
> aber zeigt alles in einer Zeile, wenn auch mit "+" vor jeder "Zeile", was
> sagt, dass es noch die vorherige Zeile ist.
Hast Du ein Beispiel? Bei mir (Debian 9, NeoMutt 20170113 (1.7.2)) zeigt
er nicht "alles in einer Zeile" an, sondern bricht offenbar nach 80
Zeichen um, unabhängig von der Fensterbreite.
Aus:
| This is a flowed paragraph.
| It should be rendered to the optimal text width, whatever that may be
| and not to the width of the actual lines.
wird also:
| This is a flowed paragraph. It should be rendered to the optimal text width,
| whatever that may be and not to the width of the actual lines.
Das ist m.E. gut, wenn das Fenster mindestens 80 Zeichen lang ist. Die
ganze Fensterbreite "auszunützen" ist eine schreckliche
Designentscheidung (auch wenn sich Mozilla und Microsoft in ihrem
Wahnsinn da einig sind). Es ist aber IMHO falsch, wenn das Fenster
schmaler ist, denn dann wird daraus:
| This is a flowed paragraph. It should be rendered to the
| +optimal text width,
| whatever that may be and not to the width of the actual
| +lines.
Also, ja. Das schaut bei mir auch buggy aus, aber offenbar anders als
bei Dir.
hp
--
_ | Peter J. Holzer | Fluch der elektronischen Textverarbeitung:
|_|_) | | Man feilt solange an seinen Text um, bis
| | | hjp@hjp.at | die Satzbestandteile des Satzes nicht mehr
__/ | http://www.hjp.at/ | zusammenpaßt. -- Ralph Babel
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2018-01-28 15:24 -0500 |
| Message-ID | <87d11t91ga.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #371 |
On Sun, 28 Jan 2018 13:28:22 +0100, Peter J. Holzer wrote: > > On 2018-01-25 21:49, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote: >> Ich versende Mails mit mutt mit >> >>| Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed >> >> was auch in Mailern wie Thunderbird richtig gerendert wird. mutt selbst >> aber zeigt alles in einer Zeile, wenn auch mit "+" vor jeder "Zeile", was >> sagt, dass es noch die vorherige Zeile ist. > > Hast Du ein Beispiel? Bei mir (Debian 9, NeoMutt 20170113 (1.7.2)) zeigt > er nicht "alles in einer Zeile" an, sondern bricht offenbar nach 80 > Zeichen um, unabhängig von der Fensterbreite. Ich nutze in hier auf einem tty (ohne X). Da würde aus deinem Textbeispiel (gelöscht): | This is a flowed paragraph. It should be rendered to the optimal text | +width, whatever that may be and not to the width of the actual lines. werden. Beachte das "+" um zu zeigen, dass das *eine* Zeile ist. Vielleicht liegt es eben an der tty? [...] -- Andreas You know you are a redneck if you think the last words to the star spangled banner are "play ball..."
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> |
|---|---|
| Date | 2018-01-29 18:40 +0100 |
| Message-ID | <slrnp6un4v.eqe.hjp-usenet3@hrunkner.hjp.at> |
| In reply to | #372 |
On 2018-01-28 20:24, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote:
> On Sun, 28 Jan 2018 13:28:22 +0100, Peter J. Holzer wrote:
>>
>> On 2018-01-25 21:49, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote:
>>> Ich versende Mails mit mutt mit
>>>
>>>| Content-Type: text/plain; charset=utf-8; format=flowed
>>>
>>> was auch in Mailern wie Thunderbird richtig gerendert wird. mutt selbst
>>> aber zeigt alles in einer Zeile, wenn auch mit "+" vor jeder "Zeile", was
>>> sagt, dass es noch die vorherige Zeile ist.
>>
>> Hast Du ein Beispiel? Bei mir (Debian 9, NeoMutt 20170113 (1.7.2)) zeigt
>> er nicht "alles in einer Zeile" an, sondern bricht offenbar nach 80
>> Zeichen um, unabhängig von der Fensterbreite.
Ich nehme das zurück. Er bricht auf das Minimum aus der Breite,
die das Fenster hatte, als die Mail geöffnet wurde und 80 Zeichen um.
