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Groups > de.sci.electronics > #359329 > unrolled thread
| Started by | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| First post | 2025-02-09 09:43 +0100 |
| Last post | 2025-07-03 12:29 +0200 |
| Articles | 13 — 7 participants |
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Re: OT: Erdwachstum Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2025-02-09 09:43 +0100
Re: OT: Erdwachstum Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2025-02-09 10:01 +0100
Re: OT: Erdwachstum Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2025-02-10 09:49 +0100
Re: OT: Erdwachstum Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2025-02-10 15:40 +0100
Re: OT: Erdwachstum Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2025-02-11 09:06 +0100
Re: OT: Erdwachstum Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2025-02-11 09:43 +0100
Re: OT: Erdwachstum Carla Schneider <carla_schn@proton.me> - 2025-02-11 17:59 +0100
Re: OT: Erdwachstum Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2025-02-12 08:26 +0100
Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum Fritz <mogined@nurfuerspam.de> - 2025-02-12 10:07 +0100
Re: Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2025-02-13 07:56 +0100
Re: Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> - 2025-03-05 09:32 +0100
Re: Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2025-03-05 16:26 +0100
Re: Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum Erika Ciesla <no-reply@xyz.invalid> - 2025-07-03 12:29 +0200
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-09 09:43 +0100 |
| Subject | Re: OT: Erdwachstum |
| Message-ID | <m0r854F14hmU1@mid.individual.net> |
Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:50 schrieb Erika Ciesla: > Am 27.01.24 um 07:51 Uhr Thomas Heger schrieb: >> Am 25.01.2024 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: >>> Am 25.01.2024 um 10:20 schrieb Falk Dµebbert: > > >> Man kann das Erdwachstum nur beurteilen, wenn man ganz drastisch längere >> Zeiten nimmt. Geeignete Intervalle wäre etwa 100.000 Jahre oder 1 >> Million Jahre. > > Da die Erde insgesamt rund 4,6·10⁹ Jahre alt ist, sollte dies > mittlerweile aufgefallen sein, so sie dies täte – ist aber nicht. > Wärest du 4,5 Mrd. Jahre alt, dann wäre dir das Erdwachstum wahrscheinlich aufgefallen. Allerdings bist du wohl noch etwas jünger, weswegen dir das nicht auffällt. Aber das macht nichts, denn man kann das Erdwachstum auch erkennen, selbst wenn es direkt nicht leicht zu beobachten ist. Das geht über den Meeresspiegel, welcher in geologischen Zeiten langsam fällt. So sind etwa alte Hafenanlagen heute 'versandet', da der Meeresspiegel in den entsprechenden Zeiträumen um einige Meter gefallen ist. Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge zur Burg'. Aber man kann den fallenden Meeresspiegel eigentlich überall erkennen, wenn man weiß, worauf man achten muß. Am besten eignet sich Sand, der häufig auf einen früheren Meeresboden hindeutet. Aber auch Walfischknochen oder Fossilien von anderen Meeresbewohnern an Land eignen sich gut. Und dann muß man sich die enormen Zeitspannen in Erinnerung rufen, seit welchen es diesen Planeten bereits gibt. Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet oder Walskelette in der Wüste. ... TH
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-02-09 10:01 +0100 |
| Message-ID | <dhrgqjhq6kk3ghl945g4l60q3hugv9vbf4@4ax.com> |
| In reply to | #359329 |
On Sun, 9 Feb 2025 09:43:36 +0100, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote: >Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:50 schrieb Erika Ciesla: >> Am 27.01.24 um 07:51 Uhr Thomas Heger schrieb: >>> Am 25.01.2024 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: >>>> Am 25.01.2024 um 10:20 schrieb Falk Dµebbert: >> >> >>> Man kann das Erdwachstum nur beurteilen, wenn man ganz drastisch längere >>> Zeiten nimmt. Geeignete Intervalle wäre etwa 100.000 Jahre oder 1 >>> Million Jahre. >> >> Da die Erde insgesamt rund 4,6·10? Jahre alt ist, sollte dies >> mittlerweile aufgefallen sein, so sie dies täte – ist aber nicht. >> > >Wärest du 4,5 Mrd. Jahre alt, dann wäre dir das Erdwachstum >wahrscheinlich aufgefallen. > >Allerdings bist du wohl noch etwas jünger, weswegen dir das nicht auffällt. > >Aber das macht nichts, denn man kann das Erdwachstum auch erkennen, >selbst wenn es direkt nicht leicht zu beobachten ist. > >Das geht über den Meeresspiegel, welcher in geologischen Zeiten langsam >fällt. > >So sind etwa alte Hafenanlagen heute 'versandet', da der Meeresspiegel >in den entsprechenden Zeiträumen um einige Meter gefallen ist. > >Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen >Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe >'Zugänge zur Burg'. > >Aber man kann den fallenden Meeresspiegel eigentlich überall erkennen, >wenn man weiß, worauf man achten muß. > >Am besten eignet sich Sand, der häufig auf einen früheren Meeresboden >hindeutet. > >Aber auch Walfischknochen oder Fossilien von anderen Meeresbewohnern an >Land eignen sich gut. > >Und dann muß man sich die enormen Zeitspannen in Erinnerung rufen, seit >welchen es diesen Planeten bereits gibt. > >Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet >oder Walskelette in der Wüste. >... > > >TH Bei "Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge zur Burg'" beziehst du dich auf die Häfen und Burgen, die vor "100.000 Jahre(n) oder 1 Million Jahre(n)" existiert haben? Thomas Prufer
