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Re: 9. Mai- Operation "Smolensk"

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: 9. Mai- Operation "Smolensk"
Date 2022-05-11 07:41 -0400
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <t5g7ct$pt6$1@dont-email.me> (permalink)
References (8 earlier) <t5dmpg$aq0b$1@solani.org> <20220510163220.73a607b0.dietz-usenet@rotfl.franken.de> <t5dtjl$auk3$1@solani.org> <20220510165027.1d8eaa87.dietz-usenet@rotfl.franken.de> <rportaue0293$.k3rd18np157x.dlg@40tude.net>

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Salve allerseits,

Frank Hucklenbroich schrieb:
> Am Tue, 10 May 2022 16:50:27 +0200 schrieb Dietz Proepper:
> 
>> Ich frage mich aber *wirklich*, wie man Kriegsvertriebenen aus Syrien
>> oder dem Irak erklären soll, warum "Unsere Werte" in der Ukraine
>> verteidigungswürdig sind, es aber in den genannten Konflikten
>> offenkundig nicht waren.
> 
> Irak war ein gänzlich anderes Thema. Zumindest der 2.Golfkrieg 1991
> (der erste war Irak vs. Iran). Ich hatte damals einen Uni-Professor
> in Wirtschaftsgeographie, der war jahrzehntelang als Texaco-
> Representant am Golf tätig und kannte die meisten Player dort
> persönlich. Der war als junger Mann mit Rommel in Afrika, und saß
> danach in Marokko in britischer Kriegsgefangenschaft im Hohen Atlas
> (bekannt aus dem Film "The English Patient"), wo er Arabisch lernte.
> Der brachte es damals sehr ehrlich auf den Punkt: "Kuwait hat 10% der
> weltweiten Erdölreserven, Irak hat 10 %, Iran hat 10%, Saudi Arabien
> hat 20%, die Emirate noch mal 10% - da liegen 60% der Welterdölvorräte!
> Jetzt hat sich Saddam Kuwait geschnappt und hat 20%, er kann militärisch
> Saudi-Arabien und die Emirate erobern, dann hat er 50% der Welterdölvorräte!
> Das können die USA niemals zulassen. Deshalb führen sie Krieg gegen
> den Irak". Da ging es nicht um irgendwelche "Werte", sondern um
> knallharte geopolitische Fakten! Man hat sich dann später im
> 3.Golfkrieg Saddams entledigt, und versucht, sowas wie ein 
> demokratisches System aufzubauen, was aber gescheitert ist, wohl 
> auch, weil da die Nachbarstaaten (vor allem Iran und die Türkei, aber
> auch die Saudis) ihren eigenen Einfluss festigen wollten. Der Grund
> steht ja weiter oben, die Macht aufgrund des Öls. Syrien ist noch
> komplizierter, Assad war seit jeher ein Schützling der UdSSR, ähnlich
> wie die Volksrepublik Jemen, als es sie noch gab. Die sind durch den
> Zusammenbruch der Sowjetunion und die daraufhin ausbleibenden Gelder
> ins Chaos gestossen worden. Auch hier geht es weniger um "Werte".
> Syrien ist der einzige Mittelmeerhafen für Russland! Beide
> Konfliktzonen sind für Deztschland aber immer bequem weit weg
> gewesen, es gab auch nie das Risiko, daß diese Kriege in unser Land
> getragen werden, mal abgesehen von vereinzelten Terror-Anschlägen.
> Das ist bei der Ukraine fundamental anders, wir sind längst zumindest
> indirekt Kriegspartei, und die Ausbildung ukrainischer Soldaten auf
> deutschem Boden an den Haubitzen in Idar-Oberstein wird von einigen
> Völkerrechtlern als eine Schwelle gesehen, die man nun überschritten
> hat, um als Kriegspartei zu gelten. Das ist nicht ungefährlich.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Alles redet vom Krieg (und keiner davon, wie er einzudämmen und zu
| beendigen wäre), aber die Klimakrise macht keine Pause. Und die
| Hungerkrise auch nicht. Letztere wird, wie mehrfach berichtet, durch
| Krieg und globale Erwärmung noch verschärft.