Wenn man das Fenster schmaler macht, während die Mail geöffnet ist, wird
jede (bereits geflowte) Zeile für sich (mit "+" am Anfang) umbrochen,
aber wenn man die Mail schließt und wieder öffnet, wird sie korrekt
umbrochen. (Seltsam, ich dachte ich hätte das gestern auch ausprobiert)
> Ich nutze in hier auf einem tty (ohne X). Da würde aus deinem
> Textbeispiel (gelöscht):
>
>| This is a flowed paragraph. It should be rendered to the optimal text
>| +width, whatever that may be and not to the width of the actual lines.
>
> werden. Beachte das "+" um zu zeigen, dass das *eine* Zeile ist.
Mit Beispiel meinte ich eine konkrete Mail, an der man das Verhalten
nachvollziehen kann, nicht Deine Meinung darüber, was Dein mutt aus
meinem Beispiel gemacht hätte. Bei format=flowed werden ja nicht alle
Zeilen umbrochen, sondern nur die, die durch ein abschließendes Space
gekennzeichnet sind. Vielleicht soll das ja wirklich eine lange Zeile
sein? Das kann niemand wissen, solange Du die Mail nicht herzeigst. Und
da Leerzeichen am Ende einer Zeile eher schwer zu sehen sind (und bei
manchen MUAs auch einfach verschluckt werden), ist es besser, Du lädst
das File auf einen Webspace hoch und postest den URL hier.
(Übrigens, hier ist meine Test-Message: https://www.hjp.at/junk/format-flowed.mbox)
> Vielleicht liegt es eben an der tty?
Extrem unwahrscheinlich.
hp
--
_ | Peter J. Holzer | Fluch der elektronischen Textverarbeitung:
|_|_) | | Man feilt solange an seinen Text um, bis
| | | hjp@hjp.at | die Satzbestandteile des Satzes nicht mehr
__/ | http://www.hjp.at/ | zusammenpaßt. -- Ralph Babel
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2018-01-29 17:19 -0500 |
| Message-ID | <87vafk5mw4.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #373 |
On Mon, 29 Jan 2018 18:40:44 +0100, Peter J. Holzer wrote: > > On 2018-01-28 20:24, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote: >> On Sun, 28 Jan 2018 13:28:22 +0100, Peter J. Holzer wrote: >> >> Ich nutze in hier auf einem tty (ohne X). Da würde aus deinem >> Textbeispiel (gelöscht): >> >>| This is a flowed paragraph. It should be rendered to the optimal text >>| +width, whatever that may be and not to the width of the actual lines. >> >> werden. Beachte das "+" um zu zeigen, dass das *eine* Zeile ist. > > Mit Beispiel meinte ich eine konkrete Mail, an der man das Verhalten > nachvollziehen kann, nicht Deine Meinung darüber, was Dein mutt aus > meinem Beispiel gemacht hätte. Bei format=flowed werden ja nicht alle > Zeilen umbrochen, sondern nur die, die durch ein abschließendes Space > gekennzeichnet sind. Vielleicht soll das ja wirklich eine lange Zeile > sein? Das kann niemand wissen, solange Du die Mail nicht herzeigst. Und > da Leerzeichen am Ende einer Zeile eher schwer zu sehen sind (und bei > manchen MUAs auch einfach verschluckt werden), ist es besser, Du lädst > das File auf einen Webspace hoch und postest den URL hier. > (Übrigens, hier ist meine Test-Message: https://www.hjp.at/junk/format-flowed.mbox) Also ich habe mir (gestern schon) eine Mail mit der Zeile geschickt. Und diese Mail mit ein paar Headern, auf einer TTY gelesen, sieht so aus: MIME-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=us-ascii; format=flowed Content-Disposition: inline User-Agent: Mutt/1.9.2 (2017-12-15) This is a flowed paragraph. It should be rendered to the optimal text width, whatever that may be and not to the +width of the