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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Israel. Iran. Nordkorea. |
| Date | 2024-04-15 16:46 +0200 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <uvjejp$b7fs$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | (4 earlier) <uvh4a1$k3d$1@solani.org> <b7503e629c0c322330c974b21cc38f77@dizum.com> <uvihj5.dms.1@privat.lahls.de> <4d72844a7821dc9b3e906c266976cff4@dizum.com> <uvist2.df4.1@privat.lahls.de> |
Salve allerseits, Ruediger Lahl schrieb: > *Nomen Nescio* schrieb: >> Ruediger Lahl schrieb: >>> *Nomen Nescio* schrieb: >>> >>>> Wer unvoreingenommen die israelischen Historiker Shlomo Sand oder auch >>>> Ilan Pappé, hier in unserem ach so toleranten Rechtsstaat eine Persona >>>> ingrata, gelesen hat, kann den Zionismus nur verurteilen und >>>> Gerechtigkeit für die Palästinenser einfordern. >>> >>> Die kriegen sie gerade. Terrorismus ist die in ihren Augen >>> gerechte Methode einen Konflikt auszutragen und nun haben sie es >>> am 7.10. zu weit getrieben. Immer haben sich die feigen Irren >>> darauf verlassen, sich hinter ihren Frauen und Kindern verstecken >>> zu können und die bei den Israelis vorhandene Moral und Skrupel >>> zu nutzen, das funktioniert nach dem 7.10. aber nicht mehr. Man >>> kann den Bären eine Zeitlang ärgern, ohne dass er sich wehrt. >>> Eine Zeitlang... Alles was da jetzt passiert, haben sie sich >>> selbst zuzuschreiben. >> >> Besten Dank für dieses Musterbeispiel von historische Tatsachen >> ausblendender Voreingenommenheit. > > Was interessieren mich deine "historische Tatsachen" und in wie weit > gerechtfertigen die einen Überfall zum Zwecke der wahllosen Tötung von > 1.700 unschuldigen Menschen? Na? Ist das "Gerechtigkeit"? Nach welchem > Recht denn? > +--- <hier abknabbern> --- | Die Hamas kämpft in Gaza ums nackte Überleben. Sechs Monate nachdem sie | in Israel ein Massaker angerichtet hat, sind Tausende ihrer Leute im | Krieg gegen Israels Armee gefallen. Ihre lokalen Kader verstecken sich | in Tunneln, international ist sie isoliert, und ihre einstige Hochburg | ist ein Trümmerfeld. Doch Khaled Mashal – einer ihrer wichtigsten Führer | im Exil – will darin keine Niederlage erkennen. | | Natürlich seien die Machtverhältnisse unausgeglichen, sagt er in seiner | Villa im fernen Katar. «Aber die Hamas ist widerstandsfähig. Und der | Widerstand macht verschiedene Phasen durch. Es ist ein natürliches Auf | und Ab.» Zudem wende sich die öffentliche Meinung in der Welt angesichts | der Zehntausende von Toten in Gaza immer mehr gegen Israel. «Das zeigt, | dass die Welt erkennt, dass wir im Recht sind.» | | Mashal war von 1996 bis 2017 Chef des Politbüros der Hamas. Zwar hat er | das Amt inzwischen an seinen Nachfolger Ismail Haniya abgegeben. Dennoch | gilt der 67-Jährige bis heute als graue Eminenz der Hamas – und als | jener Führer, der sie noch am ehesten vor dem Untergang retten kann. Wer | verstehen wolle, welche Optionen die Hamas habe – so hört man aus ihrem | Umfeld –, müsse daher mit Mashal sprechen. | | «*Wichtige Runde im Kampf gegen die Besetzung*» | | Doch Mashal macht sich rar. Seit dem 7. Oktober hat er so gut wie keine | Journalisten getroffen, westliche schon gar nicht. Nach Wochen des | Wartens kommt schliesslich doch ein exklusives Treffen zustande. In | einem Geländewagen geht es durch die nächtlichen Strassen von Doha, der | Hauptstadt von Katar. Dann öffnet sich ein schweres Metalltor vor einer | schlichten Villa. Sicherheitsleute nehmen den Besuchern die Handys ab. | Mashal komme gleich, sagen sie. «Er betet noch.» | | Ein paar Minuten später empfängt der Hamas-Führer in einem hell | erleuchteten Raum voller Polstermöbel. Er trägt einen | Nadelstreifenanzug, sein Bart glänzt silbern. Er gibt sich sowohl | staatsmännisch als auch hart, lässt Widerrede zu, ist aber auch | bestimmt. Eines stellt er sofort klar: Der Terrorangriff vom 7. Oktober, | der nicht nur in Israel, sondern auch in Gaza so viel Tod und Zerstörung | verursacht hat, war aus seiner Sicht absolut gerechtfertigt. | | «Der 7. Oktober ist eine wichtige Runde im Kampf gegen die Besetzung», | sagt er – als habe es sich bei dem Überfall auf die Armeestützpunkte und | Kibbuzim im Süden Israels um eine spontane Volkserhebung gehandelt und | nicht um