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Re: Wasserstraßen in Houston

From Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Wasserstraßen in Houston
Date 2017-08-30 15:02 +0200
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <oo6co5$f5j$1@dont-email.me> (permalink)
References <f0ip67Fu2cdU1@mid.individual.net> <0cf0522f-d263-4b5f-9670-cff42ab5364d@googlegroups.com>

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Salve allerseits,

Lothar Frings schrieb:
> Peter Mc Donough tat kund:
> 
>> Für mich die Grafik des Tages
>> 
>> https://i.guim.co.uk/img/media/1e628c5dbde4041c620f66ae861b67dfac2da1c7/0_0_824_649/master/824.jpg?w=780&q=55&auto=format&usm=12&fit=max&s=b6452a245e12003bdc06ba8ecf0ca422
>> 
>> gefunden im Guardian
>> 
>> https://www.theguardian.com/us-news/live/2017/aug/28/ex-hurricane-harvey-houston-flooded-as-catastrophe-unfolds-in-texas-latest-updates
>> 
>> Und ein Zitat zu Trump ohne weitere Worte:
>> "He enjoys playing the role even if he's never handled anything like 
>> this," one close adviser said of Trump. "He knows what a president is 
>> supposed to look like during something like this."
>> 
>> aus
>> http://www.politico.com/story/2017/08/27/trump-hurricane-harvey-texas-242082
> 
> Macht er etwas falsch, ist es falsch. Macht er alles
> richtig, ist es auch falsch. Aber sie haben doch 
> schon was: Seine Frau hatte Pumps an.
> 
--- <hier abknabbern> ---
In seinem verhängnisvollen Interview mit Robert Kuttner von „The
American Prospect“ haben Steve Bannons Bemerkungen über eine härtere
Haltung im Handelsstreit mit China, den Kampf gegen seine Feinde in der
Regierung und die Sinnlosigkeit einer Militäraktion gegen Nordkorea für
die größten Schlagzeilen gesorgt. Sein Kommentar zu Identitätspolitik
wurde weithin übersehen – dabei eröffnete gerade er den wichtigsten
Einblick in den brillanten – und zynischen – Geist von Präsident Trumps
früherem Wahlkampfleiter und vor kurzem entlassenem Chefberater.

„Je länger die Demokraten über Identitätspolitik sprechen, desto früher
kriege ich sie“, spottete Bannon gegenüber Kuttner. „Ich will, dass sie
jeden Tag über Rassismus sprechen. Wenn die Linke sich auf die Themen
Rasse und Identität konzentriert und wir uns auf ökonomischen
Nationalismus, dann können wir die Demokraten zermalmen.“

Selten deckt ein politischer Stratege so offen seine Pläne auf. Und noch
seltener scheitern seine Gegner so grundlegend daran, ihre Taktik im
Gegenzug neu auszurichten. Von dem Tag an, an dem Trump seine
Präsidentschaftskandidatur bekanntgab und Mexikaner böswillig als
Vergewaltiger verleumdete bis zu der Veröffentlichung eines Videos, in
dem er sich über das Befummeln von Frauen lustig machte, hat die
amerikanische Linke vor allem mit solchen Slogans gegen Donald Trump
gekämpft, die Identität betreffen: dass Trump ein Rassist sei, ein
Frauenfeind, ein Fremdenfeind, ein islamophober Eiferer.

Als Trump Bannon als Leiter seines Wahlkampfs anheuerte, stürzten
Hillary Clinton und ihr Team sich mit großem Eifer auf ihn. Clinton ging
sogar so weit, Bannon in einer Wahlkampfrede persönlich zu attackieren –
ein seltenes Zeichen von Berühmtheit für einen Wahlkampfchef. Auch wenn
diese Vorwürfe gegen Trump viel Gutes hatten (und ich ihnen zustimme),
ist diese Strategie eindeutig gescheitert. Denn Trump gewann die Wahl
nicht nur, sondern sogar mit einer höheren Quote bei den Schwarzen und
den Latinos als sein republikanischer Vorgänger – und mit einer
respektablen Quote von 42 Prozent bei Frauen.

*Trump war ein Schock für die politische Korrektheit*

Dieses Ergebnis war ein Schock für die Menschen, die in Festungen der
Demokraten leben, in den Metropolregionen und College-Städten. Und es
war besonders für die Medien ein Schock, die mit unerschütterlicher
Gewissheit vorhergesagt hatten, dass Donald Trump nie zum Präsidenten
gewählt werden könne. Sie konnten nicht ergründen, wie ein Mann, der
Minderheiten so leichtfertig verunglimpfte und das Konzept der
politischen Inkorrektheit in so erschreckende Abgründe führte, die
Präsidentschaft der Vereinigten Staaten hatte erreichen können.

