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Groups > de.alt.comm.android > #52416 > unrolled thread
| Started by | Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> |
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| First post | 2026-06-21 09:09 +0200 |
| Last post | 2026-06-21 11:32 +0200 |
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Adressen (maschinell) bereinigen? Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> - 2026-06-21 09:09 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-21 07:20 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> - 2026-06-21 09:48 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-21 08:14 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> - 2026-06-21 10:21 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-21 08:47 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> - 2026-06-21 11:08 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2026-06-24 14:59 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Thomas Schade <toscha@rrr.de> - 2026-06-24 17:09 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> - 2026-06-24 18:51 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Thomas Schade <toscha@rrr.de> - 2026-06-24 19:39 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> - 2026-06-24 23:22 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-06-24 23:47 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> - 2026-06-25 10:09 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> - 2026-06-21 10:26 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-21 09:05 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> - 2026-06-21 11:16 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-06-21 13:13 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2026-06-21 14:16 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Stefan Kaintoch <stefan@ratri.rincewind.kaintoch.de> - 2026-06-21 19:39 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-21 18:14 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-21 19:32 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-06-21 22:29 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-21 19:36 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2026-06-22 10:28 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-22 10:12 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Stefan Kaintoch <stefan@ratri.rincewind.kaintoch.de> - 2026-06-22 13:48 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-22 12:21 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-22 12:25 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-22 15:02 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-06-22 17:24 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Thomas Dorner <daca260622.dorner@spamgourmet.com> - 2026-06-22 18:29 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Stefan Kaintoch <stefan@ratri.rincewind.kaintoch.de> - 2026-06-23 07:24 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> - 2026-06-23 08:40 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Stefan Kaintoch <stefan@ratri.rincewind.kaintoch.de> - 2026-06-23 10:41 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> - 2026-06-23 15:38 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-23 07:54 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-23 08:38 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Stefan Kaintoch <stefan@ratri.rincewind.kaintoch.de> - 2026-06-23 10:46 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-23 09:18 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-06-24 13:14 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Stefan Kaintoch <stefan@ratri.rincewind.kaintoch.de> - 2026-06-24 15:32 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-06-24 20:06 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Heinz Schmitz <sch@example.invalid> - 2026-06-25 11:39 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Arno Welzel <usenet@arnowelzel.de> - 2026-06-22 22:26 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-06-25 15:13 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Stefan Kaintoch <stefan@ratri.rincewind.kaintoch.de> - 2026-06-26 10:54 +0200
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2026-06-21 09:11 +0000
Re: Adressen (maschinell) bereinigen? Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> - 2026-06-21 11:32 +0200
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| From | Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 09:09 +0200 |
| Subject | Adressen (maschinell) bereinigen? |
| Message-ID | <n9ph0qFbqg9U1@mid.individual.net> |
Hallo miteinander,
geschichtlich bedingt, steht bei etlichen meiner rd. 1.000
Android-Kontakte die komplette Adresse in *einem* Feld, meistens
'Straße', manchmal mit Zeilenumbrüchen, aber manchmal auch ohne.
Gibt es eine geschickte maschinelle Möglichkeit (ggf. auch nach
CSV-Export und dann auf dem PC), in diesen Fällen diese
Komplett-Adressen so aufzusplitten, dass im Feld 'Straße' wirklich nur
noch die Straße mit Hausnummer steht und die anderen Adress-Bestandteile
in die weiteren speziellen Felder, wie z.B. PLZ, Ort etc. verschoben werden?
Mit bestem Dank im Voraus für zielführende Hinweise ...
.... und tschüss
Franklin
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| From | Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 07:20 +0000 |
| Message-ID | <11183cq$i88n$8@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #52416 |
Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> wrote: > Gibt es eine geschickte maschinelle Möglichkeit (ggf. auch nach > CSV-Export und dann auf dem PC), in diesen Fällen diese > Komplett-Adressen so aufzusplitten, dass im Feld 'Straße' wirklich nur > noch die Straße mit Hausnummer steht und die anderen Adress-Bestandteile > in die weiteren speziellen Felder, wie z.B. PLZ, Ort etc. verschoben werden? Das ist einer der Fälle, wo ich es mit einem LLM probieren würde, wenn du das datenschutzrechtlich akzeptabel findest, z.B. mit Gemini, weil Google die Daten ja sowieso schon hat ;) Eventuell macht Gemini dir das direkt (nachher drüberlesen zur Kontrolle, klar!) oder du kannst Gemini nach einem kleinen Shell- oder Powershellskript fragen, das das erledigt. Wenn du manuell drüberliest zur Qualitätskontrolle, dann sollte das kein Problem sein. Ich würde wohl den Weg über CSV-Export oder sowas und dann aufspalten der Adresse nach Zeilen gehen. Aber wenn die Daten inkonsistent sind, dann ist eine reine AI-Lösung vermutlich sinnvoller. /ralph
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| From | Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 09:48 +0200 |
| Message-ID | <n9pj9pFc60oU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #52418 |
Am 2026-06-21 um 09:20:58 schrieb Ralph Aichinger:
> Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> wrote:
>> Gibt es eine geschickte maschinelle Möglichkeit (ggf. auch nach
>> CSV-Export und dann auf dem PC), in diesen Fällen diese
>> Komplett-Adressen so aufzusplitten, dass im Feld 'Straße' wirklich nur
>> noch die Straße mit Hausnummer steht und die anderen Adress-Bestandteile
>> in die weiteren speziellen Felder, wie z.B. PLZ, Ort etc. verschoben werden?
