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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche |
| Date | 2024-03-05 16:29 +0100 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <us7dp3$3qu9l$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | <us3slf$3186r$1@dont-email.me> <us6h82$3lb51$1@dont-email.me> <us6pq1$3mpvd$1@dont-email.me> <us6uoj$3nqtd$1@dont-email.me> |
Salve allerseits,
Tobias Schuster schrieb:
> Am 05.03.2024 um 10:48 schrieb andreas quast:
>
>>> Du leidest unter Wahnvorstellungen und Realitätsverlust, anders sind
>>> deine Postings nicht zu erklären.
>>
>> Ein Verteidigungsminister, der im selben Interview erklärt, der Mitschnitt
>> sei authentisch und es handele sich um russische Desinformationskampagne
>> ist entweder dumm oder versucht die Zuhörer zu verdummen.
>
> Was ist so schwer, Authentizität einerseits und Kampagne anderseits
> auseinander zu halten und zu begreifen?
>
+--- <hier abknabbern> ---
| Nach den Äußerungen des französischen Präsidenten stehen Spekulationen
| über einen Krieg zwischen der Nato und Russland mit neuer Brisanz im
| Raum. Denn zum Hauptthema einer gestrigen eintägigen internationalen
| Konferenz zur Unterstützung der Ukraine in Paris wurde offenbar die
| Entsendung von Nato-Bodentruppen in die Ukraine.
|
| So schließt der französischen Präsidenten Emmanuel Macron laut einer
| AP-Meldung eine Entsendung von Bodentruppen nicht aus:
|
| | Es gibt heute keinen Konsens darüber, in offizieller, bestätigter
| | Weise Truppen vor Ort zu schicken. Aber im Hinblick auf die Dynamik
| | kann nichts ausgeschlossen werden", sagte Macron auf einer
| | Pressekonferenz im Elysee-Präsidentenpalast.
| |
| | AP
|
| Teilgenommen an der Konferenz haben unter anderem der deutsche
| Bundeskanzler Olaf Scholz und der polnische Staatspräsident Andrzej
| Duda. Die USA wurden durch ihren Spitzendiplomaten für Europa, James
| O'Brien, vertreten, das Vereinigte Königreich durch Außenminister David
| Cameron.
|
| *Die Aussichten der Ukraine - Folgen für die Nato*
|
| Hintergrund ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines Sieges der Ukraine
| gegen Russland immer geringer wird. Das hat auch Konsequenzen für die
| Nato. Ein "All in" der Nato ist nicht neu in der Diskussion über die
| Möglichkeiten der Ukraine.
|
| Jetzt wird dieser Schritt, der große, unübersehbare Risiken birgt,
| offensichtlich neu aufgetischt und verhandelt. Laut Aussagen des
| slowakischen Premierministers Robert Fico, die Reuters zitiert, würden
| gleich mehrere Mitglieder der Nato und der Europäischen Union eine
| Entsendung von Soldaten in die Ukraine auf bilateraler Basis in Erwägung
| ziehen.
|
| | "Ich werde mich darauf beschränken, zu sagen, dass diese Thesen (zur
| | Vorbereitung des Pariser Treffens) darauf hindeuten, dass eine Reihe
| | von NATO- und EU-Mitgliedstaaten in Erwägung ziehen, ihre Truppen auf
| | bilateraler Basis in die Ukraine zu entsenden", sagte Fico in einer
| | Fernsehsendung nach einer Sitzung des slowakischen Sicherheitsrates.
| |
| | "Ich kann nicht sagen, zu welchem Zweck und was sie dort tun sollen",
| | sagte er und fügte hinzu, dass die Slowakei, die Mitglied der EU und
| | der Nato ist, keine Soldaten in die Ukraine schicken werde.
| |
| | Reuters
|
| Die Ukraine ist im Krieg gegen den Angreifer Russland derzeit in einer
| schwachen, aussichtsarmen Position. Nicht auszuschließen ist jedenfalls,
| dass ein Kaskadeneffekt an der Front einsetzt.
|
| *US-Medien: Niederlage der Ukraine wird offen diskutiert*
|
| US-Medien diskutieren die drohende militärische Niederlage der Ukraine
| sehr offen, sie sehen schwarz für die militärischen Möglichkeiten des
| Landes. So titelt das Online-Magazin The Hill am 22. Februar: "Ukraine
| can no longer win"
|
| ABC meint, dass nach US-Schätzungen die militärischen Engpässe in der
| Ukraine bis Ende März katastrophale Ausmaße annehmen könnten.
