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Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs.

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs.
Date 2023-08-27 17:34 +0200
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <ucfqej$17mo4$1@dont-email.me> (permalink)
References (7 earlier) <ucfbo2.d2o.1@privat.lahls.de> <kl0k79Fjcu7U2@mid.individual.net> <ucf7i5$148a9$1@dont-email.me> <kl0mggFjcu7U3@mid.individual.net> <ucf8jk$abek$1@solani.org>

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Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:
>> Lars Gebauer <lgebauer@live.de> writes:
>>> Am 27.08.23 um 11:44 schrieb Michael Bode:
>>>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:
>>>>
>>>>>> Das war unsere bewusste, willentliche Entscheidung. allen voran die
>>>>>> Pseudo-Religion der Grünen, und mit den Konsequenzen leben wir jetzt.
>>>>> 
>>>>> Zuerst einmal war es Merkel, die unter dem Eindruck eines explodierenden
>>>>> japanischen AKW den Kernkraft-Ausstieg beschloss. Ihr Regierungspartner
>>>>> FDP stimmte zu.
>>>>
>>>> Merkel war 2002, als der Atomausstieg beschlossen wurde, nicht
>>>> in der Regierung.
>>> 
>>> Die erbitterte Suche nach Leuten, die vor 20 oder 30 Jahren mal
>>> möglicherweise und eventuell was falsch gemacht haben, ist sowie so
>>> nur der verzeifelte Versuch davon abzulenken, daß *gegenwärtig*,
>>> *heute* nichts aber auch gar nichts auf die Schippe gebracht wird.
>> 
>> Stellt das jemand in Abrede, dass wir heute auf dem absteigenden Ast sind?
> 
> Ach komm, wir haben doch Instagram und TikTok bekommen!
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Zuerst möchte ich klarstellen: Ich bin keiner von ihnen. Man will ja
| heute auch gar nicht so gern dazugehören. Immer wieder höre ich von
| meinen Kindern: "Boa, so ein Boomer-Spruch" (etwa: "Von nichts kommt
| nichts"). Und ich halte stets dagegen: "Boomer? Ich bin kein Boomer!"
| Ich bin Jahrgang 1974 – und die Baby-Boomer, das sind jene, die zwischen
| 1946 und 1964 geboren sind. Also Menschen im Alter zwischen 59 und 77.
|
| Dass die Boomer ein Problem sind, scheint für viele eine ausgemachte
| Sache zu sein: "Okay, Boomer." Mit diesen zwei betont gedehnt unter
| Augenverdrehen ausgespuckten Wörtern weist ein jüngerer Mensch die als
| paternalistisch empfundene Meinung eines Älteren zurück. Die damals
| 25-jährige neuseeländische Politikerin Chlöe Swarbrick machte 2019 den
| Ausdruck "Okay, Boomer" weltbekannt, als sie damit einen deutlich
| älteren, ihre Rede störenden Parlamentsabgeordneten zur Schnecke machte.
|
| Eine den Boomern zugeschriebene Meinung ist etwa: Der Klimawandel kommt
| schon nicht so schlimm. Oder: Früher haben die Leute härter gearbeitet.
| Oder: Gendern zerstört die deutsche Sprache. Die Boomer sind in den
| Augen der Jüngeren jene, die keine Demut zeigen, obwohl sie alles
| vermasselt haben. Sie hätten, so der Vorwurf, in Saus und Braus gelebt,
| hemmungslos Ressourcen verbraucht und massenhaft Kohlendioxid
| fabriziert, statt die ersten Zeichen des Klimawandels ernst zu nehmen
| und auf sie zu reagieren. Boomer flögen um die Welt, machten Kreuzfahren
| und brausten in SUVs durch die Städte. Sie verstopften angeblich alle
| wichtigen Führungspositionen, besäßen stattliche Eigentumswohnungen und
| obendrein ein Haus in der Toskana, während sich die Jungen heute kaum
| eine Mietwohnung leisten könnten. Und dann behaupteten sie auch noch,
| das alles stehe ihnen zu.
|
| Bei derlei Anfeindungen kann man wirklich froh sein, nicht zu diesem
| verantwortungslosen Haufen zu gehören – oder? (Vor allem wenn man selbst
| ein Auto besitzt und auch gerne mal nach Fernost fliegt.)
