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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen |
| Date | 2022-01-06 13:03 -0500 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <sr7atb$89m$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | (5 earlier) <sr6m8k$mpj$1@tota-refugium.de> <sr6og9$m1ab$1@solani.org> <17oagizimenr6$.12gm1ux2p8feu$.dlg@40tude.net> <sr77hj$e11$1@dont-email.me> <gc.20220106182441.75@scatha.ancalagon.de> |
Salve allerseits, Thomas Hochstein schrieb: > Fidel Sebastián Hunrichse-Lara schrieb: > >> Er hat uns z.B. Kamala Harris als die großartigste >> US-Vizepräsidentin vorgestellt, die man sich je vorstellen könnte, >> aber am Ende war sogar Mike Pence unter THE DONALD präsenter > > Aber weniger nett anzusehen. > +--- <hier abknabbern> --- | Was hat Amerikas Vizepräsidentin Kamala Harris mit Stars wie Michael | Jackson, Nelson Mandela und Muhammad Ali gemeinsam? Ihnen allen widmete | das renommierte US-Magazin "Time" in den vergangenen Jahren eine | sogenannte "commemorative edition", also eine eigene Gedenkausgabe. | | Einen bemerkenswerten Unterschied aber gibt es dabei: Die Sonderhefte | für den Sänger, den Freiheitskämpfer und den Boxer erschienen, um das | Vermächtnis und die Lebensleistung der verstorbenen Persönlichkeiten zu | würdigen. Das Spezialheft für die quicklebendige Kamala Harris mit dem | Untertitel "Die faszinierende Geschichte der ersten Frau unserer Nation | als Vizepräsidentin" kam hingegen bereits wenige Wochen nach ihrer | Amtseinführung heraus. | | *Debütantin und Dilettantin*? | | Zu früh für eine Bilanz, wie es scheint. Oder eben gerade zur richtigen | Zeit. Denn das Kapitel mit Kamala könnte viel eher als gedacht ein jähes | Ende finden. Ihr Ruf leidet und die Beliebtheitswerte von Harris sind | für einen US-Vize auf den schlechtesten gemessenen Wert seit 50 Jahren | gefallen. Nur noch 37,9 Prozent der Befragten waren laut Umfragen | zufrieden mit ihren Leistungen. 52,7 Prozent sind unzufrieden. Das gab | es noch nie in jüngerer Zeit. Ein Desaster für die Debütantin. | | Dazu häufen sich Berichte über ihre angeblich chaotische Amtsführung, | über Angestellte, welche kündigend die Flucht vor ihr ergreifen sollen, | und zu Gerüchten über ein Zerwürfnis mit Joe Biden. Ständig erscheinen | Artikel zu ihrem politischen Versagen ausgerechnet bei jenen Aufgaben, | die ihr übertragen wurden: die Lösung der Migrationsprobleme und eine | Wahlrechtsreform, die insbesondere das Wahlrecht von Minderheiten | schützen soll. | | In Washingtoner Politikkreisen zeigt sich manch einer darüber nicht | verwundert. Wie dilettantisch die Vizepräsidentin agiere, habe man im | Grunde schon gesehen, als Kamala Harris 2019 ihre Vorwahl-Kampagne zur | eigenen Präsidentschaftskandidatur nach nur elf Monaten wegen | Geldproblemen einstampfen musste, heißt es vielerorts. Joe Biden habe | sie nur nominiert, um als Kandidat nach Barack Obama und Hillary Clinton | besser bei Frauen und Minderheiten zu punkten. Sein Part hingegen sollte | die weiße Arbeiterschaft sein. | | Verglüht mit Kamala Harris über der US-Hauptstadt derzeit ein Stern, der | noch gar nicht richtig aufgegangen war? Hat sie sich oder hat man ihr | womöglich zu viel zugemutet? | | *Historisch, aber noch ohne Leistungen* | | Die Erwartungen an die oft so charmant, herzlich und mitreißend | auftretende Kalifornierin waren und sind jedenfalls groß. Vielleicht so | groß wie noch nie zuvor für die Nummer zwei in den Vereinigten Staaten. | | Gleich dreifach historisch war Harris in dieses Amt gestartet, das | oftmals als reine Statistenrolle belächelt wurde. Aber sie ist darin die | erste Frau der US-Geschichte. Sie ist die erste "Person of Color". Und | sie ist erstmals die Stellvertreterin eines Joe Biden, dem ältesten | jemals ins Amt gekommenen US-Präsidenten. | | Die sogenannten "Running Mates" für den Vizeposten werden in | US-Wahlkämpfen fast immer strategisch besetzt. Etwa