actual lines. im Viewer von mutt. Der Roh Text (per vi Editor /var/mail/$HOME angeschaut): This is a flowed paragraph. It should be rendered to the optimal text width, whatever that may be and not to the width of the actual lines. Er erstellt nur *eine* Zeile, also gibt es keine Zeile mit abschließendem SPACE. Das liegt dann am Editor, dem ich nicht sagte, er solle selbst auch umbrechen. Ich habe das Prinzip also falsch verstanden (der Editor muss selbst umbrechen, damit es funktioniert). Jetzt müsste ich vim noch beibringen, umzubrechen. Ich dachte set editor="vi -S \"set textwidth=72\"" in der .muttrc sollte das tun, er bricht aber nicht um. Wie ist es richtig? Ich habe außerdem in meiner .muttrc nur "set text_flowed". Dort sollte alles richtig sein. -- Andreas You know you are a redneck if redman sends you a christmas card.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> |
|---|---|
| Date | 2018-01-29 23:45 +0100 |
| Message-ID | <slrnp6v90j.qvb.hjp-usenet3@hrunkner.hjp.at> |
| In reply to | #374 |
On 2018-01-29 22:19, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote:
> On Mon, 29 Jan 2018 18:40:44 +0100, Peter J. Holzer wrote:
>> Mit Beispiel meinte ich eine konkrete Mail, an der man das Verhalten
>> nachvollziehen kann, nicht Deine Meinung darüber, was Dein mutt aus
>> meinem Beispiel gemacht hätte. Bei format=flowed werden ja nicht alle
>> Zeilen umbrochen, sondern nur die, die durch ein abschließendes Space
>> gekennzeichnet sind. Vielleicht soll das ja wirklich eine lange Zeile
>> sein? Das kann niemand wissen, solange Du die Mail nicht herzeigst. Und
>> da Leerzeichen am Ende einer Zeile eher schwer zu sehen sind (und bei
>> manchen MUAs auch einfach verschluckt werden), ist es besser, Du lädst
>> das File auf einen Webspace hoch und postest den URL hier.
>> (Übrigens, hier ist meine Test-Message: https://www.hjp.at/junk/format-flowed.mbox)
>
> Also ich habe mir (gestern schon) eine Mail mit der Zeile geschickt. Und
> diese Mail mit ein paar Headern, auf einer TTY gelesen, sieht so aus:
>
> MIME-Version: 1.0
> Content-Type: text/plain; charset=us-ascii; format=flowed
> Content-Disposition: inline
> User-Agent: Mutt/1.9.2 (2017-12-15)
>
> This is a flowed paragraph. It should be rendered to the optimal text width, whatever that may be and not to the +width of the actual lines.
>
> im Viewer von mutt. Der Roh Text (per vi Editor /var/mail/$HOME
> angeschaut):
>
> This is a flowed paragraph. It should be rendered to the optimal text width, whatever that may be and not to the width of the actual lines.
>
> Er erstellt nur *eine* Zeile, also gibt es keine Zeile mit abschließendem
> SPACE. Das liegt dann am Editor, dem ich nicht sagte, er solle selbst
> auch umbrechen. Ich habe das Prinzip also falsch verstanden (der Editor
> muss selbst umbrechen, damit es funktioniert).
vim hat einen speziellen Modus für format=flowed. Den musst Du
aktivieren. (Oder händisch entsprechend umbrechen, aber das ist mühsaem
und fehleranfällig).
> Jetzt müsste ich vim noch beibringen, umzubrechen. Ich dachte
>
> set editor="vi -S \"set textwidth=72\""
-S liest ein File, aber "set textwidth=72" ist kein Filename (nehme ich
halt an, wer weiß, was Du an Files herumliegen hast).
Richtig wäre -c.
Aber tw allein hilft nichts, weil das zwar umbricht, aber ohne
Leerzeichen am Ende. Du musst auch die formatoptions setzen:
vi -c "set tw=52" -c "set fo+=w" foo
funktioniert bei mir.