eine von der Hamas im Geheimen geplante Kommandoaktion. «Er hat | gezeigt, dass das palästinensische Volk die Besetzung nicht weiter | hinnehmen will und entschlossen ist, sie abzuschütteln.» | | *Strippenzieher und Chefdiplomat* | | Dass die Hamas in Israel Zivilisten getötet hat, bestreitet er – allen | Beweisen zum Trotz. Und dass infolge des Angriffs nun auch Gaza in | Trümmern liegt und dort Zehntausende ihr Leben verloren haben, nimmt er | in Kauf. Zerstörung treffe alle Völker, die unter Besetzung litten. «Das | war in Vietnam, Afghanistan und im Irak genauso. Aber es kann den | Freiheitswillen unseres Volkes nicht brechen.» | | Mashal spricht meist ruhig und gelassen und lächelt immer wieder. Dabei | ist es nicht nur Gaza, das jetzt in einem Feuersturm untergeht, sondern | auch sein eigenes Lebenswerk. Denn der Physiker hat die Hamas Ende der | achtziger Jahren nicht nur mitgegründet. Er hat sie als Chef des | Politbüros erst zu dem gemacht, was sie heute ist. | | Unter seiner Führung gewann die islamistische Bewegung die | Parlamentswahl in den palästinensischen Gebieten 2006, ein Jahr später | riss sie die Macht in Gaza an sich und wurde zu einem politischen | Akteur, mit dem sogar Israel indirekt verhandelte. 2017 hinterliess | Mashal der Hamas eine neue Charta, in der sie einen Palästinenserstaat | in den Grenzen von 1967 akzeptierte – zu einer Anerkennung Israels | konnte sie sich allerdings nicht durchringen. | | Mashal war Strippenzieher und Chefdiplomat zugleich. Er war dermassen | einflussreich, dass ihn die Israeli unter Ministerpräsident Benjamin | Netanyahu 1997 sogar umbringen wollten. Doch der Anschlag, bei dem | Mossad-Agenten mitten in der jordanischen Hauptstadt Amman Gift in sein | Ohr spritzten, scheiterte und wurde zu einer Blamage für den | israelischen Geheimdienst. Mashal hingegen machte er nur noch stärker. | | *Wusste Mashal von dem Angriff*? | | Bis heute umgibt ihn eine Aura der Macht. Beim Treffen in Doha erzählt | er immer wieder von seinen Begegnungen mit ausländischen Politikern, | unter ihnen der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter. Neben sich hat er | ein altes Tastentelefon stehen, wie ein Parteichef aus dem Ostblock. | Damit bestellt er bei einem Assistenten Tee, Kaffee und | palästinensisches Gebäck. | | Mashal muss gewusst haben, welche Folgen ein Anschlag wie am 7. Oktober | für die Hamas haben würde. Hat er ihn trotzdem genehmigt? Oder wusste er | gar nicht Bescheid? Zum Zeitpunkt des Angriffs war er in Istanbul. Ein | Video zeigt ihn, wie er dort mit weiteren Hamas-Führern in einem Büro | die Live-Berichterstattung des arabischen Nachrichtensenders al-Jazeera | verfolgt und spontan zum Gebet niederkniet. | | Äussern will sich Mashal dazu nicht. «In der Führung der Bewegung haben | wir spezifische Mechanismen für alle Entscheidungen, auch für die | militärischen», sagt er nur. «Wie diese Entscheidungen getroffen werden, | ist Sache der Bewegung und der Führung allein.» | | *Die Kassam-Brigaden wurden immer mächtiger* | | Wer in der Hamas-Führung wirklich das Sagen hat und wie sie genau tickt, | lässt sich nur schwer abschätzen. Zwar gibt es ein zentrales Politbüro, | einen Shura-Rat und weitere Gremien, deren Mitglieder bekannt sind und | in internen Wahlen bestimmt werden. Nach aussen hin geben sich die | Hamas-Führer stets einig und geschlossen. Hinter den Kulissen ringen | jedoch unterschiedliche Strömungen um Einfluss. | | Jahrelang gaben die als relativ pragmatisch geltenden Exilführer um | Mashal den Ton an. Seit 2017 haben sich die Gewichte allerdings | verschoben, und neue, weitaus radikalere Mitglieder haben nach der Macht | gegriffen. Sie stammen meist aus Gaza, der eigentlichen Hochburg der | Hamas. Dort stellten sie bis zum Krieg die Regierung und hatten ihren | bewaffneten Flügel, die Kassam-Brigaden, stationiert. | | Mashals Nachfolger, Ismail Haniya, gehört dazu – aber auch Yahya Sinwar, | der derzeitige Chef der Hamas in Gaza. Sinwar gilt als der | Hauptverantwortliche für den Angriff vom 7. Oktober. Er stammt aus dem | Umfeld der Kassam-Brigaden und hat in den letzten Jahren enorm an | Einfluss gewonnen. Mashal versichert jedoch, alle Flügel arbeiteten | harmonisch zusammen. «Innerhalb der Hamas haben langjährige politische | Führer ebenso