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Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag?

From Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag?
Date 2017-12-14 18:11 +0100
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <p0ubbb$4h7$1@dont-email.me> (permalink)
References (9 earlier) <p0p3on$6ih$1@news.albasani.net> <p0pfui.5es.1@privat.lahls.de> <p0qk57$rb$1@news.albasani.net> <p0qsmc.21s.1@privat.lahls.de> <p0u5fp$pcm$1@news.albasani.net>

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Salve,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Am 13.12.17 um 09:42 schrieb Ruediger Lahl:
>> On 13.12.2017 08:16, Dr. Joachim Neudert wrote:
>> 
>> [Vorherigen Quote komplett gelöscht, weil du nicht mehr darauf eingehst]
>> 
>>> "Bis vor nicht allzu langer Zeit wurden Koalitionen noch so besiegelt,
>>> wie Miersch sich das vorstellt. Die Parteivorsitzenden (und nicht ganze
>>> Heerscharen von Unterhändlern) einigten sich auf wichtige gemeinsame
>>> Vorhaben, der Rest blieb offen (allerdings ohne wechselnde Mehrheiten im
>>> Bundestag). Das passte auf zehn DIN-A4-Seiten.
>> 
>> In den 80ern mit einer einzementierten CDU/FDP-Regierungsphase stimmt
>> das noch fast. In den 90ern waren es zwischen den selben Parteien dann
>> schon mal 40 Seiten und mehr. Je näher sich die Parteien ideologisch
>> liegen, je weniger muss vertraglich festgelegt werden. Liegen sie weiter
>> auseinander, wie CSU/SPD, muss mehr geregelt werden. Mit deinem Nachbarn
>> machst du einen Vertrag auch per Handschlag, mit mir eher schriftlich.
>> Es ist also eine vollkommen logische Handlung und bestimmt nur dann ein
>> paar Zeilen in der Presse wert, wenn man damit Missmut sähen will. 
> 
> Eben gefunden:
> 
> "Unterdessen wurde bekannt, dass sich die SPD bereits kommende Woche mit
> der Union treffen will. Dabei sollen Gemeinsamkeiten ausgelotet werden,
> es handelt sich aber noch nicht um den Einstieg in offizielle
> Sondierungen für eine Regierungsbildung."
> 
> Da taucht jemand den Zeh ins Wasser. Ist es kalt?

--- <hier abknabbern> ---
Am Beginn der Woche, in der die Weichen für die künftige Regierung
gestellt werden sollen, mahnt die Kanzlerin zügige Verhandlungen an.
"Die Welt" warte darauf, dass Deutschland wieder agieren könne. Doch
realistischer als Merkels Erwartung ist etwas anderes: ein langes, zähes
Ringen, an dessen Ende nicht die Neuauflage der großen Koalition,
sondern – wie schon zuvor bei Jamaika – das Scheitern steht.

Druck jedenfalls funktioniert nicht mehr. Insbesondere der tägliche
Appell an die staatspolitische Verantwortung, mit dem die
Sozialdemokraten jetzt wieder in eine Koalition gezwungen werden sollen,
hat an der Basis eher den gegenteiligen Effekt. Nicht weil die SPD auf
diesem Ohr taub wäre, sondern umgekehrt: weil sie ihrer Pflicht schon so
oft nachgekommen ist – koste es, was es wolle. Ihre
Verantwortungsbereitschaft der letzten Jahre – angefangen mit der
rot-grünen Reformpolitik der Agenda 2010 bis zu den beiden großen
Koalitionen seither – hat die SPD ganz dicht an die 20-Prozent-Marke
gebracht. Innerhalb von zwei Jahrzehnten pragmatischen Regierens hat sie
die Hälfte ihrer Wähler verloren. Das verzweifelte Gefühl der Genossen
am Abend der Bundestagswahl, die Opposition sei der einzige Weg, diesen
Abwärtstrend zu stoppen, hat sich bis heute nicht verflüchtigt.