|
| Deswegen ist es nun an der Zeit für ein Bekenntnis: Ich liebe die
| Boomer, und ich bin ihnen sehr dankbar. Denn alles, was ich im Leben
| erfahren habe, jede Phase meiner Identitätssuche, meiner sogenannten
| wilden Jugend (die dann aber doch viel zahmer war, als es mir damals
| vorkam), konnte ich nur durchleben, weil Boomer es mir vorgemacht
| hatten. Als ich mit 14 zum Schrecken meiner Eltern all meine Klamotten
| in Batikfarbe tunkte, tat ich das, weil ich so sein wollte wie die
| jungen Leute, die 1969 zum Woodstock-Festival gepilgert waren. Als ich
| die bunten Klamotten dann mit 16 in den Müll stopfte und mir stattdessen
| Löcher in die Jeans riss und mir dosenweise Haarspray ins Haar sprühte
| (zu einem echten Irokesenschnitt fehlte mir der Mut), wollte ich so
| abgefuckt drauf sein wie der 1952 geborene Joe Strummer, Sänger der
| Punkband The Clash. Als ich dann mit 18 allen Jugendprotest hinter mir
| ließ und lieber auf den gerade aufkommenden "Neue Deutsche Welle"-Partys
| herumtanzte, stellte ich mir vor, die 1950 geborene Sängerin der Band
| Ideal, Annette Humpe, könnte mit ihrem Hit Blaue Augen vielleicht sogar
| meine blauen Augen meinen.
|
| Was hätte ich anziehen, womit meinen Protest ausdrücken sollen, hätte
| mir die Boomer-Generation nicht einen ganzen Fundus von Kleidungs-,
| Haar- und Musikstilen bereitgestellt? Es ist, als hätten sie in ihren
| jungen Jahren einfach das gesamte Inventar der Moderne hingezaubert –
| und seitdem steht es da, und wir benutzen es fast immer noch
| unverändert. Die Punks schneiden sich immer noch Irokesenschnitte, der
| Traum von Woodstock wird weitergeträumt, und von Annette Humpes Lied
| Blaue Augen sind mittlerweile mehr als zehn Coverversionen erschienen,
| die jüngste im vergangenen Jahr von einer bayerischen Rockband. Ohne die
| Boomer wären wir kulturell schlecht dran.
|
| Daher frage ich mich: Was war das für eine Zeit? Im Internet kann man
| sich das Video eines Ideal-Auftritts von 1982 ansehen, auf einem
| Festival im niederländischen Utrecht. Annette Humpe steht auf der Bühne.
| Ihre Haare sind strohblond und wild, sie lugen unter einer großen
| Kapitänsmütze hervor. Sie trägt blutroten Lippenstift, ist sonst aber
| kaum geschminkt. Am rechten Ohr baumelt eine pinkfarbene Raute. Manchmal
| greifen ihre Hände in die Klaviatur für ein paar Synthie-Akkorde. Aber
| meist singt sie, den Mund so dicht am Mikro, dass ihre Lippen es berühren.
|
| /Der ganze Hassel um die Knete / Macht mich taub und stumm / Für den/
| /halben Luxus / Leg ich mich nicht krumm / Nur der Scheich ist wirklich/
| /reich / Und deine blauen Augen machen mich so sentimental/. Das ist ein
| Text, der als Hymne der Generation Z herhalten könne (das sind die ab
| 1997 Geborenen). Geschrieben von einer Boomerin.
|
| Ich will einen freundlicheren Blick auf die Boomer wagen und eine andere
| Geschichte über sie erzählen, jedenfalls was die Boomer in
| Westdeutschland betrifft. (Auch in Ostdeutschland gab es einen Babyboom,
| aber hier war die Nachkriegszeit nicht von der Konsumkultur, sondern dem
| real existierenden Sozialismus geprägt.) Meine Geschichte ist natürlich
| eine Vereinfachung, so wie alle Generationen-Beschreibungen. Es kommen
| Zahlen, Daten und Experten vor und ein bisschen Verliebtheit. Aber sie
| hilft vielleicht am Ende, sich mit den Boomern zu versöhnen.
|
| Zuerst besuche ich mal die Musikerin Annette Humpe in Berlin. Sie
| empfängt mich in ihrer Küche. Viel Zeit hat sie nicht, gleich kommt die
| Putzhilfe. Annette Humpe wohnt sehr boomermäßig in einer großen
| Eigentumswohnung, sogar mit Blick auf einen kleinen See. Ich möchte von
| ihr wissen, wie das war, als sie in Deutschland den Pop neu belebte und
| wie sie heute auf diese Zeit zurückblickt. Fühlt sie sich gemeint, wenn
| auf die Boomer geschimpft wird?