um wackelige | Bundesstaaten für den Präsidenten zu gewinnen. Oder auch, um mögliche | Nachfolger frühzeitig in Stellung zu bringen. So war George H. W. Bush | acht Jahre lang der Vizepräsident von Ronald Reagan, bevor er selbst | Präsident wurde. | | Bei Kamala Harris aber scheint die Wahrscheinlichkeit so hoch wie nie, | früher als gedacht die Nummer eins und damit zugleich die erste Frau in | diesem Staatsamt zu werden. Entweder, weil Joe Biden schon während | seiner Amtszeit aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden könnte. Oder | spätestens 2024 bei den nächsten Wahlen, sollte sich der Präsident | entgegen seiner stets notwendigen Beteuerungen doch dazu entschließen, | mit 82 Jahren nicht ein zweites Mal antreten zu wollen. | | *Unter besonderer Beobachtung* | | Es liegt also erst mal nahe, dass die Medien und die politischen Gegner | – Republikaner ebenso wie Demokraten – viel genauer und sehr viel früher | als bislang hinsehen, wer da womöglich über Nacht zur mächtigsten Person | aufsteigen könnte oder wie ihre bisherigen Leistungen aussehen. Aber ist | das womöglich ungerecht? | | In einem Interview mit dem Magazin "Politico" sagte Joe Bidens | Regierungssprecherin Jen Psaki kürzlich, es stehe "außer Frage", dass | die vielen derzeit laufenden Angriffe gegen Kamala Harris zumindest zum | Teil daher rührten, dass sie eine Frau sei und einer Minderheit | angehöre. "Damit lastet wirklich viel auf ihren Schultern", sagte Psaki. | Es ist eine Lesart, die von Harris' Kritikern vehement bestritten wird. | | Ein Vergleich ist zwar schwierig, aber mit Condoleezza Rice war | tatsächlich schon zu Zeiten von George W. Bush eine Frau mit | afroamerikanischen Wurzeln immerhin zunächst Sicherheitsberaterin des | US-Präsidenten und danach sogar Außenministerin. Ihre Beliebtheitswerte | blieben stets ziemlich stabil. | | Das Land war damals nach dem 11. September 2001 aber auch nicht derart | gespalten und politisch radikalisiert wie heute. Kamala Harris gilt 2021 | zumindest aus Sicht vieler Republikaner als Vertreterin der verhassten | Progressiven, die das Problem der illegalen Migration an der | US-Südgrenze zu Mexiko weder lösen kann noch wirklich lösen will. Heißt: | 20 Jahre später können Rassismus und Chauvinismus durchaus wieder eine | größere Rolle spielen als während der Bush-Regierung. | | Bei den Progressiven im eigenen Lager hingegen gilt Harris eher als | unliebsame Hardlinerin, gerade in Fragen der Migration. "Do not come!" – | Für diesen an potenzielle Flüchtlinge gerichteten, aber auch ziemlich | unbeholfen wirkenden Satz bei ihrer Reise nach Guatemala in diesem Jahr | bekam die Vize-Präsidentin viel Schelte aus dem linksliberalen Spektrum | der Demokraten. Zugleich war die Anzahl der illegalen Einwanderer | bereits im Juni dieses Jahres doppelt so hoch wie im gesamten Zeitraum | 2020. | | Harris kämpft stets an zwei Fronten. So wie sie das ihr anvertraute | Thema der Migration behandelt, bringt sie aber beide Lager gegen sich | auf – die Rechten ebenso wie die Linken. Zwar sanken ihre | Beliebtheitswerte seit Amtsantritt kontinuierlich. Mit Beginn der | öffentlichen Kontroversen zur Migration aber ging es dann im Sommer erst | so richtig nach unten. Ihr Ansatz, die Wirtschaft in den | Herkunftsländern auch unter Mithilfe von US-Konzernen zu stärken, mag | nachhaltig sein. Schnelle Ergebnisse kann sie mit allein dieser | Strategie aber nicht liefern. | | *Harris kann nicht liefern* | | So rhetorisch einfallslos wie "Do not come" wirkt bei Harris derzeit | fast jeder Versuch, politisch etwas zu bewegen. Auch von einem immer | wieder aufs Neue wiederholten "Get your booster" lassen sich | Impfskeptiker und Impfgegner kaum überzeugen. Dabei wird eine massive | Steigerung der Impfquote auch in den USA als Schlüssel zur Überwindung | der Pandemie angesehen. Harris' Charme und ihre Spritzigkeit scheinen | verflogen. Sie wirkt gereizt, genervt und bisweilen