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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Grüne Unbeliebtheit |
| Date | 2023-09-07 22:11 +0200 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <uddap9$34204$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | (1 earlier) <ud9phn.814.1@wxp-nb-pm.local> <ud9kea$2d28o$2@dont-email.me> <udabl8.b20.1@wxp-nb-pm.local> <uda8t5$2ijaa$1@dont-email.me> <udd9ds$33j1r$4@dont-email.me> |
Salve allerseits, Martin Ebert schrieb: > Am 06.09.23 um 18:20 schrieb Lars Gebauer: > >>>>> Tja nun, die Grüne im Westen sind ein Produkt der >>>>> "Friedensbewegung" und der "Anti-Atomkraft-Bewegung". > >> MfS-seitig unter Beobachtung stand die Sache freilich. Denn a) >> handelte es sich um politische Bewegungen innerhalb des >> Operationsgebietes und b) ging es natürlich auch darum, ein etwaiges >> Übergreifen auf die DDR frühzeitig zu erkennen und möglichst zu >> unterbinden. > > Die Friedensbewegung der DDR beteiligte sich am Olof-Palme-Gedenkmarsch, > die Umweltbewegung der DDR fand im Wesentlichen unter dem Dach der > ev. Kirche statt; bei beiden spielte Wittenberg eine nicht unwesentliche > Rolle. Von daher sah die DDR beide BRD-Bewegungen durchaus *auch* kritisch. > +--- <hier abknabbern> --- | *DIE ZEIT*: Herr Hofreiter, nach der Bundestagswahl 2021 wurden Sie | bereits als neuer Minister gehandelt, im Ressort Landwirtschaft oder | Verkehr oder Umwelt. Aber daraus wurde dann nichts. Seit dem russischen | Überfall auf die Ukraine haben Sie so viel Wissen über Kriegswaffen | angehäuft, dass Sie inzwischen auch für das Verteidigungsministerium | infrage kämen, oder? | | *Anton Hofreiter*: Ich habe mich auf diesem Gebiet sehr, sehr tief | eingearbeitet, ja. Das war eine Folge des russischen Überfalls, außerdem | eine Folge meiner neuen Rolle als Vorsitzender des Europaausschusses im | Bundestag. Und auch eine Folge der heftigen Auseinandersetzungen, die | wir in Europa, in Deutschland und innerhalb der Regierungskoalition | geführt haben. Eine zentrale Frage war von Beginn an: Wie viele und | welche Waffen bekommt die Ukraine? Ich habe mich intensiv mit | Militärtechnik beschäftigt, aber das habe ich ja nicht gern gemacht. Ich | sah mich gezwungen, mich damit auseinanderzusetzen. | | *ZEIT*: Lassen Sie uns einen Schritt zurückgehen, in den November 2021: | Hatten Sie sich im Geiste schon darauf vorbereitet, dass Sie | Bundesminister werden? | | Hofreiter: Ja, ich hatte mich darauf vorbereitet, dass es sehr gut | möglich ist, Teil des Kabinetts zu werden. | | *ZEIT*: Dann ging Ihnen schon das Bild durch den Kopf: Minister | Hofreiter steigt aus dem Fond einer gepanzerten Regierungslimousine? | | *Hofreiter*: Nein, überhaupt nicht. Ich interessiere mich für | inhaltliche Details der Politik. Ich hatte mir überlegt, wie man ein | Ministerium strukturiert. Ich hatte Gespräche mit Fachleuten in | Ministerien geführt. | | *ZEIT*: Warum sind Sie denn als Minister-Kandidat ausgeschieden? | | *Hofreiter*: Ich habe wohl nicht mehr in die Konstellation gepasst. Es | gab viele Argumente, von Quoten bis zu persönlichen Dingen. | | *ZEIT*: Persönliche Dinge? Ihr Charakter? | | *Hofreiter*: In allen Parteien gibt es ganz unterschiedliche Quoten zu | beachten. Bei CDU und SPD spielt der Regionalproporz eine starke Rolle, | bei uns die Frauenquote. | | *ZEIT*: Dann sind Sie an der Frauenquote