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CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an

From Manfred <harakiri.sanktion@mail1a.de>
Newsgroups de.alt.folklore.ddr, ger.ct
Subject CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an
Date 2022-11-12 16:33 +0100
Organization Aioe.org NNTP Server
Message-ID <tkoeca$13dg$2@gioia.aioe.org> (permalink)

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11. November 2022
Kriegsverbrechen
Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten in Cherson an

Auf ukrainischer Seite werden öffentlich Racheakte an "Kollabo-
rateuren" angekündigt. Was das bedeutet, haben wir bei Charkow
bereits erlebt, als wahllos Zivilisten erschossen wurden,
die als "Kollaborateure" bezeichnet wurden. (...)

Die Erfahrungen von Charkow

Ich berichte schon lange ich über Massaker, die das Kiewer Nazi-
Regime an den Zivilisten in den zurückeroberten Gebieten durch-
führt. Soldaten erschießen Menschen standrechtlich, die sie
für „Kollaborateure“ der Russen halten.
Es war die Rede von regelrechten Massakern.

Über all das haben westliche Medien nicht einmal dann berich-
tet, als der Berater des ukrainischen Präsidenten Aristowitsch
öffentlich erklärte:

  „Lehrer und Kindergärtnerinnen sollten bedenken, dass sie
  keine nette Tanten sind, sondern Kriminelle, denen gegenüber
  es keine Sentimentalitäten gibt. Das Wetter ist so, dass das
  entweder den Tod oder das Gefängnis bedeutet. Wir, als abso-
  lut europäisches Land, werden nicht mit irgendwelchen
  Sentimentalität oder Nachsicht spielen“

Und auch die Tatsache, dass die Sprecherin des Hohen Kommissar
der Vereinten Nationen für Menschenrechte von Kiew gefordert hat,
die Menschen in den frisch eroberten Gebieten bei Charkow nicht
zu foltern, war deutschen „Qualitätsmedien“ keine Erwähnung wert.

Die deutschen „Qualitätsmedien“ halten es nicht für nötig, ihre
Leser darüber zu informieren, dass Kiew in den von der Ukraine
zurückeroberten Gebieten Massaker begeht. (...)

Wofür Menschen erschossen werden

Kiew hat Gesetze erlassen, in denen festgelegt ist, wer als „Kolla-
borateur“ gilt. Um als solcher eingestuft und standrechtlich er-
schossen zu werden, reicht es aus, als Lehrer weiterhin seiner
Arbeit nachgegangen zu sein, als Beamter weiterhin ins Büro
gegangen zu sein, es reicht sogar aus, humanitäre Hilfe aus
Russland angenommen zu haben, wenn man nicht hungern wollte.

Im Grunde sind praktisch alle Menschen, die in den Gebieten – ob
freiwillig oder nicht – unter russische Herrschaft gekommen sind,
an Leib und Leben bedroht, denn es finden keine Gerichtsverfahren
statt, sondern Soldaten – ukrainische oder ausländische Söldner –
entscheiden willkürlich, wer als Kollaborateur erschossen wird.

Dass das keine russische Propaganda ist, sieht man den offiziel-
len Erklärungen aus Kiew, von denen ich oben nur eine Auswahl
zitiert habe. (...)

Die Lage in Cherson

Nach der Ankündigung des Abzuges aus Cherson, hat die russische
Armee das rechte Dnjepr-Ufer geräumt und die Reste der zwar
schwer beschädigten, aber nicht zerstörten Antonow-Brücke
gesprengt, damit die ukrainische Armee sie nicht nutzen kann.

Obwohl die Evakuierung der Zivilisten aus Cherson schon vor einem
Monat verkündet und begonnen wurde und Russland die Evakuierung
von 115.000 Menschen gemeldet hat, scheinen immer noch Menschen
in Cherson zurückgeblieben zu sein. Im Netz kursieren Meldungen
aus Cherson, dort seien noch 100.000 Menschen.

Das scheint mir stark übertrieben und lässt sich auch nicht über-
prüfen. Es wird gemeldet, viele hätten von dem russischen Rückzug
nichts gewusst, weil es in der Stadt seit Tagen keinen Strom ge-
geben habe. Die Meldung kann nicht verifiziert werden, aber
aktuelle Bilder aus Cherson zeigen, dass dort noch Zivilisten
sind, die nun pro-russische Plakate abnehmen.

