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Re: Wie RAND die Szenarien sieht

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Wie RAND die Szenarien sieht
Date 2024-02-24 23:49 +0100
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <urdrqa$1ea42$1@dont-email.me> (permalink)
References <uqnle6$6u6q$1@solani.org> <l3hap4FabcU8@mid.individual.net>

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Salve allerseits,

Walter Brill schrieb:
> Am 16.02.24 um 13:46 schrieb Wilhelm Ernst:
>
>> können unsere Strategen in dieser akademisch-militärischen Gruppe hier
>> lesen: https://www.rand.org/pubs/research_reports/RRA2510-2.html
> 
> Und dass das auch jeder versteht, wird es auch zum Download angeboten 
> <https://www.rand.org/content/dam/rand/pubs/research_reports/RRA2500/RRA2510-2/RAND_RRA2510-2.pdf>
> An so'nem freundlichen Think-Tank könnte sich Fidel mal eine Scheibe abschneiden.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Deutsch-Amerikanische Freundschaft ist nicht nur eine legendäre
| Elektropunk-Band. Transatlantische Einfluss- und Lobbyorganisationen,
| aber auch solche, die schlicht der Völkerverständigung dienen, blicken
| in Deutschland auf eine lange Tradition zurück.
|
| Unter den einflussreichsten Lobbyisten für die amerikanische Sache
| finden sich bekanntere Organisationen wie der Atlantic Council, wo
| Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) Vorträge über den Umgang mit
| Russland und China hält. Oder die Atlantik-Brücke, deren Mitglied
| Roderich Kiesewetter (CDU) kürzlich forderte, "den Krieg nach Russland
| zu tragen".
|
| *Die Rolle von Amerika-Häusern und US-Organisationen*
|
| Daneben gibt es aber auch weniger bekannte Organisationen wie den
| American Council on Germany oder den Koordinator für transatlantische
| Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt. Weniger bekannt sind auch die
| sogenannten Amerika-Häuser, die unter der Schirmherrschaft der
| einflussreichen US Information Agency in der deutschen Nachkriegszeit
| entstanden sind (mehr dazu später).
|
| Auf eines jener Amerika-Häuser, nämlich die Stiftung Bayerisches
| Amerikahaus GmbH, bezieht sich die AfD in einer kleinen Anfrage vom Juli
| 2023, zu der vor Kurzem die Antwort der Bundesregierung (Teil 1)
| erschienen ist. Genauer gesagt bezieht sich die Partei auf eine Liste
| von Partnerorganisationen, unter denen sich auch die bekannteren Namen
| finden.
|
| Die Anfrage lässt sich auf eine einfache Frage herunterbrechen: Fließen
| in Deutschland Staatsgelder an Organisationen, die die Öffentlichkeit im
| Sinne der USA beeinflussen?
|
| *Nur "transatlantisch" oder doch US-gesteuert*?
|
| Ihrer Antwort fügt die Bundesregierung eine Liste von zwanzig
| transatlantisch ausgerichteten, als gemeinnützig deklarierten
| Organisationen mit Sitz in Deutschland bei, denen in den vergangenen
| zwei Jahren Fördermittel aus Steuergeldern zugesagt wurden.
|
| In der Anfrage wird auch das Zentrum Liberale Moderne (LibMod) erwähnt,
| über das Telepolis bereits berichtet hat.
|
| Die Denkfabrik um die Grünen Ralf Fücks und Marieluise Beck wird von der
| Bundesregierung in ihrer Antwort zwar ausdrücklich nicht als
| US-amerikanische NGO benannt, "der Vollständigkeit wegen" aber dennoch
| in der Liste mit aufgeführt.
|
| Über die selbst bekundete transatlantische Ausrichtung von LibMod
| dürften indes keine Zweifel bestehen. Überdies saß der
| Gründungsgesellschafter und ehemalige US-Botschafter John Kornblum
| zeitweise im Leitungsgremium des American Council on Germany, der eng
| mit dem US-Thinktank Council on Foreign Relations und der
| Atlantik-Brücke verbunden ist. Das macht eine Nähe zur US-Lobby schwer
| bestreitbar.
|
| Die aufgrund des Projekts "Gegneranalyse" in einen direkten Konflikt mit
| LibMod verwickelten Nachdenkseiten haben in Gestalt des ehemaligen
| Russia-Today-Redakteurs Florian Warweg kürzlich erstmals über die
| Anfrage berichtet.
|
| *LibMod: Großzügig unterstützt, aber gemeinnützig*?
