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Groups > de.comm.provider.mail > #5012 > unrolled thread
| Started by | Fritz <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| First post | 2021-09-01 18:02 +0200 |
| Last post | 2021-12-03 16:59 +0100 |
| Articles | 10 — 6 participants |
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Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2021-09-01 18:02 +0200
Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-09-02 12:24 +0200
Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2021-09-04 15:43 +0200
Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-09-05 16:56 +0200
Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2021-09-06 16:32 +0200
Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-09-06 19:11 +0200
Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern "Michael Landenberger" <spamwirdgefiltert@web.de> - 2021-09-06 23:58 +0200
Re: Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern Andreas Mattheiss <please.post@publicly.invalid> - 2021-11-30 23:12 +0100
Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern Heiko Schlichting <heiko@cis.fu-berlin.de> - 2021-12-01 10:41 +0000
Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2021-12-03 16:59 +0100
| From | Fritz <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-01 18:02 +0200 |
| Subject | Re: Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams benindern |
| Message-ID | <d765ce67-f2cb-b453-cd35-f5a96cadebff@fritzs.eternal-september.org> |
On 31.08.21 near 17:14, Franz Glaser suggested: > Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams > benindern. Die EU könnte je verhindern, dass e-mails von außen nicht > weiter vermittelt werden, wenn die Gebühren nicht bezahlt sind. > > Viele spams werden von "Hobby-Spammern" verbreitet, die selber kein > Geld haben. > > Damit wäre gleichzeitig die Quelle entweder rück verfolgbar oder das > spam versandet unterwegs, nicht erst im spamfilter. Weltweit einfach illusorisch und undurchführbar! Ist im Mail-Protokoll gar nicht enthalten und eine diesbezügliche Änderung auch nicht durchsetzbar! -- Fritz Ironie, Satire, Farce, Sarkasmus, Zynismus, Persiflage, Tragikomödie, Veräppelung, Verballhornung keinesfalls ausgeschlossen ....
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-02 12:24 +0200 |
| Message-ID | <ipbn2qFp1tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #5012 |
Fritz: > On 31.08.21 near 17:14, Franz Glaser suggested: >> Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams >> benindern. Die EU könnte je verhindern, dass e-mails von außen nicht >> weiter vermittelt werden, wenn die Gebühren nicht bezahlt sind. >> >> Viele spams werden von "Hobby-Spammern" verbreitet, die selber kein >> Geld haben. Schon diese Annahme ist falsch. Spam ist ein Geschäftsmodell, was gegen Bezahlung durchgeführt wird. >> Damit wäre gleichzeitig die Quelle entweder rück verfolgbar oder das >> spam versandet unterwegs, nicht erst im spamfilter. > > Weltweit einfach illusorisch und undurchführbar! > > Ist im Mail-Protokoll gar nicht enthalten und eine diesbezügliche > Änderung auch nicht durchsetzbar! Das Protokoll müsste gar nicht geändert werden. Es würde genügen, wenn der User, der sich beim Server anmeldet, um eine Mail zu senden (SMTP AUTH) mit einer Gebühr belastet wird. Ggf. muss er ein Guthaben beim Provider haben, was dann mit jedem Mailversand entsprechend reduziert wird. Technisch wäre das durchaus lösbar. Aber es müsste *weltweit* von *allen* Providern gemacht werden oder alle Bezahl-Provider müssten Mails ablehnen, die von Absendern stammen, wo keine Gebühren verlangt werden. Das wird aber niemand ernsthaft machen - GMail & Co. sind nicht zuletzt deshalb so erfolgreich, weil die Nutzung kostenlos ist. Im Ergebnis wäre es daher dennoch nicht durchsetzbar. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Date | 2021-09-04 15:43 +0200 |
| Message-ID | <iphbglF3f38U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #5013 |
Am 02/09/2021 um 12:24 schrieb Arno Welzel: > Das Protokoll müsste gar nicht geändert werden. Es würde genügen, wenn > der User, der sich beim Server anmeldet, um eine Mail zu senden (SMTP > AUTH) mit einer Gebühr belastet wird. Ggf. muss er ein Guthaben beim > Provider haben, was dann mit jedem Mailversand entsprechend reduziert > wird. Technisch wäre das durchaus lösbar. Aber es müsste *weltweit* von > *allen* Providern gemacht werden oder alle Bezahl-Provider müssten Mails > ablehnen, die von Absendern stammen, wo keine Gebühren verlangt werden. > Das wird aber niemand ernsthaft machen - GMail & Co. sind nicht zuletzt > deshalb so erfolgreich, weil die Nutzung kostenlos ist. Im Ergebnis wäre > es daher dennoch nicht durchsetzbar. Ich habe auch GMail aber auf Umwegen ist es nicht mehr gratis, seit ich ein Android Handy habe. Alle Provider haben Spamfilter, die könnten rabiater verwendet werden - meine ich. Btw.: ich habe nur agp bestrahlt aber jetzt lösche ich die weiteren Gruppen nicht mehr :-) GL -- In der Monarchie war der König allein der Staat. In einer Demokratie gilt jedoch das Dreimächtesystem (die Gewaltenteilung): a) das Volk allein, repräsentiert vom Parlament, schreibt die Gesetze. b) die Gerichte urteilen nach den Gesetzen und nach sonst nichts. c) die Regierung verwaltet nur und hält sich dabei an die Gesetze.