In der nicht verifizierbaren Meldung aus Cherson ist auch die
Rede davon, dass Zivilisten verzweifelt versuchen, am sogenannten
„Übergang“ mit der Fähre über den Dnjepr überzusetzen und dass
dort viele Menschen seien, die Fähre aber nicht mehr fährt.

Diese Meldung scheint der Wahrheit zu entsprechen, denn ukrai-
nische Soldaten melden aktuell, Zivilisten an dem Übergang
„fertiggemacht“ zu haben, wie wir gleich sehen werden.
Was ukrainische Soldaten melden

In einem ukrainischen Telegram-Kanal berichtet ein ukrainischer
Soldat (oder eine Gruppe von Soldaten) über das, was sie im
Gebiet Cherson erleben. Ich zitiere eine Auswahl der Posts
der letzten Tage.

Offensichtlich war die anstehende Räumung Chersons auf ukraini-
scher Seite schon vorher bekannt, denn in dem Kanal begannen
die Meldungen über die Vorfreude bereits am 7. November um
kurz vor ein Uhr nachts. Es begann mit diesem Post:

     „Und bald werden die Geschenke, von denen ich Euch erzählt
  habe, geöffnet! Sie werden laut geöffnet… oh, so laut…“

Darauf folgte sofort dieser Post:

     „Wir werden an Ort und Stelle über die Kollaborateure
  richten. Wir werden keinen Unterschied machen“

Unmittelbar danach kam dieser Post:

     „Alle, die in der Stadt geblieben sind, sind bereits Kolla-
  borateur. Eure Lieder werden Euch nicht helfen. Ihr hattet
  genug Zeit, um zu gehen, aber Ihr seid geblieben. Jetzt
  erwartet Euch die Abrechnung.“

Am 9. November meldete er am Nachmittag, sie würden in die
Stadt Cherson kommen und die Stadt sei leer. Dann schrieb er:

     „Den Hunden einen Hundetod“

Unmittelbar danach folgte dieser Post:

  „Von einem Tag auf den anderen wird jeder Cherson-Frontkämpfer
  eine Immobilie in Cherson erhalten. Ich bevorzuge ein Haus. In
  Cherson gibt es viele Wohnungen, die von den Kollaborateuren
  zurückgelassen wurden. Es reicht für alle.“ (...)

Städte werden abgesperrt

Etwa 50 Kilometer nördlich von Cherson liegt die kleine Stadt Sni-
girevka, die bis vor kurzem unter russischer Kontrolle war. Dort
finden ebenfalls indirekt bestätigte Massaker statt, die von
Kiew als „Filtrationen“ bezeichnet werden, bei denen
„Kollaborateure“ „ausgefiltert“ werden sollen.

Wie das abläuft, ist aus den Meldungen aus Charkow und den Posts
des ukrainischen Soldaten (und er ist keineswegs der einzige,
der so etwas postet) hinlänglich bekannt: Rechtsstaatliche
Mittel gibt es nicht, es gibt keine Ermittlungen, keine
Anklage, kein Gerichtsverfahren. Stattdessen entscheiden
die Soldaten vor Ort willkürlich, wen sie für einen
„Kollaborateur“ halten und wie sie mit ihm abrechnen.

Die ukrainische Verwaltung der Region hat gemeldet, dass die
Stadt Snigirevka während der „Filtrationen“ für Journalisten
gesperrt ist. Das kann nur einen Grund haben:

Dort finden besonders grausame Massaker statt, denn wenn dem
nicht so wäre, müssten die ukrainischen Behörden Journalisten
dort hineinlassen, um der ganzen Welt zu zeigen, wie sich die
Zivilisten dort über die „Befreiung“ durch die Ukraine freuen
und wie sehr sich die Ukraine bei der Suche nach etwaigen Ver-
rätern an rechtsstaatliche Methoden hält. Stattdessen darf
dort aber nur die ukrainische Armee filmen.

