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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden |
| Date | 2024-07-05 23:25 +0200 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <v69obr$3eip7$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | (3 earlier) <95afd268-e770-47be-a225-b4a77d23a4c4n@googlegroups.com> <v66a8r$2og8p$6@dont-email.me> <v66de6$5fsn$11@solani.org> <v66epv$2og8p$9@dont-email.me> <v66g5n$5fsn$12@solani.org> |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Am 04.07.24 um 17:23 schrieb Peter Veith: >> Dr. Joachim Neudert schrieb am 04.07.2024 um 17:00: >> >> Putin, dieser Wilde, hat nach seiner Auffassung tatsächlich das >> Kosovo-Szenario der USA nachvollzogen: Separatisten anerkannt und >> denen nunmehr lediglich helfen, der Drecksack! Er meinte wohl: "Wir >> führen keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche >> Lösung im Donbas auch mit militärischen Mitteln durchzusetzen." > > Er ist schon ein echter Friedensfürst, so wie Du, gell... Die Panzer > gehen ihm gerade aus. https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/russland-ukraine-panzer-materialmangel-satellitenbilder-e168870/?reduced=true > +--- <hier abknabbern> --- | Ein Abnutzungskrieg ist eine Art der Kriegführung, bei der es nicht in | erster Linie um die Eroberung feindlichen Territoriums geht. Ein | Eroberungskrieg wird auch als Manöverkrieg bezeichnet, bei dem es darum | geht, durch schnelle Angriffe mit gepanzerten Fahrzeugen möglichst viel | Raum zu erobern und zu halten. | | *Was ist ein Abnutzungskrieg*? | | Beim Abnutzungskrieg hingegen geht es darum, dem Gegner möglichst viel | Schaden zuzufügen und dabei die eigene Kampfkraft und Ausrüstung | möglichst umfassend zu schonen. Dem Wesen des Abnutzungskrieges | widerspricht z. B. jeder Versuch, riskante Gebietseroberungen zu | unternehmen, die geeignet sind, eigene hohe Verluste herbeizuführen. | | Ein Abnutzungskrieg hat daher den Charakter eines Stellungskrieges, in | dem scheinbar nicht viel passiert, in dem messbare militärische Erfolge | auf dem Schlachtfeld, messbar in Gebietseroberungen, ausbleiben. | | In der Ukraine haben wir es seit Monaten mit einem Abnutzungskrieg zu | tun, in dem sich die Fronten nur langsam und zäh bewegen. Es scheint, | als befänden sich beide Kriegsparteien in einer Art Pattsituation. Doch | der Schein trügt, denn die Zeit arbeitet für die russischen Armeen. Denn | dem kollektiven Westen unter Führung der USA gelingt es nicht, mehr | Rüstungsgüter zu produzieren als Russland. | | Dies behauptet Gustav Gressel vom European Council on Foreign Relations | (ECFR) in einem Strategiepapier vom Januar dieses Jahres. Das Papier ist | zwar schon etwas älter, verdient aber Beachtung, weil es die | Rüstungszahlen der Nato mit denen Russlands vergleicht, die sich seitdem | nicht wesentlich verändert haben. Gressel geht in seiner | Schlussfolgerung davon aus, dass, wenn der bisherige Trend so | weitergeht, Russland den Abnutzungskrieg für sich entscheiden wird. | | *Rüstungsproduktion: Russland und Nato im Vergleich* | | Das ECFR wird zu einem großen Teil aus US-Mitteln finanziert und kann | als Thinktank bezeichnet werden, der militärische Eskalation | diplomatischen Lösungen vorzieht. Das Papier plädiert daher vorwiegend | für eine deutliche Steigerung der europäischen Rüstungsanstrengungen, | wie sie von den wechselnden US-Administrationen seit Langem gefordert | wird. | | Doch nicht nur der hier präsentierte Vergleich der Rüstungskapazitäten | ist hochinteressant. Gressel geht davon aus, dass Russland derzeit in | der Lage ist, seinen Streitkräften jährlich etwa 1.000 Kampfpanzer und | eine ähnliche Zahl von Schützenpanzern und gepanzerten | Mannschaftstransportwagen zuzuführen. Diese würden überwiegend aus | Altbeständen modernisiert. | | Das britische Royal United Services Institute (RUSI) geht in einer