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Groups > de.soc.politik.misc > #1239659
| From | Manfred <harakiri.sanktion@mail1a.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.soc.politik.misc, de.talk.tagesgeschehen, ger.ct |
| Subject | Fake-USA: Fake-Wahlen – Fake-News – Fake-Demokratie … |
| Date | 2022-11-11 20:54 +0100 |
| Organization | Aioe.org NNTP Server |
| Message-ID | <tkm99s$10lv$1@gioia.aioe.org> (permalink) |
Cross-posted to 3 groups.
November 11, 2022
von: Max Erdinger
Fake-USA: Fake-Wahlen – Fake-News – Fake-Demokratie …
Jede Bananenrepublik auf Gottes schönem Erdenrund hat weni-
ger Schwierigkeiten, Wahlergebnisse zu ermitteln als ausge-
rechnet die Vereinigten Staaten. Die Auszählung der Stimm-
zettel bei den Midterms ist erneut ein einziges Desaster.
Tucker Carlson lieferte bei „Fox-News“ einen brillanten Kommen-
tar dazu ab. Zusammnengefasst: Die Auszählung von Wahlstimmen in
den USA ist für sich genommen ein Anschlag auf die Demokratie.
Das zwingt den „Freund & Verbündeten“ in Deutschland, sich ein
paar ernsthafte Fragen sehr ernsthaft zu beantworten.
von Max Erdinger
In seinem brillanten Kommentar zum Auszählungsdesaster nach den
Midterms in den USA lieferte Tucker Carlson gleich einen Rück-
blick auf die Merkwürdigkeiten bei Wahlen der vergangenen
zwanzig Jahre mit. Bemerkenswert ist zweierlei.
Erstens:
Die Staaten oder Counties, in denen es zu Problemen bei der Aus-
zählung kommt, sind seit jeher und fast ausnahmslos demokratisch
(Anm. sozialistisch) regiert.
Zweitens:
Wenn es schon ewig dauert, bis von dort ein amtliches Endergeb-
nis übermittelt wird, sollte man doch statistisch und retro-
spektiv davon ausgehen, daß etwa eine 50:50 Chance für jede
der Parteien bestanden habe, als Gewinner aus einer solchen
verzögerten Auszählung hervorzugehen.
Statistischer Fakt ist jedoch, daß in den demokratisch (Anm. so-
zialistisch) regierten Regionen, die durch Auszählungsschwierig-
keiten und wochenlange Auszählerei aufgefallen sind, in 77 Pro-
zent aller Fälle zuletzt ein demokratischer (Anm. sozialis-
tischer) Gewinner das Rennen machte.
In einem Fall war es sogar so, daß noch in der Wahlnacht ein
Republikaner als Gewinner ausgerufen wurde, daß danach dann
„weitere Ballots“ wie aus dem Nichts auftauchten, die „überse-
hen“ worden waren – und zwei Wochen nach der Wahl war dann
plötzlich der demokratische Gegenkandidat der Gewinner.
Es stinkt gewaltig im Staate Amerika.
Mit Maricopa County in Arizona geht es los. 48 Stunden nach der
Schließung der Wahllokale gibt es dort immer noch 633.000 nicht
ausgezählte Stimmen. Das ist besonders heikel, weil, wer in
Arizona gewinnen will, Maricopa County gewinnen muß. Dort
leben knapp zwei Drittel aller Einwohner von Arizona.
Maricopa County war bereits bei den Präsidentschaftswahlen 2020
unangenehm aufgefallen. Dieses Jahr: Probleme mit den Wahlmaschi-
nen von „Dominion Voting Systems“. – Ausgerechnet! – „Dominion
Voting Systems“ sitzt mit etlichen anderen Wahlmaschinen- und
Softwareproduzenten im EISCC, einem „Rat“ der US-Regierung,
der Wahlmanipulation durch Hacker verhindern soll.
