Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche |
| Date | 2024-03-10 20:46 +0100 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <usl2lu$34nro$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | (3 earlier) <us6rev$3mubp$1@dont-email.me> <l4oluqFdeetU1@mid.individual.net> <us791m$2u6m9$1@gwaiyur.mb-net.net> <G$IrHaxJNnB@dergelaeuterte> <us7ndn$3summ$1@dont-email.me> |
Salve allerseits, Gunter Kühne schrieb: > Am 05.03.24 um 19:08 schrieb DER GELAeUTERTE: >> f.k.siebert@online.de (Friedrich Karl Siebert) schrieb: >> >>> Planspiele. >> >> Fuer die jeder "Reichsbuerger" umgehend eingeknastet wuerde! >> > Der ist ja auch ein Bööser. Die Guten dürfen das, das nennt man > Gleichberechtigung und Demokratie. > +--- <hier abknabbern> --- | Am Morgen nach diesem missvergnüglichen Wochenende ist der Kanzler auf | Reisen. Olaf Scholz will für zwei Tage durch Baden-Württemberg touren, | erste Station am Montag: die Gottlieb-Daimler-Schule in Sindelfingen. | Die Schulband spielt zur Begrüßung »Let Me Entertain You« von Robbie | Williams, und später dürfen die Schülerinnen und Schüler ein paar Fragen | stellen. | | Und dann ist plötzlich Weltpolitik in Sindelfingen. Ein Schüler erinnert | an die deutsche Blockade des EU-Lieferkettengesetzes: »Führung bedeutet, | dass man auch mal ein Machtwort spricht. Warum tun Sie das nicht?« Der | Kanzler gesteht zu, dass es mit dem Klima in der Koalition derzeit nicht | zum Besten stehe, dass sich das ändern müsse. Dann aber schwenkt er | ungefragt auf ein anderes Thema um. | | Dieser Teil seiner Antwort ist nicht nur für diesen Raum, nicht nur für | Sindelfingen gedacht. Sondern sie geht raus ans politische Berlin, und | sie wird auch im Ausland registriert werden. Bei Freund und Feind. | | Machtwort? Er habe doch gerade ein klares Wort gesprochen, sagt Scholz, | in »dieser merkwürdigen Debatte über ein einzelnes Waffensystem«. Er | holt aus, erinnert an die sieben Milliarden Euro, die allein in diesem | Jahr zur Unterstützung der Ukraine bereitstünden. | | Diese merkwürdige Debatte – Scholz meint den Taurus-Marschflugkörper, | dessen Lieferung an die Ukraine er bislang ausgeschlossen hat. Und | indirekt meint er wohl auch: das Bundeswehr-Leak. Am Freitag hatte | Russland eine mitgeschnittene Telefonschalte von Luftwaffenchef Ingo | Gerhartz und drei hochrangigen Offizieren veröffentlicht, in der diese | Szenarien zum Taurus-Einsatz in der Ukraine berieten, falls diese Waffe | doch noch geliefert würde. | | Die russische Propaganda läuft seither auf Hochtouren gegen Scholz und | Berlin, von deutschen Kriegsvorbereitungen ist die Rede. Es wird | gedroht, gehetzt, gelogen. | | Scholz in Sindelfingen wird jetzt gleich etwas sagen, das er so klar | zuvor noch nicht öffentlich gesagt hat. Weil er die Debatte beenden | will. Schnellstmöglich. | | Denn durch das Leak schlägt die Taurus-Sache wieder mächtig Funken, auch | innenpolitisch: Wenn die Luftwaffenoffiziere in dem Mitschnitt | erläutern, wie eine deutsche Beteiligung an der Bedienung der | Marschflugkörper möglichst gering gehalten werden könnte, dann – so | fragt etwa die CDU/CSU-Opposition – hat der Kanzler die Sache doch | bisher falsch dargestellt, oder? Scholz beharrt ja stets darauf, dass | deutsche Soldaten für den Einsatz des Taurus mit seiner | Maximalreichweite von bis zu 500 Kilometern notwendig sind. 500 | Kilometer, damit könnte man von der Ukraine aus Moskau erreichen. | | »*Kontrolle*« | | Scholz also sagt nun in Sindelfingen: Es könne doch nicht sein, dass man | ein Waffensystem liefere, das sehr weit reiche, und man nicht nachdenke, | wie die Kontrolle über dieses Waffensystem stattfinden könne. | | Kontrolle. Das ist das Wort, auf das es hier ankommt. | | Weiter Scholz: »Und wenn man die Kontrolle haben will und das nur geht, | wenn deutsche Soldaten beteiligt sind, ist das für mich ausgeschlossen.« | Basta. »Ich bin der Kanzler, und deshalb gilt das.