Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.soc.politik.misc > #1241352
| From | Manfred <harakiri.sanctions@a.mail1a.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.soc.politik.misc, de.talk.tagesgeschehen, ger.ct |
| Subject | Frankreich plant Bau von 14 neuen Kernkraftwerken |
| Date | 2022-11-23 08:20 +0100 |
| Organization | Aioe.org NNTP Server |
| Message-ID | <tlkhkc$1cpg$1@gioia.aioe.org> (permalink) |
Cross-posted to 3 groups.
"Schon 2024 will Frankreich mit dem Bau neuer Atomkraftwerke
beginnen. Und zwar in Penly am Ärmelkanal. Doch das ist erst
der Anfang eines großen nuklearen Strategieplanes, mit dem
Präsident Emmanuel Macron unbeirrt aller bestehenden Pro-
bleme im Energiesektor zur Atommacht aufrüsten will.
Insgesamt sollen bis zu 14 neue Druckwasserreaktoren aus
dem Boden gestampft werden. Geplant ist, diese von 2035
bis 2037 schon ans Netz gehen zu lassen. (...)
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Frankreich-plant-Bau-von-zwei-Atomkraftwerken-article23720687.html
_Meine Meinung_:
Das grün-links regierte Germoney sieht das _vollkommen_ anders!
Die E-Mobilität subventionieren, dazu Kernkraftwerke abschalten
und Harakiri-Sanktionen verhängen, gleichzeitig die weltweite
Migration fördern und mit "Bürgergeld für die Welt" vorantreiben,
bei absoluten Strommangel, so was kann nur Deutschland erfinden!
Deutschlands Nachbarstaaten, der Rest der Welt hat recht!
Der Bau neuer Kernkraftwerke ist die einzige und beste Lösung.
Ausbau der Kehrkraft nach neuesten Standards ist eine brauch-
bare Lösung das Energieproblem mit den Milliarden Batterie-
autos in den Griff zu bekommen.
Neue KKWS sind extrem sicher. Außerdem ist ein sogenannter Su-
pergau niemals eine existenzielle Bedrohung der Menschheit.
Auch bei Tschernobyl hat es, das ist durch seriöse Unter-
suchungen belegt, keine statistisch relevante Über-
sterblichkeit gegeben.
In Fukushima gab es nur EINEN Strahlungstoten, es waren einzig
die _Flutwellen (Tsunami) die über 22.000 Japaner töteten_.
"Uno-Report: Strahlenschäden durch Fukushima statistisch
nicht belegbar" hier: https://ishort.ink/4E1D
Auch vor Ort ist die Strahlung kein relevantes Problem mehr,
es ist in der sogenannten "Todeszone" in Tschernobyl sogar
eine Art Nationalpark entstanden, in dem etwa die ur-
sprüngliche Tierwelt sich dort wieder etablieren konnte.
Das sehe ich viel positiver, als beim Thema KKWs ständig nur
Negativ- und die Horror- Todesangst- Emotionen zu schüren.
_KERNKRAFT, JA, BITTE_! Wer glaubt denn ernsthaft, mit den
Windrädern *) schaffen wir diese "Deutsche Energiewende"?
;-)
*) FAKEPOWER
Die Energiewende frisst Energie
18. November 2022
Der Bau einer 1 Megawatt (MW) Windkraftanlage braucht mehr
als 2 Millionen Kilowattstunden (kWh) Primärenergie. Das
sind 120 Tonnen Kohle oder 100 Tonnen Erdöl oder
100.000 m³ Erdgas. 50 Haushalte können damit
ein Jahr ihre Wohnungen heizen.
von Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel
Die Bundesregierung ruft zum Energiesparen auf, um die aus-
bleibenden Lieferungen aus Russland zu kompensieren. Doch
die gleiche Regierung nutzt den Krieg in der Ukraine als
Argument, die Energiewende zu beschleunigen.
Ihr muss entgangen sein, dass für die Errichtung von Wind-
und Solaranlagen viel Energie benötigt wird, die derzeit
dringend für die Industrie und die privaten Haushalte
gebraucht wird. Der dadurch verstärkte Energiemangel
führt zu weiter steigenden Preisen. Damit droht vielen
Haushalten der Finanzkollaps und vielen Betrieben die
Insolvenz. Was ist zu tun?