gescheitert? | | *Hofreiter*: Das weiß ich nicht. Aber letztlich werden Posten in der | Politik auch stark nach Verteilungsschlüsseln vergeben. Am Ende muss das | Amt zum Menschen kommen – und nicht umgekehrt. | | *ZEIT*: Es hieß, dass Ihnen die Parteispitze in einem nächtlichen | Telefonat angeboten habe, Sie könnten Tierschutzbeauftragter der | Bundesregierung werden. Das hätten Sie entrüstet abgelehnt. | | *Hofreiter*: Das kann ich weder bestätigen noch dementieren. Das | Telefonat fand unter sechs Ohren statt. Das ist nichts für die | Öffentlichkeit. | | *ZEIT*: Die anderen vier Ohren waren die von Robert Habeck und Annalena | Baerbock, den damaligen Parteichefs. Wie sehr hat es Sie geärgert, dass | Sie den Kürzeren zogen? | | *Hofreiter*: Am Anfang hat es mich schon geärgert. Aber ich hatte nicht | lange Zeit, mich zu ärgern. Erst war Weihnachtspause, und schon im | Januar letzten Jahres bin ich als Ausschussvorsitzender viel in Europa | herumgereist. | | *ZEIT*: Als Ihnen schon klar war, dass Sie nicht Minister werden, saßen | Sie in einer Halle in Berlin, in der die Grünen tagten. Sie trugen eine | Lederjacke und einen Pullover mit einer Comic-Möwe. Sollte das bedeuten: | Ihr könnt mich mal? | | *Hofreiter*: Das war eine Art Zufall. Ich war den ganzen Tag mit dem | Fahrrad unterwegs gewesen, und ich kam nicht mehr dazu, in einen Anzug | zu steigen. Was von außen ausschaut wie geplant, ist in der Politik oft | Zufall. Wenn die Lederjacke ein Symbol war, dann nur dafür, dass alles | zeitlich dicht getaktet war. | | "*Ich wollte Druck machen – insbesondere auf den Kanzler*" | | *ZEIT*: Eine Zeitung schrieb über Sie, Sie seien zu grün für die Grünen. | | *Hofreiter*: Ja, den Autor kenne ich, das waren Sie. | | *ZEIT*: Und, sind Sie zu grün für die Grünen? | | *Hofreiter*: Ich hoffe nicht. Aber natürlich bin ich in der Wahrnehmung | ganz vieler Grüner und auch vieler Leute außerhalb der Partei der | klassische Öko. Lange Haare und den Kopf voller Ökothemen: Dieses Image | haftet an mir. | | *ZEIT*: Im Jahr 2005, als Sie neu in den Bundestag kamen, stimmten Sie | gegen den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr – anders als die Mehrheit | Ihrer Fraktion. Warum? | | *Hofreiter*: Aus prinzipiellen Gründen. Das Afghanistan-Mandat war | fehlerhaft. Ich habe nicht daran geglaubt, dass dieser Einsatz zu einem | guten Ende führen könne. Das Prinzip Search and Kill der amerikanischen | Soldaten brachte einen viel zu hohen Anteil sogenannter | Kollateralschäden mit sich. Mit den afghanischen Warlords wurde viel zu | nachsichtig umgegangen, der demokratische Teil der afghanischen | Gesellschaft zu stark vernachlässigt. Ich habe aus meiner Ablehnung | dieses Militäreinsatzes öffentlich nie eine große Sache gemacht. | | *ZEIT*: Im Jahr 2014 waren Sie dagegen, den kurdischen | Peschmerga-Kämpfern im Nordirak Waffen zu liefern. Schon wieder ein | Nein. Beim Krieg in der Ukraine jedoch waren Sie einer der ersten | deutschen Politiker, die sich lautstark für die Lieferung schwerer | Waffen eingesetzt haben. Wundern Sie sich manchmal über sich selbst? | | *Hofreiter*: Im Fall des Nordirak war ich mir unsicher und musste | abwägen. Es war kein demokratischer Staat, dem Deutschland damals Waffen | lieferte – keine leichte Entscheidung. Bei der Ukraine ist die Sache | einfacher: Eine Diktatur überfällt einen demokratischen Staat. Eine | Diktatur