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-10 09:49 +0100 |
| Message-ID | <m0tsrdFd2fkU9@mid.individual.net> |
| In reply to | #359330 |
Am Sonntag000009, 09.02.2025 um 10:01 schrieb Thomas Prufer: > On Sun, 9 Feb 2025 09:43:36 +0100, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote: > >> Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:50 schrieb Erika Ciesla: >>> Am 27.01.24 um 07:51 Uhr Thomas Heger schrieb: >>>> Am 25.01.2024 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: >>>>> Am 25.01.2024 um 10:20 schrieb Falk Dµebbert: >>> >>> >>>> Man kann das Erdwachstum nur beurteilen, wenn man ganz drastisch längere >>>> Zeiten nimmt. Geeignete Intervalle wäre etwa 100.000 Jahre oder 1 >>>> Million Jahre. >>> >>> Da die Erde insgesamt rund 4,6·10? Jahre alt ist, sollte dies >>> mittlerweile aufgefallen sein, so sie dies täte – ist aber nicht. >>> >> >> Wärest du 4,5 Mrd. Jahre alt, dann wäre dir das Erdwachstum >> wahrscheinlich aufgefallen. >> >> Allerdings bist du wohl noch etwas jünger, weswegen dir das nicht auffällt. >> >> Aber das macht nichts, denn man kann das Erdwachstum auch erkennen, >> selbst wenn es direkt nicht leicht zu beobachten ist. >> >> Das geht über den Meeresspiegel, welcher in geologischen Zeiten langsam >> fällt. >> >> So sind etwa alte Hafenanlagen heute 'versandet', da der Meeresspiegel >> in den entsprechenden Zeiträumen um einige Meter gefallen ist. >> >> Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen >> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe >> 'Zugänge zur Burg'. >> >> Aber man kann den fallenden Meeresspiegel eigentlich überall erkennen, >> wenn man weiß, worauf man achten muß. >> >> Am besten eignet sich Sand, der häufig auf einen früheren Meeresboden >> hindeutet. >> >> Aber auch Walfischknochen oder Fossilien von anderen Meeresbewohnern an >> Land eignen sich gut. >> >> Und dann muß man sich die enormen Zeitspannen in Erinnerung rufen, seit >> welchen es diesen Planeten bereits gibt. >> >> Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet >> oder Walskelette in der Wüste. >> ... >> >> >> TH > > Bei "Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen > Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge > zur Burg'" beziehst du dich auf die Häfen und Burgen, die vor "100.000 Jahre(n) > oder 1 Million Jahre(n)" existiert haben? > Nein, denn eigentlich hatte ich 'Troja' gemeint. Troja lag wohl mal direkt am Meer, denn dort am Eingang zu den Dardanellen würde eine Zollstation wirklich Sinn ergeben. Aber dafür müßte die Stadt aber einen Hafen besitzen und dieser auf Meereshöhe liegen. Die dortigen Brücken würden dann nicht die Zugänge bewachen, sondern über Flüsse führen, wo das Wasser ins Meer fließt. Das sieht bei Ruinen dann ziemlich ähnlich aus wie bei einer mittelalterlichen Stadt, wird aber anders interpretiert. Das Alter von Troja (oder wie immer die Stadt mal geheißen hat) würde ich auf ein paar zehntausend Jahre schätzen (weiß da aber nicht genaues). Man kann aber per Dreisatz das Alter schätzen, wenn man die Rate kennt, mit welcher der Meeresspiegel üblicherweise fällt. Über die Position des Portus Trajanus in Relation zum Mittelmeer würde ich diese Rate auf ein paar Meter je Jahrtausend schätzen. Das ergäbe dann etwa zehn- bis zwanzigtausend Jahre bei 'Troja'. TH
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-02-10 15:40 +0100 |
| Message-ID | <mr3kqj1es6qmo63qc14g6sib3e84kmmkpk@4ax.com> |
| In reply to | #359338 |
On Mon, 10 Feb 2025 09:49:07 +0100, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote: >Am Sonntag000009, 09.02.2025 um 10:01 schrieb Thomas Prufer: >> On Sun, 9 Feb 2025 09:43:36 +0100, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote: >> >>> Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:50 schrieb Erika Ciesla: >>>> Am 27.01.24 um 07:51 Uhr Thomas Heger schrieb: >>>>> Am 25.01.2024 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: >>>>>> Am 25.01.2024 um 10:20 schrieb Falk Dµebbert: >>>> >>>> >>>>> Man kann das Erdwachstum nur beurteilen, wenn man ganz drastisch längere >>>>> Zeiten nimmt. Geeignete Intervalle wäre etwa 100.000 Jahre oder 1 >>>>> Million Jahre. >>>> >>>> Da die Erde insgesamt rund 4,6·10? Jahre alt ist, sollte dies >>>> mittlerweile aufgefallen sein, so sie dies täte – ist aber nicht. >>>> >>> >>> Wärest du 4,5 Mrd. Jahre alt, dann wäre dir das Erdwachstum >>> wahrscheinlich aufgefallen. >>> >>> Allerdings bist du wohl noch etwas jünger, weswegen dir das nicht auffällt. >>> >>> Aber das macht nichts, denn man kann das Erdwachstum auch erkennen, >>> selbst wenn es direkt nicht leicht zu beobachten ist. >>> >>> Das geht über den Meeresspiegel, welcher in geologischen Zeiten langsam >>> fällt. >>> >>> So sind etwa alte Hafenanlagen heute 'versandet', da der Meeresspiegel >>> in den entsprechenden Zeiträumen um einige Meter gefallen ist. >>> >>> Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen >>> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe >>> 'Zugänge zur Burg'. >>> >>> Aber man kann den fallenden Meeresspiegel eigentlich überall erkennen, >>> wenn man weiß, worauf man achten muß. >>> >>> Am besten eignet sich Sand, der häufig auf einen früheren Meeresboden >>> hindeutet. >>> >>> Aber auch Walfischknochen oder Fossilien von anderen Meeresbewohnern an >>> Land eignen sich gut. >>> >>> Und dann muß man sich die enormen