|
| Humpe ist heute 72 und sieht noch fast genauso aus wie damals vor dem
| Keyboard. Noch genauso blond. Dass sie eine ältere Dame ist, fällt kaum
| auf, angesichts ihrer unglaublich wachen Augen und ihres blitzschnellen
| Geistes. Ich frage sie, ob sie neben der Boomer-Wohnung auch einen SUV
| besitze. "Ich habe meinen Führerschein weggeschmissen, als ich 21 war",
| sagt sie. Sie würde zwar gerne behaupten, dies sei aus
| Umweltschutzgründen geschehen, aber sie war einfach eine zu schlechte
| Fahrerin. Nun ist sie immer mit dem Fahrrad unterwegs. Annette Humpe hat
| nie aufgehört zu arbeiten; wenn sie Songs schreibt, sitzt sie am
| Küchentisch und guckt aus dem Fenster. Die Band Ideal war für sie der
| Einstieg in die Musik. Später spielte sie zusammen mit ihrer Schwester
| Inga im Duo Humpe + Humpe, schrieb Songs mit den Prinzen und produzierte
| sie, bis heute arbeitet sie für Max Raabe, eine neue Künstlerkooperation
| kommt demnächst, ist aber noch streng geheim.
|
| Annette Humpes Geschichte erzählt von ihrem Aufstieg und vom Aufbruch
| aus der drögen Bürgerlichkeit. Es ist eine Geschichte, nicht untypisch
| für ihre Zeit. Diese wenigen Jahrzehnte, als aus großen Träumen
| tatsächlich große Dinge wachsen konnten. Humpe wurde in Herdecke bei
| Hagen groß. Ihr Vater war Konditormeister. In zehn Jahren kein einziger
| Tag Urlaub; wenn andere feierten, wurde bei Humpes gebacken. Ein Leben
| für Torten, Torten, Torten. Dann hörte Annette die Songs von Udo
| Lindenberg und dachte: "Das kann ich auch." Dieses "Das kann ich auch"
| war so ein Satz, der sie durch das Leben trug. "Und eine gewisse
| Entscheidungsfreude", ergänzt sie. Mit einer Freundin reiste sie durch
| die USA, dort sah sie Bands wie Blondie, Talking Heads und die B-52’s.
| So etwas gab es in Deutschland nicht. So etwas wollte sie machen. Sie
| zog nach Berlin, in der dortigen Musikszene schätzte man Menschen mit
| einem Plan. "Ich wollte einfach kommunizieren", sagt sie. Es sei keine
| Ironie dabei gewesen. Auch ihr Bühnenoutfit bei Ideal, die große
| Kapitänsmütze, war keine Ironie. "Mit dem großen Schirm konnte ich mich
| besser vor den Blicken der Zuschauer verbergen. Ich habe einen kleinen
| Hang zum Autismus." Auf die Frage, ob sie es auf sich beziehe, was ihrer
| Generation unterstellt wird, sagt sie, dass sie in mancherlei Hinsicht
| eine typische Boomerin sei: "Ich schätze Pünktlichkeit und wenn Menschen
| Verantwortung übernehmen."
|
| Wenn man als jüngerer Mensch an Boomer denkt, dann steht einem der
| selbstzufriedene, Anfang 60-Jährige vor Augen, der seine Privilegien bis
| zum Letzten ausreizt – ob es nun der Porsche Panamera ist oder die
| Ölheizung. Man denkt nicht an eine radelnde Frau, die sich in einer
| Männerbranche hochgekämpft und dabei ihre Schüchternheit unter einer
| Schirmmütze versteckt hat. Eine, die gezeigt hat, dass frau es schaffen
| kann.
|
| Warum aber funktioniert die kollektive Abneigung gegenüber den Älteren
| so gut? In der Sozialpsychologie nennt man das "minimales
| Gruppenparadigma". Durch ein einziges Kriterium wird eine "Ingroup" und
| eine "Outgroup" geschaffen. Die Outgroup, das sind die anderen, von
| denen man sich abgrenzen will, um ein Zugehörigkeitsgefühl zur Ingroup
| zu schaffen. Es ist die ultimative Komplexitätsreduktion. Diese
| Abgrenzung funktioniert zwischen Geschlechtern, zwischen Hautfarben und
| natürlich auch zwischen Generationen. In diesem Fall gehören zur Ingroup
| alle, die nach 1964 geboren sind, und zur Outgroup alle Älteren. Und je
| sozialer die Medien, desto simpler lassen sich Ausgrenzungsinhalte
| verbreiten. Neulich erschien im Wissenschaftsmagazin Plos One die Studie
| eines Forscherteams der Universität Singapur. Sie hat ermittelt, dass
| junge Menschen auf TikTok besonders häufig negative Stereotype über
| Boomer verbreiten. Besonders oft werden unangenehme Begegnungen mit
| Älteren oder deren langweilende Monologe beschrieben. Ausgrenzende
| Vorurteile sind fast immer falsch, im Fall der Boomer sogar besonders
| falsch. Etwa wenn es um das Umweltbewusstsein geht. Eine Umfrage des
| Fraunhofer Instituts ergab, dass Menschen zwischen 50 und 65 ein Drittel
| weniger Privatflüge unternehmen als die Gruppe der 16- bis 25-Jährigen.