>
> Das ist einer der Fälle, wo ich es mit einem LLM probieren würde, wenn
> du das datenschutzrechtlich akzeptabel findest, z.B. mit Gemini, weil
> Google die Daten ja sowieso schon hat ;)
Danke, Ralph, für Deine Hinweise ... allerdings sind meine Kontakte
nicht über Google synchronisiert (sondern über eine Nextcloud auf meinem
Server), so dass die Daten bislang auch nicht bei Google vorhanden sind.
> Eventuell macht Gemini dir das direkt (nachher drüberlesen zur
> Kontrolle, klar!) oder du kannst Gemini nach einem kleinen Shell-
> oder Powershellskript fragen, das das erledigt.
Bezüglich Gemini sieht das wohl eher nicht so aus, dass es hierfür eine
weitestgehend vollautomatische Lösung gäbe:
Zitat aus meiner Gemini-Anfrage:
*x- - - - - - - - - - - - - > Schnipp < - - - - - - - - - - - -x*
Ein wichtiger Hinweis zur „Automatischen Korrektur“
Es gibt keine einfache „Ein-Klick-Lösung“ oder App, die Adressen
zuverlässig in ihre Bestandteile zerlegt, da Adressformate weltweit sehr
unterschiedlich sind (z. B. steht in manchen Ländern die PLZ vor dem
Ort, in anderen danach). Eine KI oder ein Skript könnte bei komplexen
Adressen (z. B. mit Firmenzusätzen oder Postfächern) Fehler machen.
Mein Tipp: Wenn du eine sehr große Anzahl an Kontakten hast, schaue in
den Einstellungen deines Google- oder Apple-Accounts, ob es eine
Funktion „Dubletten zusammenführen und korrigieren“ gibt. Manchmal hilft
das System beim Aufräumen, aber die saubere Trennung der Adressfelder
erfordert leider meistens einen manuellen Eingriff.
*x- - - - - - - - - - - - - > Schnapp < - - - - - - - - - - - -x*
> Ich würde wohl den Weg über CSV-Export oder sowas und dann
> aufspalten der Adresse nach Zeilen gehen.
Tja, aber auch dafür bräuchte ich noch ein entsprechendes
LibreOffice-Calc-Makro oder so ...
> /ralph
.... und tschüss
Franklin
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| From | Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 08:14 +0000 |
| Message-ID | <11186ga$ij5t$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #52419 |
Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> wrote: > Danke, Ralph, für Deine Hinweise ... allerdings sind meine Kontakte > nicht über Google synchronisiert (sondern über eine Nextcloud auf meinem > Server), so dass die Daten bislang auch nicht bei Google vorhanden sind. Dann sollte ein CSV-Export umso einfacher sein. >> Eventuell macht Gemini dir das direkt (nachher drüberlesen zur >> Kontrolle, klar!) oder du kannst Gemini nach einem kleinen Shell- >> oder Powershellskript fragen, das das erledigt. > Es gibt keine einfache „Ein-Klick-Lösung“ oder App, die Adressen > zuverlässig in ihre Bestandteile zerlegt, da Adressformate weltweit sehr > unterschiedlich sind (z. B. steht in manchen Ländern die PLZ vor dem > Ort, in anderen danach). Eine KI oder ein Skript könnte bei komplexen > Adressen (z. B. mit Firmenzusätzen oder Postfächern) Fehler machen. Ja klar. Drüberlesen wirst du immer müssen. Bei 1000 Adressen sollte das in 10-20 Minuten zu machen sein? >> Ich würde wohl den Weg über CSV-Export oder sowas und dann >> aufspalten der Adresse nach Zeilen gehen. > > Tja, aber auch dafür bräuchte ich noch ein entsprechendes > LibreOffice-Calc-Makro oder so ... Warum das? Sobald du den Export in CSV hinbekommen hast, kannst du mit Unix-Shellskripten arbeiten, also mit "cut", "tr" und Freunden, das finde ich im Zweifelsfall viel schmerzfreier, und bei 1000 Adressen (oder auch 100.000) ist die Performance egal. Aber ist natürlich eine Frage davon, welche Tools man gewohnt ist. Wenn man LibreOffice Macros gewohnt ist, dann geht natürlich vermutlich das schneller. Es gibt auch kleine Tools zum bearbeiten von CSV-Files, "miller", "csvkit", "xsv", usw., das geht natürlich auch. Gemini liefert mir drei Vorschläge, wie man CSV aus der Nextcloud bekommt, irgendwas davon wird schon funktionieren. Der spannende Teil ist vermutlich eh nur die Zeile mit der Postleitzahl und Stadt rauszuziehen, der Mehrwert die Hausnummer aus der Zeile mit der Straße rauszuziehen ist meist gering? Bei den Postleitzahlen ist es meiner Erinnerung nach so, dass man bei der Post billigere Tarife bekommt, wenn man Massensendungen nach Postleitzahlen sortiert aufgibt (zumindest war das vor 30 Jahren noch so, wie ich mal ganze Wochenenden mit dem Aufkleben von Adressen auf Zeitungen an alle Studenten verbracht habe). Und die Tracking-Interfaces der Paketversender wollen auch oft eine Postleitzahl zur Identifizierung haben. /ralph