Beim Blick auf die schwindsüchtige Verwandtschaft – in den Niederlanden,
in Frankreich, in Griechenland – sieht die SPD, was ihr bevorstehen
könnte. Aber auch, dass sie noch nicht am Tiefpunkt angelangt ist: "Wir
wollen, dass in zehn Jahren noch etwas übrig ist von unserer Partei",
hat der Juso-Chef auf dem jüngsten Parteitag den Delegierten zugerufen
und dafür tosenden Applaus geerntet. Viele in der SPD sehen ihre Partei
in der Existenzkrise und sind überzeugt, dass eine neue große Koalition
den Weg in den Untergang bedeuten würde. Man kann das für übertrieben
halten, aber die Ansicht ist in der ältesten Partei Deutschlands weit
verbreitet.

Die patriotische Fanfare "Erst das Land, dann die Partei" hat in den
Ohren vieler Genossen inzwischen einen hämischen Klang. Die Kanzlerin
mag nach dem Jamaika-Aus ihr Urteil, die Sozialdemokratie sei "auf
absehbare Zeit nicht regierungsfähig", korrigiert haben, die SPD eher
nicht. Das haben die Debatten auf dem Parteitag eindrucksvoll
demonstriert. Nur die Führung schwankt. In einer beispiellosen Wende hat
sie ihre prinzipielle Absage an eine weitere Regierungsbeteiligung unter
Angela Merkel kassiert. Das Misstrauen, das sie damit in der Partei
gesät hat, ist mit Händen zu greifen. Man könnte behaupten, die Führung
der SPD, die sich unter der Fahne "ergebnisoffener Gespräche" auf eine
neue Koalition zubewegt, stehe jetzt bei vielen Genossen unter dem
Verdacht parteischädigenden Verhaltens.

Die Basis wittert, dass sie mit List und allerhand Versprechen von der
neuerlichen Groko überzeugt werden soll. Deshalb gibt es noch viel
Gelegenheit, die Sache platzen zu lassen. Zwar hat der Parteitag der
Gesprächseröffnung mit der Union erst einmal zugestimmt, doch das
Resultat dieser Sondierungen muss wieder von einem Parteitag gebilligt
werden, bevor die eigentlichen Koalitionsverhandlungen beginnen können.
Über deren Ergebnis würden dann die Mitglieder entscheiden.

Im Ringen zwischen der Groko-geneigten Parteispitze und ihren Gegnern
hat sich derweil ein grotesker Überbietungswettbewerb entwickelt. Nicht
nur die Skeptiker möchten schwer erfüllbare Wünsche – wie die Umstellung
des Gesundheitssystems auf eine Bürgerversicherung – am liebsten zu
unverhandelbaren Bedingungen erklären. Auch diejenigen, die sich
plötzlich doch wieder eine Zukunft an der Seite Merkels vorstellen
können, versuchen ihrer Partei die Zumutung durch einen gewissen
Ideen-Überschwang schmackhaft zu machen. Die Vereinigten Staaten von
Europa, die Martin Schulz als Zielsetzung für 2025 versprochen hat,
gehören sicher in diese Reihe.

Dabei scheint die Parteispitze aus dem Auge zu verlieren, dass sie ja
nicht mit ihrer Basis, sondern am Ende mit der Union koalieren müsste.
Jeder Versuch, die eigenen Leute mit tollen Perspektiven doch noch zu
überzeugen, schmälert die Aussichten, mit der Union am Ende wirklich zu
einem Abschluss zu kommen.

