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Groups > de.soc.politik.misc > #1252305
| From | Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.soc.politik.misc, de.talk.tagesgeschehen, ger.ct |
| Subject | Re: ARD-Fake-Nuss: Von 18.500 Fukushima-Toten und anderen Märchen |
| Date | 2023-01-22 20:22 +0100 |
| Message-ID | <k35goaFdih0U1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | <tqju99$373gj$1@dont-email.me> <k35dqmFd47nU1@mid.individual.net> <k35e90FbgptU20@mid.individual.net> |
Cross-posted to 3 groups.
Am 22.01.23 um 19:40 schrieb Erika Ciesla: > Am 22.01.23 um 19:32 Uhr Ole Jansen schrieb: >> Am 22.01.23 um 19:12 schrieb Fred: > > >>> Es war das schlimmste Atomunglück seit der Tschernobyl- >>> Katastrophe von 1986, etwa 18.500 Menschen kamen ums >>> Leben.“ (...) > > Ja, aber! > >> Ich fürchte 1/3 der Menschen in D weiß *wirklich* nicht dass >> die 18.500 Menschen in Fukushima *ertrunken* sind () > Allerdings hinterließen diese Reaktoren eine Sperrzone, die auf > unbestimmte Zeit jedweder menschlichen Nutzung entzogen sind. So etwas kommt ja zum Glück selten vor. Der deutsche Ausstieg ändert an Deinem individuellen Risiko (Biblis wäre in Deiner Nähe) praktisch nichts. Wenn ein Ort von Flut weggespült wird (egal ob Sturmflut, Springflut, wildgewordene Flüsse, Statdammbrüche) ist da anschließend Wasser oder eine schmutzige Geröll/Schlammwüste. Die Bewohner sind entweder tot oder stehen ziemlich nackig dar. Wenn ein Wohnort kontaminiert ist sind die Bewohner verreist. Sie konnten ihre persönlichen Gegenstände mitnehmen und dürfen irgendwann zurückkehren. Ich finde diese Vorstellung humaner. Zum zweiten ist die Provinz Fukushima 14.000km² groß und die Sperrzone ist vergleichsweise klein. Die Schäden durch die Flut waren deutlich schlimmer und dass diese in der deutschen Öffentlichkeit praktisch nicht vorkommen (Da gibt es übrigens noch mehr Beispiele, sogar bei uns im Land) während sich deutsche "Experten" an dem Atomunglück laben ist nur noch zum Fremdschämen. Das haben die Japaner nicht verdient finde ich. Zum Dritten waren alle Unglücke Designs geschuldet welche mindestens 60 Jahre alt sind. Es gibt moderne Kraftwerkstypen welche z.B. das Risiko einer Kernschmelzen konstruktiv behandeln. Eine Blockadehaltung die dazu führt dass alte Blöcke weiter laufen weil keine neuen gebaut werden ist demnach kontraproduktiv. O.J.
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ARD-Fake-Nuss: Von 18.500 Fukushima-Toten und anderen Märchen Fred <harakiri.embargo@a.mail1a.de> - 2023-01-22 19:12 +0100
Re: ARD-Fake-Nuss: Von 18.500 Fukushima-Toten und anderen Märchen "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2023-01-22 19:28 +0100
Re: ARD-Fake-Nuss: Von 18.500 Fukushima-Toten und anderen Märchen Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2023-01-22 19:32 +0100
Re: ARD-Fake-Nuss: Von 18.500 Fukushima-Toten und anderen Märchen Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-01-22 19:40 +0100
Re: ARD-Fake-Nuss: Von 18.500 Fukushima-Toten und anderen Märchen Ole Jansen <remove.this.kaspernasebaer@gmx.de> - 2023-01-22 20:22 +0100
Re: ARD-Fake-Nuss: Von 18.500 Fukushima-Toten und anderen Märchen "Schabracken-Schmeichler" <schabrackenschmeichler@tipota.de> - 2023-01-22 20:59 +0100
Re: ARD-Fake-Nuss: Von 18.500 Fukushima-Toten und anderen Märchen Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-01-22 23:07 +0100
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