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Re: 9. Mai- Operation "Smolensk"

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: 9. Mai- Operation "Smolensk"
Date 2022-05-09 15:57 -0400
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <t5brne$105$1@dont-email.me> (permalink)
References <t585vb$akr$1@dont-email.me> <z9m4i9jdwk4$.1e23di2oq2suv.dlg@40tude.net> <t5bira$32u$1@dont-email.me> <2s3dveu9d6nk.1iklf4dzo4nqv$.dlg@40tude.net> <t5br19$758$1@news.bawue.net>

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Salve allerseits,

Gerrit Heitsch schrieb:
> On 5/9/22 22:26, Frank Hucklenbroich wrote:
> 
>> Bei den Asows gebe ich Dir recht, da wird oft in der Tagesschau 
>> Bildmaterial von denen verwendet. Wobei man da auch differenzieren
>> muss - nur weil ein Häuflein Idioten in Asow-Uniformen mit Hitler-Bildern
>> posiert hat, heißt das ja noch lange nicht, daß das alles stramme Nazis
>> sind. Auch in der Bundeswehr gab es Fälle, wo Leute vor Hakenkreuzfahnen
>> posiert haben, deshabl sind das trotzdem nicht alles Faschisten. Ich
>> maße mir da aber kein Urteil an, was diese Truppe angeht.
> 
> Seit der Integration in die ukrainische Nationalgarde (oder wie das 
> genau heisst) soll Asov deutlich entradikalisiert worden sein.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Kämpfer in Militärkleidung, die mit Sturmgewehr und Sonnenbrille
| posieren, durch Schützengräben laufen, zwischendurch aber auch Hunde
| streicheln oder tanzen: Auf TikTok verbreiten sich derzeit zahlreiche
| Propaganda-Videos zum Asow-Regiment, das auf der Seite der Ukraine
| kämpft, und der daraus entstandenen Bewegung, die gemeinhin als
| rechtsextrem eingestuft wird.
|
| Die Videos wurden hunderttausende Male aufgerufen, unterlegt sind sie
| zum Beispiel mit russischsprachiger Rapmusik oder dem Nirvana-Song
| "Smells Like Teen Spirit". In den Kommentaren heißt es "Asov forever"
| und "Asov sind die Besten", Hakenkreuze finden sich dort mehrfach,
| werden von der Plattform offensichtlich nicht gelöscht. Auch auf
| Profilen, deren Angaben nahelegen, dass deutsche Jugendliche dahinter
| stecken, äußern sich User so.
|
| In sozialen Medien wie TikTok gibt es derzeit viel Propaganda zum
| Russland-Ukraine-Krieg - von beiden Seiten. Einerseits feiern Rechte die
| Asow-Kämpfer als Helden. Andererseits äußern sich in den
| BR24-Kommentaren zum Beispiel auf TikTok solche, die der russischen
| Behauptung glauben, dass das Massaker in Butscha - angeblich auch mit
| Beteiligung von Asow - inszeniert wurde. Warum diese Behauptung der
| angeblichen Inszenierung von Butscha falsch ist, und die Bilder der
| Toten auf den Straßen authentisch, hat der #Faktenfuchs bereits hier
| gezeigt.
|
| Russische Staatsmedien und prorussische Aktivisten nutzen das
| Asow-Regiment immer wieder als angeblichen Beleg für die Behauptung,
| dass die ukrainische Armee von Nazis unterwandert sei und rechtsextreme,
| ultranationale Kräfte in der Ukraine das Sagen hätten. Die angestrebte
| "Entnazifizierung" der Ukraine ist einer der Gründe, die Putin für den
| Einmarsch Ende Februar nennt. Doch welche Bedeutung hat Asow in der
| Ukraine wirklich? Der #Faktenfuchs klärt, was man über Truppenstärke,
| Unterstützung in der Bevölkerung und Kontakte nach Deutschland von Asow
| weiß.
|
| *Was ist Asow überhaupt*?
|
| Weil die ukrainische Armee den russischen Separatisten 2014 im Krieg um
| den Donbass wenig entgegenzusetzen hatte, gründeten sich in der Ukraine
| Freiwilligen-Bataillone, in der sich Bürgerinnen und Bürger mit und ohne
| militärische Erfahrung zusammenschlossen. Ziel war die
| Selbstverteidigung der Ukraine gegen russische Separatisten. Eines
| dieser Bataillone nannte sich Asow, nach dem Asowschen Meer, das östlich
| der Krim die Ukraine und Russland trennt.
