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Groups > de.sci.physik > #159426 > unrolled thread

Gravitation: Sender und Empfänger

Started byJosef Fluge <waarsager@proton.me>
First post2025-12-27 19:30 +0000
Last post2026-02-17 10:47 +0100
Articles 17 on this page of 37 — 8 participants

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Contents

  Gravitation: Sender und Empfänger Josef Fluge <waarsager@proton.me> - 2025-12-27 19:30 +0000
    Re: Gravitation: Sender und Empfänger ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2025-12-27 19:56 +0000
      Re: Gravitation: Sender und Empfänger ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2025-12-27 21:23 +0000
      Re: Gravitation: Sender und Empfänger ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2025-12-27 22:27 +0000
        Re: Gravitation: Sender und Empfänger Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2026-01-16 09:32 +0100
          Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-01-17 00:31 +0100
    Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2025-12-28 01:59 +0100
    Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-01-29 00:22 +0100
      Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-01-29 01:12 +0100
        Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-01-29 11:03 +0100
          Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-01-30 01:05 +0100
            Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-01-31 10:19 +0100
              Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kai-Martin Knaak <kaimartin@invalid.invalid> - 2026-01-31 19:30 +0000
              Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-01 01:49 +0100
              Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-01 01:52 +0100
                Re: Gravitation: Sender und Empfänger Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2026-02-01 13:29 +0100
                  Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-02-04 21:52 +0100
                    Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-04 22:06 +0100
                      Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-02-04 22:18 +0100
                        Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-04 23:47 +0100
                          Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-02-05 09:19 +0100
                            Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-05 17:03 +0100
                              Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-02-05 17:48 +0100
                                Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-05 19:14 +0100
                        Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-02-05 21:34 +0100
                          Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-07 22:52 +0100
                            Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-02-08 09:33 +0100
                            Re: Gravitation: Sender und Empfänger Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2026-02-10 14:58 +0100
                              Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-10 16:37 +0100
      Re: Gravitation: Sender und Empfänger Franz Glaser <franz@meg-glaser.com> - 2026-02-08 14:47 +0100
        Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-09 00:45 +0100
          Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2026-02-09 23:44 +0100
          Re: Gravitation: Sender und Empfänger Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2026-02-10 15:24 +0100
            Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2026-02-13 09:39 +0100
              Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kai-Martin Knaak <kaimartin@invalid.invalid> - 2026-02-16 04:55 +0000
                Re: Gravitation: Sender und Empfänger Kurt <kurt.bindl@t-online.de> - 2026-02-16 14:58 +0100
                Re: Gravitation: Sender und Empfänger Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2026-02-17 10:47 +0100

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#159509

FromKurt <kurt.bindl@t-online.de>
Date2026-02-05 09:19 +0100
Message-ID<muj1vrFf6rjU1@mid.individual.net>
In reply to#159508
Am 04.02.2026 um 23:47 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:

> Genau deshalb sind die Arme nicht irgendwie angeordnet, sondern waagrecht
> zur Oberfläche und senkrecht zueinander.
> 

Und deswegen kann eine ankommende Wellenfront nur dann einen Unterschied 
in der Armlänge bewirken wenn sie nicht beide Arme gleich trifft.

Kommt sie senkrecht zu beiden Armen an dann gibts keine Längenänderung 
in den Armen.

  Kurt


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#159510

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2026-02-05 17:03 +0100
Message-ID<10m2f13$1j8ms$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#159509
Kurt wrote:
> Am 04.02.2026 um 23:47 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:
>> Genau deshalb sind die Arme nicht irgendwie angeordnet, sondern waagrecht
>> zur Oberfläche und senkrecht zueinander.
> 
> Und deswegen kann eine ankommende Wellenfront nur dann einen Unterschied 
> in der Armlänge bewirken wenn sie nicht beide Arme gleich trifft.

Falsch.

Erstens handelt es sich um eine Kugelwelle; eine Wellenfront trifft also
*immer* *beide* Arme, nur nicht notwendigerweise gleichzeitig.

Deshalb kann man zweitens aus der Abweichung zwischen der Verlängerung des
einen Arms und der Verkürzung des anderen zur gleichen Zeit auch die
Polarisation der Welle und ihre insgesamte Amplitude bestimmen.  (Denn die
Welle muss nicht exakt in Richtung beider Arme polarisiert sein.)

[Um die Richtung der Welle und damit ihren Ursprung einzugrenzen und
überhaupt sicherzugehen, dass die Ursache eine Gravitationswelle ist,
benötigt man aber -- zusätzlich zur Herausfilterung von bekannten Störungen,
sowie einer cleveren Aufhängung der Spiegel, so dass sie nicht auf
Bodenwellen reagieren -- mehrere Observatorien; bei LIGO sind es derzeit
zwei: eins in Livingston im US-Bundesstaat Louisiana, und eins in Hanford im
US-Bundesstaat Washington.]

> Kommt sie senkrecht zu beiden Armen an dann gibts keine Längenänderung 
> in den Armen.

Das genaue Gegenteil ist der Fall: Genau dann ist die Längenänderung
*am grössten*.

