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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Leipziger Amokfahrer |
| Date | 2026-05-11 08:19 +0200 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <10trse2$team$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | (7 earlier) <10tppsf$b0ak$1@dont-email.me> <47a253dd-bd53-478e-b1a4-984e9abc087c@news.einzel.de> <n6bka1F3rchU1@mid.individual.net> <eec379f0-ee78-4b83-9acd-a71c241074f4@news.einzel.de> <n6c4dgF6d87U3@mid.individual.net> |
Salve allerseits, Michael Zink schrieb: > On Sun, 10 May 2026 20:44:17 +0200, Thomas Einzel wrote: > >> Da gehören auch die Remote Einwahlen von Außendienstlern, Dienstreisenden >> und Heimarbeitern dazu. > > Möglicherweise ja manchmal auch von Abgeordneten ... > +--- <hier abknabbern> --- | Der Wirtschaftsjournalist und Buchautor Norbert Häring beschreibt in | seinem neuen Werk „Der Wahrheitskomplex“ ein dichtes Netz aus Behörden, | NGOs, Faktencheckern und transatlantischen Thinktanks, das seit 2014 | aufgebaut worden sei. | | Im Gespräch erläutert er, warum er darin eine Gefahr für | Meinungsfreiheit und Demokratie sieht und welche Rolle der Krieg mit | Russland, die Corona-Zeit und das Militär dabei spielen. | | /Herr Häring, Ihr Buch trägt den Titel „Der Wahrheitskomplex“. Was/ | /steckt hinter diesem Begriff/? | | Der Begriff hat eine Doppelbedeutung. Einerseits beschreibt er die | Komplexität eines weitverzweigten Geflechts aus staatlichen Stellen, | Stiftungen, Faktencheckern und Nichtregierungsorganisationen (NGOs). | Andererseits klingt darin auch eine Art Wahnvorstellung an – die Idee, | es gebe die eine „Wahrheit“, und alles, was davon abweiche, sei | „Desinformation“. Man könnte das auch eine Psychose nennen. In meinem | Buch psychologisiere ich allerdings nicht, sondern schaue auf die | Interessen, die dahinterstehen. | | /Wann haben Sie erstmals den Eindruck gehabt, dass hier mehr passiert/ | /als die Summe einzelner Ereignisse/? | | Gegen Ende 2016 ist mir aufgefallen, dass etwas Konzertiertes im Gange | war. Damals erschienen in der Washington Post Listen mit unliebsamen | US-Medien, die als „fünfte Kolonne Putins“ diskreditiert wurden. Es gab | die Werbeboykott-Kampagne gegen Tichys Einblick und den Blog Achgut bei | uns. Und es gab die Feindesliste des Atlantic Council mit europäischen | Politikern wie Sigmar Gabriel. | | All das passierte zeitlich eng beieinander, im Gleichlauf mit den | Vorgängen rund um die US-Präsidentschaftswahl, bei der intensiv der | Vorwurf einer russischen Einmischung erhoben wurde. Den Startpunkt des | Aufbaus des Wahrheitskomplexes habe ich bei meiner Recherche allerdings | auf 2014 datiert – auf den Umsturz in der Ukraine und die Annexion der | Krim, als der Propagandakrieg mit Russland heißlief. | | /Sie sprechen von einem systematisch aufgebauten Komplex. Was meinen Sie/ | /damit konkret/? | | Mir war beim Schreiben zunächst nicht klar, wie systematisch das alles | ist. Beim Ziehen an den vielen Fäden habe ich gemerkt, dass dieses | Gebilde planvoll konstruiert wurde. Im Zentrum steht die These, dass der | Staat über private oder staatsnahe Organisationen Aufgaben erledigen | lässt, die er selbst nach der Verfassung gar nicht erledigen dürfte. Auf | EU-Ebene zeigt sich das besonders deutlich. | | /Inwiefern/? | | Die EU-Kommission hat ein Faktenchecker-Netzwerk geschaffen, das | ursprünglich SOMA hieß – übrigens auch der Name der | Volksberuhigungsdroge in Aldous Huxleys Roman „Schöne neue Welt“. | Inzwischen heißt