Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) |
| Date | 2023-03-22 15:25 +0000 |
| Message-ID | <tvf6l3$2b7rm$1@solani.org> (permalink) |
| References | (3 earlier) <ttphk6$7r0s$2@dont-email.me> <tvbm4e$2ccur$1@solani.org> <k7tvi5Fd3r3U8@mid.individual.net> <tvddgm$a9er$1@dont-email.me> <tvf4qu$llt6$2@dont-email.me> |
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> wrote: > Salve allerseits, > > Martin Ebert schrieb: >> Am 21.03.23 um 16:07 schrieb Hermann Riemann: >> >>> Nur die Masse der Menschheit droht durch Durst, Hunger Krieg, Hitze >>> Vergiftung und Krankheiten zu verrecken. >> >> Noch jede Generation seit Jesus Christus sah den Weltuntergang direkt >> vor sich - und selbstverständlich zu ihren Lebzeiten. Und komm jetzt >> nicht mit "aber bei uns wirklich" - das dachte auch jede Generation >> vor uns. >> > +--- <hier abknabbern> --- > | DAS ENDE IST NAH! – was war das für ein Fanfarenstoß, so richtig mit dem > | Hammer philosophiert und in die Magengrube fahrend. Aus christlicher > | Vorzeit hatte sich der Mahnruf bis ins 20. Jahrhundert geschlichen, aber > | leider, leider, heute mag ihn keiner mehr in seiner ganzen herben Wucht > | benutzen: zu dramatisch und irgendwie exaltiert. Nicht einmal die > | "Letzte Generation" traut sich, die vier Wörtchen laut auszusprechen, in > | Wirklichkeit glaubt sie ja daran, dass die Alten noch einmal alles > | wiedergutmachen. > | > | Wir sterben entweder im Krieg oder erleiden den Klimatod, und selbst > | wenn nicht, dämmert keine tolle neue Epoche herauf, kein Sieg einer > | besseren Idee, kein Übermensch, kein Messias. Falls unsere zivilisierte, > | demokratische Zeit tatsächlich endet, müssen wahrscheinlich nicht alle > | sterben, aber was übrig bleibt, wird kaum wert sein, noch von der > | Geschichtsschreibung notiert zu werden. Keine Fanfaren, kein > | Weltgericht, es wird bloß Schluss sein. Eigentlich ließe man das ENDE in > | seiner Peinlichkeit lieber unerwähnt. Aus dem Kopf will es aber auch > | nicht mehr ganz verschwinden. > | > | Es sitzt dort auch schon seit Langem. Seit dem berühmten Bericht des > | Club of Rome von 1972 weiß der Westen, dass er nicht endlos wachsen kann > | und dass die Tüte von Mutter Natur eines Tages leer ist. Diese Nachricht > | löste damals hektisches Einatmen aus, danach entspannte sich aber alle > | Welt wieder, weil in den folgenden Jahren nichts so schlimm kam wie > | hochgerechnet. Das Finale? Irgendwann später; es war das Versagen von > | Eliten, also von anderen, das Resultat ökonomischer Fehlanreize oder > | falscher Politik, also verschiebbar. > | > | Gut 50 Jahre später scheint das Ende nun doch ein bisschen näher zu > | rücken. Es hat Kontur, und seine Szenarios fallen ähnlich aus: > | Artensterben, Hunger, Erderwärmung, Twitter-Mobbing, Multiverse – jedes > | Stichwort steht für eine eigene kleine Endzeit vor der großen. Es ist > | eine Einübung. Die Expansionsphase der Demokratie ist zu Ende, der > | Westen hat sich in ein Verteidigungsbollwerk verwandelt. Jede und jeder > | hat inzwischen das Gefühl, das Ende selbst magisch anzuziehen, ins > | Endzeitliche schon durch die eigene Existenz verstrickt zu sein, bei > | bestem Willen zu schwach, die Entwicklung noch einmal umzudrehen. > | > | Zum Thema meldete sich kürzlich die Nasa mit einer kleinen Studie zu > | Wort. Die ist natürlich nur "Wissenschaft", aber sie hat eine > | interessante Pointe. Die Nasa griff in ihr eine Fragestellung auf, > | welche "Fermi-Paradox" genannt wird. Der Physiker Enrico Fermi hatte > | sich in den Fünfzigern darüber gewundert, dass wir keinen Kontakt zu > | Außerirdischen haben, obwohl es genügend Himmelskörper und Zeit und auch > | die denkbare technische Möglichkeit gibt, dass Zivilisationen > | interplanetar in Austausch treten. Fürs Schweigen des Universums wurden > | danach viele Erklärungen gefunden, nun legte sich die Nasa auf die > | plausibelste fest. > | > | Es ist die Theorie des "Großen Filters". Sie besagt, dass allen > | technischen Zivilisationen, egal wo im All, ein Programm zur > | Selbstzerstörung eingebaut ist. Offenbar kollabieren sie irgendwann > | unter ihren Zwängen und gehen aus eigenem Antrieb unter. Jedenfalls > | spricht nichts dafür, dass eine Zivilisation den Großen Filter passiert > | hätte. Deswegen sind sie alle schon gewesen, und das All ist tot. Die > | Nasa fährt fort: Langsam würden auch wir in den Großen Filter einbiegen, > | will sagen, wir befänden uns kurz vor der Selbstzerstörung. Und der uns > | noch zur Verfügung stehende Zeithorizont betrage ungefähr 200 bis 250 > | Jahre. Dann werden wir uns zur Strecke gebracht haben. > | > | Das Ende kann durch einen Atomkrieg kommen oder durch die Herrschaft > | einer bösen Superintelligenz oder auch durch eine Verkettung von > | Klimakatastrophen. In jedem Fall werden wir daran beteiligt gewesen sein > | oder zu schwach, einzugreifen. Im Silicon Valley, wo man nicht weniger > | endzeitlich gestimmt ist als in Europa, spielt Klimaangst eine > | untergeordnete Rolle. Dort sieht man das Ende eher aus Richtung einer > | unkontrollierbaren künstlichen Intelligenz anrollen, die demnächst > | unliebsame Entscheidungen für uns alle, aber nicht in unser aller Sinn > | fällen wird. Auch deshalb hat es Elon Musk eilig mit seiner bemannten > | Mars-Mission, mit der er der Menschheit ein Überleben irgendwo da > | draußen sichern will. > | > | Zur Weltrettung ist inzwischen vieles geschehen. Man kann auch noch > | etwas darüber hinaus tun, doch vielleicht halten ja alle diese Maßnahmen > | nur kurz auf? Die Möglichkeit besteht, dass keiner mehr den Lauf der > | Dinge beeinflussen kann. Dieser Gedanke des Vergeblichen nagt tief. Und > | genau deswegen möchten viele die Welt trotzdem retten, unerträglich ist > | dieser Gedanke. Jedoch: Der groß inszenierte Widerstand gegen diese > | Angst, der hysterische Enthusiasmus der Kapitalisten, der grimmige der > | Antikapitalisten, die Zuversicht der Technikfexe und Milliardäre, der > | Sachbuchautorinnen, der Klimaretter und der Bescheidenheitspropheten – > | er ist in Wirklichkeit nur umgekehrt verängstigt. > | > | *Keiner weiß genau, ob das Ende nah ist* > | > | Letzte Woche schrieb der Philosoph Slavoj Žižek an dieser Stelle, wir > | müssten, was unsere Gegenwart betrifft, bloß "rückwirkend > | kontrafaktische Möglichkeiten in die Vergangenheit einführen, die für > | einen alternativen Verlauf der Geschichte stehen". Damit werde die > | Zukunft als ein Raum der Möglichkeiten erhalten. Aber wer soll die > | Narrative nachträglich auswechseln, und welche genau sind gemeint? Wer > | ist hier "wir", und was folgt dann daraus für "uns", außer dass wir die > | Dinge nachträglich etwas anders ansehen und uns womöglich in die Tasche > | lügen? Dass die hässliche Wirklichkeit schon verschwindet, wenn wir sie > | nur umdeuten oder umbenennen, wirkt ja als diskurskosmetisches Manöver > | auch nicht mehr überzeugend. Wenn das Ende nicht kommt, muss man nicht > | mit ihm fuchteln, und wenn man es herbeisehnt, weil die Menschen so > | gierig und nachlässig sind, kann man auch schweigen, dann soll es ja > | kommen. Das ENDE ist also nicht mehr, was es einmal war. Von seiner > | alten, metaphysischen Größe ist es auf etwas Pädagogisches geschrumpft > | worden, es ist heute eine Art Rohrstock. > | > | Der liberale Optimist würde an dieser Stelle anmerken: Solange die > | Gesellschaft munter über ihr Ende plappert, ist es noch weit entfernt. > | Der liberale Skeptiker wendet ein: Die Kommunikation übers Ende unserer > | Zivilisation findet ja nicht in den blutenden Herzen von Sachbuchautoren > | und Leitartiklerinnen statt, sondern in der Wissenschaft – und die > | Wissenschaft ist heute jene Instanz, die unsere Gesellschaft mit > | praktikablen Gewissheiten versorgt, seit