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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Neueste Rede putlers |
| Date | 2022-06-25 06:43 +0200 |
| Message-ID | <jhni3aF5647U1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (1 earlier) <t80q0j.23c.1@privat.lahls.de> <t82fpv$cs9$1@news.bawue.net> <t82qu1.81s.1@privat.lahls.de> <jgnvjfF8qtjU1@mid.individual.net> <t959t0$qj5$1@dont-email.me> |
Am 24.06.22 um 23:21 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > Salve allerseits, > > Hermann Riemann schrieb: >> Am 11.06.22 um 19:37 schrieb Ruediger Lahl: >> >>>> Wieso darf? Und warum meinst du werden sie sich daran halten? Unfälle >>>> passieren... >> >>> Sie dürfen schon. Nur nicht mit den vom Westen gelieferten Waffen. Gut, >>> das kann sich noch ändern. >> >> Das könnte sich ändern wenn Russland von China gelieferte Waffen in >> der Ukraine verwendet. Und wenn noch wie in damals Nordkorea >> chinesische Truppen eingesetzt werden .. Ein Sonderfall sind noch >> autonome Waffen. Da der Krieg Jahre dauern könnte, und die Technik >> wie in anderen Kriegen weitergeht, ist die Frage autonome Waffen noch >> ein Kapitel. Zumal der Auftraggeber eines Vernichtungsauftrages >> schwer oder nicht ermittelbar ist. Komisch dass die Linken >> Freundschaft zu Russland mir Freundschaft zu Putin verwechseln, was >> so ähnlich ist wie Deutsch freundlich und Hitler Unterstützung. Putin >> schadet nach diversen Informationen auch Russland durch staatlich >> angeordnete "Mafia"Herrschaft. Es könnte noch dauern bis Scholz und >> Macron zur gleichen Erkenntnis kommen wie Annalena Baerbock, die auch >> mal von diplomatischer Lösung träumte. >> > +--- <hier abknabbern> --- > | *profil*: Wie weit will Moskau im Angriff auf die Ukraine gehen, mit > | welchen Gebieten könnte sich Putin zufriedengeben? > | > | *Markus Reisner*: Aus aktueller Sicht ist das Ziel der Russen die > | unmittelbare "Befreiung" der Oblaste Luhansk und Donezk. Luhansk haben > | sie fast komplett eingenommen, in Donezk fehlt noch ein nicht > | unbeträchtlicher Teil im Westen inklusive der Städte Slowjansk, > | Kramatorsk und Bachmut. Gelingt es, sie zu erobern, kann Moskau > | behaupten, die beiden Oblaste "befreit" zu haben – und zusätzlich nahezu > | gänzlich Cherson und einen Teil Saporischschjas. Das könnte bis Ende des > | Sommers gelingen. Es ist denkbar, dass die Russen dann sagen: > | Gnädigerweise geben wir der Ukraine die Option zu verhandeln. > | > | *profil*: Ab wann ist umgekehrt für Kiew der Zeitpunkt gekommen, > | Verhandlungen anzustreben, um ihre verbliebenen Gebiete zu sichern? > | > | *Reisner*: Der Zeitpunkt ist dann gekommen, wenn die Ukraine nicht mehr in > | der Lage ist, sich zu verteidigen. Gelingt den Russen ein Durchbruch im > | Donbass, dann sollten die Ukrainer tunlichst versuchen, Verhandlungen zu > | erreichen und sich neu zu konsolidieren. Die Ukraine könnte betonen, > | Kiew gehalten zu haben und sich regenerieren zu müssen. Das Problem ist > | aus Sicht der Ukraine, dass 35 Millionen Menschen durch den kalten > | Winter gebracht werden müssen – und die Abhängigkeit von russischem Gas > | ist auch in der Ukraine hoch. Im Frühling kommt es darauf an, ob der > | Westen Kiew weiter unterstützt. Die Ukraine könnte eine Offensive planen > | und versuchen, Cherson zurückzuerobern oder die Russen aus ihrem > | Brückenkopf über den Fluss Dnepr zurückzuwerfen. Die Russen könnten > | ihrerseits versuchen, Odessa einzunehmen – womit die Ukraine zum > | Binnenstaat würde. > | > | *profil*: Das klingt sehr pessimistisch. Allgemein hat sich der Blick > | des Westens auf die Ukraine in den vergangenen Wochen geändert. Der > | Optimismus ist einer gewissen Kriegsmüdigkeit gewichen... > | > | *Reisner*: Die Wirtschaftssanktionen haben Russland nicht so hart > | getroffen, wie man sich das gewünscht hat. Jetzt herrscht Katerstimmung. > | Glaubt man den nachrichtendienstlichen Berichten etwa der Briten, > | müssten die Russen morgen zusammenbrechen. Sie tun es aber nicht. Nach > | anfänglichem Scheitern im Angriff auf vier Fronten hat die russische > | Armee seit Anfang Mai in diesem Krieg die Initiative. Gleichzeitig hat > | sich das Narrativ vor allem in den englischsprachigen Medien geändert. > | Jetzt dominiert die