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Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn

From Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn
Date 2017-08-03 14:08 +0200
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <olv3fp$290$1@dont-email.me> (permalink)
References (6 earlier) <ols0ul$ti4$1@news.albasani.net> <ols1r9$sa2$1@news.albasani.net> <ols2di$a51$1@news.marzen.de> <5t5981e662i1092n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> <o29j3qq9bwzr.dlg@10235314.user.individual.de>

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Salve allerseits,

Gerald Gruner schrieb:
> Stefan Froehlich schrieb am 2.08.17:
>> On Wed, 02 Aug 2017 10:27:30 Holger Marzen wrote:
>>
>>> Menschen in Ländern, die [diverses sind], werden die programmierte
>>> Zerstörung ihrer Kultur nicht hinnehmen.
>> 
>> Wenn unsere Kultur darin besteht, hilfesuchende Menschen ersaufen zu
>> lassen, ist es nicht sonderlich schade um diese Kultur.
> 
> Du beschreibst damit die Aktivitäten der Schlepper und ihrer Helfer von den
> NGOs, oder? Da hättest du dann wohl recht...
> 
--- <hier abknabbern> ---
In der öffentlichen Diskussion wird das Migrationsgeschehen häufig als
Schicksal dargestellt, das man ohnehin nicht ändern könne. Staatliche
Kontrollmaßnahmen seien zum Scheitern verurteilt, weil die irreguläre
Migration sich im Zweifel neue Wege suche und eine konsequente
Vollstreckung nicht mit westlichen Werten vereinbar sei. Ein näherer
Blick auf die zentrale Mittelmeerroute zeigt, dass diese Behauptung
falsch ist. Die Staaten Europas könnten die Migration steuern, ohne die
Menschenrechte verraten zu müssen. Der Schaden für das Wertefundament
droht umgekehrt, wenn die Politik dies weiterhin unterlässt.

Aktuell werden bekanntlich alle Personen, die vor der libyschen Küste
gerettet werden, nach Italien verbracht, wo sie einen Asylantrag stellen
können, der freilich nur bei einer Minderheit positiv beschieden wird.
Grund hierfür ist, dass in den Ländern südlich der Sahara, wo derzeit
die meisten Migranten herkommen, nur selten ein asylrelevanter
Schutzbedarf besteht. Dennoch bleiben viele dauerhaft und wandern teils
irregulär nach Deutschland weiter, weil die Rückführung abgelehnter
Asylbewerber in die afrikanischen Staaten notorisch schlecht
funktioniert. Im zentralen Mittelmeer besteht derzeit eine Art
humanitäre Behelfsbrücke, die all denjenigen die faktische Einreise nach
Europa sichert, die den Mut und die Ressourcen haben, sich auf den Weg
zu machen, und die gefährliche Reise überleben.

Rechtlich zwingend ist dies nicht. Nach dem Seevölkerrecht müssen
Schiffbrüchige an einen „sicheren Ort“ (place of safety) verbracht
werden. Während dies traditionell den nächsten größeren Hafen meinte,
wird das Seerecht zunehmend durch die Menschenrechte überlagert. Sicher
ist demnach ein Ort, wenn dort zugleich keine Folter oder unmenschliche
und erniedrigende Behandlung droht – ein Kriterium, das der Europäische
Gerichtshof für Menschenrechte großzügig handhabt, wenn bereits die
Rückführung in ein Land mit äußerst schlechten Lebensbedingungen einen
Menschenrechtsverstoß darstellen kann. Aufgrund dieser Vorgabe dürfen
derzeit alle Personen, die im Mittelmeer gerettet werden, nicht nach
Libyen zurückgeschickt werden. Andere Länder wie Tunesien, wo die
Zustände besser sind und die geographisch näher an Libyen liegen als
Italien, sind zur Aufnahme nicht bereit.

Nun gelten die Menschenrechte nur, wenn eine Person der staatlichen
Hoheitsgewalt unterliegt. Dies wiederum ist nicht nur auf dem Festland
der Fall, sondern auch auf der hohen See oder sogar in libyschen
Gewässern, sobald sich jemand auf einem europäischen Küstenwachschiff
befindet. Damit öffnet sich zugleich eine rechtliche Hintertüre, weil
die Europäische Menschenrechtskonvention im Umkehrschluss nicht greift,
wenn ein anderer Staat handelt. Die Europäer dürfen also Libyen
unterstützen, seine Grenzen im Norden und Süden besser zu kontrollieren
und endlich auch wieder eine funktionierende Seenotrettung aufzubauen,
die einzurichten Libyen aufgrund des Internationalen Übereinkommens über
den Such- und Rettungsdienst auf See ohnehin verpflichtet ist. Wenn
andere Staaten die Schiffsbrüchigen retten, zeichnen die Europäer nach
der Menschenrechtskonvention nicht verantwortlich.

