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Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize
Date 2025-11-07 12:53 +0100
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <10ekmk8$1qikh$1@dont-email.me> (permalink)
References <10c8sid$345gc$1@dont-email.me> <10c96kp.5h8.1@privat.lahls.de> <10cal61$3v8ci$1@dont-email.me> <10ek5jq$1lmbh$1@dont-email.me> <10ekk8g$1796s$2@solani.org>

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Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
> 
> Hach, wie schön war es dagegen monatelang aus den Hügeln um Sarajewo mit 
> preiswerten 88 mm Granatwerfern den Marktplatz zu bombardieren und Kinder
> und Hausfrauen zu zerfetzen...  oder die Sniper Alley, die Strasse zum
> Flughafen, gutes Sichtfeld und Zielfeld für jedes Gewehr. 
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Der Tod des französischen Fotojournalisten Antonio Lallican und die
| schwere Verwundung seines ukrainischen Kollegen Georgiy Ivanchenko im
| Donbas Anfang Oktober markieren eine düstere Zäsur in der
| Kriegsberichterstattung: Erstmals wurde in der Ukraine ein Reporter
| gezielt durch eine russische FPV-Drohne getötet.
|
| Der Vorfall steht für eine Frage, die sich dramatisch zugespitzt hat:
| Wie lässt sich dieser Krieg weiterhin journalistisch dokumentieren, wenn
| die bloße Annäherung an die Front lebensgefährlich ist? „Zum ersten Mal
| in der Geschichte werden billige, zugleich hochpräzise Waffen massenhaft
| gegen einzelne Menschen eingesetzt. Es gibt genug Drohnen, um gezielt
| Soldaten, Journalisten oder Zivilisten zu verfolgen“, sagt Francis
| Farrell, Korrespondent beim „Kyiv Independent“ und einer der
| profiliertesten Frontjournalisten. „Leider werden Reporter dadurch immer
| weiter von der Front zurückgedrängt.“
|
| *Die „Kill Zone“ wird immer größer*
|
| Die Drohnendichte hat das Gelände in eine gläserne Zone verwandelt, die
| weit hinter die ersten Infanterielinien reicht – die sogenannte Kill
| Zone. Ein Raum von zehn, zwanzig oder mehr Kilometern, in dem
| Sichtbarkeit tödlich wird. Die Kampfzone ist kein fixierter Ort mehr,
| dem man sich behutsam annähern kann.
|
| Diese neue Realität zeigen die Dutzenden Kilometer Straßen, vor allem im
| Donbas, die mit Antidrohnen-Netzen überspannt sind. Als „völlig surreal“
| beschreibt der „El Mundo“-Korrespondent Javier Espinosa die Szenerie.
| „Man fährt durch offene Landschaften, sieht Kühe und Seen – und bewegt
| sich doch in Tunneln.“ Alle paar Hundert Meter werde etwas repariert,
| das kurz zuvor getroffen wurde, jede Einheit verfüge mittlerweile über
| einen Soldaten mit Schrotflinte, der Drohnen abschießt. „Es ist wie in
| ,Mad Max‘. Man kann noch arbeiten, aber es ist extrem schwierig.“
|
| Espinosa berichtet seit 35 Jahren von Kriegen weltweit. In seinen
| Sicherheitstrainings predigt er eine einfache Regel: „Stellt immer eine
| Wand zwischen euch und die Front.“ Gemeint war der Schutz vor
| Geschossen, die – bislang – aus einer klaren Richtung kamen. So ließ
| sich das Risiko, wie er sagt, „gefühlt unter 50 Prozent“ drücken. In der
| Ukraine liege es heute deutlich höher. „Denn wie schützt man sich vor
| etwas, das von oben kommt?“
|
| Es ist die Frage, die Kriegsreporter in der Ukraine umtreibt wie keine
| andere. Wenn eine Artilleriegranate pfeift, bleibt vielleicht noch Zeit
| für einen Sprung in Deckung. Solche Reflexe lassen sich trainieren, aber
| einer FPV-Drohne ist das egal. Ihr Pilot verfolgt sein Ziel individuell,
| mit Livebildern und Tötung per Knopfdruck, wie in einem Videospiel. Was
| sich früher mit Erfahrung und klaren Verhaltensregeln teilweise
| kontrollieren ließ, entzieht sich nun jeder Berechenbarkeit.
