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Groups > de.talk.tagesgeschehen > #815118
| From | Manfred <harakiri.sanktionen@mail1a.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.talk.tagesgeschehen, ger.ct, de.alt.folklore.ddr |
| Subject | Run auf Heizlüfter - haltet das Stromnetz das aus? kommen autofreie Tage für Batterie-Autos? |
| Date | 2022-07-31 16:33 +0200 |
| Organization | Aioe.org NNTP Server |
| Message-ID | <tc63sd$edk$2@gioia.aioe.org> (permalink) |
Cross-posted to 3 groups.
Verbände warnen vor Heizen mit Heizlüftern "Elektronische Heizgeräte wie Heizlüfter, Radiatoren und Kon- vektoren sind nicht dafür gemacht, eine Heizung zu ersetzen und sollten daher nur mit Bedacht eingesetzt werden", sagte eine Sprecherin des Bundesverbandes der Energie- und Wasser- wirtschaft (BDEW) den Zeitungen der Funke Mediengruppe. (..) mehr: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/heizluefter-warnung-101.html Sollen halt _autofreie Tage für Batterie-Autos_ einführen, dann kommen wir mit dem Strom schon gut über den Winter! Schon früher ist im Winter das deutsche Stromnetz knapp am Kol- laps vorbeigeschrammt, was wird erst dann passieren, wenn nur ein Bruchteil der 40 Mio. deutschen Haushalte gleichzeitig einen Heizlüfter, Radiatoren und Konvektoren einschaltet? Genau der richtige Zeitpunkt, die Kernkraftwerke abzuschalten!!! Zitat: "Dabei handelt es sich nur um Germany’s Next Desaster, den nächsten wirren Endzeithaufen, um eine Glaubenssekte, eine Brand gefährliche fanatische Brut. Sie wollten die Macht – Ihre Macht – und sie haben sie bekommen. Auch mit nur 14,8 Prozent bestimmen sie die Koalition, die politische Agenda, die „Debatten“, die Medien und die Themen und sorgen für das Endzeit-Diktum, das auch die übrigens 85,2 Prozent der Deutschen, die nicht grün gewählt haben, still- schweigend und stillgestanden auszubaden haben." hier: *) *) Von Jürgen Stark Hitler, Honecker, Habeck: Immer bis zum Untergang? Die Lage ist todernst – denn mit all unseren Konflikten und Gefahren stehen wir selbst wieder einmal im Schatten eines blutigen Krieges. (...) In der DDR stand die sozialistische Einheitspartei dem Volk der Arbeiter und Bauern vor. Also: Wir alle. Oder so: Wenn einer heimlich Westfernsehen sah, wurde er vom Nachbarn un- tertänigst bei der sozialistischen Staatssicherheit gemeldet. Petzer und Denunzianten dackelten in zwei scheußlichen deut- schen Diktaturen zu Hunderttausenden brav der jeweiligen Obrigkeit hinterher. Es waren Parolen, denen sie folgten. Parolen zum Mitmachen, Durchhalten, sich der Masse kraftvoll anschließen, nicht ausscheren, dabei sein ist alles. Wir. Wenn wir jetzt alle zusammen halten, dann schaffen wird das. Was schaffen wir? (...) „Wir schaffen das“ ist heute noch auf vielen SED-Transparenten in Archiven nachzulesen, diese Parole sieht man auf vielen Fo- tos kommunistischer Aufmärschen vor der herrschenden Bonzen- klasse in der totalitären DDR. Wir. Wir müssen. Wir schaffen. Wir werden. Diese ideologisch verseuchte „Wir”-Gruppendynamik trifft dann auch für die offenen oder klammheimlichen Totali- taristen der Gegenwart prägnant den Nagel auf den Kopf – weil dieses „Wir“ in den weiteren Schritten dann apodiktisch-streng eingefordert und inhaltlich ausgebaut werden kann. So werden Zwänge begründet; zugleich aber verströmt die Phrase einen gewissen pseudodemokratischen Charme. Aus dem „Wir“ wird dann die „Wir“-Verwaltung, und angeblich „alle“ erwarten von dieser „Wir“-Regierung dann, dass jeder beim „Wir“ mitmacht und alle dazu