Zeitspannen in Erinnerung rufen, seit >>> welchen es diesen Planeten bereits gibt. >>> >>> Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet >>> oder Walskelette in der Wüste. >>> ... >>> >>> >>> TH >> >> Bei "Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen >> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge >> zur Burg'" beziehst du dich auf die Häfen und Burgen, die vor "100.000 Jahre(n) >> oder 1 Million Jahre(n)" existiert haben? >> > >Nein, denn eigentlich hatte ich 'Troja' gemeint. > >Troja lag wohl mal direkt am Meer, denn dort am Eingang zu den >Dardanellen würde eine Zollstation wirklich Sinn ergeben. > >Aber dafür müßte die Stadt aber einen Hafen besitzen und dieser auf >Meereshöhe liegen. > >Die dortigen Brücken würden dann nicht die Zugänge bewachen, sondern >über Flüsse führen, wo das Wasser ins Meer fließt. > >Das sieht bei Ruinen dann ziemlich ähnlich aus wie bei einer >mittelalterlichen Stadt, wird aber anders interpretiert. > >Das Alter von Troja (oder wie immer die Stadt mal geheißen hat) würde >ich auf ein paar zehntausend Jahre schätzen (weiß da aber nicht genaues). > >Man kann aber per Dreisatz das Alter schätzen, wenn man die Rate kennt, >mit welcher der Meeresspiegel üblicherweise fällt. > >Über die Position des Portus Trajanus in Relation zum Mittelmeer würde >ich diese Rate auf ein paar Meter je Jahrtausend schätzen. > >Das ergäbe dann etwa zehn- bis zwanzigtausend Jahre bei 'Troja'. > > >TH In the space of one hundred and seventy-six years the Lower Mississippi has shortened itself two hundred and forty-two miles. That is an average of a trifle over one mile and a third per year. Therefore, any calm person, who is not blind or idiotic, can see that in the Old Oolitic Silurian Period, just a million years ago next November, the Lower Mississippi River was upwards of one million three hundred thousand miles long, and stuck out over the Gulf of Mexico like a fishing-rod. And by the same token any person can see that seven hundred and forty-two years from now the Lower Mississippi will be only a mile and three-quarters long, and Cairo and New Orleans will have joined their streets together, and be plodding comfortably along under a single mayor and a mutual board of aldermen. There is something fascinating about science. One gets such wholesale returns of conjecture out of such a trifling investment of fact. aus: Mark Twain, Life on the Mississippi Thomas Prufer
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| From | Carla Schneider <carla_schn@proton.me> |
|---|---|
| Date | 2025-02-11 09:06 +0100 |
| Message-ID | <67AB0507.FEFEC0F9@proton.me> |
| In reply to | #359338 |
Thomas Heger wrote: > > Am Sonntag000009, 09.02.2025 um 10:01 schrieb Thomas Prufer: > > On Sun, 9 Feb 2025 09:43:36 +0100, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote: > > > >> Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:50 schrieb Erika Ciesla: > >>> Am 27.01.24 um 07:51 Uhr Thomas Heger schrieb: > >>>> Am 25.01.2024 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: > >>>>> Am 25.01.2024 um 10:20 schrieb Falk Dµebbert: > >>> > >>> > >>>> Man kann das Erdwachstum nur beurteilen, wenn man ganz drastisch längere > >>>> Zeiten nimmt. Geeignete Intervalle wäre etwa 100.000 Jahre oder 1 > >>>> Million Jahre. > >>> > >>> Da die Erde insgesamt rund 4,6·10? Jahre alt ist, sollte dies > >>> mittlerweile aufgefallen sein, so sie dies täte ? ist aber nicht. > >>> > >> > >> Wärest du 4,5 Mrd. Jahre alt, dann wäre dir das Erdwachstum > >> wahrscheinlich aufgefallen. > >> > >> Allerdings bist du wohl noch etwas jünger, weswegen dir das nicht auffällt. > >> > >> Aber das macht nichts, denn man kann das Erdwachstum auch erkennen, > >> selbst wenn es direkt nicht leicht zu beobachten ist. > >> > >> Das geht über den Meeresspiegel, welcher in geologischen Zeiten langsam > >> fällt. > >> > >> So sind etwa alte Hafenanlagen heute 'versandet', da der Meeresspiegel > >> in den entsprechenden Zeiträumen um einige Meter gefallen ist. > >> > >> Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen > >> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe > >> 'Zugänge zur Burg'. > >> > >> Aber man kann den fallenden Meeresspiegel eigentlich überall erkennen, > >> wenn man weiß, worauf man achten muß. > >> > >> Am besten eignet sich Sand, der häufig auf einen früheren Meeresboden > >> hindeutet. > >> > >> Aber auch Walfischknochen oder Fossilien von anderen Meeresbewohnern an > >> Land eignen sich gut. > >> > >> Und dann muß man sich die enormen Zeitspannen in Erinnerung rufen, seit > >> welchen es diesen Planeten bereits gibt. > >> > >> Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet > >> oder Walskelette in der Wüste. > >> ... > >> > >> > >> TH > > > > Bei "Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen > > Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge > > zur Burg'" beziehst du dich auf die Häfen und Burgen, die vor "100.000 Jahre(n) > > oder 1 Million Jahre(n)" existiert haben? > > > > Nein, denn eigentlich hatte ich 'Troja' gemeint. > > Troja lag wohl mal direkt am Meer, denn dort am Eingang zu den > Dardanellen würde eine Zollstation wirklich Sinn ergeben. > > Aber dafür müßte die Stadt aber einen Hafen besitzen und dieser auf > Meereshöhe liegen. > > Die dortigen Brücken würden dann nicht die Zugänge bewachen, sondern > über Flüsse führen, wo das Wasser ins Meer fließt. > > Das sieht bei Ruinen dann ziemlich