Frage: Was bedeutet Sieg? Wie weit sind wir bereit, > | die Ukraine zu unterstützen? Diese Frage wird vor allem in den USA laut. > | Biden kritisiert den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj > | mittlerweile offen – und die USA hat auch die Waffenlieferungen massiv > | reduziert. Sie schicken zwar jetzt noch einmal vier > | Mehrfachraketenwerfer-Systeme in die Ukraine, aber um wirklich etwas > | auszurichten, bräuchte es von diesen Systemen mindestens hundert. > | > | *profil*: Die Debatte über den Krieg in der Ukraine scheidet auch in > | Europa die Geister. Die Gräben verlaufen entlang der Frage, ob man > | schnellstmöglich Frieden um jeden Preis anstreben oder besser alles tun > | sollte, um Putin zu schlagen. Welches Lager hat Recht? > | > | *Reisner*: Weder Europa noch die NATO sind geeint, die Bruchlinien > | wurden schon vor Monaten sichtbar. Die Balten, die Niederlande, Polen > | und Großbritannien wollen, dass Russland zum Rohstofflieferanten ohne > | Relevanz in der Geopolitik wird. Die anderen, darunter Deutschland, > | Frankreich und Italien, sagen, wir brauchen einen Deal mit Moskau, denn > | unsere Sanktionspakete haben nicht den gewünschten Erfolg erzielt. > | Gleichzeitig spielt Putin mit der Reduktion der Gaslieferungen seine > | eigene Wirtschaftskarte aus. Unsere Sanktionen können auf lange Sicht > | durchaus Erfolg haben. Die Frage ist, wer zuerst in die Knie geht: Die > | Russen oder der Westen. > | > | *profil*: Die Folgen eines Sieges Russlands dürften enorm sein. Was ist > | nun die richtige Seite? > | > | *Reisner*: Das ist die entscheidende Frage. Wir vertreten eine > | demokratische Werteordnung, die Russland zum wiederholten Male verletzt. > | Wollen wir uns selbst treu bleiben, müssten wir zur Verteidigung dieser > | Werte beginnen, den Aggressor zurückzuschlagen – auch mit militärischer > | Gewalt. Die Alternative ist, das Risiko zu scheuen und zu akzeptieren, > | dass Russland uns überrumpelt hat – was Folgen für die Zukunft hätte. Es > | gibt nur diese beiden Optionen: Entweder wir treten mit der Waffe in der > | Hand in diesen Krieg ein oder wir akzeptieren, dass sich Russland die > | Ukraine Stück für Stück einverleibt und möglicherweise später die > | baltischen Staaten angreift. Wir sind an einem Punkt angelangt, den > | Historiker später beschreiben werden: Ein Großreich, nämlich die > | demokratische EU mit der NATO im Hintergrund, ist an den Grenzen ihrer > | friedlichen Expansion angekommen und muss sich die Frage stellen, ob es > | für die weitere Expansion kämpfen will. > | > | *profil*: Gibt es keinen Mittelweg? Der Westen könnte doch auch schwere > | Waffen liefern, die es der Ukraine ermöglichen, Russland zurückzudrängen > | und in Verhandlungen zu zwingen? > | > | *Reisner*: Dazu ist es zu spät, das hätte man viel früher tun müssen. > | Will man jetzt noch maßgeblich etwas verändern, müssen Waffen in > | massivem Ausmaß geschickt werden. Die Russen haben den Donbass bereits > | operativ eingekesselt: Sie können den Zugang durch Einsatz ihrer Waffen > | öffnen und schließen. Sie schließen ihn nicht, weil die Ukraine laufend > | Soldaten und Waffen hineinschickt, die die Russen zerstören können. Sie > | haben die Ukrainer, wo sie sie haben wollten: in einem Kessel. > | > | *profil*: Gibt es noch Hoffnung für die Ukraine? > | > | *Reisner*: Wie gesagt: Zuerst gilt es, die beiden genannten Grundfragen > | für uns zu beantworten. Entscheiden wir uns für eine weitere > | Unterstützung der Ukraine, dann gibt es nur dann eine Chance, wenn der > | Westen über die kommenden Wochen und Monate massiv Waffen liefert. > | Möglicherweise muss die Ukraine auch überzeugt werden, die angelieferten > | Waffen zu sammeln und dann geschlossen zum Einsatz zu bringen. Es bringt > | wenig, jedes Geschütz in kleinen Mengen zu nutzen. Ein ukrainischer > | Brigadegeneral sagte vor kurzem in überraschender Offenheit, man könne > | die amerikanischen Haubitzen M777 nur ein paarmal einsetzen, bevor > | Gegenfeuer Schäden an den Geschützen anrichtet, die man dann in Polen > | reparieren muss – ein unglaublicher Aufwand. So sind die Waffen nicht > | massiv einsetzbar. Im Donbass hat Russland mit dem Einsatz der > | Artillerie eine massive Überlegenheit, die die Ukrainer Tag für