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Re: Baerbock und die Waschmaschinen.

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Baerbock und die Waschmaschinen.
Date 2023-08-28 20:08 +0200
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <ucinrf$1pib0$8@dont-email.me> (permalink)
References <ucioj3.4mg.1@wxp-nb-pm.local>

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Salve allerseits,

Andreas Bockelmann schrieb:
> Hallo lieber Zielgruppe,
> 
> unsere hochgebildete Außenministerin unterstellt den Russen sie würden 
> Waschmaschinen ausschlachten um an die Chips zur Raketensteuerung zu kommen. <https://www.youtube.com/watch?v=8Cj_WUPT-9M>
> Doof, dass die Prozessoren in Waschmaschinen entweder maskenprogrammiert 
> oder Onetime-Programmables sind. Allene schon aus Kostengründen.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Die Europastraße 117 ist nicht nur eine Autobahn, sie ist eine
| Touristenattraktion. Auf 1.100 Kilometern führt sie von Armenien über
| Georgien nach Russland. Mitten durch den Kaukasus, vorbei an
| schneebedeckten Gipfeln und geschichtsträchtigen Klöstern.
|
| Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine hat die E117 aber auch als
| Handelsstraße an Bedeutung gewonnen. Sie ist die wichtigste
| Landverbindung zwischen Russland und Georgien. Wer aus der Türkei,
| Armenien, Aserbaidschan oder dem Nahen Osten Waren nach Russland
| liefert, fährt wahrscheinlich hier durch – mit legalen, aber auch mit
| illegalen Transporten.
|
| Am Grenzübergang von Georgien nach Russland reihen sich seit Monaten die
| Lkws aneinander. So auch an diesem Tag Anfang Juli. Einen Kilometer ist
| die Schlange lang. Viele Fahrer haben ihre Motoren ausgeschaltet, einige
| ihre Lastwagen verlassen. Um einen Tisch am Straßenrand sitzen
| georgische Fahrer mit einem Sommerpicknick. Sie haben Gurken, Tomaten,
| Brot und Käse vor sich. Essen und Warten. Seit Beginn des Kriegs sei das
| so, erzählen sie. Manchmal würden sie Stunden, manchmal sogar Tage lang
| ausharren, bis sie über die Grenze könnten.
|
| Die EU hat auf den russischen Einmarsch in die Ukraine mit umfassenden
| Sanktionen reagiert. Sie hat es europäischen Firmen weitgehend verboten,
| Geschäfte mit russischen Unternehmen zu machen. Sie hat Listen
| angefertigt, welche Waren nicht mehr aus der EU nach Russland exportiert
| werden dürfen. Sie hat es sehr schwer gemacht, Geld aus der EU nach
| Russland zu schicken. Der Handel zwischen der EU und Russland ist so
| fast zum Erliegen gekommen. Aber eben nur fast.
|
| Waren aus der EU gelangen über Umwege trotzdem nach Russland.
| Zwischenhändler helfen dabei, Logistikunternehmen erschließen neue
| Routen. Sie führen über Länder außerhalb der EU, auch über Georgien oder
| Kasach­stan. An deren Grenzen ist es seitdem voller geworden. Und die
| deutschen Behörden haben Mühe, die Sanktionsverstöße zu verfolgen.
|
| Es ist nicht irgendeine Ware, die in Russland landet. Es sind Güter, die
| Russland für seinen Krieg gut gebrauchen kann, zum Beispiel weil sie
| Mi­kro­chips enthalten. Dazu zählen auch Waschmaschinen, etwa von Miele
| aus Deutschland.
|
| *Neue Wege*
|
| Die taz hat ausgewertet, wie sich die Handelsströme nach Russland seit
| Kriegsbeginn verändert haben. Es zeigt sich deutlich: Die Exporte von
| Europa nach Russland sind drastisch zurückgegangen. Dafür profitieren
| andere: China exportiert nun fast 13 Prozent mehr nach Russland als vor
| dem Krieg. Die Türkei verdoppelte die Exporte zwischen 2020 und 2022.