|
| Die Anfrage der AfD bezieht sich zunächst auf die Förderung einschlägig
| bekannter US-Stiftungen aus privater Hand (etwa die Bill & Melinda Gates
| Foundation, George Soros’ Open Society Foundations und die Stiftungen
| der Familien Rockefeller und Ford). Erfragt wird aber auch die
| Unterstützung öffentlicher NGOs wie des American Council on Germany oder
| des Aspen Institutes.
|
| Ihre Auskunft darüber fasst die Bundesregierung in besagter Liste
| zusammen. Eine direkte Förderung der genannten privaten Stiftungen
| erfolgt demnach nicht.
|
| Bei den öffentlichen Zuwendungen hingegen sticht das Zentrum Liberale
| Moderne mit einer beachtlichen Fördersumme von rund fünf Millionen Euro
| heraus. Darin inbegriffen ist die jährliche institutionelle Förderung
| des Zentrums in Höhe von 500.000 Euro.
|
| Die Förderungszwecke betreffen im Wesentlichen die "demokratisierende"
| Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf die Ukraine sowie die Republiken
| Moldau und Georgien, die im Zentrum des Konflikts zwischen Nato und
| Russland stehen.
|
| Nach den Enthüllungen eines ehemaligen Mitarbeiters zur einseitigen
| Berichterstattung und dem undurchsichtigen Finanzierungsmodell von
| LibMod, weckt die Aufstellung der Bundesregierung erneut Zweifel an der
| "Gemeinnützigkeit" des staatsfinanzierten Thinktanks, den die
| verstorbene Grünen-Politikerin Antje Vollmer in einem aufsehenerregenden
| Telepolis-Interview 2022 als "Instrument eines ideologischen Lobbyismus"
| bezeichnet hat.
|
| *Von "Demokratiefestigung" zur Agrarwende im Westbalkan*
|
| Unter den größten Empfängern staatlicher Subventionen findet sich weiter
| der German Marshall Fund of the United States mit insgesamt 4,5
| Millionen Euro.
|
| Neben der jährlichen "Zustiftung" in Höhe zwei Millionen Euro fördert
| der Bund mit rund 500.000 Euro das Projekt "Cities fortifying
| democracy", das sich nach eigener Darstellung neben der Förderung einer
| informierten Wählerentscheidung unter anderem auch die inhaltliche
| Stärkung des Lokaljournalismus zum Ziel gesetzt hat. In Deutschland soll
| Frankfurt am Main den Vorreiter spielen.
|
| Weitere große Steuermittel-Kontingente gehen mit fünf Millionen Euro an
| die Deutsch-Amerikanische Fulbright-Commission, die sich besonders dem
| Austausch unter Akademikern und Journalisten verpflichtet sowie an das
| Aspen Institute, das neben seiner jährlichen institutionellen Förderung
| von 500.000 Euro zusätzlich mit Projekt-Zuschüssen in Höhe von rund
| 800.000 Euro bedacht wird.
|
| Die aufgeführten Aspen-Projekte sind größtenteils auf den Westbalkan
| ausgerichtet und umfassen neben dem Thema "Stabilität" auch die
| nachhaltige Umgestaltung der Agrarwirtschaft ("Green Agenda").
|
| Wie aus der Antwort der Bundesregierung ebenfalls hervorgeht, hat
| Annalena Baerbocks Staatsministerin für Europa und Klima, Anna Lührmann
| (Grüne), im Dezember 2022 das Vorwort für eine entsprechende Publikation
| des Aspen Institutes verfasst.
|
| *Viel transatlantisch unterwegs: Die engsten Vertrauten von Scholz und*
| *Baerbock*
|
| Bisher noch nicht in den medialen Fokus gerückt ist die zweite erfragte
| Auskunft in der kleinen Anfrage der AfD. Sie betrifft Auftritte oder
| Einladungen von Regierungsmitgliedern bei transatlantischen
| Organisationen, inklusive des Zentrums Liberale Moderne.
|
| Die ebenfalls als Liste dargestellte Veröffentlichung ist im Gesamten
| lesenswert. Hier seien nur die auffälligsten, das heißt in ihrer Summe
| beachtlichen Positionen herausgegriffen.
|
| Angeführt wird besagte Liste von einem der "wichtigsten Berater"
| (Business Insider) Annalena Baerbocks, Tobias Lindner (Grüne). Der
| Staatsminister hat über den abgefragten Zeitraum von zwei Jahren an 17
| verschiedenen Veranstaltungen teilgenommen beziehungsweise Reden gehalten.