ihren Einfluss wie der militärische Flügel.» | | Alle wichtigen Entscheidungen, so sagt er, würden stets im Rahmen der | Gesamtorganisation gefällt. Dennoch hält sich das hartnäckige Gerücht, | Sinwar habe am 7. Oktober auf eigene Faust gehandelt. Zuzutrauen wäre es | ihm. Denn Sinwar, der in einem Flüchtlingslager in Khan Yunis aufwuchs | und lange Jahre in israelischen Gefängnissen sass, gilt als brutal und | rücksichtslos. So soll er früher eigenhändig mutmassliche Kollaborateure | hingerichtet haben. | | Mashal ist das komplette Gegenteil Sinwars. Der im Westjordanland | geborene Sohn einer Flüchtlingsfamilie entstammt dem frommen | Bildungsbürgertum, hat an der Universität Kuwait studiert und lebt seit | Jahrzehnten im Ausland. Zwar befürwortet auch Mashal Gewalt und hat in | seiner Zeit als Politbürochef Selbstmordattentate gebilligt. Er ist | jedoch eher in den Korridoren der Macht zu Hause als auf dem | Schlachtfeld. In Gaza war er nur ein einziges Mal, 2012, während eines | kurzen Besuchs in seiner Funktion als Politbürochef. | | *Zweifel an Sinwars Fähigkeiten* | | Gerüchte besagen, Mashal und Sinwar könnten sich nicht ausstehen. Im | Gespräch will Mashal darauf nicht eingehen. Bei entsprechenden | Nachfragen lächelt er bloss. Es sei doch ganz normal, dass ein | unterschiedliches Umfeld zu unterschiedlichen Erfahrungen und | Perspektiven führe, sagt er. In jeder Bewegung gebe es Diversität. «Aber | die Hamas zeichnet sich durch ihre Stärke und ihren inneren Zusammenhalt | aus. Zudem funktioniert sie in ihrer internen Entscheidungsfindung | demokratisch.» | | Andere Hamas-Leute äussern hinter vorgehaltener Hand jedoch längst | Zweifel an Sinwars strategischen Fähigkeiten. Die Exilführung in Katar | hatte schon 2021 versucht, Sinwar bei der Neubesetzung des | Gaza-Politbüros von der Macht zu verdrängen – allerdings vergeblich. | Inzwischen ist es für einen solchen Kurswechsel wohl zu spät. | Stattdessen muss sich die Hamas, wenn sie denn überhaupt noch eine | Zukunft haben will, im Exil neu aufstellen. | | Dabei führt offenbar kein Weg an Mashal vorbei. Im Gegensatz zu anderen | Hamas-Chefs wirkt er weltgewandt. Gleichzeitig hat er offenbar auch eine | eitle Seite. Als ein Fotograf während des Interviews Bilder macht, | achtet er etwa ganz genau darauf, welche Schale vor ihm auf dem Tisch | steht. Längst verbreiten seine Anhänger das Gerücht, er könnte demnächst | wieder antreten, um die Führung zu übernehmen – spätestens 2025, wenn | Haniyas Mandat ausläuft. | | Die Chance dazu hätte Mashal. Denn Haniya hat sich möglicherweise | verkalkuliert. Der Noch-Chef gilt als treibende Kraft hinter der engen | Allianz mit Iran, welche die Hamas in den letzten Jahren eingegangen | ist. Doch das Bündnis hat sich nur begrenzt ausgezahlt. Zwar hat der | proiranische Hizbullah am 8. Oktober zur Unterstützung der Hamas eine | zweite Front im Norden Israels eröffnet. Sonst belassen es die | Verbündeten aber mehrheitlich bei Lippenbekenntnissen. | | *Die Verhandlungen gehen kaum voran* | | «Wir zwingen niemanden, uns zu helfen», sagt Mashal. Dennoch rufe man | die arabische und islamische Welt und auch den Rest der Welt zur | Unterstützung auf. Dabei klingt er weder verärgert noch überrascht. | Möglicherweise hat er geahnt, was kommen würde. Tatsächlich war Mashal | nie ein glühender Anhänger Teherans. Während des Syrien-Kriegs hat er | sich gegen das Asad-Regime und dessen iranische Unterstützer gestellt. | Dies führte zu einem Zerwürfnis der Hamas mit Teheran, das erst nach | Jahren gekittet werden konnte. | | Mit seiner Positionierung hat sich Mashal seine Optionen am Golf | offengehalten. Trotzdem würde es auch für ihn nicht leicht werden, die | Isolation der Hamas zu durchbrechen. Denn sie ist nicht nur im Westen | verhasst, sondern auch in vielen Golfmonarchien. Und die Verhandlungen | mit Israel über einen Gefangenenaustausch und eine langfristige | Waffenruhe in Gaza, die die Hamas zwecks Reorganisation eigentlich | dringend braucht, kommen ebenfalls nicht voran. | | Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Hamas die restlichen Geiseln nur | im Gegenzug für einen dauerhaften Waffenstillstand und einen Rückzug der | israelischen Armee aus Gaza freilassen will. Mashal schiebt bei dem | Treffen in Doha hingegen die