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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland
Date 2022-10-29 20:48 -0400
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <tjkhkn$3ph2f$1@dont-email.me> (permalink)
References <tjir1u.540.1@wxp-nb-pm.local> <js49piF4vifU1@mid.individual.net> <tjj58a.7so.1@wxp-nb-pm.local> <js4fkrF5m76U2@mid.individual.net> <tjj1p7$63u8$1@solani.org>

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Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
>
> Schön zu lesen, dass unsere kompetenten und gut geführten Firmen kein
> One Trick Pony sind. Hätte mich bei den schwäbischen Tüftlern auch
> gewundert. Die können alles. Außer Hochdeutsch.
>
+--- <hier abknabbern> ---
| Glaubt man den Schlagzeilen, ist der Globalisierung der Atem
| ausgegangen. Der Warenhandel geht seit der Finanzkrise von 2008 zurück.
| Lieferketten haben sich seit der Corona-Pandemie und dem Krieg in der
| Ukraine als brüchig erwiesen. Und um die Pole Moskau, Peking und
| Washington bilden sich neue Blöcke, die Erinnerungen an den Kalten Krieg
| wachrufen. Aber die Debatte um die Deglobalisierung spiegelt oft nur den
| Zeitgeist. Es werden Begriffe und Erklärungsebenen vermischt, was die
| Sicht auf die fundamentalen Treiber der Globalisierung erschwert.
|
| *Zwei Dimensionen*
|
| Rein ökonomisch kann man Globalisierung als Integration nationaler
| Volkswirtschaften und damit als Vertiefung des grenzüberschreitenden
| Verkehrs von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeit begreifen. Nach
| 1989 wurden Länder mit unterschiedlichen Entwicklungsstufen in die
| Weltwirtschaft integriert, was einen Wachstumsschub und über die Zeit
| den Abbau von Einkommensunterschieden (Konvergenz) bewirkte. Nach
| Schätzungen der Weltbank haben davon vor allem Schwellenländer
| profitiert. Allein in Asien fiel die Zahl der Ärmsten zwischen 1990 und
| 2018 von 1,9 Milliarden auf 650 Millionen Menschen. Das Wachstum war,
| zum Teil begünstigt durch die Globalisierung, ein wirkungsvolles
| Instrument zur Armutsbekämpfung.
|
| Darüber hinaus hat die Globalisierung politische, soziale und moralische
| Dimensionen. Politiker sprechen gerne vom «Wandel durch Handel» und von
| «konstruktiven Engagements», die – wie Montesquieu vor 300 Jahren
| schrieb – als «Heilmittel gegen Eifersucht, Krieg und Armut» wirken
| würden. So weckte man die Erwartung, die wirtschaftliche Integration
| werde zu einer Konvergenz der Systeme führen. Als im Jahr 2000 China der
| Welthandelsorganisation (WTO) beitrat, herrschte der Glaube, Peking
| werde am Ende auch marktwirtschaftliche Normen und eine politische
| Ordnung westlicher Prägung unter den Leitideen von Freiheit, Gleichheit
| und Demokratie übernehmen. Fukuyamas These vom «Ende der Geschichte» und
| damit der Traum der globalen Friedensgemeinschaft schienen sich
| schneller als erwartet zu verwirklichen.
|
| Damit wurde die Globalisierung als ein Prozess verstanden, der nicht nur
| auf ein wirtschaftliches Fundament reduziert werden durfte. Und man
| traute den nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten multilateralen
| Institutionen zu, dass sie die liberale Wirtschaftsordnung, gestützt auf
| das Recht des Westens («rule of law») und vertraglich vereinbarte Regeln
| der Streitschlichtung, garantieren würden.
