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Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken?

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken?
Date 2024-02-14 10:47 +0100
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <uqi28d$2jbp2$1@dont-email.me> (permalink)
References (1 earlier) <uqd76k$1hfdi$1@dont-email.me> <l2uni9Fko2iU2@mid.individual.net> <uqd9tm$1nkd$1@solani.org> <uqfam8$2k38$2@solani.org> <uqfboh$2jed$1@solani.org>

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Salve allerseits,

Gerhard Hoffmann schrieb:
> Am 13.02.24 um 09:53 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> 
>> Und diese neue Munitionsfabrik: Grundsteinlegung unter freiem Himmel,
>> gestern mit dem Bundeskanzler. Die wird im V-Fall nicht lange gut
>> funktionieren.
> 
> Vermutlich besser als die neue Panzerfabrik in Ungarn, schon gerade
> nach den Erfahrungen mit der Mun-Produktion in der Schweiz. Unbegreiflich.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| In der vergangenen Woche zeigte sich wie unter dem Brennglas, warum
| Deutschland auch mittelfristig weder verteidigungsfähig noch die
| führende europäische Militärmacht sein kann. Es erwies sich, dass es
| nicht nur Berliner Politiker sind, die die Sicherheit der Bundesrepublik
| gefährden, sondern auch Kommunalpolitiker. Auch sie haben offenkundig
| nicht verstanden, dass in der Ukraine gerade ein Kampf um die Freiheit
| Europas stattfindet. Aber der Reihe nach.
|
| Am Dienstag voriger Woche trat im rheinländischen Troisdorf der Stadtrat
| zusammen. In dem 25 Kilometer südlich von Köln gelegenen Ort werden seit
| mehr als hundert Jahren Sprengstoff und andere Vorprodukte für die
| Herstellung von Munition produziert. In einem Gewerbegebiet hat unter
| anderem die Firma Dynitec mit mehreren Produktionsanlagen ihren Sitz.
| Dynitec gehört dem deutschen Rüstungsunternehmen Diehl Defence aus
| Überlingen am Bodensee.
|
| Diehl gilt als verschwiegene Firma, gegründet 1902 von Heinrich und
| Margarete Diehl in Nürnberg. Bis heute befindet sich das Unternehmen in
| Familienbesitz. Es hat fünf verschiedene Geschäftsbereiche. Dass eine
| dieser Sparten hochmoderne Artilleriegranaten und Lenkflugkörper
| herstellt, wussten lange Zeit nur Fachleute. Seit dem russischen
| Überfall auf die Ukraine hat sich das geändert. Diehl ist einer breiten
| Öffentlichkeit vor allem für sein Flugabwehrsystem Iris-T bekannt
| geworden.
|
| Dieses System hilft seit gut einem Jahr, vor allem die ukrainische
| Hauptstadt Kiew vor russischen Luftangriffen zu schützen. Die
| Trefferquote von Iris-T soll bei nahezu hundert Prozent liegen. Ende
| November erst hat die Bundesregierung der Ukraine ein drittes System vom
| Typ Iris-T SLM übergeben. Dazu gehören unter anderem Radare, Startgeräte
| und Lenkflugkörper. Letztere sind Verbrauchsgüter. Sie werden
| verschossen und müssen immer wieder nachgeordert werden. Die Ukraine hat
| einen hohen Bedarf an Iris-T-Flugkörpern.
|
| *Troisdorf will keine Erweiterung des Sprengstoffwerks*
|
| Für die Herstellung dieser Raketen ist das Dynitec-Werk in Troisdorf
| nach Auskunft von Diehl unerlässlich. Es würden dort Explosivstoffe
| hergestellt, die über Iris-T hinaus auch für Artilleriegranaten benötigt
| würden. Auch an diesen Granaten besteht ein gewaltiger Bedarf. Erst vor
| kurzem hat der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius einräumen
| müssen, dass die EU ihre Zusage, der Ukraine bis zum Frühjahr eine
| Million Artilleriegeschosse zu liefern, nicht einhalten kann. Ein Grund:
| Es fehlen die Produktionskapazitäten.
|
| Deshalb wollte Dynitec sein Werk in Troisdorf ausbauen, um die
| Produktion hochzufahren. Es sollte, so heisst es bei Diehl, die doppelte
| bis dreifache Menge an Explosivstoffen hergestellt werden. Dazu
| beabsichtigte Diehl, bisher nur gemietete Flächen in dem Gewerbegebiet
| zu kaufen. Doch die Stadt Troisdorf machte Diehl nun einen Strich durch
| diese Rechnung. Am vergangenen Dienstag beschloss der Stadtrat unter
| anderem mit den Stimmen der Christlichdemokraten und der Grünen, ein
| Vorkaufsrecht für die von Diehl benötigten Flächen zu erlassen. Das
| bedeutet, wenn das Grundstück zum Verkauf steht, hat die Stadt ein
| Vorkaufsrecht.