es EDMO, European Digital Media Observatory. Es wird | als unabhängig dargestellt, ist aber in Wahrheit ein von der EU | ausgeschriebenes und finanziertes Projekt, geleitet von Paolo Cesarini, | einem langjährigen hohen EU-Kommissionsbeamten. Träger ist das ebenfalls | EU-finanzierte European University Institute in Florenz. Hinzu kommt die | Finanzierung aus einem Google-Fonds, den die EU dem Konzern faktisch | abgepresst hat. Der Leiter von EDMO darf dieses Geld zum Teil an EDMO | selbst, zum Teil an andere Faktenchecker verteilen. Auf einer weiteren | Ebene hat die Kommission noch ein Lizenzierungsnetzwerk gegründet, das | festlegt, wer sich als Faktenchecker im Sinne des Digital Services Act | (DSA) bezeichnen darf. So wird sichergestellt, dass nur konforme Akteure | mitspielen. | | /Aber ist es nicht zu begrüßen, wenn die EU sich um Faktentreue im/ | /öffentlichen Diskurs bemüht/? | | Das Problematische ist, dass die Kommission sich auf diese Weise eine | Art von ihr abhängiges Wahrheitsministerium aufgebaut hat. Die von ihr | finanzierten Faktenchecker entscheiden, was wahr ist und was nicht. | Gerade bei gesellschaftlich umstrittenen Themen gibt es aber nicht die | eine Wahrheit, sondern unterschiedliche Sichtweisen und Narrative, die | man auf Fakten aufbauen kann. Wenn es darum geht, ein gefälschtes Bild | zu entlarven, ist das legitim. Aber Faktenchecker beurteilen sehr oft | auch ganze Narrative – etwa zur Frage, wer Nord Stream gesprengt hat. Da | wird alles zusammengetragen, was gegen eine US-Verantwortung und für die | offizielle Lesart spricht. Sie sind immer sehr nah an der Regierungslinie. | | /Sie schreiben, dass der Ukrainekrieg durch die Nato-Osterweiterung/ | /mitprovoziert worden sei. Das werde mit russischer Propaganda/ | /gleichgesetzt/. | | Genau. Wir sind dahin zurückgekehrt, wo es 2014 begonnen hat: Alles, was | Russland in den Kram passt, wird mit russischer Propaganda gleichgesetzt | – unabhängig davon, ob es eine tatsächliche Verbindung gibt. Das ist | deswegen so problematisch, weil Propaganda für eine Gegenseite ja nur | dann funktioniert, wenn sie an tatsächlich kritikwürdige Punkte | anknüpft. Wenn man jegliche Kritik als ausländische Desinformation | diskreditiert, untergräbt das die Demokratie. Bei den EU-Sanktionen | gegen Journalisten wie Hüseyin Dogru sieht man die Argumentation | deutlich: Es geht nicht um Gesetzesverstöße, sondern darum, dass seine | Berichte angeblich russische Narrative befördern und damit die | europäische Außenpolitik stören. Das hat mit Rechtsstaat und Demokratie | wenig zu tun. | | /Sehen Sie also autoritäre Züge im EU-Sanktionsregime/? | | Das ist der Kulminationspunkt einer Entwicklung, die schon länger | angelegt war. Im strategischen Plan der EU für 2024 bis 2029 wird kaum | verhohlen jeder Regierungskritiker als potenzieller Staatsfeind | bezeichnet. Das lässt sich auf einen Nato-Gipfelbeschluss aus dem | Vorjahr zurückführen, in dem Ähnliches angedeutet und eine enge | Zusammenarbeit mit der EU angekündigt wurde. Die Verbindung zum | Militärischen, die ich von Anfang an diagnostiziere, wird immer offener. | | /Welche Rolle spielt der Atlantic Council in diesem Geflecht/? | | Man kann den Atlantic Council als politischen Arm der Nato bezeichnen. | Er ist hochkarätig besetzt – mit ehemaligen US-Verteidigungsministern, | NSA- und CIA-Chefs sowie früheren Leitern des Nationalen | Sicherheitsrats. Häufig sind es auch Personen, die zunächst dort tätig | waren und später solche Ämter übernahmen. Was