Doch lange, bevor irgendjemand Trump ernsthaft als möglichen
Präsidentschaftskandidaten betrachtete, sah Steve Bannon in dem New
Yorker Immobilienmagnaten einen möglichen Bannerträger für ein immer
polarisierteres Amerika. Trump wurde das Gefährt, durch das Bannon eine
Erkenntnis implementieren konnte, die sich in Amerika (und auch
anderswo) als ziemlich verlässlich erwiesen hat: Wenn sie gezwungen
werden, zwischen einem chauvinistischen, fremdenfeindlichen,
mehrheitlerischen nationalistischem Rechten und einem selbstgefälligen,
post-nationalistischen, von politischem Identitarismus besessenen Linken
zu wählen, entscheiden sich die meisten für den Ersten.

Während seiner kurzen, achtmonatigen Zeit im Weißen Haus hat sich Bannon
– der als „Leninist“ beschrieben worden ist – der Verwirklichung dieser
Dialektik verschrieben. Sein Einfluss lässt sich an drei politischen
Schlachten ablesen, die er mit angestiftet hat und die alle darauf
abzielten, Trumps politische Gegner und die Medien (von Bannon als
„Opposition“ tituliert) auf ein politisches Terrain zu zwingen, auf dem
die Rechte traditionell einen Heimvorteil hat: den so genannten
„Einreisestopp für Muslime“, das hastig verkündete Verbot für
Transgender beim Militär und der vor kurzem ausgebrochene Kampf um
Denkmäler und historische Erinnerung. In jedem dieser Fälle hat Bannon
Demokraten und Liberale durch einen Anschubser dazu gebracht, Positionen
anzunehmen, die bei ihren Anhängern und der Medienelite gerade in Mode,
für eine große Mehrheit der Amerikaner aber entweder unpopulär oder
irrelevant sind. Indem sie seinen Köder immer wieder geschluckt hat, hat
die amerikanische Linke Bannon erlaubt, sie zu definieren.

Nehmen wir den Einreisestopp, der, so kontrovers und unmoralisch er sein
mag, nur sieben mehrheitlich muslimische Länder betrifft. Der erste
Fehler der Liberalen war es, die Präsidentenverfügung als „Einreisestopp
für Muslime“ zu bezeichnen – und das nicht nur, weil diese Bezeichnung
faktisch falsch ist, sondern weil die Amerikaner angesichts der Aussicht
auf mehr muslimische Migranten ehrlich gesagt nicht gerade
enthusiastisch sind. Laut Umfragen gibt es eine überwältigende Mehrheit
für den Einreisestopp, 60 Prozent der Amerikaner sind dafür und nur 28
Prozent dagegen. 56 Prozent der Unabhängigen und 41 Prozent der
Demokraten unterstützen Trumps Position.

Bannon selbst hätte die Reaktion der Liberalen nicht besser planen
können: In der Minute, in der der Stopp verkündet wurde, rannten die
Demonstranten im ganzen Land zu den Flughafenterminals und
verunglimpften Trump. Am New Yorker JFK-Flughafen schrien Hunderte
„Keine Grenzen, keine Nationen, Fuck Deportationen“ – eine Botschaft,
die bei jenen Wählern, die die Demokraten zurückgewinnen müssen, um bei
den Wahlen 2018 und 2020 zu gewinnen, mit Sicherheit ganz toll ankommt.
Trump, der Bannons strategischem Rat folgte, konnte sich als Mann
präsentieren, der hart gegen den Terrorismus vorgeht, während seine
Gegner für die Integration von Muslimen argumentierten.

„*Gebt mir mehr“, schwärmte Bannon*

Danach folgte das Verbot für Transgender im Militärdienst, zu dessen
Verkündung auf Twitter Bannon angeblich Trump überredete und der die
Miltärführung offenkundig kalt erwischte. Obwohl eine Mehrheit der
Amerikaner es unterstützt, dass Transgender das Recht haben, im Militär
zu dienen, ist es schwer vorstellbar, dass Trump wegen dieser
Entscheidung irgendwelche Unterstützer verloren hat. Für seine Basis
aber war das, was er damit anbot, rohes Fleisch. Außerdem ist es die Art
von Modethema, die umso unmusikalischer klingen, je mehr die Demokraten
darüber reden und absurde Behauptungen machen wie jene, 150.000
Transgender hätten im Militär gedient, was bedeuten würde, dass doppelt
so viele angeworben worden wären wie aus der allgemeinen Bevölkerung.

