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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? |
| Date | 2020-05-23 15:02 +0000 |
| Organization | solani.org |
| Message-ID | <rabdut$jn6$1@solani.org> (permalink) |
| References | (1 earlier) <raaqka$2np$1@solani.org> <0810b5fc-91c9-40e6-a05c-c003efcdcc0b@googlegroups.com> <660bba95-3bb9-4892-a29d-9175dbf9b94b@googlegroups.com> <rab68h$d71$1@solani.org> <4e42cb32-2700-40be-8bca-fc962554f0e7@googlegroups.com> |
<Ulf.Kutzner@web.de> wrote: > Am Samstag, 23. Mai 2020 14:51:30 UTC+2 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >>>>> Add this to the list: >>>>> >>>>> In Frankfurt am Main haben sich offenbar mehr als ein Dutzend Besucher >>>>> eines Gottesdienstes mit dem Coronavirus infiziert. >>>> >>>> Schon im ZeitAlter der Aufklärung, heisst, in der Französischen >>>> Revolution, wurde verkündet, dass man sich besser auf den >>>> eigenen Verstand (sofern vorhanden) verlassen sollte denn auf >>>> die Hülfe Gottes. Gott hatte bis dahin den Adeligen und dem >>>> Klerus geholfen. Das musste korrigiert werden, durch eine >>>> damals weit verbreitete Quarantäne-Massnahme von Kopf >>>> und Rumpf gegeneinander. >>>> >>>> Interessant: es ist der einzige Fall von der GeschichtsSchreibung >>>> sanktioniertem Terrorismus. >>> >>> Türkische Sultane hatten machtfüllebedingt viele >>> Frauen und Söhne. >>> >>> Trotz fehlender Abdankungsregeln wurde Gerontokratie >>> dadurch vermieden, daß einer der Söhne bei passender >>> Gelegenheit den Herrscher erdolchte, was ihn zum >>> Herrscher machte. >>> >> >> Auch die vielen Sultans- Sprößlinge im Serail (Topkapi) wurden erfolgreich >> dezimiert zur Regulierung der Erbfolge. Klassisch durch erdrosseln mit >> einer Seidenschnur. Denn das Blut des Sultans und seiner Nachkommen durfte >> nicht vergossen werden. Wenn es bloß das ist, bitte... >> >> Im Topkapi gibt es einen kleinen lauschigen Innenhof, in dem allein drei >> Sultane und/oder ihre Thronfolger getötet worden. Ich hab ihn achtsam >> besucht. >> >> >> Es war nicht langweilig. Auch Mehmet der II., der 1453 Konstantinopel >> erobert hat, musste erst mal die Brüder aus dem Weg räumen. > > Danke für den Hinweis mit der seidigen Erdrosselung. > >> Na ja, Stefan >> Zweig habt ihr sicher auch alle gelesen. > > Nicht komplett. Zudem: War er Geschichtsschreiber? Er verfasste historische Biographien, u.a. von Magellan, Marie Antoinette. Obige Story ist Mittelpunkt von "Sternstunden der Menschheit". > >> Sonst in Projekt Gutenberg. > > Oder wie auch immer. > Schon dort. https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/zweig.html https://www.projekt-gutenberg.org/zweig/sternstu/chap003.html Die Eroberung von Byzanz 29. Mai 1453 Erkenntnis der Gefahr Am 5. Februar 1451 bringt ein geheimer Bote dem ältesten Sohn des Sultans Murad, dem einundzwanzigjährigen Mahomet, nach Kleinasien die Nachricht, daß sein Vater gestorben sei. Ohne seine Minister, seine Berater auch nur mit einem Wort zu verständigen, wirft sich der ebenso verschlagene wie energische Fürst auf das beste seiner Pferde, in einem Zug peitscht er das herrliche Vollblut die hundertzwanzig Meilen bis zum Bosporus und setzt sofort nach Gallipoli auf das europäische Ufer über. Dort erst entschleiert er den Getreusten den Tod seines Vaters, er rafft, um jeden anderen Thronanspruch von vorneweg niederschlagen zu können, eine auserlesene Truppe zusammen und führt sie nach Adrianopel, wo er auch tatsächlich ohne Widerspruch als Gebieter des ottomanischen Reiches anerkannt wird. Gleich seine erste Regierungshandlung zeigt Mahomets furchtbar rücksichtslose Entschlossenheit. Um im voraus jeden Rivalen gleichen Blutes zu beseitigen, läßt er seinen unmündigen Bruder im Bade ertränken, und sofort darauf – auch dies beweist seine vorbedenkende Schlauheit und Wildheit – schickt er dem Ermordeten den Mörder, den er zu dieser Tat gedungen, in den Tod nach. Die Nachricht, daß statt des bedächtigeren Murad dieser junge, leidenschaftliche und ruhmgierige Mahomet Sultan der Türken geworden sei, erfüllt Byzanz mit Entsetzen. Denn durch hundert Späher weiß man, daß dieser Ehrgeizige geschworen hat, die einstige Hauptstadt der Welt in seinen Besitz zu bringen, daß er trotz seiner Jugend Tage wie Nächte mit strategischen Erwägungen für diesen seinen Lebensplan verbringt; zugleich aber