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Groups > de.sci.physik > #98955
| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.physik, de.soc.umwelt, de.talk.tagesgeschehen, de.sci.geo |
| Subject | Re: Dimitri Mendelejew und 'aboigenic oil' |
| Date | 2016-08-29 02:55 +0200 |
| Message-ID | <e2hfftFki5lU1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | (7 earlier) <nn1rib$2bj$1@news.albasani.net> <nn4do8$l5j$2@fritzs.eternal-september.org> <nnhp31$8bj$1@news.albasani.net> <e03dneFrlt7U1@mid.individual.net> <nnij2m$2lv$15@news.albasani.net> |
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Am 30.07.2016 18:02, schrieb Einar von Vielen: >> Durch die mit dem Erdwachstum sich verringernde Krümmung der >> Erdoberfläche entstehen 'A'-förmige Brüche an der Unterseite der >> Erdkruste. In diesen steigt dann das Öl weiter nach oben, aber nur an >> rel. wenigen Orten. > > Weil die Erde sich ausdehnt, gehorcht das Öl also nicht den Gesetzen der > Schwerkraft sondern missachtet sie. Die 'leichten' Substanzen (eigentlich: Substanzen mit geringerer Dichte) steigen immer nach oben und die schweren sinken ab. Das hat in der Tat mit der Schwerkraft zu tun. Wenn also im Innern der Erde neue Materie 'erbrütet' wird, dann nicht alles von der selben Sorte. Außerdem muß man wohl vermuten, daß sich die Materie verändert und als leichter Stoff beginnt und dann quasi altert. Die leichten Fraktionen der neuen Materie sind die Stoffe, die tendenziell zur Erdoberfläche steigen und dann ggf. ausgasen oder sonst wie durch die Erdkruste brechen. Das Öl sammelt sich dabei unterhalb der Erdkruste und drückt in Brüchen und Spalten weiter nach oben. Derartige Brüche finden sich dort, wo die Kruste besonders dünn ist. Das ist der Fall entlang früherem Meeresboden, wie man es besonders in den jungen, flachen wüsten wie auf der Arabischen Halbinsel findet. Die Halbinsel ist früherer Meeresboden, da von Sand bedeckt und eine junge Wüste, da nicht sehr hoch über dem Meeresspiegel. Solche Erdkrustenstücke werden tendenziell von Brüchen auf der Unterseite durchzogen, wenn die Erde wächst. Das ist ähnlich in Sibirien oder im Zentrum der USA, wo auch früherer Meeresboden heutiges Land bildet. An solchen Stellen findet sind demnach Erdöl relativ weit oben in der Erdkruste. Aber auch an anderen Stellen befindet sich Öl, nur eben viel tiefer. TH
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Re: Dimitri Mendelejew und 'aboigenic oil' Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2016-08-29 02:55 +0200
Re: Dimitri Mendelejew und 'aboigenic oil' Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-29 08:19 +0200
Re: Dimitri Mendelejew und 'aboigenic oil' Erika Cieśla <abc@def.invalid> - 2016-08-29 10:49 +0200
Re: Dimitri Mendelejew und 'aboigenic oil' Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-29 14:34 +0200
Re: Dimitri Mendelejew und 'aboigenic oil' point@tipota.de (Siegfrid Breuer) - 2016-08-29 14:56 +0200
Re: Dimitri Mendelejew und 'aboigenic oil' Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2016-08-30 10:06 +0200
Re: Dimitri Mendelejew und 'aboigenic oil' "K. Huller" <kl.huller@web.de> - 2016-08-30 16:59 +0200
Re: Dimitri Mendelejew und 'aboigenic oil' Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-31 09:37 +0200
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