|
| Politico erklärt seinen Lesern, warum der Westen die Ukraine verliert.
| Und das Time Magazine stellt fest: "Ukraine Can’t Win the War".
|
| Der Artikel endet mit den Worten:
|
| | Denn die verlorenen ukrainischen Gebiete sind verloren, und die Nato-
| | Mitgliedschaft ist sinnlos, wenn das Bündnis nicht bereit ist, seine
| | eigenen Truppen zu entsenden, um für die Ukraine gegen Russland zu
| | kämpfen. Vor allem aber: So schmerzhaft ein Friedensabkommen heute
| | wäre, so unendlich schmerzhafter wird es sein, wenn der Krieg
| | weitergeht und die Ukraine besiegt wird.
| |
| | Time
|
| Offensichtlich ist, dass die Ukraine im Moment die russischen Truppen
| nicht aufhalten kann. Spekuliert und diskutiert wird, ob die
| ukrainischen Verteidiger schwere strategische Fehler bei Vorbereitung
| von Auffangstellungen begangen haben.
|
| Mit einiger Wahrscheinlichkeit ist anzunehmen, dass die Nato-Führung
| nicht mit der wachsenden Stärke der russischen Armee gerechnet hat.
|
| *Neue Vorstöße der russischen Armee*
|
| Nach der Eroberung von Bachmut machte die russische Armee eine operative
| Pause. Damals wurde die gesamte Wagner-Einheit, die den strategisch
| wichtigen Ort in verlustreichen Häuserkämpfen erobern konnte, aus der
| frisch eingenommenen Stadt abgezogen. Die Front stagnierte bis Oktober
| vorigen Jahres, als die russischen Streitkräfte ihre bis jetzt
| andauernde Offensive startete.
|
| Jetzt ist es anders, die russische Armee lässt auch nach der Eroberung
| von Awdijiwka nicht nach, die Truppen Kiews zu attackieren und
| zurückzudrängen. Nach der für Beobachter unerwartet schnellen Einnahme
| der ehemals stärksten Festung der Ukraine durch russische Truppen,
| pressen russische Einheiten weiter vor nach Westen.
|
| Sie nahmen die westlich von Awdijiwka gelegenen Dörfchen Stepove,
| Lastochkyne und Sjeverne ein und verschoben damit die Front um weitere
| zwei bis drei Kilometer nach Westen.
|
| Russische Truppen stehen damit vor Tonenke, Orlivka und Berdychi. Das
| Problem für die russischen Angreifer ist ein Höhenzug, der bei Berdychi
| beginnt und sich südwestlich bis nach Yasnobrodivka zieht.
|
| Die Höhen stellen eine natürliche Barriere dar, die von ukrainische
| Wallmeistern zu befestigten Stellungen ausgebaut wurden.
|
| *Heftige Kritik an ukrainischer Verteidigung*
|
| Die oben genannten Dörfer, die jetzt noch durch ukrainische Kräfte
| verteidigt werden, sind dagegen anscheinend nicht oder nur unzureichend
| befestigt. Die Verteidigung unbefestigter Dörfer macht militärisch wenig
| Sinn.
|
| Die pro-ukrainische Seite DeepState kritisiert denn auch in zwei
| aktuellen Posts das Vorgehen der ukrainischen Militärführung
|
| | Die Karte ist aktualisiert worden! Der Feind hat Lastochkyne besetzt.
| | (…) Wo wird das Kommando der Tavria-Brigade als nächstes
| | "vorbereitete" Verteidigungslinien deklarieren?
| |
| | DeepState
|
| Auch der folgende Post bezieht sich auf das Dorf Lastochkyne:
|
| | Die Lage in der Gegend von Lastochkyne (…) Es war schwierig, das Dorf
| | unter extrem schwierigen Bedingungen zu halten, da dort keine
| | Verteidigung aufgebaut war, und die Kämpfer mussten von den Kämpfen in
| | Awdijiwka zurückrollen und mitten in den Kämpfen Fuß fassen. (…)
| |
| | Wir hörten wieder einmal "Rückzug auf vorbereitete Stellungen". Und
| | wir werden es immer wieder hören, denn die Situation in den
| | Nachbardörfern ist genau dieselbe, und der Feind muss vom ukrainischen
| | Militär zurückgehalten werden, das die Hauptlast des Angriffs trägt.