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-05 16:56 +0200 |
| Message-ID | <ipk44oFje43U7@mid.individual.net> |
| In reply to | #5015 |
Franz Glaser: > Am 02/09/2021 um 12:24 schrieb Arno Welzel: > >> Das Protokoll müsste gar nicht geändert werden. Es würde genügen, wenn >> der User, der sich beim Server anmeldet, um eine Mail zu senden (SMTP >> AUTH) mit einer Gebühr belastet wird. Ggf. muss er ein Guthaben beim >> Provider haben, was dann mit jedem Mailversand entsprechend reduziert >> wird. Technisch wäre das durchaus lösbar. Aber es müsste *weltweit* von >> *allen* Providern gemacht werden oder alle Bezahl-Provider müssten Mails >> ablehnen, die von Absendern stammen, wo keine Gebühren verlangt werden. >> Das wird aber niemand ernsthaft machen - GMail & Co. sind nicht zuletzt >> deshalb so erfolgreich, weil die Nutzung kostenlos ist. Im Ergebnis wäre >> es daher dennoch nicht durchsetzbar. > > > Ich habe auch GMail aber auf Umwegen ist es nicht mehr gratis, > seit ich ein Android Handy habe. GMail ist nach wie vor kostenlos nutzbar. Was Du mit "Umwegen" meinst, weiß ich nicht. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> |
|---|---|
| Date | 2021-09-06 16:32 +0200 |
| Message-ID | <ipmn3kF4aajU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #5017 |
Am 05/09/2021 um 16:56 schrieb Arno Welzel: > GMail ist nach wie vor kostenlos nutzbar. Was Du mit "Umwegen" meinst, > weiß ich nicht. Auf den Android kann ich Fotos schiessen aber nicht mit USB einfach übertragen, da werden die Fotos vermurxt. Wenn ich sie mit GMail als Anhang herunter maile dann habe ich Spesen drauf. GL -- In der Monarchie war der König allein der Staat. In einer Demokratie gilt jedoch das Dreimächtesystem (die Gewaltenteilung): a) das Volk allein, repräsentiert vom Parlament, schreibt die Gesetze. b) die Gerichte urteilen nach den Gesetzen und nach sonst nichts. c) die Regierung verwaltet nur und hält sich dabei an die Gesetze.