Die Anweisung, Snigirevka zu sperren, hat die Verwaltung auf
Telegram verkündet und die russische Nachrichtenagentur TASS
hat darüber berichtet. Ich habe die TASS-Meldung übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

   In der Ukraine wurde erklärt, dass Journalisten während
   der „Filtrationen“ nicht nach Snigirevka gelassen werden

Die Region Cherson hatte zuvor berichtet, dass die Stadt Snigi-
revka und das Dorf Aleksandrovka in der Region Mykolayjev in
die Region aufgenommen wurden.

Der Leiter der Regionalverwaltung von Mykolajev, Witali Kim, er-
klärte, dass Journalisten während der Filtrationsmaßnahmen nicht
nach Snigirevka gelassen werden, das am Donnerstag von den Streit-
kräften der Ukraine besetzt wurde.

Es werden keine Delegationen oder Journalisten in die Stadt gelas-
sen, sagte er, denn „es besteht dort Gefahr, es muss gefiltert
werden. Die ukrainische Armee hat jetzt das alleinige Recht,
Videos zu drehen. Die Menschen, die Snigirevka verlassen haben,
sollen sich nicht beeilen, zurückzukommen“, sagte er in einer Vi-
deobotschaft, die in seinem Telegram-Kanal veröffentlicht wurde.

Am 21. September teilten die Behörden der Region Cherson mit, dass
die Stadt Snigirevka und das Dorf Aleksandrovka der Region
Mykolajev in die Region eingegliedert worden seien.

Ende der Übersetzung

Zum Abschluss will ich noch ein „Gedicht“ übersetzen, dass eben-
falls von dem zitierten Telegram-Kanal der ukrainischen Soldaten
veröffentlicht wurde. Schon am 23. Oktober schrieben sie dort:

    „In Cherson wird es keinen Strom geben
     In Cherson wird es kein Wasser geben
     In Cherson wird es keinen Sommer geben.
     Vielleicht gibt es nicht einmal einen Winter.
     Es wird kein Leben in Cherson geben.
     Für Orks und ihre Sklaven
     Wird es keine Gräber in Cherson geben,
     Für die dreckigen, verkommenen Feinde.
     Die Chersoner werden eines Tages aufwachen
     Und sie werden unsere Flagge im Fenster sehen.
     Und wer nicht aufwacht, ist…
     Ein Räuber, ein Penner, ein Russe.
     (Grabenkunst von den Jungs der 35. Brigade)“

Jeder kann sich selbst überlegen, ob Soldaten, die angeblich
ihre Landsleute von den bösen russischen Besatzern befreien
wollen, so etwas über ihre Landsleute und die zu befreiende
Stadt sagen würden. (....)
mehr: 
https://www.anti-spiegel.ru/2022/ukrainische-soldaten-kuendigen-massaker-an-zivilisten-in-cherson-an/

Meine Meinung:

Wegen dieser Massaker /Massenvergewaltigungen mahnten unsere Alte:

       _NIE WIEDER KRIEG_! https://ishort.ink/gGkN
    _NIE WIEDER WAFFEN IN KRIEGSGEBIETE_!

Baerbock und Scholz spucken auf die Gräber unserer Alten! :-/

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  Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an Heinz Tauer <heinztauer@arcor.de> - 2022-11-12 17:01 +0100
    Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2022-11-12 17:05 +0100
      Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an "Fupp-Eliminator" <fupp-eliminator@tipota.de> - 2022-11-12 18:43 +0100
    Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-11-12 18:43 +0100
      Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an Heinz Tauer <heinztauer@arcor.de> - 2022-11-12 18:45 +0100
        Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an Andreas Kohlbach <ank@spamfence.net> - 2022-11-12 21:24 -0500
  Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an Heizung wird überbewertet <Pullover-Ueberzieher@Wenns-Kalt.ist> - 2022-11-13 00:20 +0200
    Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an Peter Heirich <talk.usenet@info21.heirich.name> - 2022-11-13 06:41 +0000
      Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an Otto von Linienflug <Panzerdeckel-Fluglehrer@Rumplers-Gerumpel.de> - 2022-11-14 01:29 +0200
        Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2022-11-17 22:17 +0100
        Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-11-18 02:02 +0100
  Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2022-11-13 14:11 +0100
    Re: CHERSON: Ukrainische Soldaten kündigen Massaker an Zivilisten "Kollaborateuren" an "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-11-14 01:12 +0100

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