ähnlich aus wie bei einer > mittelalterlichen Stadt, wird aber anders interpretiert. > > Das Alter von Troja (oder wie immer die Stadt mal geheißen hat) würde > ich auf ein paar zehntausend Jahre schätzen (weiß da aber nicht genaues). > > Man kann aber per Dreisatz das Alter schätzen, wenn man die Rate kennt, > mit welcher der Meeresspiegel üblicherweise fällt. > > Über die Position des Portus Trajanus in Relation zum Mittelmeer würde > ich diese Rate auf ein paar Meter je Jahrtausend schätzen. Wobei man am Satellitenbild schon sehen kann dass es zum Meeresspiegel eher nur zentimeter sein koennen. Du koenntest hinfahren und nachgucken wie hoch die Gezeiten im Portus Trajanus sind. Nach deiner Theorie sollte es gar keine geben. Aber nehmen wir mal an du haettest recht und es waeren ein paar Meter pro Jahrtausend, dann waeren das in 10 Mio Jahren schon mehr als 10000m , d.h. es haette damals kein Land gegeben, nur Meer. Es gibt aber Fossilien von Landtieren und Pflanzen aus der Zeit. Die Steinkohle ist sogar 300Mio Jahre alt und stammt auch von Baeumen, also Landpflanzen. Das Wasser waere damals 300km hoch gestanden, also 100 mal so hoch wie heute, das bedeutet dass die Erdoberflaeche ein hundertstel der heutigen gewesen waere, d.h. der Durchmesser 1/10... > > Das ergäbe dann etwa zehn- bis zwanzigtausend Jahre bei 'Troja'. > > TH
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-11 09:43 +0100 |
| Message-ID | <m10grvFqepnU5@mid.individual.net> |
| In reply to | #359403 |
Am Dienstag000011, 11.02.2025 um 09:06 schrieb Carla Schneider: > Thomas Heger wrote: >> >> Am Sonntag000009, 09.02.2025 um 10:01 schrieb Thomas Prufer: >>> On Sun, 9 Feb 2025 09:43:36 +0100, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote: >>> >>>> Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:50 schrieb Erika Ciesla: >>>>> Am 27.01.24 um 07:51 Uhr Thomas Heger schrieb: >>>>>> Am 25.01.2024 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: >>>>>>> Am 25.01.2024 um 10:20 schrieb Falk Dµebbert: >>>>> >>>>> >>>>>> Man kann das Erdwachstum nur beurteilen, wenn man ganz drastisch längere >>>>>> Zeiten nimmt. Geeignete Intervalle wäre etwa 100.000 Jahre oder 1 >>>>>> Million Jahre. >>>>> >>>>> Da die Erde insgesamt rund 4,6·10? Jahre alt ist, sollte dies >>>>> mittlerweile aufgefallen sein, so sie dies täte ? ist aber nicht. >>>>> >>>> >>>> Wärest du 4,5 Mrd. Jahre alt, dann wäre dir das Erdwachstum >>>> wahrscheinlich aufgefallen. >>>> >>>> Allerdings bist du wohl noch etwas jünger, weswegen dir das nicht auffällt. >>>> >>>> Aber das macht nichts, denn man kann das Erdwachstum auch erkennen, >>>> selbst wenn es direkt nicht leicht zu beobachten ist. >>>> >>>> Das geht über den Meeresspiegel, welcher in geologischen Zeiten langsam >>>> fällt. >>>> >>>> So sind etwa alte Hafenanlagen heute 'versandet', da der Meeresspiegel >>>> in den entsprechenden Zeiträumen um einige Meter gefallen ist. >>>> >>>> Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen >>>> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe >>>> 'Zugänge zur Burg'. >>>> >>>> Aber man kann den fallenden Meeresspiegel eigentlich überall erkennen, >>>> wenn man weiß, worauf man achten muß. >>>> >>>> Am besten eignet sich Sand, der häufig auf einen früheren Meeresboden >>>> hindeutet. >>>> >>>> Aber auch Walfischknochen oder Fossilien von anderen Meeresbewohnern an >>>> Land eignen sich gut. >>>> >>>> Und dann muß man sich die enormen Zeitspannen in Erinnerung rufen, seit >>>> welchen es diesen Planeten bereits gibt. >>>> >>>> Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet >>>> oder Walskelette in der Wüste. >>>> ... >>>> >>>> >>>> TH >>> >>> Bei "Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen >>> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge >>> zur Burg'" beziehst du dich auf die Häfen und Burgen, die vor "100.000 Jahre(n) >>> oder 1 Million Jahre(n)" existiert haben? >>> >> >> Nein, denn eigentlich hatte ich 'Troja' gemeint. >> >> Troja lag wohl mal direkt am Meer, denn dort am Eingang zu den >> Dardanellen würde eine Zollstation wirklich Sinn ergeben. >> >> Aber dafür müßte die Stadt aber einen Hafen besitzen und dieser auf >> Meereshöhe liegen. >> >> Die dortigen Brücken würden dann nicht die Zugänge bewachen, sondern >> über Flüsse führen, wo das Wasser ins Meer fließt. >> >> Das sieht bei Ruinen dann ziemlich ähnlich aus wie bei einer >> mittelalterlichen Stadt, wird aber anders interpretiert. >> >> Das Alter von Troja (oder wie immer die Stadt mal geheißen hat) würde >> ich auf ein paar zehntausend Jahre schätzen (weiß da aber nicht genaues). >> >> Man kann aber per Dreisatz das Alter schätzen, wenn man die Rate kennt, >> mit welcher der Meeresspiegel üblicherweise fällt. >> >> Über die Position des Portus Trajanus in Relation zum Mittelmeer würde >> ich diese Rate auf ein paar Meter je Jahrtausend schätzen. > > > > Wobei man am Satellitenbild schon sehen kann dass es zum Meeresspiegel eher nur > zentimeter sein koennen. Zwischen Meer und dem ehemaligen Hafen liegt der Flughafen Foimiciono. Der sollte schon ein wenig über dem Meeresspiegel liegen, weswegen ich vermute, das Portus Trjanus noch etwas höher liegt. > Du koenntest hinfahren und nachgucken wie hoch die Gezeiten im Portus Trajanus sind. > Nach deiner Theorie sollte es gar keine geben. Die Gezeiten sind im Mittelmeer generell nicht besonders groß. Das liegt daran, dass das Mittelmeer nur eine ganz schmale