Tag > | abnützt. Gelingt es nicht, diese Überlegenheit zu brechen, dann können > | die Ukrainer das nicht durchhalten. Es braucht entweder den Einsatz > | einer Luftwaffe – und die hat die Ukraine nicht mehr. Oder aber die > | Ukraine erhält mehr Artillerie mit höherer Reichweite. Deswegen fordert > | Kiew Mehrfachraketenwerfer mit einer Reichweite, die die Geschütze der > | Russen übersteigt. > | > | *profil*: Zugesagt sind gerade einmal zehn Stück aus den USA, > | Großbritannien und Deutschland. Reicht das überhaupt – selbst, wenn sie > | schnell geliefert werden? > | > | *Reisner*: Was heißt schnell? Es handelt sich um komplexe Systeme. Es > | wurden jetzt Soldaten ausgebildet, aber es stellt sich auch die Frage > | nach der Munition und wie diese Geschütze verteilt werden. Die Anzahl > | der zugesagten Mehrfachraketenwerfer ist zu gering, um wirklich einen > | Unterschied zu machen. Da wird es vielleicht das ein oder andere Video > | geben von der spektakulären Zerstörung eines russischen Gefechtsstands. > | Aber es reicht nicht für einen Zusammenbruch der russischen Fronten. > | > | *profil*: Wieso wird nicht viel mehr geliefert? Allein die USA verfügen > | über hunderte solcher Systeme. > | > | *Reisner*: Vergessen Sie nicht den Zustand der europäischen, aber auch > | der amerikanischen Streitkräfte! Man hat die Bestände vieler dieser > | Waffengattungen reduziert, selbst in den USA. Was die Ukraine fordert – > | dreihundert Mehrfachraketenwerfer-Systeme – gibt es in ganz Europa > | nicht. Deutschland hat davon eine zweistellige Stückzahl, viele dieser > | Systeme existieren in Europa gar nicht mehr. In Österreich haben wir > | zumindest noch die alten Zwillingsflak-Geschütze zur Flugabwehr im > | Nahbereich. So etwas gibt es in Deutschland nicht mehr, die haben ihren > | Flugabwehrkanonenpanzer Gepard abgeschafft und jetzt versucht, wieder > | welche heranzukarren. Die Munition musste in Südafrika gekauft werden. > | In Großbritannien kamen die Panzerabwehrwaffen für die Ukraine teils aus > | aktiven Armeebeständen, da gibt es keine großen Lager, an denen man sich > | bedienen kann. Und in den Niederlanden gibt es Widerstand gegen die > | Lieferung gepanzerter Artilleriegeschütze, weil sie dann selbst keine > | mehr hätten. Die zentral- und osteuropäischen Staaten hoffen, durch das > | Liefern ihrer alten Systeme aus Sowjetzeiten an die Ukraine im Gegenzug > | von NATO-Staaten moderneres Gerät zu bekommen. Nur: Das muss alles erst > | produziert werden – und das kostet bei komplexen Systemen Monate, wenn > | nicht Jahre. Die Frage ist: Haben wir diese Zeit noch? > | > | *profil*: Wie sieht es mit den Erschöpfungserscheinungen bei den Russen > | aus? > | > | *Reisner*: Ich habe noch keine festgestellt. Die Russen bringen im > | Schnitt jede Woche mindestens zwei vollbeladene Militärzüge heran. Ich > | sehe aber keine ukrainischen Militärzüge, die haufenweise Material in > | den Donbass bringen. Gäbe es das, hätten wir Videos davon gesehen. Es > | gibt auch kaum noch, wie zu Beginn des Krieges, Bilder von getöteten > | oder gefangengenommenen russischen Soldaten. Auf der anderen Seite > | zirkulieren viele Videos von verwundeten, getöteten, gefangenen und > | demoralisierten Ukrainern. In Videos sagen viele von ihnen, sie könnten > | ohne schwere Waffen wir nicht mehr weiterkämpfen. > | > | *profil*: Zuletzt gab es vermehrt Meldungen über Deserteure. Wie wirkt > | sich all das auf die Moral der Soldaten aus? > | > | *Reisner*: Sehr schlecht, deswegen auch die Videos, von denen Kiew > | behauptet, sie waren gefälscht. Zuletzt gab es im ukrainischen Parlament > | die Überlegung, eine Weisung einzuführen, nach der desertierende > | Soldaten militärgerichtlich verurteilt werden können und ihnen im > | schlimmsten Fall Erschießung droht. Das wurde zwar nicht angenommen, ist > | aber ein Hinweis darauf, dass es tatsächlich vermehrt Deserteure gibt. > | > | *profil*: Auch im Westen macht sich eine gewisse Rhetorik der Eskalation > | breit. Aus Großbritannien und Deutschland hieß es zuletzt von oberster > | militärischer Stelle, man müsse sich auf den Dritten Weltkrieg > | einstellen – und darauf, notfalls Nuklearwaffen einzusetzen. Wie ist das > | zu lesen? > | > | *Reisner*: Solche Meldungen sind