Damit kommen wir zum dritten belasteten Thema, den
Bürgerkriegs-Denkmälern. Es war Bannon, isoliert unter den Beratern des
Präsidenten, der Trump dazu riet, sowohl die Neonazis als auch die
linken Demonstranten für die Gewalt in Charlottesville zu verurteilen.
Und es war Bannon, der sich in einem Interview mit der „New York Times“
damit brüstete, Trump zu seiner aalglatten Erklärung zur Entfernung der
Konföderierten-Denkmäler ermutigt zu haben, in der Trump das Land
rhetorisch fragte, ob die Entfernung von Robert E. Lee auch zur
Auslöschung von Washington und Jefferson führen werde. „Gebt mir noch
mehr“, schwärmte Bannon in der „New York Times“ über die Reaktion der
Liberalen auf Charlottesville. „Reißt noch mehr Denkmäler nieder.
Erklärt, dass die Revolution kommt. Ich kann nicht genug davon bekommen.“

Wie schon beim Reise- und Transgender-Verbot war die Reaktion des
„Widerstands“ die eines Pawlowschen Hundes. In den vergangenen beiden
Wochen haben Demonstranten Konföderiertendenkmäler niedergerissen, das
Lincoln Memorial wurde mit Graffiti beschmiert und eine Lincoln-Büste in
Chicago verunstaltet. Ein demokratischer CNN-Mitarbeiter forderte die
Zerstörung der Denkmäler von Washington und Jefferson (was die
Zerstörung zweier der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten in Washington
bedeutet würde), und ein demokratischer Kongressführer schrieb einen
Gesetzentwurf, in dem er die Entfernung der Konföderierten-Statuen vom
Kapitol forderte. All dies geschieht vor dem Hintergrund von Umfragen,
in denen 62 Prozent der Amerikaner sich für den Verbleib der
Konföderierten-Denkmäler aussprechen – und darunter sind 44 Prozent
Demokraten und, überraschender Weise, eine Mehrheit der Afroamerikaner.

Unter allen Schocks, die diese Trump-Präsidentschaft bereithält, ist es
die öffentliche Reaktion – oder ihr Ausbleiben – auf Charlottesville und
seine Nachwirkungen, die die größte Fassungslosigkeit bei den Eliten in
Politik und Medien hervorgerufen haben. In all der Zeit, die ich Trumps
Wahlkampf und seine Präsidentschaft schon begleite, kann ich mich nicht
an ein einzelnes Vorkommnis erinnern, auf das es einen entsetzteren
negativen Aufschrei der Medien gegeben hätte als nach den Geschehnissen
in Charlottesville. Doch indem er Bannons Rat folgte, gelang es Trump,
die Kontroverse über die Verurteilung von Gewalt hin zu einer Debatte
über das politisch weitaus ungefährlichere Thema der Bilderstürmerei zu
drehen, bei dem sich die öffentliche Meinung dramatisch von der der
Medienelite unterscheidet. Und sogar in Bezug auf Trumps Bemerkung,
„beide Seiten“ seien für die Gewalt in Charlottesville verantwortlich –
eine Äußerung, die ihm heftigere und breitere Beschimpfungen einbrachten
als alles, an das ich mich erinnern kann – stimmen 40 Prozent der
Amerikaner ihm dahingehend zu, dass sie die äußerste Rechte und die
äußerste Linke gleichermaßen verantwortlich machen.

Ein großer Teil dieses Bruchs zwischen den Medien und der Öffentlichkeit
hat mit dem Medium Twitter und einer Obsession für Kabelfernsehen zu
tun. Twitter ist zu einer Echokammer für Reporter und politische
Kommentatoren geworden, in der moralische Entrüstung die Währung ist und
das Bedürfnis, dem anderen immer eine Nasenlänge voraus zu sein, ein
Zeitvertreib ist. Jeder versucht den anderen mit seinen schnellen
Seitenhieben auf das neueste scheußliche Verhalten des Präsidenten zu
übertrumpfen. Das Kabelfernsehen wiederum wird nur von relativ wenigen
Menschen gesehen (nicht mehr als ein paar Millionen in einem Land mit
320 Millionen Einwohnern), von denen viele politische Journalisten sind.
Der 24-Stunden-Nachrichtenkreislauf und sein ständiges Bedürfnis nach
Kontroverse, kombiniert mit der rasenden Inkompetenz der
Trump-Regierung, verschärft das Problem der hysterischen
Berichterstattung, indem es Journalisten dazu zwingt, selbst unwichtige
Entwicklungen in atemlose Benommenheit zu kleiden.