|
| Gründer des Bataillons waren Andrij Biletzki, Oleh Ljaschko und Dmytro
| Kortschynskyj. Bei allen dreien handelt es sich laut
| Rechtsextremismus-Expertin Lara Schultz um extrem rechte und
| nationalistische Akteure. Die Politikwissenschaftlerin arbeitet für die
| Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle
| München e.V. und beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit der
| extremen Rechten in Mittel- und Osteuropa.
|
| Wenige Monate nach der Gründung des Bataillons wurde Asow zum Regiment,
| also zu einem größeren militärischen Verband, erläutert Schultz im
| Gespräch mit dem #Faktenfuchs. "Gleichzeitig gab der damalige
| ukrainische Innenminister Arsen Avakov die Eingliederung dieses neuen
| Asow-Regiments in die Nationalgarde bekannt.
|
| Die Nationalgarde besteht hauptsächlich aus Freiwilligen und ist nicht
| Teil der Streitkräfte. Die dort organisierten Nationalgardisten sollen
| die Grenzen sichern, den Kampf gegen den Terrorismus übernehmen und die
| innere Sicherheit aufrechterhalten.
|
| Asow ist vor allem durch die Verteidigung von Mariupol 2014 und die
| Befreiung der Stadt von prorussischen Separatisten bekannt und wird in
| der Ukraine auch heute noch dafür gefeiert. Zum fünfjährigen Jubiläum
| 2019 marschierten Asow-Kämpfer mit anderen Mitgliedern der Nationalgarde
| durch die Stadt. Derzeit kämpft das Asow-Regiment als Teil der
| Nationalgarde an der Seite der ukrainischen Armee gegen die russischen
| Soldaten.
|
| *Unterschied Asow-Regiment und Bewegung*
|
| Andrij Biletzki war laut Lara Schultz schon zur Gründungszeit des
| Asow-Bataillons 2014 in rechtsextremen Kreisen unterwegs und führte
| neonazistische Organisationen an. Im Oktober 2016 gründete Biletzki eine
| Asow-nahe Partei: "National Corps". Biletzki konzentrierte sich laut
| Schultz damit auf die politische Arbeit innerhalb der Asow-Bewegung und
| war kein Teil des Regiments mehr.
|
| In einem Video des Auslandssenders Deutsche Welle ist Biletzki 2017 im
| ukrainischen Parlament zu sehen. Damals war er als formal unabhängiger
| Abgeordneter ins Parlament gewählt worden. Dort drohte er den
| Parlamentariern unverhohlen mit einem Umsturz: "Wir werden genügend Mut,
| Kraft und Entschlossenheit aufbringen können, um dieses Parlament
| aufzulösen (..). Wir haben uns hier versammelt, um den Kampf um die
| Macht zu beginnen".
|
| Bei der Betrachtung, wie extrem die Überzeugungen von Asow sind, muss
| man unterscheiden zwischen dem Asow-Regiment als militärischem Ableger
| und der Asow-Bewegung um die Partei "National Corps", die der politische
| Arm ist.
|
| Von Asow selbst wird diese Unterscheidung propagiert: Regiment und
| Partei (Bewegung) seien unabhängig voneinander. Es seien zwei Seiten
| einer Medaille, sagt Stephan Kramer, Verfassungsschutz-Chef von
| Thüringen, der ARD. Laut Lara Schultz besteht auch ein
| "Unvereinbarkeitsbeschluss": Aktive Kämpfer könnten nicht Parteimitglied
| werden. Auch eine Mitarbeiterin einer deutschen Sicherheitsbehörde
| untermauert diese Einschätzung: Beim Regiment spiele eine rechtsextreme
| Ideologie "eher eine untergeordnete Rolle", sagt sie im Gespräch mit dem
| #Faktenfuchs; sie möchte namentlich nicht genannt werden. Das Regiment
| gebe sich aber nur gemäßigter.
|
| Extremismusforscher Alexander Ritzmann vom "Counter Extremism Project"
| sagte der ARD im März 2022, dass das Regiment auch in der Symbolik
| abgerüstet habe. Die Wolfsangel - ein Symbol, das von Rechtsextremisten
| genutzt wird - sei zwar noch im Asow-Emblem, andere extremistische
| Symbole seien aber entfernt worden. Die Wolfsangel bedeute im
| Ukrainischen so viel wie "Unsere Nation".
|
| Die politische Asow-Bewegung ist laut Sicherheitsbehörden dagegen viel
| ideologisierter. Informationen aus Sicherheitskreisen besagen, dass
| "politisch motivierte Personen das Regiment verlassen haben, um sich
| eher in der Asow-Bewegung zu engagieren."