Verbindung zum Atlantik besitzt, weswegen man die Wassermenge im Meer als für über den Tag konstant annehmen kann. > Aber nehmen wir mal an du haettest recht und es waeren ein paar Meter pro Jahrtausend, > dann waeren das in 10 Mio Jahren schon mehr als 10000m , d.h. es haette damals kein > Land gegeben, nur Meer. Es gibt aber Fossilien von Landtieren und Pflanzen > aus der Zeit. Die Steinkohle ist sogar 300Mio Jahre alt und stammt auch von Baeumen, > also Landpflanzen. Das Wasser stammte natürlich auch aus dem Innern der Erde und nimmt im Volumen mit der Zeit zu. Dadurch sind dann die Verhältnisse nicht mehr ganz so einfach. > Das Wasser waere damals 300km hoch gestanden, also 100 mal so hoch wie heute, > das bedeutet dass die Erdoberflaeche ein hundertstel der heutigen gewesen waere, > d.h. der Durchmesser 1/10... Ganz falsch: die heutigen Schelfregionen um die Kontinente herum waren mal der frühere Meeresboden. Als die Erde sich ausgedehnt hat, sind die Meeresböden auseinander gebrochen und haben die eher flachen Schelfränder zurückgelassen. Daran kann man erkennen, dass es früher einmal viel weniger Wasser als heute auf der Erde gegeben haben muß. ... TH
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| From | Carla Schneider <carla_schn@proton.me> |
|---|---|
| Date | 2025-02-11 17:59 +0100 |
| Message-ID | <67AB81F5.89B749F3@proton.me> |
| In reply to | #359406 |
Thomas Heger wrote: > > Am Dienstag000011, 11.02.2025 um 09:06 schrieb Carla Schneider: > > Thomas Heger wrote: > >> > >> Am Sonntag000009, 09.02.2025 um 10:01 schrieb Thomas Prufer: > >>> On Sun, 9 Feb 2025 09:43:36 +0100, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote: > >>> > >>>> Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:50 schrieb Erika Ciesla: > >>>>> Am 27.01.24 um 07:51 Uhr Thomas Heger schrieb: > >>>>>> Am 25.01.2024 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: > >>>>>>> Am 25.01.2024 um 10:20 schrieb Falk Dµebbert: > >>>>> > >>>>> > >>>>>> Man kann das Erdwachstum nur beurteilen, wenn man ganz drastisch längere > >>>>>> Zeiten nimmt. Geeignete Intervalle wäre etwa 100.000 Jahre oder 1 > >>>>>> Million Jahre. > >>>>> > >>>>> Da die Erde insgesamt rund 4,6·10? Jahre alt ist, sollte dies > >>>>> mittlerweile aufgefallen sein, so sie dies täte ? ist aber nicht. > >>>>> > >>>> > >>>> Wärest du 4,5 Mrd. Jahre alt, dann wäre dir das Erdwachstum > >>>> wahrscheinlich aufgefallen. > >>>> > >>>> Allerdings bist du wohl noch etwas jünger, weswegen dir das nicht auffällt. > >>>> > >>>> Aber das macht nichts, denn man kann das Erdwachstum auch erkennen, > >>>> selbst wenn es direkt nicht leicht zu beobachten ist. > >>>> > >>>> Das geht über den Meeresspiegel, welcher in geologischen Zeiten langsam > >>>> fällt. > >>>> > >>>> So sind etwa alte Hafenanlagen heute 'versandet', da der Meeresspiegel > >>>> in den entsprechenden Zeiträumen um einige Meter gefallen ist. > >>>> > >>>> Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen > >>>> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe > >>>> 'Zugänge zur Burg'. > >>>> > >>>> Aber man kann den fallenden Meeresspiegel eigentlich überall erkennen, > >>>> wenn man weiß, worauf man achten muß. > >>>> > >>>> Am besten eignet sich Sand, der häufig auf einen früheren Meeresboden > >>>> hindeutet. > >>>> > >>>> Aber auch Walfischknochen oder Fossilien von anderen Meeresbewohnern an > >>>> Land eignen sich gut. > >>>> > >>>> Und dann muß man sich die enormen Zeitspannen in Erinnerung rufen, seit > >>>> welchen es diesen Planeten bereits gibt. > >>>> > >>>> Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet > >>>> oder Walskelette in der Wüste. > >>>> ... > >>>> > >>>> > >>>> TH > >>> > >>> Bei "Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen > >>> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge > >>> zur Burg'" beziehst du dich auf die Häfen und Burgen, die vor "100.000 Jahre(n) > >>> oder 1 Million Jahre(n)" existiert haben? > >>> > >> > >> Nein, denn eigentlich hatte ich 'Troja' gemeint. > >> > >> Troja lag wohl mal direkt am Meer, denn dort am Eingang zu den > >> Dardanellen würde eine Zollstation wirklich Sinn ergeben. > >> > >> Aber dafür müßte die Stadt aber einen Hafen besitzen und dieser auf > >> Meereshöhe liegen. > >> > >> Die dortigen Brücken würden dann nicht die Zugänge bewachen, sondern > >> über Flüsse führen, wo das Wasser ins Meer fließt. > >> > >> Das sieht bei Ruinen dann ziemlich ähnlich aus wie bei einer > >> mittelalterlichen Stadt, wird aber anders interpretiert. > >> > >> Das Alter von Troja (oder wie immer die Stadt mal geheißen hat) würde > >> ich auf ein paar zehntausend Jahre schätzen (weiß da aber nicht genaues). > >> > >> Man kann aber per Dreisatz das Alter schätzen, wenn man die Rate kennt, > >> mit welcher der Meeresspiegel üblicherweise fällt. > >> > >> Über die Position des Portus Trajanus in Relation zum Mittelmeer würde > >> ich diese Rate auf ein paar Meter je Jahrtausend schätzen. > > > > > > > > Wobei man am Satellitenbild schon sehen kann dass es zum Meeresspiegel eher nur > > zentimeter sein koennen. > > Zwischen Meer und dem ehemaligen Hafen liegt der Flughafen Foimiciono. Vor allem die Stadt Fiumicino: https://www.bing.com/maps?cp=41.774%7E12.250167&lvl=14.6&style=h Aber es gibt einen Nebenarm des Tiber der geht weniger als 100m neben dem Portus vorbei ins Meer, und dort liegen Boote am Ufer. Es gibt auch einen Stichkanal zur Trajansee. Wenn da ein