| Laut einer Studie des Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt und
| Energie stimmen 69 Prozent der über 60-Jährigen der Aussage zu: "Ich
| achte im Alltag sehr darauf, Ressourcen zu schonen." Von den 19- bis
| 29-Jährigen bekennen das nur 43 Prozent – und jeder Fünfte in dieser
| Altersgruppe erklärt, keinerlei Abstriche an seinem Konsumverhalten
| zugunsten von Klima und Umwelt machen zu wollen.
|
| Offenbar ist den Boomern die Erhaltung unserer Gesellschaft also gar
| nicht egal. Jedenfalls sind sie bereit, mehr dafür zu tun als die junge
| Generation Z. Und was ist eigentlich mit dem Vorurteil, Boomer klebten
| an ihren Posten? Nicht viel: Laut einer Studie der Uni Wuppertal planen
| etwas mehr als zwei Drittel der zwischen 1959 und 1969 Geborenen, in
| Frührente zu gehen.
|
| Lässt man davon ab, den Boomern eine Kollektivschuld zuzuschieben,
| öffnet sich der Raum, diese Generation mit anderen Augen zu sehen. Man
| kann sie nämlich auch als Kohorte verstehen, die in den 1970er- und
| 1980er-Jahren den großen Ideologien und Welterklärungen nicht mehr
| glauben wollte und sich eigene Wege suchte. Auf diesen Wegen haben sie
| außerordentlich viel gefunden und erfunden. Sie sind die vielleicht
| kreativste, kooperativste und friedlichste Generation, die in den
| vergangenen 200 Jahren gelebt hat. Kaum eine Generation hat so viel
| Gutes und so wenig Böses hervorgebracht. Sie haben nicht den Dieselmotor
| erfunden, aber die Disco; nicht die Wasserstoffbombe, aber das World
| Wide Web; nicht den Sturzkampfbomber, aber das Smartphone; nicht den
| Panzer, aber die Pride-Flagge. Nebenbei haben sie in Deutschland einen
| erheblichen Teil des Wohlstands geschaffen. Und wenn die Boomer
| tatsächlich einmal der jüngeren Generation endgültig das Steuer
| überlassen – dann wird man sie wohl sehr bald sehr vermissen.
|
| Und wer sind die überhaupt, die Boomer? Jede und jeder vierte Deutsche
| gehört dazu. Anfang 2022 – sagt das Statistische Bundesamt – gab es
| 21,75 Millionen Boomer. Zum Vergleich: Die Generation der zwischen 1996
| und 2012 Geborenen ist mit gerade mal 11,57 Millionen nur gut halb so
| groß.
|
| Martin Werding, seit September 2022 Mitglied des Sachverständigenrats
| für Wirtschaft und Professor für Sozialpolitik und öffentliche Finanzen
| an der Ruhr-Universität in Bochum, findet, dass man vor allem
| differenzieren muss: So seien die Boomer in Deutschland nur schwer
| vergleichbar mit jenen in Amerika. "In den USA setzte direkt nach dem
| Krieg 1946 ein massiver Anstieg der Geburtenrate ein, in Schnitt bekam
| eine Frau bis zu 3,6 Kinder", sagt der Professor. "In Deutschland wurden
| die Jahrgänge erst in den 1960er-Jahren geburtenstärker – und dann auch
| nie stärker als 2,5 Geburten pro Frau." Bei uns waren die
| geburtenstärksten Jahrgänge jene von 1960 bis 1964. Im Spitzenjahr 1964
| kamen 1,36 Millionen Kinder zur Welt. Danach brach die Geburtenrate
| durch die Einführung der Antibabypille um etwa die Hälfte ein. Dieses
| Niveau hat sie bis heute nicht verlassen.
|
| Und Werding hat noch einen Unterschied gefunden: Die US-Boomer konnten
| tatsächlich relativ unbehelligt den Nachkriegsaufschwung auskosten und
| sich dem Konsum widmen. In Deutschland war die Lage anders: So mussten
| sich junge Menschen der bundesdeutschen Boomer-Generation in den
| 1970er-Jahren durch einen "vernagelten Arbeitsmarkt" kämpfen: "Anders
| als die amerikanische Woodstock-Generation wuchsen sie keineswegs in
| wirtschaftlicher Sorglosigkeit auf." Und das könnte ihr
| Leistungsbewusstsein durchaus geprägt haben.
|
| Der Babyboom in Deutschland hatte mehrere Gründe: Die Eltern der Boomer
| hatten den Krieg nur als Kinder erlebt. Sie waren zu jung, um auf den
| Schlachtfeldern zu sterben, wie viele ihrer Väter. Und als der Krieg
| vorbei war und auch der Hunger, gründeten sie Familien und zeugten
| Kinder. Die Wirtschaft nahm langsam Fahrt auf, und die Leute hatten
| wieder Vertrauen in die Zukunft. Ein Kind zu gebären galt damals noch
| als die natürliche Bestimmung der Frau.
