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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Gutes Verhältnis |
| Date | 2025-03-23 12:23 +0100 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <vroqur$25u36$7@dont-email.me> (permalink) |
| References | (11 earlier) <vrj3lh$s3dj$3@dont-email.me> <vrk9mm$7agk$1@solani.org> <vrkb5u$23fci$1@dont-email.me> <vrops3$977o$1@solani.org> <vroqca$25u36$6@dont-email.me> |
Salve allerseits, Ingrid schrieb: > Ulrich D i e z schrieb: >> Peter Veith schrieb: >>> Ulrich D i e z schrieb am 21.03.2025 um 19:07: >>> >>>> sind Idole Menschen, die bewundert/verehrt werden und die Bewunderer/ >>>> Verehrer sind es, die jemanden zum Idol machen. >>> >>> Auch die Medien und "Labels", alle die an diesen "Marken" verdienen >>> machen dies. >> >> Da könnten wir uns jetzt über die Frage verkopfen, ob die Medien und >> "Labels" das machen oder die Fäden so ziehen, dass es gemacht wird. > > | Fliegt ein Kampfjet mit voller Last, bezeichnet das Personal die > | Konfiguration auch als "Biest-Modus" (Beast Mode). Die F-35 flog bereits > | mehrfach bei verschiedenen Nutzern mit voller Waffenlast. Die > | Stealth-Eigenschaften weichen dabei der zusätzlichen, extern an den > | Außenlaststationen unter der Tragfläche angebrachten Bewaffnung. Scharfe > | Missionen mit dieser Ausstattung hat jedoch nur Israel geflogen. > | > | Zumindest gibt dies die israelische Luftwaffe Mitte März in einem Post > | in den sozialen Netzwerken an. Das heimische Flugtestzentrum habe in > | Zusammenarbeit mit Lockheed Martin und dem F-35-Programmbüro des > | Pentagons die in Israel "Adir" genannte Lightning II dazu modifiziert, > | JDAM-Präzisionsbomben auch extern tragen zu können. "Israels Adir ist > | die einzige F-35, die mit diesem Design Luftangriffe fliegt", heißt es > | auf X. > | > | Details nannte das Militär nicht. Seit Oktober 2023 führen die F-35I > | zahlreiche Angriffe durch. Darunter befanden sich Luftschläge auf Ziele > | im Iran sowie Einsätze im Jemen und im Libanon. Nach eigenen Angaben > | hätten die Adirs dabei mehr als 15.000 Einsatz-Flugstunden absolviert. > | > | *Mehr Bomben statt Stealth* > | > | Ein veröffentlichtes Foto zeigt eine F-35I mit vier GBU-31 unter dem > | Flügel. Die JDAM (Joint Direct Attack Munition) wiegt jeweils 925 > | Kilogramm. Die Steuerung erfolgt über das eingebaute > | Trägheits-Navigationssystem und mittels GPS. Außerdem trägt die > | Testmaschine einen AIM-120-Luft-Luft-Flugkörper im rechten internen > | Waffenschacht. Normalerweise führt die F-35 ihre Zuladung in den beiden > | seitlichen Abteilen mit. Zusätzlich gibt es unter jedem Flügel die > | Möglichkeit, bis zu drei Pylone für externe Zuladungen anzubringen. Die > | äußeren Stationen sind dabei für leichtere Lasten wie > | Luft-Luft-Flugkörper vorgesehen. > | > | *Nachschub aus den USA* > | > | Ebenfalls im März landeten drei fabrikneue F-35I aus Fort Worth auf dem > | Fliegerhorst Nevatim. Dort gehen sie bei der 116. Staffel in Dienst. > | Israel hatte als erster Kunde außerhalb der USA den Stealth-Jet bestellt > | und am 22. Juni 2016 erhalten. Drei Staffeln betreiben das Muster in > | Nevatim. > +--- <hier abknabbern> --- | Tom Enders steht nicht der Sinn nach Ruhestand, erst recht nicht in | diesen geopolitisch unruhigen Zeiten. Auch mit 66 Jahren meldet sich der | frühere Vorstandschef des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns | Airbus scharfzüngig zu Wort. Gerade hat er als