|
| Ausgerechnet Christlichdemokraten und Grüne: Sie stehen in der Berliner
| Bundespolitik fest an der Seite der Ukraine. Politiker beider Parteien
| fordern von Bundeskanzler Olaf Scholz immer wieder, die Militärhilfe für
| die Ukraine auszuweiten. Jetzt sind es ihre eigenen Kommunalvertreter in
| einer rheinländischen Kleinstadt, die diese Forderung ad absurdum
| führen. Überwiegen kommunale Interessen die sicherheitspolitischen
| Interessen Deutschlands?
|
| So jedenfalls lässt sich die Begründung der Stadt Troisdorf für die
| Entscheidung lesen. Die Mehrheit im Stadtrat wolle mit der
| Vorkaufssatzung verhindern, dass Dynitec die Sprengstoffproduktion so
| ausweite, dass weitere, riesige Abstandsflächen nötig würden, teilte die
| Stadtverwaltung am Montag mit. Solche Flächen sind bei der Herstellung
| von Spreng- und Kampfmitteln erforderlich, um im Fall von Explosionen
| auf dem Betriebsgelände die umliegenden Wohngebiete nicht zu gefährden.
| Eine Vergrösserung des Produktionsstandorts würde zu langfristig grossen
| Brachflächen führen, die für andere Nutzungen wie
| Unternehmensansiedlungen oder Wohnungsbau nicht mehr zur Verfügung
| stünden, heisst es von der Stadt weiter.
|
| *In Sachsen wollen sie keine Pulverfabrik*
|
| Der Vorgang liesse sich als Provinzposse einstufen, wenn seine
| Auswirkungen nicht so erheblich wären. Nicht nur Diehl braucht dringend
| mehr Sprengstoff, sondern auch andere deutsche Munitionshersteller wie
| Rheinmetall, Krauss-Maffei Wegmann und Nammo. Rheinmetall etwa
| produziert Explosivstoffe in Ungarn und in Aschau am Inn. Doch auch
| diese Standorte sind bald an ihrer Kapazitätsgrenze. Deshalb will
| Rheinmetall seit längerem schon eine neue Pulverfabrik bauen.
|
| Doch auch hier zeigt sich, wie schwer sich Deutschland mit der
| sicherheitspolitischen Zeitenwende tut. Anfang dieses Jahres sickerte
| durch, dass Rheinmetall erwäge, die Pulverfabrik in Sachsen zu bauen.
| Dazu sollte eine Gewerbefläche auf einem ehemaligen Militärflugplatz der
| Stadt Grossenhain nördlich von Dresden (Landkreis Meissen) bebaut
| werden. Als diese Pläne bekanntwurden, entwickelte sich ein
| Schwarzpeterspiel: Jeder gab dem anderen die Schuld, weshalb er dagegen
| ist.
|
| Stadtverordnete und Bürger von Grossenhain klagten, die Landesregierung
| in Dresden würde nicht ausreichend über die Pläne informieren. Die
| Linkspartei rief zur Unterschriftenaktion gegen die Pulverfabrik auf. 16
| von 22 Stadträten sprachen sich in einem offenen Brief an
| Ministerpräsident Michael Kretschmer von den Christlichdemokraten gegen
| die Pulverfabrik aus. Kretschmer, der im kommenden Jahr eine
| Landtagswahl zu bestehen hat, schlug deshalb einen Bürgerentscheid vor.
| Es dürfe keine Ansiedlungspolitik gegen den Willen der Einwohner
| betrieben werden, sagte er. In weiten Teilen Sachsens kommt die AfD bei
| Umfragen derzeit auf mehr als 30 Prozent Zustimmung.
|
| Doch offenkundig trug auch das Verhalten des deutschen
| Verteidigungsministeriums und der Firma Rheinmetall nicht gerade dazu
| bei, das Zutrauen der Bürger vor Ort zu gewinnen. Abgeordnete des
| Bundestags berichten, das Verteidigungsministerium präferiere Sachsen
| als Standort für die Fabrik, wolle aber weder eine Anschubfinanzierung
| noch Abnahmemengen garantieren. Dies wiederum sei eine Forderung von
| Rheinmetall gewesen, was das Unternehmen aber weder bestätigt noch
| dementiert.
|
| *Partikularinteressen der deutschen Provinz*
|
| Im Sommer schliesslich beendete der Rheinmetall-Chef Armin Papperger das
| Theater. Er erklärte, die Fabrikpläne in Sachsen vorerst nicht
| weiterverfolgen zu wollen. Stattdessen sollten die Kapazitäten in Aschau
| am Inn erweitert werden. Das gehe schneller, decke aber, so heisst es,
| den wachsenden Bedarf an Pulver dennoch nicht. Ein Fabrikneubau sei
| unabdingbar, nicht primär wegen des derzeitigen akuten Mangels der
| ukrainischen Streitkräfte, sondern wegen des mittel- und langfristigen
| Bedarfs der Bundeswehr und anderer Nato-Streitkräfte. Wie es heisst,
| soll Rheinmetall nun auch Standorte im Ausland ins Auge fassen.