Ich skizziere es jetzt noch ein Mal, diesmal etwas grösser (nicht
massstabgetreu) und in 2D, da Du meine 3D-Skizze offensichtlich nicht
verstanden hast (einfach mal eine Festbreitenschriftart wie "Courier New"
einstellen und einen Schritt zurücktreten, dann sollte das klappen):

                              .-----.
    Spiegel ----------------->| === | -
    :                         | : : | ^
    :                         | : : | :
    :                         | : : | :
    :                         | : : | :
    :                         | : : | :
    :                         | ^ v | : ca. 4 km
    :                         | : : | :
    :      Beam splitter      | : : | :
    :      (halbdurchlässiger | : : | :
    :      Spiegel)        \  | : : | :
    v                      _\|| : : | v
  .---------------------------' : : '------
  :||<~~~~~~~~~~~~<~~~~~~~~~~~~`+ : (1)
  :||~~~~~~~~~~~~~>~~~~~~~~~~~~~+`+~~~~>~~~o <--- Detektor-Einheit
  '---------------------------. :  `.------
     <----------------------->| ^   |
            ca. 4 km          | :   |                           __
                              | o <--- Laserkanone             |PE


In dieser Skizze schauen wir *von oben* auf das GW-Observatorium.

Die Ausbreitungsrichtung der Gravitationswelle ist in dieser Skizze *in die
Bildebene hinein (von Dir weg)* oder *aus der Bildebene heraus (auf Dich
zu)*.  Eine Gravitationswelle "sieht" das Observatorium also idealerweise
genau wie wir hier.

Denn es handelt sich bei einer Gravitationswelle um eine *Transversalwelle*:

Die Schwingung/Auslenkung findet *quer* zur Ausbreitungsrichtung statt, so
ähnlich wie bei einem schwingenden Seil oder bei einer Wasserwelle.  Der
Unterschied bei den letzten beiden gibt es nur eine Schwingungsebene -- es
gibt einen Dipol (links) --, bei der Gravitationswelle gibt es hingegen
zwei, senkrecht zueinander, deshalb einen Quadrupol (rechts):

     2         GW:        2
     ^                    ^                 3 __   __ 2
     :                    :                  :'.   .':
     :             3 <----+----> 1   oder       `.'
     :                    :                  . .' `. .
     v                    v                  :'_   _`:
     1                    4                 4         1

Die Längenveränderung wird daher *quer* zur Ausbreitungsrichtung der Welle
erwartet und tatsächlich gemessen; also in der Ebene, in der die
Interferometer-Arme liegen.  Falls die Polarisation exakt in Richtung der
Interferometer-Arme ist, sieht das ungefähr so aus (nicht massstabgetreu):

                  länger
    normal             :         normal                         normal
         :             :              :          kürzer              :
         :             :              :               :              :
         :  -->        :  -->         :  -->          :  -->         :
  -------'       ------'       -------'       --------'       -------'
  normal         kürzer        normal         länger          normal

  ------------------------------------------------------------------->
                                   Zeit

Siehe auch (nochmals):

<https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle#Erzeugung_und_Ausbreitungsgeschwindigkeit>

<https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle#Allgemeine_Eigenschaften_%E2%80%93_Vergleich_mit_elektromagnetischen_Wellen>

<https://de.wikipedia.org/wiki/Gravitationswelle#Wellenart>

<https://en.wikipedia.org/wiki/Gravitational_wave#Effects_of_passing>

<https://ligo.org/gravitational-wave-science/>

-- 
PointedEars

Twitter: @PointedEars2
Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.

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#159511

FromKurt <kurt.bindl@t-online.de>
Date2026-02-05 17:48 +0100
Message-ID<mujvr5Fk1seU1@mid.individual.net>
In reply to#159510
Am 05.02.2026 um 17:03 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:
> Kurt wrote:
>> Am 04.02.2026 um 23:47 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:
>>> Genau deshalb sind die Arme nicht irgendwie angeordnet, sondern waagrecht
>>> zur Oberfläche und senkrecht zueinander.
>>
>> Und deswegen kann eine ankommende Wellenfront nur dann einen Unterschied
>> in der Armlänge bewirken wenn sie nicht beide Arme gleich trifft.
> 
> Falsch.
> 
> Erstens handelt es sich um eine Kugelwelle; eine Wellenfront trifft also
> *immer* *beide* Arme, nur nicht notwendigerweise gleichzeitig.
> 

Kugelwelle, also eine Wellenfront.
Trifft diese Front beide Arme von oben, also "senkrecht", hat sie bei 
den beiden Armen keine Längenänderung zur Folge, es kann in diesem Fall 
also kein Signal gemessen werden.
Trifft sie einen Arm längs, den anderen quer, entsteht in dem Arm der 
längs getroffen wird die Längenänderung, im anderen nicht.
Das ergibt das Messsignal.

Kurt


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#159512

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2026-02-05 19:14 +0100
Message-ID<10m2mlb$1ji4i$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#159511
[Fullquote zwecks Einweisung°]

Kurt wrote in <news:de.sci.physik>:
> Am 05.02.2026 um 17:03 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:
>> Kurt wrote:
>>> Am 04.02.2026 um 23:47 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:
>>>> Genau deshalb sind die Arme nicht irgendwie angeordnet, sondern waagrecht
>>>> zur Oberfläche und senkrecht zueinander.
>>>
>>> Und deswegen kann eine ankommende Wellenfront nur dann einen Unterschied
>>> in der Armlänge bewirken wenn sie nicht beide Arme gleich trifft.
>>
>> Falsch.
>>
>> Erstens handelt es sich um eine Kugelwelle; eine Wellenfront trifft also
>> *immer* *beide* Arme, nur nicht notwendigerweise gleichzeitig.
> 
> Kugelwelle, also eine Wellenfront.