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-06 19:11 +0200 |
| Message-ID | <ipn0ehF61j0U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #5018 |
Franz Glaser: > Am 05/09/2021 um 16:56 schrieb Arno Welzel: > >> GMail ist nach wie vor kostenlos nutzbar. Was Du mit "Umwegen" meinst, >> weiß ich nicht. > > > Auf den Android kann ich Fotos schiessen aber nicht mit USB > einfach übertragen, da werden die Fotos vermurxt. Hier nicht. Bei meinem Xiaomi Mi 9 Lite mit Android 11 werden die Fotos per USB völlig problemlos übertragen. "Vermurxt" wird da nichts. > Wenn ich sie mit GMail als Anhang herunter maile dann habe ich > Spesen drauf. Was meinst Du damit? -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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| From | "Michael Landenberger" <spamwirdgefiltert@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-09-06 23:58 +0200 |
| Message-ID | <sh62v3$qi2$1@tota-refugium.de> |
| In reply to | #5018 |
"Franz Glaser" schrieb am 06.09.2021 um 16:32:19: > Auf den Android kann ich Fotos schiessen aber nicht mit USB > einfach übertragen, da werden die Fotos vermurxt. Ich übertrage Fotos hauptsächlich auf 2 Arten zu (Windows-)PCs: 1. Indem ich das Handy per USB an den Rechner anschließe und es anschließend wie einen externen USB-Massenspeicher anspreche. Auf diese Weise kann ich Bilder und andere Dateien im Windows Explorer zwischen PC und Handy hin- und herschieben wie ich lustig bin. "Vermurxt" wird dabei nix. 2. Mithilfe der App "CX File Explorer" (<https://play.google.com/store/apps/details?id=com.cxinventor.file.explorer>). Diese erlaubt das Kopieren und Verschieben von Dateien vom Handy in andere im LAN freigegebene Ordner. Alternativ kann man auch den in der App enthaltenen FTP-Server aktivieren, dann kann man auf anderen Rechnern im gleichen Netz mittels eines FTP-Clients (z. B. Filezilla) Dateien vom Handy herunter- oder auf das Handy hochladen (praktisch, wenn man gerade kein passendes USB-Kabel zur Hand hat). Auch dabei wird nix "vermurxt". > Wenn ich sie mit GMail als Anhang herunter maile dann habe ich > Spesen drauf. ? Gruß Michael
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| From | Andreas Mattheiss <please.post@publicly.invalid> |
|---|---|
| Date | 2021-11-30 23:12 +0100 |
| Message-ID | <pan.2021.11.30.22.12.08.68938@publicly.invalid> |
| In reply to | #5012 |
Hallo,
der thread ist zwar schon etwas angestaubt, aber bei dieser high-volume-NG
darf ich das wohl ignorieren ;-)
Am Wed, 01 Sep 2021 18:02:02 +0200 schrieb Fritz:
> On 31.08.21 near 17:14, Franz Glaser suggested:
>> Eine kleine Gebühr für jedes versande e-mail würde die Massenspams
>> benindern. Die EU könnte je verhindern, dass e-mails von außen nicht
>> weiter vermittelt werden, wenn die Gebühren nicht bezahlt sind.
>>
>> Viele spams werden von "Hobby-Spammern" verbreitet, die selber kein Geld
>> haben.
>>
>> Damit wäre gleichzeitig die Quelle entweder rück verfolgbar oder das
>> spam versandet unterwegs, nicht erst im spamfilter.
>
> Weltweit einfach illusorisch und undurchführbar!
>
> Ist im Mail-Protokoll gar nicht enthalten und eine diesbezügliche
> Änderung auch nicht durchsetzbar!
Doch, das gibt's! Und zwar schon eine ganze Weile. Es nennt sich hashcash
und funktioniert so:
Die "Briefmarke", die man auf seine email klebt, erwirbt man nicht von
irgendeiner Agentur, sondern man schickt mit der email einen Beweis mit,
daß man etwas Rechenzeit geopfert hat, indem man eine rechenintensive
Aufgabe löst. Der Schwierigkeitsgrad ist wählbar und stellt somit den
"Wert" der Briefmrke dar - bei mir arbeitet der Rechner im Schnitt vier
Sekunden oder so. Das ist für mich zu vernachläsigen, aber für Mr.
Ngono aus Nigeria, der 1 Million Leute anschreibt mit der Bitte, ihm bei
seinem 10 Mio $ Transfer zu helfen, wäre der Aufwand viel zu hoch. - Der
Empfänger überprüft dann, ob die Aufgabe auch wirklich gelöst wurde
und sieht noch nach, ob die "Marke" schon einmal verwendet wurde. Das geht
im Gegensatz zum "Erwerb" der Marke megaschnell. Ist die "Marke" gültig,
ist die mail mit hoher Wahrscheinlichkeit kein spam.