|
| Der Ukraine droht in ihrem Kampf gegen die russischen Invasoren die
| Munition auszugehen. Sie ist auf westliche Unterstützung angewiesen.
| Zugleich verzeichnet die Bundeswehr einen massiven Munitionsmangel.
| Verteidigungsminister Pistorius hat im Sommer erklärt, Deutschland wolle
| bis 2031 mehr als 20 Milliarden Euro in die Munitionsbeschaffung
| investieren. Doch wenn es dann konkret wird, wenn es darum geht, diese
| gewaltigen Mengen möglichst schnell zu produzieren, dann scheitert es an
| Partikularinteressen in der bundesdeutschen Provinz.
|
| Das ist auch deshalb dramatisch, weil es neben Deutschland in Mittel-
| und Westeuropa mit Spanien und Frankreich nur noch zwei weitere Länder
| mit signifikanten Produktionskapazitäten für Munition, Explosivstoffe
| und Pulver gibt. Rheinmetall plant inzwischen den Bau einer
| Munitionsfabrik in Ungarn, was nicht zu verwechseln ist mit der
| Pulverfabrik. Zudem hatte der Düsseldorfer Konzern im vorigen Jahr den
| spanischen Munitionsproduzenten Expal übernommen. Gemäss dem Konzernchef
| Papperger soll sich mit den nun entstehenden Kapazitäten immerhin die
| Hälfte des Munitionsbedarfs der Ukraine decken lassen.
|
| *Schwarzpeterspiel zwischen Ministerium und Industrie*
|
| Das allerdings bedarf entsprechender Aufträge. Die Versorgung der
| Ukraine mit den von der EU versprochenen eine Million Artilleriegranaten
| erfolgt auch deshalb so schleppend, weil grosse Mitgliedsländer wie
| Deutschland nicht in die Gänge kommen. In verteidigungspolitischen
| Kreisen in Berlin heisst es, Rheinmetall wolle einen grossen
| Rahmenvertrag für gut eine Million Artilleriegranaten, davon für mehrere
| hunderttausend eine feste Abnahmezusage. Dies könne das deutsche
| Verteidigungsministerium aber nicht zusichern. Das Ministerium wolle
| vielmehr, dass Rheinmetall in Vorleistung gehe.
|
| Die deutsche Munitionsbeschaffung dreht sich im Kreis. Wie sehr, das
| offenbarte sich in der Vorwoche an der Berliner Sicherheitskonferenz.
| Während die Industrie über fehlende Planungssicherheit klagte, warf dort
| der Abteilungsleiter für Ausrüstung im Verteidigungsministerium, Carsten
| Stawitzki, der Rüstungsindustrie vor, trotz gut dotierten Aufträgen ihre
| Produktionskapazitäten nicht schnell genug hochzufahren.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.nzz.ch/international/nein-zu-munitionsfabriken-in-der-provinz-deutschland-unfaehig-zur-zeitenwende-ld.1768786>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-02-12 14:22 +0100
  Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-02-12 13:41 +0000
    Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Marco <mm+solani@dorfdsl.de> - 2024-02-12 14:51 +0100
      Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-02-12 15:11 +0000
        Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Marco <mm+solani@dorfdsl.de> - 2024-02-12 16:26 +0100
          Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-02-12 16:39 +0100
            Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2024-02-13 16:52 +0100
              Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-02-13 17:13 +0100
                Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2024-02-13 19:03 +0100
                Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-02-13 22:02 +0100
                Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-02-14 10:05 +0100
                Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-02-14 03:41 -0800
                Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2024-02-14 14:02 +0100
        Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2024-02-12 16:26 +0100
          Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2024-02-12 10:41 -0800
        Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-02-12 18:34 +0100
          Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-02-12 18:46 +0100
            Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-12 18:56 +0100
            Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Ulf.Kutzner@web.de (Ulf_Kutzner) - 2024-03-19 10:05 +0000
    Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2024-02-12 15:16 +0100
      Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-02-12 15:28 +0100
        Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-12 16:45 +0100
        Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2024-02-13 09:53 +0100
          Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2024-02-13 10:11 +0100
            Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-14 10:47 +0100
      Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2024-02-12 15:30 +0100
        Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Fred Alph <Februa.2024@anon.invalid.de> - 2024-02-12 17:45 +0100
      Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2024-02-12 16:31 +0100
      Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-12 16:35 +0100
    Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-12 15:30 +0100
      Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2024-02-12 15:19 +0000
        Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2024-02-12 16:53 +0100
    Re: Will Trump Bundesstaaten an China verschenken? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2024-02-12 14:40 +0000

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