der Atlantic Council in | seinen Papieren empfiehlt, deckt sich auffallend mit dem, was die | EU-Kommission anschließend tatsächlich umsetzt. In einer Broschüre, die | eine Konferenz des US-Militärs mit Militärattachés befreundeter Länder | zusammenfasst, steht ganz offen, dass Wahrheit und Fakten verschiedene | Dinge seien und dass es für die Mächtigen schon immer darauf angekommen | sei, die Wahrheit zu kontrollieren. Ich nehme die Veröffentlichungen des | Atlantic Council als Willensbekundung des präsidentschaftsübergreifenden | Machtapparats in den USA wahr. | | /Wie transparent sind die Geldflüsse an Medien auf EU-Ebene/? | | Das herauszufinden, ist regelrecht ein Forschungsprojekt – sogar der | Europäische Rechnungshof hat die Intransparenz kritisiert. Die | Informationen sind in unterschiedlichen Datenbanken verstreut, die | Überschriften so gewählt, dass man kaum gezielt suchen kann. Das nährt | schon den Verdacht, dass Verschleierung beabsichtigt ist. Die Beträge | sind jedenfalls erheblich. | | /In Ihrem Buch beschreiben Sie, dass zahlreiche Projekte in Deutschland/ | /über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert werden. Worum/ | /genau handelt es sich bei diesem Programm/? | | „Demokratie leben!“ fördert sogenannte zivilgesellschaftliche | Organisationen mit Schwerpunkten auf dem Kampf gegen rechts und auf | Meinungskontrolle, die sich stark überschneiden. Das System richtet sich | vor allem gegen das, was als rechts gilt, aber auch gegen links außen – | im Kern gegen grundsätzliche Regierungskritik. | | /Und Deutschland spielt Ihrer Auffassung nach eine Vorreiterrolle in/ | /diesem sogenannten Wahrheitskomplex/. | | Deutschland war insofern Vorreiter, als das Netzwerkdurchsetzungsgesetz | von Heiko Maas im Jahr 2017 Vorlage für den Digital Services Act war. | Damals gab es bereits in Kooperation mit der Amadeu-Antonio-Stiftung und | Correctiv massiven Druck auf die Plattformen. Die | Amadeu-Antonio-Stiftung wird besonders großzügig aus „Demokratie leben!“ | und anderen Regierungsquellen finanziert und scheint so etwas wie der | Schoß zu sein, aus dem die Faktenchecker hervorgegangen sind. Sowohl der | ARD-Faktenfinder als auch der Correctiv-Faktencheck, beide 2017 | gestartet, hatten personell enge Verknüpfungen dorthin. | | /Ist es nicht ein Interessenkonflikt, wenn Medien Förderungen von jenen/ | /erhalten, die sie kritisch beobachten sollten/? | | Das ist hochproblematisch, vor allem bei den großen Nachrichtenagenturen | wie dpa, AFP oder der österreichischen APA. Sie sind alle in EDMO | eingebunden, also dem von der EU-Kommission finanzierten | Faktencheck-Netzwerk, und erhalten zusätzlich Regierungsaufträge. Da | fast die gesamte Zeitungslandschaft die Berichte dieser Agenturen als | Grundlage nutzt – nur wenige überregionale Häuser recherchieren selbst | –, entsteht eine enorme Konzentration in der Meinungsbildung. In | Verbindung mit der engen Abstimmung von Regierung und Militär, die ich | im Buch nachweise, ist man nicht weit davon entfernt, dass Regierungen | die Berichterstattung über die kooperierenden Agenturen gleichrichten. | | /Der Digital Services Act spielt in Ihrer Analyse eine zentrale Rolle/. | /Welche Auswirkungen hat er aus Ihrer Sicht auf die Meinungsfreiheit im/ | /EU-Raum/? | | Es wird der Eindruck erweckt, es gehe um illegale Inhalte. Dass das | nicht stimmt, sieht man an Empfehlungen wie dem Shadow Banning – einer | Praxis, die rechtsstaatlichen Prinzipien widerspricht. Wenn ein Inhalt | illegal ist, kann