Schuld auf Israel. Dessen Regierungschef | Benjamin Netanyahu wolle den Krieg doch extra in die Länge ziehen, sagt | er. Ähnlich kompliziert gestalten sich die Gespräche mit der Fatah, die | für die Hamas ebenfalls überlebenswichtig sind. | | Denn ohne Aussöhnung mit der Partei des Palästinenserpräsidenten Mahmud | Abbas wird es für die Hamas schwer, bei künftigen Verhandlungen über die | Nachkriegsordnung ein Wort mitzureden. Doch die Fatah-Leute haben nicht | vergessen, wie sie von der Hamas 2007 mit Gewalt aus Gaza rausgeworfen | wurden. Entsprechend unwillig sind sie, der geschwächten Konkurrentin | entgegenzukommen. | | «*Jeder dachte, die Hamas sei am Ende*» | | Mashal lässt sich von alldem nicht abschrecken. Die Hamas sei schon | früher durch schwere Zeiten gegangen, sagt er zum Abschied. «Im Dezember | 1992 hat Israel Hunderte unserer Leute und Führer nach Libanon | ausgewiesen. Jeder dachte, die Hamas sei am Ende. Stattdessen kehrte sie | stärker zurück.» Zudem sei die Hamas nicht einfach nur eine Kampfgruppe, | sondern eine Nationalbewegung und sei damit tief in der | palästinensischen Bevölkerung verankert. | | Es ist nicht die einzige Durchhalteparole, die er in dem bis spät in die | Nacht dauernden Gespräch von sich gibt. Allerdings ist fraglich, was von | der Hamas nach dem Krieg übrigbleiben wird. Sollte sie ihre einstige | Hochburg in Gaza verlieren, läge die Macht wieder bei den Exilanten am | Golf und damit wohl bei Khaled Mashal. Für ihn persönlich wäre das eine | Rückkehr an die Spitze. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/international/khaled-meshal-die-graue-eminenz-der-hamas-sieht-keine-fehler-ld.1825290> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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Israel. Iran. Nordkorea. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-04-13 15:32 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-13 16:48 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Alfred <april@anon.invalid> - 2024-04-14 11:23 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-14 02:03 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-04-14 05:15 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-14 08:34 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2024-04-14 12:15 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-04-14 12:01 +0100
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-14 11:19 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-04-14 11:43 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-14 12:07 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-04-14 11:03 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-04-14 11:32 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2024-04-14 14:29 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2024-04-14 20:00 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-04-14 13:27 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-14 16:55 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-04-14 15:09 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-14 18:29 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2024-04-14 18:39 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-04-14 20:29 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2024-04-14 22:34 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-15 00:04 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-04-15 06:17 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-04-15 07:52 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-15 06:50 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2024-04-14 20:14 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-04-14 22:22 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-14 10:49 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-04-14 12:02 +0100