|
| Auch die Nazis hatten ihren Anteil am Boom. Die Nationalsozialisten
| hatten durch ihre Bevölkerungspolitik und die Übersteigerung der Rolle
| einer "deutschen Mutter" dafür gesorgt, dass in den 1930er-Jahren
| besonders viele Kinder geboren wurden. Nach dem Krieg waren jene dann
| die Eltern der Babyboomer-Generation.
|
| Die Boomer-Generation in Westdeutschland wurde nach Meinung von
| Sozialforschern durch zwei Umstände besonders beeinflusst: Zum einen
| wurden in jener Zeit, in der sie aufwuchs, viele Ausrufezeichen durch
| Fragezeichen ersetzt, das Ende der Ideologien kündigte sich an. Und dann
| war da ihre schiere Menge: Wo ein junger Boomer war, da war er nie
| allein. Das machte sie als Jugendliche schon fast zu einer Art Bewegung
| – und als sie älter wurden, machte ihre große Zahl sie zu Konkurrenten
| auf dem Arbeitsmarkt.
|
| Viele der Boomer wurden in den 1970er-Jahren groß – als Willy Brandt in
| Deutschland Kanzler war, die Erdölkrise den Aufschwung abbremste und
| Nachkriegsdeutschland in die erste Flaute segelte. Mit der heutigen
| sogenannten Gen Z haben die jüngeren Babyboomer da einiges gemeinsam.
| Denn auch sie wurden in einer Zeit groß, als ziemlich unklar war, was
| die Zukunft bringen würde – man sich aber als junger Mensch trotzdem mit
| Älteren herumstreiten musste, die glaubten, alles ganz genau zu wissen.
| Damals war das die radikale Generation der 1968er. In seinem Buch Die
| Zaungäste beschreibt der Publizist Reinhard Mohr (Jahrgang 1955) das
| damalige Lebensgefühl seiner Generation. Er erzählt, wie er und seine
| Altersgenossen damals zunächst "den Mut der Älteren" bestaunten: "Große
| Transparente an abblätternden Fassaden anzubringen, mit dem Megaphon zur
| Bevölkerung zu sprechen, Barrikaden zu bauen, defekte Wasserrohre zu
| reparieren, Flugblätter zu schreiben, zu drucken und am Ende selbst vor
| den Obstauslagen des benachbarten Supermarkts zu verteilen. Das roch
| nach richtigem Leben, nach Zukunft und großer, weiter Weltrevolution."
| Aber die große Revolution blies man wenig später ab. Diese jüngeren
| Boomer konnten nicht auf bewährte Klassenkampfparolen setzen, für sie
| wurde es kompliziert. Überall mussten sie Möglichkeiten und Spielräume
| ausloten – auch für sich selbst. Statt ihr Heil im Kollektiv zu suchen,
| lernten die Boomer notgedrungen, dass es vor allem auf das Individuum
| ankommt. Wer etwa Anfang der 1960er-Jahre geboren wurde, musste sich
| später mit doppelt so vielen Konkurrenten um einen Ausbildungs-,
| Studien- und Arbeitsplatz schlagen wie die Jahrgänge zuvor. Die jungen
| Menschen saßen in übergroßen Schulklassen, später in total überfüllten
| Uni-Seminaren. In Europa lebte man zwischen Pragmatismus und
| Frustration. 1977 dichteten die Sex Pistols (alle Boomer): "There’s no
| future, no future, no future for you." Die erste Generation, die ratlos
| dastand – und ihre Jugend als einen besonderen Zustand begriff, die sich
| abgrenzte. Jung zu sein war etwas Politisches. In den späten 1960er- und
| 1970er-Jahren entstanden aggressive Jugendkulturen aus der
| Arbeiterklasse heraus, unter anderem die Punks und die Skinheads: ein
| Verständnis von Jugendprotest, wie es heute noch von Gruppen wie der
| "Letzten Generation" zelebriert wird.
|
| Während die einen "null Bock" postulierten, machten sich die anderen
| daran, Geld zu verdienen. Die Situation auf dem Jobmarkt war übel,
| zwischen 1970 und 1975 stieg die Arbeitslosenquote von 0,7 auf 4,7
| Prozent, erst danach sank sie wieder – um später wieder zu steigen. War
| Karriere bis dahin eine Selbstverständlichkeit gewesen, musste man
| plötzlich besser sein als der andere, um voranzukommen. Am besten: sehr
| viel besser. Wenn Boomer also heute behaupten, sie hätten "nichts
| geschenkt bekommen", dann ist da etwas Wahres dran.