auch unglücklich. | | Kein Wunder, auch bei ihrem zweiten großen Thema, der Wahlrechtsreform, | geht nichts wirklich voran. Der sogenannte "John Lewis Voting Rights | Advancement Act" and der "Freedom to Vote Act" sollen verhindern, dass | das Wählen für Minderheiten insbesondere in republikanisch regierten | Bundesstaaten erschwert wird. Doch im US-Senat stößt Harris mit ihren | Vorhaben nach wie vor auf den Widerstand ausgerechnet zweier Demokraten, | Joe Manchin und Kyrsten Sinema. Zwar kann die Vizepräsidentin im Falle | eines Patts mit ihrer Stimme die fehlende Mehrheit garantieren. Aber | eben nur, wenn auch wirklich alle 50 demokratisch geneigten Senatoren | mitziehen. | | Damit ist Harris letztlich gar nicht die viel beschworene | Königsmacherin. Sie und damit auch Präsident Joe Biden sind abhängig von | Manchin und Sinema. Dass diese beiden Senatoren die Quertreiberei zu | ihrem Markenkern entwickelt haben, kann man Harris zwar kaum anlasten. | Aber am Ende geraten die Gründe für das Scheitern in den Hintergrund. | Entscheidend ist, ob es der Vizepräsidentin gelingt, zu liefern. Das | weiß Harris auch selbst. "Ich habe eine Aufgabe zu erledigen. Und ich | werde diese Aufgabe erledigen", sagte sie in einem am 26. Dezember | ausgestrahlten Interview mit dem Fernsehsender CBS. | | *Führungsschwäche oder falsche Berater*? | | Das zumindest im politischen Washington heiß diskutierte Lieblingsthema | kam dabei aber nicht zur Sprache: die Amtsführung der Vizepräsidentin. | Eine ungewöhnlich hohe Anzahl von Mitarbeitern von Kamala Harris hat | nämlich bereits im Laufe ihres ersten Jahres gekündigt. Was gegen Ende | einer Amtszeit durchaus üblich ist, scheint laut Berichten der | "Washington Post" und von CNN und darin aufgeführten Aussagen von | Harris' Angestellten aber am Führungsstil der Vizepräsidentin zu liegen. | Von "destruktiven Verhaltensmustern" ist die Rede und davon, dass sie | ihre Mitarbeitenden teils so in die Zange nehme, als wäre sie noch immer | Generalstaatsanwältin in Kalifornien oder die Vorsitzende eines | Untersuchungsausschusses. | | Solche Zuschreibungen sind für Machtmenschen, insbesondere für | männliche, nicht unüblich. Dass sie bei Harris so thematisiert werden, | könnte durchaus ein Hinweis auf versteckten Sexismus sein. Andererseits | sind Kamala Harris und Joe Biden auch explizit mit dem Anspruch | angetreten, nach der Trump-Ära einen anderen Führungsstil einkehren zu | lassen. | | Eilig twitterte ein Mitarbeiter von Kamala Harris nach diesen Berichten | im Dezember: "Hallo. Mein Name ist David Gins. Ich arbeite für | Vizepräsidentin Harris im Auftrag des amerikanischen Volkes als | stellvertretender Director for Operations und ich liebe meinen Job." Das | machte die Sache allerdings auch nicht mehr besser – im Gegenteil, es | wirkte hilflos und inszeniert. | | Aus Kreisen von Demokraten in Washington, die mit Harris' Team arbeiten, | heißt es nach Informationen von t-online, dass vor allem Harris' | Stabschefin Hartina Flournoy ein Problem darstelle. Die 65-Jährige | arbeitete ab 2013 bereits als Stabschefin für das Büro des | Ex-Präsidenten Bill Clinton. Zuvor organisierte sie ab 2007 die Spenden | für den Vor-Wahlkampf von Hillary Clinton. Dass Flournoy dabei | unliebsame Kollegen bei den Demokraten wegbeißen kann, sollen | insbesondere Mitarbeiter von Bernie Sanders zu spüren bekommen haben. | Kurz gesagt: Hartina Flournoy gilt als echter Drachen im Vorzimmer von | Kamala Harris und damit als unausstehliche Vorgesetzte für die | Mitarbeiter. Auch weil sie aus dem Clinton-Lager stammt, heißt es, nicht | Harris sondern Bill und vor allem Hillary zögen die eigentlichen | Strippen im Hintergrund. | | [...] | | Die Frage kurz vor 2022, dem Jahr der wichtigen Zwischenwahlen, lautet | daher: Was genau wird von ihr in Erinnerung bleiben? Wird es mehr sein | als eine viel zu frühe Gedenkausgabe des "Time"-Magazins? Die | Republikaner jedenfalls haben das Migrationsthema und die Südgrenze zu | Mexiko bereits zu einem Hauptthema für den Wahlkampf auserkoren. Sollten | die Demokraten bei den Midterms krachend verlieren, dürfte dies nicht | nur Joe Biden, sondern explizit auch Kamala Harris angelastet werden. | | Wohl nie galt eine Nummer Zwei als so aussichtsreiche nächste Nummer | eins. Doch so eng Kamala Harris' Chancen und Ambitionen mit dem hohen | Alter des amtierenden US-Präsidenten verbunden sind, so klar hängt auch | ihr Schicksal mit Joe Bidens möglichem politischen Niedergang zusammen. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_91388130/usa-kamala-harris-ist-unbeliebteste-vizepraesidentin-wieso-liefert-sie-nicht-.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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Deutschland in einem Monat durchimpfen Juergen <schreibsklave@web.de> - 2022-01-04 14:22 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-01-04 15:15 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-04 06:43 -0800
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-04 15:45 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-01-04 16:55 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Markus Luft <01-2021@news.marquee-moon.de> - 2022-01-05 09:50 +0000
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Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-05 02:35 -0800
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Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2022-01-06 11:56 +0100
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Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-01-05 16:12 +0100
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Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-01-05 18:25 +0000
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Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-01-05 19:35 +0100
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Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2022-01-06 13:11 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-01-06 12:49 +0000
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Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2022-01-06 18:53 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-01-06 15:14 +0100
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Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2022-01-06 17:06 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2022-01-06 17:34 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2022-01-06 18:25 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2022-01-06 18:32 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2022-01-07 11:47 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-07 03:29 -0800
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-01-07 12:54 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2022-01-07 13:01 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2022-01-07 13:44 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2022-01-07 13:56 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2022-01-06 23:03 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-01-06 14:40 +0000
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-01-06 12:05 -0500
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2022-01-06 18:24 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-01-06 09:54 -0800
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-01-06 13:03 -0500
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-01-06 19:07 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2022-01-06 19:25 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-01-06 14:14 -0500
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Juergen <schreibsklave@web.de> - 2022-01-05 12:49 +0100
Re: Deutschland in einem Monat durchimpfen Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-01-05 19:27 +0100
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