« Lieferung | ausgeschlossen, weil Deutschland die Kontrolle über das System und also | seine Ziele haben muss. Um technische Bedienung geht es offenbar | weniger. Sondern um Vertrauen. | | So spricht einiges dafür, dass Scholz den Taurus nicht aus der Hand | geben will, weil er den Ukrainern nicht ganz traut. Dann wäre es keine | mögliche »Falschdarstellung« (CSU-Landesgruppenchef Dobrindt), wenn | Scholz deutsche Soldaten beim Taurus-Einsatz für notwendig erachtet. | | Basta? Ist die Taurus-Debatte damit definitiv beendet? Und hätte – das | muss man wohl so sagen – die russische Propaganda eines ihrer Ziele | erreicht, indem sie die Deutschen in die Ecke und zur neuerlichen | Klarstellung gedrängt hat? | | FDP-Verteidigungspolitiker Marcus Faber sagt dem SPIEGEL: »Der | Spionagevorfall aus dem Kreml hat uns der Lieferung des Taurus an die | überfallene Ukraine näher gebracht.« Noch mehr Bürger hätten jetzt | verstanden, »dass die Ukraine den Marschflugkörper selbstständig | einsetzen kann, wenn wir die Ausbildung jetzt beginnen«. | | Verhaltener ist die Tonlage bei den Grünen. Vizefraktionschefin | Agnieszka Brugger gehört zu jenen, die schon seit Monaten für eine | Taurus-Lieferung eintreten. Ihre Forderung aber erneuert sie nun nicht | unter Verweis aufs Leak. Das ist die Linie, die man aktuell vernimmt | beim sonst drängenden Koalitionspartner des Kanzlers: Man sei weiter für | eine Lieferung, der Abhörskandal habe daran nichts geändert, aber man | wolle ihn auch nicht nutzen, um zu wiederholen, was man immer schon | gesagt habe. Parteichefin Ricarda Lang betonte am Montag, man habe durch | das Leak nur erfahren, was man schon gewusst habe, »dass es durchaus | möglich ist, Taurus zu liefern, ohne selbst Kriegspartei zu werden«. | | Die Zurückhaltung der Grünen hat zwei Gründe: erstens die Überzeugung, | dass man sich die Agenda nicht von Putin diktieren lassen dürfe. | Zweitens die klare Anti-Taurus-Position des Kanzlers. Wo sowieso kein | Politikwechsel ansteht, muss man auch keinen fordern. | | In einer Woche, am kommenden Montag, trifft sich der | Verteidigungsausschuss des Bundestags zur Sondersitzung, die Opposition | wünscht die Anwesenheit des Kanzlers. Ob er kommt? Unklar. Ein Recht zum | Herbeizitieren des Kanzlers hat die Opposition dort nicht. | | Allerdings weisen sie in der Unionsfraktion darauf hin, dass sich der | Verteidigungsausschuss jederzeit zu einem Untersuchungsausschuss | umwidmen könne, falls das notwendig sei. Konsequenzen für die abgehörten | Bundeswehroffiziere, insbesondere Luftwaffenchef Gerhartz, soll es nach | dem Willen der Union allerdings nicht geben. »Das würde Putin gefallen, | wenn die Bundesregierung einen ihrer besten Generäle feuert, um von der | eigenen Unfähigkeit abzulenken«, so Florian Hahn (CSU), der | verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion. | | So ist die Lage. Die Union versucht sich in staatstragender Opposition, | unterstreicht zugleich ihre Forderung nach Lieferung des Taurus. Noch | liegt der Fokus auf Aufklärung und Rekonstruktion, darauf, wie das alles | passieren könnte. Doch schon bald könnte der Ton, auch in der | Ampelkoalition, für Scholz wieder rauer werden. | | Am Montagmittag müht sich der stellvertretende Regierungssprecher | Wolfgang Büchner in Berlin, die peinliche Veröffentlichung in einen | größeren Rahmen einzupassen: in Russlands Attacken auf den Westen. | | »*Putins Spiel*« | | »Das ist definitiv der Versuch, die Gesellschaft in Deutschland oder | auch Europa zu spalten.