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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #838269
| From | Manfred <harakiri.sanctions@mail1a.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, de.soc.politik.misc, ger.ct |
| Subject | Stehen die Menschen nicht hinter dem Land, dann fällt das Land |
| Date | 2022-12-26 22:00 +0100 |
| Organization | Aioe.org NNTP Server |
| Message-ID | <tod20h$1ocj$1@gioia.aioe.org> (permalink) |
Cross-posted to 3 groups.
Von Mario Thurnes Mo, 26. Dezember 2022 Nationalmannschaft und mehr Stehen die Menschen nicht hinter dem Land, dann fällt das Land Fußballer beklagen die fehlende Unterstützung für die National- mannschaft. Deren Schicksal zeigt: Ist ein Land so gespalten wie Deutschland, geht das selbst für Privilegierte nur eine Weile gut. Auf den ersten Blick scheinen diese nicht auf die Menschen angewiesen zu sein. Sie sind es aber. (...) Wenn nicht gerade Weltmeisterschaft war, hat die ARD früher direkt nach der Tagesschau zu den Spielen der Nationalmann- schaft geschaltet. Die Fans waren froh, wenn sie noch die Hymne gehört haben. Wäre das heute noch so, würden die Zuschauer aus Sicht des DFB das Beste verpassen – die Politshow: Niederknien gegen Rassimus. Darüber reden, dass die Männer das Trikot der Frauen-National- mannschaft tragen, um deren Sport aufzuwerten. Für den Klima- schutz werben und natürlich die Binde, die für sexuelle Toler- anz steht. Danach folgt dann schon noch ein Spiel. Das ist aber nicht so wichtig, weil es eh verloren geht, wenn nicht gerade Armenien oder Liechtenstein als Gegner antreten. Mit der Politisierung des Fußballs hat der DFB dem Zusammen- halt geschadet. Es sind mehr als nur Fans, die einer Sport- mannschaft fern bleiben. Die Politisierung des Fußballs hat die Gesellschaft gespalten. Weiter gespalten. Denn auch die Politik politisiert zunehmend den Alltag – und auch sie spaltet damit die Gesellschaft immer weiter: * Wenn immer wieder Arbeitnehmer in stundenlange Staus genötigt werden und der Chef des Verfassungsschutz diese systematischen Verbrechen gegen die Bevölkerung damit verteidigt, die Verbrecher würden die Regierung zum Handeln ermutigen. * Wenn ein Maoist mit Dienstlimousine die Deutschen auf- fordert, endlich dieses verschwenderische Duschen zu lassen. Stattdessen sollten sie sich wie er einfach mit dem Schwamm feucht durch den Schritt fahren. * Wenn die Polizei einen Jugendlichen ohne Maske mit dem Auto durch den Park hetzt, ihn dabei fast über den Hau- fen fährt – um so die Volksgesundheit zu schützen. Oder wenn Hannover verbietet, Bratwürste an Ungeimpfte weiter- zureichen und die Hauptstadt der Rocker-Kriminalität das Ordnungsamt massiv einsetzt, um diese wichtige Verordnung durchzusetzen. * Wenn der Staat Kleinkinder ermutigt, das Geschlecht zu wechseln und Eltern mit Strafen droht, die da mitreden wollen. * Oder wenn die Innenministerin die Mitte der Gesellschaft unter Generalverdacht stellt, weil diese ihrer Meinung nach „anschlussfähig für Rechtsextremismus“ sei. (...) Dem Staat geht es wie der Nationalmannschaft. Auf den ersten Blick scheinen seine Vertreter nicht auf die Men- schen angewiesen zu sein. Die Politik sitzt fest im Sattel und verteilt Millionen und Milliarden in den eigenen Reihen. Aus der Wirtschaft kommt all das ganze Geld für Diäten, Mit- arbeiterstäbe, „Nicht Regierungs Organisationen“ oder PR-Kam- pagnen zur Rettung ungelesener, aber regierungsfreundlicher Zeitungen. Und kommt es nicht mehr aus der Wirtschaft, nimmt die Regierung einfach „Sondervermögen“ genannte Schulden auf. Oder presst es wie das Staatsfernsehen den Bürgern unter Haftandrohung ab. Egal ob die deren Programm schauen oder verabscheuen. Doch genauso wie die Mannschaft merkt diese Regierung, dass es zwar ohne die Nation kann – aber nicht gut. Ja sogar schlecht. Vor allem auf Dauer. Unter Helmut Kohl hieß es in dessen letzten Regierungsjahren, es liege Mehltau über dem Land. Unter Olaf Scholz ist Deutschland viel weiter. Bürger gehen gar nicht mehr zur Arbeit und melden sich krank. Wer trotz- dem noch geht, liefert schlecht: Kollege kommt gleich, der Techniker ist informiert. Bahnfahrten, Internetversorgung, Behördengänge, Gastronomie, Dienstleistung oder Datener- fassung. Deutschland entwickelt sich in vielen Bereichen immer mehr zu einem Schwellenland. Auch weil den Menschen die Motivation