|
| Der Soziologe und Zukunftsforscher Thomas Druyen (Jahrgang 1957) von der
| privaten Sigmund-Freud-Universität in Wien arbeitet gerade an einem Buch
| über die Generation der Boomer. Er sieht sie in einer sehr besonderen
| Situation: Die Boomer gehörten nicht nur zur ersten Generation, die ohne
| ideologische Gewissheiten aufwuchs, sagt Druyen, sie seien gleichzeitig
| auch die Letzten, die von dem Glauben durchdrungen sind, für jedes
| Problem gebe es eine Lösung: "Die letzte Generation des wissensbasierten
| Denkens, des Risiko minimierenden Denkens und des zielorientierten
| Denkens."
|
| Zielorientiertes Denken kann offenbar sehr produktiv sein. "Die Boomer
| waren Treiber und Nutznießer des Wirtschaftswachstums, ohne sich zuvor
| tief in ideologische Systemkämpfe verwickeln zu müssen", sagt Druyen.
| Und sie verstanden es nicht nur, zu arbeiten, sondern auch, es sich gut
| gehen zu lassen – zu konsumieren. Ob in Europa oder den USA: In ihrer
| Zeit wurde praktisch alles geschaffen, was unsere hedonistische
| Popkultur heute noch prägt. Die Mitglieder von Queen sind Boomer, Bruce
| Springsteen ist Boomer. Steven Spielberg ist Boomer und Stephen King
| auch. Ohne den Boomer Steve Jobs hätte die junge Generation heute wohl
| kein iPhone und auch keine digitale Musik. Ohne Bill Gates gäbe es kein
| Microsoft Office. Sogar die Beats, zu denen man im Berliner Berghain
| tanzt, gehen auf Boomer zurück. Der 1962 in Detroit geborene Juan Atkins
| erfand den Techno, und auch deutsche Techno-Pioniere wie Sven Väth sind
| Vertreter der verteufelten Boomer-Generation. Die Boomer könnten die
| nachfolgenden Generationen guten Gewissens fragen: Was habt ihr
| eigentlich erfunden?
|
| Die Häme, die den Boomern heute von den Jüngeren entgegenschlägt, findet
| Thomas Druyen zwar nachvollziehbar, schließlich müsse man heute mit den
| Versäumnissen der Vergangenheit leben. Gerecht werde man den Älteren
| damit aber nicht: "Die Boomer haben einen strebsamen Job gemacht", sagt
| er. Sie hätten seiner Ansicht nach moralisch einiges übersehen, seien zu
| eigennützig unterwegs gewesen, aber die Folgen der Globalisierung seien
| damals auch noch nicht so deutlich absehbar gewesen. Und abschreiben
| will Druyen die Boomer noch lange nicht: "Sie bestimmen immer noch die
| nächsten Jahrzehnte, und sie können ihrer Verantwortung noch gerecht
| werden."
|
| Von Boomern hängt nämlich noch vieles ab. Das Land hat sich sehr an
| deren Geld gewöhnt. Bleibt es aus, wird vieles nicht mehr bezahlbar sein.
|
| Leute, die heute um die 60 Jahre alt sind, halten durch ihren Konsum
| viele Dinge am Laufen. "Wie wichtig die sind, kann man schon daran
| sehen, wie stark sie mittlerweile von der Werbung als Zielgruppe
| angesteuert werden", sagt Martin Werding. Und sie sind auch jene, die
| durch ihre Großzügigkeit viele Organisationen am Leben halten. Laut dem
| "CharityScope" der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), der die
| Spendenbereitschaft der Deutschen abbildet, sind die Babyboomer mit fünf
| Millionen Menschen die größte Gruppe von regelmäßigen Spendern. Und die
| GfK hat in einer anderen Studie errechnet, dass der Anteil der Boomer am
| Spender-Aufkommen bis 2027 um 6,8 Prozent im Vergleich zu 2017 sinken
| wird. Das wird Konsequenzen haben für alle, die bislang gut vom
| Boomer-Gewissen leben – bei Greenpeace zum Beispiel sind 58 Prozent der
| Unterstützer nach eigenen Angaben zwischen 50 und 70 Jahre alt.
|
| Das Deutschland, in dem man heute so gern diskutiert, wer alles noch
| mehr Zuwendungen verdient, ist ein Boomer-Land. Der ehemalige Direktor
| des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, Reiner Klingholz,
| lobt die Babyboomer: "Sie haben überproportional viele Steuern bezahlt.
| Sie haben überproportional viel für die wirtschaftliche Entwicklung
| getan. Sie haben überproportional in die Sozialkassen einbezahlt", sagt
| er. "Das ist der Grund dafür, dass wir lange Zeit Überschüsse in diesen
| Sozialkassen verbuchen konnten, in den Rentenkassen und sogar in den
| Gesundheitskassen." Glaubt man Klingholz, haben sich die Boomer in
| vielerlei Hinsicht vorbildlich verhalten: "Sie haben mit ihren Abgaben
| dafür gesorgt, dass die heutige Rentnergeneration besser versorgt ist,
| als es je eine zuvor war."