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| From | Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 10:21 +0200 |
| Message-ID | <11186v7$kvp4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #52420 |
Am 21.06.26 um 10:14 schrieb Ralph Aichinger: > Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> wrote: >> Danke, Ralph, für Deine Hinweise ... allerdings sind meine Kontakte >> nicht über Google synchronisiert (sondern über eine Nextcloud auf meinem >> Server), so dass die Daten bislang auch nicht bei Google vorhanden sind. > > Dann sollte ein CSV-Export umso einfacher sein. Der eigentliche Export dürfte kaum die Schwierigkeit sein. Der Inhalt der einzlnen Zellen ist unterschiedlich. >>> Eventuell macht Gemini dir das direkt (nachher drüberlesen zur >>> Kontrolle, klar!) oder du kannst Gemini nach einem kleinen Shell- >>> oder Powershellskript fragen, das das erledigt. > >> Es gibt keine einfache „Ein-Klick-Lösung“ oder App, die Adressen >> zuverlässig in ihre Bestandteile zerlegt, da Adressformate weltweit sehr >> unterschiedlich sind (z. B. steht in manchen Ländern die PLZ vor dem >> Ort, in anderen danach). Eine KI oder ein Skript könnte bei komplexen >> Adressen (z. B. mit Firmenzusätzen oder Postfächern) Fehler machen. > > Ja klar. Drüberlesen wirst du immer müssen. Bei 1000 Adressen sollte das > in 10-20 Minuten zu machen sein? Sehr optimistisch und wohl abhängig von den Qualitätsanforderungen von Franklin. Das 10-20-fache ist wohl realistischer, je nach Atomisierungsgrad. Jörg -- "Ave! Morituri te salutant!"
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| From | Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 08:47 +0000 |
| Message-ID | <11188ee$ijdm$3@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #52421 |
Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> wrote: > Sehr optimistisch und wohl abhängig von den Qualitätsanforderungen von > Franklin. Das 10-20-fache ist wohl realistischer, je nach Atomisierungsgrad. Wenn man das ganze per Skript oder AI macht, dann wird man ja hauptsächlich ein paar Ausreißer finde müssen. Und wenn in den Kontakten sowieso nur Müll drinsteht, dann wird kein technisches Verfahren einen Lösung sein. In meinen Android-Kontakten steht bis auf die Telefonnummer 90% Müll drin, aber die Telefonnummer ist auch fast ausschließlich das einzige was ich davon nutze. Bei 2-3 Leuten hab ich mir die Adresse reingetan, zum Schicken von Ansichtskarten aus dem Urlaub. /ralph
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| From | Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 11:08 +0200 |
| Message-ID | <n9po0tFcsfkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #52423 |
Am 2026-06-21 um 10:47:10 schrieb Ralph Aichinger:
> Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> wrote:
>> Sehr optimistisch und wohl abhängig von den Qualitätsanforderungen von
>> Franklin. Das 10-20-fache ist wohl realistischer, je nach Atomisierungsgrad.
>
> Wenn man das ganze per Skript oder AI macht, dann wird man ja
> hauptsächlich ein paar Ausreißer finde müssen.
>
> Und wenn in den Kontakten sowieso nur Müll drinsteht, dann wird
> kein technisches Verfahren einen Lösung sein.
>
> In meinen Android-Kontakten steht bis auf die Telefonnummer 90%
> Müll drin, aber die Telefonnummer ist auch fast ausschließlich
> das einzige was ich davon nutze. Bei 2-3 Leuten hab ich mir die
> Adresse reingetan, zum Schicken von Ansichtskarten aus dem Urlaub.