*Jede* Welle hat Wellenfronten:

<https://de.wikipedia.org/wiki/Wellenfront>

> Trifft diese Front beide Arme von oben, also "senkrecht", hat sie bei 
> den beiden Armen keine Längenänderung zur Folge, es kann in diesem Fall 
> also kein Signal gemessen werden.
> Trifft sie einen Arm längs, den anderen quer, entsteht in dem Arm der 
> längs getroffen wird die Längenänderung, im anderen nicht.
> Das ergibt das Messsignal.

Diese falsche Behauptung stellst Du nun trotz wiederholter detaillierter
Korrektur zum siebten (!) Mal auf.[1][2][3][4][5][6][7]

Damit sind das insgesamt -5 + 1 + 30 = 26 Punkte für Dich auf dem
Crackpot-Index --

<https://math.ucr.edu/home/baez/crackpot.html> (1., 2., 5.)

-- und hier ist EOD für mich.

____
[1] <mid:mtvjutF7sqpU1@mid.individual.net>
[2] <mid:mu0pfgFdockU1@mid.individual.net>
[3] <mid:mu5vl8F9epkU1@mid.individual.net>
[4] <mid:muhpnrF8rrsU1@mid.individual.net>
[5] <mid:muhr89F8rrsU2@mid.individual.net>
[6] <mid:muj1vrFf6rjU1@mid.individual.net>
[7] <mid:mujvr5Fk1seU1@mid.individual.net>
-- 
PointedEars

Twitter: @PointedEars2
Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.

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#159513

FromKurt <kurt.bindl@t-online.de>
Date2026-02-05 21:34 +0100
Message-ID<mukd1mFm8k4U1@mid.individual.net>
In reply to#159507
Am 05.02.2026 um 19:14 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:
 > [Fullquote zwecks Einweisung°]
 >
 > Kurt wrote in <news:de.sci.physik>:
 >> Am 05.02.2026 um 17:03 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:
 >>> Kurt wrote:
 >>>> Am 04.02.2026 um 23:47 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:
 >>>>> Genau deshalb sind die Arme nicht irgendwie angeordnet, sondern 
waagrecht
 >>>>> zur Oberfläche und senkrecht zueinander.
 >>>>
 >>>> Und deswegen kann eine ankommende Wellenfront nur dann einen 
Unterschied
 >>>> in der Armlänge bewirken wenn sie nicht beide Arme gleich trifft.
 >>>
 >>> Falsch.
 >>>
 >>> Erstens handelt es sich um eine Kugelwelle; eine Wellenfront trifft 
also
 >>> *immer* *beide* Arme, nur nicht notwendigerweise gleichzeitig.
 >>
 >> Kugelwelle, also eine Wellenfront.
 >
 > *Jede* Welle hat Wellenfronten:
 >
 > <https://de.wikipedia.org/wiki/Wellenfront>
 >
 >> Trifft diese Front beide Arme von oben, also "senkrecht", hat sie bei
 >> den beiden Armen keine Längenänderung zur Folge, es kann in diesem Fall
 >> also kein Signal gemessen werden.
 >> Trifft sie einen Arm längs, den anderen quer, entsteht in dem Arm der
 >> längs getroffen wird die Längenänderung, im anderen nicht.
 >> Das ergibt das Messsignal.
 >
 > Diese falsche Behauptung stellst Du nun trotz wiederholter detaillierter
 > Korrektur zum siebten (!) Mal auf.[1][2][3][4][5][6][7]
 >
 > Damit sind das insgesamt -5 + 1 + 30 = 26 Punkte für Dich auf dem
 > Crackpot-Index --
 >
 > <https://math.ucr.edu/home/baez/crackpot.html> (1., 2., 5.)
 >
 > -- und hier ist EOD für mich.
 >
Das ist nicht mein Problem, sondern deine Unfähigkeit zu erkennen, dass 
das was du an Links eingestellt hast, und wohl deine "Bildung" ist, 
physikalisch unmöglich ist.

Nochwas, ich war mal bei einem Vortrag bei dem jemand der diese Wellen 
erklärt und erläutert hat. Er hat auch ein Bild/Video der um sich 
rotierenden SL mit den davon ausgehenden Transversalwellen gezeigt.
Ich fragte ihn dann nachher wie es denn möglich sein soll das da 
Transversalwellen entstehen können und wie diese sich ausbreiten.
Er blieb die Antwort schuldig.
Ist ja auch klar, etwas das physikalisch unmöglich ist geht halt nicht.
Schwach ist das man sich bei den Erklärungen usw. grundsätzlich auf die 
RT beruft. Es kann ja nur in die Irre führen.

"Gravitationswellen" sind nichts weiter als Licht, es ist die gleiche 
Ursache.
Nimm die blaue Animation und überlege was passiert wenn beide SL 
horizontal rotieren, sie wie es dort auch gezeigt wird.
Jedes SL macht dann eine (aus Sicht eines in der Horizontalen sich 
befindenden Beobachters) eine Vor-Zurückbewegung.
Heisst: es werden gleichzeitig zwei gegensätzliche Drucksignale erzeugt 
und gehen gemeinsam auf die Reise, so wie halt bei Licht auch.
Das ergibt tatsächlich eine Art Polarisation beim Empfänger.
Dieser muss dazu aber Resonanzkörper haben die auf diese gegensätzlichen 
Signale reagieren können, in der Lage sein eine Resonanz aufzubauen, so 
wie es eine Dipolantenne macht.
Das geht bei den hier vorliegenden Frequenzen natürlich nicht mit 
Laufzeitgebilden (Dipolantennen). Es kann aber gehen wenn man in der 
Lage ist einzelne Elektronen zu betrachten, denn diese reagieren auf die 
Strahlung die die beschleunigten Elektronen der SL senden.
Ist das möglich dann ist ein neuer Kommunikationsweg erstellt und 
verschmelzende SL stellen dann einen Störsender dar.