|
| *Orte, die als sicher galten, sind es nicht mehr*
|
| Während sich GPS-gesteuerte Drohnen elektronisch stören lassen – was
| auch erst einmal gelingen muss –, sind analoge Glasfaser-Drohnen immun.
| Sie sind per Kabel mit der Steuerung verbunden, sie haben die Bedrohung
| grundlegend verändert. „Es ist nicht so sehr die Front, die nähergerückt
| ist“, sagt Francis Farrell, „es sind die Drohnen, die weiter fliegen.“
|
| Dadurch werden Orte im frontnahen Hinterland, die früher als „relativ
| sicher“ galten, zur Todeszone. So etwa die Kleinstadt Druschkiwka, in
| deren Nähe Lallican und Ivanchenko angegriffen wurden. Auch im Zentrum
| von Kramatorsk und auf den Zufahrtsstraßen rund um Slowjansk kam es zu
| Treffern durch FPV-Drohnen. Beide Städte galten lange als – relativ –
| sichere Basen für Reporter.
|
| Am 23. Oktober wurden in Kramatorsk die ukrainischen Journalisten Olena
| Hubanova und Yevhen Karmazin von einer russischen Lancet-Drohne getötet.
| Am 27. Oktober berichtete der „Welt“-Reporter Ibrahim Naber, dass sein
| Team einen Lancet-Angriff in der Region Dnipro nur knapp überlebt habe.
| Der ukrainische Produzent Ivan Zakharenko wurde verletzt, ein Soldat kam
| ums Leben.
|
| „*Die Russen erkennen die blauen Pressekennzeichen*“
|
| Die Angriffe zeigen, wie rasant sich die Lage verändert. Der neue,
| entscheidende Faktor der Sichtbarkeit stellt alte Gewissheiten infrage,
| die die Arbeit von Kriegsreportern prägten. „Die Drohnen haben alles
| verändert“, sagt Diana Butsko vom ukrainischen Medium „Hromadske“. „Die
| Russen erkennen die blauen Pressekennzeichen auf Helm und Weste. Wer sie
| heute trägt, wird zum Ziel.“ Die 31-Jährige, eine der erfahrensten
| Kriegskorrespondentinnen des Landes, verzichtet inzwischen auf sichtbare
| Markierungen. Viele Reporter hätten das Journalistenblau ge­gen Schwarz,
| Braun oder Grau eingetauscht, um nicht zusätzlich aufzufallen. Dabei
| sollten die Aufschriften auf Helm und Weste Journalisten nach dem
| Völkerrecht schützen. Eine Kennzeichnung ist nicht verpflichtend, doch
| viele Redaktionen und Versicherungen bestehen darauf.
|
| Javier Espinosa hält das für grundfalsch und rät in seinen
| Sicherheitstrainings ausdrücklich davon ab. „Wer als Presse markiert
| ist, wird getötet“, sagt er. Er ist überzeugt, dass Lallican gerade
| wegen seiner Kennzeichnung angegriffen wurde. Dessen überlebender
| Kollege Ivanchenko sprach von einem „gezielten Angriff“, die
| französische und ukrainische Justiz haben Verfahren wegen
| Kriegsverbrechen eingeleitet. „Sie trugen Kameras und deutlich sichtbare
| Presseaufschriften“, sagt Olga Kovalova, Direktorin der Ukrainischen
| Vereinigung professioneller Fotografen. „Es war unmöglich, nicht zu
| erkennen, dass sie zur Presse gehörten.“
|
| Der spanische Fotojournalist Albert Lores hat im Sommer seine schwere
| Schutzweste gegen eine leichtere getauscht, um bei Drohnenangriffen
| beweglicher zu sein. Doch bei seiner letzten Frontrecherche für „Le
| Figaro“ im September hätte auch das kaum geholfen. Der Jeep, mit dem er
| ei­nen ukrainischen Soldaten zu einer Stellung in einem Waldstück
| begleitete, geriet ins Visier einer russischen FPV-Drohne. Sie verfehlte
| das Fahrzeug nur um wenige Meter. Dabei befanden sie sich noch rund zehn
| Kilometer von der Nulllinie entfernt.
|
| „*Vor fünf Monaten wäre niemand so gerannt*“
|
| Als sie kurz darauf die Stellung erreichten, sprang der Fahrer
| blitzschnell aus dem Wagen, und die im Gebüsch wartenden Soldaten
| sprinteten los. „Vor fünf Monaten wäre niemand so gerannt“, sagt Lores.