versucht, ein anderes Land zu unterjochen, seine Kultur und | Sprache auszumerzen. Diese Konstellation ist seit dem Zweiten Weltkrieg | fast einzigartig in ihrer Eindeutigkeit – moralisch und völkerrechtlich. | Wenn wir Waffen an die Ukraine liefern, liefern wir sie an eine | demokratisch kontrollierte Armee. | | *ZEIT*: Wie hat Ihre Fraktion reagiert, als Sie mit Ihrer Forderung nach | schweren Waffen für die Ukraine vorgeprescht sind? | | *Hofreiter*: Zunächst war da nur eine große Zurückhaltung. Verärgerung | in der Fraktionsführung kam erst hinzu, als ich meine Position | öffentlich gemacht habe. Ich hatte es viele Wochen lang intern probiert, | aber als ich den Eindruck bekam, dass ich intern nicht weiterkomme, habe | ich mich an die Öffentlichkeit gewandt. | | *ZEIT*: Das hatten Sie Ihren Fraktionsvorsitzenden angekündigt? | | *Hofreiter*: Ja, natürlich. | | *ZEIT*: Und wie haben Ihre Kolleginnen reagiert? | | *Hofreiter*: Na ja, die kennen mich ja. Da hieß es: "Der Toni halt, da | kann man nichts machen." | | *ZEIT*: Was wollten Sie erreichen? | | *Hofreiter*: Ich wollte Druck machen – insbesondere auf den Kanzler. Ein | großer Teil der Grünen war zwar insgeheim meiner Meinung, hoffte aber, | sie könnten es mit dem Kanzler intern regeln. Aber das konnte man nicht. | | *ZEIT*: Sind Sie noch heute dieser Ansicht? | | *Hofreiter*: Schauen Sie sich jetzt die Debatte um die Marschflugkörper | Taurus an. Wir führen die gleiche Debatte wie damals, wir führen sie bei | jedem Waffensystem wieder. Am Ende liefern wir dann doch, aber immer | Monate zu spät. Ich bin der Meinung: Wir sollten so schnell wie möglich | Taurus liefern. | | *ZEIT*: Sie haben mal gesagt: "Das Problem ist im Kanzleramt." Damit | meinten Sie Olaf Scholz. Glauben Sie, dass Ihr Versuch, auf ihn Druck | auszuüben, etwas gebracht hat? | | "*Wir dürfen uns nicht direkt in den Krieg einmischen*" | | *Hofreiter*: Schwer zu beurteilen. Wenn Sie Olaf Scholz fragen, wird er | Ihnen wahrscheinlich sagen: Der Druck hat nichts bewirkt. Das sehe ich | anders. Es war ja keine Kleinigkeit, die mich dazu bewogen hat, in die | Öffentlichkeit zu gehen, sondern ein Eroberungskrieg in Europa. | Persönlich bin ich sowieso der Meinung, dass ein Parlamentarier wie ich | eine andere Rolle haben sollte als ein Mitglied der Regierung. | | *ZEIT*: Sollte sich die Bundesregierung den Dänen und Niederländern | anschließen und der Ukraine Kampfflugzeuge zur Verfügung stellen? | | *Hofreiter*: Was Dänemark und die Niederlande machen, finde ich richtig. | Aber wir haben in Deutschland natürlich gerade gar keine Kampfflugzeuge, | die wir liefern könnten. Wenn wir sie denn hätten: sofort liefern! Es | zieht den Krieg bloß in die Länge, wenn wir notwendige Waffenlieferungen | hinauszögern. Unser Zaudern erzeugt bei Putin die Vorstellung: Er kann | den Krieg gewinnen, wenn er nur lange genug wartet. | | *ZEIT*: Haben Sie keine Angst vor einer Eskalation, die in einem | Atomkrieg enden könnte? | | *Hofreiter*: Weder Putin noch der chinesische Staatspräsident Xi sind | Selbstmordattentäter. Nach allem, was man weiß, funktioniert die atomare | Abschreckung. Auch Xi hat Putin offenbar klargemacht, dass der Atomkrieg | eine rote Linie ist. So schrecklich die atomare Logik ist, sie | funktioniert hier im positiven Sinne. Diese Logik hindert Putin daran, | strategische Atomwaffen einzusetzen. | | *ZEIT*: Sie sprechen