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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland |
| Date | 2022-10-29 20:48 -0400 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <tjkhkn$3ph2f$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | <tjir1u.540.1@wxp-nb-pm.local> <js49piF4vifU1@mid.individual.net> <tjj58a.7so.1@wxp-nb-pm.local> <js4fkrF5m76U2@mid.individual.net> <tjj1p7$63u8$1@solani.org> |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > > Schön zu lesen, dass unsere kompetenten und gut geführten Firmen kein > One Trick Pony sind. Hätte mich bei den schwäbischen Tüftlern auch > gewundert. Die können alles. Außer Hochdeutsch. > +--- <hier abknabbern> --- | Glaubt man den Schlagzeilen, ist der Globalisierung der Atem | ausgegangen. Der Warenhandel geht seit der Finanzkrise von 2008 zurück. | Lieferketten haben sich seit der Corona-Pandemie und dem Krieg in der | Ukraine als brüchig erwiesen. Und um die Pole Moskau, Peking und | Washington bilden sich neue Blöcke, die Erinnerungen an den Kalten Krieg | wachrufen. Aber die Debatte um die Deglobalisierung spiegelt oft nur den | Zeitgeist. Es werden Begriffe und Erklärungsebenen vermischt, was die | Sicht auf die fundamentalen Treiber der Globalisierung erschwert. | | *Zwei Dimensionen* | | Rein ökonomisch kann man Globalisierung als Integration nationaler | Volkswirtschaften und damit als Vertiefung des grenzüberschreitenden | Verkehrs von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Arbeit begreifen. Nach | 1989 wurden Länder mit unterschiedlichen Entwicklungsstufen in die | Weltwirtschaft integriert, was einen Wachstumsschub und über die Zeit | den Abbau von Einkommensunterschieden (Konvergenz) bewirkte. Nach | Schätzungen der Weltbank haben davon vor allem Schwellenländer | profitiert. Allein in Asien fiel die Zahl der Ärmsten zwischen 1990 und | 2018 von 1,9 Milliarden auf 650 Millionen Menschen. Das Wachstum war, | zum Teil begünstigt durch die Globalisierung, ein wirkungsvolles | Instrument zur Armutsbekämpfung. | | Darüber hinaus hat die Globalisierung politische, soziale und moralische | Dimensionen. Politiker sprechen gerne vom «Wandel durch Handel» und von | «konstruktiven Engagements», die – wie Montesquieu vor 300 Jahren | schrieb – als «Heilmittel gegen Eifersucht, Krieg und Armut» wirken | würden. So weckte man die Erwartung, die wirtschaftliche Integration | werde zu einer Konvergenz der Systeme führen. Als im Jahr 2000 China der | Welthandelsorganisation (WTO) beitrat, herrschte der Glaube, Peking | werde am Ende auch marktwirtschaftliche Normen und eine politische | Ordnung westlicher Prägung unter den Leitideen von Freiheit, Gleichheit | und Demokratie übernehmen. Fukuyamas These vom «Ende der Geschichte» und | damit der Traum der globalen Friedensgemeinschaft schienen sich | schneller als erwartet zu verwirklichen. | | Damit wurde die Globalisierung als ein Prozess verstanden, der nicht nur | auf ein wirtschaftliches Fundament reduziert werden durfte. Und man | traute den nach dem Zweiten Weltkrieg errichteten multilateralen | Institutionen zu, dass sie die liberale Wirtschaftsordnung, gestützt auf | das Recht des Westens («rule of law») und vertraglich vereinbarte Regeln | der Streitschlichtung, garantieren würden. | | *Die grosse Ernüchterung* | | Mit Russlands Einmarsch in die Ukraine ist dieser Traum geplatzt. Zu | kurz greift jedoch, wer die Ernüchterung nur angesichts der jüngsten | Entwicklungen begreifen will. Heather Berry (George Washington | University) und ihre Co-Autoren haben vielmehr gezeigt, dass von | politischer Konvergenz nie die Rede sein konnte. Im Verlauf der letzten | 50 Jahre sind die Länder nicht zusammengerückt, sondern | auseinandergedriftet. Der Glaube an eine universale, liberale | Weltordnung war immer eine Fiktion. Er wird heute von weniger Ländern | geteilt als nach dem Ende des Kalten Kriegs. Im Westen scheint man gar | das Vertrauen in die Demokratie zu verlieren, hat doch die NGO Freedom | House unlängst eine «tiefergehende Rezession der Demokratie» sowie eine | wachsende Anzahl autoritärer Regime diagnostiziert. | | Auch der ökonomischen Globalisierung sind Feinde erwachsen. Vor allem | die Linke meint zu wissen, der neoliberalen Hyperglobalisierung sei die | Kontrolle über den Waren- und Kapitalverkehr völlig entglitten. Der | entfesselte Kapitalismus sei schuld an der Einkommensungleichheit | zwischen Nord und Süd, am Raubbau der Natur und am Klimawandel. | | Das schiebt die Kritik an der Globalisierung auf eine ideologische | Ebene. Geprügelt wird nicht mehr der Esel Handelsverkehr, sondern der | Sack Neoliberalismus, charakterisiert als ein Programm mit | Steuersenkungen, Deregulierung, Privatisierung und