|
| In ihrem Parteiprogramm benennt die aus Asow entstandene Partei
| "National Corps" eine Vorstellung des Ukrainozentrismus, einen Vorrang
| der nationalen Interessen, eine deutliche Beschränkung der Zuwanderung.
| "Diese Ideologie beruht auf dem spezifisch ukrainischen Faschismus, der
| Natiokratie, mit einem Staat als optimaler Existenzform der Nation, in
| der alle Gesellschaftsmitglieder sich um eine gemeinsame Idee vereinen,
| es somit keiner Parteien mehr bedarf, sondern lediglich 'Führer' auf
| allen Ebenen", erklärt Rechtsextremismus-Expertin Lara Schultz. Ihr
| zufolge geht auf die "National Corps"-Partei auch die Idee zurück, dass
| "militarisierte Strukturen parallel zu den staatlichen aufgebaut werden
| sollten, damit es keine Notwendigkeit gebe, Aktionen mit den offiziellen
| Streitkräften zu organisieren."
|
| *Wie groß ist das Asow-Regiment*?
|
| Zur Gruppenstärke des Asow-Regiments liegen unterschiedliche Zahlen vor.
| Nach Informationen des #Faktenfuchs schätzen Mitarbeiter einer deutschen
| Sicherheitsbehörde den Anteil auf "zwischen 900 und 1.500 Personen",
| verweisen aber darauf, dass die Mitgliederzahl 2017 noch bei 2.500 lag.
|
| Auch die Politikwissenschaftlerin Lara Schultz kann keine genauen Zahlen
| nennen. Sie verweist auf die ukrainische NGO "Far-right Violence
| Monitoring Group". Diese geht davon aus, dass bis 2016 rund 5.000
| Asow-Mitglieder im Donbass im Einsatz waren. Aktuell sollen Asow-Kämpfer
| vor allem die Hafenstadt Mariupol verteidigen, Fotos einer
| Nachrichtenagentur zeigten Teile des Regiments im März auch in Charkiw.
|
| Der “Washington Post” gegenüber behauptete der ehemalige Asow-Kommandant
| Andrij Biletzki Anfang April, dass dem Regiment insgesamt mehr als
| 10.000 Kräfte angehörten - eine Schätzung, die sonst aber kein Experte
| äußert. Auf Anfragen des #Faktenfuchs zur Größe und Rolle von Asow
| reagierten weder Asow noch die ukrainische Botschaft.
|
| *Welche Rolle spielt Asow im derzeitigen Krieg*?
|
| Auch wenn die Angaben zwischen 900 und 10.000 Anhängern schwanken: So
| oder so bildet das Asow-Regiment nur einen kleinen Teil der ukrainischen
| Kämpfer insgesamt. Denn laut Angaben des ukrainischen Generalkonsulats
| in München beträgt die Personenzahl der regulären Armee insgesamt rund
| 250.000 Personen. "Weil das Asow-Regiment in die Nationalgarde
| eingegliedert ist, darf Asow im Falle eines bewaffneten Konflikts oder
| eines Angriffs auch an Kampfhandlungen teilnehmen", erklärt Lara Schultz.
|
| *Welche Unterstützung erfährt Asow in der Bevölkerung*?
|
| Hier unterscheiden die Experten aus den Sicherheitsbehörden und
| Politikwissenschaftlerin Schultz wieder zwischen dem Regiment und der
| politischen Bewegung. "Als Regiment ist Asow dasjenige, das am meisten
| in der Bevölkerung wahrgenommen wird, dem die Verteidigung von Mariupol
| 2014 zugutegehalten und dessen Kampfkraft geschätzt wird", sagte Schultz
| dem #Faktenfuchs.
|
| Auch aktuell spiele das Regiment eine "große Rolle bei der Verteidigung
| von Mariupol", heißt es aus den Sicherheitsbehörden. Der militärische
| Arm von Asow erhalte "relativ große Unterstützung" aus der ukrainischen
| Bevölkerung. Daher gebe es viele Spenden für das Regiment. Auch auf
| sozialen Medien wie TikTok werden die Kampfhandlungen von Asow in
| Mariupol von Ukrainern gefeiert.
|
| Die Bewegung allerdings, die laut Schultz und deutschen
| Sicherheitsbehörden offen rechtsextrem agiert, genieße wenig Rückhalt in
| der Bevölkerung. Als Partei "National Corps" konnte sie bei den
| Parlamentswahlen 2019 keine großen Erfolge verzeichnen: Sie kam auf gut
| zwei Prozent der Stimmen, ist damit an der Fünf-Prozent-Hürde
| gescheitert und nicht im Parlament vertreten.