Na dann ... ;-)
Bei meinen über 900 Kontakten sind schon fast alle Felder ausgefüllt,
bei einigen (vielen) eben die komplette Adresse leider in *einem* Feld.
Habe gerade im CardBook-AddOn den Menüpunkt 'Kontaktdaten aufbereiten'
gefunden, mit dessen Hilfe ich gleich auch etliche Telefonnummern und
Mail-Adressen einfach per Knopfdruck formatieren / normalisieren konnte.
Nur leider wird dort das Feld 'Straße' gar nicht erst zum Aufbereiten
angeboten ... schade, wäre, wenn's funktioniert hätte, vermutlich mit
der einfachste Weg gewesen ...
> /ralph
.... und tschüss
Franklin
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| From | andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-24 14:59 +0000 |
| Message-ID | <111grct$33dcv$1@dont-email.me> |
| In reply to | #52426 |
Am Sun, 21 Jun 2026 11:08:45 +0200 schrieb Franklin Schiftan: > Habe gerade im CardBook-AddOn den Menüpunkt 'Kontaktdaten aufbereiten' > gefunden, mit dessen Hilfe ich gleich auch etliche Telefonnummern und > Mail-Adressen einfach per Knopfdruck formatieren / normalisieren konnte. > Nur leider wird dort das Feld 'Straße' gar nicht erst zum Aufbereiten > angeboten ... schade, wäre, wenn's funktioniert hätte, vermutlich mit > der einfachste Weg gewesen ... Hast Du Deine Adressdaten wirklich nur auf dem smartphone? Die Mutter meiner Adresslisten ist ein Thunderbird-Adressbuch. Bevor ich verreise lösche ich meist komplett die androiden Kontakte und synchronisieren neu per MyPhoneExplorer. Nun spielt bei uns das smartphone auch eigentlich nur auf Reisen eine Rolle und ruht sich zwischendurch im Keller aus. aq
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| From | Thomas Schade <toscha@rrr.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-24 17:09 +0200 |
| Message-ID | <3dfee27d-423e-4670-8589-d2478cafc58e@news.toscha.de> |
| In reply to | #52475 |
On 24.06.2026 16:59 [CEST], andreas quast wrote: > Am Sun, 21 Jun 2026 11:08:45 +0200 schrieb Franklin Schiftan: > >> Habe gerade im CardBook-AddOn den Menüpunkt 'Kontaktdaten aufbereiten' >> gefunden, mit dessen Hilfe ich gleich auch etliche Telefonnummern und >> Mail-Adressen einfach per Knopfdruck formatieren / normalisieren konnte. >> Nur leider wird dort das Feld 'Straße' gar nicht erst zum Aufbereiten >> angeboten ... schade, wäre, wenn's funktioniert hätte, vermutlich mit >> der einfachste Weg gewesen ... > > Hast Du Deine Adressdaten wirklich nur auf dem smartphone? Ich weiß nicht, wie Franklin seine Adressdaten sortiert, aber in meinem Fall gibt es genau eine Adressverwaltung, nämlich die Kontakte-App im Smartphone. Im TB-Adressbuch gammeln wohl auch ein paar Karteileichen vor sich hin, aber ich könnte nicht sagen, wann ich da zum letzten Mal einen Eintrag angelegt habe. > Die Mutter > meiner Adresslisten ist ein Thunderbird-Adressbuch. Bevor ich verreise > lösche ich meist komplett die androiden Kontakte und synchronisieren neu > per MyPhoneExplorer. > Nun spielt bei uns das smartphone auch eigentlich nur auf Reisen eine > Rolle und ruht sich zwischendurch im Keller aus. Ich traue mich zu wetten, dass diese Art der Smartphonenutzung einen ein ganz klein wenig exotischen Charakter hat. Ciao Toscha -- Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu. [Ödön von Horvarth]
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| From | Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-24 18:51 +0200 |
| Message-ID | <111h1ve$35o0r$1@dont-email.me> |
| In reply to | #52476 |
