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| From | Martin Pochert <pochert.no.spam@gmx.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Hoimar von Ditfurth: "Der Ast, auf dem wir sitzen" |
| Date | 2021-10-15 18:31 +0200 |
| Message-ID | <skcadk$qu3$1@solani.org> (permalink) |
| References | <92ebf76b-203f-475b-b4e0-fe28a708718dn@googlegroups.com> |
Am 14.10.2021 um 19:03 schrieb Herwig: > Zwei Sendungen von 1978, zu sehen in der ZDF > MediaThek. > > Eigenartig: erst ganz zum Schluss der zweiten > Sendung thematisiert er ÜberBevölkerung als > gemeinsamen Nenner aller environmentalen > Probleme. Hat / hatte er vor irgendjemandem > Angst? > > Militante Kreationisten hat es 1978 ja noch > nicht gegeben - wenn man die ZJ nicht > dazuzählt. > > Ich denke, man (ger.ct?) sollte sich mal zusammensetzen, > und eine Tabelle entwickeln, wie die zulässigen 200 Millionen > Menschen der 197 Länfrt der Erde auf die einzelnen Länder > kontigentiert werden sollten. Gibt sicher Ärger und bringt das > Thema wieder etwas mehr in den öffentlichen Focus. Häh? Hier erstmal der link dazu: <https://www.zdf.de/dokumentation/dokumentation-sonstige/querschnitt-die-balance-der-biosphaere-100.html> Es ist zwar nichts neues, dass man den Boten für die Botschaft schlägt, aber ich weiß jetzt auch nicht so richtig, auf was du hinaus willst. "Hatte er vor irgendjemandem Angst" kommt mir jedenfalls insgesamt leicht verschwurbelt vor? Spezifiziere bitte: Was ist ZJ und was haben die Kreationisten damit zu tun? Das, was Ditfurth am Schluss geäußert hat, war das Resümee dessen, was er vorher akribisch dargelegt, und was nach mittlerweile 43 Jahren nichts von seiner Brisanz verloren hat. Imho. Das Hoimar v. Ditfurth offensichtlich nicht so recht an die Zukunft der Menschheit glaubte, aber dennoch unermüdlich zeit seines Lebens daran gearbeitet hat, etwas zum Positiven zu verändern, ist auch an seinem Buch "So lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen" ersichtlich. Und das zeichnet ihn aus. "Innenansichten eines Artgenossen" ist auch ein bemerkenswerter Versuch, der breiten Masse die Erkenntnisse der Wissenschaft zu vermitteln. Wissenschaft heutzutage ist volatil, und das Kind wird mit dem Bade ausgeschüttet, indem man keinen Respekt mehr vor den Erkenntnissen hat. Und das alles nicht erst seit Donald Trump. V. Ditfurth ist der Harald Lesch der 80er Jahre, und wird daher folgerichtig von denselben Figuren angegriffen werden, die sich heute an dem Lesch abarbeiten.
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Hoimar von Ditfurth: "Der Ast, auf dem wir sitzen" Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-10-14 10:03 -0700
Re: Hoimar von Ditfurth: "Der Ast, auf dem wir sitzen" Martin Pochert <pochert.no.spam@gmx.de> - 2021-10-15 18:31 +0200
Re: Hoimar von Ditfurth: "Der Ast, auf dem wir sitzen" Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-10-16 14:40 -0700
Re: Hoimar von Ditfurth: "Der Ast, auf dem wir sitzen" Johannes Leckebusch <jlnospam@johannes-leckebusch.de> - 2021-10-16 23:59 +0200
Re: Hoimar von Ditfurth: "Der Ast, auf dem wir sitzen" Martin Pochert <pochert.no.spam@gmx.de> - 2021-10-17 15:09 +0200
Re: Hoimar von Ditfurth: "Der Ast, auf dem wir sitzen" Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-10-17 16:01 +0200
Re: Hoimar von Ditfurth: "Der Ast, auf dem wir sitzen" Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-10-17 18:37 +0200
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