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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: 60000 GigaWattstunden Strom |
| Date | 2026-03-21 10:00 +0100 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <10plmn0$2a968$2@dont-email.me> (permalink) |
| References | <10plj1n$9hde$1@solani.org> <10plkv5$29lkq$1@dont-email.me> <10pllfh$ct1h$1@solani.org> |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> wrote: >> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>> >>> 60000 Gigawattstunden Strom im letzten Jahr aus dem Ausland hat D bezogen. >>> Überwiegend Atomstrom aus Frankreich, Tendenz weiter steigend. Sagt die >>> Bundesnetzagentur. >> >> | *Geopolitisches Roulette* >> | >> | Der Iran-Konflikt führt gerade vor, wie schnell Gaspreise explodieren >> | können. Innerhalb weniger Tage verdoppelte sich der europäische Gaspreis >> | von 32 auf 65 Euro pro Megawattstunde. In Krisenzeiten schnellen die >> | Stromgestehungskosten auf bis zu 53 Cent pro Kilowattstunde – ohne >> | Klimakosten. >> | >> | Deutschland importiert 95 Prozent seines Erdgases und liefert sich damit >> | geopolitischen Schocks aus. Jeder Konflikt im Nahen Osten oder >> | Zentralasien treibt die Preise nach oben. Wer auf Gas setzt, spielt >> | russisches Roulette mit der Energieversorgung. > > Wahrscheinlich ist es finanziell wie ökologisch besser, einfach weiter den > Atomstrom aus Frankreich zu kaufen. Man muss nur versuchen, das unter der > Decke zu halten. > +--- <hier abknabbern> --- | Alle starren auf den steigenden Ölpreis. Doch für Deutschland ist die | Eskalation bei den Gas-Notierungen ein noch größeres Problem. WELT | zeigt, warum wir hier besonders verwundbar sind – und was das für | Verbraucher bedeutet. | | Im Iran-Krieg schauen die meisten reflexartig auf den Ölpreis. Brent | liegt bei knapp 113 Dollar pro Barrel, kostete an der Börse zeitweise | 120 Dollar – das sind die Schlagzeilen. Doch für Deutschland ist eine | andere Zahl mindestens genauso entscheidend: Der Strompreis mit | Lieferung in einem Jahr ist bereits auf fast 100 Euro je Megawattstunde | geklettert – den höchsten Stand seit Anfang 2025. Zum Vergleich: In der | Zeit vor der Krise schwankte der Preis für Elektrizität im Großhandel | jahrelang zwischen 30 und 50 Euro. Hinter der aktuellen Verdopplung des | Strompreise steckt nicht Öl, sondern Gas. | | Denn Deutschland heizt nicht nur überwiegend mit Gas. Gas bestimmt auch | maßgeblich, was der Strom kostet. Und hier zeigt sich jetzt die | gefährliche Kombination aus steigenden Gaspreisen, hausgemachten Fehlern | in der Energiepolitik und einer Verwundbarkeit, die andere Länder so | nicht haben. | | Die Gaspreise sind für Neukunden bereits um mehr als 20 Prozent | gestiegen, wie das Vergleichsportal Verivox meldet. Ein Haushalt mit | einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden bezahlte im Februar | 2026 im bundesweiten Durchschnitt im günstigsten Gastarif mit | zwölfmonatiger Preisgarantie rund 8,2 Cent pro Kilowattstunde. Aktuell | liegt das günstigste Angebot im Bundesschnitt bei rund 9,9 Cent pro | Kilowattstunde – ein Kostenplus von rund 21 Prozent innerhalb weniger | Wochen. | | Grund dafür sind die stark gestiegenen Großhandelspreise für Erdgas | infolge des Iran-Krieges. Am niederländischen Handelsplatz TTF, der als | maßgeblicher Referenzmarkt für Europa gilt, bewegte sich der Preis vor | Beginn der Kampfhandlungen zwischen 30 und 32 Euro je Megawattstunde. | Zwischenzeitlich kletterte er in der Spitze auf gut 74 Euro und damit | auf weit mehr als das Doppelte. Aktuell notiert Erdgas im Großhandel bei | rund 64 Euro je Megawattstunde – rund 100 Prozent über dem | Vorkriegsniveau. | | Allein am Donnerstag schossen die Preise an einem Tag um bis zu 35 | Prozent in die Höhe. Der Grund: Angriffe auf Energieinfrastruktur im | Persischen Golf, die nicht nur Öl-, sondern auch Gasanlagen treffen. | Früher hatten die langfristigen Lieferverträge mit Russland dem | deutschen Gasmarkt noch stabile und vergleichsweise günstige Preise | beschert. Seit Russland seine Lieferungen per Pipeline eingestellt hat, | hängen die Preise hierzulande direkt vom Weltmarkt ab, auf dem die meist | kurzfristig arrangierten Flüssiggas-Lieferungen per Tankschiff | dominieren. Die Gaspreise folgen daher sofort Weltmarkt-Notierungen, | obwohl der Brennstoff in Europa physisch gar nicht knapp ist. | | *Katar: Der Super-GAU für den LNG-Markt* | | Der Angriff des Iran auf das Emirat Katar sorgte deshalb für eine enorme | Preisspitze auch am europäischen Handelsmarkt. Eine iranische Rakete hat | laut QatarEnergy „umfangreiche Schäden“ am Ras-Laffan-Komplex | verursacht, der die weltweit größte Flüssiggas-Anlage beherbergt. | Mehrere LNG-Anlagen seien von Raketen getroffen worden, was erhebliche | Brände und weitere umfangreiche Schäden verursacht habe, teilte das | Unternehmen mit. Auch die Pearl-Anlage von Shell, ein | Gas-to-Liquids-Werk, wurde beschädigt. | | „Während wir das Ausmaß der Schäden noch nicht kennen, sprechen wir | wahrscheinlich von Monaten an Reparaturarbeiten“, sagte Anne-Sophie | Corbeau, Forscherin am Center on Global Energy Policy der Columbia | University dem Finanzdienst Bloomberg. „Im schlimmsten Fall könnte Ras | Laffan 2026 nicht wieder anlaufen.