Hoehenunterschied von auch nur einem Meter waere ginge das nur mit einem Stauwehr bzw. einer Schleuse von wegen der Boote, davon sieht man aber nichts - vielleicht ist es ja versteckt, dann duerfte man im Trajansee keine Gezeiten sehen. > > Der sollte schon ein wenig über dem Meeresspiegel liegen, weswegen ich > vermute, das Portus Trjanus noch etwas höher liegt. Die Hafenmauer auf jeden Fall, das war sie aber auch schon damals. > > > Du koenntest hinfahren und nachgucken wie hoch die Gezeiten im Portus Trajanus sind. > > Nach deiner Theorie sollte es gar keine geben. > > Die Gezeiten sind im Mittelmeer generell nicht besonders groß. > > Das liegt daran, dass das Mittelmeer nur eine ganz schmale Verbindung > zum Atlantik besitzt, weswegen man die Wassermenge im Meer als für über > den Tag konstant annehmen kann. Annehmen kann man viel, aber stimmen tut es halt nicht immer, an manchen Stellen sind die Gezeiten ueber 1m auseinander. Es sind ueber 30cm Unterschied in Fiumicino, zur Zeit: https://de.tideschart.com/Italy/Latium/Citta-metropolitana-di-Roma-Capitale/Fiumicino/ Das kann man schon beobachten, > > > Aber nehmen wir mal an du haettest recht und es waeren ein paar Meter pro Jahrtausend, > > dann waeren das in 10 Mio Jahren schon mehr als 10000m , d.h. es haette damals kein > > Land gegeben, nur Meer. Es gibt aber Fossilien von Landtieren und Pflanzen > > aus der Zeit. Die Steinkohle ist sogar 300Mio Jahre alt und stammt auch von Baeumen, > > also Landpflanzen. > > Das Wasser stammte natürlich auch aus dem Innern der Erde und nimmt im > Volumen mit der Zeit zu. Das wuerde aber bedeuten dass der Meeresspiegel eben nicht um ein paar Meter pro Jahrtausend faellt wie du behauptet hast. Bzw. die Aenderung des Wasserspiegels sagt uns nichts uebers Erdwachstum. > > Dadurch sind dann die Verhältnisse nicht mehr ganz so einfach. > > > Das Wasser waere damals 300km hoch gestanden, also 100 mal so hoch wie heute, > > das bedeutet dass die Erdoberflaeche ein hundertstel der heutigen gewesen waere, > > d.h. der Durchmesser 1/10... > > Ganz falsch: > > die heutigen Schelfregionen um die Kontinente herum waren mal der > frühere Meeresboden. Die sind jetzt Meeresboden, und waehrend der grossen Vereisungen waren sie trocken. > > Als die Erde sich ausgedehnt hat, sind die Meeresböden auseinander > gebrochen und haben die eher flachen Schelfränder zurückgelassen. D.h. als die Erde das wachsen angefangen hat gab es keinen tiefen Ozean, sondern nur die Schelfe mit flachem Wasser drauf. Dann sind die Kontinente auseinandergebrochen und das Wasser wuerde mehr und hat die tiefen Zwischenraeume gefuellt, und es kam immer soviel Wasser dazu dass der Meeresspiegel ungefaehr gleich blieb. Es ist aber bekannt wann Amerika und Afrika auseinanderbrachen, und das ist 120 bis 140 Mio Jahre her. Die Erde ist 4Mrd Jahre alt, wieso hat sie erst dann das wachsen angefangen ? > > Daran kann man erkennen, dass es früher einmal viel weniger Wasser als > heute auf der Erde gegeben haben muß. > Daran dass der Wasserstand trotz Erdwachstum nich faellt. Aber dann ist der fallende Wasserstand kein Argument fuers Erdwachstum.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-12 08:26 +0100 |
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| In reply to | #359439 |
Am Dienstag000011, 11.02.2025 um 17:59 schrieb Carla Schneider: > Thomas Heger wrote: >> >> Am Dienstag000011, 11.02.2025 um 09:06 schrieb Carla Schneider: >>> Thomas Heger wrote: >>>> >>>> Am Sonntag000009, 09.02.2025 um 10:01 schrieb Thomas Prufer: >>>>> On Sun, 9 Feb 2025 09:43:36 +0100, Thomas Heger <ttt_heg@web.de> wrote: >>>>> >>>>>> Am Donnerstag000013, 13.06.2024 um 14:50 schrieb Erika Ciesla: >>>>>>> Am 27.01.24 um 07:51 Uhr Thomas Heger schrieb: >>>>>>>> Am 25.01.2024 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: >>>>>>>>> Am 25.01.2024 um 10:20 schrieb Falk Dµebbert: >>>>>>> >>>>>>> >>>>>>>> Man kann das Erdwachstum nur beurteilen, wenn man ganz drastisch längere >>>>>>>> Zeiten nimmt. Geeignete Intervalle wäre etwa 100.000 Jahre oder 1 >>>>>>>> Million Jahre. >>>>>>> >>>>>>> Da die Erde insgesamt rund 4,6·10? Jahre alt ist, sollte dies >>>>>>> mittlerweile aufgefallen sein, so sie dies täte ? ist aber nicht. >>>>>>> >>>>>> >>>>>> Wärest du 4,5 Mrd. Jahre alt, dann wäre dir das Erdwachstum >>>>>> wahrscheinlich aufgefallen. >>>>>> >>>>>> Allerdings bist du wohl noch etwas jünger, weswegen dir das nicht auffällt. >>>>>> >>>>>> Aber das macht nichts, denn man kann das Erdwachstum auch erkennen, >>>>>> selbst wenn es direkt nicht leicht zu beobachten ist. >>>>>> >>>>>> Das geht über den Meeresspiegel, welcher in geologischen Zeiten langsam >>>>>> fällt. >>>>>> >>>>>> So sind etwa alte Hafenanlagen heute 'versandet', da der Meeresspiegel >>>>>> in den entsprechenden Zeiträumen um einige Meter gefallen ist. >>>>>> >>>>>> Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen >>>>>> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe >>>>>> 'Zugänge zur Burg'. >>>>>> >>>>>> Aber man kann den fallenden Meeresspiegel eigentlich überall erkennen, >>>>>> wenn man weiß, worauf man achten muß. >>>>>> >>>>>> Am besten eignet sich Sand, der häufig auf einen früheren Meeresboden >>>>>> hindeutet. >>>>>> >>>>>> Aber auch Walfischknochen oder Fossilien von anderen Meeresbewohnern an >>>>>> Land eignen sich gut. >>>>>> >>>>>> Und dann muß man sich die enormen Zeitspannen in Erinnerung rufen, seit >>>>>> welchen es diesen Planeten