melden auch alle Berichte einmütig die außerordentlichen militärischen und diplomatischen Fähigkeiten des neuen Padischahs. Mahomet ist beides – zugleich fromm und grausam, leidenschaftlich und heimtückisch, ein gelehrter, ein kunstliebender Mann, der seinen Cäsar und die Biographien der Römer lateinisch liest, und gleichzeitig ein Barbar, der Blut verschüttet wie Wasser. Dieser Mann mit den feinen, melancholischen Augen und der scharfen, bissigen Papageiennase erweist sich in einem als unermüdlicher Arbeiter, verwegener Soldat und skrupelloser Diplomat, und alle diese gefährlichen Kräfte wirken konzentrisch in die gleiche Idee: seinen Großvater Bajazet und seinen Vater Murad, die zum erstenmal Europa die militärische Überlegenheit der neuen türkischen Nation gelehrt, in ihren Taten noch weit zu übertreffen. Sein erster Griff aber, dies weiß man, dies fühlt man, wird Byzanz sein, dieser letztverbliebene herrliche Edelstein der Kaiserkrone Konstantins und Justinians. Dieser Edelstein liegt für eine entschlossene Faust tatsächlich unbeschirmt und zum Greifen nahe. Das Imperium Byzantinum, das oströmische Kaiserreich, das einstens die Welt umspannte, von Persien bis zu den Alpen und wieder bis zu den Wüsten Asiens sich erstreckend, ein Weltreich, in Monaten und Monaten kaum zu durchmessen, kann man nun in drei Stunden zu Fuß bequem durchschreiten: kläglicherweise ist von jenem byzantinischen Reich nichts übriggeblieben als ein Haupt ohne Leib, eine Hauptstadt ohne Land; Konstantinopel, die Konstantinstadt, das alte Byzantium, und selbst von diesem Byzanz gehört dem Kaiser, dem Basileus, nur mehr ein Teil, das heutige Stambul, während Galata schon an die Genueser und alles Land hinter der Stadtmauer an die Türken gefallen ist; handtellergroß ist dieses Kaiserreich des letzten Kaisers, gerade nur eine riesige Ringmauer um Kirchen, Paläste und das Häusergewirr, das man Byzanz nennt. Geplündert schon einmal bis auf das Mark von den Kreuzfahrern, entvölkert von der Pest, ermattet von der ewigen Abwehr nomadischer Völker, zerrissen von nationalen und religiösen Streitigkeiten, kann diese Stadt weder Mannschaft noch Mannesmut aufbringen, um sich aus eigner Kraft eines Feindes zu erwehren, der sie mit Polypenarmen von allen Seiten längst umklammert hält; der Purpur des letzten Kaisers von Byzanz, Konstantin Dragases, ist ein Mantel aus Wind, seine Krone ein Spiel des Geschicks. Aber eben weil von den Türken schon umstellt und weil geheiligt der ganzen abendländischen Welt durch gemeinsame jahrtausendalte Kultur, bedeutet dieses Byzanz für Europa ein Symbol seiner Ehre; nur wenn die geeinte Christenheit dieses letzte und schon zerfallende Bollwerk im Osten beschirmt, kann die Hagia Sophia weiterhin eine Basilika des Glaubens bleiben, der letzte und zugleich schönste Dom des oströmischen Christentums. Konstantin begreift sofort die Gefahr. Trotz aller Friedensreden Mahomets in begreiflicher Angst, sendet er Boten auf Boten nach Italien hinüber, Boten an den Papst, Boten nach Venedig, nach Genua, sie mögen Galeeren schicken und Soldaten. Aber Rom zögert und Venedig auch. Denn zwischen dem Glauben des Ostens und dem Glauben des Westens gähnt noch immer die alte theologische Kluft. Die griechische Kirche haßt die römische, und ihr Patriarch weigert sich, in dem Papst den obersten Hirten anzuerkennen. Zwar ist längst im Hinblick auf die Türkengefahr in Ferrara und Florenz auf zwei Konzilien die Wiedervereinigung der beiden Kirchen beschlossen und dafür Byzanz Hilfe gegen die Türken zugesichert. Aber kaum daß die Gefahr für Byzanz nicht mehr so brennend gewesen, hatten sich die griechischen Synoden geweigert, den Vertrag in Kraft treten zu lassen; jetzt erst, da Mahomet Sultan geworden ist, siegt die Not über die orthodoxe Hartnäckigkeit: gleichzeitig mit der Bitte um rasche Hilfe sendet Byzanz die Kunde seiner Nachgiebigkeit nach Rom. Nun werden Galeeren ausgerüstet mit Soldaten und Munition, auf einem Schiffe aber segelt der Legat des Papstes mit, um die Versöhnung der beiden Kirchen des Abendlandes feierlich zu vollziehen und vor der Welt zu bekunden, daß, wer Byzanz angreift, das geeinte Christentum herausfordere. Die Messe der Versöhnung Großartiges Schauspiel jenes Dezembertages: die herrliche Basilika, deren einstige Pracht von Marmor und Mosaik und schimmernden Köstlichkeiten wir in der