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OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch

From Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
Newsgroups ger.ct
Subject OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch
Date 2025-11-23 09:46 +0000
Message-ID <10ful5g$hgus$1@solani.org> (permalink)

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OT, aber wohl interessant:

Interview
„Post-COVID ist ganz klar eine psychosomatische Erkrankung“
Der Bund investiert 500 Millionen Euro in die Erforschung von
postinfektiösen Erkrankungen und ME/CFS. Dies wurde in der vergangenen
Woche bekannt gegeben. „Eine absolute Fehlallokation von Mitteln! Gerade in
Zeiten massiv knapper Kassen, gekürzter Budgets für Universitäten und
öffentliche Fördereinrichtungen“, wertet Prof. Christoph Kleinschnitz von
der Universität Essen diesen Schritt.


Prof. Kleinschnitz wird in sozialen Medien massiv für seine Aussagen
bezüglich Post-COVID kritisiert. Er halte das aus, sagt er. Schlussendlich
gehe es ihm darum, den Betroffenen zu helfen. Die psychosomatischen
Diagnosen müssten entstigmatisiert werden.
Es sei viel wichtiger, die Erkrankung als psychosomatisch anzuerkennen und
die Therapie in dieser Richtung zu stärken – das sei schon lange
überfällig, findet der Direktor der Klinik für Neurologie an der
Universitätsklinik Essen.

Er gilt als Experte für COVID-19, und auch die Erforschung von Long-COVID -
wie es im allgemein üblichen Sprachgebrauch genannt wird – hat er sich auf
die Fahne geschrieben.

„Als die Pandemie begann, waren wir in Essen das zweitgrößte
Akut-COVID-Zentrum“, erzählt der Neurologe dem änd. Er berichtet, dass sie
dadurch viel Erfahrung sammeln konnten und schnell gemerkt hätten: „Es gibt
einen gewissen Prozentsatz an Patientinnen und Patienten, die nach der
akuten Erkrankung eine umfassende Nachsorge brauchen.“ Diese Nachsorge
betraf nicht nur die neurologischen Symptome, sondern die Betroffenen
mussten auch kardiologisch, internistisch, pulmologisch und psychiatrisch
betreut werden. Die ersten Long-COVID-Fälle wurden bekannt und die mediale
Aufmerksamkeit wuchs.

Der Begriff Long-COVID bedeutet eigentlich in der medizinischen
Terminologie: Die Symptome von COVID-19 bestehen auch nach der akuten Phase
von vier Wochen weiter oder kehren zurück, insgesamt bis zu einer Dauer von
12 Wochen. Alle Symptome danach, egal ob sie weiter bestehen, wiederkehren
oder neu aufgetreten sind, nennt man Post-COVID.

Um Long- und Post-COVID entsprechend behandeln zu können, gründeten mehrere
große Kliniken Long-COVID-Ambulanzen – auch das Team von Prof. Kleinschnitz
eröffnete eine solche Anlaufstelle für die Betroffenen, deren Symptome
damals noch nicht vollständig einzuordnen waren. „Damals hatten wir die
Ambulanz noch gar nicht ‚Long-COVID-Ambulanz‘ genannt“, berichtet
Kleinschnitz. Es sei einfach nur klar gewesen, dass die Betroffenen Hilfe
brauchten. Aufgeteilt wurde die Ambulanz auf zwei Abteilungen: Beteiligt
waren die Infektiologie für alles Internistische, und die Neurologie, die
sich eher um die neuropsychiatrischen Symptome kümmerte.

„Keine organischen Befunde“

Über die Jahre haben Prof. Kleinschnitz und sein Team viele tausende
Patientinnen und Patienten gesehen, die sich wegen Long- oder Post-COVID
vorgestellt haben. Organische Befunde seien in all den Jahren nicht
gefunden worden. „Wir haben über die Jahre viele Patientinnen und Patienten
gesehen, wir haben das Kollektiv charakterisiert, wir haben Studien zu dem
Thema gemacht“, erzählt er, „auch in Zusammenarbeit mit der Psychosomatik.
Was sich für uns relativ schnell darstellte, war, dass wir für die
neurologischen Beschwerden wie Fatigue, Konzentrationsstörungen,
generalisierte Schmerzen und Brainfog keine organischen Befunde erheben
können.“ Und wenn es doch mal Organauffälligkeiten gab, dann litten die
Betroffenen gar nicht an Post-COVID, sondern an einer ganz anderen
Erkrankung, etwa einer Multiplen Sklerose oder einer Polyneuropathie,
betont Kleinschnitz.