|
| *Die grosse Ernüchterung*
|
| Mit Russlands Einmarsch in die Ukraine ist dieser Traum geplatzt. Zu
| kurz greift jedoch, wer die Ernüchterung nur angesichts der jüngsten
| Entwicklungen begreifen will. Heather Berry (George Washington
| University) und ihre Co-Autoren haben vielmehr gezeigt, dass von
| politischer Konvergenz nie die Rede sein konnte. Im Verlauf der letzten
| 50 Jahre sind die Länder nicht zusammengerückt, sondern
| auseinandergedriftet. Der Glaube an eine universale, liberale
| Weltordnung war immer eine Fiktion. Er wird heute von weniger Ländern
| geteilt als nach dem Ende des Kalten Kriegs. Im Westen scheint man gar
| das Vertrauen in die Demokratie zu verlieren, hat doch die NGO Freedom
| House unlängst eine «tiefergehende Rezession der Demokratie» sowie eine
| wachsende Anzahl autoritärer Regime diagnostiziert.
|
| Auch der ökonomischen Globalisierung sind Feinde erwachsen. Vor allem
| die Linke meint zu wissen, der neoliberalen Hyperglobalisierung sei die
| Kontrolle über den Waren- und Kapitalverkehr völlig entglitten. Der
| entfesselte Kapitalismus sei schuld an der Einkommensungleichheit
| zwischen Nord und Süd, am Raubbau der Natur und am Klimawandel.
|
| Das schiebt die Kritik an der Globalisierung auf eine ideologische
| Ebene. Geprügelt wird nicht mehr der Esel Handelsverkehr, sondern der
| Sack Neoliberalismus, charakterisiert als ein Programm mit
| Steuersenkungen, Deregulierung, Privatisierung und dem Abbau von
| Sozialleistungen. Aber der so plakatierte Neoliberalismus ist ein
| Strohmann. Er entspricht nicht der Realität der kapitalistischen
| Mischwirtschaft.
|
| So kletterte etwa zwischen 2001 und 2020 der Anteil der Staatsausgaben
| am Bruttoinlandprodukt (BIP) in den Ländern der G-7 um 11 Prozentpunkte
| auf 48 Prozent. Und das ist ein erst noch unvollständiger Indikator,
| betragen doch allein die expliziten und impliziten Verpflichtungen des
| US-Zentralstaates mehr als 600 Prozent des BIP. Das sind potenzielle
| Ansprüche an den Staat, die im Ernstfall schnell fällig würden. Dagegen
| ist die US-Netto-Schuldenquote von 100 Prozent geradezu beschönigend
| gering und vermittelt ein falsches Bild über den tatsächlichen Einfluss
| des Staates.
|
| Diese Indikatoren unterstreichen die Notwendigkeit einer
| differenzierenden Analyse. Obwohl in den vergangenen Jahren einige
| Aktivitäten zurückgebunden wurden, hat sich der Staat anderswo umso
| freudiger und zum Teil unter dem Radarschirm der offen ausgewiesenen
| Staatsrechnung engagiert. Von einem neoliberalen Exzess kann keine Rede
| sein.
|
| *Der Strukturwandel geht weiter*
|
| War die weltumspannende Friedensgemeinschaft eine Schimäre, so trifft
| das für die ökonomische Globalisierung nicht zu. Wer nur auf den
| rückläufigen Warenhandel blickt, macht sich die Sache laut Richard
| Baldwin (Universitäten Genf und Lausanne) etwas einfach. Das
| vernachlässigt nämlich die Rolle des Dienstleistungssektors.
| Fortschritte in der Informationstechnologie haben nach 1990 ermöglicht,
| Fabriken ausserhalb der Industrieländer ohne Qualitätseinbussen am
| Fertigprodukt aufzubauen. Halb- und Zwischenfabrikate wurden an Orte mit
| den günstigsten Lohnkosten verlegt. Stichworte dazu sind Offshoring und
| globale Lieferketten, begleitet von einem rasanten Wachstum der dazu
| nötigen Dienstleistungen. Baldwin fand, dass der Warenhandel zwischen
| 1990 und 2020 um 506 Prozent wuchs, während die «anderen kommerziellen
| Dienstleistungen» – zugegebenermassen von einem geringen Niveau aus – um
| 1150 Prozent kletterten.