(Noch ein Tipp: Aktiviere List und setze listchars auf irgendwas
hübsches (ich habe »listchars=tab:»·,trail:·«), damit Du die Leerzeichen
am Ende der Zeilen auch siehst.)
hp
--
_ | Peter J. Holzer | Fluch der elektronischen Textverarbeitung:
|_|_) | | Man feilt solange an seinen Text um, bis
| | | hjp@hjp.at | die Satzbestandteile des Satzes nicht mehr
__/ | http://www.hjp.at/ | zusammenpaßt. -- Ralph Babel
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2018-01-30 16:29 -0500 |
| Message-ID | <87a7wvf325.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #375 |
On Mon, 29 Jan 2018 23:45:35 +0100, Peter J. Holzer wrote: > > On 2018-01-29 22:19, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote: >> >> Er erstellt nur *eine* Zeile, also gibt es keine Zeile mit abschließendem >> SPACE. Das liegt dann am Editor, dem ich nicht sagte, er solle selbst >> auch umbrechen. Ich habe das Prinzip also falsch verstanden (der Editor >> muss selbst umbrechen, damit es funktioniert). > > vim hat einen speziellen Modus für format=flowed. Den musst Du > aktivieren. (Oder händisch entsprechend umbrechen, aber das ist mühsaem > und fehleranfällig). > >> Jetzt müsste ich vim noch beibringen, umzubrechen. Ich dachte >> >> set editor="vi -S \"set textwidth=72\"" > > -S liest ein File, aber "set textwidth=72" ist kein Filename (nehme ich > halt an, wer weiß, was Du an Files herumliegen hast). > Richtig wäre -c. > > Aber tw allein hilft nichts, weil das zwar umbricht, aber ohne > Leerzeichen am Ende. Du musst auch die formatoptions setzen: > > vi -c "set tw=52" -c "set fo+=w" foo > > funktioniert bei mir. Die wollte bei mir nicht. Ich habe nun set editor="vim -n -c 'set nopaste' -c 'set textwidth=73'" aus Friedemanns Posting genommen. Damit geht es. Und nach dem Senden scheint er auch artig im Viewer umzubrechen. Er zeigt zumindest keine "+" mehr an. > (Noch ein Tipp: Aktiviere List und setze listchars auf irgendwas > hübsches (ich habe »listchars=tab:»·,trail:·«), damit Du die Leerzeichen > am Ende der Zeilen auch siehst.) Danke. -- Andreas You know you are a redneck if the directions to your house include "turn off the paved road".
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> |
|---|---|
| Date | 2018-01-31 17:10 +0100 |
| Message-ID | <slrnp73qj4.k65.hjp-usenet3@hrunkner.hjp.at> |
| In reply to | #378 |
On 2018-01-30 21:29, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote:
> On Mon, 29 Jan 2018 23:45:35 +0100, Peter J. Holzer wrote:
>> Aber tw allein hilft nichts, weil das zwar umbricht, aber ohne
>> Leerzeichen am Ende. Du musst auch die formatoptions setzen:
>>
>> vi -c "set tw=52" -c "set fo+=w" foo
>>
>> funktioniert bei mir.
>
> Die wollte bei mir nicht. Ich habe nun
>
> set editor="vim -n -c 'set nopaste' -c 'set textwidth=73'"
>
> aus Friedemanns Posting genommen. Damit geht es. Und nach dem Senden
> scheint er auch artig im Viewer umzubrechen. Er zeigt zumindest keine "+"
> mehr an.
Du wirst allerdings harte Zeilenumbrüche haben, denn ohne formatoption
"w" fügt Vim kein Leerzeichen am Ende einer Zeile ein (wozu auch,
braucht man ja nur bei format=flowed). Damit kannst Du Dir format=flowed
gleich ganz sparen.
(-n halte ich eher für kontraproduktiv und set nopaste ist eh der
Default.)