„Dominion Voting Systems“ stand schon 2020 im Brennpunkt des
Manipulationsverdachts – und nicht nur, was Wahlen in den USA
betrifft. Wer nach dem Auszählungsskandal 2020 zwei Jahre später
wieder auf „Dominion“ vertraut und erneut auf die Schnauze fällt
damit, der sollte eigentlich ein paar verdammt gute Erklärungen
dafür aus dem Ärmel ziehen können. Stattdessen lakonisches
Achselzucken: Ist halt so. (...)
In Clark County, Nevada, ein ähnliches Bild. Über zwei Tage
nach der Wahl sind dort immer noch zehntausende von Wahlzetteln
ungezählt. Dort „hoffe“ man, bis Montag ein Ergebnis bekanntge-
ben zu können. Auffällig dabei sei, daß die Wahloffiziellen,
anstatt das zu tun, was ihr einziger Job zu sein hätte,
nämlich Stimmen zu zählen, den ganzen Tag Zeit haben,
Donald Trump in den Sozialen Medien anzugiften.
Aber Arizona und Nevada sind nicht die einzigen Ärgernisse.
Schlüsselstaaten für die Zusammensetzung von Repräsentantenhaus
und Senat könnten entlang der gesamten Westküste noch immer nicht
mit endgültigen Auszählungsergebnissen aufwarten. Lakonische
Erklärung: „Wir haben noch nicht fertig ausgezählt“.
Ist das Betrug?
Tucker Carlson fragt, was das im Kern sei. – Betrug? Man könne
sich nicht sicher sein, ist seine Antwort. Was sich aber auf
jeden Fall feststellen lasse, sei, daß die Durchführung von
Wahlen in den USA schlicht und einfach nicht funktioniere.
Und zwar fast exclusiv in solchen Gegenden nicht, in denen
die Demokraten (Anm. Sozialisten) das Ruder in Händen halten.
„Bescheißen die?„, fragt er. Oder „sind die einfach unorgani-
siert?„. Das sei nicht wirklich relevant. Das System sei offen-
sichtlich völlig außer Kontrolle geraten. Solche Systeme kön-
nten schon per definitionem nicht vertrauenswürdig sein.
„Würden Sie Wahloffizielle von Maricopa County Ihr Flugzeug
fliegen lassen?“ – eine sarkastische, rein rhetorische Frage.
Natürlich nicht. Das sei ein Desaster, da die Demokratie ein
vertrauensbasiertes System sei. Man müsse daran glauben, wenn
es funktionieren soll. Aber wer, so Carlson, könnte einem sol-
chen System wie dem, das sich gerade zeigt, noch vertrauen?
Medien: Die drei Affen
Nun sollte man annehmen, daß diese Auszählungs-Skandale die
Mainstream-Medien auf die Barrikaden brächten, jene Medien
also, die sich als „Handelsmarke“ die Phrase von der „Vertei-
digung der Demokratie“ auf die Stirn gepicht haben. Offensicht-
lich sei aber das genaue Gegenteil der Fall. „Alles völlig
normal“, heiße es von deren Seite, alles sei wie immer. (...)
Das deutsch-amerikanische Verhältnis und die Verhältnisse in
Deutschland
Deswegen: Solange in Deutschland nicht klar ist, daß in den USA
Gewählte regieren, so lange kann Deutschland unmöglich Verbün-
deter einer Veranstaltung namens Vereinigte Staaten von Amerika
bleiben, ohne im eigenen Land Zweifel an der Demokratie zu säen.
Das Verhältnis zu den USA muß mindestens zeitweilig auf Eis ge-
legt werden, bis klar ist, was da jenseits des Atlantiks tat-
sächlich abläuft. In dem Zusammenhang gäbe es auch noch ein
paar andere Themen zu berücksichtigen, nicht nur das ameri-
kanische Wahlprozedere unter „Dritte Welt Niveau“.