On 24.06.26 17:09, Thomas Schade wrote: > On 24.06.2026 16:59 [CEST], andreas quast wrote: >> Am Sun, 21 Jun 2026 11:08:45 +0200 schrieb Franklin Schiftan: >> >>> Habe gerade im CardBook-AddOn den Menüpunkt 'Kontaktdaten aufbereiten' >>> gefunden, mit dessen Hilfe ich gleich auch etliche Telefonnummern und >>> Mail-Adressen einfach per Knopfdruck formatieren / normalisieren konnte. >>> Nur leider wird dort das Feld 'Straße' gar nicht erst zum Aufbereiten >>> angeboten ... schade, wäre, wenn's funktioniert hätte, vermutlich mit >>> der einfachste Weg gewesen ... >> >> Hast Du Deine Adressdaten wirklich nur auf dem smartphone? > > Ich weiß nicht, wie Franklin seine Adressdaten sortiert, aber in meinem > Fall gibt es genau eine Adressverwaltung, nämlich die Kontakte-App im > Smartphone. Im TB-Adressbuch gammeln wohl auch ein paar Karteileichen > vor sich hin, aber ich könnte nicht sagen, wann ich da zum letzten Mal > einen Eintrag angelegt habe. Echt jetzt? Probiers doch einfach mal mit einem CardDAV-Server. Da gibt es dann genau einen Datensatz (die einzige und wahre Mutter aller Deiner Adresslisten)für Deine Adressen. Den kannst Du auf beliebig vielen Geräten nutzen und editieren. Und auf allen Devices wird immer der neueste Stand angezeigt. Card-DAV-Server sind seit Jahren gratis. GMX oder web.de. Oder auch andere. -- "Manus manum lavat"
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| From | Thomas Schade <toscha@rrr.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-24 19:39 +0200 |
| Message-ID | <df48cd0d-a033-4c35-8223-0dc5057458f2@news.toscha.de> |
| In reply to | #52477 |
On 24.06.2026 18:51 [CEST], Jörg Lorenz wrote: > On 24.06.26 17:09, Thomas Schade wrote: >> Ich weiß nicht, wie Franklin seine Adressdaten sortiert, aber in meinem >> Fall gibt es genau eine Adressverwaltung, nämlich die Kontakte-App im >> Smartphone. Im TB-Adressbuch gammeln wohl auch ein paar Karteileichen >> vor sich hin, aber ich könnte nicht sagen, wann ich da zum letzten Mal >> einen Eintrag angelegt habe. > > Echt jetzt? Probiers doch einfach mal mit einem CardDAV-Server. Da gibt > es dann genau einen Datensatz (die einzige und wahre Mutter aller Deiner > Adresslisten)für Deine Adressen. Den kannst Du auf beliebig vielen > Geräten nutzen und editieren. Und auf allen Devices wird immer der > neueste Stand angezeigt. Das ist hier nicht anders, ganz ohne Card-DAV. Mein Endgerätezoo ist vergleichsweise klein, zwei Smartphones, eines davon ein uraltes Oneplus 2, das ich nur noch zum Ausprobieren irgendwelche LineageOS-Versionen nutze, und ein Tablet, ebenfalls uralt. Alle drei Geräte laufen unter Android mit dem gleichen Google-Konto. Einzig für das Navigationssystem meines Auto muss ich den Umweg über eine fahrzeugspezifische App im Smartphone gehen; da ist der Aufwand aber überschaubar. Dass ich aber im Auto auf einen Card_DAV-Server zugreifen könnte, halte ich für unwahrscheinlich. > Card-DAV-Server sind seit Jahren gratis. GMX oder web.de. Oder auch andere. Die mögen durchaus für Nutzer*innen sinnvoll sein, die Adressdaten über verschiedene Betriebssysteme o. ä. konsistent halten wollen. Nur, das kommt bei mir nicht vor. Adressdaten spielen bei mir allein im Android-Kosmos eine Rolle, und dort habe ich eine Card-DAV-Integration noch nie vermisst. Ciao Toscha -- The adrenalin and stress of an adventure are better than a thousand peaceful days. [Paulo Coelho]
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| From | Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-24 23:22 +0200 |
| Message-ID | <111hhrj$3arbl$1@dont-email.me> |
| In reply to | #52478 |
On 24.06.26 19:39, Thomas Schade wrote: > Dass ich aber im Auto auf einen Card_DAV-Server > zugreifen könnte, halte ich für unwahrscheinlich. Dein Auto ist offenbar schon etwas älter. Solche Aktivitäten laufen heute via Android Auto oder Car Play über das Smartphone. Auf dem Autosystem braucht man keine Adressdaten. Die sind viel zu privat. Aber lassen wir das lieber. -- "Manus manum lavat"
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| From | Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> |
|---|---|
| Date | 2026-06-24 23:47 +0200 |
| Message-ID | <6A3C5077.8F30DA66@Berger-Odenthal.De> |
| In reply to | #52480 |