Die entsprechenden Empfangsantennen sind dann vielleicht Anordnungen von 
Elektronen in Drahtform die dann gemeinsam angeregt werden und das 
Empfangssignal liefern.
Es wäre also gut wenn man Elektronen die ruhen, zu einem "Draht", so wie 
sie z.B. im Kupferdraht vorliegen, anordnen könnte.

Das hier heisst nun das ich meine vorhergehende Behauptung (für dich zur 
Nachdenkanregung gesetzt) zurückziehe, die das die Arme senkrecht zum 
Sender ausgerichtet sein müssen, und sie so anordne wie sie bei einer 
Dipolantenne auch zu sein haben.
Dipole haben nämlich die Aufgebe auf die beiden, von den LS gesendeten, 
in Differenz zueinanderstehenden, Signale zu reagieren und eine 
Schwingung aufzubauen.
Gelingt es Dipole/Dipolarme für die SL-Verschmelzungs-Frequenz zu bauen 
dann hat man eine gute, wenn auch mit kleiner Wirkfläche ausgestattete, 
Antenne für Licht in Gravitationswellenform.

  Kurt





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#159514

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2026-02-07 22:52 +0100
Message-ID<10m8c7p$9c0l$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#159513
Kurt wrote:
> Am 05.02.2026 um 19:14 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:
>  > [Fullquote zwecks Einweisung°]
>  >> Trifft diese Front beide Arme von oben, also "senkrecht", hat sie bei
>  >> den beiden Armen keine Längenänderung zur Folge, es kann in diesem Fall
>  >> also kein Signal gemessen werden.
>  >> Trifft sie einen Arm längs, den anderen quer, entsteht in dem Arm der
>  >> längs getroffen wird die Längenänderung, im anderen nicht.
>  >> Das ergibt das Messsignal.
>  >
>  > Diese falsche Behauptung stellst Du nun trotz wiederholter detaillierter
>  > Korrektur zum siebten (!) Mal auf.[1][2][3][4][5][6][7]
>  >
>  > Damit sind das insgesamt -5 + 1 + 30 = 26 Punkte für Dich auf dem
>  > Crackpot-Index --
>  >
>  > <https://math.ucr.edu/home/baez/crackpot.html> (1., 2., 5.)
>  >
>  > -- und hier ist EOD für mich.
>
> Das ist nicht mein Problem, sondern deine Unfähigkeit zu erkennen, dass 
> das was du an Links eingestellt hast, und wohl deine "Bildung" ist, 
> physikalisch unmöglich ist.
> 
> Nochwas, ich war mal bei einem Vortrag bei dem jemand der diese Wellen 
> erklärt und erläutert hat. Er hat auch ein Bild/Video der um sich 
> rotierenden SL mit den davon ausgehenden Transversalwellen gezeigt.
> Ich fragte ihn dann nachher wie es denn möglich sein soll das da 
> Transversalwellen entstehen können und wie diese sich ausbreiten.
> Er blieb die Antwort schuldig.
> Ist ja auch klar, etwas das physikalisch unmöglich ist geht halt nicht.
> Schwach ist das man sich bei den Erklärungen usw. grundsätzlich auf die 
> RT beruft. Es kann ja nur in die Irre führen.
> [...]
> Das hier heisst nun das ich meine vorhergehende Behauptung (für dich zur 
> Nachdenkanregung gesetzt) zurückziehe, die das die Arme senkrecht zum 
> Sender ausgerichtet sein müssen, und sie so anordne wie sie bei einer 
> Dipolantenne auch zu sein haben. [...]

:-D

-- 
PointedEars

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#159515

FromKurt <kurt.bindl@t-online.de>
Date2026-02-08 09:33 +0100
Message-ID<muqvttFouviU1@mid.individual.net>
In reply to#159514
Am 07.02.2026 um 22:52 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn:

>> Das ist nicht mein Problem, sondern deine Unfähigkeit zu erkennen, dass
>> das was du an Links eingestellt hast, und wohl deine "Bildung" ist,
>> physikalisch unmöglich ist.
>>
>> Nochwas, ich war mal bei einem Vortrag bei dem jemand der diese Wellen
>> erklärt und erläutert hat. Er hat auch ein Bild/Video der um sich
>> rotierenden SL mit den davon ausgehenden Transversalwellen gezeigt.
>> Ich fragte ihn dann nachher wie es denn möglich sein soll das da
>> Transversalwellen entstehen können und wie diese sich ausbreiten.
>> Er blieb die Antwort schuldig.
>> Ist ja auch klar, etwas das physikalisch unmöglich ist geht halt nicht.
>> Schwach ist das man sich bei den Erklärungen usw. grundsätzlich auf die
>> RT beruft. Es kann ja nur in die Irre führen.
>> [...]
>> Das hier heisst nun das ich meine vorhergehende Behauptung (für dich zur
>> Nachdenkanregung gesetzt) zurückziehe, die das die Arme senkrecht zum
>> Sender ausgerichtet sein müssen, und sie so anordne wie sie bei einer
>> Dipolantenne auch zu sein haben. [...]
> 
> :-D
> 

Selbstverständlich war es klar das da von dir keinerlei Eingehen auf das 
Geschriebene kommen kann.
Dazu müsste man in der Lage sein überhaupt erstmal zu kapieren was da 
angeregt wurde, steht ja so nicht in irgendeinem Link/Leerbuch.