er gelöscht oder blockiert werden. Wenn nicht, ist er | von der Meinungsfreiheit gedeckt. Etwas auf staatlichen Druck heimlich | nur wenigen Nutzern anzuzeigen, ist offenkundig zensorisch. Auch | Werbeboykotte gegen unerwünschte Inhalteersteller werden empfohlen. | Hinter all dem stehen vage Begriffe wie „schädlich“. Es geht eben nicht | nur um illegale, sondern auch um angeblich schädliche Inhalte. | | /Haben Sie ein Beispiel/? | | Vieles, was die offizielle Linie stört. Die These, dass das Coronavirus | aus einem Labor stammen könnte, wurde zum Beispiel lange als „falsch“ | unterdrückt. Auch die Einschätzung, dass die erste Sommeroffensive der | Ukraine gescheitert sei, galt als Propaganda – bis die US-Medien sie | selbst formulierten. Letztlich gilt alles als schädlich, was den | offiziellen Narrativen zuwiderläuft, die dem Staat wichtig sind. | | /Welche Rolle spielen die USA in diesem Komplex/? | | Eine zentrale. Die Ursprünge führen in die USA zurück, in den | Propagandakrieg der Nato mit Russland. Der nächste Eskalationsschritt | war der Wahlkampf 2016, in dem Donald Trump als russlandfreundlich | attackiert wurde. Dann schwappte die Kampagne nach Europa, etwa in Form | der Atlantic-Council-Feindesliste, auf der unter anderem Sigmar Gabriel | und Sahra Wagenknecht als trojanische Pferde des Kremls dargestellt | wurden. Darüber haben die deutschen Medien meines Wissens kaum | berichtet, sich aber inhaltlich auf dieselben Politiker eingeschossen. | Besonders deutlich werden die USA-Bezüge beim Rahmenwerk DISARM – ein | militärisch klingendes Akronym. Es dient der Koordination der NGOs des | Wahrheitskomplexes untereinander, mit den Behörden und transatlantisch. | Das Rahmenwerk wurde vom US-Militär entwickelt und ist auf | Propagandakrieg ausgerichtet. | | /Findet sich ein vergleichbarer Komplex auch in autoritären Staaten wie/ | /China oder Russland/? | | In dieser Form nicht. Dort hat man es nicht nötig, ein | Wahrheitsministerium zu privatisieren, um den Anschein von | Verfassungsmäßigkeit zu wahren. Trump bekämpft den Wahrheitskomplex | zwar, weil er sich gegen ihn richtet, ist aber selbst kein Verfechter | der Meinungsfreiheit. Er kümmert sich ebenfalls nicht um den Anschein | von Verfassungsmäßigkeit und geht direkt gegen unliebsame Meinungen vor. | | /Welche Bedeutung hatte die Corona-Zeit für die Etablierung dieses/ | /Systems/? | | Auffällig in der Corona-Zeit war, dass Militärs nicht nur im Hintergrund | agierten, sondern in mehreren Ländern direkt in zentrale Positionen | rückten – in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und den USA. | In Deutschland hatte ein General die Oberaufsicht über das | Robert-Koch-Institut (RKI), das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die | Corona-Politik insgesamt. Ich interpretiere das als eine Art Probelauf | in Richtung Kriegstüchtigkeit – sowohl psychologisch als auch in der | praktischen Umsetzung. Die Bevölkerung wurde gegen jegliche Abweichler | in Stellung gebracht; man konnte Wirtschaft und Sozialleben in den | Lockdown schicken. Das ist eine Stufe vor dem, was man tun müsste, um | die Bevölkerung auf einen Krieg einzuschwören. | | /Beobachten Sie schon, dass Mechanismen aus der Corona-Zeit auf andere/ | /Themen übertragen werden/? | | Ja, das geschieht bereits. Instrumente, die etwa bei den Vereinten | Nationen für Corona entwickelt wurden, werden nun auf das Klima | übertragen. Eine neue Studie des Centre for European Reform, das von | EU-Kommission, Nato und verschiedenen