|
| Baldwin spricht mit Blick auf diese strukturelle Veränderung von
| Entflechtungswellen, die man erstmals während der Industrialisierung im
| frühen 19. Jahrhundert beobachtet habe. Die Treiber dieser Wellen waren
| der technische Fortschritt (von der Dampfmaschine über den Elektro- und
| den Benzinmotor bis hin zur Informationstechnologie und zur künstlichen
| Intelligenz) und das Streben der Unternehmen nach Arbitrage.
|
| David Ricardo hat dazu im frühen 19. Jahrhundert die Theorie der
| komparativen Kostenvorteile entwickelt. Die Realität ist heute mit der
| Bündelung von Technologien und billigen, aber dennoch qualifizierten
| Arbeitskräften anders als vor 200 Jahren. Am Ende bleibt jedoch, dass
| die ökonomische Globalisierung langfristig durch den technischen
| Fortschritt und das unternehmerische Streben nach Arbitrage bestimmt
| wird. Der Vorwurf von neoliberalen Exzessen hat auch in diesem
| Erklärungsmuster nichts zu suchen.
|
| *Vor der dritten Globalisierungswelle*
|
| Nach Baldwin stehen wir nun am Beginn der dritten Entbündelungswelle.
| Sie wird eine Verlagerung vom Handel mit Gütern hin zum Handel mit
| Dienstleistungen bringen. Die Kehrseite ist allerdings eine schleichende
| Deindustrialisierung in den entwickelten Ländern. Nun ist der Verlust
| von Arbeitsplätzen in der Industrie auch eine Folge des weit
| bedeutenderen technischen Fortschritts. Gleichwohl fand eine Studie des
| Peterson Institute of International Finance, dass zwischen den Jahren
| 2000 und 2015 rund 2 Millionen Arbeitsplätze in den USA unter dem Druck
| der chinesischen Konkurrenz verlorengingen. In der gleichen Zeit wuchs
| jedoch die Zahl der Beschäftigten in den USA um 13,6 Millionen auf 150,1
| Millionen.
|
| Der Druck der Globalisierung auf die Werkplätze war also nicht so stark,
| wie dies Politiker rechter und linker Prägung stets behaupten. Das
| Problem ist vielmehr, dass die Gewinne und Verluste von Arbeitsplätzen
| aufgrund der Globalisierung und des technischen Fortschritts ungleich
| verteilt und lokal konzentriert sind. Kaum zu bestreiten ist auch, dass
| zu wenig getan wurde, um den Verlierern zu helfen, neue Stellen zu
| finden. Das hat Ressentiments unter den betroffenen Bürgern ausgelöst,
| die sich an den Wahl- und Abstimmungsurnen rächten, wie dies die
| Resultate von Abstimmungen (Brexit 2016) und Wahlen (Trump 2016) zu
| einem grossen Teil belegen.
|
| *Wie weiter*?
|
| Der Behauptung zum Trotz, das nachneoliberale Zeitalter der
| Deglobalisierung sei angebrochen, wird die ökonomische Globalisierung
| weitergehen. Nachrichten über deren Niedergang sind falsch. Der Handel
| ist kein Luxusgut, sondern eine Notwendigkeit. Man darf sich durch
| Rückschläge nicht beirren lassen. Pandemien und Kriege dauern nicht
| ewig, und die Politik kann die ökonomische Schwerkraft auf die Dauer
| nicht aushebeln. Der Handel mit Gütern und Dienstleistungen in einer
| vernetzten Weltwirtschaft wird weiterhin ein Wachstumsmotor sein und so
| die Prosperität künftiger Generationen sichern. Aber man muss mit
| tiefgreifenden Strukturveränderungen rechnen, die das Schicksal der
| betroffenen Bürger massiv tangieren werden.
|
| Die Politik scheint allerdings den Kopf in den Sand zu stecken.
| Präsident Trumps Protektionismus blüht auch unter seinem Nachfolger.