|
| Durch den Krieg im Jemen ("Schlimmste von Menschen erzeugte humanitäre
| Katastrophe seit Jahrzehnten") schon länger und nun auch noch durch den
| Ukraine-Krieg. Sowohl die Ukraine als auch Russland sind wichtige
| Exporteure von Grundnahrungsmitteln, unter anderem von Weizen. Doch die
| Kampfhandlungen und aufgrund des Krieges angeordnete
| Ausfuhrbeschränkungen vermindern die Bedienung des Weltmarkts.
|
| *Marktversagen*
|
| Das Resultat ist Verknappung, was die Preise in die Höhe treibt. Der
| Nahrungsmittelindex der UN-Organisation für Landwirtschaft und
| Welternährung (FAO) steht inzwischen auf dem höchsten Niveau seiner mehr
| als 60-jährigen Geschichte. Sowohl in realen als auch in nominalen
| Preisen, also auch unter Berücksichtigung der allgemeinen Inflation.
|
| Wobei man sich immer vor Augen führen sollte, dass Hunger nicht so sehr
| durch einen absoluten Mangel an Lebensmitteln, sondern durch Verknappung
| entsteht. Diese treibt die Preise nach oben und macht es damit den
| Ärmeren immer schwerer bis unmöglich, an ausreichend Lebensmittel zu
| kommen.
|
| Man könnte auch sagen: Die Hungerkrise ist das eindringlichste Beispiel
| für das große Marktversagen unseres Wirtschaftssystems.
|
| *Rapide Erwärmung*
|
| Ein anderes Beispiel ist die Klimakrise, die wiederum eine Verschärfung
| der Hungerkrise nach sich zieht. Schon innerhalb der nächsten fünf
| Jahren könnte die 1,5-Grad-Schwelle der globalen Erwärmung erstmals
| erreicht werden. Das berichtet die Weltmeteorologieorganisation (WMO)
| aus Genf.
|
| Nach Aussagen des Dachverbandes der nationalen Wetterdienste gibt es
| eine Fifty-Fifty-Chance, dass eines der Jahre bis 2026 im globalen
| Durchschnitt um 1,5 Grad Celsius oder mehr über dem vorindustriellen
| Niveau liegen wird.
|
| Die Chance, dass es in den kommenden fünf Jahren zu einem neuen globalen
| Temperaturrekord kommen wird, liegt sogar bei 93 Prozent. Der bisherige
| Rekordhalter ist 2016 (in einigen Analysen gleich auf mit 2020), als die
| übers ganze Jahr und den ganzen Planeten gemittelte Temperatur um rund
| 1,27 Grad Celsius über dem Niveau der Periode 1880 bis 1909.
|
| Zu jener Zeit hatte die Industrialisierung längst begonnen, doch waren
| die Treibhausgasemissionen noch sehr niedrig. Außerdem handelt es sich
| um den ersten 30-Jahresintervall über den sich die diversen mit der
| Analyse der globalen Zeitreihen befassten Forschergruppen einig sind,
| ausreichend Daten für einen globalen Überblick zu haben.
|
| Die globale Temperatur – genauer: die Temperatur der Luft in zwei Metern
| über dem Boden – schwankt von Jahr zu Jahr etwas, wobei die Ausschläge
| maximal etwas mehr als ein Zehntel Grad betragen.
|
| *Das meiste schlucken die Ozeane*
|
| Es wird also nicht Jahr um Jahr wärmer, aber es gibt immer neue Rekorde.
| Zum Beispiel waren 1995,1997, 1998, 2005, 2010, 2014, 2015 und 2016
| jeweils die wärmsten bis dahin registrierten Jahre. Inzwischen würde
| 1998, das seinerzeit wegen eines sehr drastischen Temperaturanstiegs
| herausstach, als ein sehr kühles Jahre gelten. 2016 und 2020 waren
| jeweils ein halbes Grad Celsius wärmer.
|
| Obwohl die globale Temperatur längerfristig ansteigt, schwankt sie also
| von Jahr zu Jahr Das hängt vor allem damit zusammen, dass die
| Wärmeaufnahme der Weltmeere nicht ganz gleichmäßig erfolgt.
|
| Etwas über 90 Prozent der vom Klimasystem durch die Treibhausgase
| zusätzlich gespeicherte Wärmeenergie landet in den Ozeanen, und
| verändert diese in einem sehr langsamen Prozess. Nur der kleinere Rest
| verbleibt – bisher – in der Atmosphäre, wo er als Lufttemperatur
| gemessen wird.