Konzernen finanziert wird, | beschäftigt sich damit, wie die Propaganda für die sogenannte | Kriegstüchtigkeit ausgestaltet werden soll – also wie die hohen | Militärausgaben gerechtfertigt und welche Erzählungen der Bevölkerung | präsentiert werden sollen. Ganz oben steht dabei wieder: Angst machen. | Angst vor der russischen, in zweiter Linie vor der chinesischen | Bedrohung. Das verläuft parallel zum Muster aus der Corona-Zeit. | | /Aktuelle Vorhaben in Brüssel wie Altersverifizierung im Netz, die/ | /Chatkontrolle oder mögliche Einschränkungen von VPN-Diensten – passen/ | /sie in dieses Bild/? | | Sie gehen in dieselbe Richtung. Es geht jetzt schon recht repressiv zu: | Hausdurchsuchungen, scharfe Sanktionen bei unbotmäßigen Äußerungen. Wer | das fürchtet, weicht ins Anonyme aus – wie früher mit anonymen | Flugblättern. Genau das soll nun ausgeschlossen werden. Der Kinderschutz | ist erkennbar ein Vorwand. Jahrzehntelang hat sich kaum jemand wirklich | um Kinderschutz gekümmert, jetzt entdecken plötzlich viele Länder das | Thema. Altersverifizierung läuft auf eine Identifikationspflicht für die | gesamte Bevölkerung in sozialen Medien hinaus. Die Ausweichbewegung über | VPN ist absehbar – und damit der Vorwand für die nächste Stufe. In den | USA bewegt man sich bereits in Richtung Identifizierung auf Geräteebene. | | /Im letzten Kapitel schlagen Sie Gegenmaßnahmen vor. Was wäre konkret zu/ | /tun/? | | Die Gegenmaßnahmen haben drei Ebenen. Erstens muss man rückwärts | abbauen, was aufgebaut wurde: den Digital Services Act auf rechtswidrige | Inhalte beschränken, keine staatlich finanzierten „Hinweisgeber“ mehr, | keine Pflicht zur Zusammenarbeit mit bestimmten Faktencheckern. | Zweitens, gesellschaftlich: nicht beim Spiel „Teile und herrsche“ | mitmachen. Während Corona wurde ein Teil der Bevölkerung nicht als | Kritiker, sondern als Desinformanten diskreditiert. Diejenigen, die auf | diese spaltende Propaganda unter dem Stichwort „Solidarität“ | hereingefallen sind, sollte man nicht als Gegner, sondern auch als Opfer | betrachten. | | Wichtig ist, bei Meinungsfreiheit nicht nur das eigene Lager im Blick zu | haben. Linke und rechte Publikationen müssten gemeinsam für | Meinungsfreiheit eintreten – dezidiert auch für die jeweils andere | Seite. Trumps Vorgehen in den Vereinigten Staaten ist hier kein Vorbild. | Er bekämpft jene, die die Meinungsfreiheit seines Lagers einschränken, | und schränkt zugleich die Gegenseite radikal ein. Drittens muss man die | Digitalisierung kritischer hinterfragen. Sie ermöglicht zentrale | Überwachung und Kontrolle und wird deshalb von den Mächtigen | entsprechend genutzt. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.berliner-zeitung.de/article/der-wahrheitskomplex-wie-eu-und-militaer-heimlich-die-meinungskontrolle-organisieren-10034562> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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Leipziger Amokfahrer Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2026-05-08 16:41 +0200
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Re: Leipziger Amokfahrer Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-05-09 11:13 +0200
Re: Leipziger Amokfahrer Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-05-10 02:50 +0200
Re: Leipziger Amokfahrer Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-05-10 07:43 +0000
Re: Leipziger Amokfahrer Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2026-05-10 09:59 +0200
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