Die Verbundenheit der Medien zu Twitter und dem Kabelfernsehen macht sie
blind dafür, was Bannon begreift: Dass die Demokratische Partei immer
mehr eine Geisel ihrer aktivistischen, progressiven, von
Identitätspolitik getriebenen Basis wird, die von Themen besessen ist,
die für die große Mehrheit der Amerikaner nicht relevant sind, aber gut
auf Twitter und MSNBC laufen. Die sozialen Netzwerke haben die Stimmen,
die diese Themen vorantreiben, noch verstärkt – und auch ihren Einfluss
auf die tagtägliche politische Entscheidungsfindung und die
Nachrichtenauswahl. Schon bei Breitbart hat Bannon dieses Phänomen in
der ersten Reihe beobachten können, wo sich der Fokus auf die Exzesse
der politisch korrekten Linken bei den Lesern als ungemein erfolgreich
erwiesen hat – und auch später in Trumps Wahlkampf, in dem sich das
Schüren von Ressentiments gegen die herablassende liberalen Eliten als
gewinnbringende Strategie erwies.

*Bannon will die Demokraten radikalisieren*

Bannon sieht seinen Job darin, die Radikalisierung der Demokratischen
Partei weiter zu voranzutreiben; „die Widersprüche hervorzuheben“, wie
ein Leninist sagen würde, und er scheut sich auch nicht, diese Strategie
öffentlich zu verkünden.

Das Bannon die Regierung verlassen hat, heißt nicht, dass sich diese
Strategie ändern wird. Sein Abschied hat nichts mit Politik zu tun, in
der seine Instinkte die von Trump spiegeln wie bei keinem anderen, der
noch im Weißen Haus ist – sondern vielmehr damit, was jeder Entscheidung
in Trump-Land zugrunde liegt: mit dem Narzissmus des Präsidenten. Trump
hat entschieden, Bannon loszuwerden, weil es ihm missfiel, wie sein
Untergebener die Aufmerksamkeit auf sich lenkte, als wäre er der
Zauberer hinter dem Vorhang. Als Trump Bannon zum ersten Mal öffentlich
kritisierte, nachdem dieser auf dem Cover des „Time“-Magazins erschienen
war, war dies eine Antwort auf die Wahrnehmung, es sei „Präsident
Bannon“, der eigentlich regiere. „Ein Kerl, der für mich arbeitet“,
nannte Trump seinen Chefberater damals unmissverständlich. Als er letzte
Woche bei seiner Pressekonferenz in Manhattan zu Bannon gefragt wurde,
betonte Trump: „Ich habe 17 Senatoren und Gouverneure hinter mir
gelassen und die Vorwahlen gewonnen. Mr. Bannon kam erst viel später.“
Die Botschaft hätte nicht klarer sein können: Es war Trump, und nur
Trump allein, dem die Anerkennung für den Sieg bei der Präsidentenwahl
gebührt.

Deshalb sollten wir damit rechnen, dass Trump die Bannonsche Strategie,
die Rolle des obersten Kulturkämpfers zu spielen, fortsetzen wird. Diese
Einschätzung von Bannons politischem Scharfsinn sollte nicht als
moralisches Urteil über die politischen Vorschriften interpretiert
werden, denen zu folgen er Trump angewiesen hat. Um es klar zu sagen:
Ich stimme Bannon und Trump weder beim Einreisestopp zu, noch beim
Verbot für Transgender im Militär oder in der Frage der
Konföderierten-Denkmäler. Aber ich bin auch nicht die Sorte von
Menschen, die die Demokraten brauchen, um künftige Wahlen zu gewinnen.
--- </hier abknabbern> ---

©<http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/trumps-chefstratege-steve-bannon-usa-im-handelskrieg-mit-china-15173286.html?printPagedArticle=true#pageIndex_0>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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Wasserstraßen in Houston Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-08-28 16:55 +0200
  Wasserstraßen in Houston Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2017-08-28 20:11 +0200
    Re: Wasserstraßen in Houston Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-08-28 21:14 +0200
      Re: Wasserstraßen in Houston Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-08-28 23:16 +0200
      Re: Wasserstra??en in Houston v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-08-29 18:29 +0000
        Re: Wasserstra??en in Houston Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-08-30 07:02 +0200
      Re: Wasserstraßen in Houston Gottfried Helms <helms@uni-kassel.de> - 2017-08-30 12:15 +0300
        Re: Wasserstraßen in Houston Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-08-30 15:43 +0200
  Re: Wasserstraßen in Houston Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-30 01:19 -0700
    Re: Wasserstraßen in Houston Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-30 15:02 +0200
  Re: Wasserstraßen in Houston Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-08-31 11:30 +0200
    Re: Wasserstraßen in Houston Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-08-31 11:53 +0200

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