Präsident der Deutschen | Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) gemeinsam mit dem Ökonomen | Moritz Schularick, dem früheren Telekom-Chef René Obermann und anderen | Unterzeichnern ein Positionspapier zur Sicherheitspolitik namens Sparta | verfasst, nun legt Enders im Gespräch mit der F.A.Z. nach – und fordert | Deutschland und Europa im Verhältnis zu den USA zu einem entschlossenen | Kurswechsel auf. | | „Es ist zwingend erforderlich, dass wir uns so weit und so rasch wie | möglich von amerikanischen Systemen unabhängig machen“, sagt Enders, der | eigentlich Thomas heißt, den aber nahezu jeder Tom nennt. Er betont: „Da | ist einiges möglich.“ Er nennt die Luftverteidigung, wo es mit SAMP/T | aus französisch-italienischer Fertigung eine „ebenbürtige“ Alternative | zur amerikanischen Patriot gebe. | | In der wichtigen Satellitenkommunikation wiederum verfüge Europa über | Oneweb. Diese Konstellation zählt zwar nur rund ein Zehntel so viele | Satelliten wie Elon Musks Starlink-System, wäre in Kombination mit | Satelliten im mittleren Orbit von SES aus Luxemburg aber ebenfalls sehr | leistungsfähig und werde in den kommenden Jahren noch leistungsfähiger. | Resolut äußert sich Enders mit Blick auf Kampfflugzeuge. Deutschland | dürfe nicht länger daran festhalten, F-35 aus US-Produktion zu kaufen. | Schon 2022 sei die Bestellung ein Fehler und das Argument, für die | nukleare Teilhabe brauche es ein US-Flugzeug, „an den Haaren | herbeigezogen“ gewesen. „Als Nuklearwaffenträger hätte man genauso gut | den Eurofighter weiterentwickeln können“, moniert Enders mit Blick auf | das gemeinsam von Airbus, Leonardo aus Italien und BAE Systems aus | Großbritannien produzierte Kampfflugzeug. Bislang stelle mit dem | Eurofighter-Vorgänger Tornado ja auch ein europäisches Flugzeug die | nukleare Teilhabe sicher. | | *Teuer in Anschaffung und Wartung* | | Für den DGAP-Präsidenten steht fest: „Niemand braucht eine F-35.“ Er | nennt ihre Bestellung „überflüssig“, zumal zu den Anschaffungskosten in | zweistelliger Milliardenhöhe noch Milliarden an Wartungs- und | Lebenszykluskosten hinzukommen. Er würde sie „als Erstes streichen unter | diesen neuen geopolitischen Bedingungen“. Das gelte umso mehr, als | Washington bei der F-35 über weitreichende Zugriffsrechte verfügt. „Wir | wissen, die Amerikaner können das Ding abschalten, wie sie wollen. Wir | sind total abhängig“, mahnt Enders. Trump könne nach Gusto entscheiden, | dass keine F-35 abheben darf. „Dieses System ist mit einer solchen so | antieuropäisch gefärbten amerikanischen Regierung ein großes Risiko“, | lautet deshalb sein Resümee. | | „Ich sage das als jemand, der eigentlich ein in der Wolle gefärbter | Transatlantiker ist“, ist Enders wichtig zu betonen. „Aber wir können | einfach die Augen nicht davor verschließen, dass diese amerikanische | Regierung jetzt zum Gegner geworden ist und nicht mehr Verbündete ist“, | fügt er an. Die Zäsur sei unverkennbar. Im Weißen Haus sitze nun ein | Präsident, „dem alles zuzutrauen ist und der die Europäer genauso | erpressen kann wie die Ukrainer, indem er droht, ihr kriegt das nicht | und ich schalte das ab“. | | „Dass eine Trump-Regierung sich an Artikel 5 hält, wenn Herr Putin ins | Suwałki Gap einmarschiert, um Litauen von Polen zu trennen, das glaubt | doch keiner mehr“, so Enders weiter. Seinem Appell stehen Stimmen | gegenüber, die den Bruch mit den USA scheuen. Dazu gehören | Industrievertreter wie Rheinmetall -Chef Armin