| Der Gedanke, was geschehen wird, wenn all diese strebsamen Werktätigen
| einmal aufs Altenteil gehen, treibt Demoskopen und Volkswirtschaftlern
| den Angstschweiß unter die Achseln. Das Institut der deutschen
| Wirtschaft (IW) hat vor wenigen Jahren in einem Szenario errechnet, dass
| der deutschen Wirtschaft ein Schaden von bis zu 326 Milliarden Euro
| droht, wenn 2035 die letzten Boomer in Rente gehen und es bis zu fünf
| Millionen Arbeitskräfte weniger geben wird.
|
| Der Wohlstand der Boomer-Generation wird ihnen von den Jungen geneidet.
| Dabei haben sie noch ein ganzes Arbeitsleben Zeit, selbst reich zu
| werden. Und sie starten von einem viel höheren Niveau. Laut dem
| Gehaltsreport des Jobportals Stepstone können Uni-Absolventen heute mit
| einen Monatslohn von 3780 Euro brutto rechnen. Damit hat ihr Gehalt gut
| 50 Prozent mehr Kaufkraft als das eines Durchschnittsboomers von 1975
| (das waren 1778 D-Mark, die heute 2495 Euro wert wären). Die heutigen
| jungen Leute leben also auf deutlich größerem Fuß.
|
| Freilich können sie sich aufgrund der stark gestiegenen Immobilienpreise
| noch immer keine eigene Wohnung finanzieren. Das ist auch etwas, das
| Annette Humpe merkwürdig findet. Sie lebt heute in Berlin auf einer
| gigantischen Fläche, während draußen vor der Tür Wohnungsnot herrscht.
| Sie ist ja nun doch jemand geworden mit Knete und mehr als dem "halben
| Luxus", den sie einst besang. "Manchmal", sagt sie, "sehe ich vor meinem
| geistigen Auge mein 18-jähriges Ich. Das würde mich anschnauzen, warum
| ich in einer so großen Wohnung allein lebe. Ob ich nicht neun Leute bei
| mir aufnehmen wolle." Und was antwortet sie dann? "Ich sage, dass ich zu
| alt bin für so eine Wohngemeinschaft."
|
| Allerdings wird die Generation Z auch noch eine Menge erben von den
| bösen Boomern. Pro Jahr werden in Deutschland 50,2 Milliarden Euro
| weitergegeben, und es wird noch mehr werden. Das DIW schätzt, dass
| bereits im Jahr 2027 das jährliche Erbvolumen 112 Milliarden Euro
| betragen wird. Es ist also noch viel Vermögen an die Jüngeren abzugeben.
| Und während etliche Mitglieder der Generation Z darauf hoffen, eines
| Tages die Eigentumswohnung der Eltern zu übernehmen, können sich
| ausgerechnet die fleißigen Boomer selbst nur auf wenig freuen. Volkswirt
| Wido Geis-Thöne vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) sieht die
| Boomer als die eigentlichen Opfer der demoskopischen Entwicklung: Wenn
| die besonders geburtenstarken Jahrgänge um 2030 herum aus dem
| Arbeitsleben ausscheiden, bekommen sie es mit einem unzulänglichen
| Rentensystem zu tun. Wenn sie später zu Pflegefällen werden, wird es
| wahrscheinlich an Pflegefachkräften fehlen. Geis-Thöne hält es sogar für
| denkbar, dass "es auf absehbare Zeit Möglichkeiten gibt, die Pflege
| schrittweise an Maschinen auszulagern", was er ethisch für sehr
| problematisch hält. Das wäre es also, was den Boomern bevorsteht: Ihr
| ganzes Leben lang haben sie ins Renten- und Pflegesystem eingezahlt,
| dafür können sie sich im Alter mit Robotern unterhalten. Weil die
| nachfolgenden Generationen sich so viel Menschlichkeit nicht mehr
| leisten können. Oder wollen.
|
| Es gäbe einen Ausweg aus dieser Misere: die große
| Generationen-Versöhnung. Denn die Boomer werden noch dringend gebraucht.