“ | | Das wäre ein Desaster. Zwar kaufen vor allem asiatische Länder das LNG | aus dem Nahen Osten, aber jede längere Störung der Lieferungen würde die | globale Angebotsbilanz schrumpfen lassen – und die Preise weltweit auf | hohem Niveau halten. Nicht umsonst sind auch die Erdgas-Futures in den | USA, ebenfalls ein großer LNG-Exporteur, um bis zu 6,5 Prozent gestiegen. | | Auch in Abu Dhabi wurden die Habshan-Gasanlagen nach dem Abfangen von | Raketen, die auf die Anlage und ein Ölfeld zielten, heruntergefahren. | Fallende Trümmer hatten den Shutdown ausgelöst. In Kuwait trafen Drohnen | zwei Ölraffinerien. Die Brände in den Anlagen Mina Al-Ahmadi und Mina | Abdullah konnten zwar gelöscht werden, doch die Attacken zeigen: Die | Energieinfrastruktur der gesamten Region ist unter Beschuss. | | „Die jüngste Angriffswelle auf Energieinfrastruktur am Golf | unterstreicht nur die düsteren Aussichten für die Versorgung aus der | Region für die kommenden Monate“, sagt Florence Schmit, Energiestratege | bei der Rabobank. | | *Warum Deutschland besonders verwundbar ist* | | Doch während andere Länder sich gegen solche Schocks besser abgesichert | haben, steht Deutschland vergleichsweise ungeschützt da. Das Problem ist | nicht nur die Abhängigkeit von Gas – sondern vor allem, wie Deutschland | sein Gas beschafft. | | „Die Hälfte des Gasmarktes ist bei uns vom Spotmarkt abhängig“, sagte | Michael Lewis, Vorstandsvorsitzender des größten deutschen | Gas-Importeurs Uniper, auf der Energieklausur des Wirtschaftsrates der | CDU in Berlin. „Japan hat deutlich mehr langfristige Verträge und kann | jetzt sogar noch überschüssige Mengen verkaufen.“ | | Das ist der Kern des Problems. Deutschland hat den Gaseinkauf mit | Vertragslaufzeiten von 15 oder 20 Jahren zurückgefahren, weil die frühe, | schon für 2045 geplante Dekarbonisierung des Landes gegen den Bezug | fossiler Brennstoffe mit diesem Zeithorizont sprach. Verschlimmert wurde | die Lage durch die Tatsache, dass schon Ende der 2030er Jahre nicht mehr | genug CO₂-Zertifikate verfügbar sein werden, die der Industrie die | Nutzung von Erdgas erlauben würden. | | Die Folge: Deutschland kauft Gas überwiegend am Spotmarkt – und zahlt | jetzt den Preis für diese Strategie. Angesichts der aktuellen Gaskrise | sagte Lewis in Berlin: „Deutschland braucht mehr Langfristverträge.“ | | Doch selbst wenn Deutschland jetzt langfristige Verträge abschließen | wollte, gibt es ein weiteres Problem: die europäische Regulierung. | Klimapolitische Vorgaben der Europäischen Union würden „immer mehr zum | Problem“, sagte Lewis. Konkret sprach er die sogenannte | Methan-Verordnung der EU an, die von Gaslieferanten Maßnahmen gegen | Erdgas-Emissionen und Berichtspflichten verlangt. | | „Lieferanten von außerhalb wollen sich von uns nicht regulieren lassen“, | sagte Lewis. Uniper werde deshalb nicht müde, von Brüssel eine | Entschärfung der Methan-Verordnung zu fordern. Doch solange diese | Regulierung besteht, werde es schwerer, neue Lieferanten zu finden – | gerade in einer Krisensituation. | | *Wie Gas den Strompreis bestimmt* | | Für Verbraucher ist die Gaspreis-Entwicklung aber nicht nur wegen der | Heizkosten relevant. Entscheidend ist die Verbindung zum Strompreis. | Denn Strom wird nach dem sogenannten Merit-Order-Prinzip gehandelt – der | „Reihenfolge der Leistung“. Das bedeutet: Es kommt darauf an, welches | Kraftwerk zuletzt zur Deckung der Nachfrage zugeschaltet werden muss. | | Zunächst speisen Anlagen mit niedrigen Grenzkosten wie Wind- und | Solarparks Strom ins Netz. Sie produzieren zu aktuellen Kosten von fünf | bis zehn Euro je Megawattstunde. Reicht das nicht aus, folgen Braun- und | Steinkohlekraftwerke. Erst wenn auch diese Kapazitäten nicht genügen, | kommen Gaskraftwerke zum Einsatz. | | Und genau diese Gasturbinen sind besonders teuer. Sie laufen oft nur in | Spitzenzeiten und müssen ihre Fixkosten über wenige Einsatzstunden | refinanzieren. Hinzu kommen kurzfristige Schwankungen beim Gaspreis – | wie sie derzeit zu beobachten sind. Das jeweils teuerste Kraftwerk, das | zur Deckung der Nachfrage benötigt wird, setzt dann den Börsenpreis für | alle. | | Das führt dazu, dass die kurzfristigen