| | Es reicht nicht, über den "Wert des Soldatenlebens" zu reden, er muss
| | umgesetzt werden, denn er ist alles, was wir haben!
| |
| | DeepState
|
| Das ist für DeepState ungewöhnlich scharfe Kritik an der ukrainischen
| Militärführung. Und an den eigenen Maßnahmen im Informationsumfeld.
|
| *Die Katastrophe von Awdijiwka*
|
| Der aus militärischer Sicht starrsinnige Haltebefehl in Awdijiwka hat
| anscheinend Hunderten Soldaten das Leben gekostet, weitere Truppen
| konnten durch den wohl chaotischen Rückzug aus der belagerten Stadt
| durch Russland gefangen genommen werden.
|
| Das berichten übereinstimmend US-Medien. So geht die New York Times von
| Hunderten gefangenen oder vermissten Soldaten aus, die Washington Post
| berichtet von einem "ungeordneten Rückzug:
|
| | Der Ukraine ist es nicht gelungen, während ihres ungeordneten Rückzugs
| | am vergangenen Wochenende alle ihre Truppen aus der östlichen Stadt
| | Awdijiwka sicher zu evakuieren, obwohl ihr neuer oberster
| | Militärkommandeur behauptet hatte, dass damit Leben gerettet und eine
| | Einkreisung durch die vorrückenden Russen verhindert werden sollte.
| |
| | Washington Post
|
| Dabei scheint die Ukraine hinter Awdijiwka fieberhaft weitere
| Verteidigungspositionen vorzubereiten. Durch den Wegfall von Awdijiwka
| sieht man jetzt das strategische Problem der ukrainischen Verteidiger:
| Ihr fehlen nun die in gut einer Dekade ausgebauten
| Verteidigungsstellungen um Awdijiwka.
|
| Erst am 19. Januar gab Denys Schmyhal, Premierminister der Ukraine,
| bekannt, dass die Ukraine rund 419 Millionen Euro in den Bau neuer
| Verteidigungsanlagen investieren möchte. Auf seinem Telegram-Kanal
| erklärte er:
|
| | Wir bauen unsere Verteidigungskapazitäten kontinuierlich aus. Heute
| | stellen wir eine Rekordsumme für den Bau von Verteidigungslinien
| | bereit.
| |
| | Es handelt sich um 17,5 Mrd. UAH, die für den Bau von Ingenieur- und
| | Befestigungsstrukturen, die für entsprechende Ausrüstung und ein
| | System dynamischer Sperren ausgegeben werden. Die Mittel werden den
| | zuständigen Abteilungen und regionalen Staatsverwaltungen zugewiesen.
| |
| | Denys Schmyhal
|
| *Maßnahmen kommen spät*
|
| Besonders in dem Teil des Donbass, der bei der Ukraine verblieben ist,
| begannen die Wallmeister vermutlich noch im vergangenen Jahr damit,
| Befestigungsanlagen auszubauen. Das berichtete unter anderem der
| britische Telegraph vor rund einem Monat.
|
| Doch die Maßnahmen kommen spät. Auf den im Artikel präsentierten
| Fotografien der Ausbauarbeiten sieht man deutlich das Problem der
| ukrainischen Pioniere beim Bau der Befestigungen: Der Boden ist
| gefroren, sehr ungünstig für das Graben von Stellungen.
|
| Die ukrainische Führung um den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der sich
| stark in die militärischen Belange der Ukraine einmischt, hat lange
| gezögert, sich strukturiert auf eine Verteidigung vorzubereiten. Die
| Entscheidung war ideologisch motiviert, meint der Telegraph:
|
| | Stärkere Befestigungen würden zwar die russischen Truppen
| | verlangsamen, die Zahl der zur Verteidigung benötigten ukrainischen
| | Truppen verringern und weniger Opfer bedeuten, aber auch Kiews
| | Ambitionen, die besetzten Gebiete zurückzuerobern, würden dadurch
| | geschmälert.
| |
| | "Das Problem für die Ukrainer ist, dass sie nicht einfach nur einen
| | Stillstand herbeiführen wollen", sagte Edward Arnold von der
| | Denkfabrik Royal United Services Institute. "Wenn die Linien statisch
| | bleiben und sich überhaupt nicht bewegen, ist das aus politischer
| | Sicht nicht gut."