angehalten werden. Die Totalitären öffnen im Zweifel ihre Sanktionskisten und holen die Folterwerkzeuge aus dem Keller, wehe, da will einer gegen das kollektive „Wir“ handeln, der wird – auch vom „Medien-“Wir“ – standrechtlich niedergeschrieben, an den Pranger gestellt, ausgegrenzt und beschimpft. Nichts an diesen Feststellungen ist eine Übertreibung, aber der Kontext ist noch weitaus schlimmer. Wir. Tja… Bluten soll stets das kleine Volk – eben „Wir“ „Ich erwarte von jedem Deutschen, dass er … seine Pflicht bis zum Äußersten erfüllt, dass er jedes Opfer, das von ihm gefordert wird und werden muss, auf sich nimmt.“ Das sagte Adolf Hitler, der Führer, Mitglied und Mitbegründer der faschistischen NSDAP, in den letzten Tagen des Jahres 1945, als die Alliierten schon fast vor Berlin standen. Der Rest ist bekannt. Wir – wurden besiegt. Interessant ist hierbei eine unglaubliche Kontinuität in Bezug auf Durchalteparolen mächtiger Regenten, wenn diese nicht auf demokra- tische Rezepte, sondern aufs Durchregieren, auf Notstände und da- raus resultierende „Notstandsgesetze“, auf autoritäre Maßnahmen und starke Benachteiligungen oder Belastungen der Bevölkerung setzen; also immer dann, wenn das einfache Volk für die Fehler einer disfunktionalen, verbrecherischen oder sonstwie katastro- phalen Politik bluten soll. (...) Fünfte Kolonne der Habecks und Trittins Das linke Lager macht als fünfte Kolonne der Habecks und Trittins und Roths und Özdemirs blind mit. SED-Linke, erzähltet Ihr uns nicht, Ihr hättet aus der DDR und ihrem Totalitarismus gelernt? SPD, Ihr habt euch in die SED hineinvergewaltigen lassen, heute ko- operiert ihr mit Ex-Stasi-Gestalten und macht Wahlkampf für die Grü- ne Sekte; wisst ihr eigentlich noch, was Erich Honecker dem abtrün- nigen DDR-Volk in seinen letzten Tagen als Diktator zurief? „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.“ Das sagte Honecker wörtlich zum damaligen „Wir“ – im August 1989. Der Rest ist Geschichte. Heute heißt es dann: „Wir müssen so schnell wie möglich unser Energiesystem umstellen, weg von fossilen Energieträgern, hin zu erneuerbaren Energien … Und wir sind natürlich auch gehalten, um unseren eigenen, manchmal etwas überschwänglichen Verbrauch von Lebensmitteln zu reduzieren“. Das sagte gerade in hundertster Variante der parolen-erneuerungs- fähige Robert Habeck, Bundeswirtschafts- und Klimaminister der Grünen, anno 2022. Und uns dämmert: Das neue „Wir” ist irgendwie das alte. Schlimm daran ist nur, dass sich um den grünen Popanz herum eine dekadente Lifestyle-Sekte ge- formt hat, die mit ihrer zur Schau gestellten angeblichen Philan- tropie, ihrer obszönen Gutmenschlichkeit und ihrer Verachtung für das niedere einfache Volk (zu dem bereits der gewöhnliche Mit- telstand gerechnet wird), extreme Macht und Posten erlangt hat. „Wir können auch einmal frieren für die Freiheit und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir weniger an Lebens- glück und Lebensfreude haben“, das sagte der fiese „Bruder“ Joachim Gauck, Ex-Bundespräsident, ein evangelischer Pfaffe übelster Couleur, auch er ein Lügenengel auf zwei „Wir”-Beinen, der sich vor dem eigenen steuerfinanzierten Wohlstand kaum retten kann und dem Volk die Armut schmackhaft machen will. Ein leider typisch deutsches Gesinnungs-Chamäleon. Deutschland in der Zeitschleife gefangen Und so laufen wir also schnurstracks wieder in einen – offenbar in Deutschland beliebig oft und allzu leicht reaktivier- und erneuer- baren – Totalitarismus hinein, in eine Ökodiktatur, in ein