|
| Besonders stark stiegen aber die Exporte von und in die russischen
| Nachbarstaaten Georgien und Kasachstan. Von Deutschland nach Kasachstan
| und von Kasachstan nach Russland wird wesentlich mehr exportiert. So hat
| Kasachstan im Jahr 2022 Waren im Wert von etwa 8,8 Milliarden Dollar
| nach Russland ausgeführt – 25 Prozent mehr als im Jahr 2021. Für
| Georgien ist der Anstieg nicht ganz so steil.
|
| Am stärksten zeigt sich der Exportboom bei Autos und Maschinen. Dazu
| gehören auch Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen. Die nach Russland zu
| exportieren ist nicht grundsätzlich verboten. Aber der Anstieg der
| Waschmaschinen-Geschäfte macht stutzig.
|
| Laut unserer Datenauswertung werden aus Europa nach Russland nur noch
| halb so viele Waschmaschinen geliefert wie vor dem Krieg. Dafür hat sich
| der Waschmaschinen-Export von Europa nach Kasachstan im selben Zeitraum
| mehr als verfünffacht.
|
| Wie viel mehr Waschmaschinen von Kasachstan nach Russland exportiert
| wurden, lässt sich nicht genau sagen. Die UN-Daten, auf denen unsere
| Auswertung beruht, sind für Kasachstans Waschmaschinen-Ausfuhren nicht
| vollständig. Aber für die große Gruppe „Maschinen und Anlagen“, zu denen
| auch die Waschmaschinen zählen, gibt es Zahlen: Während Kasach­stan im
| Jahr 2021 Maschinen im Wert von 128 Millionen Dollar nach Russland
| exportierte, waren es im Jahr 2022 Maschinen im Wert von 837 Millionen
| Dollar. Die deutschen Maschinen-Exporte nach Russland gingen im gleichen
| Zeitraum von 8 auf 3 Milliarden Dollar zurück. Zu den gefragten Geräten
| zählen in Russland auch Kühlschränke, Geschirrspülmaschinen und
| elektrische Milchpumpen – Geräte, in denen Chips verbaut sind.
|
| *Militärisch-industrieller Waschmaschinen-Komplex*
|
| Was ist da los? Waschen die Ka­sa­ch:in­nen plötzlich mehr, weil ihre
| Bevölkerung wächst? Unwahrscheinlich, die Geburtenrate in Kasachstan ist
| gesunken. Der Verdacht liegt nah, dass Kasachstan die Waren nach
| Russland durchwinkt und Russland sie in ihre Kleinteile zerlegt. Kann
| das sein?
|
| Für Russland seien alle sanktionierten Produkte und Technologien von
| Interesse, die dem militärisch-­in­dus­triel­len Komplex zugutekommen,
| sagt Hans-Jürgen Wittmann von German Trade & Invest. Das ist die
| Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik, eine Art
| staatliche PR-Agentur für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Besonders
| interessiert sei Russland, sagt Wittmann, an Maschinen,
| Informationstechnik und Halbleitern.
|
| Russland stellt kaum eigene Chips her, hat sie seit jeher aus Asien,
| Europa und den USA importiert. Und zerlegt nun offenbar Elektrogeräte,
| die über Drittstaaten ins Land kommen
|
| Halbleiter sind Bestandteile von Computerchips. Sie sind zentral für
| moderne Elektronik – sowohl für Kühlschränke als auch für Drohnen,
| Panzer, Raketen und Nachtsichtgeräte. Russland stellt kaum eigene Chips
| her, es hat sie seit jeher aus Asien, Europa und den USA importiert.
| Doch sowohl die Europäische Union als auch die USA haben den Export von
| Halbleitern seit Kriegsbeginn streng reglementiert. Nun nehmen sie
| Umwege über Drittstaaten. Japanische Jour­na­lis­t:in­nen haben
| recherchiert, dass seit Kriegs­beginn 75 Prozent der US-amerikanischen
| Mikro­chips, die in Russland gelandet sind, über Hongkong oder China ins
| Land kamen – wohl über kleine Chiphändler oder illegale Zwischenhändler.