|
| Die Wirkungsstätten umfassen neben zahlreichen bekannten Namen auch das
| Zentrum Liberale Moderne sowie einen Runden Tisch von
| Heinrich-Böll-Stiftung und der Carnegie Foundation des gleichnamigen
| US-Stahlbarons.
|
| Ähnlich rege hat sich auch der "Vordenker des Kanzlers"
| (Redaktionsnetzwerk Deutschland), Jörg Kukies, am transatlantischen
| Austausch beteiligt.
|
| Der Staatssekretär im Bundeskanzleramt hat insgesamt elf Veranstaltungen
| besucht – darunter ein Termin zum Thema "Global Health Governance" beim
| Council on Foreign Relations wie auch ein Vortrag beim Thinktank Center
| for Strategic and International Studies (CSIS), der bei Telepolis unter
| anderem in einem Bericht zur hybriden Kriegsführung um das
| Social-Media-Phänomen NAFO Erwähnung fand.
|
| *Parlamentarisches Interesse an Stiftungs-Finanzierung*
|
| Die hier thematisierte kleine Anfrage ist nicht die einzige, die in den
| vergangenen Jahren zum Thema transatlantische Einflussnahme an die
| Bundesregierung gerichtet wurde. So hatte die AfD bereits im Mai 2023 –
| während des Vetternwirtschafts-Vorfalls um Staatssekretär Patrick
| Graichen (Grüne) – die Rolle von US-Stiftungen beim politischen
| Klima-Aktivismus erfragt.
|
| Die Bundesregierung verwehrte damals eine Antwort auf die Finanzströme
| der "Letzten Generation" mit dem Verweis auf "überwiegende Belange des
| Staatswohls" und eine dahin gehend nicht zu verantwortende Offenlegung
| des "vorhandene[n] oder nicht vorhandene[n] Erkenntnisinteresse des
| Bundesamtes für Verfassungsschutz".
|
| Einen Monat später hatten sich auch Parteimitglieder der Linken um
| Andrej Hunko erkundigt, inwieweit die Bundesregierung bei der
| "nachhaltigen" Gestaltung des globalen Gesundheitswesens mit privaten
| US-Stiftungen zusammenarbeitet (Telepolis berichtete).
|
| *EU wehrt sich gegen Einflussnahme – aber auch gegen US-amerikanische*?
|
| In der Antwort auf die oben erwähnte Anfrage der AfD zur Einflussnahme
| ausländischer Akteure verweist die Bundesregierung auf das "Paket zur
| Verteidigung der Demokratie" und den "Aktionsplan für Demokratie in
| Europa", welche die Europäische Union bald auf den Weg bringen werde.
|
| Im Dezember 2023 wurde ein entsprechendes Dokument zur betreffenden
| EU-Initiative veröffentlicht. Dort heißt es:
|
| | Die Bürgerinnen und Bürger sollten in der Lage sein, sich ihre eigene
| | Meinung in einem öffentlichen Raum zu bilden, in dem unterschiedliche
| | Ansichten geäußert werden können, in dem sie das Recht auf Widerspruch
| | und auf den Wechsel der Regierung durch Wahlen, ohne internationale
| | oder nationale Einflussnahme, haben.
| |
| | Mitteilung der EU-Kommission über die Verteidigung der Demokratie
|
| Beeinträchtigt werde jenes Recht allerdings demnach weniger durch
| ausländische Interessenvertreter und Stiftungen als durch "autoritäre
| Regime" und speziell "die russischen Behörden", die "eine systematische
| Maßregelung und Zensur unabhängiger Medien" betrieben.
|
| Als wichtige Instrumente gegen "Desinformation" werden unter anderem der
| umstrittene Digital Services Act und die Berichte des Europäischen
| Auswärtigen Dienstes (EEAS) zu Foreign Information Manipulation and
| Interference (FIMI) genannt.
|
| Die Erfassung ausländischer Desinformation gründet sich auf die Arbeit
| des European Centre of Excellence for Countering Hybrid Threats und
| erfolgt in enger Abstimmung mit der Nato. Den dazugehörigen
| EU-Nato-"Werkzeugkasten" zur Abwehr von Desinformation hat Telepolis
| bereits an anderer Stelle thematisiert.
|
| *EU und Nato: Russischer Propaganda wohl deutlich überlegen*
|
| Obwohl von russischer Propaganda in deutschen Medienberichten sehr
| häufig die Rede ist, fällt es dem Autor schwer, eine ähnlich
| institutionalisierte Form der strategischen Kommunikation auf der Seite
| des "Feindes" ausfindig zu machen.