dem Abbau von | Sozialleistungen. Aber der so plakatierte Neoliberalismus ist ein | Strohmann. Er entspricht nicht der Realität der kapitalistischen | Mischwirtschaft. | | So kletterte etwa zwischen 2001 und 2020 der Anteil der Staatsausgaben | am Bruttoinlandprodukt (BIP) in den Ländern der G-7 um 11 Prozentpunkte | auf 48 Prozent. Und das ist ein erst noch unvollständiger Indikator, | betragen doch allein die expliziten und impliziten Verpflichtungen des | US-Zentralstaates mehr als 600 Prozent des BIP. Das sind potenzielle | Ansprüche an den Staat, die im Ernstfall schnell fällig würden. Dagegen | ist die US-Netto-Schuldenquote von 100 Prozent geradezu beschönigend | gering und vermittelt ein falsches Bild über den tatsächlichen Einfluss | des Staates. | | Diese Indikatoren unterstreichen die Notwendigkeit einer | differenzierenden Analyse. Obwohl in den vergangenen Jahren einige | Aktivitäten zurückgebunden wurden, hat sich der Staat anderswo umso | freudiger und zum Teil unter dem Radarschirm der offen ausgewiesenen | Staatsrechnung engagiert. Von einem neoliberalen Exzess kann keine Rede | sein. | | *Der Strukturwandel geht weiter* | | War die weltumspannende Friedensgemeinschaft eine Schimäre, so trifft | das für die ökonomische Globalisierung nicht zu. Wer nur auf den | rückläufigen Warenhandel blickt, macht sich die Sache laut Richard | Baldwin (Universitäten Genf und Lausanne) etwas einfach. Das | vernachlässigt nämlich die Rolle des Dienstleistungssektors. | Fortschritte in der Informationstechnologie haben nach 1990 ermöglicht, | Fabriken ausserhalb der Industrieländer ohne Qualitätseinbussen am | Fertigprodukt aufzubauen. Halb- und Zwischenfabrikate wurden an Orte mit | den günstigsten Lohnkosten verlegt. Stichworte dazu sind Offshoring und | globale Lieferketten, begleitet von einem rasanten Wachstum der dazu | nötigen Dienstleistungen. Baldwin fand, dass der Warenhandel zwischen | 1990 und 2020 um 506 Prozent wuchs, während die «anderen kommerziellen | Dienstleistungen» – zugegebenermassen von einem geringen Niveau aus – um | 1150 Prozent kletterten. | | Baldwin spricht mit Blick auf diese strukturelle Veränderung von | Entflechtungswellen, die man erstmals während der Industrialisierung im | frühen 19. Jahrhundert beobachtet habe. Die Treiber dieser Wellen waren | der technische Fortschritt (von der Dampfmaschine über den Elektro- und | den Benzinmotor bis hin zur Informationstechnologie und zur künstlichen | Intelligenz) und das Streben der Unternehmen nach Arbitrage. | | David Ricardo hat dazu im frühen 19. Jahrhundert die Theorie der | komparativen Kostenvorteile entwickelt. Die Realität ist heute mit der | Bündelung von Technologien und billigen, aber dennoch qualifizierten | Arbeitskräften anders als vor 200 Jahren. Am Ende bleibt jedoch, dass | die ökonomische Globalisierung langfristig durch den technischen | Fortschritt und das unternehmerische Streben nach Arbitrage bestimmt | wird. Der Vorwurf von neoliberalen Exzessen hat auch in diesem | Erklärungsmuster nichts zu suchen. | | *Vor der dritten Globalisierungswelle* | | Nach Baldwin stehen wir nun am Beginn der dritten Entbündelungswelle. | Sie wird eine Verlagerung vom Handel mit Gütern hin zum Handel mit | Dienstleistungen bringen. Die Kehrseite ist allerdings eine schleichende | Deindustrialisierung in den entwickelten Ländern. Nun ist der Verlust | von Arbeitsplätzen in der Industrie auch eine Folge des weit | bedeutenderen technischen Fortschritts. Gleichwohl fand eine Studie des | Peterson Institute of International Finance, dass zwischen den Jahren | 2000 und 2015 rund 2 Millionen Arbeitsplätze in den USA unter dem Druck | der chinesischen Konkurrenz verlorengingen. In der gleichen Zeit wuchs | jedoch die Zahl der Beschäftigten in den USA um 13,6 Millionen auf 150,1 | Millionen. | | Der Druck der Globalisierung auf die Werkplätze war also nicht so stark, | wie dies Politiker rechter und linker Prägung stets behaupten. Das | Problem ist vielmehr, dass die Gewinne und Verluste von Arbeitsplätzen | aufgrund der Globalisierung und des technischen Fortschritts ungleich | verteilt und lokal konzentriert sind. Kaum zu bestreiten ist auch, dass | zu wenig getan wurde, um den Verlierern zu helfen, neue Stellen zu | finden. Das hat Ressentiments unter den betroffenen Bürgern ausgelöst, | die sich an den Wahl- und Abstimmungsurnen rächten, wie dies die | Resultate von Abstimmungen (Brexit 2016) und Wahlen (Trump 2016) zu | einem grossen Teil belegen. | | *Wie weiter*? | | Der Behauptung zum Trotz, das nachneoliberale Zeitalter der | Deglobalisierung sei angebrochen, wird die ökonomische Globalisierung | weitergehen. Nachrichten über deren Niedergang sind falsch. Der Handel | ist kein