Energiewende sofort stoppen
Der Bau einer 1 Megawatt (MW) Windkraftanlage kostet mehr
als 1 Millionen Euro und braucht mehr als 2 Millionen Ki-
lowattstunden (kWh) Primärenergie. Das sind 120 Tonnen
Kohle oder 100 Tonnen Erdöl oder 100.000 m³ Erdgas.
50 Haushalte können damit ein Jahr ihre Wohnungen heizen.
20.000 m² Photovoltaikfläche (2 Hektar) mit einer installier-
ten Leistung von 2 MW führen zu vergleichbaren Investitions-
kosten und Energieaufwand.
Nach den Plänen der Bundesregierung, die als Osterpaket be-
kannt geworden und inzwischen gesetzlich verankert sind,
soll in den nächsten 8 Jahren die installierte Leistung
der Wind- und Solaranlagen von mehr als 100.000 MW auf
über 300.000 verdreifacht werden.
Das sind jährlich 25.000 MW mit über 25 Milliarden Euro In-
vestitionskosten und 50 Milliarden kWh Primärenergieaufwand.
Damit können 2,5 Millionen Wohnungen beheizt oder Strom für
6 Millionen Haushalte erzeugt werden.
Dazu kommt der Bau der Stromleitungen von der See an Land,
von Nord nach Süd und nach England, der viel Energie schluckt.
1 Kilometer Freileitung kostet rund 1 Million Euro. Als Erd-
kabel steigen die Kosten auf das Siebenfache. Die Primärener-
gie zum Bau der Leitungen liegt damit bei 2 bis zu 14 Milli-
onen kWh je Kilometer. Dieser Energieaufwand wird nur für
den Transport von Windstrom gebraucht.
Wenn der Wind nicht weht, liegen die Leitungen brach. Dann
müssen Kraftwerke vor Ort die Stromversorgung übernehmen.
Zu den Energiekosten zum Bau der Leitungen kommen noch die
Leitungsverluste. Stromtransport gibt es nicht zum Nulltarif.
Die Verluste der Fernleitungen liegen bei etwa 10 %. Der Trans-
port von Kohle zu den örtlichen Kraftwerken ist preiswerter.
Der Leitungsausbau und deren Betrieb entziehen der deutschen
Volkswirtschaft weitere Energiemengen, die zum Heizen, zur
Stromerzeugung und für die industrielle Produktion inzwi-
schen Mangelware sind.
Die grünen Befürworter der beschleunigten Energiewende werden
darauf hinweisen, dass die Anlagen nach der Fertigstellung
sofort Strom liefern und damit den Energiemangel mindern.
Doch das ist ein Irrtum. Wind- und Solarstrom ist zweitklassig,
denn er ist vom Wetter abhängig. Er ist weder plan- noch regel-
bar. Mit diesem Strom kann kein stabiles Netz aufgebaut werden.
Dazu werden Kraftwerke gebraucht, die geplant ihre Leistung
regeln können.
Der Stromverbraucherschutz NAEB bezeichnet den Wind-und Solar-
strom als FAKEPOWER (Fake=Täuschung), um deutlich zu machen,
dass die Bürger getäuscht werden von Politikern, die behaup-
ten, man könne mit Wind- und Solarstrom ein Industrieland
sicher versorgen.
Das große Energiebedarf zum Bau der Fakepower-Anlagen muss
zum Stopp der Energiewende führen. Die Regierung macht sich
lächerlich und unglaubwürdig, wenn sie die Bürger zum kür-
zeren Duschen aufruft und gleichzeitig die energiefressende
Energiewende beschleunigt.
Schluss mit CO2-Steuern
Der politisch verursachte Energiemangel treibt die Kosten in
die Höhe. „Jedem zweiten Haushalt droht der Finanz-Kollaps“,
titelte die Wilhelmshavener Zeitung. Die gestiegenen Energie-
preise führen nach Ermittlungen des Pestel-Instituts zu einem
jährlichen Kaufkraftverlust von 38 Millionen Euro in Wilhelms-
haven. Damit geraten nicht nur Haushalte in finanzielle
Schwierigkeiten. Die schwindende Kaufkraft trifft massiv
Handwerk, Gastronomie und Dienstleister. (...)