|
| So konzentriert sich die Berichterstattung neben dem inzwischen
| verbotenen RT DE größtenteils auf Einzelakteure wie etwa die Bloggerin
| Alina Lipp, die Website "Anti-Spiegel" des Bloggers Thomas Röper oder
| die sogenannten russischen Trolle in den Sozialen Medien.
|
| Zwar benennt der EU-Rat in einer öffentlichen Mitteilung vom Juli 2023
| eine konzertierte Kampagne mit dem Namen "Recent Reliable News", an der
| die russische Online-Nachrichtenagentur Inforos sowie eine NGO namens
| ANO Dialog teilnehmen.
|
| Allerdings ist schwer nachvollziehbar, wie solche Kampagnen in der Lage
| sein sollen, das massive Aufgebot gegen Desinformation aufseiten von EU
| und Nato zu hintertreiben.
|
| Die Zusammenarbeit der EU mit dem Militärbündnis, dessen oberster
| Befehlshaber traditionell ein US-Amerikaner ist, gründet sich dagegen
| auf eine lange Tradition, die bis in die Nachkriegszeit zurückreicht.
|
| *Desinformation für den guten Zweck*
|
| So gehen die zahlreichen Amerika-Häuser, wie eingangs erwähnt, zurück
| auf die US Information Agency (USIA), die 1999 in das
| US-Außenministerium eingegliedert wurde und schließlich im Bureau of
| International Information Programs aufgegangen ist.
|
| Die Bundesregierung beteuert in Ihrer Auskunft zur Förderung
| transatlantischer Stiftungen hingegen, dass die Häuser "keine
| organisatorische Verbindung mehr zu den historischen Amerikahäusern der
| unmittelbaren Nachkriegszeit haben".
|
| Die US Information Agency war indes ab 1955 auch Betreiber des Rundfunks
| im Amerikanischen Sektor (RIAS) in Berlin. Nach DDR-Darstellung handelte
| es sich bei dem Sender um "ein Instrument der Central Intelligence
| Agency (CIA)", was zumindest ansatzweise durch deren Förderung der
| antikommunistischen "Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit" gestützt wird,
| die regelmäßig im RIAS auftrat.
|
| Wie die Nachdenkseiten in ihrem Bericht zur kleinen Anfrage erwähnen,
| erhielt der Gründer des Aspen Institutes, Shepard Stone, während des
| Kalten Kriegs, und zum Aufbau des sogenannten Kongresses für kulturelle
| Freiheit, über die Ford-Stiftung verdeckt Gelder von der CIA.
|
| Das deckt sich im Übrigen auch mit Darstellungen einer
| arte-Dokumentation von 2006, wonach auch deutsche Intellektuelle um
| Heinrich Böll und den Verlag Kiepenheuer und Witsch jenem Kongress für
| kulturelle Freiheit eingegliedert waren.
|
| *Von Propaganda zu Politik: Ein Denkanstoß*
|
| In seinem Buch "Warriors of Disinformation" (1995) kehrt der ehemalige
| USIA-Mitarbeiter und Mitbegründer des RIAS, Alvin A. Synder, den aus
| heutiger Sicht feindselig konnotierten Begriff der Desinformation in
| sein Gegenteil um.
|
| Demnach war es in der Nachkriegszeit auch Aufgabe der USA, die deutsche
| Bevölkerung mit "Desinformation" für die Ziele der US-amerikanischen
| Regierung zu gewinnen.
|
| | Die United States Information Agency (USIA) ist Amerikas Vermittler
| | von Propaganda und "Desinformation" - ein Euphemismus, der von der
| | Regierung in den 1980er Jahren gerne gebraucht wurde. Über ihre
| | Rundfunkanstalten (wie die Voice of America) teilt die USIA der Welt
| | mit, was sie der amerikanischen Regierung zufolge wissen soll.
| |
| | Alvin A. Synder: Warriors of Disinformation
|
| Dabei beschreibt Snyder auch die Rolle der CIA in der gezielten
| Platzierung von Inhalten in europäischen Medien:
|
| | Während der Präsidentschaft von Jimmy Carter hat die CIA ein geheimes
| | Projekt ins Leben gerufen, um europäische Journalisten dafür zu
| | bezahlen, positiv über die US-Pläne für den Einsatz von Atombomben zu
| | berichten. Die CIA hat später zugegeben, dass sie sich regelmäßig
| | solcher Praktiken bedient hat, und eine Studie der Harvard Kennedy
| | School of Government vom Oktober 1984 hat gezeigt, dass jene
| | Bemühungen auch eine gewisse Wirkung hatten.