in letzter Zeit auffallend oft von Härte und Macht. | Hat sich da etwas bei Ihnen gewandelt? | | *Hofreiter*: Ja, bei mir selber und bei uns allen im Westen. Wir waren | naiv im Umgang mit autoritären Regimen. Wir müssen gegenüber Russland | und China deutlich konfrontativer auftreten. Sonst ermutigen wir diese | Staaten, weltweit Untaten zu begehen. Deswegen ist es von Olaf Scholz so | falsch, sich immer auf die USA zu beziehen, wenn er mal wieder | Waffenlieferungen hinauszögert. Das wird auch in den USA so gesehen. | Scholz sollte aufhören, jeden Schritt nur dann zu gehen, wenn ihn die | Amerikaner gegangen sind. Andere europäische Verbündete wie | Großbritannien treffen eigenständig Entscheidungen. | | *ZEIT*: Wo ziehen Sie die Grenze? Welche Waffen würden Sie der Ukraine | nicht liefern? | | *Hofreiter*: Ich war und bin gegen die Lieferung von Streumunition. Und, | ganz wichtig: Wir dürfen uns nicht direkt in den Krieg einmischen. | | *ZEIT*: Also keine eigenen Truppen in die Ukraine schicken? | | *Hofreiter*: Auf gar keinen Fall. Völkerrechtlich gesehen dürften wir | sogar Truppen entsenden: Wird ein UN-Staat von einer anderen Macht | angegriffen, hat jedes andere UN-Mitglied das Recht, das überfallene | Land zu unterstützen. Dennoch: Wir dürfen keine eigenen Truppen | schicken. Das würde den Krieg in der Ukraine zu einem Krieg der Nato | machen, das geht nicht. | | *ZEIT*: Stört es Sie, dass manche Grüne Sie Panzer-Toni nennen? | | *Hofreiter*: Panzer-Toni ist natürlich kein schöner Spitzname. Aber es | ist trotz der Entscheidung des Bundestages, die Ukraine auch mit | schweren Waffen zu unterstützen, leider nötig, immer wieder die gleiche | Debatte zu führen. | | *ZEIT*: Auch in Ihrer Partei gibt es Stimmen, die Ihnen unterstellen, | Sie machten sich nur aus einem einzigen Grund so vehement für | Waffenlieferungen stark: Die Wunde, nicht Minister geworden zu sein, sei | nicht verheilt. Also eine Art Rachefeldzug. | | "*Ich habe gewisse Erfahrungen mit Auseinandersetzungen*" | | *Hofreiter*: Mir war von Beginn an klar, dass dieser Vorwurf kommen | würde. So versucht man in der Politik, ein unbequemes inhaltliches | Argument als persönliche Schwäche abzutun. Weil ich diesen Mechanismus | kenne, habe ich lange gewartet, bis ich in die Öffentlichkeit gegangen | bin. Aber ich denke mir auch: Ey, Leute, es geht um Panzer, es ist ein | schrecklicher Krieg. Dagegen ist euer Vorwurf an mich arg kleinteilig. | Für mich als Parlamentarier ist es doch viel einfacher, offen zu | sprechen, als wenn ich in die Kabinettsdisziplin eingebunden wäre. | | *ZEIT*: Kabinett und Disziplin: Bringen Sie diese beiden Wörter beim | derzeitigen Zustand der Ampelregierung noch zusammen? | | *Hofreiter*: Okay, inzwischen ist es wirklich eine Frage, ob es diese | Disziplin noch gibt. | | *ZEIT*: Auch Ihnen wird oft Disziplinlosigkeit vorgehalten, weil Sie | Kritik an der eigenen Regierung öffentlich äußern, statt sich zu zügeln. | | *Hofreiter*: Von einer gewissen Disziplin in der Politik halte ich sehr | viel, aber die Disziplin hat Grenzen. Bei etwas so Fundamentalem wie | einem Angriffskrieg wäre es falsch, den Mund zu halten, wenn man intern | nicht weiterkommt. Sogar einige Abgeordnete der CDU sind zu mir | gekommen. Sie wünschten sich, sagten sie mir, selbst so konsequent der | Linie ihrer Partei widersprochen zu haben, als es nach der Annexion der | Krim