Höhere CO2-Gehalte in der Atmosphäre sollen die Erde kritisch
aufheizen, sagen die Klimaschützer. Uns allen ist bekannt,
CO2 aus der Luft ist ein Grundbestandteil des Pflanzenwuchses.
Höhere Gehalte verbessern den Pflanzenwuchs. Danach muss es ein
Optimum geben, bei dem die Erderwärmung noch nicht kritisch wird
und ein ausreichender Pflanzenwuchs möglich ist.
Wer kann mir den optimalen Wert nennen? Solange es diesen Wert
als Ziel nicht gibt, ist die ganze CO2-Diskussion sinnlos und
eine CO2-Bepreisung ohne Grundlage.
Weitere Maßnahmen
Die Kernkraftwerke sollten weiter betrieben werden. Die drei
noch aktiven Kraftwerke produzieren im Jahr die gleiche Strom-
menge wie 10.000 Windgeneratoren. Entgegen dem zweitklassigen
Windstrom ist der preiswerte Atomstrom als Grundlast wichtig
für ein stabiles Netz. Die verbliebenden Kernkraftwerke können
die Energieversorgung nicht retten, wohl aber ein wenig er-
leichtern.
Die Verstromung der Braunkohle muss ausgebaut werden. Braunkohle
ist ein heimischer Energieträger, der nicht vom Weltmarkt ab-
hängig ist. Mit Braunkohle wird Strom für 3 Cent/kWh produ-
ziert. Braunkohle trägt erheblich zur Versorgungssicherheit
und zur Bezahlbarkeit von Strom bei.
Bei den derzeitigen Kohlepreisen lohnt sich die Wiederaufnahme
der Steinkohleförderung in Deutschland, die wegen zu hoher
Kosten aufgegeben wurde.
Elektroautos sind nicht CO2 -Emissionsfrei. Die Produktion des
Fahrzeugs und vor allem der Batterien schluckt große Mengen fos-
siler Energien. Der Ladestrom in Deutschland stammt zu mehr als
der Hälfte gleichfalls aus Kohle und Erdgas.
Bis zur Verschrottung braucht ein Elektroauto mehr Energie als
ein vergleichbares Dieselauto inklusive Diesel-Brennstoff, hat
Prof. Singer ermittelt. Elektroautos sind unwirtschaftlich.
Ohne staatliche Zuschüsse würden sie nicht gekauft.
Hinzu kommen die geringen Ladeleistungen.
Die höchsten heute angebotenen Ladeleistungen liegen bei 100
Kilowatt. An jeder Tankstelle füllen wir Treibstoff mit einer
Ladeleistung von mehr als 1.500 kW. Die Förderung von Elektro-
autos sollte umgehend eingestellt werden.
naeb.info
mehr:
https://www.mmnews.de/wirtschaft/189857-die-energiewende-frisst-energie
Back to de.soc.politik.misc | Previous | Next — Next in thread | Find similar | Unroll thread
Frankreich plant Bau von 14 neuen Kernkraftwerken Manfred <harakiri.sanctions@a.mail1a.de> - 2022-11-23 08:20 +0100
Re: Frankreich plant Bau von 14 neuen Kernkraftwerken Itzhak Levinski <Itzhak.Levinski@gmail.com> - 2022-11-23 07:24 +0000
Re: Frankreich plant Bau von 14 neuen Kernkraftwerken Ralph <christoph.overkott@gmail.com> - 2022-11-23 07:55 -0800
Re: Frankreich plant Bau von 14 neuen Kernkraftwerken Itzhak Levinski <Itzhak.Levinski@gmail.com> - 2022-11-23 16:15 +0000
Re: Frankreich plant Bau von 14 neuen Kernkraftwerken "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-11-23 16:04 +0100
Re: Frankreich plant Bau von 14 neuen Kernkraftwerken Heinrich Pfeifer <nws@pfei.eu> - 2022-11-23 16:50 +0100
csiph-web