einigen Jahren auch mit der > | Aussicht aufs Ende, nachdem die Theologie, die lange Zeit das Wissen und > | die Bilder vom Weltende verwaltet hatte, in dieser Sache nicht mehr > | mitreden darf. Wenn also die Wissenschaft in einer > | wissenschaftsgläubigen Zeit vom Wärmetod singt, wärmen die Leute an > | diesem Lied auch ihr Gemüt. > | > | Die Wissenschaft ist in dieser verwirrenden Lage keine echte Hilfe. Sie > | beharrt darauf, dass ihre Ergebnisse vorläufig seien und keineswegs > | unumstößliche Wahrheiten. Die Wissenschaft berechnet Verläufe und trifft > | Aussagen über Wahrscheinlichkeiten. Mag der Klimawandel unstrittig sein, > | sein Hergang und die praktischen Auswirkungen sind nicht genau > | vorauszusagen, sie bleiben Gegenstand von kulturellen und politischen > | Auslegungen. Die Wissenschaft sagt auch, dass es immer > | Handlungsalternativen gibt, sogar dass der Klimatod noch verhindert > | werden kann. Aber dass sämtliche Weltkrisen ursächlich mit dem > | Klimawandel verbunden sind und am Ende per richtigem Klimaschutz > | ausgeräumt werden, ist magisches Denken von Aktivisten. Das Problem des > | zivilisatorischen Untergangs bleibt. Deswegen auch die Angst. > | > | In den USA hat sich in den letzten Jahren eine Denkrichtung etabliert, > | die es als höchstes Ziel ansieht, unsere Zukunft als Menschheit zu > | erhalten. Sie erklärt es zum Gebot, in unser aller Handeln globale > | Risiken zu minimieren, um künftigen Generationen noch ein zivilisiertes > | Leben in Aussicht zu stellen, vor allem mithilfe technologischer > | Neuerungen und eines stabilen Wirtschaftswachstums. Doch auch dieser > | "Longtermism" (ZEIT Nr. 11/22) kann natürlich die peinigende Furcht vorm > | Ende nicht zum Schweigen bringen. Die Angst bildet heute vielmehr die > | unruhige Grundlage einer jeden Zukunftsphilosophie. > | > | Mit anderen Worten: Keiner weiß genau, ob das Ende nah ist oder nicht, > | selbst die Nasa legt sich da keineswegs fest. Aber seitdem die Vernunft > | in der jetztzeitlichen Gestalt der Naturwissenschaften in die Rolle > | schlüpfte, vom Ganzen zu reden, vom Anfang und vom Ende, seit nur noch > | sie sagt, was die Natur ist und was der Mensch, was Vergangenheit und > | Zukunft, vor allem, welche jetzt die Ziele und Zwecke des globalen > | Handelns sein sollen, hat sich das Problem der Erhaltung unserer selbst > | verschärft. Es hat sich in geradezu manischer Weise vors westliche > | Bewusstsein geschoben – eben als diese Angst vorm Aufhören. > | > | Die Natur der Naturwissenschaften ist ein System des Sich-Erhaltens aus > | eigener Kraft, und wenn das Kulturelle sich ebenfalls als ein Teil > | dieses natürlichen Systems begreift, wenn es auch ihm vornehmlich um > | Selbsterhaltung geht, hinsichtlich seiner Moralität, seiner Erwartungen, > | Sehnsüchte und so fort, dann muss – naturgemäß – alles als eine > | Katastrophe erscheinen, was den Selbsterhalt auch nur bedrohen könnte. > | Dann ist egal, wie wahrscheinlich oder unwahrscheinlich das > | zivilisatorische Ende tatsächlich ist. Im Kopf ist es längst eingetreten. > | > | Die Leute begreifen sich dann nicht als endliche Wesen, sondern sie > | beklagen, dass sie und ihr Werk nicht ewig währen. > +--- </hier abknabbern> --- > > ©<https://www.zeit.de/2023/04/ende-zivilisation-krise-forschung-weltuntergang/komplettansicht> > > M.f.G. > Das ist wirklich mal schön zusammengefasst und zusammengeschrieben. Alles nur auf Klimawandel zurückzuführen ist wirklich viel zu kurz gesprungen. Ich favorisiere übrigens die künstlichen Superintelligenzen, die uns am ehesten und wirksamsten den Garaus bereiten werden. Atomkrieg ist blöd, aber einige überleben immer. Klimawandel ist genau das, was es sagt, das Wetter wird halt anders und damit kommt man eigentlich am besten klar. -- please forgive my iPhone typos
Back to ger.ct | Previous | Next — Previous in thread | Next in thread | Find similar | Unroll thread