« Man solle sich sehr genau überlegen, »was man | dann in diesem Zusammenhang sagt«. Wer sich durch Desinformation und | Propaganda spalten lasse, der spiele Putins Spiel. | | Wer spiele denn Putins Spiel, wird Büchner gefragt, die Opposition? Das | habe er nicht gesagt, so der Regierungssprecher. | | Deutlicher wird SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert: Er akzeptiere jede | »anderslautende politische Bewertung« in Sachen Taurus: »Aber ich | akzeptiere nicht, wenn Putins Propagandashow nun als Steigbügel genutzt | wird, um für die nächste Runde der Taurus-Debatte aufsatteln zu können«, | so Kühnert zum SPIEGEL. | | Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) versucht seinerseits, den | Rahmen zu weiten. Den russischen Lauschangriff wertet er als »hybriden | Angriff zur Desinformation« und »Teil eines Informationskriegs, den | Putin führt«. Nachdem von einzelnen Unionspolitikern ein | Untersuchungsausschuss ins Spiel gebracht worden ist, warnt Pistorius | vor öffentlichem Streit und ruft dazu auf, »Putin nicht auf den Leim zu | gehen«. | | Nun stellen sich aber insbesondere dem Haus von Pistorius ein paar | technische Fragen: Wie konnten die vier Luftwaffenoffiziere überhaupt | abgehört werden? Haben sie Sicherheitsstandards missachtet? Kurzum: Ist | die Bundeswehr angesichts des laufenden Informationskriegs etwas zu naiv | unterwegs? | | Für Pistorius, den Minister, der seit Monaten dafür wirbt, die Truppe | müsse angesichts der Bedrohung durch Russland endlich »kriegstauglich« | werden, ist diese Abhöraffäre mehr als peinlich. Gleichwohl gibt er dem | Reiz, den Skandal durch schnelle Entscheidungen oder scharfe | Schuldzuweisungen gegen seine Spitzenmilitärs von sich selbst | fernzuhalten, erst mal nicht nach. | | Vielmehr stellt sich der Minister auffällig breit vor seinen | Luftwaffenchef und die anderen beteiligten Offiziere. Es sei deren | vornehmste Aufgabe, über mögliche Szenarien zu beraten. Solche »What | if«-Gespräche gehören tatsächlich zur Militärroutine. | | Seit dem Freitagnachmittag versucht die Bundeswehr nun fieberhaft, die | technischen Details des Lauschangriffes aufzuklären. Alle an der Schalte | beteiligten Militärs wurden vom Militärgeheimdienst MAD bereits befragt, | wie sie sich in das virtuelle Treffen eingeklinkt haben. | | »*Nur für den Dienstgebrauch*« | | Auch die Variante, dass sich ein russischer Nachrichtendienst über die | an alle Teilnehmer verschickten Zugangsdaten unbemerkt in den Call | eingewählt hat, wird geprüft. Deswegen versucht der MAD, die Schalte so | gut es geht zu rekonstruieren. | | Die Experten beim MAD gehen auch dem Verdacht nach, dass russische | Stellen möglicherweise eine Schwachstelle fanden, da einer der Generäle | aus Singapur an dem virtuellen Treffen teilnahm. Möglich erscheint, dass | die Russen sein Handy abhörten und so bei der internen Besprechung, in | die er gegen Mitternacht Ortszeit geschaltet wurde, lauschen und das | Meeting sogar aufzeichnen konnten. | | Dass die Offiziere die amerikanische Software WebEx für die Schalte | benutzten, ist aus Sicht von Insidern nicht überraschend. Innerhalb der | Truppe und des Ministeriums ist der Kanal für Konferenzen über Themen | bis zu der Einstufung »Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch« | zugelassen. Das ist die niedrigste Geheimhaltungsstufe. | | In einer ersten Bewertung kam der MAD nach SPIEGEL-Informationen zu dem | Ergebnis, dass die Gesprächsinhalte auf dem Audio nicht zwingend eine | höhere Einstufung nötig gemacht hätten, da ja teils öffentlich bekannte | Informationen ausgetauscht wurden. | | CSU-Verteidigungsexperte Reinhard Brandl geht sogar von einem | »Glückstreffer der Russen« aus: »Hätten sie die WebEx-Kanäle der | Bundeswehr dauerhaft infiltriert, würden sie diesen Zugang nicht für | dieses Leak aufs Spiel setzen«, so Brandl zum SPIEGEL. Dennoch sei der | Vorgang ein »Warnschuss«, Bundeswehr und Behörden müssten | Kommunikationssicherheit dringend ernst nehmen. | | Bundeswehrangehörige haben eine ganze Reihe sicherer | Kommunikationslösungen zur Auswahl. Ein Ministeriumssprecher weist am | Montag auf eine »umfangreiche Regelungslandschaft für die Nutzung von | IT« hin. Es stünden je nach Geheimhaltungsgrad der besprochenen | Informationen