Moschee von heute kaum mehr zu ahnen vermögen, feiert das große Fest der Versöhnung. Umringt von all den Würdenträgern seines Reichs ist Konstantin, der Basileus, erschienen, um mit seiner kaiserlichen Krone höchster Zeuge und Bürge der ewigen Eintracht zu sein. Überfüllt ist der riesige Raum, den zahllose Kerzen erhellen; vor dem Altar zelebrieren brüderlich der Legat des römischen Stuhles Isidorus und der orthodoxe Patriarch Gregorius die Messe; zum erstenmal wird in dieser Kirche wieder der Name des Papstes ins Gebet eingeschlossen, zum erstenmal schwingt sich gleichzeitig in lateinischer und in griechischer Sprache der fromme Gesang hinauf in die Wölbungen der unvergänglichen Kathedrale, während der Leichnam des heiligen Spiridion in feierlichem Zuge von beiden befriedeten Kleriseien einhergetragen wird. Osten und Westen, der eine und andere Glaube scheinen für ewig verbunden, und endlich ist wieder einmal nach Jahren und Jahren verbrecherischen Haders die Idee Europas, der Sinn des Abendlandes erfüllt. Aber kurz und vergänglich sind die Augenblicke der Vernunft und der Versöhnung in der Geschichte. Noch während sich in der Kirche fromm die Stimmen im gemeinsamen Gebet vermählen, eifert bereits draußen in einer Klosterzelle der gelehrte Mönch Genadios gegen die Lateiner und den Verrat des wahren Glaubens; kaum von der Vernunft geflochten, ist das Friedensband vom Fanatismus schon wieder zerrissen, und ebensowenig wie der griechische Klerus an wirkliche Unterwerfung denkt, entsinnen sich die Freunde vom andern Ende des Mittelmeeres ihrer verheißenen Hilfe. Ein paar Galeeren, ein paar hundert Soldaten werden zwar hinübergesandt, aber dann wird die Stadt ihrem Schicksal überlassen. Der Krieg beginnt Gewaltherrscher, wenn sie einen Krieg vorbereiten, sprechen, solange sie nicht völlig gerüstet sind, ausgiebigst vom Frieden. So empfängt auch Mahomet bei seiner Thronbesteigung gerade die Gesandten Kaiser Konstantins mit den allerfreundlichsten und beruhigendsten Worten; er beschwört öffentlich und feierlich bei Gott und seinem Propheten, bei den Engeln und dem Koran, daß er die Verträge mit dem Basileus treulichst einhalten wolle. Gleichzeitig aber schließt der Hinterhältige eine Vereinbarung auf beiderseitige Neutralität mit den Ungarn und den Serben für drei Jahre – für eben jene drei Jahre, innerhalb welcher er ungestört die Stadt in seinen Besitz bringen will. Dann erst, nachdem Mahomet genügend den Frieden versprochen und beschworen, provoziert er mit einem Rechtsbruch den Krieg. Bisher hatte den Türken nur das asiatische Ufer des Bosporus gehört, und somit konnten die Schiffe ungehindert von Byzanz durch die Enge ins Schwarze Meer, zu ihrem Getreidespeicher. Diesen Zugang drosselt Mahomet nun ab, indem er, ohne sich auch nur um eine Rechtfertigung zu bemühen, auf dem europäischen Ufer, bei Rumili Hissar, eine Festung zu bauen befiehlt, und zwar an jener schmälsten Stelle, wo einst in den Persertagen der kühne Xerxes die Meerenge überschritten. Über Nacht setzen Tausende, Zehntausende Erdarbeiter auf das europäische Ufer, das vertragsmäßig nicht befestigt werden darf (aber was gelten Gewalttätigen Verträge?), und sie plündern zu ihrem Unterhalt die umliegenden Felder, sie reißen nicht nur die Häuser, sondern auch die altberühmte Sankt-Michaels-Kirche nieder, um Steine für ihre Zwingburg zu gewinnen; persönlich leitet der Sultan, rastlos bei Tag und Nacht, den Festungsbau, und ohnmächtig muß Byzanz zusehen, wie man ihm den freien Zugang zum Schwarzen Meer wider Recht und Vertrag abwürgt. Schon werden die ersten Schiffe, welche das bisher freie Meer passieren wollen, mitten im Frieden beschossen, und nach dieser ersten geglückten Machtprobe ist bald jede weitere Verstellung überflüssig. Im August 1452 ruft Mahomet alle seine Agas und Paschas zusammen und erklärt ihnen offen seine Absicht, Byzanz anzugreifen und einzunehmen. Bald folgt der Ankündigung die brutale Tat; durch das ganze türkische Reich werden Herolde ausgesandt, die Waffenfähigen zusammenzurufen, und am 5. April 1453 überschwillt; wie eine plötzlich vorgebrochene Sturmflut eine unübersehbare ottomanische Armee die Ebene von Byzanz bis knapp an dessen Mauern. An der Spitze seiner Truppen, prächtigst gewandet, reitet der Sultan, um sein Zelt gegenüber der Lykaspforte aufzuschlagen. Aber ehe er die Standarte vor