| |
| | Telegraph
|
| Die Aussagen werfen Fragen und Spekulationen auf. Die Prämisse ist nicht
| selbstverständlich, sondern anzuzweifeln: Der Bau von
| Verteidigungsanlagen schmälert nicht das Vermögen einer Armee, in die
| Offensive zu gehen. Will das Nato-nahe Royal United Services Institute
| etwa schwere strategische Fehler seitens der US-dominierten Ukraine
| kaschieren?
|
| Eine OSINT-Karte mit den vermuteten ukrainischen Verteidigungsanlagen
| findet sich auf Google Maps.
|
| In welchem Ausbauzustand sich diese befinden, ist allerdings nicht
| bekannt.
|
| *Verteidigungsstellungen und russische Rückeroberung von Robotyne*
|
| Der durch ukrainische Truppen fortifizierte Raum erstreckt sich demnach
| um die 65 Kilometer Richtung Westen bis zur Linie Slowjanka, Meschowa
| und Nowopawliwka. Es scheint sich hier nicht um durchgehende
| Verteidigungsstellungen zu handeln, wie es bei der russischen
| Surovikin-Linie der Fall ist, sondern um einzelne Bauwerke, die sich in
| der Tiefe gestaffelt gegenseitig schützen.
|
| Der zweite Schwerpunkt russischer Angriffsbemühungen der letzen Tage war
| der Raum Robotyne. Das Dorf liegt inmitten einer knapp 10 Kilometer
| breiten Fronteinbuchtung, die noch etwa 9 Kilometer in russisch
| kontrolliertes Gebiet hineinreicht und stellt das wichtigste Ergebnis
| der ukrainischen Offensivbemühungen des vergangenen Jahres dar.
|
| Doch die Rückeroberung der militärisch völlig insignifikanten
| Fronteinbuchtung kann eine fatale Wirkung auf die ukrainische Moral
| haben, denn die Eroberung Robotynes wurde mit dem Verlust von Tausenden
| ukrainischen Soldaten und Hunderten gepanzerten Fahrzeugen erkauft.
|
| *US-Think-Tank Rand Corporation: "Planung für die Zeit nach der*
| *Katastrophe*"
|
| Der einflussreiche US-Think-Tank Rand Corporation plant schon die
| Nachkriegsukraine – als militärische Sprungbasis für eine neuerliche
| Auseinandersetzung mit Russland.
|
| Der Think-Tank setzt in einem Strategiepapier mit dem Titel "Planning
| for the Aftermath", auf deutsche: Planung für die Zeit nach der
| Katastrophe, zwei Varianten der US-Positionen gegenüber Russland, eine
| harte Hardline-Variante und eine weichere Hardline-Variante.
|
| So fantasiert Rand auf Seite 17 des Strategiepapiers von einer
| Friedensabkommen-Variante ("World B"), in der die Ukraine zwar nicht die
| Nato-Mitgliedschaft erhalten, aber wirtschaftlich eng mit dem Westen
| verbunden bleiben soll.
|
| | Kiew verpflichtet sich, bündnisfrei zu bleiben, was bedeutet, dass es
| | nicht Nato-Mitgliedstaat wird. Russland akzeptiert im Gegenzug, dass
| | die Ukraine die EU-Mitgliedschaft anstrebt und dass mehrere Nato-
| | Verbündete, darunter die USA, umfangreiche wirtschaftliche und
| | militärische Unterstützung leisten werden, um die Ukraine aufzurüsten
| | und wiederaufzubauen.
| |
| | Rand Corporation
|
| Der mögliche Bruch des vorgeschlagenen Abkommens mit Russland wird auch
| gleich mit angeraten:
|
| | Einige mögen dies aus Sicht der USA nicht als das bessere Ergebnis
| | ansehen weil sich die Ukraine für die Blockfreiheit entschieden und
| | damit (zumindest vorübergehend) (!) auf die Möglichkeit einer Nato-
| | Mitgliedschaft verzichtet hat.
| |
| | Rand Corporation
|
| Das wird nicht im Interesse Russlands sein und als Bedrohung
| wahrgenommen werden. Strategiepapiere wie das oben zitierte geben der
| russischen Regierung gute Argumente, den Krieg bis zu einem
| vollständigen Sturz der US-gestützten Regierung in Kiew fortzuführen.
|
| Zudem gewinnt Russland im Moment militärisch. Welche Motivation soll
| sich für die russische Führung daraus ergeben, eine auf die USA und den
| Westen ausgerichtete Ukraine in seinem Nachbarland nicht deutlich zu
| schwächen?