Jörg Lorenz wrote: > Die sind viel zu privat. Du sprichst hier einmal wieder für die winzige Gruppe der IT-ler, die ihren eigenen Server aufsezten und nutzen können. Für die meisten ist "Server" synonym zu Google oder einen anderen der großen Kraken. Da ist mir das Auto lieber. Meine Daten sind niemandem Aufwand wert -- bei Millionen Datensätzen, von denen meiner nur einer ist, sieht das gleich ganz anders aus. -- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf http://berger-odenthal.de / \ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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| From | Jörg Lorenz <hugybear@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2026-06-25 10:09 +0200 |
| Message-ID | <111innh$3jsqe$1@dont-email.me> |
| In reply to | #52481 |
On 24.06.26 23:47, Axel Berger wrote: > Jörg Lorenz wrote: >> Die sind viel zu privat. > > Du sprichst hier einmal wieder für die winzige Gruppe der IT-ler, die > ihren eigenen Server aufsezten und nutzen können. Für die meisten ist > "Server" synonym zu Google oder einen anderen der großen Kraken. Da ist > mir das Auto lieber. Meine Daten sind niemandem Aufwand wert -- bei > Millionen Datensätzen, von denen meiner nur einer ist, sieht das gleich > ganz anders aus. Ich benutze tatsächlich einen eigenen virtuellen Server. In meinem Vorschlag habe ich deshalb GMX und web.de erwähnt, weil diese Anbieter die Daten verschlüsseln und dem EU-Recht unterstehen. Bei Bedarf bin ich gerne behilflich, das dort aufzusetzen. Ist wirklich keine Hexerei, bringt aber grossen Nutzen. Jörg -- „Mille viae ducunt hominem per saecula Romam“
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| From | Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 10:26 +0200 |
| Message-ID | <n9plhjFch7eU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #52420 |
Am 2026-06-21 um 10:14:02 schrieb Ralph Aichinger:
> Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> wrote:
>> Danke, Ralph, für Deine Hinweise ... allerdings sind meine
>> Kontakte nicht über Google synchronisiert (sondern über eine
>> Nextcloud auf meinem Server), so dass die Daten bislang auch nicht
>> bei Google vorhanden sind.
>
> Dann sollte ein CSV-Export umso einfacher sein.
Klar, der ist eh schon (hier aus TB-CardBook heraus) erledigt.
> Ja klar. Drüberlesen wirst du immer müssen. Bei 1000 Adressen sollte
> das in 10-20 Minuten zu machen sein?
Oha, bei dem, was ich bisher so gesehen habe, würde ich mit deutlich
mehr Zeitaufwand rechnen ... es wurden ja immerhin 78 Felder pro Adresse
exportiert - und überall könnte was drinstehen ...
>>> Ich würde wohl den Weg über CSV-Export oder sowas und dann
>>> aufspalten der Adresse nach Zeilen gehen.
>>
>> Tja, aber auch dafür bräuchte ich noch ein entsprechendes
>> LibreOffice-Calc-Makro oder so ...
>
> Warum das? Sobald du den Export in CSV hinbekommen hast, kannst du
> mit Unix-Shellskripten arbeiten, also mit "cut", "tr" und Freunden,
> das finde ich im Zweifelsfall viel schmerzfreier, und bei 1000
> Adressen (oder auch 100.000) ist die Performance egal.
Ich hab halt hier kein Unix - und kenn' mich damit auch nicht so aus.
> Aber ist natürlich eine Frage davon, welche Tools man gewohnt ist.
> Wenn man LibreOffice Macros gewohnt ist, dann geht natürlich
> vermutlich das schneller.
>
> Es gibt auch kleine Tools zum bearbeiten von CSV-Files, "miller",
> "csvkit", "xsv", usw., das geht natürlich auch.
Ich vermute, dass die genannten Tools auch alles unter ix-OSen laufen?
> Gemini liefert mir drei Vorschläge, wie man CSV aus der Nextcloud
> bekommt, irgendwas davon wird schon funktionieren.
Wie oben gesagt, das war hier eh das kleinste Problem.
> Der spannende Teil ist vermutlich eh nur die Zeile mit der
> Postleitzahl und Stadt rauszuziehen, der Mehrwert die Hausnummer aus
> der Zeile mit der Straße rauszuziehen ist meist gering?
Letzteres muss ja m.E. auch nicht sein.