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-14 11:24 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-14 13:01 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-04-14 11:11 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-14 15:40 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-04-14 19:21 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2024-04-14 19:56 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-04-14 09:38 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-04-14 10:32 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-04-14 08:39 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-04-14 17:50 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-14 18:38 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-14 15:45 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-04-14 13:56 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Friedrich Karl Siebert <f.k.siebert@online.de> - 2024-04-14 16:12 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-04-14 16:35 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-15 06:14 +0000
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Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-14 19:38 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2024-04-14 19:38 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-15 01:19 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-04-15 06:31 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-15 09:37 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-04-15 09:44 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-15 16:15 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-04-15 18:21 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-15 21:54 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-15 16:46 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-14 12:51 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-04-14 13:30 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-04-14 11:59 +0100
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-14 11:11 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-04-14 12:29 +0100
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-14 11:40 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-14 16:21 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-04-14 18:14 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-14 18:52 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-04-14 17:20 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-04-14 21:06 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-15 08:29 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-04-15 15:15 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-15 15:34 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-15 17:46 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-04-15 16:01 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. gunter-kuehne <gunter-kuehne@mail.de> - 2024-04-15 19:19 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-15 20:17 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-04-16 10:17 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-16 14:13 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-04-25 18:23 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-27 18:00 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-16 07:57 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-14 20:52 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-04-15 07:56 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-15 12:33 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-04-15 13:48 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2024-04-15 19:57 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-04-15 20:12 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-04-16 06:21 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-04-16 08:12 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-04-15 18:32 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-04-14 13:34 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-04-14 17:56 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2024-04-15 00:10 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2024-04-15 14:18 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-04-14 18:16 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2024-04-14 19:54 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-04-14 22:37 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2024-04-15 00:20 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-04-15 00:51 +0200
Re: Israel. Iran. Nordkorea. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-04-15 15:19 +0000
Re: Israel. Iran. Nordkorea. "F. W." <me@home.invalid> - 2024-04-15 09:22 +0200
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