|
| Waschmaschinen-Kleinteile in russischen Panzern? Für Ursula von der
| Leyen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, war dieser Verdacht
| ein Grund zur Freude. Wenn Russland mittlerweile Waschmaschinen
| ausschlachten müsse, liege die Industrie offenbar in Trümmern, sagte sie
| im vergangenen Herbst vor dem EU-Parlament. Allerdings zeigt das eben
| nicht nur die Schwäche der russischen Industrie, sondern auch die
| Schwäche der europäischen Sanktionen.
|
| Die EU hat festgelegt, welche Produkte nicht mehr nach Russland
| geliefert werden dürfen. Dazu gehören die sogenannten Dual-Use-Güter,
| die zivil, aber auch zum Bau von Waffen genutzt werden können.
| Waschmaschinen fallen nicht grundsätzlich unter das Embargo. Nur die
| besonders teuren, luxuriösen Modelle dürfen tatsächlich nicht nach
| Russland exportiert werden. Andere Waschmaschinen-Typen hat die EU auf
| die Liste der „Kritischen Güter“ aufgenommen. Unternehmen und
| Drittländer sollen bei deren Export „besonders wachsam“ sein.
|
| Im nordrhein-westfälischen Gütersloh laufen die Waschmaschinen der Firma
| Miele vom Band. Von hier werden sie in die ganze Welt geschickt. Fast in
| die ganze Welt. Miele liefert seit Kriegsbeginn im März 2022 keine
| Haushaltsgeräte mehr nach Russland. Trotzdem sind in Russland weiter
| Miele-Maschinen zu haben.
|
| Unsere Recherchen zeigen: Von Russland aus bekommt man die Geräte leicht
| im Internet, zum Beispiel auf Webseiten wie mlshop.ru. Die Seite sieht
| aus, als käme sie direkt von Miele: professionelles Webdesign,
| Miele-Logo, Miele-Waschmaschinen im Angebot. Ein offizieller Miele-Shop
| sei das nicht, schreibt ein Unternehmenssprecher, als wir ihn danach
| fragen. Es sei der Shop eines Handelspartners, den Miele aber nicht mehr
| beliefere. Die Versorgung mit den Geräten könne nur über den „Graumarkt“
| erfolgt sein.
|
| Nach Kriegsbeginn hat Russland sogenannte Parallelimporte legalisiert.
| Darüber können Einzelhändler Produkte nach Russland importieren, ohne
| die Genehmigung des Herstellers einzuholen. Das russische Industrie- und
| Handelsministerium hat eine Liste von Waren festgelegt, die über
| Parallel­importe eingeführt werden dürfen. Auf dieser Liste steht neben
| Apple, Siemens und Volkswagen auch Miele. Deswegen könne das Unternehmen
| gegen diese Importe wenig tun, sagt der Miele-Sprecher der taz. Nur: Wie
| kommen die Waschmaschinen über die Grenze auf der Europastraße E117?
|
| Hört man sich unter deutschen Logistikunternehmen um, erzählen einige,
| es sei ein offenes Geheimnis in der Branche, dass Güter nach Russland
| über Georgien und Kasachstan vertrieben werden. Öffentlich will das
| niemand sagen. Die Sanktionen und die politische Situation in Russland
| hätten den Transport in und durch das Land zwar erschwert. Aber die
| Transportwege verlagerten sich.
|
| *Nicht nachverfolgbar*
|
| Verhindern soll das eigentlich der deutsche Zoll. Wer kritische Güter
| wie etwa Dual-Use-Güter in Drittstaaten exportiert, muss das beim Zoll
| anmelden. Der prüft, ob die Ausfuhr zulässig ist. Dual-Use-Güter dürfen
| nur mit gesonderter Genehmigung des Bundesamts für Ausfuhrkontrolle
| ausgeführt werden. Die Zollabwicklung läuft digital, alle Informationen
| und Risikohinweise werden automatisch an die Zollstellen übermittelt und
| bei der Ausfuhr kontrolliert, sagt André Lenz, der Sprecher des Zolls am
| Telefon. Zusätzlich werde auch die Ware selbst risikoorientiert
| kontrolliert.