|
| *Die USA und die Wahrnehmung von Sicherheitsinteressen Russlands*
|
| Dass die USA aus Sicht Moskaus gegen die Sicherheitsinteressen Russland
| agieren, wird auch anhand eines Artikels der New York Times klar
| ersichtlich, dessen kreativer Umgang mit neuerer Geschichte und
| eindeutige Tendenz in die Augen sticht.
|
| Dort wird offen gefeiert, dass es den USA seit acht Jahren gelungen ist,
| zwölf geheime CIA-Basen an Russlands Grenze aufzubauen:
|
| | (…) Der Abhörposten im ukrainischen Wald ist Teil eines von der CIA
| | unterstützten Netzes von Spionagebasen, das in den letzten acht Jahren
| | errichtet wurde und zwölf geheime Standorte entlang der russischen
| | Grenze umfasst. (…)
| |
| | New York Times
|
| Neben dem Stützpunkt überwachte die CIA auch ein Schulungsprogramm, das
| in zwei europäischen Städten durchgeführt wurde, um ukrainischen
| Geheimdienstmitarbeitern beizubringen, wie man überzeugend eine falsche
| Identität annimmt und Geheimnisse in Russland und anderen Ländern
| stiehlt, die darin geübt sind, Spione aufzuspüren.
|
| | (…) Vor der Invasion hatten die CIA und der MI6 ihre ukrainischen
| | Kollegen in der Rekrutierung von Quellen und dem Aufbau von Geheim-
| | und Partisanennetzwerken geschult. In der südlichen Region Cherson,
| | die in den ersten Kriegswochen von Russland besetzt war, wurden diese
| | Partisanennetzwerke laut General Kondratiuk aktiv, ermordeten lokale
| | Kollaborateure und unterstützten die ukrainischen Streitkräfte bei der
| | Bekämpfung russischer Stellungen.
| |
| | New York Times
|
| Das in dem Artikel beschriebene Vorgehen der USA könnte von Russland als
| Kriegsgrund betrachtet werden. Und es lässt sich nicht nur seit acht
| Jahren beobachten, sondern eigentlich muss man schon bis zum Jahr 1991
| zurückgehen, denn schon unmittelbar nach dem Fall der Sowjetunion
| brachten sich US-Kräfte in der Ukraine in Stellung.
|
| *Europäische Truppen ins Kampfgebiet?*
|
| Geht es nach dem X-Account von Osintdefender so soll das Hauptthema des
| gestrigen internationalen Gipfels in Frankreich die Entsendung von
| Nato-Bodentruppen in die Ukraine gewesen sein.
|
| Eine weitere Eskalation des Ukraine-Krieges schwächt nicht nur Europa
| als Ganzes, sondern kann schlimmste und völlig unabsehbare Folgen für
| die ganze Welt haben – bis hin zu einem 3. Weltkrieg, der auch mit
| taktischen oder strategischen Atomwaffen geführt werden könnte.
+--- </hier abknabbern> ---
©<https://www.telepolis.de/features/Ukraine-Krieg-Macron-bringt-Entsendung-von-Nato-Bodentruppen-in-die-Debatte-9639886.html?seite=all>
M.f.G.
--
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)
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Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Alfred <march@anon.invalid> - 2024-03-04 08:19 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-04 18:02 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche andreas quast <bu3ro.kratz@fr33n3t.de> - 2024-03-05 09:48 +0000
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-05 11:17 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2024-03-05 14:44 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Friedrich Karl Siebert <f.k.siebert@online.de> - 2024-03-05 15:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 16:13 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-03-05 19:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-05 19:13 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-10 20:46 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-05 15:34 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2024-03-06 15:17 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-06 16:44 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 16:05 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2024-03-05 12:13 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 16:29 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 15:45 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-05 10:56 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-05 15:45 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-05 16:11 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-05 16:22 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche gunter-kuehne <gunter-kuehne@mail.de> - 2024-03-05 16:58 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 17:20 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-05 18:26 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-03-05 19:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-05 19:14 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-05 19:57 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-06 10:52 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 12:19 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 15:41 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 21:50 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 22:04 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 22:39 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2024-03-06 14:54 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 21:49 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-07 09:12 +0000
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 15:38 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-06 11:36 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 12:29 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 15:45 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 21:52 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-03-06 22:05 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-06 22:41 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-05 16:08 +0000
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-03-05 19:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk - Weltwoche "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-03-05 19:08 +0100
Re: Taurus-Skandal: Berlins Informationskrieg gegen das eigene Volk – Weltwoche Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-03-05 20:15 +0100
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