Wie war das nochmal? 17 Länder sind es weltweit, in denen die
USA aktuell – z.T. verdeckt – militärisch operieren, ohne daß
es der Öffentlichkeit bewußt wäre?
Darunter Kamerun, Tansania, Tunesien, Jemen und Äthiopien?
Und ohne irgendeine Zustimmung aus dem US-Kongreß? (...)
Aus den USA kommt sicherlich vieles, aber demokratischer Stil
kommt von dort schon lange keiner mehr. Soviel steht fest.
Zeit, sich neu zu orientieren.
Ach übrigens:
Innerhalb der Demokratischen Partei scheint es Bestrebungen zu
geben, den fragwürdigen Midterms-Wahlsieger von Pennsylvania,
den künftigen Senator John Fetterman (53), präsidiabel zu ma-
chen für das Weiße Haus. Fetterman hat gegenüber Joe Biden
den Vorteil, daß er ein Vierteljahrhundert jünger ist, aber
nicht erst seit seinem Schlaganfall geistig genauso derangiert,
was eine sorgenlose Deep-State-Zukunft mit einer dementen Ma-
rionette im Weißen Haus und den dazugehörigen Wahlverfahren
für ein knappes Jahrzehnt sichern helfen würde.
Bei guter Pflege läuft das Mindeshaltbarkeitsdatum von Fetter-
man erst etwa im Jahr 2045 ab. Ich wollte es nur gesagt haben.
Weitsicht und Vorsicht sind besser als Nachsicht.
Ach ja: So, wie man bei Biden und Fetterman zwingend die Frage
stellen muß, wie es im Kopf von jemandem aussieht, der wirklich
glaubt, daß sie fit für ein Regierungsamt seien – daß Biden und
Fetterman also überhaupt „diskutabel“ seien – , so muß man sich
natürlich auch fragen, wie es im Kopf von jemandem aussieht, der
glaubt, Habeck könne wirklich Wirtschaftsminister – und Baerbock
könne tatsächlich Außenministerin sein gemessen am Sinngehalt
der Begriffe „Wirtschaftsminister“ und „Außenminister“ samt
den Implikationen, die diesen Begriffen inhärent zu sein hätten.
Und das ist hier in Deutschland beileibe nicht auf Habeck und
Baerbock begrenzt. Weswegen man sich dann auch fragen muß, was
das alles tatsächlich für ein Theater ist und wer die ganze
miese Show eigentlich inszeniert. „Just sayin‘ …“, wie der
Ami sagt. (...)
https://journalistenwatch.com/2022/11/11/usa-fake-demokratie-fake-news-fake-wahlen
Meine Meinung:
Offensichtlich stehlen die amerikanischen Sozialisten (DDR-Tarn-
bezeichnung "Demokraten") nicht nur "das Geld anderer Leute" *)
sie stehlen mit Vorliebe auch Wahlen! (Vorbild in Deutschland:
das grün-linke Berlin mit sagenhafter 150 % Wahlbeteiligung)
*)
"Das Problem beim Sozialismus ist, dass einem
am Ende das Geld anderer Leute ausgeht."
(Margaret Thatcher)
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Fake-USA: Fake-Wahlen – Fake-News – Fake-Demokratie … Manfred <harakiri.sanktion@mail1a.de> - 2022-11-11 20:54 +0100
Re: Fake-USA: Fake-Wahlen – Fake-News – Fake-Demokratie … Heinrich Pfeifer <nws@pfei.eu> - 2022-11-13 10:21 +0100
Re: Fake-USA: Fake-Wahlen – Fake-News – Fake-Demokratie … Jörg Knebel <trueblue@oz.nospam> - 2022-11-13 13:33 +0000
Re: Fake-USA: Fake-Wahlen – Fake-News – Fake-Demokratie … Heinrich Pfeifer <nws@pfei.eu> - 2022-11-14 10:30 +0100
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