neues Reich der Bonzen und der Beherrschten: Oben schwimmt alles, vor allem das Fett der Mächtigen – und unten wird es dunkel, kalt und ungeduscht. Abhauen wird auch zunehmend schwerer, da Autofahren und individuelle Mobilität immer mehr und ganz gezielt belastet oder unter „pandemischen“ oder klima- tischen Vorwänden behindert bis verunmöglicht wird. Nachdem in den letzten 100 Jahren Deutschlands also Hitler und Ho- necker bereits ins Gras gebissen haben, weiden die Grünen, die fataler Kontinuität ihres Erbes, derzeit noch auf saftigem Grün. Noch hat sie Oberwasser, die Partei der biozotteligen, hedonisti- schen Veganer, der Teilzeit-Pädaophilen und Geschlechtsumwandler, der Sprachverderber und -verhunzer, der Verbotsfetischisten und Spaßbremsen, der Zerstörer von Freiheit und bürgerlicher Souver- änität, der ungebildeten Kiffer und Fälscher ihrer Biografien, die von ihren Anhängern – eben so wie einst die Bewegungen der beiden Vorgenannten H-Diktatoren, bevor sie dann an sich selbst zugrunde gingen – für segensreich und großartig gehalten werden. Dabei handelt es sich nur um Germany’s Next Desaster, den nächsten wirren Endzeithaufen, um eine Glaubenssekte, eine Brand gefährli- che fanatische Brut. Sie wollten die Macht – Ihre Macht – und sie haben sie bekommen. Auch mit nur 14,8 Prozent bestimmen sie die Koalition, die politi- sche Agenda, die „Debatten“, die Medien und die Themen und sorgen für das Endzeit-Diktum, das auch die übrigens 85,2 Prozent der Deutschen, die nicht grün gewählt haben, stillschweigend und stillgestanden auszubaden haben. Mit erwartetem Ausgang: Wir werden bald praktisch keine Freiheit mehr haben. Hören wir, was der grosse Führer der Wirtschaftsu- mwelt uns, dem „Wir“, zu sagen hat. „Wir” hören. Wir. Und was er uns sagt, der Habeckführer (befiehl, wir folgen!), ist in folgendem Pressezitat treffend wiedergeben: „Unermüdlich warnt Habeck deshalb vor den Folgen einer Mangellage und bereitet die Bürger auf die damit verbundenen Härten vor. In Wien stellt er nun sogar die Priorisierung von privaten Haus- halten gegenüber der Industrie infrage … Auch sie müssten ‚ihren Anteil leisten‘, deutet er an. Die europäische Notfallverordnung Gas sehe zwar vor, ‚dass die kritische Infrastruktur und Ver- braucher geschützt sind und Industrie und Wirtschaft nicht‘. Diese Abstufung sei aber vor allem dann sinnvoll, wenn es sich um kurzzeitige oder regionale Störungen handle. Davon kann angesichts eines Krieges von nicht absehbarer Länge und massiven Zweifeln an der Zuverlässigkeit des Energielieferanten Russland keine Rede mehr sein.” Beim wem hier immer noch nicht der Groschen gefallen ist, wer von unserem „Wir“ nicht schnallt, was hier geschieht, dem ist nicht mehr zu helfen; der braucht sich später aber auch nicht zu beschweren und wieder mal (auch das typisch Deutsch) zu behaupten, er habe nichts gewusst. (...) mehr: https://ansage.org/hitler-honecker-habeck-immer-bis-zum-untergang/
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Run auf Heizlüfter - haltet das Stromnetz das aus? kommen autofreie Tage für Batterie-Autos? Manfred <harakiri.sanktionen@mail1a.de> - 2022-07-31 16:33 +0200 Re: Run auf Heizlüfter - haltet das Stromnetz das aus? kommen autofreie Tage für Batterie-Autos? Markus Franzke <opa-krempel@web.de> - 2022-07-31 19:34 +0200 Re: Run auf Heizlüfter - haltet das Stromnetz das aus? kommen autofreie Tage für Batterie-Autos? Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2022-07-31 22:20 +0200
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