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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" |
| Date | 2022-05-09 15:57 -0400 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <t5brne$105$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | <t585vb$akr$1@dont-email.me> <z9m4i9jdwk4$.1e23di2oq2suv.dlg@40tude.net> <t5bira$32u$1@dont-email.me> <2s3dveu9d6nk.1iklf4dzo4nqv$.dlg@40tude.net> <t5br19$758$1@news.bawue.net> |
Salve allerseits, Gerrit Heitsch schrieb: > On 5/9/22 22:26, Frank Hucklenbroich wrote: > >> Bei den Asows gebe ich Dir recht, da wird oft in der Tagesschau >> Bildmaterial von denen verwendet. Wobei man da auch differenzieren >> muss - nur weil ein Häuflein Idioten in Asow-Uniformen mit Hitler-Bildern >> posiert hat, heißt das ja noch lange nicht, daß das alles stramme Nazis >> sind. Auch in der Bundeswehr gab es Fälle, wo Leute vor Hakenkreuzfahnen >> posiert haben, deshabl sind das trotzdem nicht alles Faschisten. Ich >> maße mir da aber kein Urteil an, was diese Truppe angeht. > > Seit der Integration in die ukrainische Nationalgarde (oder wie das > genau heisst) soll Asov deutlich entradikalisiert worden sein. > +--- <hier abknabbern> --- | Kämpfer in Militärkleidung, die mit Sturmgewehr und Sonnenbrille | posieren, durch Schützengräben laufen, zwischendurch aber auch Hunde | streicheln oder tanzen: Auf TikTok verbreiten sich derzeit zahlreiche | Propaganda-Videos zum Asow-Regiment, das auf der Seite der Ukraine | kämpft, und der daraus entstandenen Bewegung, die gemeinhin als | rechtsextrem eingestuft wird. | | Die Videos wurden hunderttausende Male aufgerufen, unterlegt sind sie | zum Beispiel mit russischsprachiger Rapmusik oder dem Nirvana-Song | "Smells Like Teen Spirit". In den Kommentaren heißt es "Asov forever" | und "Asov sind die Besten", Hakenkreuze finden sich dort mehrfach, | werden von der Plattform offensichtlich nicht gelöscht. Auch auf | Profilen, deren Angaben nahelegen, dass deutsche Jugendliche dahinter | stecken, äußern sich User so. | | In sozialen Medien wie TikTok gibt es derzeit viel Propaganda zum | Russland-Ukraine-Krieg - von beiden Seiten. Einerseits feiern Rechte die | Asow-Kämpfer als Helden. Andererseits äußern sich in den | BR24-Kommentaren zum Beispiel auf TikTok solche, die der russischen | Behauptung glauben, dass das Massaker in Butscha - angeblich auch mit | Beteiligung von Asow - inszeniert wurde. Warum diese Behauptung der | angeblichen Inszenierung von Butscha falsch ist, und die Bilder der | Toten auf den Straßen authentisch, hat der #Faktenfuchs bereits hier | gezeigt. | | Russische Staatsmedien und prorussische Aktivisten nutzen das | Asow-Regiment immer wieder als angeblichen Beleg für die Behauptung, | dass die ukrainische Armee von Nazis unterwandert sei und rechtsextreme, | ultranationale Kräfte in der Ukraine das Sagen hätten. Die angestrebte | "Entnazifizierung" der Ukraine ist einer der Gründe, die Putin für den | Einmarsch Ende Februar nennt. Doch welche Bedeutung hat Asow in der | Ukraine wirklich? Der #Faktenfuchs klärt, was man über Truppenstärke, | Unterstützung in der Bevölkerung und Kontakte nach Deutschland von Asow | weiß. | | *Was ist Asow überhaupt*? | | Weil die ukrainische Armee den russischen Separatisten 2014 im Krieg um | den Donbass wenig entgegenzusetzen hatte, gründeten sich in der Ukraine | Freiwilligen-Bataillone, in der sich Bürgerinnen und Bürger mit und ohne | militärische Erfahrung zusammenschlossen. Ziel war die | Selbstverteidigung der Ukraine gegen russische Separatisten. Eines | dieser Bataillone nannte sich Asow, nach dem Asowschen Meer, das östlich | der Krim die Ukraine und Russland trennt. | | Gründer des Bataillons waren Andrij Biletzki, Oleh Ljaschko und Dmytro | Kortschynskyj. Bei allen dreien handelt es sich laut | Rechtsextremismus-Expertin Lara Schultz um extrem rechte und | nationalistische Akteure. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet für die | Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle | München e.V. und beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit der | extremen Rechten in Mittel- und Osteuropa. | | Wenige Monate nach der Gründung des Bataillons wurde Asow zum Regiment, | also zu einem größeren militärischen Verband, erläutert Schultz im | Gespräch mit dem #Faktenfuchs. "Gleichzeitig gab der damalige | ukrainische Innenminister Arsen Avakov die Eingliederung dieses neuen | Asow-Regiments in die Nationalgarde bekannt. | | Die Nationalgarde besteht hauptsächlich aus Freiwilligen und ist nicht | Teil der Streitkräfte. Die dort organisierten Nationalgardisten sollen | die Grenzen sichern, den Kampf gegen den Terrorismus übernehmen und die | innere Sicherheit aufrechterhalten. | | Asow ist vor allem durch die Verteidigung von Mariupol 2014 und die | Befreiung der Stadt von prorussischen Separatisten bekannt und wird in | der Ukraine auch heute noch dafür gefeiert. Zum fünfjährigen Jubiläum | 2019 marschierten Asow-Kämpfer mit anderen Mitgliedern der Nationalgarde | durch die Stadt. Derzeit kämpft das Asow-Regiment als Teil der | Nationalgarde an der Seite der ukrainischen Armee gegen die russischen | Soldaten. | | *Unterschied Asow-Regiment und Bewegung* | | Andrij Biletzki war laut Lara Schultz schon zur Gründungszeit des | Asow-Bataillons 2014 in rechtsextremen Kreisen unterwegs und führte | neonazistische Organisationen an. Im Oktober 2016 gründete Biletzki eine | Asow-nahe Partei: "National Corps". Biletzki konzentrierte sich laut | Schultz damit auf die politische Arbeit innerhalb der Asow-Bewegung und | war kein Teil des Regiments mehr. | | In einem Video des Auslandssenders Deutsche Welle ist Biletzki 2017 im | ukrainischen Parlament zu sehen. Damals war er als formal unabhängiger | Abgeordneter ins Parlament gewählt worden. Dort drohte er den | Parlamentariern unverhohlen mit einem Umsturz: "Wir werden genügend Mut, | Kraft und Entschlossenheit aufbringen können, um dieses Parlament | aufzulösen (..). Wir haben uns hier versammelt, um den Kampf um die | Macht zu beginnen". | | Bei der Betrachtung, wie extrem die Überzeugungen von Asow sind, muss | man unterscheiden zwischen dem Asow-Regiment als militärischem Ableger | und der Asow-Bewegung um die Partei "National Corps", die der politische | Arm ist. | | Von Asow selbst wird diese Unterscheidung propagiert: Regiment und | Partei (Bewegung) seien unabhängig voneinander. Es seien zwei Seiten | einer Medaille, sagt Stephan Kramer, Verfassungsschutz-Chef von | Thüringen, der ARD. Laut Lara Schultz besteht auch ein | "Unvereinbarkeitsbeschluss": Aktive Kämpfer könnten nicht Parteimitglied | werden. Auch eine Mitarbeiterin einer deutschen Sicherheitsbehörde | untermauert diese Einschätzung: Beim Regiment spiele eine rechtsextreme | Ideologie "eher eine untergeordnete Rolle", sagt sie im Gespräch mit dem | #Faktenfuchs; sie möchte namentlich nicht genannt werden. Das Regiment | gebe sich aber nur gemäßigter. | | Extremismusforscher Alexander Ritzmann vom "Counter Extremism Project" | sagte der ARD im März 2022, dass das Regiment auch in der Symbolik | abgerüstet habe. Die Wolfsangel - ein Symbol, das von Rechtsextremisten | genutzt wird - sei zwar noch im Asow-Emblem, andere extremistische | Symbole seien aber entfernt worden. Die Wolfsangel bedeute im | Ukrainischen so viel wie "Unsere Nation". | | Die politische Asow-Bewegung ist laut Sicherheitsbehörden dagegen viel | ideologisierter. Informationen aus Sicherheitskreisen besagen, dass | "politisch motivierte Personen das Regiment verlassen haben, um sich | eher in der Asow-Bewegung zu engagieren." | | In ihrem Parteiprogramm benennt die aus Asow entstandene Partei | "National Corps" eine Vorstellung des Ukrainozentrismus, einen Vorrang | der nationalen Interessen, eine deutliche Beschränkung der Zuwanderung. | "Diese Ideologie beruht auf dem spezifisch ukrainischen Faschismus, der | Natiokratie, mit einem Staat als optimaler Existenzform der Nation, in | der alle Gesellschaftsmitglieder sich um eine gemeinsame Idee vereinen, | es somit keiner Parteien mehr bedarf, sondern lediglich 'Führer' auf | allen Ebenen", erklärt Rechtsextremismus-Expertin Lara Schultz. Ihr | zufolge geht auf die "National Corps"-Partei auch die Idee zurück, dass | "militarisierte Strukturen parallel zu den staatlichen aufgebaut werden | sollten, damit es keine Notwendigkeit gebe, Aktionen mit den offiziellen | Streitkräften zu organisieren." | | *Wie groß ist das Asow-Regiment*? | | Zur Gruppenstärke des Asow-Regiments liegen unterschiedliche Zahlen vor. | Nach Informationen des #Faktenfuchs schätzen Mitarbeiter einer deutschen | Sicherheitsbehörde den Anteil auf "zwischen 900 und 1.500 