erst | vor 5 Tagen veröffentlichten Studie sogar von noch höheren | Produktionszahlen aus, dort ist von rund 1.500 Panzern und 3.000 | weiteren gepanzerten Kampffahrzeugen für dieses Jahr die Rede. | Allerdings folgt RUSI hier den offiziellen Verlautbarungen des | russischen Verteidigungsministeriums. | | Die brasilianische Militäranalystin Patricia Marins hält niedrigere | Panzerzahlen für wahrscheinlicher. Sie schätzt, dass Russland nur etwa | 560 Kampfpanzer pro Jahr bauen kann. Die Gesamtzahl aller gepanzerten | Fahrzeuge, die bis 2024 in die russische Armee gelangen, schätzt sie | aber noch höher auf 2.500-2.600. Interessant ist auch Marins | Beobachtung, dass die russische Armee die Reparatur beschädigter | Fahrzeuge offenbar erheblich beschleunigt hat. Sie führt aus: | | | Auch wenn die Russen ihren Produktionsbehauptungen nicht gerecht | | werden, so reparieren sie doch rasch ihre Ausrüstung, indem sie | | Reparaturzentren in die Nähe der Grenzen verlegen. | | Denn meist werden Panzerfahrzeuge nur beschädigt und nicht vollständig | zerstört, wie auf den zahlreichen Telegram- und X-Videos deutlich zu | sehen ist. Die Plattform Oryx, die russische und ukrainische | Materialverluste dokumentiert, listet häufig nur beschädigte Fahrzeuge | auf, sodass die tatsächlichen russischen Verluste weit geringer sein | dürften, als von Oryx behauptet. | | Umgekehrt ist es gerade die Reparaturlogistik der Nato, die vielen | Experten Kopfzerbrechen bereitet. So hat Rheinmetall erst kürzlich in | der Ukraine eine Werkstatt eröffnet, die Reparaturen vor Ort durchführen | kann, deren Größe allerdings sehr bescheiden erscheint und wohl eher | eine Art Versuchsballon ist. | | *Reparatur und Logistik: Entscheidender Faktor im Krieg* | | Es bleibt festzuhalten, dass die Möglichkeiten Russlands, Verluste auf | dem Schlachtfeld zu ersetzen, äußerst schwer zu ermitteln sind und die | Zahlen daher zwangsläufig unscharf bleiben. Erschwerend kommt hinzu, | dass die Russische Föderation über erhebliche Hallenkapazitäten verfügt, | in denen geparkte Panzer untergebracht werden können, die von Satelliten | nicht sichtbar sind. Gleiches gilt für unterirdische Lagerkapazitäten, | etwa entlang der Transsibirischen Eisenbahn. | | Gressel resümiert, dass Russland seine Kriegsanstrengungen | aufrechterhalten könnte, wenn es diese Lager aufbrauchen würde. Doch: | | | Das gilt auch für den Westen. Die Partner der Ukraine haben bisher 585 | | Kampfpanzer, 550 Schützenpanzer, 1.180 gepanzerte | | Mannschaftstransportwagen und über 350 Selbstfahrlafetten geliefert. | | Das sind beeindruckende Zahlen, aber bisher stammen diese Fahrzeuge | | überwiegend aus Reservelagern. Dabei handelte es sich größtenteils um | | sowjetische Altbestände, z.B. zahlreiche T- 72-Panzervarianten oder | | BMP-Schützenpanzer aller Art, die bei der Umstellung der neuen NATO- | | Länder auf westliche Ausrüstung übrig geblieben waren. Andere Länder | | lieferten viele leichte gepanzerte Fahrzeuge, die sie für die Kriege | | in Irak und Afghanistan beschafft hatten. | | *Westen am Limit: Altbestände erschöpft* | | Diese Altbestände seien gegen Ende des vorigen Jahres weitestgehend | erschöpft gewesen. | | | Nur die USA verfügen noch über große Reserven an gepanzerten | | Fahrzeugen, aber das Pentagon weigert sich, darauf zurückzugreifen. | | Die kontinuierliche Erosion der industriellen Basis der US- | | Verteidigungsindustrie für gepanzerte Fahrzeuge und schwere Geschütze | | in 30 Jahren Krieg mit geringer Intensität bedeutet nun, dass | | Reparaturen sehr lange dauern. | | Bisherige Beobachtungen und Vergleiche der militärischen Fähigkeiten | Russlands mit denen der Nato haben sich hauptsächlich auf die | schwindenden russischen Reserven konzentriert. Es gibt viele | OSINT-Analysten (Open Source Intelligence), die sich ausschließlich mit | der Auswertung von Bildern entdeckter