um die Verträge mit dem russischen Energiekonzern Gazprom ging. | | *ZEIT*: Waren Sie eigentlich bei der Bundeswehr? | | *Hofreiter*: Nein, ich wurde ausgemustert. Mein rechtes Bein ist volle | vier Zentimeter kürzer als das linke. | | *ZEIT*: Vier Zentimeter genügten, um als untauglich zu gelten? | | *Hofreiter*: Ja. Der Mann von der Musterungskommission sagte zu mir: | "Sie können ja nicht einmal gerade stehen." | | *ZEIT*: Haben Sie jemals eine Schusswaffe in die Hand genommen? | | *Hofreiter*: Nein, nie. | | *ZEIT*: Nicht mal ein Luftgewehr an der Schießbude auf einer Kirmes? | | *Hofreiter*: Nein, ich glaube nicht. Aber ich habe gewisse Erfahrungen | mit Auseinandersetzungen. Als Student der Botanik war ich monatelang in | Südamerika unterwegs und wurde mehrmals von Banditen überrascht, die | mich mit Gewehren bedroht und meine Fotoapparate verlangt haben. Ich | hatte immer eine Machete dabei und wollte natürlich meine Kameras nicht | hergeben. Einmal habe ich mein Stemmeisen aus der Tasche genommen und | auf den Kopf des Anführers gerichtet. Seine Bande war stärker als ich, | aber dem Anführer war sofort klar: Ihn hätte ich erwischt. So war der | Konflikt schnell beendet. | | *ZEIT*: Dann war es um Ihren Pazifismus nie besonders gut bestellt. | | *Hofreiter*: Sich angreifen lassen und sich nicht verteidigen? Das wäre | nichts für mich. Damit tut man auch dem Pazifismus unrecht. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.zeit.de/2023/38/anton-hofreiter-ukraine-panzer-pazifismus/komplettansicht> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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Grüne Unbeliebtheit Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-09-06 10:50 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-09-06 02:01 -0700
Re: Grüne Unbeliebtheit Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-09-06 12:02 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-09-06 11:58 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-09-06 12:31 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-09-06 17:07 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-09-06 17:37 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-09-06 18:20 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-09-07 21:48 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-09-07 22:11 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-09-10 11:34 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-09-10 12:34 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-09-27 11:42 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-09-27 11:33 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-09-07 08:04 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-09-07 12:41 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-09-07 12:58 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-09-08 21:18 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-09-12 17:57 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-09-12 09:04 -0700
Re: Grüne Unbeliebtheit Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-09-07 14:35 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-09-07 14:53 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2023-09-08 21:20 +0200
Re: Grüne Unbeliebtheit "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-09-07 21:39 +0200
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