bereits gibt. >>>>>> >>>>>> Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet >>>>>> oder Walskelette in der Wüste. >>>>>> ... >>>>>> >>>>>> >>>>>> TH >>>>> >>>>> Bei "Die früher mal auf Meeresniveau gelegenen Kaianlagen der ehemaligen >>>>> Häfen werden daher 'Stadtmauern' genannt und die früheren Flussläufe 'Zugänge >>>>> zur Burg'" beziehst du dich auf die Häfen und Burgen, die vor "100.000 Jahre(n) >>>>> oder 1 Million Jahre(n)" existiert haben? >>>>> >>>> >>>> Nein, denn eigentlich hatte ich 'Troja' gemeint. >>>> >>>> Troja lag wohl mal direkt am Meer, denn dort am Eingang zu den >>>> Dardanellen würde eine Zollstation wirklich Sinn ergeben. >>>> >>>> Aber dafür müßte die Stadt aber einen Hafen besitzen und dieser auf >>>> Meereshöhe liegen. >>>> >>>> Die dortigen Brücken würden dann nicht die Zugänge bewachen, sondern >>>> über Flüsse führen, wo das Wasser ins Meer fließt. >>>> >>>> Das sieht bei Ruinen dann ziemlich ähnlich aus wie bei einer >>>> mittelalterlichen Stadt, wird aber anders interpretiert. >>>> >>>> Das Alter von Troja (oder wie immer die Stadt mal geheißen hat) würde >>>> ich auf ein paar zehntausend Jahre schätzen (weiß da aber nicht genaues). >>>> >>>> Man kann aber per Dreisatz das Alter schätzen, wenn man die Rate kennt, >>>> mit welcher der Meeresspiegel üblicherweise fällt. >>>> >>>> Über die Position des Portus Trajanus in Relation zum Mittelmeer würde >>>> ich diese Rate auf ein paar Meter je Jahrtausend schätzen. >>> >>> >>> >>> Wobei man am Satellitenbild schon sehen kann dass es zum Meeresspiegel eher nur >>> zentimeter sein koennen. >> >> Zwischen Meer und dem ehemaligen Hafen liegt der Flughafen Foimiciono. > > > Vor allem die Stadt Fiumicino: > https://www.bing.com/maps?cp=41.774%7E12.250167&lvl=14.6&style=h > > Aber es gibt einen Nebenarm des Tiber der geht weniger als 100m neben dem Portus > vorbei ins Meer, und dort liegen Boote am Ufer. > Es gibt auch einen Stichkanal zur Trajansee. > > Wenn da ein Hoehenunterschied von auch nur einem Meter waere ginge das nur mit einem Stauwehr > bzw. einer Schleuse von wegen der Boote, davon sieht man aber nichts - vielleicht ist es ja > versteckt, dann duerfte man im Trajansee keine Gezeiten sehen. Der Trajanssee war mal der Hafen von Rom, weswegen das Meer bis dort gereicht haben muß. Heute liegt aber ein Flughafen und eine Stadt zwischen Meer und See, weswegen ich mutmaße, dass das Meer jetzt einen niedrigeren Meeresspiegel als damals aufweist und die Stadt Fiomicino dort liegt, wo zur Zeit der alten Römer noch Meeresgrund gewesen ist. Eine andere Erklärung gibt es für diese Landschaft meines Erachtens nicht. Im übrigen übrigen fließt auch im Tiber das Wasser immer den Berg runter und nicht rauf. Daher muß es ein Gefälle entlang des Tibers geben, was darauf hinweist, dass das Meer heute nicht mehr so hoch steht wie vor langer Zeit, als der Hafen von Rom gebaut wurde. Wäre das anders, dann würde nämlich das Mittelmeer den Tiber hinunter fließen und nicht der Tiber ins Mittelmeer. >> Der sollte schon ein wenig über dem Meeresspiegel liegen, weswegen ich >> vermute, das Portus Trjanus noch etwas höher liegt. > > Die Hafenmauer auf jeden Fall, das war sie aber auch schon damals. Logischerweise baut man Kais so, dass man dort Schiffe entladen kann. Dafür müssen die Kaimauern etwas über den Meeresspiegel hinaus ragen. Die genaue Höhe kenne ich allerdings nicht, da ich mich mit den Schiffstypen der alten Römer nicht so auskenne. Aber vielleicht 1,5 oder 2m werden die Kais schon hoch gewesen sein. >> >>> Du koenntest hinfahren und nachgucken wie hoch die Gezeiten im Portus Trajanus sind. >>> Nach deiner Theorie sollte es gar keine geben. >> >> Die Gezeiten sind im Mittelmeer generell nicht besonders groß. >> >> Das liegt daran, dass das Mittelmeer nur eine ganz schmale Verbindung >> zum Atlantik besitzt, weswegen man die Wassermenge im Meer als für über >> den Tag konstant annehmen kann. > > Annehmen kann man viel, aber stimmen tut es halt nicht immer, an manchen Stellen > sind die Gezeiten ueber 1m auseinander. Naja, das mag stimmen, ist aber nicht viel verglichen mit manchen Küsten am Atlantik. > Es sind ueber 30cm Unterschied in Fiumicino, zur Zeit: > https://de.tideschart.com/Italy/Latium/Citta-metropolitana-di-Roma-Capitale/Fiumicino/ > Das kann man schon beobachten, Ja gut, 30 cm Tidenhub haben sie also dort. >> >>> Aber nehmen wir mal an du haettest recht und es waeren ein paar Meter pro Jahrtausend, >>> dann waeren das in 10 Mio Jahren schon mehr als 10000m , d.h. es haette damals kein >>> Land gegeben, nur Meer. Es gibt aber Fossilien von Landtieren und Pflanzen >>> aus der Zeit. Die Steinkohle ist sogar 300Mio Jahre alt und stammt auch von Baeumen, >>> also Landpflanzen. >> >> Das Wasser stammte natürlich auch aus dem Innern der Erde und nimmt im >> Volumen mit der Zeit zu. > > Das wuerde aber bedeuten dass der Meeresspiegel eben nicht um > ein paar Meter pro Jahrtausend faellt wie du behauptet hast. > Bzw. die Aenderung des Wasserspiegels sagt uns nichts uebers Erdwachstum. Das stimmt idT, zumindest fast. Die Distanz Erdmittelpunkt <-> Landmarke auf der Oberfläche ist aber der Messung nicht direkt zugänglich, während man das langsame Abfallen des Meeresspiegels schon beobachten kann. Das liegt daran, dass es Brandungszonen an den Küsten gibt und sich die jeweiligen Meeresspiegel durch horizontale Erosion in den Küstengebirgen verewigt haben. Durch das Abfallen des Meeresspiegel befinden sich nämlich ehemalige Brandungszonen in Bergflanken am Meer, aber in einiger Höhe über dem Wasser. Die Höhendifferenz muß demnach die Höhe sein, um welche der Meeresspiegel mal gesunken ist. Jetzt braucht man nur noch das Alter der alten Brandungslinien und kann dann per Dreisatz die Fallrate bestimmen. Die Altersbestimmung ist aber nicht so einfach, wenn man nur Steine hat. Aber beim antiken Rom ist das anders, weil man da haufenweise zuverlässige Aufzeichnungen besitzt. ... TH