Praktisch funktioniert das so, daß ein header in die ausgehende mail
eingefügt wird:
X-Hashcash:
1:25:211130220248:empfaenger@domain.de::muszOTmL4+i+kQeQ:00000
000000000000000000000004e+Q4
Wenn ein Empfänger das nicht prüfen kann, so stört es den Mailempfang
nicht weiter.
Das Problem: quasi keiner benutzt es. Wie bei vielen Dingen im
Zusammenhang mit email (Verschlüsselung ist wohl das prominenteste
Beispiel) wird sich so etwas erst durchsetzen, wenn es von den
Platzhirschen implementiert wurde. Für Linux gibt es Lösungen; das
Überprüfen der Marke geschieht typischerweise in Spamassassin, für das
Erstellen derselben gibt es mehrere vorgefertigte Elemente. Im Prinzip
eine gute Sache, nur hapert es halt extrem an der Verbreitung.
Wer Genaueres wissen will:
https://en.wikipedia.org/wiki/Hashcash
mfg
Andreas
--
Lister: You know what the problem is. Every day it's the same old slot
in deep space. No variety. Take Christmas. What did we do Christmas day?
Kryten: Oh, ah, you remember, sir. Christmas day, we were attacked by
that pan-dimensional liquid beast from the Mogagon Cluster.
Lister: Maybe that wasn't such a great example. I'm trying to say our
lives are dull, repetitive.
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| From | Heiko Schlichting <heiko@cis.fu-berlin.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-01 10:41 +0000 |
| Message-ID | <j0p1rhFigagU1@mid.uni-berlin.de> |
| In reply to | #5098 |
Andreas Mattheiss <please.post@publicly.invalid> wrote:
>
> [hashcash]
>
> Das Problem: quasi keiner benutzt es.o
Hauptsächlich¹, weil es das Spam-Problem nicht lösen kann. Es ist nicht so,
dass der Spammer Millionen von E-Mails von seinem Rechner/Account
verschickt, sondern ihm eine Unmenge trojanisierter fremder Geräte
("Botnet") zur Verfügung stehen.
Daher sind andere Ansätze vielversprechender und werden ja auch verfolgt.
Mit mehr oder weniger gutem Erfolg, aber hashcash ist tot.
¹ Dass hashcash noch weitere Probleme hat (Prüfung der mehrfachen
Verwendung erzeugt massive Datenschutzprobleme und vieles weiteres),
lasse ich mal unberücksichtigt.
Heiko
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| From | Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-03 16:59 +0100 |
| Message-ID | <j0ut7oFmh7vU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #5098 |
Andreas Mattheiss: > der thread ist zwar schon etwas angestaubt, aber bei dieser high-volume-NG > darf ich das wohl ignorieren ;-) > > Am Wed, 01 Sep 2021 18:02:02 +0200 schrieb Fritz: [...] >> Ist im Mail-Protokoll gar nicht enthalten und eine diesbezügliche >> Änderung auch nicht durchsetzbar! > > > Doch, das gibt's! Und zwar schon eine ganze Weile. Es nennt sich hashcash > und funktioniert so: Nein, es funktioniert eben *nicht*, weil Provider das nicht verlangen. Solange es noch Provider gibt, die E-Mail auch ohne Bezahlung jeder einzelnen Nachricht versenden, ist es völlig wurscht, welchen Mechanismus man sich dafür ausdenkt. > Praktisch funktioniert das so, daß ein header in die ausgehende mail > eingefügt wird: > > X-Hashcash: > 1:25:211130220248:empfaenger@domain.de::muszOTmL4+i+kQeQ:00000 > 000000000000000000000004e+Q4 > > Wenn ein Empfänger das nicht prüfen kann, so stört es den Mailempfang > nicht weiter. Und auch den Spammer nicht. > Das Problem: quasi keiner benutzt es. Wie bei vielen Dingen im Eben - genau das ist das Problem. Und nein, es gibt auch keinen Weg, Provider dazu zwingen, das nur noch so zu machen. Auch SPF, DKIM und DMARC haben nichts gebracht. -- Arno Welzel https://arnowelzel.de
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