70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-01 05:18 +0000
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2023-03-01 06:33 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-01 05:51 +0000
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2023-03-01 07:08 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2023-03-01 10:01 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-01 10:06 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2023-03-01 12:21 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-01 10:20 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-02-28 23:38 -0800
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-01 08:44 +0000
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-01 10:23 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-01 03:25 -0800
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-03-01 12:37 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-03-01 12:46 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-01 19:46 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-01 20:28 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-02 04:43 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "F. W." <me@home.com> - 2023-03-01 13:05 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-01 04:13 -0800
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "F. W." <me@home.com> - 2023-03-02 07:59 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-03-02 09:26 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-01 14:28 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "F. W." <me@home.com> - 2023-03-02 08:01 +0100
Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-03-21 08:25 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-21 08:49 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-03-21 08:56 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-21 10:04 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-21 13:03 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-03-21 10:05 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) "F. W." <me@home.com> - 2023-03-21 10:08 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-21 11:57 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-21 18:38 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert "F. W." <me@home.com> - 2023-03-22 07:08 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2023-03-22 08:46 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-22 10:04 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert "F. W." <me@home.com> - 2023-03-23 11:09 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-23 04:45 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-03-21 16:21 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-03-21 16:07 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-03-22 00:10 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-22 01:12 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-22 15:54 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-22 15:25 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-03-22 16:42 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-22 16:51 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-03-23 10:14 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-03-23 10:33 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-23 11:16 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-23 09:36 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-23 23:14 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-03-24 01:44 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-24 08:39 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-25 00:22 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-25 08:40 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-23 01:28 -0700
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2023-03-24 04:39 +0100
csiph-web