|
| *Arktis geht alle an*
|
| Und was sagen uns diese nüchternen Zahlen? Dass wir uns auf mehr
| extremem Wetterereignisse, ausgedehnte Hitzewellen, Ernteausfälle, die
| Ausbreitung von Krankheitserregern, steigende Meeresspiegel, mehr
| Waldbrände einstellen müssen.
|
|    So lange wir weiter Treibhausgase emittieren, wird die Temperatur
|    steigen. Die Ozeane werden wärmer und saurer, das Meere und die
|    Gletscher schmelzen weiter, der Meeresspiegel steigt weiter und unser
|    Wetter wird extremer. Die Arktis erwärmt sich überdurchschnittlich,
|    und was dort passiert, wird uns alle betreffen.
|
|    Petteri Taalas, WMO-Generalsekretär
|
| Mit Letzterem spielt Taalas auf die wichtige Rolle an, die das arktische
| Meereis für das Klima der Nordhalbkugel spielt. Sollte es künftig im
| Sommer ganz oder weitgehend verschwinden, so wird damit der
| Temperaturkontrast in den nördlichen Breiten gehörig abgeschwächt.
|
| Dadurch werden sich die Wettersysteme umstellen und lange Hitze- und
| Dürreperioden einerseits sowie extreme Starkregen Ereignisse
| andererseits häufiger. Außerdem würde damit die Erwärmung der
| Permafrostregionen erheblich beschleunigt, wo gewaltige Mengen an
| Treibhausgasen im Boden schlummern und durch das Auftauen freigesetzt
| werden könnten.
|
| *Punkte ohne Wiederkehr*
|
| Daher hatte sich die Weltgemeinschaft – die real existierende und nicht
| die von den NATO-Staaten immer wieder gern imaginierte – 2015 in Paris
| darauf geeinigt, die globale Erwärmung möglichst auf maximal 1,5 Grad
| Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu beschränken.
|
| 2018 hatte ein Sonderbericht ("Global Warming of 1.5°Celsius") des IPCC,
| des sogenannten Weltklimarates, bestätigt, dass schon jenseits dieser
| 1,5-Grad-Schwelle die ersten sogenannten Kipppunkte liegen. Dabei
| handelt es sich um Punkte ohne Wiederkehr an denen Subsysteme des
| Klimasystems umkippen.
|
| Der Verlust der tropischen Korallenriffe wäre so ein Punkt. Auch die
| großen Eismassen auf Grönland und in der Antarktis haben solche Punkte,
| an denen ein weitere Zerfall nicht aufzuhalten sein wird. Im IPCC fassen
| führende Wissenschaftler aus aller Welt regelmäßig den Kenntnis- und
| Forschungsstand rund ums Klima zusammen.
|
| *Der übernutzte Planet*
|
| Derweil macht der Mensch mit seinem auf ewigem Wachstum fixierten
| Wirtschaftssystem – von dem freilich nur eine kleine Minderheit wirklich
| profitiert – munter weiter. Pustet nicht nur jede Menge Treibhausgase in
| die Luft – der durchschnittliche Deutsche weniger als ein ebensolcher
| US-Amerikaner aber mehr als ein Chinese oder gar viel mehr als ein Inder
| –, sondern verbraucht auch ungeniert allerlei nicht erneuerbare
| Ressourcen.
|
| Umweltwissenschaftler berechnen schon seit Längerem für den Planeten
| insgesamt wie auch für einzelne Länder, wie viel Erde wir mit einer
| solchen Wirtschaftsweise gebrauchen würden. Deutschland hatte seinen
| sogenannten Earth Overshoot Day bereits Anfang Mai erreicht, die Schweiz
| ist am 13. Mai soweit.
|
| Oder mit anderen Worten: Wenn alle Menschen so leben würden, wie wir
| hierzulande, dann bräuchten wir drei Erden. Wären wir alle Schweizer,
| würden 2,8 Erden reichen. Lebten wir wie Chinesen, kämen wir mit 2,4
| Erden aus. Wären alle Menschen Inder, würden 0,8 Erden für uns reichen.
|
| Aber natürlich ist das auch in den jeweiligen Ländern eine
| Verteilungsfrage und eine Frage, wie gewirtschaftet wird. Dabei geht es
| nicht nur um den Einsatz erneuerbarer Energieträger, sondern auch um
| einen eben solchen nachwachsender Rohstoffe, um konsequentes Recycling
| und um einen effizienten Ressourceneinsatz.