Informationsbomben in einem > | Informationskrieg. Wenn Moskau sagt, dass es seine nuklearen > | Streitkräfte in Alarmbereitschaft versetzt, dann geschieht das in dem > | Wissen, dass das Europas Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. > | Bei der Strategie „Escalate-to-De-escalate“ wird zuerst gedroht und > | eskaliert, um dann wieder zu deeskalieren. > +--- </hier abknabbern> --- > > ©<https://www.profil.at/ausland/militaerexperte-reisner-zum-ukraine-krieg-jetzt-herrscht-katerstimmung/402051637?s=09> Der Kriegsverlauf lässt sich schwer abschätzen. Die Russen sollen derzeit bei der Artillerie 10:1 überlegen sein. Der Westen braucht Zeit, um genügend schwere Waffen zu produzieren. Russland kann seine Militärproduktion nicht so steigern, wie es die Nato Staaten können. Und dann gibt es noch militärische Weiterentwicklung Richtung autonomer Waffensysteme. Also Kampf Roboter gegen Roboter. Russland hängt da bei Elektronik derzeit dem Westen hinterher. <Einschätzung> Sollte Russland die Ukraine besiegen, dürfte nach Moldau und Georgien in einer Art "Weserübung" Finnland und Schweden dran sein, wenn sie wegen der Türkei und vielleicht auch Ungarn noch nicht in der Nato sind. Als Nächstes wird sich Putin auf Kasachstan und andere nicht zur Nato gehörende Staaten der ehemaligen Sowjetunion beschäftigen. Mit einer Auseinandersetzung mit der Nato wird Putin vermutlich warten, bis sich China direkt militärisch mit der USA beschäftigt. Das könnte wegen Vorbild Ukraine früher geschehen. Ohne Taiwan und Südkorea ( letzteres wird von China in nordkoreanischer Uniform erobert) sieht es wegen Halbleiter Probleme schlecht mit dem Westen aus. WK III könnte konventionell USA + Restwesteuropa ( Ungarn und Türkei könnten auf Seite Putins kämpfen ) gegen Xi ( als führende Militärmacht) + Putin ( sein Mussolini ) versuchen sich zu verteidigen. Wenn allerdings Trump und le Pen.. Übernahmen machen .. Sollte der Westen verlieren, werden Diktatoren gegeneinander militärisch weiterkämpfen, So wie es bei kriminellen Banden, Nationen etc. üblich ist. </Einschätzung> -- http://www.hermann-riemann.de
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Neueste Rede putlers Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-06-10 22:29 +0200
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Re: Neueste Rede putlers Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-06-18 09:17 +0200
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Re: heiliger Geist ( was: Neueste Rede putlers ) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-06-19 07:40 +0200
Re: heiliger Geist ( was: Neueste Rede putlers ) Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-06-19 14:57 +0200
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Re: heiliger Geist Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-06-20 14:41 +0200
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Re: heiliger Geist Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-06-20 14:59 +0200
Re: heiliger Geist Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-06-20 14:48 +0200
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Re: heiliger Geist ( was: Neueste Rede putlers ) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-06-19 15:34 -0400
Re: heiliger Geist Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-06-20 07:50 +0200
Re: heiliger Geist Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-06-20 15:49 -0400
Re: heiliger Geist ( was: Neueste Rede putlers ) Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-06-19 23:42 -0700
Re: heiliger Geist ( was: Neueste Rede putlers ) Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2022-06-20 15:05 +0200
Re: heiliger Geist ( was: Neueste Rede putlers ) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-06-20 15:59 -0400
Re: heiliger Geist ( was: Neueste Rede putlers ) "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-06-21 08:16 +0200
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Re: heiliger Geist ( was: Neueste Rede putlers ) Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-06-21 09:31 +0200
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Re: heiliger Geist Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-06-21 14:15 +0200
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