Wer schon nicht kapiert das um die sog Gravitationswellen physikalisch 
Unmögliches behauptet wird der ist halt auf das angewiesen was ihm 
vorgesagt wird. Egal wie falsch oder richtig das ist.

  Kurt



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#159519

FromFritz <mogined@nurfuerspam.de>
Date2026-02-10 14:58 +0100
Message-ID<10mfdhd$3md5c$1@fritzs.eternal-september.org>
In reply to#159514
On 07.02.26 near 22:52, Thomas 'PointedEars' Lahn suggested:
>> Das hier heisst nun das ich meine vorhergehende Behauptung (für dich zur 
>> Nachdenkanregung gesetzt) zurückziehe, die das die Arme senkrecht zum 
>> Sender ausgerichtet sein müssen, und sie so anordne wie sie bei einer 
>> Dipolantenne auch zu sein haben. [...]
> 😂

Spitzöhrchen ;-)
zwecklos mit trollenden Crackpots diskutieren zu wollen :-))

Usenet ist mittlerweile total zu einer Kloake verkommen!

PS: Please send me PM with a working m-address, thanks ;-)
Coming soon <https://wsocial.eu/>
From Sweden (EU), let's see what happens!

-- 
Fritz
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#159521

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2026-02-10 16:37 +0100
Message-ID<10mfjce$18p7$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#159519
Fritz wrote:
> PS: Please send me PM with a working m-address, thanks ;-)

Die von mir in meiner PM an Dich angegebenen Adressen (From und Reply-To)
funktionieren.  Zeitweilig war aber die Mailbox voll.

-- 
PointedEars

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#159516

FromFranz Glaser <franz@meg-glaser.com>
Date2026-02-08 14:47 +0100
Message-ID<murigcFs09cU1@mid.individual.net>
In reply to#159496
Am 29.01.26 um 00:22 schrieb Kurt:

>> In der Gravitation gibt es wohl auch Sender-Empfänger wie beim Licht?
> 
> "Gravitationswellen" sind Licht, die Frequenz ist sehr gering.
> Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium, die sog GW auch.
> 
>   Kurt

 >> Die Gravitationswellen sind elektromagnetische Wellen *wie das*
Licht... :-)

Aber die tragen zur Gravitation nur *selten wo* was bei.

(meine 2 cents)


GL
-- 
Die parlamentarische Demokratie bedeutet, dass die Gesetze von allen
Parlamentariern diskutiert und erlassen werden. Gesetzesvorschläge
aus Ministerien und von der Kanzlerpartei sind keine Gewaltenteilung.
Die Demokratie wird erst parlamentarisch demokratisch funktionieren.

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#159517

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2026-02-09 00:45 +0100
Message-ID<10mb764$h03h$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#159516
Franz Glaser wrote:
> Am 29.01.26 um 00:22 schrieb Kurt:
>>> In der Gravitation gibt es wohl auch Sender-Empfänger wie beim Licht?
>>
>> "Gravitationswellen" sind Licht, die Frequenz ist sehr gering.
>> Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium, die sog GW auch.

Sind sie nicht.

>  >> Die Gravitationswellen sind elektromagnetische Wellen *wie das*
> Licht... :-)

[Sic!  Mir ist nicht klar, wer das geschrieben hat; ob es ein Zitat ist oder
Deine eigene Aussage.  Bitte lies und beherzige
<https://einklich.net/usenet/zitier>.]

Sind sie nicht.

> Aber die tragen zur Gravitation nur *selten wo* was bei.

Licht (elektromagnetische Wellen) hat (haben/transportieren) Energie und
liefert/liefern deshalb auch einen geringen Beitrag zur Raumzeitkrümmung.
Die Energiedichte des elektromagnetischen Felds ist in der klassischen
Elektrodynamik in Gauss-Einheiten und natürlichen Einheiten gegeben durch

  u(X, t) = 1/(8π) [E^2(X, t) + B^2(X, t)],

wobei X der Ortsvektor und E und B das elektrische und magnetische Feld sind.

Aber das ist nichts im Vergleich zu Gravitationswellen, die z. B. von diesen
sich gegenseitig umlaufenden Schwarzen Löchern und Neutronensternen
ausgehen, *an der Quelle*.  Zum Beispiel wurde bei GW150904 durch
Gravitationswellen Energie mit dem Äquivalent von 3 Sonnenmassen
transportiert, also ca. 5 * 10^47 J.  Das ist ca. 1000 Mal mehr als bei
einer typischen Supernova vom Typ-Ia in Form von Licht frei wird.

Zudem handelt es sich bei Gravitationswellen immer um Quadrupolwellen,
wohingegen elektromagnetische Wellen immer auch eine Dipolkomponente haben
(müssen; das lässt sich quantenmechanisch bzw. quantenfeldtheoretisch
begründen).