Strompreise an der Energiebörse | EEX derzeit sehr volatil sind. Während der Strom um die Mittagszeit ohne | Steuern 0 Cent je Kilowattstunde kostet, werden nach Sonnenuntergang 24 | Cent fällig. Verbraucher, die einen flexiblen Vertrag haben, müssen rund | 22 Cent an Steuern und Gebühren aufschlagen, um den Endverbraucherpreis | zu errechnen. Die meisten Verbraucher haben jedoch langfristige | Verträge, und da lässt sich auch die wackelige Energielage ablesen. An | der Strombörse kostete Strom mit einem Jahr Lieferung zwischenzeitlich | mehr als 100 Euro je Megawattstunde, umgerechnet zehn Cent je | Kilowattstunde. „Strom wird ja ein oder zwei Jahre mit Forwards | gehandelt. Bleibt es beim Zacken von wenigen Wochen, merkt man davon | nächstes Jahr wenig. Allerdings darf das nicht lange so bleiben“, sagt | ein Energieexperte. | | *Gas: Bestandskunden noch sicher, Neukunden zahlen drauf* | | Beim Gas ist die Energiekrise bereits angekommen. „Bestandskunden müssen | vorerst keine Gas-Preiserhöhungen befürchten. Die Sorge vor einer länger | anhaltenden Schließung der Straße von Hormus und die aktuell hohen | Großhandelspreise sorgen jedoch dafür, dass die Neukundenpreise nun | deutlich anziehen“, sagt Thorsten Storck, Energieexperte bei Verivox. | „Verbraucher sollten daher ihren aktuellen Vertrag prüfen – und wenn | möglich das derzeit oft noch günstige Preisniveau für die kommende | Heizsaison sichern. Aktuell liegen die Neukundenpreise immer noch auf | dem Niveau des Vorjahres.“ Storck gibt noch einen weiteren Tipp: „Selbst | wenn der Vertrag noch einige Zeit läuft, viele Anbieter erlauben den | Wechsel bis zu zwölf Monate im Voraus.“ | | Die Politik ist alarmiert. Die Angriffe des Iran auf Ölanlagen und | Gasfelder auf der Arabischen Halbinsel bereiten auch der | Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Sorge, wie sie vor dem | CDU-Wirtschaftsrat sagte. Die Situation sei jedoch mit der Ukraine-Krise | vor drei Jahren nicht zu vergleichen: Anders als damals gebe es keine | physische Öl- und Gasknappheit in Europa. | | Die Freigabe von Mengen aus der nationalen Rohölreserve in den Markt | kommentierte Reiche deshalb kritisch: „Der gewünschte Effekt hat sich | nicht materialisiert“, sagte Reiche. „Der Preis für Rohöl der Sorte | Brent bleibt hoch, weil es sich bei der Freigabe eben nicht um ein | Preis-Instrument handelt, sondern um ein Mittel zur Bekämpfung von | Knappheiten.“ | | Der Ölpreis hänge hauptsächlich von der Nutzung freier | Produktionskapazitäten in Saudi-Arabien ab und der Frage, ob die Straße | von Hormus frei sei oder nicht. Kurzfristig werde nun die innerarabische | Pipeline stärker ausgelastet, was eine leichte Entlastung bringe. Zudem | gebe es Gespräche zwischen den Konfliktparteien, die gegenseitigen | Angriffe auf Gas- und Ölanlagen einzustellen. | | *Wie geht es weiter*? | | Die Märkte rechnen derzeit nicht mit einem schnellen Ende des Konflikts. | „Der Markt unterschätzt immer noch und preist nicht vollständig das | Risiko ein, wie schnell das eskalieren könnte“, sagte Haris Khurshid, | Chief Investment Officer bei Karobaar Capital gegenüber Bloomberg. Für | Deutschland bedeutet das: Die Verwundbarkeit ist hausgemacht. Zu wenig | langfristige Verträge, zu viel Spotmarkt-Abhängigkeit, zu viel | EU-Regulierung, die neue Verträge erschwert. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.welt.de/wirtschaft/plus69bc03fdaae1979a4d4629cd/strom-und-gas-es-droht-die-energie-eskalation-warum-es-fuer-die-deutschen-so-teuer-wird.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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60000 GigaWattstunden Strom Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-21 07:57 +0000
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Re: 60000 GigaWattstunden Strom Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-03-21 15:28 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-21 16:44 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2026-03-21 17:08 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-21 17:16 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2026-03-22 14:09 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-23 15:28 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-23 20:17 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-21 15:52 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-03-21 17:35 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-21 21:57 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-21 22:17 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-21 22:57 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 09:03 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 08:41 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 