Auch Blutuntersuchungen, die Liquorpunktion, oder bildgebende Verfahren wie
MRT oder auch die Elektrophysiologie erbrachten keine Erklärungen für die
mannigfaltigen Symptome von Post-COVID. Was sich aber immer mehr
herauskristallisiert habe, insbesondere durch eine enge Zusammenarbeit mit
der Psychosomatik, sei, „dass es viele Anzeichen einer klassischen
funktionell-psychosomatischen Störung gibt.“

Die Patientenkohorte, die in seiner Ambulanz erschien, war hochselektiert.
Wer unter kardiologischen oder pulmologischen Symptomen litt, wurde in dem
entsprechenden Fachbereich betreut. Doch auch hier, betont Kleinschnitz,
seien die organischen Befunde meistens unauffällig gewesen. Natürlich habe
man hier und da mal eine Myokarditis festgestellt - nach COVID-19 oder auch
nach der Impfung –, aber „in der Regel fanden die Internisten auch nichts“.


Problematisch sei, dass es keine gut definierten Diagnosekriterien gebe.
Mit der Folge, dass „alles, was nach einer COVID-Erkrankung passiert ist,
irgendwie als Post-COVID subsumiert wurde.“

Der Andrang auf die Ambulanz habe inzwischen nachgelassen, berichtet der
Neurologe. Dank Omikron – „Das war der Gamechanger“, sagt er. Das Auftreten
dieser Variante plus die Impfung habe viel bewegt und die Akutbelastung der
Krankenhäuser deutlich reduziert. Und mit den Krankheitsfällen gingen auch
die Fälle von Long- bzw. Post-COVID zurück.

Vermischung mit ME/CFS

Verfolgt man die politische Debatte um Long-COVID und dessen Darstellung
vor allem in sozialen Medien, wird deutlich, dass es inzwischen eine Art
Vermischung von Post-COVID mit ME/CFS gegeben hat und die Erkrankungen
häufig in einem Atemzug genannt werden. Die Myalgische
Enzephalomyelitis/Chronisches Fatiguesyndrom rückte in den letzten Jahren
zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit: Viele, schwerst betroffene
Personen, die pflegebedürftig und abgeschottet von der Außenwelt aufgrund
ihrer Symptome nicht mehr am Leben teilnehmen können, haben ihre
Geschichten über Social Media geteilt und eine große Gemeinschaft gebildet.

Die Erkrankung ist komplex und wird von Fachleuten uneinheitlich
eingeschätzt. Die einen bewerten sie als deutlich unterdiagnostiziert und
sehen noch nicht erforschte organische Störungen als Ursache an, wohingegen
andere ME/CFS als primär somatisch bedingte Erkrankung infrage stellen.

Die DGN bezieht Stellung – ein „Shirtstorm“ war die Folge

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) äußerte sich im Juli dieses
Jahres in einer Stellungnahme zu dem Thema und machte vorsichtig ihre
Skepsis deutlich: Man habe in den letzten fünf Jahrzehnten keine Biomarker
in Blut, Liquor oder in bildgebenden Verfahren ausmachen können. Zudem sei
das Krankheitsbild sehr vielgestaltig und schwer einzugrenzen, es überlappe
mit zahlreichen Erkrankungsphänomenen aus einigen anderen Fachbereichen,
beispielsweise aus der Rheumatologie, der Psychiatrie und der
Psychosomatik. Zudem existiere bislang kein Nachweis einer wirksamen
Behandlung.

„ME/CFS wurde im Laufe der Zeit ohne hinreichende Evidenz einfach als
schwerste Form von Long-COVID gelabelt“, greift auch Kleinschutz das Thema
auf und kritisiert den medialen Umgang mit der Krankheit - mit sehr aktiven
Selbsthilfegruppen und einigen prominenten ärztlichen Interessenvertretern,
die außergewöhnlich aggressive und laute Lobbyarbeit betrieben, und gegen
die Politikerinnen und Politiker kaum eine Chance hätten.