ausgeht. In einem Land, in dem Gerechtigkeit heißt, dass immer weniger für immer mehr buckeln sollen. Und der Dank dann darin besteht, von der eigenen Regierung samt ihren Staatsmedien als „anschluss- fähig für Rechtsextremismus“ diskreditiert zu werden. Die Nationalmannschaft kann zum nächsten Sieg gegen den Va- tikan antreten. Ohne Zuschauer. Und falls auch die Sponsoren ausfallen, erklärt die Ampel den DFB einfach zur NGO und ver- sorgt die Funktionäre wie die anderen mit Millionenbeträgen. Das Staatsfernsehen kann Studienabbrecher im Programm Frau- enrechtlerinnen in Fäkalsprache beleidigen lassen und dabei weiterhin Gebühren mit Hilfe des Gerichtsvollziehers einziehen. Und die Regierung kann weiter gegen die eigene Nation regieren. Nur geht der Verfall dann weiter, erbringt die Gesellschaft immer weniger Leistungen. Eine Rede Steinmeiers wird nicht helfen, zwei Reden oder mehr werden sogar schaden. (...) mehr: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/stehen-die-menschen-nicht-hinter-dem-land-dann-faellt-das-land/ _Meine Meinung_: ERPRESSUNG ALS GRUNDLAGE? Man muss heutzutage erleben, wie ein Gesellschaftsbereich nach dem anderen instrumentalisiert, ja geradezu missbraucht wird, und zwar als politisches Vehikel für das Überbringen ideologischer Inhalte. Nun ist gerade der intelligentere Mensch ja so geartet (sein Hirn will beschäftigt sein, nicht auf linksgrünem Standgas laufen), dass er gern selbst denkt (das in vollem Einklang mit dem Kant’schen Imperativ) statt sich vorschreiben zu lassen, wie er zu denken hat. Und dann ist ja unsereiner, gerade wenn er studiert hat (mit Abschluss), fast schon automatisch mit den Weihen der „Welt- offenheit“ gesegnet. Für mich stand das auch nie im Wider- spruch zu einem moderaten Patriotismus, wie ihn das Aus- land im übrigen auch von uns erwartet. ABER: „woke“ läuft mir oben raus und dann am Bein runter. Wenn mir einer mit sowas kommt, schalte ich sofort auf stur. Und es gibt nichts, überhaupt gar nichts, was mich bewegen kann, den Unsinn mitzumachen. Nun geht es aber bei der Nationalmannschaft nicht mehr um Sport, sondern nur noch um „woke“. Sie sind großmäulig weggeflogen mit der Auf- schrift „diversity wins“ – und als geprügelter Hund in der Vorrunde rausgeflogen, zum Gespött des Rests der Welt. Und Weltmeister wurde Argentinien mit ca. 0% „diversity“. Zum zweiten mal in der Vorrunde rausgeflogen – nicht trotz, sondern WEGEN „woke“ und „diversity“. Da sollte man meinen, dass die irgendwann mal zur Besinnung kommen. Munter lügen sie sich aber weiter in die Tasche – auf Suppenkasper – Niveau: „nein, meine Suppe ess‘ ich nicht.“ Bis sie nicht mehr da sind. Ich genieße mein Leibgericht genau einmal im Jahr – an Weihnachten. Aber selbst mein Leibgericht käme mir zu den Ohren raus wenn es mir so oft aufgetischt würde wie der linksgrüne „woke“ und „diversity“ – Leier- kasten, mit dem man von überall her beschallt, belästigt und malträtiert wird. Dass es denen (Linksgrün + seine Filzmedien) nicht selbst mal langweilig wird. Ich boykottiere den ganzen linksgrünen Leierkasten mit samt seinen zahnlosen, lächerlichen, un- glaubwürdigen Gladiatorenspielchen à la „Nationalmann- schaft“ seit Jahren und fordere andere auf, es mir nachzutun. Bis die linksgrüne Besoffenheit vorbei ist. Ich will, dass mein Land wieder normal wird.
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Stehen die Menschen nicht hinter dem Land, dann fällt das Land Manfred <harakiri.sanctions@mail1a.de> - 2022-12-26 22:00 +0100
Re: Stehen die Menschen nicht hinter dem Land, dann fällt das Land "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-12-26 22:18 +0100
Re: Stehen die Menschen nicht hinter dem Land, dann fällt das Land Trixi Meyer <trixi@waldhaus.gr> - 2022-12-26 23:57 +0200
Re: Stehen die Menschen nicht hinter dem Land, dann fällt das Land Mario Theresia <maresia@sogetthis.com> - 2022-12-26 23:28 +0100
Re: Stehen die Menschen nicht hinter dem Land, dann fällt das Land Das Marsgesicht <marsgesicht@gesicht.mars> - 2022-12-27 02:04 +0200
Re: Stehen die Menschen nicht hinter dem Land, dann fällt das Land Hans <enosta@chello.at> - 2022-12-27 09:13 +0100
Re: Stehen die Menschen nicht hinter dem Land, dann fällt das Land Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@kra.org> - 2022-12-27 14:36 +0100
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