Damit droht sich die Asylpolitik in einer binären Gegenüberstellung zu
verfangen, die entweder die humanitäre Behelfsbrücke nach Europa
fortsetzt oder die Migrationskontrolle an kooperationswillige
Drittstaaten auslagert. Gewiss benötigt man auch künftig eine
funktionierende Seenotrettung, und es ist legitim, den südlichen
Nachbarländern zu helfen, eigene Kapazitäten aufzubauen. Allein die
Schwarzweißkonfrontation der beiden Ansätze überzeugt nicht. Die
Glaubwürdigkeit des Rechtsstaats und dessen Wertefundaments leiden, wenn
die EU keinen praxistauglichen Politikansatz aus eigener Kraft
realisieren kann.

Europa braucht eine realistische und humanitäre Migrationspolitik, die
man auch dadurch fördert, dass man ehrlich über die normativen
Grundannahmen diskutiert. Hierzu gehört erstens die Einsicht, dass es
„sichere Orte“ im Sinn des Seevölkerrechts und der Menschenrechte auch
andernorts gibt. Eine Sicherheit verlangt nicht, dass man vollumfänglich
am europäischen Sozialstaat teilhat, zumal man dann auch Personen, die
vor Kenia oder Bangladesch von europäischen Schiffen gerettet werden,
direkt nach Europa bringen müsste. Von der EU finanzierte
Aufnahmezentren in Tunesien, Ägypten oder sogar Libyen mögen politisch
nicht durchsetzbar sein, dem Wortlaut und Geist der Menschenrechte
würden sie aber nicht widersprechen, solange die Aufnahmebedingungen
angemessen sind.

Indirekt bestätigte dies auch der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof,
wenn er Rückführungen auch in ärmere Entwicklungsländer gestattete. So
wurde die italienische Rückführungspraxis nach Libyen im Jahr 2009
ebenso als menschenrechtswidrig eingestuft wie die Abschiebung von
Somalia nach Ostafrika. Zugleich billigten die Richterinnen und Richter
im vergangenen Jahr jedoch schwedische und niederländische Abschiebungen
nach Afghanistan und in den Irak, wo freilich eine einzelfallbezogene
Sicherheitsbetrachtung eingefordert wurde. All dies bestätigt, dass
menschenwürdige Lebensbedingungen auch andernorts herrschen.

Zweitens ist ein förmliches Asylverfahren nur erforderlich, wenn eine
Person nach Europa gebracht wird. Die Asylverfahrensrichtlinie der EU
gilt nach dem eindeutigen Wortlaut nur im Hoheitsgebiet unter Einschluss
der Territorialgewässer, nicht jedoch auf hoher See. Dort ist freilich
das menschenrechtliche Kollektivausweisungsverbot zu beachten, das der
Straßburger Gerichtshof zuletzt vorsichtig handhabte. Migranten müssen
sich gegen eine Ausschiffung individuell wehren können, ohne dass ein
kompliziertes Asylverfahren nach innereuropäischen Standards notwendig
wäre. Die hohe See ist kein rechtsfreier Raum, aber man kann dort
abgespeckte Verfahren anwenden. Gleiches gilt für eventuelle
Aufnahmezentren in Drittstaaten, die der französische Präsident
neuerdings unterstützt.

Drittens muss es möglich sein, die Asylverfahren von Personen, die nach
Europa verbracht werden, so zu organisieren, dass der faktische
Daueraufenthalt nicht gefördert wird. Dies gilt gerade auch für die
zentrale Mittelmeerroute, wo nur wenige eine Chance auf einen
Schutzstatus besitzen. Es bietet sich an, an den Außengrenzen
funktionsfähige Aufnahmezentren aufzubauen, wo schnelle und faire
Verfahren stattfinden, die bis zur zügigen Entscheidung nicht verlassen
werden dürfen. Notwendig hierfür sind mehr administrative Ressourcen
ebenso wie ein angemessener rechtlicher Rahmen, über den derzeit in
Brüssel verhandelt wird. Menschenrechtlich besteht durchaus Spielraum,
weil der Straßburger Gerichtshof für die Bewegungsfreiheit von Personen,
die noch nicht eingereist sind, strengere Standards entwickelte als für
Ausländer, die sich bereits im Inland aufhalten.