Papperger. „Ich warne | davor, dass man mit den Amerikanern komplett bricht, auch wenn der Ton | im Moment rau ist“, hatte er am Mittwoch klargestellt. Rheinmetall | arbeitet eng mit den großen US-Rüstungskonzernen Lockheed Martin und | Northrop Grumman zusammen. In Weeze am Niederrhein eröffnet das | Düsseldorfer Unternehmen bald eine Produktionsstätte für Mittelteile von | F-35-Flugzeugen. | | „*Appeasement gegenüber Trump*“ | | Aus Enders’ Sicht befindet sich Deutschland schon lange auf einem | falschen Amerika-Kurs. Die Vorentscheidung für die F-35 sei schließlich | schon in Trumps erster Amtszeit unter Bundeskanzlerin Angela Merkel | (CDU) gefallen. „Das war vor allem auch Appeasement gegenüber Trump“, | sagt er, à la „schaut doch her, wir kaufen amerikanische Waffensysteme | für viel Geld, und kritisiert uns doch nicht ständig, dass wir das | Zwei-Prozent-Ziel nicht schaffen“. „Das ist eine deutsche Auffassung, | die sich durch viele Jahre zieht. Wir kaufen amerikanisch, um den | Amerikanern zu gefallen“, moniert Enders und lobt im Vergleich dazu die | Konsequenz und Weitsicht der Franzosen, die seit Jahrzehnten eigene | Waffensysteme priorisieren. | | Angebote aus Paris, gemeinsam die europäische Verteidigungsfähigkeit zu | stärken, seien von Berlin unbeantwortet geblieben und Warnsignale | ignoriert worden. Er könne sich an eine Rede von Merkel im Frühjahr 2017 | erinnern, in der sie sinngemäß gesagt habe, man müsse die Sicherheit nun | in die eigenen Hände nehmen. „Aber es ist nichts passiert“, beklagt | Enders. Diverse Initiativen des damals neuen französischen Präsidenten | Emmanuel Macron für eine souveräne europäische Sicherheitspolitik habe | Merkel an sich abperlen lassen. Das habe sich unter Olaf Scholz (SPD) | fortgesetzt. | | *Strategischer Dreiländerbund* | | „Der neue deutsche Bundeskanzler hat eine Menge zu tun, das | deutsch-französische und das deutsch-polnische Verhältnis zu | reparieren“, sagt Enders. Er betont: Ohne die Achse | Paris-Berlin-Warschau werde es eine gemeinsame europäische | Verteidigungspolitik, die den Namen verdient, das Nukleare nicht | ausklammert und nach Möglichkeit London einbezieht, nicht geben. „Eine | industrielle Konsolidierung wie bei Airbus 1999/2000 wäre in den letzten | zehn Jahren schwer denkbar gewesen. Im Grunde hatte sich das politische | Fenster dafür bereits 2010 wieder geschlossen“, meint Enders und | verweist auf „wieder wachsende nationale Egoismen“. Deutschland habe da | „eine besonders unrühmliche Rolle gespielt“. | | „Vielleicht tut sich jetzt ein neues Fenster auf, das hoffe ich | jedenfalls“, so Enders. Er mahnt die Europäer zur Eile. Man dürfe die | Zeit nicht damit verschwenden, irgendwelche neuen EU-Institutionen und | -Mechanismen zu gründen, von denen es schon genug gebe. Stattdessen | sollten die EU-Staaten „in pragmatischer Koordination“ ihre nationalen | Verteidigungsfähigkeiten stärken. Dafür gibt es ja schon konkrete | NATO-Pläne. „Pragmatisch muss vor allem heißen, ‚buy European‘ und die | verfügbare moderne Technologie und auch die kommerziell verfügbare | Technologie innovativ und vor allem rasch zu nutzen. So wie uns das die | Ukrainer vormachen“, meint Enders. „Wenn wir unseren westlichen Diensten | Glauben schenken, dann haben wir drei bis fünf Jahre. Dieses Zeitfenster | müssen wir nutzen, um die Kampfkraft und die Abschreckungsfähigkeit | unserer europäischen Streitkräfte und insbesondere der deutschen | deutlich zu verbessern, um