| «Alles in der ganzen Produktionskette, vom Anfang bis zum Ende, muss in
| Amerika hergestellt werden», sagte Joe Biden unlängst. Und Xi Jinping
| redete ebenfalls Klartext. «Die Reisschüssel der Chinesen muss mit
| chinesischen Körnern gefüllt sein», lautet die Devise in Peking. Beide
| holen so den Merkantilismus aus der Mottenkiste. Handel ist gut, aber
| nur solange er Vollbeschäftigung und Exportüberschüsse garantiert und
| den jeweiligen strategischen Interessen dient.
|
| *Den Spielraum nutzen*
|
| Auf einer anderen Ebene stehen Plädoyers für einen Kapitalismus mit
| menschlichem Antlitz. Sie gründen zu einem grossen Teil auf den
| Schalmeienklängen einer progressiven Globalisierung und den Versprechen
| einer besseren internationalen Politikkoordination. In der Tat sind
| zahlreiche multilaterale Institutionen, allen voran die Uno, entweder
| politisch paralysiert oder dysfunktional. Der Trend läuft jedoch gegen
| globale, multilaterale Abkommen und hin zu multipolar verankerten
| Blöcken mit unterschiedlichen Rechtsnormen und vertraglichen
| Verpflichtungen. Das wird zur Herausforderung gerade auch für kleinere
| Länder wie die Schweiz, die sich bisher auf die Rechtssicherheit unter
| dem Schutz multilateraler Abkommen (etwa im Rahmen der WTO) verlassen
haben.
|
| In einer optimistischen Perspektive könnte diese multipolare Ordnung den
| Wettbewerb der Systeme begünstigen. Das wäre dem Einheitsbrei unter
| einer diffusen und letztlich illusionären Global Governance überlegen.
| Dafür müsste jedoch eine intelligente Politik unter Beibehaltung und
| womöglich gar Stärkung der Souveränität entwickelt werden.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.nzz.ch/pro-global/ist-die-globalisierung-am-ende-kritiker-behaupten-es-doch-die-fakten-sprechen-dagegen-ld.1708277>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 09:16 +0200
  Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-10-29 11:24 +0200
    Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-10-29 11:38 +0200
      Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-29 12:29 +0200
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-29 13:06 +0200
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 13:26 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 04:30 -0700
            Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-10-29 16:44 +0200
              Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 17:59 +0200
              Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2022-10-29 18:22 +0200
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2022-10-29 19:57 +0200
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-30 09:52 +0100
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 21:01 +0200
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-10-29 22:34 +0200
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-10-29 23:54 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2022-10-29 16:22 +0200
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-10-29 16:43 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-29 17:53 +0200
      Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 03:48 -0700
      Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-10-29 12:56 +0200
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 04:06 -0700
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-29 15:00 +0200
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-29 13:06 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-29 13:22 +0200
            Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 04:33 -0700
              Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-29 13:39 +0200
            Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2022-10-29 14:52 +0200
              Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-29 15:03 +0200
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 07:49 -0700
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-29 17:38 +0200
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-29 17:55 +0200
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2022-10-30 01:05 +0200
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-30 08:21 +0100
                Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2022-10-30 20:02 +0100
            Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2022-10-29 20:03 +0200
            Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-10-29 23:44 +0200
              Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-30 08:24 +0100
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-10-29 13:12 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-10-29 13:16 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2022-10-30 01:06 +0200
            Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-10-30 07:32 +0100
              Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2022-10-30 20:01 +0100
    Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 12:10 +0200
      Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-10-29 13:03 +0200
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-10-29 11:11 +0000
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-10-29 13:40 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-10-29 20:48 -0400
      Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-10-29 13:14 +0200
      Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-29 13:15 +0200
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 13:33 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 04:46 -0700
            Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-29 13:53 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Michael Pachta <mipani@gmx.de> - 2022-10-29 14:29 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-10-30 00:03 +0200
  Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-10-29 13:33 +0200
    Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 16:34 +0200
      Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 08:15 -0700
      Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-10-30 00:03 +0200
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-10-29 17:25 +0200
      Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-10-30 00:03 +0200
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-30 04:35 +0100
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-30 08:36 +0100
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-10-30 12:08 +0100
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-10-29 17:35 +0200
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-30 17:27 +0100
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-30 13:18 +0100
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-30 06:32 -0700
          Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-10-30 18:51 +0100
        Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-10-30 16:05 +0100

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