09:49 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 09:02 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 10:08 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 09:35 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 10:47 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 09:52 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 10:59 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 10:02 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 11:19 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 10:21 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 11:27 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 10:29 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 11:53 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 10:59 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2026-03-22 12:10 +0100
Ölförderung in D (was:Re: 60000 GigaWattstunden Strom) Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-03-22 16:17 +0100
Re: Ölförderung in D Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2026-03-22 16:37 +0100
Re: Ölförderung in D Friedrich Karl Siebert <f.k.siebert@online.de> - 2026-03-22 16:51 +0100
Re: Ölförderung in D Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-03-23 00:26 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-22 11:17 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-03-23 00:28 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-23 11:10 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-03-22 09:25 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-21 22:39 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-21 23:51 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 07:51 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-22 09:05 +0100
EU Kommission Dan Jørgensen: Gasspeicherung reduzieren! "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-03-22 09:21 +0100
Re: EU Kommission Dan Jørgensen: Gasspeicherung reduzieren! Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 09:29 +0100
Re: EU Kommission Dan Jørgensen: Gasspeicherung reduzieren! Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-22 10:25 +0100
Re: EU Kommission Dan Jørgensen: Gasspeicherung reduzieren! Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-22 12:25 +0100
Re: EU Kommission Dan Jørgensen: Gasspeicherungreduzieren! Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 11:38 +0000
Re: EU Kommission Dan Jørgensen: Gasspeicherung reduzieren! Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-03-22 13:28 +0100
Re: EU Kommission Dan Jørgensen: Gasspeicherung reduzieren! Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-22 18:10 +0100
Re: EU Kommission Dan Jørgensen: Gasspeicherung reduzieren! Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-23 18:05 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-23 15:30 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-23 16:50 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-23 16:15 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-23 18:42 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 07:49 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2026-03-22 09:26 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2026-03-21 22:17 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-03-22 01:56 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-22 07:47 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-21 16:17 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-03-22 01:58 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-03-22 10:33 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-03-22 01:51 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-03-22 08:27 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-03-23 00:39 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-21 10:50 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2026-03-21 09:40 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-03-21 08:53 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2026-03-21 10:18 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-21 11:43 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-03-21 10:08 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-03-21 10:14 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-21 10:10 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2026-03-21 11:30 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2026-03-21 10:53 +0000
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-21 11:42 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-03-21 10:42 +0100
Re: 60000 GigaWattstunden Strom Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-03-21 12:36 +0100
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