Luxusgut, sondern eine Notwendigkeit. Man darf sich durch | Rückschläge nicht beirren lassen. Pandemien und Kriege dauern nicht | ewig, und die Politik kann die ökonomische Schwerkraft auf die Dauer | nicht aushebeln. Der Handel mit Gütern und Dienstleistungen in einer | vernetzten Weltwirtschaft wird weiterhin ein Wachstumsmotor sein und so | die Prosperität künftiger Generationen sichern. Aber man muss mit | tiefgreifenden Strukturveränderungen rechnen, die das Schicksal der | betroffenen Bürger massiv tangieren werden. | | Die Politik scheint allerdings den Kopf in den Sand zu stecken. | Präsident Trumps Protektionismus blüht auch unter seinem Nachfolger. | «Alles in der ganzen Produktionskette, vom Anfang bis zum Ende, muss in | Amerika hergestellt werden», sagte Joe Biden unlängst. Und Xi Jinping | redete ebenfalls Klartext. «Die Reisschüssel der Chinesen muss mit | chinesischen Körnern gefüllt sein», lautet die Devise in Peking. Beide | holen so den Merkantilismus aus der Mottenkiste. Handel ist gut, aber | nur solange er Vollbeschäftigung und Exportüberschüsse garantiert und | den jeweiligen strategischen Interessen dient. | | *Den Spielraum nutzen* | | Auf einer anderen Ebene stehen Plädoyers für einen Kapitalismus mit | menschlichem Antlitz. Sie gründen zu einem grossen Teil auf den | Schalmeienklängen einer progressiven Globalisierung und den Versprechen | einer besseren internationalen Politikkoordination. In der Tat sind | zahlreiche multilaterale Institutionen, allen voran die Uno, entweder | politisch paralysiert oder dysfunktional. Der Trend läuft jedoch gegen | globale, multilaterale Abkommen und hin zu multipolar verankerten | Blöcken mit unterschiedlichen Rechtsnormen und vertraglichen | Verpflichtungen. Das wird zur Herausforderung gerade auch für kleinere | Länder wie die Schweiz, die sich bisher auf die Rechtssicherheit unter | dem Schutz multilateraler Abkommen (etwa im Rahmen der WTO) verlassen haben. | | In einer optimistischen Perspektive könnte diese multipolare Ordnung den | Wettbewerb der Systeme begünstigen. Das wäre dem Einheitsbrei unter | einer diffusen und letztlich illusionären Global Governance überlegen. | Dafür müsste jedoch eine intelligente Politik unter Beibehaltung und | womöglich gar Stärkung der Souveränität entwickelt werden. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/pro-global/ist-die-globalisierung-am-ende-kritiker-behaupten-es-doch-die-fakten-sprechen-dagegen-ld.1708277> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 09:16 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-10-29 11:24 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-29 12:29 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-29 13:06 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 04:30 -0700
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-10-29 16:44 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 17:59 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2022-10-29 18:22 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2022-10-29 19:57 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-10-29 22:34 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2022-10-29 16:22 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 03:48 -0700
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-10-29 12:56 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Heinz-Juergen Kronemeyer <meierdrei@protonmail.com> - 2022-10-29 14:52 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2022-10-30 01:05 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2022-10-30 20:02 +0100
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2022-10-29 20:03 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-10-29 13:16 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-10-29 11:11 +0000
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-10-29 13:33 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-10-29 16:34 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-10-29 08:15 -0700
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-10-30 00:03 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-10-29 17:25 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-10-30 00:03 +0200
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-10-30 04:35 +0100
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-10-30 08:36 +0100
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-10-30 12:08 +0100
Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-10-29 17:35 +0200
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Re: Wenn Deutschland nicht gegensteuert, flieht die Industrie ins Ausland Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-10-30 18:51 +0100
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