russischer Militärlager | beschäftigen. Die schwindenden Reserven der Nato werden in der Regel | außer Acht gelassen. | | Und wenn diese Reserven erst einmal aufgebraucht sind, wird der | Nachschub für den kollektiven Westen sehr schwierig, so Gressel weiter. | | | Die europäischen Fabriken produzieren nur 24 Leopard-2-Panzer pro | | Jahr. In Schweden wurden früher im Durchschnitt nur 45 Schützenpanzer | | CV90 pro Jahr gebaut, aber die Aufträge sind weitgehend erfüllt und | | die Produktionsraten sind zurückgegangen. Für die deutschen Lynx- und | | britischen Ajax-Schützenpanzer liegen noch keine Zahlen vor, da sie | | gerade erst in Produktion gehen, aber es werden nicht mehr als ein | | paar Dutzend pro Jahr sein. In den USA haben Verzögerungen und | | Streitigkeiten über Nachfolgeprogramme für bestehende Fahrzeuge die | | Fahrzeugproduktion verlangsamt. Die Produktion des Schützenpanzers M2 | | Bradley läuft auf sehr niedrigem Niveau weiter, um das Werk am Leben | | zu erhalten. Die Produktion des Kampfpanzers M1 Abrams wird durch | | Exportverträge mit Polen am Leben erhalten und kann erst nach der | | Entwicklung einer neuen, leichteren und verbesserten Version wieder | | auf ein höheres Tempo gebracht werden. | | *Russland produziert zehnmal mehr Kampffahrzeuge als der Westen* | | Daraus schließt Gressel in einem bemerkenswerten Satz, dass es aufgrund | dieser relativen Produktionskapazitäten denkbar sei, dass Russland einen | Abnutzungskrieg gewinnen könne. | | | Russlands Reserven gehen zur Neige, aber die europäischen Bestände | | gehen schneller zur Neige, und Russlands Kriegsproduktion ist zwar | | nicht in der Lage, die russischen Verluste vollständig zu ersetzen, | | produziert aber etwa zehnmal mehr Kampffahrzeuge als der Westen. | | Wäre dies der Fall, so würde man von einem dramatischen Ungleichgewicht | in den Rüstungskapazitäten der beiden Blöcke sprechen. Die | Produktionskapazitäten der Verbündeten beider Seiten werden hier | allerdings nicht berücksichtigt. Da hier China zu den Verbündeten | Russlands gezählt werden muss, fällt der Vergleich der | Rüstungskapazitäten beider Blöcke noch deutlicher zuungunsten des | Nato-Blocks aus. | | Gressel beschreibt in seinem Papier mehrfach den Charakter eines | Abnutzungskrieges. So müssten russische Offensiven nicht unbedingt | weitere ukrainische Gebiete erobern, sondern Verluste an Menschen und | Material verursachen. Verluste, die der kollektive Westen nur schwer | kompensieren könne. | | Der US-Thinktank Defence Priorities merkt dazu treffend an, dass viele | der modernen Waffen, die in die Ukraine geschickt wurden, zudem hinter | den Erwartungen zurückgeblieben seien und nicht den Charakter eines | Game-Changers gehabt hätten, wie es viele erwartet hätten. Mehr Waffen | in die Ukraine zu schicken, würde nichts an der Tatsache ändern, dass es | in der modernen Kriegsführung keine Wunderwaffen gibt. | | *Die strategische Luftkampagne* | | Im Zusammenhang mit einem Abnutzungskrieg geht das Gressel-Papier auch | auf die strategischen Luftkampagnen Russlands ein. | | | Trotz der Sanktionen produziert Russland jeden Monat bis zu 100 | | Marschflugkörper und ballistische Raketen, mit denen es strategische | | Luftangriffe auf die ukrainische Infrastruktur und Industrie | | durchführt. | | | | Seit April 2022 bombardierte Russland den ukrainischen | | rüstungsindustriellen Komplex. Ab Oktober 2022 und während des | | gesamten Winters verlagerten sich die russischen Angriffe auf das | | ukrainische Energieversorgungsnetz. Im Sommer 2023 wurden | | Getreidelager und Häfen zu Hauptzielen. | | | | Strom- und Agrarexporte waren die beiden Säulen der ukrainischen | | Kriegswirtschaft, die Deviseneinnahmen und Arbeitsplätze generierten. | | In jüngster Zeit konzentrieren sich die russischen strategischen | | Bombenangriffe auf westukrainische Städte, in denen