Auch die Stellungnahme der DGN habe schließlich einen „Shitstorm
sondergleichen“ ausgelöst. Die Empörung sei enorm, die Bubble sei sehr
aggressiv. „Das Geld reicht nie, es wird immer Versagen vorgeworfen. Jeder
einzelne Bundestagsabgeordnete ist vor den Wahlen durch die ME/CFS-Verbände
angeschrieben worden, was die Krankheit betreffend im Koalitionsvertrag
stehen soll.“ Das hätte es noch nie gegeben, dass es eine Krankheit in den
Koalitionsvertrag schafft, wundert sich der Neurologe. Manche Politiker
erzählten ihm in persönlichen Gesprächen, so Kleinschnitz, sie seien einem
massiven Druck ausgesetzt gewesen, dem sie dann irgendwann politisch
nachgegeben hätten.

Fachgesellschaft ohne klare Position

Inzwischen sinke aber die Bereitschaft der Politik sehr deutlich, sich für
ME/CFS einzusetzen, und um das Thema sei es insgesamt ruhiger geworden: „Es
handelt sich um eine Hardcore-Bubble und ein paar Verbände, die das Thema
sehr vorantreiben.“ Dabei seien Selbsthilfegruppen und Lobbyarbeit durchaus
legitim, aber die Vorgehensweise sei bedrohlich geworden, weswegen sich
auch Politiker und Fachgesellschaften zurückgezogen hätten.

Auch die DGN habe bei dem Thema keinen guten Eindruck gemacht. Die oben
zitierte Stellungnahme sei erst veröffentlicht worden, als ein tragischer,
wahrscheinlich assistierter Suizid einer jungen Frau durch die sozialen
Medien ging. Sie habe, so der Neurologe, offensichtlich massive psychische
Probleme gehabt, wurde aber in ihrer „Bubble“ immer wieder in der Richtung
einer ME/CFS-Diagnose unterstützt.

Lazarus-Effekt? Bereicherung auf Kosten der Betroffenen

Tragisch findet der Neurologe auch, dass sich sogar Kolleginnen und
Kollegen auf Kosten der Betroffenen, die einen hohen Leidensdruck haben,
bereichern würden. Auch die Stellungnahme der DGN warnt vor
nicht-evidenzbasierten Verfahren, die „wie Pilze aus dem Boden schießen“.
Vielmehr sollten Ärztinnen und Ärzte, so Kleinschnitz, ihrer Aufgabe
gerecht werden und die Betroffenen über die Krankheit aufklären - dass sie
eben keine organische Ursache habe, sondern eine psychosomatische Störung
die Ursache sei. „Es ist ja am Ende egal, warum es den Menschen schlecht
geht, ob organisch oder nicht. Fakt ist: Sie sind krank, sie leiden und
ihnen muss geholfen werden!“

Man tue den Betroffenen keinen Gefallen, wenn man ihnen nach dem Mund rede,
sagt er. Die Sehnsucht, dass man Post-COVID oder ME/CFS mit einer Tablette
heilen könne, sei verständlich. Aber dadurch passiere auch viel Falsches.
„Die Ärzte müssen es aussprechen!“, fordert er.

Stattdessen hätten sich manche Kolleginnen und Kollegen die Tasche
vollgemacht auf Kosten der Patientinnen und Patienten. Der Professor
erzählt von einer Ärztin aus dem Ruhrgebiet, die auch bei dem bekannten
Fernseharzt Hirschhausen im Fernsehen auftrat, und von maßgeblichen
Erfolgen durch „Blutwäsche“ berichtet – mit Effekten einer Wunderheilung,
gleich einem Lazarus-Effekt. Prof. Kleinschnitz ärgert das maßlos: „Für
zehn-, zwölf- oder fünfzehntausend Euro wurden die Patienten behandelt. Das
wäre meiner Ansicht nach ein Fall für die Ärztekammer gewesen! Die
angekündigte Veröffentlichung ihrer Daten steht bis heute aus.“  

Die Apharese sei ein hochwirksames Verfahren, wenn wirklich eine
entzündliche Erkrankung dahinterstecke – beispielsweise eine Multiple
Sklerose. Bei Post-COVID oder ME/CFS wirke sie nicht. Anstatt die Menschen
ordentlich psychotherapeutisch zu behandeln, habe man zugelassen, dass sich
einige an der Krankheit bereichert haben.