-- 
PointedEars

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#159518

FromThomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de>
Date2026-02-09 23:44 +0100
Message-ID<10mdnvt$oad0$3@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#159517
Thomas 'Ingrid' Lahn wrote:
> Aber das ist nichts im Vergleich zu Gravitationswellen, die z. B. von diesen
> sich gegenseitig umlaufenden Schwarzen Löchern und Neutronensternen
> ausgehen, *an der Quelle*.  Zum Beispiel wurde bei GW150904 durch

_GW150914_

> Gravitationswellen Energie mit dem Äquivalent von 3 Sonnenmassen
> transportiert, also ca. 5 * 10^47 J.  Das ist ca. 1000 Mal mehr als bei
> einer typischen Supernova vom Typ-Ia in Form von Licht frei wird.
-- 
PointedEars

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#159520

FromFritz <mogined@nurfuerspam.de>
Date2026-02-10 15:24 +0100
Message-ID<10mff3t$3mvr2$1@fritzs.eternal-september.org>
In reply to#159517
On 09.02.26 near 00:45, Thomas 'PointedEars' Lahn suggested:
> Aber das ist nichts im Vergleich zu Gravitationswellen, die z. B. von diesen
> sich gegenseitig umlaufenden Schwarzen Löchern und Neutronensternen
> ausgehen, *an der Quelle*.  Zum Beispiel wurde bei GW150904 durch
> Gravitationswellen Energie mit dem Äquivalent von 3 Sonnenmassen
> transportiert, also ca. 5 * 10^47 J.  Das ist ca. 1000 Mal mehr als bei
> einer typischen Supernova vom Typ-Ia in Form von Licht frei wird.
> 
> Zudem handelt es sich bei Gravitationswellen immer um Quadrupolwellen,
> wohingegen elektromagnetische Wellen immer auch eine Dipolkomponente haben
> (müssen; das lässt sich quantenmechanisch bzw. quantenfeldtheoretisch
> begründen).

Grad einen Wissenschaftsbeitrag gesehen, die schiere Größe der schwarzen
Löcher im Zentrum von Galaxien, insbesondere der Milchstraße lassen sich
nicht durch Supernovae erklären, die müssen schon vorher existiert haben.
Entstanden durch Kollisionen von Galaxien? Oder waren diese schon vorher
da und waren diese 'Kristallisationspunkt' von Galaxien?

Es existieren aber auch Galaxien ohne Schwarze Löcher im Zentrum, soweit
man das überhaupt genau beobachten kann.

Und dann gibts noch die primordialen Schwarzen Löcher ..... 'mitten
unter uns?'

<https://studyflix.de/ingenieurwissenschaften/schwarze-locher-3871>

<https://www.astro.physik.uni-potsdam.de/~prichter/stelen/02_SchwarzeLoecher.pdf>

<https://www.physik.uni-wuerzburg.de/tp3/schwarze-loecher-und-quanteninformation/>

<https://www.astro-blogger.de/schwarze-loecher-einfach-erklaert/>

<https://www.spektrum.de/lexikon/astronomie/primordiale-schwarze-loecher/359>

<https://astrodicticum-simplex.at/2021/12/sternengeschichten-folge-471-primordiale-schwarze-loecher/>

PS: Nicht wissenschaftlich auf die Goldwaage legen :-))

-- 
Fritz
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#159522

FromThomas Heger <ttt_heg@web.de>
Date2026-02-13 09:39 +0100
Message-ID<mv85r0Fug5vU5@mid.individual.net>
In reply to#159520
Am Dienstag000010, 10.02.2026 um 15:24 schrieb Fritz:
> On 09.02.26 near 00:45, Thomas 'PointedEars' Lahn suggested:
>> Aber das ist nichts im Vergleich zu Gravitationswellen, die z. B. von diesen
>> sich gegenseitig umlaufenden Schwarzen Löchern und Neutronensternen
>> ausgehen, *an der Quelle*.  Zum Beispiel wurde bei GW150904 durch
>> Gravitationswellen Energie mit dem Äquivalent von 3 Sonnenmassen
>> transportiert, also ca. 5 * 10^47 J.  Das ist ca. 1000 Mal mehr als bei
>> einer typischen Supernova vom Typ-Ia in Form von Licht frei wird.
>>
>> Zudem handelt es sich bei Gravitationswellen immer um Quadrupolwellen,
>> wohingegen elektromagnetische Wellen immer auch eine Dipolkomponente haben
>> (müssen; das lässt sich quantenmechanisch bzw. quantenfeldtheoretisch
>> begründen).
> 
> Grad einen Wissenschaftsbeitrag gesehen, die schiere Größe der schwarzen
> Löcher im Zentrum von Galaxien, insbesondere der Milchstraße lassen sich
> nicht durch Supernovae erklären, die müssen schon vorher existiert haben.
> Entstanden durch Kollisionen von Galaxien? Oder waren diese schon vorher
> da und waren diese 'Kristallisationspunkt' von Galaxien?
> 
> Es existieren aber auch Galaxien ohne Schwarze Löcher im Zentrum, soweit
> man das überhaupt genau beobachten kann.
> 
> Und dann gibts noch die primordialen Schwarzen Löcher ..... 'mitten
> unter uns?'
> 
> <https://studyflix.de/ingenieurwissenschaften/schwarze-locher-3871>

Die 'übliche Kosmologie' macht meistens einen schlimmen Fehler und der 
geht so:

der Raum (im Sinne von 'Weltraum') hat eine beträchtliche Ausdehnung in 
der Tiefe.