|
| Wie groß das Problem der Sanktionsumgehung über Drittländer ist, lässt
| sich schwer festmachen. Belastbare Zahlen gibt es kaum, jede
| Staatsanwaltschaft erfasst für sich. Stichprobe bei der
| Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main: Seit Kriegsbeginn wurden dort
| circa 200 Verfahren wegen Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz
| eingetragen, schreibt eine Sprecherin auf taz-Anfrage. Eine „nicht
| unerhebliche Anzahl“ davon habe Fälle betroffen, in denen Waren über
| Drittländer nach Russland geliefert werden sollten.
|
| Das Problem ist: Eine Luxuswaschmaschine, die über Umwege nach Russland
| soll, lässt sich für den Zoll mitunter schwer finden. Wenn ein deutscher
| Hersteller angibt, die Waschmaschine in die Türkei zu liefern, dann ist
| das erst einmal legal. Wenn in der Türkei die Maschine umgeladen und
| über Zwischenhändler zum Beispiel auf der Straße E117 durch Georgien
| nach Russland gebracht wird, dann ist das illegal. Diesen komplexen
| Prozess der Lieferkette stichhaltig nachzuverfolgen, sei oft sehr
| aufwendig, sagt Lenz.
|
| Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hatte deswegen Anfang des Jahres
| die sogenannte Endverbleibsklausel ins Spiel gebracht. Es gibt sie
| schon, bei Waffenexporten. Ein Sturmgewehr etwa darf nicht in
| Unruhegebiete geliefert werden. Taucht es dort aber auf und der
| Hersteller hatte bei der Ausfuhr angegeben, die Waffe woanders hin zu
| verkaufen, kann der Hersteller belangt werden.
|
| Heckler & Koch ist für solche Geschäfte zu einer Millionenstrafe
| verurteilt worden. Gegen Habecks Vorschlag gab es aus der Wirtschaft
| großen Widerstand: Das sei nicht hilfreich, zu kompliziert, zu
| bürokratisch, zu schwer zu kontrollieren.
|
| Es war einer der Streitpunkte beim neuen Sanktionspaket, das die
| Europäische Union Ende Juni verabschiedet hat. Es ist das 11. Paket. Die
| Endverbleibs­klausel hat es nicht hineingeschafft. Dafür will die EU nun
| diplomatisch und technisch gegen Sanktionsumgehung ankämpfen. So will
| sie Drittstaaten dabei unterstützen, die Einhaltung von Sanktionen zu
| überwachen. Sollte trotzdem bekannt werden, dass in Drittstaaten
| geholfen wird, die Sanktionen zu umgehen, kann die EU die beteiligten
| Personen oder Unternehmen sanktionieren.
|
| Dafür ist die Europäische Union aber auf die Zusammenarbeit mit den
| Ländern angewiesen. Nur, wie sehr kann sie auf deren Kooperation setzen?
| Beispiel Kasachstan: Das Land ist mit Russland in einer Zollunion. Die
| Grenze zwischen den beiden Ländern ist 7.600 Kilometer lang. Zwar hat
| Kasachstan gerade ein neues Onlinetool zur Überwachung der Grenze
| eingeführt. Dass das aber flächendeckend arbeitet, bezweifeln nicht nur
| Transportunternehmer.
|
| Aber die EU will mehr als diplomatischen Druck. Als eines der stärksten
| Instrumente des 11. Sanktionspakets wertet Hans-Jürgen Wittmann von
| German Trade & Invest das Transitverbot.
|
| Seit Beginn des Kriegs gehen auffällig viele Waren auf dem Weg durch
| Russland „verloren“, die nach China oder in andere Länder geliefert
| werden sollen. Russische Behörden beschlagnahmen die Fracht, die für
| militärisches Gerät gebraucht wird, berichten Transportunternehmen der
| taz. Mit dem neuen Sanktionspaket hat die EU nun verboten, dass solche
| Güter durch Russland transportiert werden.
|
| Logistikunternehmen bestätigen, dass es seit Ende Juni deutlich
| komplizierter geworden ist, eine Transportgenehmigung durch Russland zu
| erhalten. Dass die Wege über Drittländer mit dem 11. Sanktionspaket nun
| aber endgültig blockiert werden, daran glauben die befragten Unternehmen
| nicht. In einer globalisierten Welt fänden Waren weiter ihren Weg.
