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Groups > de.soc.politik.misc > #1337996
| From | Alfred <August.2024@anon.invalid> |
|---|---|
| Newsgroups | de.soc.politik.misc, ger.ct, de.talk.tagesgeschehen |
| Subject | Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie |
| Date | 2024-08-16 17:43 +0200 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <v9ns45$1fvu2$1@dont-email.me> (permalink) |
Cross-posted to 3 groups.
Von Gert Ewen Ungar 14. August 2024 *Olympische Spiele – Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie* In Paris wird deutlich, dass der Westen an seiner imperialistischen Agenda festhält. Die Welt soll zur Übernahme seiner Narrative ge- zwungen werden. Das Vehikel dazu ist Identitätspolitik. Ihre Aufgabe ist, die Begriffe zu verwirren, die Gesellschaft zu fragmentieren und Ungleichheit zu etablieren. (...) Bereits bei der Fußball-WM in Katar ging es darum, „ein Zeichen zu setzen“. Mit einer Armbinde sollten sich Sportler zur Diver- sität bekennen. Es ging schief, denn das Tragen der One-Love- Armbinde wurde von der UEFA unterbunden. Die Ausrichter der Olympischen Spiele in Paris sperren sich da- gegen nicht gegen die LGBTQ+-Agenda. Sie erlauben, dass sich die Ideologie der Identitätspolitik in den Mittelpunkt der Spiele drängt. In der Eröffnungsfeier wird Leonardo da Vincis „Letztes Abend- mahl“ durch queere Menschen nachgestellt. Dass es Christen als verletzend empfinden könnten, wenn Jesus durch eine Butch-Lesbe dargestellt wird und sich Transsexuelle und Transvestiten in die Ikonografie mischen, muss den Vertretern einer Ideologie, die das Einfordern von Respekt über alles stellt, klar gewesen sein. (..) Der geforderte Respekt gilt eben nur gegenüber einigen Gruppen, gegenüber anderen dagegen nicht. Identitätspolitik zielt darauf ab, Gleichere unter weniger Gleichen zu etablieren. Die Ideologie des Regenbogens ist eine Herrschaftsideologie. (..) Chromosomentests im Sport waren lange üblich. Ihre sukzessive Abschaffung ist Ausdruck einer ideologischen Machtergreifung. Geschlecht wurde zu einem gefühlten und behaupteten Zustand, dem sich biologische Tatsachen unterzuordnen haben. Konsens ist das keineswegs. Man sieht das nur in einem kleinen Teil der Welt so, und auch in diesem kleineren Teil der Welt wird diese Sicht vor allem an den soziologischen Fakultäten geteilt. Außerhalb dieser elitären Bubble geht man weiterhin davon aus, dass es zwei Geschlechter gibt und dass die Frage, wer mit wem schläft, reine Privatsache ist. (...) Es gibt keine Frauen mit XY-Chromosom – außer für Menschen, die in ebenjener kleinen Bubble leben. Im Gegenteil ist für die Mehrheit der Welt die Chromosomenkombination XX der Indi- kator dafür, dass es sich um eine Frau handelt, bei Vorliegen der Kombination XY spricht man von einem Mann. Es gibt daran wenig zu deuteln, man kann das nur durch einen scholastischen Diskurs verschleiern und Verwirrung stiften. Genau das passiert. (...) Wer an die Existenz von 72 Geschlechtern glaubt, wer sich er- zählen lässt, es gebe Frauen mit Y-Chromosom, wer meint, ein Gesetz wie das deutsche Selbstbestimmungsgesetz verhindere Diskriminierung, wer meint, Männer in Frauenkleidern und mit Perücke seien Frauen, mit so einem Menschen kann man alles machen. Wirklich restlos alles. So jemandem kann man alles erzählen. Der hat jede Orientierung und jeden Kompass verloren. Es wäre ein Sieg der totalen Pro- paganda, würde es gelingen, Menschen in großem Maßstab dazu zu bringen, Unsinn zu wiederholen und Unsinniges zum gesell- schaftlichen Maßstab zu machen. Das wäre der ganz große Coup. In Deutschland gelingt das schon ganz gut, aber Ziel ist wie bei jeder imperialistischen Strategie natürlich die ganze Welt. (...) Es geht denen um Macht über die Welt, denen es immer um Macht über die Welt geht: einer kleinen europäischen und nordameri- kanischen Schicht, gefördert und als Multiplikator benutzt von einer finanzstarken Oligarchenkaste, die in der völligen Fragmentierung von Gesellschaft