|
| *Mehr Zoonosen*
|
| Der Klimawandel ist übrigens auch ein Gesundheitsproblem. Dass die
| Verschiebung von Klimazonen auch bedeutet, dass sich die Überträger
| gefährlicher Krankheiten ausbreiten und nach Norden wandern, ist leicht
| nachvollziehbar und seit Jahren bereits Forschungsgegenstand.
|
| Kandidaten sind unter anderem Zecken, die Malaria übertragende
| Anopheles-Mücke oder die Asiatische Tigermücke.
|
| Eine weitere Gefahr droht durch veränderte und eingeengte Lebensräume
| der Wildtiere. Dadurch vermehren sich die Kontakte, auch die mit
| Menschen und die Folge ist, dass vermehrt sogenannte Zoonosen auftreten.
| Viren, die den Wirt wechseln und sich an den Menschen anpassen, wie zum
| Beispiel auch der Corona-Virus.
|
| Das Wissenschaftsmagazin Scinexx berichtet, dass sich die Zahl dieser
| Übersprünge auf den Menschen in den letzten 50 Jahren bereits
| vervierfacht hat, und dass Wissenschaftler von einem weiteren Anstieg
| ausgehen.
|
| [...]
|
| *Was sonst noch geschah*
|
| Wir hatten bereits letzte Woche auf katastrophale Niederschläge in
| Afrika, Australien und ebenso katastrophale Hitze in Südasien
| hingewiesen. Kaum haben berichtet, dass in Pakistan auf der Hitze die
| Angst vor dem Schmelzwasser aus den Bergen umgeht, erreichen uns Bilder
| von einstürzenden Brücken und weggerissenen Häusern.
|
| Und während hierzulande in einigen Regionen die Bauern sehnlichst auf
| Regen hoffen, in Teilen Vorpommerns, Brandenburg und Sachsen-Anhalts
| schon wieder extreme Dürrebedingungen herrschen, fällt anderswo mal
| wieder zu viel des Guten.
|
| In der spanischen Region Valencia fiel letzte Woche eine
| rekordverdächtige Regenmenge. 201 Liter pro Quadratmeter binnen 24
| Stunden, seien es gewesen, berichtet Euro News. Die sei die höchste
| Menge seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1871 gewesen.
|
| Die benachbarten Küstenregionen Castellon und Alicante seien ebenfalls
| betroffen gewesen. Hier ein Twitter-Video, dass einen Eindruck von den
| extremen Überschwemmungen vermittelt.
|
| Derweil gehen die ungewöhnlich frühen Waldbrände in Sibirien weiter und
| zerstören unter anderem Naturschutzgebiete an der Grenze zur Mongolei
| und Dörfer in der Uralregion.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.heise.de/tp/features/Erderwaermung-1-5-Grad-Schwelle-schon-in-fuenf-Jahren-erreicht-7081286.html?seite=all>

	M.f.G.


-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-08 12:27 +0200
  Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2022-05-08 17:17 +0200
    Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-08 20:34 +0200
      Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2022-05-08 21:37 +0200
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-05-08 21:55 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2022-05-10 09:20 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-05-10 09:46 +0200
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-05-10 09:48 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 10:32 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:05 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 14:24 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:28 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 14:39 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:20 +0200
  Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-09 11:03 +0200
    Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-09 19:26 +0200
      Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-09 19:41 +0200
      Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-09 22:26 +0200
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-05-09 21:45 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-09 15:57 -0400
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 07:49 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 10:19 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 01:22 -0700
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 10:27 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-11 20:30 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-06-30 04:29 -0700
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 01:05 -0700
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-10 10:16 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-10 08:04 -0400
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-10 14:15 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2022-05-10 14:41 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 12:45 +0000
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:50 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:32 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 16:41 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:50 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-11 08:36 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-11 01:20 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-11 15:11 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-11 06:45 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-11 10:19 -0400
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-12 01:00 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-12 00:56 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-11 07:41 -0400
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-11 14:54 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-11 15:53 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-11 10:24 -0400
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:18 -0700
      Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2022-05-10 09:17 +0200
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-05-10 09:44 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-05-10 09:50 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-05-10 10:08 +0200
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-05-10 10:13 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-10 10:18 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:34 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 10:33 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 10:32 +0200

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