| In den nächsten acht Jahren wird ihre Generation verrentet sein – und
| das in einer Gesellschaft, in der es zwar sehr viel zu tun gibt, aber
| nur wenige Menschen, die arbeiten. Viele Tätigkeiten werden nur noch im
| Ehrenamt geleistet werden können. Es braucht Leute, die das Gemeinwesen
| am Laufen halten, das Vereinswesen, das kommunale Leben. Die
| Gesellschaft kann also nur hoffen, dass die Boomer nach ihrer Rente
| munter bleiben. Dass sie Lust haben, sich zu engagieren, dass sie noch
| etwas leisten wollen. Dass sie die Kinder betreuen, für die sich keine
| Babysitter mehr finden, und dass sie Freude daran haben, Parks zu
| pflegen, für die es keine Gärtner mehr gibt. Man wird sie brauchen, die
| Boomer – und dafür empfiehlt es sich, heute schon sehr, sehr freundlich
| zu ihnen zu sein.
|
| Am Ende meines Besuchs frage ich Annette Humpe, wie sie zu diesem Text
| über die "blauen Augen" gekommen sei, damals. Was wollte sie ausdrücken
| mit dem Song, zu dem ich so oft tanzte? "Ich hab das genau so gemeint."
| Dann ist es also ein echtes Liebeslied? "Ja, ich dachte, es sei mal an
| der Zeit, etwas deutlicher zu werden." Es gab da jemanden mit blauen
| Augen? Ja, sagt sie – man habe heute noch Kontakt. "Übrigens eine
| ähnliche Augenfarbe wie die Ihre."
|
| Und als ich gehe, tanzt mein 18-jähriges Ich in mir und hofft mehr denn
| je, ein kleines bisschen gemeint zu sein.
+--- </hier abknabbern> ---

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	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-25 14:44 +0000
  Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-25 17:01 +0200
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            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-26 12:31 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-26 12:42 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-26 12:54 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-26 13:13 +0200
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                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-27 12:57 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-27 14:00 +0200
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                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-27 13:07 +0200
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            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-26 11:34 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-26 12:17 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-08-27 23:03 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-26 02:39 -0700
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  Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. nobody@nowhere.invalid (Marc Olschok) - 2023-08-25 16:03 +0000
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      Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-26 12:09 +0200
    Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-26 12:10 +0200
      Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. nobody@nowhere.invalid (Marc Olschok) - 2023-08-29 21:33 +0000
        Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-31 08:56 +0200
          Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. nobody@nowhere.invalid (Marc Olschok) - 2023-08-31 16:08 +0000
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2023-08-31 18:21 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-09-01 11:04 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-09-01 02:12 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-09-01 14:00 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-31 23:36 -0700
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-09-01 11:04 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-09-01 02:11 -0700
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    Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2023-08-25 22:36 +0200
      Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-26 12:19 +0200
        Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-26 12:58 +0200
          Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-26 13:19 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-26 17:40 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-26 08:53 -0700
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-27 13:18 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-27 14:01 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-08-26 21:02 +0000
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2023-08-26 23:51 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-27 13:19 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-27 16:53 +0200
          Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-26 13:58 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-26 08:24 -0700
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2023-08-27 00:49 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-27 09:22 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2023-08-27 10:10 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-27 11:37 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2023-08-28 14:26 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-28 18:00 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2023-08-28 19:33 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-28 19:45 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 19:22 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 10:27 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-08-28 17:49 +0000
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 20:28 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-27 01:14 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-27 12:41 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-27 12:55 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-27 17:55 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-27 16:16 +0000
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 09:57 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-27 21:15 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-27 21:51 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 23:14 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2023-08-28 08:58 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 00:03 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-28 09:23 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-08-28 08:59 +0000
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-28 09:17 +0200
          Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-27 01:37 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-27 04:45 +0000
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 01:12 -0700
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-27 11:23 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-27 11:44 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 02:47 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-27 12:12 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-27 12:23 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-27 10:30 +0000
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-27 12:33 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-27 18:14 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-27 17:34 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 03:37 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-27 12:46 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-27 12:56 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 05:09 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 09:07 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-27 13:32 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-27 17:13 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-08-27 23:08 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-28 09:20 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-28 09:26 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 03:39 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-28 06:00 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-28 12:37 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-28 14:16 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-28 18:01 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-29 06:52 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-27 17:20 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 09:55 -0700
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. "Jörg Tewes" <jogi1964@gmx.net> - 2023-08-28 22:39 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-29 07:16 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-29 13:18 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 14:37 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-29 19:30 +0200
            Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-27 17:04 +0200
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-27 15:17 +0000
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-27 18:13 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-27 20:05 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 11:18 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 09:54 -0700
              Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 09:52 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-28 09:24 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-08-28 14:40 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. gunter-kuehne <gunter-kuehne@mail.de> - 2023-08-28 15:29 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 19:38 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-28 18:03 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 09:19 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 19:43 +0200
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 23:07 -0700
                Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 19:29 +0200
    Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-26 12:13 +0200
  Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-25 23:18 -0700
  Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-26 11:50 +0200
    Re: Keine russische Brennstäbe mehr für tschechische AKWs russischen Typs. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-26 10:17 -0700

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