hoffentlich ein weiteres Ausgreifen des | russischen Neoimperialismus zu verhindern“, sagt er. | | *Kurswechsel* | | Der Kurswechsel, den Enders fordert, meint indes nicht nur eine Abkehr | von Amerika und Stärkung Europas, sondern auch eine neue | Beschaffungspolitik und -praxis. Das viele Geld müsse viel schneller und | vor allem in neue Systeme fließen. Es sei „keine Frage, dass man mehr | Kampfplattformen braucht, aber man sollte dabei nicht übersehen, in | welcher atemberaubenden Weise die Technologie sich fortentwickelt hat, | insbesondere was autonome Systeme und Künstliche Intelligenz betrifft“. | | Hier sei noch Überzeugungsarbeit vonnöten, Apparate wie | Beschaffungsbehörden seien schließlich träge. „Über 90 Prozent des | ersten ‚Sondervermögens‘ für die Bundeswehr fließen in große, komplexe | Plattformen. Das muss sich dringend ändern“, sagt Enders. Und noch werde | nicht überall realisiert, dass man auf einer ganz anderen, sehr viel | kürzeren „Zeitachse“ operieren müsse, wenn man glaubwürdige | Abschreckungsfähigkeit ohne die Amerikaner herstellen wolle. | | „Es geht darum, die richtigen Lehren aus dem Ukrainekrieg zu ziehen“, | betont der DGAP-Präsident. Er fordert bei der Beschaffung deshalb | „Fast-Track-Verfahren“, wie Deutschland sie bei den Ukrainehilfen | eingeführt hat, und „eine technologiegetriebene Verteidigungsstrategie | und Beschaffungsstrategie und nicht eine, die jetzt nur auf Artillerie | und Panzer und Fregatten setzt“. Unter anderem müsse man nun in | Kampfdrohnen investieren, bei denen Software und Künstliche Intelligenz | die zentralen Teile seien und nicht die rasch und billig herzustellenden | Flugkörper. Software lasse sich beliebig skalieren. Die Aufrüstung sei | so wesentlich günstiger und schneller möglich und eine Umrüstung von | Auto- in Rüstungsfabriken wie in früheren Kriegen nicht erforderlich. | | *Roboter und Drohnen* | | „Wir brauchen Zehntausende von intelligenten Robotern auf dem | Gefechtsfeld, und das sind in allererster Linie heute Drohnen, die Sie | in kleinen Fabriken herstellen können“, sagt Enders. Die Kriegsführung | im Ukrainekrieg werde noch viel zu wenig analysiert. Schon ein paar | Dutzend Menschen könnten im Monat eine vierstellige Anzahl von | Kampfdrohnen herstellen, und das zu Kosten, die unter denen für eine | Granate des Leopard-2-Panzers lägen. „Mit diesen Drohnen lassen sich | dann sehr präzise gegnerische Plattformen und Systeme ausschalten, die | mehrere Millionen kosten“, so Enders. Das sei nicht der Krieg der | Zukunft, sondern der Krieg, wie er heute schon in der Ukraine geführt | werde. Die Ukraine habe im vergangenen Jahr über alle Kategorien hinweg | schätzungsweise eine Million Drohnen produziert. Mit im Boot ist zum | Beispiel das Münchner Start-up Helsing, das sowohl in der Ukraine | produziert als auch in Deutschland gefertigte Kampfdrohnen dorthin | liefert. Enders ist nichtoperatives Mitglied im Board of Directors von | Helsing. | | „Wenn wir die NATO-Ostflanke schützen wollen, dann geht das am besten, | schnellsten und kostengünstigsten mit einer Art Drohnenwall. Mit Panzern | und Truppenstärke allein werden wir Putin dort jedenfalls nicht Paroli | bieten können“, mahnt Enders. Heute sei die Bundeswehr auf dem Gebiet | moderner Kampfdrohnen jedoch praktisch blank. „Nicht zuletzt hat die SPD | Kampfdrohnen über Jahre mit einer völlig abwegigen, sogenannten | ethischen Debatte verhindert“, kritisiert Enders. „Diese Vernetzung von | Künstlicher