für sich einen wirtschaft- lichen Vorteil erkennt. Sie möchten die Welt dominieren und die Regeln bestimmen. Über Identitätspolitik lässt sich das erreichen, denn mit ihr wird Sprache ihrer Fähigkeit zur Benennung der konkreten Ver- hältnisse entkleidet. Das sich hinter dieser Strategie ver- bergende Konzept ist aber nicht neu. Es heißt Imperialismus. Teile und herrsche. Der Kolonialismus schmückt sich jetzt mit der Regenbogenflagge, der Imperialismus ist jetzt bunt – an ihrem Wesen hat sich je- doch nichts geändert. Sie fordern komplette Unterordnung und beanspruchen, die Regeln diktieren zu dürfen. Gerechter wird es dadurch nicht – im Gegenteil. Der Vielfalt dient es auch nicht, denn die Vielfalt der Kulturen und Nationen wird durch das Aufzwingen westlicher Narrative nivelliert. Bei den Olympischen Spielen in Paris flammt die neue, „bunte“ Form des westlichen Herrschaftsanspruchs und der damit ver- bundenen Ungleichheit klar auf. Man muss das Vorhaben daher mit aufgeklärter Schärfe zurückweisen, denn die Absicht, die sich hinter all den Phrasen von Vielfalt, Respekt und Diversity verbirgt, ist für die Welt als Ganzes von umfassendem Nachteil. (...) Mehr: https://www.freidenker.org/?p=19714 Nochmal: "Wer an die Existenz von 72 Geschlechtern glaubt, wer sich er- zählen lässt, es gebe Frauen mit Y-Chromosom, wer meint, ein Gesetz wie das deutsche Selbstbestimmungsgesetz verhindere Diskriminierung, wer meint, Männer in Frauenkleidern und mit Perücke seien Frauen, mit so einem Menschen kann man alles machen. Wirklich restlos alles. So jemandem kann man alles erzählen. Der hat jede Orientierung und jeden Kompass verloren. Es wäre ein Sieg der totalen Pro- paganda, würde es gelingen, Menschen in großem Maßstab dazu zu bringen, Unsinn zu wiederholen und Unsinniges zum gesell- schaftlichen Maßstab zu machen. Das wäre der ganz große Coup." "Es geht denen um Macht über die Welt, denen es immer um Macht über die Welt geht: einer kleinen europäischen und nordameri- kanischen Schicht, gefördert und als Multiplikator benutzt von einer finanzstarken Oligarchenkaste, die in der völligen Fragmentierung von Gesellschaft für sich einen wirtschaft- lichen Vorteil erkennt. Sie möchten die Welt dominieren und die Regeln bestimmen. Über Identitätspolitik lässt sich das erreichen, denn mit ihr wird Sprache ihrer Fähigkeit zur Benennung der konkreten Ver- hältnisse entkleidet. Das sich hinter dieser Strategie ver- bergende Konzept ist aber nicht neu. Es heißt Imperialismus. Teile und herrsche." FYI
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Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Alfred <August.2024@anon.invalid> - 2024-08-16 17:43 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-08-17 12:50 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-08-17 13:56 +0200
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Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2024-08-17 13:04 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-08-17 13:59 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2024-08-17 15:58 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2024-08-18 13:29 +0200
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Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2024-08-17 19:42 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-08-17 20:02 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2024-08-18 06:56 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-08-18 17:09 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2024-08-19 22:04 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-08-19 22:16 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2024-08-20 12:59 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-08-20 15:25 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2024-08-20 16:14 +0200
Re: Olympia: Hegemonialer Anspruch der Regenbogen-Ideologie Alfred <August.2024@anon.invalid> - 2024-08-18 08:54 +0200
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