hp
--
_ | Peter J. Holzer | Fluch der elektronischen Textverarbeitung:
|_|_) | | Man feilt solange an seinen Text um, bis
| | | hjp@hjp.at | die Satzbestandteile des Satzes nicht mehr
__/ | http://www.hjp.at/ | zusammenpaßt. -- Ralph Babel
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2018-01-31 17:17 -0500 |
| Message-ID | <87po5poeqe.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #379 |
On Wed, 31 Jan 2018 17:10:12 +0100, Peter J. Holzer wrote: > > On 2018-01-30 21:29, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote: >> On Mon, 29 Jan 2018 23:45:35 +0100, Peter J. Holzer wrote: >>> Aber tw allein hilft nichts, weil das zwar umbricht, aber ohne >>> Leerzeichen am Ende. Du musst auch die formatoptions setzen: >>> >>> vi -c "set tw=52" -c "set fo+=w" foo >>> >>> funktioniert bei mir. >> >> Die wollte bei mir nicht. Ich habe nun >> >> set editor="vim -n -c 'set nopaste' -c 'set textwidth=73'" >> >> aus Friedemanns Posting genommen. Damit geht es. Und nach dem Senden >> scheint er auch artig im Viewer umzubrechen. Er zeigt zumindest keine "+" >> mehr an. > > Du wirst allerdings harte Zeilenumbrüche haben, denn ohne formatoption > "w" fügt Vim kein Leerzeichen am Ende einer Zeile ein (wozu auch, > braucht man ja nur bei format=flowed). Damit kannst Du Dir format=flowed > gleich ganz sparen. Stimmt. :-( > (-n halte ich eher für kontraproduktiv und set nopaste ist eh der > Default.) Ich habe es nochmal mit deiner Zeile versucht, wenn ich das richtig umgesetzt habe. set editor="vi -c 'set tw=52' -c 'set fo+=w' foo" Das öffnet einen leeren Editor. Keine Mail Kopfzeilen. Irgendwas ist falsch. Kannst du bitte deine *komplette* Zeile posten? -- Andreas You know you are a redneck if you're a lite beer drinker, because you start drinking when it gets light.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> |
|---|---|
| Date | 2018-02-02 01:02 +0100 |
| Message-ID | <slrnp77akr.od7.hjp-usenet3@hrunkner.hjp.at> |
| In reply to | #380 |
On 2018-01-31 22:17, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote:
> On Wed, 31 Jan 2018 17:10:12 +0100, Peter J. Holzer wrote:
>> On 2018-01-30 21:29, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote:
>>> On Mon, 29 Jan 2018 23:45:35 +0100, Peter J. Holzer wrote:
>>>> Aber tw allein hilft nichts, weil das zwar umbricht, aber ohne
>>>> Leerzeichen am Ende. Du musst auch die formatoptions setzen:
>>>>
>>>> vi -c "set tw=52" -c "set fo+=w" foo
>>>>
>>>> funktioniert bei mir.
>>>
>>> Die wollte bei mir nicht. Ich habe nun
[...]
> Ich habe es nochmal mit deiner Zeile versucht, wenn ich das richtig
> umgesetzt habe.
>
> set editor="vi -c 'set tw=52' -c 'set fo+=w' foo"
"foo" gehört natürlich weg. Das war das File, das ich zum Testen
verwendet habe. Und ob Du mit einer Zeilenbreite von 52 Zeichen glücklich
wirst, wage ich auch eher zu bezeifeln. Ich habe halt zum Testen eine
sehr kurze Zeilenbreite verwendet, damit ich nicht so viel tippen muss,
bevor ich einen Effekt sehe ...