|
| *Greenpeace appelliert an Unternehmen, ihre Abnehmer ganz genau zu prüfen*
|
| Für Alexander Lurz, Abrüstungsexperte bei Greenpeace, ist daher klar:
| Sanktionsregime könnten nie hundertprozentig dicht sein. Es brauche auch
| den Willen von Unternehmen. „Unternehmen müssen auf Geschäfte
| verzichten, wenn sich auch nur ein entferntes Risiko abzeichnet, dass
| eigene Schlüsseltechnik auf einem Umweg in der russischen
| Kriegsmaschinerie landet.“ Um dies zu verhindern, sollten deutsche
| Unternehmen ihre Abnehmer im Blick behalten. Auffällige Kunden müssten
| gesperrt werden. Miele gibt an, das bereits zu tun. Und trotzdem bleiben
| die Produkte weiter auf dem russischen Markt erhältlich.
|
| Auf der Europastraße E 117, an der geor­gisch-russischen Grenze,
| schieben sich die Lkw nur langsam voran. Aber die Stimmung ist gut:
| Viele Fahrer stehen am Straßenrand, in Flipflops und kurzer Hose. Dass
| Ende Juni ein neues Sanktionspaket der EU in Kraft getreten ist, davon
| will hier niemand etwas gehört haben.
|
| In einem Lebensmittelladen nahe der Grenze steht Maia, Anfang 40, groß,
| mit kurzen schwarzen Haaren. Ihren Nachnamen möchte sie nicht nennen. An
| der Kasse warten ein paar Lkw-Fahrer. Sie kaufen Cola und Zigaretten.
| Seit fünf Jahren arbeitet Maia in diesem Geschäft, dem „Dariali Market“.
| Dariali, wie die Schlucht unweit von hier. Die wartenden Fahrer aus der
| Lkw-Schlange sichern ihr das Überleben.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://taz.de/Wie-Mikrochips-nach-Russland-gelangen/!5944602/>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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Baerbock und die Waschmaschinen. Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-08-28 18:21 +0200
  Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 09:25 -0700
    Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-29 07:58 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2023-08-29 08:16 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-29 08:36 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-29 18:53 +0200
          Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-09-01 12:14 +0200
  Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2023-08-28 18:34 +0200
  Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Christian Treffler <CTreffler.NG.Dev0@gmx.net> - 2023-08-28 19:28 +0200
    Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-28 20:16 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Christian Treffler <CTreffler.NG.Dev0@gmx.net> - 2023-08-28 20:32 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-28 20:42 +0200
          Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2023-08-29 10:59 +0200
            Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-29 11:14 +0200
              Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-29 11:22 +0200
              Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2023-08-29 11:23 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-29 06:46 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-29 08:05 +0200
  Re: Baerbock und die Waschmaschinen. "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-28 19:58 +0200
    Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-08-29 06:35 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Christian Treffler <CTreffler.NG.Dev0@gmx.net> - 2023-08-29 07:18 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Marco <mo01@posteo.de> - 2023-08-29 08:55 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-29 22:39 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 23:33 -0700
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Marco <mo01@posteo.de> - 2023-08-29 08:59 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-31 16:28 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-31 16:33 +0200
  Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 20:08 +0200
    Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 23:32 -0700
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-29 09:16 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-11-05 01:54 -0800
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-11-06 00:19 -0800
  Re: Baerbock und die Waschmaschinen. "F. W." <me@home.invalid> - 2023-08-29 08:08 +0200
    Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Marco <mo01@posteo.de> - 2023-08-29 09:06 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. "F. W." <me@home.invalid> - 2023-08-29 11:00 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-29 11:21 +0200
    Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-29 09:20 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. "F. W." <me@home.invalid> - 2023-08-29 10:58 +0200
        Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-29 11:25 +0200
          Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-09-01 13:21 +0200
            Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-09-01 16:17 +0200
    Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-29 09:40 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. "F. W." <me@home.invalid> - 2023-08-29 10:59 +0200
      Re: Baerbock und die Waschmaschinen. Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2023-08-29 11:08 +0200

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