Erfolge durch Psychotherapie?

Angesichts der Vermutungen zur psychiatrischen Genese stellt sich die
Frage, ob denn durch eine psychotherapeutische Behandlung bereits Erfolge
erzielt werden konnten. „Ich gehe absolut mit, dass auch die Psychotherapie
und die Psychosomatik beweisen müssen, dass ihre Therapie wirkt – wie ein
Medikament, das seine Wirksamkeit auch in Studien darlegen muss.“ Doch mit
Blick auf die Historie und bekannte Behandlungsverfahren gehe er davon aus,
dass entsprechende Methoden anschlagen werden. Der Beweis stehe aber noch
endgültig aus und werde aktuell in Studien geprüft. Einige dieser Arbeiten
hätten bereits Erfolge durch Antidepressiva, Psychotherapie und auch
Reha-Maßnahmen für sich verbuchen können – „auch wenn beispielsweise der
Erfolg einer Reha von der Community oft bestritten wird“.

Keiner fühle sich zuständig

Letztlich fühle sich wohl keiner so richtig zuständig. Dass
psychosomatische Konzepte abgelehnt werden, sei das Grundproblem dieser
Erkrankung. Manche Betroffene seien keinem psychologischen
Behandlungskonzept mehr zugänglich. „Sie haben in der schwersten Form der
Erkrankung eine sehr schlechte Prognose, vor allem wenn sie chronifiziert
ist. Wie eine schwere Essstörung eben auch eine schlechte Prognose hat!“

Es sei sinnvoll, bei Diagnosestellung schon früh eine Therapie in
entsprechender Richtung einzuleiten. Aber: „Das Problem ist: So viele
Therapeuten haben wir gar nicht in Deutschland! Unabhängig von Post-COVID
gibt es eine Zunahme an psychischen Erkrankungen und die Versorgungslücke
ist hinlänglich bekannt.“

Prof. Kleinschmitz hätte sich von dem Fachgebiet der Psychosomatik eine
klarere Haltung und mehr Aktivität gewünscht. „Die hätte eigentlich jetzt
ihre Zeit, ihre Konzepte voranzubringen!“, fordert er. Ferner sollten
psychotherapeutische Studien – und nicht nur Medikamentenstudien – durch
den Bund gefördert werden, „das wäre doch naheliegend", findet er.

 


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OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-11-23 09:46 +0000
  Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-11-23 11:33 +0100
  Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-11-23 14:27 +0100
    Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-23 14:04 +0000
      Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-11-23 14:19 +0000
        Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-23 20:07 +0100
          Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-23 20:11 +0100
            Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-23 20:19 +0100
          Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-23 19:27 +0000
            Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-23 20:52 +0100
              Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-23 22:23 +0000
      Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-11-25 12:39 +0100
        Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-11-25 11:54 +0000
        Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 12:00 +0000
          Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-25 12:22 +0000
            Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 13:46 +0000
              Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-25 14:54 +0000
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 15:27 +0000
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-11-25 15:38 +0000
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-25 19:55 +0100
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-11-25 20:08 +0100
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 23:10 +0000
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-26 01:01 +0100
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-26 08:38 +0000
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-11-26 10:07 +0100
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-11-26 08:36 +0100
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-25 19:40 +0000
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-25 23:16 +0000
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-11-26 07:49 +0000
                Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-26 09:18 +0000
  Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-11-23 14:37 +0100
    Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-11-23 21:36 +0100
      Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-11-23 22:25 +0000
  Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-11-23 15:26 +0100
    Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2025-11-23 15:55 +0100
      Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-11-23 16:35 +0100
    Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-11-25 12:51 +0100
      Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-11-25 12:24 +0000
        Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-11-25 17:06 +0100
      Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2025-11-25 17:06 +0100
  Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2025-11-23 16:23 +0100
    Re: OT: Post-Covid Syndrom eher nur psychosomatisch Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-11-23 16:59 +0100

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