> /ralph
.... und tschüss
Franklin
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| From | Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 09:05 +0000 |
| Message-ID | <11189he$ijdm$4@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #52422 |
Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> wrote: > Oha, bei dem, was ich bisher so gesehen habe, würde ich mit deutlich > mehr Zeitaufwand rechnen ... es wurden ja immerhin 78 Felder pro Adresse > exportiert - und überall könnte was drinstehen ... 78 Felder? Wie kann man sich das vorstellen? Ich kenne unstrukturierte Adressen so: Addr1: Hebenstreitstr. 5 Addr2: 4020 Linz Addr3: AUSTRIA Addr4: Bitte beim linken Eingang klingeln Oder meinetwegen: Addr1: Foobar GmbH Addr2: Peter-Behrens-Platz 2 Addr3: Haus Havanna Addr4: 2. Stock, Top 3 Addr5: Bürogemeinschaft Donauwelle Addr6: c/o AdWorks Addr7: 4020 Linz Addr8: Austria Aber 78 Felder? Erfährt man da über die Großmutter des Briefträgers? Wenn die 78 Felder größtenteils leer sind, wie weit kommt man mit dem Auslassen der leeren Felder? Wie kommen die 78 Felder zustande? Hat dein Android-Telefon 78 Felder bei der Adresse? > Ich hab halt hier kein Unix - und kenn' mich damit auch nicht so aus. Dann würd ich erst recht die AI/LLM-Route beschreiten. Denn sowas sind Arbeiten die LLMs typischerweise gut machen (wenn man sie kontrolliert, wichtig!). Ansonsten, wenn man die einzelnen Zeilen der Adresse klar abgetrennt hat, so kann man ja versuchen die Postleitzahl zu erkennen (vier oder fünfstellige Nummer, eventuell mit A- oder CH- vorgeschoben, am Anfang der Zeile) oder die Straße mit der Hausnummer (ein- bis dreistellige Nummer am Ende der Zeile). Ja, "Stiege/Top/Tür" kann einem da dazwischenfunken wenn man Pech hat, aber jenachdem gibt es nich so viele von diesen Adressen. Das Land kann man auch automatisiert zu erkennen versuchen, mit case insenstive betrachtet "austria", "österreich", "öst", "oesterreich", "deutschland", "germany" und das gleiche mit Schweiz und Italien oder Dänemark kommt man je nach Bekanntenkreis vermutlich schon sehr weit. Aber außer "nimm ein LLM" wird dir da niemand Tips geben können, ohne das konkrete Quellformat mit den 78 Spalten zu kennen. /ralph
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| From | Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 11:16 +0200 |
| Message-ID | <n9poetFcujdU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #52425 |
Am 2026-06-21 um 11:05:50 schrieb Ralph Aichinger:
> Franklin Schiftan <fraschi_usenet@arcor.de> wrote:
>> Oha, bei dem, was ich bisher so gesehen habe, würde ich mit deutlich
>> mehr Zeitaufwand rechnen ... es wurden ja immerhin 78 Felder pro Adresse
>> exportiert - und überall könnte was drinstehen ...
>
> 78 Felder? Wie kann man sich das vorstellen? Ich kenne unstrukturierte
> Adressen so:
Sorry, das war unglücklich formuliert: Ich meinte mit 'pro Adresse'
eigentlich 'pro Kontakt' ... so gibt es z.B. schon alleine von fast
jedem Feld drei Versionen, für 'geschäftlich', 'privat' und ohne Zusatz
- und wie gesagt könnte in jedem was drinstehen.
> Wenn die 78 Felder größtenteils leer sind, wie weit kommt man mit dem
> Auslassen der leeren Felder? Wie kommen die 78 Felder zustande? Hat dein
> Android-Telefon 78 Felder bei der Adresse?
Wie anfangs gesagt, ist die Herkunft der Kontakte geschichtlich bedingt
sehr unterschiedlich.
> Aber außer "nimm ein LLM" wird dir da niemand Tips geben können, ohne
> das konkrete Quellformat mit den 78 Spalten zu kennen.
Mal sehen, wie weit ich noch komme ... auf jeden Fall erstmal danke bis
hier.
> /ralph
.... und tschüss
Franklin
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| From | Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 13:13 +0200 |
| Message-ID | <1118h1k$i1m6$1@news1.tnib.de> |
| In reply to | #52425 |
Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> wrote: >Ansonsten, wenn man die einzelnen Zeilen der Adresse klar abgetrennt >hat, so kann man ja versuchen die Postleitzahl zu erkennen (vier oder >fünfstellige Nummer, eventuell mit A- oder CH- vorgeschoben, am Anfang >der Zeile) oder die Straße mit der Hausnummer (ein- bis dreistellige >Nummer am Ende der Zeile). Ja, "Stiege/Top/Tür" kann einem da >dazwischenfunken wenn man Pech hat, aber jenachdem gibt es nich so >viele von diesen Adressen. Ich bekomme regelmäßig einen Anfall, wenn @SOFTWARE die Adressen nicht landestypisch formatiert. Ist es denn so schwer, in Deutschland die Postleitzahl vor den Ort zu schreiben und nicht zwingend nach einem Staat zu fragen