| „Ich begann, sofort zu fotografieren. Nach wenigen Sekunden war die
| ganze Aktion vorbei.“ Für den Spanier hat sich das Risikogefühl im Kern
| dennoch nicht verändert. Der entscheidende Unterschied liege heute im
| Radius der Hochgefahr, der 20 bis 30 Kilometer weiter hinten beginne als
| früher – und in der psychologischen Wahrnehmung. Lores erinnert sich an
| die Worte eines Soldaten im Fronturlaub: „Heute bekomme ich keine
| posttraumatische Belastungsstörung mehr, wenn ich einen lauten Knall
| höre, sondern wenn ich den Reißverschluss meiner Jacke zuziehe.“
|
| Dass selbst Drohnen- und Artillerieeinheiten weit hinter den vorderen
| Linien un­ter permanenter Angst vor dem Surren über ihnen operieren,
| verschärft eine Lücke in der Berichterstattung, die schon vorher
| klaffte: der nahezu unmögliche Zugang zu Infanteriestellungen nahe an
| der Nulllinie. Oder was heute noch davon übrig ist. Denn eine direkte
| Kontaktlinie wird immer seltener, wie dies die F.A.Z. im August mit
| einer Recherche vor Ort dokumentiert hat. Das Schlachtfeld verwandelt
| sich in eine Grauzone mit unübersicht­lichen Stellungen und Erdlöchern,
| in de­nen die Soldaten oft wochenlang ausharren, weil die Drohnen sie
| festnageln.
|
| „*Ich kann den Kern des Krieges nicht mehr zeigen*“
|
| Diana Butsko bereitet das Sorgen. Zuletzt gelang ihr ein Zugang zur
| Infanterie im Jahr 2024. „Sie sind unsere Verteidiger und stehen
| buchstäblich zwischen uns und den Russen. Und heute kann ich diesen Kern
| des Krieges nicht mehr zeigen. Und dann frage ich mich: Gibt es
| überhaupt noch Kriegsberichterstattung, wenn ich den Krieg nicht mehr
| zeigen kann?“ Um den Erfahrungen der Soldaten an vor­derster Front noch
| etwas gerecht zu werden, versucht Butsko sie in dem Moment abzufangen,
| in dem sie von der Front zurückkehren. „Man sieht es in ihren
| Ge­sichtern, in ihrer Müdigkeit, in ihren Stimmen. Da ist immer noch der
| Krieg – nur eben ein paar Kilometer entfernt.“ Doch diese Gelegenheiten
| ergeben sich immer seltener. Was bleibt, ist, Bild­schirme und
| Livedrohnenbilder in den Kommandoposten zu filmen und mit den Offizieren
| zu sprechen. „Wir sehen das Schlachtfeld zu­nehmend aus der Distanz“,
| sagt Butsko.
|
| Wie damit umgegangen werden könnte, zeigt der Film „2000 Meter nach
| Andriiwka“ des Oscarpreisträgers Mstyslav Chernov („20 Tage in
| Mariupol“), der beim Sundance Film Festival mit dem Regiepreis
| ausgezeichnet wurde. Chernov gelang während der ukrainischen
| Gegen­offensive im Sommer 2023 – kurz bevor die Front von den
| FPV-Drohnen überzogen wurde – einer der letzten unmittel­baren Zugänge
| zu jenem brutalen Grabenkrieg, der in der Ukraine 2022 und 2023 noch
| einmal aufflammte. Nur dass er diesen mit den Mitteln des 21.
| Jahrhunderts festhielt: den Helmkameras der Soldaten, Drohnenaufnahmen
| und seiner eigenen Kamera. Aus diesem Material montierte er ein
| Kriegsdokument von nie gesehener Unmittelbarkeit. So eindringlich, dass
| aufwendig rekonstruierende Kriegsfilme wie Alex Garlands „Warfare“
| verblassen. Auch der ukrainische Regisseur Oleh Sentsov, der fünf Jahre
| in russischer Haft verbrachte und zu Beginn der Vollinvasion zur Armee
| ging, schuf mit „Real“ (2024) ein realistisches Kriegszeugnis: einen
| 89-minütigen One-Shot aus den Schützengräben, gedreht mit seiner
| versehentlich eingeschalteten GoPro-Kamera.