Intelligenz, von Sensorik, von Cyberfähigkeiten, von | elektronischer Kampf- und Gegenkampfführung mit Satellitenkommunikation | und Satellitenaufklärung, das ist das, wo Geld hineingesteckt werden | muss, um technologisch überlegen zu sein“, sagt er. | | All das müsse Hand in Hand gehen mit einer neuen Personalpolitik. Die | Bundeswehr müsse attraktiver werden für IT-Talente. Israels Eliteeinheit | 8200 könne hier als Vorbild dienen. „Die Bundeswehr ist in den letzten | 30 Jahren bürokratisiert und weitgehend kriegsuntüchtig gemacht worden“, | moniert Enders und attestiert ihr „eine aufgeblähte Generalskaste, die | über ihre Pfründe wacht, wenig Reformeifer zeigt und mindestens halbiert | werden sollte“. Die Zahlen sprächen für sich. „Über 200 Generäle stehen | an der Spitze von insgesamt nur 181.000 Soldaten, das heißt, auf jeden | General kommen weniger als 900 Soldaten!“, echauffiert sich Enders. „Zum | Vergleich: Anfang der Neunzigerjahre kamen auf 470.000 Soldaten nur 193 | Generäle und Admiräle.“ +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ex-airbus-chef-will-drohnenarmee-fuer-europa-niemand-braucht-eine-f-35-110357292.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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Gutes Verhältnis Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-03-19 08:25 +0100
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Re: Gutes Verhältnis Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-03-21 21:33 +0100
Re: Gutes Verhältnis Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-21 22:15 +0100
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Re: Gutes Verhältnis Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-23 08:33 +0100
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Re: Gutes Verhältnis Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-23 11:51 +0100
Re: Gutes Verhältnis Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-03-23 12:32 +0100
Re: Gutes Verhältnis Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-23 20:31 +0100
Re: Gutes Verhältnis Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-03-24 09:36 +0000
Re: Gutes Verhältnis Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-24 15:26 +0100
Re: Gutes Verhältnis Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-03-24 14:44 +0000
Re: Re: Gutes Verhältnis Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-03-24 14:52 +0000
Re: Gutes Verhältnis Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-03-24 16:15 +0100
Gutes_Verhaeltnis? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-03-24 15:29 +0000
Re: Gutes Verhältnis Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-24 17:57 +0100
Gutes_Verhaeltnis? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-03-24 17:00 +0000
Re: Gutes_Verhaeltnis? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-03-24 18:16 +0100
Re: Gutes_Verhaeltnis? Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-03-25 07:40 +0000
Re: Gutes Verhältnis Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-03-24 13:12 +0000
Re: Gutes Verhältnis Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-24 15:35 +0100
Re: Gutes Verhältnis Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-03-25 21:57 +0100
Re: Gutes Verhältnis Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-03-26 08:48 +0000
Re: Gutes Verhältnis Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-03-26 10:37 +0100
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