Personen", | verweisen aber darauf, dass die Mitgliederzahl 2017 noch bei 2.500 lag. | | Auch die Politikwissenschaftlerin Lara Schultz kann keine genauen Zahlen | nennen. Sie verweist auf die ukrainische NGO "Far-right Violence | Monitoring Group". Diese geht davon aus, dass bis 2016 rund 5.000 | Asow-Mitglieder im Donbass im Einsatz waren. Aktuell sollen Asow-Kämpfer | vor allem die Hafenstadt Mariupol verteidigen, Fotos einer | Nachrichtenagentur zeigten Teile des Regiments im März auch in Charkiw. | | Der “Washington Post” gegenüber behauptete der ehemalige Asow-Kommandant | Andrij Biletzki Anfang April, dass dem Regiment insgesamt mehr als | 10.000 Kräfte angehörten - eine Schätzung, die sonst aber kein Experte | äußert. Auf Anfragen des #Faktenfuchs zur Größe und Rolle von Asow | reagierten weder Asow noch die ukrainische Botschaft. | | *Welche Rolle spielt Asow im derzeitigen Krieg*? | | Auch wenn die Angaben zwischen 900 und 10.000 Anhängern schwanken: So | oder so bildet das Asow-Regiment nur einen kleinen Teil der ukrainischen | Kämpfer insgesamt. Denn laut Angaben des ukrainischen Generalkonsulats | in München beträgt die Personenzahl der regulären Armee insgesamt rund | 250.000 Personen. "Weil das Asow-Regiment in die Nationalgarde | eingegliedert ist, darf Asow im Falle eines bewaffneten Konflikts oder | eines Angriffs auch an Kampfhandlungen teilnehmen", erklärt Lara Schultz. | | *Welche Unterstützung erfährt Asow in der Bevölkerung*? | | Hier unterscheiden die Experten aus den Sicherheitsbehörden und | Politikwissenschaftlerin Schultz wieder zwischen dem Regiment und der | politischen Bewegung. "Als Regiment ist Asow dasjenige, das am meisten | in der Bevölkerung wahrgenommen wird, dem die Verteidigung von Mariupol | 2014 zugutegehalten und dessen Kampfkraft geschätzt wird", sagte Schultz | dem #Faktenfuchs. | | Auch aktuell spiele das Regiment eine "große Rolle bei der Verteidigung | von Mariupol", heißt es aus den Sicherheitsbehörden. Der militärische | Arm von Asow erhalte "relativ große Unterstützung" aus der ukrainischen | Bevölkerung. Daher gebe es viele Spenden für das Regiment. Auch auf | sozialen Medien wie TikTok werden die Kampfhandlungen von Asow in | Mariupol von Ukrainern gefeiert. | | Die Bewegung allerdings, die laut Schultz und deutschen | Sicherheitsbehörden offen rechtsextrem agiert, genieße wenig Rückhalt in | der Bevölkerung. Als Partei "National Corps" konnte sie bei den | Parlamentswahlen 2019 keine großen Erfolge verzeichnen: Sie kam auf gut | zwei Prozent der Stimmen, ist damit an der Fünf-Prozent-Hürde | gescheitert und nicht im Parlament vertreten. | | Generell verloren rechtsextreme und ultra-nationalistische Parteien bei | den Wahlen 2019 in der Ukraine deutlich an Stimmen. Putins Vorwand der | "Entnazifizierung der Ukraine" passt also nicht zur parlamentarischen | Realität. | | *Welche Verbindungen gibt es von Asow nach Deutschland und Bayern*? | | Welche Verbindungen der politische Arm von Asow auf andere Länder und | auch Deutschland hat, beobachten Nachrichtendienste und der | Verfassungsschutz. Vor allem die rechtsextreme Kleinstpartei "Der Dritte | Weg" pflegt Verbindungen zur Asow-Bewegung in der Ukraine, zeigen | #Faktenfuchs-Recherchen. | | "Über die Jahre konnten mehrere persönliche Kontakte festgestellt | werden", teilte René Rieger, Sprecher des Bayerischen | Verfassungsschutzes, dem #Faktenfuchs auf Anfrage mit. "So nahm | beispielsweise am 14. Oktober 2018 wie bereits 2017 eine Delegation des | "Dritten Weg" mit bayerischer Beteiligung am "Marsch der Nation" in Kiew | teil, der u. a. von einer zur Asow-Bewegung gehörenden Organisation | veranstaltet wurde", erläutert Rieger. | | Bilder, die dem #Faktenfuchs vorliegen, zeigen Neonazis der Partei bei | einem Treffen der rechtsextremen Szene Anfang 2020 in Ungarn. Dort | tragen sie Schlauchschals mit dem Logo der Asow-Partei "National Corps". | Laut Lara Schultz handelte es sich um "gut zwei Dutzend deutsche | Neonazis vom Dritten Weg", die bei dem Treffen in Ungarn dabei waren. | Zudem hatten Bamberger Neonazis laut Angaben des Bayerischen | Verfassungsschutzes im Rahmen einer Solidaritätsveranstaltung einer | ukrainischen Gemeinde mit Mitgliedern des ukrainischen Asow-Regiments | Kontakt. | | Über Telegram äußerte sich der rechtsextreme "Dritte Weg" solidarisch | mit der Ukraine beziehungsweise ukrainischen Nationalisten. Mehrere | deutsche rechtsextreme Kanäle, darunter der eines ehemaligen | NPD-Politikers, werben dafür, in die Ukraine zu reisen, um mutmaßlich | dort zu kämpfen. Sicherheitsbehörden verhinderten in den ersten | Kriegswochen mehrmals Ausreisen bekannter Rechtsextremer aus Deutschland | in die Ukraine. | | Die Partei behauptet auch, dass sie Anfang April mehrere | Ausrüstungsgegenstände wie schusssichere Platten, Kampfwesten, | Magazintaschen und Sturmhauben in die Ukraine an Asow-Kämpfer gespendet | habe. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/asow-regiment-ukrainische-helden-oder-extremisten,T2nKOyA> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-08 12:27 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2022-05-08 17:17 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-08 20:34 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2022-05-08 21:37 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-05-08 21:55 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2022-05-10 09:20 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-05-10 09:46 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-05-10 09:48 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 10:32 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:05 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 14:24 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:28 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 14:39 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:20 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-09 11:03 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-09 19:26 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-09 19:41 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-09 22:26 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-05-09 21:45 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-09 15:57 -0400
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 07:49 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 10:19 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 01:22 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 10:27 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-11 20:30 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-06-30 04:29 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 01:05 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-10 10:16 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-10 08:04 -0400
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-10 14:15 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2022-05-10 14:41 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 12:45 +0000
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:50 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:32 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 16:41 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:50 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-11 08:36 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-11 01:20 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-11 15:11 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-11 06:45 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-11 10:19 -0400
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-12 01:00 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-12 00:56 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-11 07:41 -0400
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-11 14:54 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-11 15:53 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-11 10:24 -0400
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:18 -0700
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2022-05-10 09:17 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-05-10 09:44 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-05-10 09:50 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-05-10 10:08 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-05-10 10:13 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-10 10:18 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:34 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 10:33 +0200
Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 10:32 +0200
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