sich offenbar die | | neuen Fabriken der wiederauferstandenen ukrainischen Rüstungsindustrie | | befinden. | | *Strategische Luftangriffe: Russlands Taktik* | | Seit Redaktionsschluss hat sich der Fokus der strategischen Luftkampagne | der russischen Streitkräfte erneut verändert. Nunmehr sind es vor allem | Energieerzeuger, die mehrmals im Monat Ziel russischer Raketen, | Marschflugkörper und Drohnen werden. | | Einen Überblick über die aktuelle Situation des ukrainischen | Energiesektors gibt die Kyiv Post. Weniger als ein Drittel der | Vorkriegskapazität sei noch vorhanden. Der Verbrauch sei derzeit um 40 | bis 45 Prozent niedriger als im Winter, und selbst jetzt könne der | Bedarf nicht gedeckt werden. | | Mit der strategischen Luftkampagne Russlands gegen die ukrainische | Energieversorgung richtet die russische Führung einen nachhaltigen | Schaden an, dessen Auswirkungen erst im Winter voll zum Tragen kommen | werden. | | Dieser aus russischer Sicht militärische Großerfolg war weniger einem | Mangel an Flugabwehrraketen geschuldet, wie das etwa der oben zitierte | Artikel der Kyiv Post schreibt. Der US-Thinktank Defence Priorities | führt aus: | | | Auch die Luftabwehr ist weniger wirksam geworden. Im April fing die | | Ukraine gerade einmal 30 Prozent der russischen Raketenangriffe ab. | | Die ukrainischen Abfangquoten gehen jedoch seit über einem Jahr stetig | | zurück, was darauf hindeutet, dass Änderungen der russischen Taktiken, | | Techniken und Verfahren (TTP) wie neue Gegenmaßnahmen oder der | | verstärkte Einsatz widerstandsfähigerer Flugkörper und | | Hyperschallraketen höchstwahrscheinlich dafür verantwortlich sind und | | nicht ein Mangel an Luftabwehrmunition. | | *Gleitbomben: Game-Changer an der Front*? | | Ferner hat Russland mit den Bomben der FAB-Serie, die mit einem | Gleitrüstsatz zu billigen Präzisionswaffen umgebaut werden, einen Weg | gefunden, den ukrainischen Verteidigungsgürtel regelrecht zu sprengen. | | Über 800 dieser Bomben sollen inzwischen pro Woche auf die ukrainischen | Verteidiger niedergehen, das sind über 100 pro Tag. So der ukrainische | Präsident Wolodymyr Selenskyj in seinen jüngsten Äußerungen, hier aus | dem britischen Independent. | | Der österreichische Oberst und Beobachter Markus Reisner sieht im | Einsatz von Gleitbomben eines der Hauptprobleme der ukrainischen | Verteidiger und kommentiert gegenüber Telepolis: | | | Vergessen Sie nicht, Russland setzt 800 FAB-Gleitbomben pro Woche ein, | | das sind mehr als 100 Stück jeden Tag. Tag für Tag und Woche für Woche | | und Monat für Monat. Währenddessen diskutieren wir über russische | | Panzerproduktionszahlen. Wir lieben es zu hören, was uns gefällt! | | | | Überlegen Sie mal: Die russischen Streitkräfte verlieren dutzende | | Panzer und Infanterie, um einen ukrainischen Stützpunkt zu erobern. | | Eine FAB mit jetzt 3.000 kg Sprengstoff erledigt dies im Bruchteil | | einer Sekunde. Wir sehen hier eine signifikante Weiterentwicklung der | | russischen Taktik und Operationsführung. | | So ist aufseiten der russischen Kriegsführung in den vergangenen Monaten | ein kontinuierlicher und signifikanter Anstieg von Gleitbombeneinsätzen | gegen ukrainische Verteidigungssysteme zu verzeichnen. | | Diese Einsätze sind sehr effektiv und vermeiden für die Angreifer | verlustreiche Sturmangriffe. Gleichzeitig reduzieren sie den Einsatz der | durch Minen, FPV-Drohnen oder Artillerie gefährdeten Panzerwaffe. Das | bedeutet auch, dass die russische Militärführung den Gesamtbedarf an | Panzern deutlich reduzieren kann. | | Sturmangriffe mit ganzen Truppenwellen, wie sie die New York Times in | einem erst wenige Tage alten Artikel behauptet, haben seit Kriegsbeginn | nicht stattgefunden und lassen sich auch durch kein Video belegen – ein | Beweis, den die ukrainische Propaganda sicher gerne liefern würde. | Stattdessen dürfte der massive