seinem Hauptquartier sich im Winde bauschen läßt, befiehlt er, den Gebetteppich auf der Erde zu entrollen. Barfüßig tritt er hin, dreimal beugt er, das Antlitz gegen Mekka gewandt, die Stirne bis zum Boden, und hinter ihm – großartiges Schauspiel – sprechen die Zehntausende und aber Tausende seines Heeres mit gleicher Verneigung in gleicher Richtung, im gleichen Rhythmus das gleiche Gebet zu Allah mit, er möge ihnen Stärke und den Sieg verleihen. Dann erst erhebt sich der Sultan. Aus dem Demütigen ist wieder der Herausfordernde geworden, aus dem Diener Gottes der Herr und Soldat, und durch das ganze Lager eilen jetzt seine »tellals«, seine öffentlichen Ausrufer, um bei Trommelschlag und Fanfarenstoß weithin zu verkünden: »Die Belagerung der Stadt hat begonnen.« -- please forgive my iPhone typos
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Kitzloch-Bar Niedersachsen? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-05-23 09:05 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2020-05-23 09:45 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2020-05-23 11:46 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-05-23 10:12 +0000
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2020-05-23 16:09 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Ulf.Kutzner@web.de - 2020-05-23 08:12 -0700
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Ulf.Kutzner@web.de - 2020-05-23 08:13 -0700
O Tempora, o mores (was: Kitzloch-Bar Niedersachsen?) Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2020-05-23 22:01 +0200
Re: O Tempora, o mores Ulf.Kutzner@web.de - 2020-05-23 13:49 -0700
Re: O Tempora, o mores Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2020-05-23 23:34 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2020-05-23 23:49 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2020-05-24 08:46 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2020-05-24 08:56 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2020-05-24 14:09 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-05-23 20:54 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2020-05-23 12:46 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-05-23 20:43 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2020-05-24 11:39 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2020-05-25 09:30 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-05-25 10:52 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Sebastian Peters <petseb@nymph.paranoici.org> - 2020-05-23 12:03 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-05-23 09:19 +0000
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2020-05-23 17:43 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2020-05-23 21:40 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2020-05-23 11:22 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2020-05-23 11:41 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2020-05-23 12:35 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-05-23 13:03 +0000
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-05-23 15:10 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2020-05-25 11:17 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2020-05-25 11:29 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2020-05-23 15:21 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2020-05-23 14:46 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2020-05-23 13:18 +0200
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2020-05-23 20:24 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Ulf.Kutzner@web.de - 2020-05-23 04:59 -0700
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-05-23 12:17 +0000
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? herwig.huener@t-online.de - 2020-05-23 05:07 -0700
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-05-23 12:51 +0000
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Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-05-23 15:02 +0000
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Ulf.Kutzner@web.de - 2020-05-23 08:36 -0700
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Sebastian Wolf <invalid@invalid.com> - 2020-05-23 16:56 +0200
Re: Kitzloch-Bar Niedersachsen? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2020-05-23 18:31 +0200
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