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| From | Fritz <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-12 10:07 +0100 |
| Subject | Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum |
| Message-ID | <vohobk$28ram$3@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #359329 |
On 09.02.25 near 09:43, Thomas Heger suggested: > Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet > oder Walskelette in der Wüste. Wie diese dorthin kamen, das wirst du wohl NIE BEGREIFEN! -- Fritz Freunde begrüßen! 👋😊 Trolle, Crackpots, Sockenpuppen, Spinner werden kaum bis gar nicht gelesen! Teste Betterbird www.betterbird.eu
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-02-13 07:56 +0100 |
| Subject | Re: Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum |
| Message-ID | <m15jclFlgssU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #359448 |
Am Mittwoch000012, 12.02.2025 um 10:07 schrieb Fritz: > On 09.02.25 near 09:43, Thomas Heger suggested: >> Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet >> oder Walskelette in der Wüste. > > Wie diese dorthin kamen, das wirst du wohl NIE BEGREIFEN! > Doch, das tue ich sehr wohl. Allerdings ist meine Erklärung anders als deine. Die Schulweisheit sagt nämlich, dass Gebirge 'aufgefaltet' würden, während ich die 'Growing Earth' Hypothese für richtig halte. Bei GE wird nichts aufgefaltet (was ohnehin mit Gestein nicht funktioniert), sondern die Gebirge entstehen meist unter Wasser und werden dann zusammen mit dem Meeresboden aus dem Meer gehoben. Das geschieht, weil 'Wachstum' natürlich auch 'Anheben' meint. Außerdem gibt es Effekte dadurch, dass die kleinere Erde ein Kruste mit geringerem Radius hat, weswegen die Stücke der alten Kruste durchbrechen müssen, wodurch sich bestimmte Teile schräg stellen können oder deformiert werden. TH
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| From | Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer <mogined@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 09:32 +0100 |
| Subject | Re: Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum |
| Message-ID | <vq927n$2b596$4@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #359484 |
On 13.02.25 near 07:56, Thomas Heger suggested: > Doch, das tue ich sehr wohl. Allerdings ist meine Erklärung anders als > deine. > > Die Schulweisheit sagt nämlich, dass Gebirge 'aufgefaltet' würden, > während ich die 'Growing Earth' Hypothese für richtig halte. Hegerscher Dummlall -- Fritz 'Till Eulenspiegel' In diesem Sinne - 'kurzer Freigang für Trolle & Kreischer' Jederzeit möglich ° / °°°° (d.a.g. Besuch); EOD kann angenommen werden!
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-03-05 16:26 +0100 |
| Subject | Re: Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum |
| Message-ID | <GxJnnXv3NnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #359751 |
mogined@nurfuerspam.de (Fritz - Till Eulenspiegel und Trollfuetterer) schrieb: > Hegerscher Dummlall ENDLICH fuppt mal wieder einer! Es kuemmert der (Alpen)Toelpel sich um jedes Post. fuppfupp... Die Kompetenzgeilheit, die laesst ihn nicht los. fuppfupp... Er wacht uebers Usenet mit luesternem Blick, zu fuppen wie bloed, das gibt ihm den Kick. fuppfupp... fuppfupp... fuppfupp... [Melodie dazu: <https://www.youtube.com/watch?v=L81g3XI8z_o>] -- >> Du bist schon ein toller Hecht. > Ja. > Ottmar [Ottmar Ohlemacher in <tqiqo2t2a5f3vbv1ctuf8hg4s4dj9ltlo8@4ax.com>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | Erika Ciesla <no-reply@xyz.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-07-03 12:29 +0200 |
| Subject | Re: Unsinns Titel ->> OT: Erdwachstum |
| Message-ID | <mcn4bcFs35fU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #359484 |
Am 13.02.25 um 07:56 Uhr Thomas Heger schrieb: > Am Mittwoch000012, 12.02.2025 um 10:07 schrieb Fritz: >>> Dann macht es auch nichts, wenn man Muschelreste auf Bergspitzen findet >>> oder Walskelette in der Wüste. >> >> Wie diese dorthin kamen, das wirst du wohl NIE BEGREIFEN! >> > Doch, das tue ich sehr wohl. Allerdings ist meine Erklärung anders als > deine. Ja, und sie ist falsch. > Die Schulweisheit sagt nämlich, dass Gebirge 'aufgefaltet' würden, > während ich die 'Growing Earth' Hypothese für richtig halte. Erstens ist die Nummer mit der Auffaltung _NACHWEISLICH_ richtig (das kann man messen!) und zweitens kann es auf einer Erde, die sich einfach nur ausdehnt, gar keine alpinen Hochgebirge geben. > Bei GE wird nichts aufgefaltet Eben deswegen! Nun sind die Dinger aber da! Und die sind auf Zentimeter genau immer dort, wo Erdplatten zusammenstoßen und eine „Knautschzone“ bilden. > (was ohnehin mit Gestein nicht funktioniert), Doch, das tut. Du mußt nur unbeschreiblich viel Zeit dafür haben. Und Zeit genug haben wir, auf einer Erdei die vermutlich rund 4,5·10⁹ Jahre alt ist. 👋 Grüßchen! 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼́𝓵𝓪 😊️
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