| |
| | Alvin A. Synder: Warriors of Disinformation
|
| Freilich aber lastet Snyder diese Strategie nicht exklusiv den
| Vereinigten Staaten an und beschreibt ausführlich den Kampf mit den
| "Sowjets" und dem KGB um die Deutungs- und Definitionshoheit.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.telepolis.de/features/Wie-deutsche-Steuern-die-Transatlantik-Lobby-finanzieren-9631667.html?seite=all>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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Wie RAND die Szenarien sieht Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2024-02-16 13:46 +0100
  Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-17 10:14 +0100
  Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-17 10:30 +0100
    Re: Wie RAND die Szenarien sieht Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-02-17 12:45 +0000
      Re: Wie RAND die Szenarien sieht Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-02-17 15:02 +0100
        Re: Wie RAND die Szenarien sieht "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-02-17 15:21 +0100
          Re: Wie RAND die Szenarien sieht Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-02-17 15:34 +0100
            Re: Wie RAND die Szenarien sieht Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-02-17 15:26 +0000
              Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-02-17 15:34 +0000
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-02-18 08:22 +0100
              Re: Wie RAND die Szenarien sieht Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-02-23 00:02 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-23 15:29 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-02-23 16:57 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2024-02-23 17:07 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-24 09:26 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-02-24 19:56 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-02-25 08:58 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-25 09:08 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-02-25 09:12 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-02-23 18:28 +0000
              Re: Wie RAND die Szenarien sieht Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-23 12:11 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-02-23 13:03 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-02-23 12:45 +0000
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-02-23 13:07 +0000
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2024-02-23 14:18 +0000
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2024-02-23 15:44 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-16 11:10 +0000
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-19 08:29 +0000
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-03-19 09:43 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-02-23 19:30 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-02-24 08:08 +0000
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-02-24 14:37 +0100
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-02-24 14:22 +0000
          Re: Wie RAND die Szenarien sieht Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-02-17 16:45 +0100
            Re: Wie RAND die Szenarien sieht "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-02-18 00:17 +0100
            Re: Wie RAND die Szenarien sieht Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2024-02-18 08:27 +0100
              Re: Wie RAND die Szenarien sieht "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-02-18 21:42 +0100
            Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-18 09:48 +0100
            Re: Wie RAND die Szenarien sieht Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-02-19 19:24 +0100
          Re: Wie RAND die Szenarien sieht Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-17 17:54 +0100
        Re: Wie RAND die Szenarien sieht "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-02-18 00:17 +0100
        Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-18 09:34 +0100
      Re: Wie RAND die Szenarien sieht Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-17 17:37 +0100
      Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2024-02-17 18:13 +0100
      Re: Wie RAND die Szenarien sieht "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2024-02-18 00:17 +0100
      Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-18 09:32 +0100
      Re: Wie RAND die Szenarien sieht Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2024-02-19 16:52 +0100
        Re: Wie RAND die Szenarien sieht Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-20 13:50 +0100
          Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-21 20:48 +0100
            Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-02-21 23:51 -0800
              Re: Wie RAND die Szenarien sieht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-02-22 09:11 +0100
              Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-22 18:43 +0100
        Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-21 21:03 +0100
  Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-18 14:11 +0100
  Re: Wie RAND die Szenarien sieht Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2024-02-19 16:35 +0100
    Re: Wie RAND die Szenarien sieht Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-24 23:49 +0100
      Re: Wie RAND die Szenarien sieht Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2024-02-25 15:25 +0100
        Re: Wie RAND die Szenarien sieht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-02-25 16:22 +0100
        Re: Wie RAND die Szenarien sieht Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-25 17:53 +0100
          Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-25 18:09 +0100
          Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-26 09:22 +0000
            Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-03-26 18:16 +0100
  Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-22 20:08 +0100
    Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-02-23 08:31 +0000
      Re: Wie RAND die Szenarien sieht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2024-02-23 15:41 +0100
    Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-05 15:59 +0000
  Re: Wie RAND die Szenarien sieht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-27 07:19 +0100
    Re: Wie RAND die Szenarien sieht Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-27 07:31 +0100
      Re: Wie RAND die Szenarien sieht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-03-27 10:21 +0100
        Re: Wie RAND die Szenarien sieht Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-27 11:32 +0100
        Re: Wie RAND die Szenarien sieht Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-27 16:59 +0100
          Re: Wie RAND die Szenarien sieht "Der Habakuk." <habakuk@linuxmail.org> - 2024-03-27 17:46 +0100
            Re: Wie RAND die Szenarien sieht Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-27 18:05 +0100
              Re: Wie RAND die Szenarien sieht Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-28 07:57 +0000
                Re: Wie RAND die Szenarien sieht Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2024-03-28 18:50 +0100
    Re: Wie RAND die Szenarien sieht Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-03-27 11:57 +0100

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