Denn obwohl Merkel und ihre Partei den Annäherungs- und
Abstoßungsbewegungen ihres letzten potenziellen Koalitionspartners
bislang weitgehend geduldig zuschauen, gärt es auch in der Union. Das
niederschmetternde Wahlergebnis und der Einzug der AfD in den Bundestag
haben das Selbstbewusstsein der Partei wie die unangefochtene Autorität
der Kanzlerin erschüttert. Beides hat die Bedingungen für eine Koalition
mit der SPD deutlich erschwert. Eine Zusammenarbeit, in der sich die SPD
ihre Aversion gegen Merkel und die Union auch noch durch maximale
Zugeständnisse kompensieren lassen möchte, ist für CDU und CSU nach dem
Absturz vom 24. September undenkbar geworden.

Noch reicht Merkels Führungskraft aus, um die Gremien der Partei auf
eine große Koalition einzustimmen. Eine Revolte ihrer innerparteilichen
Kritiker ist nicht in Sicht. Doch während die Kanzlerin nahezu täglich
den Wert stabiler Verhältnisse hervorhebt und eine Minderheitsregierung
ausschließt, bringen ihre Widersacher genau diese Variante ins Spiel.
"Wenn es mit der SPD nicht geht, machen wir es eben alleine", verkündet
Jens Spahn.

*Aversionen und Gegensätze zwischen den einstigen Partnern dominieren*

Selbst der CDU-Wirtschaftsrat hat sich kürzlich für eine
Minderheitsregierung offen gezeigt. Darin bekundet sich weniger das neu
entdeckte Interesse der Union an demokratischen Experimenten als
vielmehr die wachsende Skepsis gegenüber einer bruchlosen Fortsetzung
der Politik der vergangenen Jahre. Bei der Anbahnung der
Koalitionsverhandlungen zeigen sich in der Union bereits die beginnenden
Konflikte über die künftige Ausrichtung der Partei. Insbesondere die
Kräfte, die sich nach einer Kurskorrektur nach rechts sehnen, sind an
einer Koalition zu SPD-Bedingungen nicht interessiert. Und sollte Angela
Merkel bei der Regierungsbildung ein zweites Mal spektakulär scheitern,
wäre das für ihre Konkurrenten ein willkommener Nebeneffekt.

Das verbindet überraschenderweise die Konservativen in der Union mit den
Groko-Gegnern in der SPD: Beim Torpedieren einer neuerlichen
Zusammenarbeit sind sie sich wechselseitig behilflich. Und Merkels
Autorität ist schon nicht mehr groß genug, der SPD – etwa bei Steuern,
Sozialsystemen, Migration und Europa – zu geben, was sie verlangt, um
die Skeptiker unter den Genossen zufriedenzustellen.

Während gerade die SPD-Führung Merkels Autoritätsverfall genüsslich an
die Wand malt, als ließe sich dadurch die eigene prekäre Lage besser
verkraften, scheint sie zu vergessen, dass gerade die Schwäche der
Bundeskanzlerin die Chancen auf die Durchsetzung sozialdemokratischer
Forderungen nicht erhöht, sondern eher weiter minimiert.

Natürlich ließen sich auch jetzt wieder vernünftige Kompromisse zwischen
CDU, CSU und SPD finden, mit denen das Land halbwegs geräuscharm regiert
werden könnte. Nur entscheiden die denkbaren Kooperationslinien diesmal
nicht über das Zustandekommen der Regierung. Vielmehr hat gerade der
Konsenszwang der gemeinsamen Regierungsjahre eine Dynamik erzeugt, in
der nun die Aversionen und Gegensätze zwischen den einstigen Partnern
dominieren.

[...]

Vielleicht hat es die bundesdeutsche Demokratie mit dem pragmatischen
Konsens wirklich etwas zu weit getrieben. Es ist sicher auch etwas dran
an dem Unbehagen der SPD, sie könnte an der Macht erodieren. Das spräche
für die Opposition. Aber nun den Verantwortungsappellen nachzugeben, um
sich diesen in einer Art Teilzeit-Koalition dann doch wieder zu
entziehen, klingt ziemlich absurd. Letztlich beleuchten solche Szenarien
nicht nur das Dilemma der SPD, sondern auch das ihres Vorsitzenden. Er
sucht nach einer Quadratur des Kreises. Die wird es mit der Union nicht
geben.