Viertens stimmt zwar die Kritik, dass die Staaten grenzüberschreitende
Personenwanderungen nur begrenzt steuern können, weil diese von Faktoren
abhängen, die sie nur teils kontrollieren. Eine kluge Politik wird daher
mehrdimensional vorgehen: von der Kooperation mit den Herkunfts- und
Transitstaaten bis zur Rechtsdurchsetzung innerhalb Europas. Nationale
Alleingänge versprechen in der Asylpolitik selten einen nachhaltigen
Erfolg. Doch die Behauptung, dass eine halbwegs effektive
Migrationskontrolle unmöglich sei, weil illegale Einwanderer sich im
Zweifel andere Wege suchten, ist ein Trugbild, das staatliche Maßnahmen
delegitimieren soll. Wenn man die Transaktionskosten erhöht, geht früher
oder später auch die Migration zurück. Hinzu kommt, dass wir aus
ethnographischen Studien wissen, dass speziell die Fluchtmigration
häufig auf einer unsicheren Informationsgrundlage basiert und durch
spontane Entscheidungen geprägt ist. Symbolische Maßnahmen können daher
einen hohen Wirkungsgrad besitzen, etwa die EU-Türkei-Kooperation.
Demgemäß könnte die Politik auch im zentralen Mittelmeer ein
öffentlichkeitswirksames Signal setzen, das einen weiteren Anstieg der
Zuwanderung verhindern und diese mittelfristig sogar senken könnte.

Schließlich wird eine Migrationspolitik der bürgerlichen Mitte nicht
allein auf Abschreckung setzen wollen, gerade weil sie die binäre
Konfrontation von faktischer Grenzöffnung und restriktiver Abschottung
überwinden möchte. Daher werden staatliche Kontrollmaßnahmen immer mit
einer humanitären Hilfe vor Ort sowie großzügigen legalen Zugangswegen
verbunden sein müssen, die verdeutlichen, das Europa eine gesteuerte
Einwanderung von Flüchtlingen und Migranten positiv unterstützt. So
wurden im Rahmen des sogenannten Resettlement in den letzten zwei Jahren
bisher nur rund 20.000 Flüchtlinge direkt aus der Türkei, dem Libanon
oder anderen Ländern in einen EU-Staat neu angesiedelt. Auch legale
Zugangswege für Wirtschaftsmigranten aus Afrika gibt es nur wenige.

Man wird mit solchen Programmen nie genau dieselben Personen erreichen,
die ansonsten irregulär über das Asylsystem nach Europa einreisen, so
dass die legale Zuwanderung von Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten
restriktive Kontrollmaßnahmen nicht ersetzen kann. Dennoch benötigt ein
normativ überzeugender Politikansatz legale Zugangswege. Während man für
Flüchtlinge das Resettlement problemlos ausbauen kann, wird man für
afrikanische Wirtschaftsmigranten innovative Lösungen entwickeln müssen,
da klassische Instrumente wie Saisonarbeitnehmerkontingente wegen der
hohen Flugkosten ausscheiden dürften. So könnten Wirtschaft und Staat
gemeinsam Programme aufsetzen, um junge Nigerianer mit einem Sprachkurs
auf eine Ausbildung in Deutschland vorzubereiten, die mit einer legalen
Einwanderungsperspektive verbunden ist. Wenn der Heimatstaat im Gegenzug
abgelehnte Asylbewerber leichter zurücknimmt, würden alle profitieren.
--- </hier abknabbern> ---

©<http://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/fluchtroute-mittelmeer-migrationssteuerung-im-einklang-mit-den-menschenrechten-15134709.html?printPagedArticle=true#pageIndex_1>

	M.f.G.

-- 
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wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
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                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-09 13:48 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-07 14:50 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Wolfgang  Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-08-07 22:02 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-07 23:43 +0200
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                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-08-08 17:12 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-08-08 23:55 -0700
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-08-09 08:58 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-08-09 00:19 -0700
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-08-09 11:03 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Alfredo Mondamini <news-without-spam@kaerner.net> - 2017-08-09 20:02 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-08-10 01:39 -0700
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Juergen <schreibsklave@web.de> - 2017-08-06 14:03 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-08-06 12:15 +0000
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2017-08-06 18:40 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-06 20:53 +0200
                Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Wolfgang  Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2017-08-07 22:07 +0200
            Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2017-08-02 13:51 +0200
          Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-08-02 11:47 +0000
            Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-08-02 12:00 +0000
              Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2017-08-02 12:15 +0000
          Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-08-02 20:07 +0200
      Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-08-08 08:57 +0200
        Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-08 13:07 +0200
          Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-08-08 14:34 +0200
  Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-02 00:53 -0700
    Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-08-02 14:56 +0000
    Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-08-02 10:58 -0700
      Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-02 23:34 -0700
        Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-08-05 20:54 -0700
          Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-06 09:03 -0700
        Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-08-06 06:14 -0700
          Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-07 01:36 -0700
        Re: Werbung für die neue EibSeeSeilBahn Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2017-08-06 18:40 +0200

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