Aber die Kosmologen haben nur zweidimensionale Bilder, weil man 'Tiefe' 
nicht so ohne weiteres abbilden kann.

Außerdem stimmen die Bilder überhaupt nicht, weil mit Tiefe (also mit 
der Entfernung zum Beobachter) die Lichtlaufzeit zunimmt und in den 
ohnehin  schon nur 2-dimensionalen Bilder noch Vordergrund und 
Hintergrund zu verschiedenen Zeiten gehören.

Wenn man nun eine entfernte Struktur photographiert, welche sich 
gegenüber der hiesigen Position verdreht, dann sieht das natürlich aus 
wie ein 'schwarzes Loch', wenn diese Struktur eine hinreichende Tiefe 
aufweist.

Die Korrektur der Bilder ist ziemlich schwierig, denn eigentlich müßte 
man den Einfluss der unterschiedlich langen Lichtlaufzeit korrigieren 
und weiter entfernte Sterne dort platzieren, wo sie heute sind. Nur weiß 
man das leider nicht.

Außerdem ist die Entfernung auch nicht leicht zu ermitteln, weil die 
übliche Kosmologie 'redshift' dafür heranzieht und sich dabei natürlich 
auch den 'big-bang' beziehen muss.

Die 'big-bang' Kosmologie basiert aber auf der fehlerhaften Annahme, 
dass red-shift und Entfernung korrelieren würden, weswegen wir 'garbadge 
in-> garbadge out' haben und eigentlich die 'übliche Kosmologie' in die 
Tonnen treten müßten.

Das machen die üblichen Kosmologen aber nicht, weil sie ihren Job lieben 
und so gerne in die Sterne schauen.

Lieber erzählen sie Dönsches und 'im Himmel ist Jahrmarkt'.

TH
...

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#159525

FromKai-Martin Knaak <kaimartin@invalid.invalid>
Date2026-02-16 04:55 +0000
Message-ID<10mu7vj$hh16$1@gwaiyur.mb-net.net>
In reply to#159522
On Fri, 13 Feb 2026 09:39:28 +0100, Thomas Heger wrote:

> Die 'übliche Kosmologie' macht meistens einen schlimmen Fehler und der
> geht so:
> 
> der Raum (im Sinne von 'Weltraum') hat eine beträchtliche Ausdehnung in
> der Tiefe.

ach.


> Aber die Kosmologen haben nur zweidimensionale Bilder, weil man 'Tiefe'
> nicht so ohne weiteres abbilden kann.
> 
> Außerdem stimmen die Bilder überhaupt nicht, weil mit Tiefe (also mit
> der Entfernung zum Beobachter) die Lichtlaufzeit zunimmt und in den
> ohnehin  schon nur 2-dimensionalen Bilder noch Vordergrund und
> Hintergrund zu verschiedenen Zeiten gehören.

Und Du glaubst, dass das Astronomen nicht bewusst wäre?

> 
> Wenn man nun eine entfernte Struktur photographiert, welche sich
> gegenüber der hiesigen Position verdreht, dann sieht das natürlich aus
> wie ein 'schwarzes Loch', wenn diese Struktur eine hinreichende Tiefe
> aufweist.

Das ist weder wahr noch ist es "natürlich"


> Die Korrektur der Bilder ist ziemlich schwierig, denn eigentlich müßte
> man den Einfluss der unterschiedlich langen Lichtlaufzeit korrigieren
> und weiter entfernte Sterne dort platzieren, wo sie heute sind.

Wozu? Bei einer Sternenkarte interessiere ich mich dafür, wo ich einen Stern heute sehe. Dafür muss nichts korrigiert werden.



> Außerdem ist die Entfernung auch nicht leicht zu ermitteln, weil die
> übliche Kosmologie 'redshift' dafür heranzieht und sich dabei natürlich
> auch den 'big-bang' beziehen muss.

Muss man nicht. Du möchtest Dich über "Standardkerzen", "Tully-Fisher" und "Paralaxen" informieren.


> Die 'big-bang' Kosmologie basiert aber auf der fehlerhaften Annahme,
> dass red-shift und Entfernung korrelieren würden

Der Schluss läuft umgekehrt: Aus Geschwindigkeiten, Entfernungen und der Annahme, dass in der Verggangenheit und überall die gleichen Naturgesetze galten, folgt der Bigbang.


> Das machen die üblichen Kosmologen aber nicht, weil sie ihren Job lieben
> und so gerne in die Sterne schauen.

Wenn eine ganze Fachrichtung grundlegende Dinge seit hundert Jahren anders sieht als Du, wie wahrscheinlich ist es, dass Du recht hast? 

---<)kaimartin(>---

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#159526

FromKurt <kurt.bindl@t-online.de>
Date2026-02-16 14:58 +0100
Message-ID<mvglvcFavk6U1@mid.individual.net>
In reply to#159525
Am 16.02.2026 um 05:55 schrieb Kai-Martin Knaak:>
> 
>> Die 'big-bang' Kosmologie basiert aber auf der fehlerhaften Annahme,
>> dass red-shift und Entfernung korrelieren würden
> 
> Der Schluss läuft umgekehrt: Aus Geschwindigkeiten, Entfernungen und der Annahme, dass in der Verggangenheit und überall die gleichen Naturgesetze galten, folgt der Bigbang.
> 
>

  Schaut man aber genauer hin ergibt sich das die Naturgesetze immer und 
überall gleich sind und waren.
Naturgesetze sind die Gesetze mit denen die Natur -arbeitet-, das 
bedeutet nicht das es sich um Konstanten handelt.
Ganz im Gegenteil: sieht man genauer hin ist keine einzige Konstante zu 
erkennen.