Allerdings ist die SPD in diesen Tagen nicht der einzige paradoxe
Spieler. In der Doppelgesichtigkeit der Genossen lässt sich auch die
widersprüchliche Haltung des Wahlvolks erkennen. Es sind schließlich die
deutschen Wähler, die nicht nur Berechenbarkeit und Stabilität der
politischen Verhältnisse einfordern, sondern zugleich die fehlende
Streitbarkeit im konsensualen Politikbetrieb kritisieren. Sie schätzen
die durch Kompromissbereitschaft erzeugte Stabilität des Systems und
sehnen sich zugleich nach der überraschenden Kreativität einer vitalen,
konfliktfähigen Demokratie.

Dass demnächst die parlamentarischen Verhältnisse in Deutschland zum
Tanzen gebracht werden, wie Befürworter einer Minderheitsregierung
zuweilen schwärmen, darf bezweifelt werden. Aber die Rückkehr zur alten
Stabilität wird es auch nicht mehr geben. Viel spricht dafür, dass nach
Jamaika auch die Fortsetzung der großen Koalition scheitert. Käme sie am
Ende doch, wären all die Widersprüche, die ihr Zustandekommen schon
jetzt zu einem irrsinnig komplizierten Projekt machen, nicht einfach
verschwunden.
--- </hier abknabbern> ---

©<http://www.zeit.de/2017/52/cdu-spd-grosse-koalition-sondierungen/komplettansicht>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-12 08:19 +0100
  Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-12 08:45 +0100
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    Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-12-12 10:57 +0100
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                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-13 09:15 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-12-13 10:33 +0100
              Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-13 10:58 +0100
          Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-12-12 19:38 +0100
      Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-12 20:23 +0000
  Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-12 13:41 +0100
    Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-12 13:03 +0000
      Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-12 15:05 +0100
        Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-12 15:12 +0100
          Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-12 16:06 +0100
            Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-12 16:16 +0100
              Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-12 16:39 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-12 18:17 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-12 18:31 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-12 09:37 -0800
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-12 20:58 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-13 08:16 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-13 09:42 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-14 16:31 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-14 18:11 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-14 18:33 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-14 19:10 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-14 19:10 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-14 19:18 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-14 19:42 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-14 19:48 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-14 18:21 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-14 19:38 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-14 20:33 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-14 18:30 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-12-14 19:43 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-12-15 00:29 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-14 19:45 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-12-15 10:36 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-15 11:00 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-15 13:54 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-15 13:05 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-15 17:18 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-15 18:14 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-15 18:27 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-12-16 08:52 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-15 18:49 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-15 19:10 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-12-15 20:26 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-15 20:35 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-16 15:57 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-16 16:48 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-16 15:56 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-12-16 23:11 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-12-16 23:57 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-12-15 11:02 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-12-15 11:10 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-16 15:57 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-12-16 16:57 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-12-17 14:46 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2017-12-18 22:52 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-12-19 11:44 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-19 14:24 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-12-19 18:51 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-19 19:08 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-12-20 07:56 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-12-19 20:04 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-15 11:11 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-12-15 11:54 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-12-15 11:38 +0000
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2017-12-15 17:10 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-12-15 23:16 +0100
                Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-13 14:17 +0100
            Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-12-13 09:01 +0000
              Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-13 14:25 +0100
  Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-12 07:19 -0800
    Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-12 16:27 +0100
      Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-12 07:47 -0800
  Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-12-12 16:47 +0100
    Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-12 09:31 -0800
  Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-12 19:01 +0100
    Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-12-12 19:33 +0100
      Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-12-12 19:56 +0100
        Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-12-12 12:10 -0800
      Re: Abkehr vom Remote-Control Koalitionsvertrag? gunter Kühne <kuehne123@front.ru> - 2017-12-13 10:31 +0100

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