unterschiedliche Kanäle zur Verfügung. | | [...] | | Für die Außenwirkung in diesen Zeiten spielen allerdings auch | Nebensächlichkeiten eine Rolle. So erntet das Verteidigungsressort am | Montag Spott in den sozialen Medien, als per E-Mail der Link zu einer | MP3-Datei mit dem bereits öffentlichen Statement des Ministers | verschickt wird. Geschützt mit einem Passwort. Es lautet: 1234. +--- </hier abknabbern>--- ©<https://www.spiegel.de/politik/deutschland/taurus-abhoeraffaere-olaf-scholz-bekraeftigt-absage-der-waffenlieferung-fuer-ukraine-a-dbd12002-7c2c-4088-901e-00185389850b> M.f.G. P.S.: <https://www.youtube.com/watch?v=96eKwQnL9gM> -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
Back to ger.ct | Previous | Next — Previous in thread | Next in thread | Find similar | Unroll thread
Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Alfred <march@anon.invalid> - 2024-03-04 08:19 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-04 18:02 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2024-03-05 09:48 +0000
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-05 11:17 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2024-03-05 14:44 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Friedrich Karl Siebert <f.k.siebert@online.de> - 2024-03-05 15:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 16:13 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-03-05 19:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-05 19:13 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-10 20:46 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-05 15:34 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2024-03-06 15:17 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-06 16:44 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 16:05 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2024-03-05 12:13 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 16:29 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 15:45 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-05 10:56 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-05 15:45 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-05 16:11 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-05 16:22 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche gunter-kuehne <gunter-kuehne@mail.de> - 2024-03-05 16:58 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 17:20 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-05 18:26 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-03-05 19:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-05 19:14 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-05 19:57 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-06 10:52 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 12:19 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 15:41 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 21:50 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 22:04 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 22:39 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-06 14:54 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 21:49 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-07 09:12 +0000
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 15:38 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-06 11:36 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 12:29 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 15:45 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 21:52 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 22:05 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 22:41 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-05 16:08 +0000
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-03-05 19:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-03-05 19:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 20:15 +0100
csiph-web