|
| Wie können oder dürfen Medien mit dieser Art der Zeugenschaft umgehen?
| Wenn Infanteristen und Drohnenpiloten massenhaft selbst filmen, sind die
| Bilder unmittelbarer als jeder journalistische Zugang und doch Teil des
| Krieges selbst. Wo lassen sich die Grenzen einer Kura­tion militärischer
| und dokumentarisch-journalistischer Perspektiven ziehen?
|
| „*Die Frontlinie zu meiden, ist keine Lösung*“
|
| In ukrainischen Journalistenkreisen wird darüber auch angesichts der
| neuen Risikolage längst diskutiert. „Die Frontlinie komplett zu meiden,
| ist keine Lösung. Aber diese Arbeit sollten zunehmend Presseoffiziere
| übernehmen“, sagt Olga Kovalova vom ukrainischen Fotografenverband.
| Diese verfügten über die erforderliche Ausbildung, hätten Zugang und
| könnten die Ereignisse „zurzeit weitaus sicherer und effektiver
| dokumentieren als zivile Journalisten“. Dabei müssten journalistische
| Souveränität, Transparenz und redaktionelle Kontrolle weiterhin oberste
| Priorität haben, um Propaganda zu vermeiden. Es gehe um eine
| „vorübergehende Anpassung an extreme Umstände“.
|
| Auch der Fotograf Mykhaylo Palinchak, Bildredakteur beim ukrainischen
| Medium „Frontliner“, sieht darin einen überfäl­ligen Wandel. „Der Krieg
| hat sich verändert“, sagt er. „Also muss sich auch die Bildsprache
| verändern.“ Auf Social Media sehe man täglich Hunderte Drohnenaufnahmen,
| die zeigen, wie Soldaten getötet werden. „Diese Videos prägen, wie
| dieser Krieg visualisiert wird.“ Die Zukunft liege darin, solche
| Aufnahmen redaktionell zu prüfen und zu kuratieren. Medien müssten Wege
| finden, zwischen der militärischen und zivilen Sicht zu vermitteln. Auch
| journalistisch gesteuerte Drohnen müssten ei­ne Rolle spielen. Nur so,
| sagt Palinchak, könne man in einem technisierten Krieg eine unabhängige
| Perspektive bewahren. Die Geschwindigkeit, mit der sich der Drohnenkrieg
| entwickelt, legt solche Ideen nahe.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/medienpolitik/ukraine-krieg-russische-drohnen-machen-gezielt-jagd-auf-reporter-accg-110768415.html>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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THE DONALD for Nobel Peace Prize Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-09 19:49 +0200
  Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-10-09 20:09 +0200
    Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-10-09 20:26 +0200
      Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2025-10-09 22:45 +0200
    Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-10-09 20:46 +0200
      Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-10-11 18:37 +0200
        Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-10-11 16:56 +0000
          Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2025-10-11 20:03 +0200
            Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-11 20:45 +0200
              Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-10-11 19:44 +0000
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-10-11 21:59 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-11 22:10 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-10-12 00:43 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-12 11:45 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-10-12 12:03 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2025-10-12 18:59 +0100
          Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-10-11 21:56 +0200
  Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-10-09 20:40 +0200
    Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2025-10-10 11:55 +0200
      Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-10-10 12:44 +0200
        Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2025-10-10 12:51 +0200
          Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Wolfgang  Εnzinger <we_usenet@nurfuerspam.de> - 2025-10-10 19:39 +0200
            Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2025-10-11 01:43 +0200
      Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-10-10 13:21 +0200
        Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-10-10 13:46 +0200
          Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2025-10-10 15:49 +0200
            Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-10-10 16:05 +0200
              Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2025-10-10 16:20 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-10-10 18:04 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-10-10 18:41 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2025-10-10 19:06 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-10-10 22:01 +0200
                Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-11 10:24 +0200
        Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-10 18:18 +0200
      Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-10-10 15:49 +0200
      Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-11-07 08:03 +0100
        Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2025-11-07 12:05 +0100
          Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-11-07 12:44 +0100
        Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-11-07 12:13 +0100
          Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-11-07 12:53 +0100
          Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Peter Veith <veith@snafu.de> - 2025-11-07 12:59 +0100
    Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-10-10 12:09 +0200
      Re: THE DONALD for Nobel Peace Prize Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-10-10 14:12 +0200

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