hp
--
_ | Peter J. Holzer | Fluch der elektronischen Textverarbeitung:
|_|_) | | Man feilt solange an seinen Text um, bis
| | | hjp@hjp.at | die Satzbestandteile des Satzes nicht mehr
__/ | http://www.hjp.at/ | zusammenpaßt. -- Ralph Babel
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2018-02-02 15:11 -0500 |
| Message-ID | <87k1vvcfsj.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #386 |
On Fri, 2 Feb 2018 01:02:35 +0100, Peter J. Holzer wrote: > > On 2018-01-31 22:17, Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> wrote: > >> Ich habe es nochmal mit deiner Zeile versucht, wenn ich das richtig >> umgesetzt habe. >> >> set editor="vi -c 'set tw=52' -c 'set fo+=w' foo" > > "foo" gehört natürlich weg. Das war das File, das ich zum Testen > verwendet habe. Und ob Du mit einer Zeilenbreite von 52 Zeichen glücklich > wirst, wage ich auch eher zu bezeifeln. Ich habe halt zum Testen eine > sehr kurze Zeilenbreite verwendet, damit ich nicht so viel tippen muss, > bevor ich einen Effekt sehe ... Das funktioniert nun ohne "foo". Auch mit Leerzeichen am Ende der Zeilen. :-) Danke. -- Andreas You know you are a redneck if an expired license plate means another decoration for your living room wall.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Friedemann Stoyan <usenet@ip6-mail.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-01 05:23 +0100 |
| Message-ID | <p4u4nh$60k$3@news.lab.swapon.de> |
| In reply to | #379 |
Peter J. Holzer wrote: >> >> set editor="vim -n -c 'set nopaste' -c 'set textwidth=73'" >> > (-n halte ich eher für kontraproduktiv und set nopaste ist eh der > Default.) Ich habe mir den Default halt verstellt. Aber genau in diesem Setup möchte/muss ich wieder 'nopaste' haben. Weil ja "textwidth" in der "nopaste" Umgebung nicht fuktioniert. Die Einlassung zu 'listchars' fand ich sehr interessant, ich hatte das so noch nicht auf dem Schirm. mfg Friedemann
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2018-02-01 09:27 +0000 |
| Message-ID | <1t5a72dd4ei3b2n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #382 |
On Thu, 01 Feb 2018 05:23:13 Friedemann Stoyan wrote: > >> set editor="vim -n -c 'set nopaste' -c 'set textwidth=73'" > > (-n halte ich eher für kontraproduktiv und set nopaste ist eh der > > Default.) > Ich habe mir den Default halt verstellt. Aber genau in diesem > Setup möchte/muss ich wieder 'nopaste' haben. Warum nicht in die muttrc? #v+ au mutt* set tw=68 au mutt* set nopaste #v- Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Für kleine Genießer: Stefan - spielen, wenn die Kacke dampft! (Sloganizer)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Friedemann Stoyan <usenet@ip6-mail.de> |
|---|---|
| Date | 2018-02-01 12:37 +0100 |
| Message-ID | <p4uu63$do4$1@news.lab.swapon.de> |
| In reply to | #383 |
Stefan Froehlich wrote: > Warum nicht in die muttrc? > #v+ > au mutt* set tw=68 > au mutt* set nopaste > #v- Du meinst in der ".vimrc"? mfg Friedemann
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2018-02-01 11:40 +0000 |
| Message-ID | <7t5a72fc7fi4952n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #384 |
On Thu, 01 Feb 2018 12:37:39 Friedemann Stoyan wrote: > Stefan Froehlich wrote: > > Warum nicht in die muttrc? > > #v+ > > au mutt* set tw=68 > > au mutt* set nopaste > > #v- > Du meinst in der ".vimrc"? Äh, ja, natürlich, sorry. Servus, Ste "völlig verwirrt" fan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan konnte schon immer mehr als Vergnügen machen! (Sloganizer)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Friedemann Stoyan <usenet@ip6-mail.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-30 04:53 +0100 |
| Message-ID | <p4oq8c$k23$1@news.lab.swapon.de> |
| In reply to | #374 |
Andreas Kohlbach wrote: > Jetzt müsste ich vim noch beibringen, umzubrechen. Ich dachte > set editor="vi -S \"set textwidth=72\"" > in der .muttrc sollte das tun, er bricht aber nicht um. Wie ist es richtig? Hier tut: set editor="vim -n -c 'set nopaste' -c 'set textwidth=78'" mfg Friedemann
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> |
|---|---|
| Date | 2018-01-30 16:27 -0500 |
| Message-ID | <87d11rf35d.fsf@usenet.ankman.de> |
| In reply to | #376 |
On Tue, 30 Jan 2018 04:53:48 +0100 (CET), Friedemann Stoyan wrote: > > Andreas Kohlbach wrote: > >> Jetzt müsste ich vim noch beibringen, umzubrechen. Ich dachte >> set editor="vi -S \"set textwidth=72\"" >> in der .muttrc sollte das tun, er bricht aber nicht um. Wie ist es richtig? > > Hier tut: > set editor="vim -n -c 'set nopaste' -c 'set textwidth=78'" Hier nun auch, danke. -- Andreas You know you are a redneck if the directions to your house include "turn off the paved road".
[toc] | [prev] | [standalone]
Back to top | Article view | de.comm.software.mailreader
csiph-web