|
| Generell verloren rechtsextreme und ultra-nationalistische Parteien bei
| den Wahlen 2019 in der Ukraine deutlich an Stimmen. Putins Vorwand der
| "Entnazifizierung der Ukraine" passt also nicht zur parlamentarischen
| Realität.
|
| *Welche Verbindungen gibt es von Asow nach Deutschland und Bayern*?
|
| Welche Verbindungen der politische Arm von Asow auf andere Länder und
| auch Deutschland hat, beobachten Nachrichtendienste und der
| Verfassungsschutz. Vor allem die rechtsextreme Kleinstpartei "Der Dritte
| Weg" pflegt Verbindungen zur Asow-Bewegung in der Ukraine, zeigen
| #Faktenfuchs-Recherchen.
|
| "Über die Jahre konnten mehrere persönliche Kontakte festgestellt
| werden", teilte René Rieger, Sprecher des Bayerischen
| Verfassungsschutzes, dem #Faktenfuchs auf Anfrage mit. "So nahm
| beispielsweise am 14. Oktober 2018 wie bereits 2017 eine Delegation des
| "Dritten Weg" mit bayerischer Beteiligung am "Marsch der Nation" in Kiew
| teil, der u. a. von einer zur Asow-Bewegung gehörenden Organisation
| veranstaltet wurde", erläutert Rieger.
|
| Bilder, die dem #Faktenfuchs vorliegen, zeigen Neonazis der Partei bei
| einem Treffen der rechtsextremen Szene Anfang 2020 in Ungarn. Dort
| tragen sie Schlauchschals mit dem Logo der Asow-Partei "National Corps".
| Laut Lara Schultz handelte es sich um "gut zwei Dutzend deutsche
| Neonazis vom Dritten Weg", die bei dem Treffen in Ungarn dabei waren.
| Zudem hatten Bamberger Neonazis laut Angaben des Bayerischen
| Verfassungsschutzes im Rahmen einer Solidaritätsveranstaltung einer
| ukrainischen Gemeinde mit Mitgliedern des ukrainischen Asow-Regiments
| Kontakt.
|
| Über Telegram äußerte sich der rechtsextreme "Dritte Weg" solidarisch
| mit der Ukraine beziehungsweise ukrainischen Nationalisten. Mehrere
| deutsche rechtsextreme Kanäle, darunter der eines ehemaligen
| NPD-Politikers, werben dafür, in die Ukraine zu reisen, um mutmaßlich
| dort zu kämpfen. Sicherheitsbehörden verhinderten in den ersten
| Kriegswochen mehrmals Ausreisen bekannter Rechtsextremer aus Deutschland
| in die Ukraine.
|
| Die Partei behauptet auch, dass sie Anfang April mehrere
| Ausrüstungsgegenstände wie schusssichere Platten, Kampfwesten,
| Magazintaschen und Sturmhauben in die Ukraine an Asow-Kämpfer gespendet
| habe.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/asow-regiment-ukrainische-helden-oder-extremisten,T2nKOyA>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-08 12:27 +0200
  Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2022-05-08 17:17 +0200
    Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-08 20:34 +0200
      Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Maik Koenig <usenetspam@maikkoenig.de> - 2022-05-08 21:37 +0200
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-05-08 21:55 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2022-05-10 09:20 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-05-10 09:46 +0200
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-05-10 09:48 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 10:32 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:05 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 14:24 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:28 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 14:39 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:20 +0200
  Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-09 11:03 +0200
    Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-09 19:26 +0200
      Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-09 19:41 +0200
      Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-09 22:26 +0200
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-05-09 21:45 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-09 15:57 -0400
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 07:49 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 10:19 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 01:22 -0700
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 10:27 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-11 20:30 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-06-30 04:29 -0700
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 01:05 -0700
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-10 10:16 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-10 08:04 -0400
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-10 14:15 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2022-05-10 14:41 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 12:45 +0000
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:50 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:32 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 16:41 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:50 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-11 08:36 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-11 01:20 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-11 15:11 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-11 06:45 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-11 10:19 -0400
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-12 01:00 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-12 00:56 -0700
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-11 07:41 -0400
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-11 14:54 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-11 15:53 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-05-11 10:24 -0400
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-05-10 05:18 -0700
      Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2022-05-10 09:17 +0200
        Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-05-10 09:44 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-05-10 09:50 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-05-10 10:08 +0200
              Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2022-05-10 10:13 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-05-10 10:18 +0200
                Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2022-05-10 16:34 +0200
            Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-05-10 10:33 +0200
          Re: 9. Mai- Operation "Smolensk" Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-05-10 10:32 +0200

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