Heisst im Endeffekt: Urknall > ein Rohrkrepierer.

  Kurt

Um da aufs richtige Gleis zu kommen ist sehr viel früher anzufangen als 
erst seitdem man einiges Entdeckt und interpretiert hat.

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#159528

FromThomas Heger <ttt_heg@web.de>
Date2026-02-17 10:47 +0100
Message-ID<mvirapFnibhU5@mid.individual.net>
In reply to#159525
Am Montag000016, 16.02.2026 um 05:55 schrieb Kai-Martin Knaak:
> On Fri, 13 Feb 2026 09:39:28 +0100, Thomas Heger wrote:
> 
>> Die 'übliche Kosmologie' macht meistens einen schlimmen Fehler und der
>> geht so:
>>
>> der Raum (im Sinne von 'Weltraum') hat eine beträchtliche Ausdehnung in
>> der Tiefe.
> 
> ach.
> 
> 
>> Aber die Kosmologen haben nur zweidimensionale Bilder, weil man 'Tiefe'
>> nicht so ohne weiteres abbilden kann.
>>
>> Außerdem stimmen die Bilder überhaupt nicht, weil mit Tiefe (also mit
>> der Entfernung zum Beobachter) die Lichtlaufzeit zunimmt und in den
>> ohnehin  schon nur 2-dimensionalen Bilder noch Vordergrund und
>> Hintergrund zu verschiedenen Zeiten gehören.
> 
> Und Du glaubst, dass das Astronomen nicht bewusst wäre?

Natürlich wissen die das.

Aber Wissen hilft hier nicht unbedingt, denn die enormen Distanzen 
machen es unmöglich, die tatsächlichen Bewegung und damit den aktuellen 
Zustand des Universums derzeit, aber in hunderten von Millionen 
Lichtjahren Entfernung zu berechnen, weil man dafür eigentlich hundert 
Millionen Jahre warten müßte.

Deswegen kneifen die Kosmologen halt die Hühneraugen zu und tun so, als 
ob die Bilder vom All real wären.

Was würdest du denn machen, wenn du ein Teleskop hast, dass -zig 
Millionen gekostet hat und fantastische Bilder von fernen Galaxien macht?

Würdest du sagen:

ja die Bilder sind super, sagen aber nichts aus?

>>
>> Wenn man nun eine entfernte Struktur photographiert, welche sich
>> gegenüber der hiesigen Position verdreht, dann sieht das natürlich aus
>> wie ein 'schwarzes Loch', wenn diese Struktur eine hinreichende Tiefe
>> aufweist.
> 
> Das ist weder wahr noch ist es "natürlich"

Bei 'natürlich' könnte man sich ggf. darüber streiten, was das 
eigentlich bedeuten soll, bei 'wahr' aber nicht.

Ich persönlich benutze meine eigene 'Privattheorie' (welche man hier findet:

https://docs.google.com/presentation/d/1Ur3_giuk2l439fxUa8QHX4wTDxBEaM6lOlgVUa0cFU4/edit?usp=sharing 
)

Danach ist unsere Welt nur eine bestimmte Sichtweise auf ein reales 
Universum, das durch unsere Position hier auf der Erde bestimmt wird.

Dabei gehe ich davon aus, dass zu so einer Beobachter-Position etwas 
gehört, das ich 'Zeit-Domäne' nenne.

Man hat also Zeit nicht als universellen Parameter, sondern Zeit ist 
stets lokal und unsere Zeitachse ist eben die, welche zu unserer Erde 
und unsere Position auf deren Oberfläche gehört.

Von dort aus sehen wir faktisch in die Vergangenheit und zwar in alle 
Richtungen.

Andere Regionen des gleichen Universums haben auch Zeitachsen, aber eben 
andere, welche spezifisch für das dortige Universum sind.

Jedenfalls kann die dortige Zeitachse so liegen, das die dortige Zukunft 
für uns eine räumliche Richtung hat.

Dadurch würden wir dortiges Licht sozusagen von hinten sehen, d.h. garnicht.

Aber auch die Sterne dort würden mitsamt dem dortigen Raum einfach 
verschwinden in etwas, das wir deshalb 'schwarzes Loch' nennen.

Allerdings ist das eine Art optischer Täuschung, denn wenn wir dort 
hinfliegen würden, dann würden wir sehen wie unser Sonnensystem gerade 
von einem 'schwarzen Loch' verschluckt wird.


> 
>> Die Korrektur der Bilder ist ziemlich schwierig, denn eigentlich müßte
>> man den Einfluss der unterschiedlich langen Lichtlaufzeit korrigieren
>> und weiter entfernte Sterne dort platzieren, wo sie heute sind.
> 
> Wozu? Bei einer Sternenkarte interessiere ich mich dafür, wo ich einen Stern heute sehe. Dafür muss nichts korrigiert werden.

Da ist was dran. Aber wer interessiert sich für dich?

...


TH

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