während man es bei einer Adresse in den USA halt anders macht. So etwas einfaches wie "Adressverwaltung" ist ein seit 30 Jahren völlig ungelöstes Problem. Abgesehen von der Adressenformatierung könnte ich mich noch darüber echauffieren, dass es keine anständige Verwaltung akademischer Titel und Briefanreden gibt, dass man inzwischen zwar "Spouse: <Name>", "Kind: <Name>", "Teamleiter: <Name>" etc eintragen kann aber keine direkte Verlinkung zum anderen Datensatz herstellen kann und dass es nicht möglich ist, bei Leuten aus derselben Firma auf _einen_ Datensatz zu verweisen, der Firmennamen, Straßenadresse und die Telefonnummer der Zentrale enthält. Dass das wirklich in 30 Jahren NIEMAND auch nur ANSATZWEISE richtig gemacht hat, entsetzt mich immer wieder. Der namensgebende Rechtsanwalt der Kanzlei, in der ich in den 1990ern die komplette IT gemacht habe, hat sich vor einem Jahr zur Ruhe gesetzt und mir zum Abschied geschrieben: "Und die Adressdatei, die ich 1992 haben wollte, habe ich bis heute nicht." Leider hat er Recht. Grüße Marc -- ---------------------------------------------------------------------------- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Rhein-Neckar, DE | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 6224 1600402
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| From | Heinz Schmitz <sch@example.invalid> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 14:16 +0200 |
| Message-ID | <61lf3llrtde6p1n1viuvdi8slqpvv3pg9v@4ax.com> |
| In reply to | #52430 |
Marc Haber wrote: >... >So etwas einfaches wie "Adressverwaltung" ist ein seit 30 Jahren >völlig ungelöstes Problem. Abgesehen von der Adressenformatierung >könnte ich mich noch darüber echauffieren, dass es keine anständige >Verwaltung akademischer Titel und Briefanreden gibt, dass man >inzwischen zwar "Spouse: <Name>", "Kind: <Name>", "Teamleiter: <Name>" >etc eintragen kann aber keine direkte Verlinkung zum anderen Datensatz >herstellen kann und dass es nicht möglich ist, bei Leuten aus >derselben Firma auf _einen_ Datensatz zu verweisen, der Firmennamen, >Straßenadresse und die Telefonnummer der Zentrale enthält. > >Dass das wirklich in 30 Jahren NIEMAND auch nur ANSATZWEISE richtig >gemacht hat, entsetzt mich immer wieder. Der namensgebende >Rechtsanwalt der Kanzlei, in der ich in den 1990ern die komplette IT >gemacht habe, hat sich vor einem Jahr zur Ruhe gesetzt und mir zum >Abschied geschrieben: "Und die Adressdatei, die ich 1992 haben wollte, >habe ich bis heute nicht." > >Leider hat er Recht. Sowas ist ja auch etwas so Triviales, dass sich niemand in einer leitenden Funktion entehren will, sich damit zu befassen. "Dafür haben wir Sachbearbeiter!" :-). Andrerseits sind die Titel in größeren Unternehmen sehr fluide, und die am ärgsten auf eine Falschzuweisung Reagierenden sind oft die mit der größten Liquidität. Grüße, H.
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| From | Stefan Kaintoch <stefan@ratri.rincewind.kaintoch.de> |
|---|---|
| Date | 2026-06-21 19:39 +0200 |
| Message-ID | <f8klgm-j6nd2.ln1@ratri.rincewind.kaintoch.de> |
| In reply to | #52430 |
Marc Haber <mh+usenetspam2616@zugschl.us> wrote: > Ralph Aichinger <ra@h5.or.at> wrote: >>Ansonsten, wenn man die einzelnen Zeilen der Adresse klar abgetrennt >>hat, so kann man ja versuchen die Postleitzahl zu erkennen (vier oder >>fünfstellige Nummer, eventuell mit A- oder CH- vorgeschoben, am Anfang >>der Zeile) oder die Straße mit der Hausnummer (ein- bis dreistellige >>Nummer am Ende der Zeile). Ja, "Stiege/Top/Tür" kann einem da >>dazwischenfunken wenn man Pech hat, aber jenachdem gibt es nich so >>viele von diesen Adressen. > > Ich bekomme regelmäßig einen Anfall, wenn @SOFTWARE die Adressen nicht > landestypisch formatiert. Ist es denn so schwer, in Deutschland die > Postleitzahl vor den Ort zu schreiben und nicht zwingend nach einem > Staat zu fragen während man es bei einer Adresse in den USA halt > anders macht. Selbst in D ist das nicht trivial. Da gibt es so seltsame Dinge wie "xyz 3 1/2". > So etwas einfaches wie "Adressverwaltung" ist ein seit 30 Jahren > völlig ungelöstes Problem. Für einzelne Länder mag es noch lösbar sein, international hast Du aber verloren. Eine Freundin, die ein paar Jahre in Japan lebte, hatte dort sinngemäß eine Anschrift wie: "Das große rote Haus hinter dem kleinen grauen Haus neben dem zentralen Platz." Natürlich kann man das alles in das Straßenfeld packen. Aber wenn man Struktur haben will, hat man verloren
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