Einsatz von Gleitbomben die russischen | Verluste an der Front weiter reduzieren. | | *Ausblick: Frieden oder weitere Eskalation*? | | Eine ähnliche Entwicklung sieht auch Brandon J. Weichert in einem | Artikel für National Interest: | | | Der Ukraine-Krieg ist in eine neue Phase eingetreten, in der die | | Russen beginnen werden, die angespannte ukrainische Luftverteidigung | | zu überwältigen, und die Einführung der FAB-3000 M54 ist ein | | Schlüsselelement der weiterentwickelten Strategie Russlands. | | Er schließt seine in der vergangenen Woche veröffentlichte Analyse mit | den Worten: | | | Die Tragödie, die dem ukrainischen Volk zugefügt wurde, wird sich | | fortsetzen, es sei denn, die Führung entscheidet sich für Frieden | | statt für mehr Krieg. Die Russen haben bewiesen, dass sie scheinbar | | unbegrenzt in der Lage sind, die ukrainische Bevölkerung zu verwüsten. | | | | Hinzu kommt, dass die Russen auf strategischer Ebene nach zwei | | grausamen Kriegsjahren immer noch den größten Teil des Territoriums | | halten, das sie zu Beginn des Krieges besaßen, während die Ukrainer | | immer schwächer werden. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.telepolis.de/features/Experten-Russland-dominiert-Abnutzungskrieg-aufgrund-ueberlegener-Ruestungsproduktion-9786866.html?seite=all> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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Wenn die Ob’ren vom Frieden reden (was: Wärmstes Jahr) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-04 16:06 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Friedrich Karl Siebert <f.k.siebert@online.de> - 2024-07-04 16:48 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-04 17:10 +0200
Re: Wenn die Ob'ren vom Frieden reden "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-07-05 03:47 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-07-04 17:00 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-04 17:23 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-07-04 17:47 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-04 17:59 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-07-04 18:04 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-04 19:11 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-07-04 19:22 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-04 20:44 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-07-07 00:01 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-27 15:52 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-07-04 18:24 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-04 19:22 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-07-04 18:10 +0000
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-04 21:09 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-07-05 07:17 +0000
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-05 09:46 +0200
Re: Wenn die Ob'ren vom Frieden reden "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-07-05 03:47 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-07-05 23:25 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-04 17:41 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-07-06 12:44 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-07-06 13:07 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-07-06 22:21 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2024-07-11 20:31 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-07-12 10:04 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2024-07-12 10:53 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-07-12 16:13 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-07-12 22:40 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-07-13 01:20 +0200
Re: Wenn die Ob’ren vom Frieden reden Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-07-13 02:37 +0200
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